Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.
Zusammen mit Desktop-Notiz-App für digitale Meetings
Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen Plaud schon einige praktische KI-Notetaker für das berufliche Umfeld auf den Markt gebracht, darunter den Plaud Note, den sich Kollege Freddy auch bereits in einem Testbericht genauer angesehen hat. Nun hat Plaud während der CES 2026 in Las Vegas einen neuen KI-Notizblock namens Note Pin S sowie eine Desktop-App vorgestellt, die beim Erstellen von Notizen für digitale Meetings hilft.
Der Hersteller Birdfy ist, wie viele andere, auch auf der CES 2026 vertreten und hat zu diesem Anlass zwei neue Produkte vorgestellt: Der Birdfy Feeder Vista und der Birdfy Hum Bloom ergänzen fortan die Produktpalette, die aus diversem Zubehör für das videogestützte Beobachten von Vögeln besteht.
Erinnert ihr euch noch an die Pebble Round-Smartwatch aus dem Jahr 2015? Das beliebte Modell der kultigen Pebble-Reihe gilt bis heute als das dünnste Smartwatch-Modell, das jemals hergestellt wurde. Aufgrund der Limitierungen der damaligen Technologien hatte man allerdings einige Kompromisse einzugehen, um alle Funktionen in ein so kleines Gehäuse zu integrieren. Darunter litt unter anderem die Akkulaufzeit, die etwas kürzer im Vergleich zu anderen Pebble-Smartwatches ausfiel.
Duolingo (App-Store-Link), die bekannte App fürs Sprachenlernen, hat offenbar die Dynamic Island von Apple für unerlaubte Werbeeinblendungen genutzt. Das Feature, das normalerweise dazu dient, Live-Aktivitäten darzustellen, enthielt die Aufforderung an die Nutzer, sich App-interne Angebote zu sichern. Auch auf dem Sperrbildschirm sollen derartige Anzeigen ausgespielt worden sein.
Im Bereich des kabellosen Laden hat sich im vergangenen Jahr einiges getan: Das Wireless Power Consortium (WPC) hat im Sommer 2025 eine neue und schnellere Ladegeschwindigkeit für den eigenen Qi-Standard eingeführt: Qi v2.2, das unter dem Namen Qi2 25W vermarktet wird. Mittlerweile haben schon so einige Hersteller auf den neuen kabellosen Ladestandard reagiert und entsprechende Ladegeräte mit Qi2 25W auf den Markt gebracht.
Das Unternehmen VSCO („Visual Supply Company“) ist bekannt für Filter und Effekte auf der eigenen Foto- und Videobearbeitungs-Plattform des gleichen Namens. Im Juni des vergangenen Jahres hat man eine iPhone-Kamera-App im deutschen App Store platziert, die Gebrauch von diesen Filtern macht und eine spannende Live-Effekt-Funktion hinzufügt.
Die CES 2026-Messe in Las Vegas naht mit großen Schritten: Ab der nächsten Woche werden wieder zahlreiche Unternehmen auf der großen Tech-Messe ihre neuen Produkte vorstellen. Schon vorab bekannt wurden gleich zwei Neuheiten von Petkit, nämlich ein automatisches Fütterungsgerät für Nassfutter sowie ein smarter Trinkbrunnen, beides für Haustiere.
Wie viele andere Unternehmen hat auch der Smart Home-Hersteller Dreo, der sich auf die Bereiche Luftkomfort und Küche konzentriert, die Teilnahme an der diesjährigen Tech-Messe CES 2026 im US-amerikanischen Las Vegas angekündigt. Mit im Gepäck hat das Unternehmen einige Neuigkeiten im Bereich des eigenen intelligenten Wohnkonzepts, das mit Dreo-Produkten umgesetzt werden soll.
Reparatur nur noch bei vorhandenen Ersatzteilen möglich
Von Zeit zu Zeit durchforstet Apple das eigene Produkt-Archiv und versieht dann ältere Geräte mit dem sogenannten „Vintage“-Stempel. Ein Apple-Produkt wird „Vintage“, wenn mehr als fünf Jahre vergangen sind, seitdem Apple den Verkauf eingestellt hat.
Als Apple das Vision Pro-Headset, das sowohl Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality vereint, im Juni 2023 während der WWDC-Konferenz vorstellte, sah man das neue Gerät als Sprungbrett in eine ganz neue Ära des Spatial Computing. Mittlerweile ist die Ernüchterung groß: Das Vision Pro-Headset ist zu einem teuren Experiment geworden, dessen Produktion und Marketing nun drastisch heruntergefahren wurde.
Wer an diesen Tagen zu Silvester und Neujahr noch etwas Zeit übrig hat, kann sich im App Store ein neues kleines Puzzle-Game ansehen. Phozzle (App Store-Link) wurde vom deutschen Entwickler Florian Schimanke aus Hessisch Oldendorf kreiert und setzt auf klassische Schiebepuzzles, die aus eigenen Fotos generiert werden.
Wer auf dem eigenen Schreibtisch mehr als nur die vorhandenen Anschlüsse des Macs oder MacBooks benötigt, um zusätzliche Geräte aufladen zu können, findet auf dem Markt bereits zahlreiche Lösungen verschiedenster Hersteller. Nun will auch das chinesische Unternehmen Xiaomi mitmischen und hat bereits in China eine Crowdfunding-Aktion ab dem 7. Januar für ein neues Desktop-Ladegerät angekündigt.
