Mahjong Elements immer noch gratis

Die Applikation wurde vor einigen Tagen im Preis gesenkt und wird  immer noch für Null Euro verschenkt.

Mahjong Elements immer noch gratisDas Spielprinzip kann schon aus dem Namen heraus erraten werden. Bei dieser App handelt es sich um das klassische Spiel Mahjong. Das Ziel des Spieles ist es Spielsteinpaare zu finden und diese aufzulösen. Dabei ist es aber nur möglich, immer nur die Steine zusammenzuführen, die am Rand liegen.

In der Beschreibung wird dem Nutzer versprochen, dass er mit Mahjong Elements (App Store-Link) über 50 Stunden Spielspaß haben wird – und das derzeit zum Nulltarif. Das Spiel kann individualisiert werden, in dem man eines aus 200 Layouts wählt und somit die Grafik ändert. Alle Grafiken sind für das Retina-Display optimiert.

Im Spiel selbst kann man das Gebilde an Spielsteinen in jede Richtung drehen und hinein oder heraus zoomen. Wer ein Fan von Puzzle-Spielen ist, kann sich nun eine weitere App auf sein iPhone laden, die derzeit durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet wird.

Wer Mahjong Elements auch auf dem iPad spielen möchte, muss derzeit 2,39 Euro zahlen, da hier keine Preisaktion gestartet wurde.

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iA Writer: Einfacher, aber guter Texteditor

Vor wenigen Wochen haben wir euch einen Vergleich von vier Text-Apps auf dem iPad geboten, heute folgt mit dem iA Writer (App Store-Link) eine weitere Vorstellung.

iA Writer befindet sich schon etwas länger im App Store, hat aber bisher noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Applikation bietet eine extra angepasste Tastatur, damit Texteingaben schneller von der Hand gehen.

Viel Schnick-Schnack findet man hier nicht, der Text kann weder formatiert noch verkleinert oder vergrößert werden. Unser kleines Video (YouTube-Link) zeigt euch kurz, was die App kann:

Unser Fazit: Die 3,99 Euro teure iPad-App eignet sich sehr gut, wenn man einfache Texte schreiben möchte. Wer auf den ganzen Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit iA Writer wirklich gut bedient. Die App macht genau das, was sie verspricht und bringt zusätzlich eine Dropbox-Anbindung mit. Texte können allerdings auch einfach per E-Mail versendet oder via iTunes-Dateifreigabe auf den Rechner kopiert werden.

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Zeichen Pad: Zeichnen auf dem iPad

Die große Oberfläche des iPads eignet sich sehr gut zum Malen und Zeichnen, es fehlt nur die passende App.

In diesem Fall hört die passende App auf den einfachen Namen Zeichen Pad und ist nun knapp ein Jahr im App Store vorhanden. Die Applikation bewirbt sich selbst mit dem Satz „Zeichen Pad ist das mobile Kunstatelier“.

Dem Nutzer stehen bei seinen Kunstwerken in Zeichen Pad (App Store-Link) virtuelle Wachsmalstifte, Pinsel, Buntstifte sowie eine Vielzahl an Aufklebern bereit. An der rechten iPad-Seite kann man jeweils sein bevorzugtes Zeichenwerkzeug auswählen und danach kann das Kunstwerk erschaffen werden.

Der Preis von Zeichen Pad liegt derzeit bei 1,59 Euro. Im folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr einen ersten Eindruck bekommen – besonders geeignet ist die App auch für Kinder, die zum Beispiel auf einer langen Autofahrt beschäftigt werden wollen. Besonders interessant finden wir hier die Funktion, dass die Buttons für die In-App-Käufe von den Eltern versteckt werden können – so bleibt Zeichen Pad absolut kindgerecht.

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Spoing: Diamentenjagd mit iPhone und iPad

Bereits am 12. Mai hat der Publisher Chillingo ein neues Spiel veröffentlicht, das auf den Namen Spoing hört.

Spoing: Diamentenjagd mit iPhone und iPadSpoing: Diamentenjagd mit iPhone und iPadSpoing: Diamentenjagd mit iPhone und iPadSpoing: Diamentenjagd mit iPhone und iPad

Leider haben sich die Entwickler dazu entscheiden, keine Universal-App anzubieten. Somit gibt es zwei Versionen, die iPhone-App (App Store-Link) kostet 79 Cent, für die iPad-Version (App Store-Link) muss man 1,59 Euro zahlen.

Spoing ist ein kleines Tierchen, das auf Diamanten steht. In jedem Level gibt es Plattformen, auf denen Spoing verweilen kann. Jede Plattform besteht aus zwei Ankerpunkten, in der Mitte ist ein Seil gespannt. Um Spoing in Richtung Ziel zu bewegen, kann man ihn von der einen zur anderen Plattform katapultieren, indem man das Seil spannt.

Auf dem Weg zum Ziel können Diamanten eingesammelt werden, die die Zeit anhalten und dem Spieler so etwas Luft verschaffen. Am Anfang jeden Levels wird angezeigt, wie lange man maximal brauchen darf, damit man noch drei Punkte bekommt. Das Spiel ist in Abschnitte eingeteilt und man darf nur dann weiterspielen, wenn man eine gewissen Punktzahl erreicht hat.

In Spoing lauern natürlich auch Gefahren, denen man aus dem Weg gehen sollte, denn sonst beginnt man von vorne. Der Vorteil bei größeren Leveln ist, dass blaue Plattformen Speicherpunkte darstellen. Fällt man herunter, darf man von der blauen Plattform weiter machen.

Die Level werden nach und nach anspruchsvoller und größer, jedoch bleibt da Spielprinzip immer gleich. Aus diesem Grund werden sich einige sicher schnell langweilen, denn Spoing ist kein Spiel, das wirklich süchtig machen kann. Auch die Bewertungen im App Store sind sehr durchwachsen.

Das Spiel bringt eine Retina-Grafik mit und ist für zwischendurch sicher ganz nett, doch wer sich hohen Spielspaß erhofft, wird schnell enttäuscht. Auffällig sind auch die langen Ladezeiten Immerhin bringt Spoing bringt eine Game Center-Anbindung mit Highscore-Listen und Herausforderungen mit.

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OmniOutliner: Textprogramm im Test

Die Applikation OmniOutliner for iPad ist seit dem 12. Mai im App Store verfügbar, doch der Preis schreckt ab. Was kann die App?

OmniOutliner: Textprogramm im TestOmniOutliner: Textprogramm im TestOmniOutliner: Textprogramm im TestOmniOutliner: Textprogramm im Test

Der ein oder andere kennt das Programm sicher, da es ebenfalls eine gleichnamige Anwendung für den Computer gibt. Seit wenigen Wochen kann man OmniOutliner nun auch auf dem iPad nutzen. Vorweg sei noch gesagt, dass die Applikation nicht günstig ist und mit 15,99 Euro zu Buche schlägt.

Mit OmniOutliner (App Store-Link) lassen sich schnell Texte und Tabellen erstellen, wie zum Beispiel eine Kalkulation. Direkt zum Start bekommt man eine Übersicht geboten, damit man sich in er App besser zurecht findet. Der Willkommensbildschirm erklärt kurz und prägnant die wichtigsten Funktionen.

In der Dokumentenübersicht kann ein neues Dokument erstellt werden und danach geht es an die Textverarbeitung. Der Bildschirm kann in mehrere Spalten aufgeteilt werden – diese können mit einer Überschrift betitelt werden. Die Spaltenbreite kann individuell eingestellt werden, in dem man am Ende jeder Spalte die Markierung mit einer Fingerwisch verschiebt.

Außerdem bietet OmniOutliner die gängigsten Funktionen zur Textverarbeitung an. So kann man mit wenigen Klicks Schriftgröße, Schriftart oder Schrifttypus ändern. Auch ist es möglich, verschiedene Farben zu verwenden, um bestimmte Punkte hervorzuheben. Ebenfalls kann der Hintergrund angepasst werden, es muss also nicht immer die Vorgabe genutzt werden.