Nach dem Update ist vor dem Update: In rund sechs Monaten, wahrscheinlich wie in jedem Jahr Mitte Juni, wird wieder Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2026 stattfinden. Traditionell wird es während der Konferenz eine große Apple-Keynote geben, bei der die neuen Betriebssysteme in Version 27 für die verschiedenen Apple-Geräte erstmals mit ihren Funktionen vorgestellt werden. Wir listen insgesamt fünf Features auf, die mit iOS 27 auf dem iPhone Einzug halten könnten.
Wer den Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) verwendet, wird zum Jahresende sicherlich schon die übliche „Wrapped“-Übersicht, mit der ein persönlicher Jahresrückblick für 2025 präsentiert wird, gesehen haben. In den restlichen Monaten muss man auf ähnliche Statistiken von Spotify allerdings verzichten: Was waren meine Lieblingssongs der letzten sechs Monate, und welche Künstlerinnen und Künstler habe ich im vergangenen Monat am meisten gehört?
Wer sich diese Fragen in Zukunft beantworten möchte, kann zur App Statiks (App Store-Link) greifen, die kostenlos im deutschen App Store erhältlich ist. Sie lässt sich bei einem Speicherplatzbedarf von rund 34 MB auf iPhones und iPads ab iOS/iPadOS 17.0 oder neuer ohne weitere Kosten, Abos oder Werbung auf die unterstützten Geräte herunterladen und steht auch bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.
Statiks entstammt der Feder des österreichischen Indie-Entwicklers Anton Sarg, der zuvor auch schon einen Meme-Generator im deutschen App Store veröffentlicht hat. Statiks ist sein zweites Werk, das kurz vor Weihnachten dieses Jahres zudem noch ein Update mit einem aktualisierten iOS 26-Liquid Glass-Design erhalten hat.
„Dein Spotify Wrapped, 365 Tage im Jahr verfügbar. Statiks ist der unverzichtbare Musik-Tracker, mit dem über 2 Millionen Hörer ihre Spotify-Historie, Top-Künstler und Songs sofort analysieren können. Entdecke jetzt deine sich ständig weiterentwickelnden Musikcharts!“
Favoritenlisten in Statiks in Spotify-Playlists umwandeln
Statiks kann auch auf dem iPad verwendet werden.
So berichtet der Entwickler in der Beschreibung im deutschen App Store über Statiks. Es versteht sich von selbst, dass es ein eigenes Spotify-Konto benötigt, um die Anwendung nutzen zu können. Hat man Statiks den Zugriff auf den Spotify-Account ermöglicht, findet man in der App drei große Bereiche am unteren Bildschirmrand, „Top Songs“, „Top Künstler“ und „Zuletzt gehört“. Dort lassen sich die Top 50 favorisierten Tracks sowie Musiker und Musikerinnen zeitbasiert in einer Liste ansehen: Für den letzten Monat, das letzte halbe Jahr, oder für alle Zeiten.
Darüber hinaus bietet Statiks noch weitere praktische Features: Durch ein Antippen eines Eintrags in der Liste gelangt man auf eine Detailseite, auf der weitere Infos zum Song oder zum Künstler bzw. Künstlerin angezeigt werden. Spannend finde ich auch die Möglichkeit, jede angezeigte Statistikliste direkt in eine eigene Spotify-Playlist umwandeln zu können. So hat man beispielsweise die meistgehörten Songs der letzten sechs Monate immer bei sich.
Wer seine Lieblingsmusik auch mit anderen Personen oder in sozialen Netzwerken teilen möchte, findet in Statiks zudem noch benutzerdefinierte Vorlagen, um die aktuellen Statistiken mit den Top 5 schnell und einfach – und dazu noch grafisch ansprechend – weiterleiten zu können. Dazu setzt Statiks auf das universelle Teilen-Menü von iOS/iPadOS 26, so dass zahlreiche Möglichkeiten gegeben sind, um die eigenen musikalischen Vorlieben mit anderen teilen zu können.
Auch wenn ich selbst Spotify nur noch gelegentlich nutze und im Alltag zu Apple Music gewechselt bin, gefällt mir Statiks außerordentlich gut. Zudem verzichtet die Anwendung auf jegliche Werbung, In-App-Käufe oder Abos, und hält Spotify-User bei jedem neuen Start der App mit den aktuellen Statistiken auf dem Laufenden. Für die Zukunft würde ich mir noch eine Integration von Apple Music in Statiks wünschen, dann wäre die App aus meiner Sicht perfekt.
Nutzbar mit Apples HomeKit und Siri-Sprachbefehlen
Erst vor kurzem sorgte das Unternehmen iRobot für eine erwartete und nicht mehr sonderlich überraschende Nachricht: Der Hersteller, der sich jahrelang einen Namen mit Saug- und Wischrobotern gemacht hatte, musste Insolvenz anmelden. In Zukunft soll es aber wie gehabt weitergehen: Einer der Zulieferer von iRobot, Picea, hat das Unternehmen übernommen und will die Marke samt ihrer Produkte weiterführen.