Der geschriebene Text kann mit wenigen Handgriffen nach den eigenen Vorlieben formatiert werden. Er kann eingerückt, als Liste dargestellt oder versteckt werden. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, würde sich der Nutzer über die AirPrint-Funktion freuen, doch diese ist leider nicht vorhanden.

Ebenfalls nicht möglich ist das Skalieren von Bildern oder bei der Auflistung Bulletpoints zu nutzen. Eine Suchfunktion gibt es leider nicht, so muss man die Dokumente mühselig von Hand inspizieren. Dokumente können nur via iDisk und WebDAV importiert oder exportiert werden. Zum Export steht leider kein PDF-Format zur Verfügung.

Wenn man nun über 100 Dokumente erstellt hat und zur Übersicht zurückkehrt, bekommt man nur eine Art CoverFlow geboten. Bei einer Vielzahl an Dateien ist die Darstellung allerdings eher ungeeignet. Hier wäre eine alternative Liste wünschenswert.

OmniOutliner liegt in Version 1.0.1 vor und bringt noch ein paar Kinderkrankheiten mit sich, die schnellstmöglich behoben werden sollten, da man für den Kaufpreis schon etwas mehr erwarten kann. Die derzeit verfügbaren Funktionen sind gerade noch zufriedenstellend und bieten dem Nutzer einen leichten Umgang in Sachen Textverarbeitung.

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Casey’s Contraptions: Puzzle für jung und alt

Am 19. Mai hat es die App Casey’s Contraptions in den App Store geschafft und wurde von den Nutzern positiv bewertet. Was kann das iPad-Spiel?

Casey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und alt

Apple hat Casey’s Contraptions bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, doch nicht immer muss es sich dann um eine gute App handeln. Wir haben uns Casey’s Contraptions einmal genauer angesehen und stellen euch das Spielprinzip in einem Testbericht vor.

Casey’s Contraptions wurde liebevoll gestaltet und bringt bunte Grafik speziell für Kinder mit, doch die App ist auch für ältere Nutzer ein Spaß. In über 70 Leveln muss jeweils eine Aufgabe gelöst werden, die zu Anfang gestellt wird.

Casey, der kleine Junge mit den gelben Haaren, sagt euch was zu tun ist. So muss beispielsweise ein Ballon unter ein Regal befördert werden oder ein Ball in einen Korb. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am unteren Bildschirmrand befinden sich Objekte, die man im Level verbauen kann. Doch auch schon vorgegebene Objekte können benutzt werden, um das Level erfolgreich abzuschließen.

Um Abschnitt zwei freizuschalten, benötigt man mindestens 15 Sterne aus Abschnitt eins. In jedem Level gibt es bis zu drei Sterne. Diese müssen mit dem Ball oder Ballon eingesammelt werden, was allerdings manchmal ziemlich schwierig ist.

Leider ist Casey’s Contraptions nur in englischer Sprache verfügbar, dass sollte aber kein großes Hindernis sein. Selbst Kinder dürften schnell den Dreh heraus haben, worum es genau geht und was zu tun ist.

Casey’s Contraptions bringt eine Game Center-Anbindung mit, um Highscores von sich und Freunden zu verfolgen. Außerdem gibt es einen Editor, in dem man gleich auf dem iPad eigene Level kreieren kann. Der Umfang des Spiels ist so nahezu unbegrenzt, das gefällt uns.

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Kein Problem: Facebook-Chat auf dem iPad

Warum Facebook noch keine native iPad-Applikation entwickelt hat, bleibt wohl ein Rätsel. Genügend Alternativen sind vorhanden.

Kein Problem: Facebook-Chat auf dem iPadFleißige Entwickler haben einige Apps produziert, die ein paar Funktionen aus Facebook übernehmen. Wer den Chat von Facebook häufig nutzt, muss auf dem iPad nicht automatisch in die Röhre schauen.

Die 79 Cent günstige Applikation Chat for Facebook with Push (App Store-Link) bietet auf dem iPhone und iPad eine komfortable Oberfläche zum chatten. Einmal kurz einloggen und alle aktiven Kontake werden auf der linken Seite dargestellt. Mit einem Klick auf die entsprechende Person äffnet sich ein Chat-Fenster und die Konversation kann beginnen.

Die Ansicht gleicht der des originalen Facebook-Chats (wenn man diesen denn in einem externen Fenster öffnet), umgewöhnen muss man sich also nicht. Im Chat selbst können Smileys eingefügt werden, außerdem gibt es QuickWords, die zwar vorher definiert werden müssen, dann aber schnelleres Schreiben ermöglichen. Der Push-Dienst meldet sich immer dann zu Wort, wenn man angeschrieben wurde.

Wer ein Viel-Facebook-Chatter ist, freut sich sicher über die Applikation, zumal 79 Cent für eine native iPad-App nicht viel Geld sind. Facebook-Fans sollten auch einen Blick auf unsere Seite werfen – hier versorgen wir euch mit interessanten Hintergründen.

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Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Passend zum Vatertags-Wetter gibt es heute einen ausführlichen Bericht über Aelios Weather (App Store-Link), das es vor einigen Tagen bis an die Spitze der iPad-Charts geschafft hat.

Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Hat man ein iPad gekauft, wird man sich schnell wundern, warum dort keine vorinstallierte Wetter-App vorhanden ist. Den Grund dafür können wir euch leider nicht nennen, immerhin haben wir Alternativen für euch parat.

Die Applikation Aelios Weather ist erst seit dem 23. Mai im App Store vertreten, ist zwischenzeitlich aber schon ganz oben angelangt. Die App ist ziemlich simpel aufgebaut und liefert zuverlässige Wetter-Daten.

Wenn man die App startet, bekommt man direkt eine Weltkarte angezeigt. In der Mitte befindet sich ein Rad, mit dem man über die komplette Karten navigieren kann. Über diesem Rad wird die Stadt angezeigt, auf der man sich gerade befindet. Mit einem Klick auf den Namen erscheint die Prognose für die kommenden 24 Stunden. Dreht man an dem Rad, kann man sich die Vorhersage für die ganze nächste Woche anzeigen lassen.

Einstellungen gibt es nicht viele, jedoch recht wichtige. Da wir in Deutschland die Temperatur in Grad und die Windgeschwindigkeit in km/h messen, sollte man zu Anfang diese Werte in den Einstellungen hinterlegen. Standardmäßig sind nämlich Fahrenheit und mph eingetragen. Über den kleinen i-Button gelangt man in die Einstellungen und kann dort auch die Sounds deaktivieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Empfehlung der App an verschiedene Netzwerke wie Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Leider noch wenige Informationen
In der Übersicht selbst kann man seinen eigenen Standort bestimmen lassen, um das aktuelle Wetter zu erfahren. Die Ortung funktioniert problemlos. Wer in ein anderes Land oder in eine andere Stadt reist, und wissen möchte, wie das Wetter dort ist beziehungsweise wird, kann von der Suche Gebrauch machen. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Such-Button. Schnell die Stadt eingetippt und das Rad bewegt sich an den entsprechenden Ort.

Das sind auch schon alle Funktionen von Aelios Weather. Die App macht genau das, was sie verspricht, und bezieht die Wetterdaten von www.met.no. Die Idee die Wetterdaten so darzustellen ist wirklich gut und beeindruckt viele iPad-Nutzer.

Doch so beeindruckend die Darstellung auch ist: Den praktischen Nutzern gilt es noch zu verbessern. Momentan kann man keine Orte als Favoriten speichern, sondern muss sich immer manuell (oder über die Ortungsdienste) auf die Suche machen. Mit einem schnellen Blick ist es daher meist nicht getan. Zudem muss man auf Zusatzinformationen wie Regenwahrscheinlichkeit oder Sonnenstunden verzichten.

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Puzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im Test

The Heist haben wir euch bereits vor einer Woche vorgestellt. Da sich die App auf dem ersten Platz der iPhone-Charts festgesetzt hat, folgt nun der verdiente Test.

Puzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im Test

Heute haben wir uns The Heist einmal genauer angesehen und wollen euch die einzelnen Puzzle-Spiele genauer erläutern. Das Spiel ist am 26. Mai erschienen und kostet günstige 79 Cent.

The Heist (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und bringt eine Retina-optimierte Grafik mit sich. Insgesamt müssen 60 Puzzles gelöst werden, dabei stehen 19 Game Center-Herausforderungen zur Verfügung.

Puzzle-Typ Nummer eins ist sicher vielen bekannt. Auf dem Bildschirm befinden sich senkrechte und waagerechte Holzblöcke und ein Elektro-Chip. Dieser Chip muss zum Ausgang geführt werden, doch dabei dürfen die Holzblöcke, die den Ausgang blockieren, nur verschoben, nicht aber gedreht werden. Durch die richtige Kombination ist der Chip schnell befreit, aber die späteren Level sind schon ziemlich knifflig. Insgesamt gibt es 15 solcher Rätsel.

Im Abschnitt Nummer zwei findet man ein Puzzle wieder, das dem Spielprinzip von Sudoku ähnelt. Auf dem Display befinden sich verschiedenfarbige Objekte, am Bildschirmrand sind weitere vorhanden. Diese müssen auf den freien Stellen platziert werden. Allerdings darf ein Zeichen in einer Zeilen und Spalte nur einmal vorkommen. Hier muss man genau hinsehen, damit nichts schief geht. Auch hier gibt es 15 Level.

In Spiel-Modus Nummer drei müssen Kisten auf die dafür vorgesehene Position geschoben werden. Man spielt einen Roboter, der die Kisten bewegen kann, indem er sich davor stellt und dann die Kiste in die jeweilige Richtung schiebt. In späteren Leveln könnte man schon einmal etwas länger brauchen.

Zu guter letzt Puzzle-Typ Nummer vier: Wer die kleinen Bilder-Puzzle von früher kennt, wird mit diesem Puzzle-Typ keine Probleme haben. Das 9×9 Feld beinhaltet acht Quadrate mit verschieden farbigen Leitungen, die so sortiert werden müssen, dass die passende Farbe am passenden Ausgang liegt. Insgesamt gibt es auch hier 15 Level.

Alles in allem ist The Heist ein nettes Puzzle-Spiel, das allerdings recht schnell durchgespielt ist. Die höheren Level in den jeweiligen Abschnitten sind natürlich etwas komplizierter, mit ein wenig Nachdenken und Geduld bekommt man auch diese gelöst. Immerhin gibt es am Ende eine Belohnung. Wer Macheist kennt, wird sich schon vorstellen können, was sich dahinter verbirgt…

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iPad-Spiel der Woche: Kami Retro HD

Liebevolle Retro-Grafik und gutes Gameplay – das ist Kami Retro HD (App Store-Link).

iPad-Spiel der Woche: Kami Retro HDDie Macher von Air Penguin haben nun eine weitere App veröffentlicht, die bereits kurz nach dem Release von Apple als Spiel der Woche für das iPad angepriesen wird.

Wir wollten natürlich wissen, ob die App dem Namen gerecht wird und haben Kami Retro HD direkt ausprobiert. Die Grafik ist liebevoll gestaltet, natürlich im Retro-Style, dazu gibt es passende Sounds, die nach Belieben abgestellt werden können.

In jedem der 60 Level muss Kami mit Hilfe des Spielers versuchen alle Sterne einzusammeln. Die Spielfigur läuft dabei automatisch und man kann sie springen lassen oder die Richtung ändern. Ein in etwa 45 Grad Fingerwisch genügt ,damit Kami springt, mit einem waagerechten Wisch ändert er die Richtung.

Außerdem stehen weitere Elemente zur Verfügung, um die Level meistern zu können. So kann anfangs ein Trampolin an der Stelle platziert werden, an der der Abgrund zu groß ist. In höheren Leveln kommen weitere Goodies dazu.

Auch wenn das Spielprinzip in jedem Level gleich ist, kommt hier so schnell keine Langeweile auf. Jedes Level benötigt individuelle Handlungen, damit das gestellte Puzzle gelöst werden kann. Kami Retro HD ist für das iPad optimiert und schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Wer Kami auch auf dem iPhone (App Store-Link) steuern möchte, zahlt 79 Cent für die entsprechende Version.

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Mau-Mau jetzt in Retina und auf dem iPad

Klassische Kartenspiele sind fast alle auf den iDevices vertreten, so auch Mau-Mau.

Mau-Mau jetzt in Retina und auf dem iPadSeit Anfang März kann man die Vollversion von Mau-Mau (App Store-Link) herunterladen, doch erst vor wenigen Tagen kam ein ersehntes Update heraus. Ab sofort sind alle Grafiken Retina-optimiert und Mau-Mau ist zu einer Universal-App geworden, somit kann das Kartenspiel nun auch auf dem iPad gespielt werden.

In den Einstellungen findet sich eine Vielzahl an Optionen wieder, um das Spiel zu individualisieren. Hier kann hinterlegt werden, welche Karte für welche Aktion steht. Da es recht viele Varianten gibt, sind die Einstellungsmöglichkeiten hilfreich und man ist nicht an die Variante gebunden, die der Entwickler bevorzugt.

Nach jedem Spiel gibt es Übersicht, die die Punkte des aktuellen Spieles anzeigt, aber auch die Gesamtpunkte aus allen vorherigen Spielen. Vorher kann festgelegt werden, wie viele Punkte man erreichen muss, um das Spiel zu gewinnen.

Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, kann sich die Universal-App für 2,99 Euro kaufen. Möchte man das Spiel erst einmal testen, kann man Gebrauch von der kostenlosen Mau-Mau-Lite-Version (App Store-Link) machen.

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Zentomino: Puzzle-Spaß zum Nulltarif

Das Spielprinzip von Zentomino ist nicht neu und es gibt vergleichbare Apps – zuschlagen lohnt sich jetzt zum Nulltarif.

Zentomino: Puzzle-Spaß zum NulltarifDie Applikation ist schon recht lange im App Store vertreten und wird uum zweiten Mal kostenlos angeboten. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link), als auch die iPad-Variante (App Store-Link) sind jeweils kostenlos.

Das Spielprinzip ist simpel und einfach zu verstehen: In jedem Level bekommt man eine Figur vorgegebene, außerdem befinden sich Tetris-ähnliche Bausteine am Rand. Diese Bausteine müssen so platziert werden, dass die Figur ausgefüllt wird und kein Stein übrig bleibt.

Insgesamt stehen dem Nutzer 216 Puzzles zur Verfügung, die in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind. Durch einen Fingertipp aktiviert man einen Stein und kann ihn an die passende Stelle befördern. Wenn man einmal nicht weiter kommt, hilft es das Gerät zu schütteln, denn dann wird das aktuelle Level zurückgesetzt.

Zentomino ist nur in englischer Sprache verfügbar, sollte aber bei dieser App kein Problem darstellen. Wie lange der Nulltarif noch gilt, können wir euch nicht sagen. Also nicht all zu lange warten.

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Infos auf einen Blick: Gesund & Fit

Gesund & Fit ist eine kostenlose Applikation, die leicht verständliche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness und Vorsorge bereitstellt.

Infos auf einen Blick: Gesund & FitGesund & Fit gibt es einmal für das iPhone (App Store-Link) und für das iPad (App Store-Link). Warum die Entwickler sich bei einer kostenlosen Applikation nicht für eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns ein Rätsel.

Die App bietet viele nützliche Funktionen, aber auch hilfreiche Tipps. So kann man an einer interaktiven Körperfigur seine Schmerzen eingrenzen und bekommt passende Symptome angezeigt. Außerdem bietet die App einen Pillenalarm, der mit einer Push-Nachricht auf sich aufmerksam macht. Auch der eigene BMI kann errechnet und als Kurve festgehalten werden, wenn man zum Beispiel gerade in einer Diät steckt.

Außerdem können noch individuelle Notfalldaten wie Blutgruppe, Allergien oder Ansprechpartner eingetragen werden. Ob diese Funktion sinnvoll ist, wissen wir nicht genau, denn wer schaut schon bei einem Unfall in das iPhone des Opfers und öffnet dann auch noch die passende App.

Wer sich informieren möchte findet in der App genug Lesestoff, Tools und Checklisten und natürlich eine integrierte Suche.

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Städte-Quiz: Welcher Ort liegt wo?

Nicht jeder kennt jede Stadt in Deutschland und weiß zudem wo sie auf der Karte liegt.

Städte-Quiz: Welcher Ort liegt wo?Mit der Applikation Welcher Ort? (Deutschland) (App Store-Link) könnte man es ändern, denn in einem Quiz kann man sein Wissen auffrischen. Seit Anfang April kann man das Quiz nun herunterladen. Bis zum 1. Juni 2011 wird die Applikation noch kostenlos angeboten.

Wo Berlin, München oder Stuttgart liegt wissen wohl die meisten, doch bei kleineren Städte könnte es schwierig werden. Insgesamt sind derzeit 164 Orte in der Datenbank vorhanden, was nicht allzu viel ist, daher hoffen wir auf weitere Updates.

Das Spiel ist als Quiz aufgebaut: Auf der Deutschlandkarte wird mit einem Kreuz eine Stadt markiert, dazu bekommt man vier Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Entscheidet man sich für die falsche Antwort, wird die Stadt ebenfalls auf der Karte markiert und man sieht, wie weit man daneben lag. Dem Spieler stehen drei verschiedene Spielstufen so wie drei verschieden lange Spiele zur Verfügung.

Die Preisaktion endet am 1. Juni 2011 und wer sein Wissen noch ein wenig auffrischen möchte, sollte sich demnach bald entscheiden.

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Uber Racer 3D derzeit für 79 Cent

Mitte März haben wir schon einmal auf die App Uber Racer 3D aufmerksam gemacht, nun kostet das Spiel kleine 79 Cent – schon gestern haben wir darauf in unserem Ticker aufmerksam gemacht.

Uber Racer 3D derzeit für 79 CentUber Racer 3D (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und hat den Weg am 17. Dezember letzten Jahres in den App Store gefunden. Wer Glück hatte konnte das Spiel bereits an drei Tagen kostenlos herunterladen, normalerweise liegt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro.

Trotz deutscher Entwicklung ist die App nur in englischer Sprache verfügbar und kommt als Universal-App daher. Fahrspaß gibt es also zu einem Preis auf iPhone und iPad zugleich. Dem Nutzer stehen zwölf Autos zur Verfügung, mit denen man auf zehn unterschiedlichen Rennstrecken antreten kann.

Insgesamt stehen vier Spiel-Modie bereit: Allen voran der Karriere-Modus, ein Zeitrennen, ein Eliminations-Modus und ein 1-gegen-1-Rennen. Die Steuerung von Uber Racer konnte uns nicht 100%ig überzeugen, doch schlecht ist sie nicht.

Für preisgünstige 79 Cent ist das Rennspiel sicher ein Download wert. Alle die auf kurzweilige Rennaction stehen, sind mit der App gut bedient. Zahlreiche Updates haben das Spielerlebnis seit dem Release deutlich verbessert und zeigten, dass für gute Rennspiele nicht nur Electronic Arts oder Gameloft verantwortlich sein müssen.

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