Death Rally erstmals reduziert & aktualisiert

Auch wenn das Angebot nicht das beste ist, kann man natürlich ein paar Euros sparen.

Death Rally (App Store-Link) ist erst am 31. März erschienen und wir haben und das Spiel natürlich schon angesehen. Der Titel macht einen guten Eindruck und bringt eine nette Grafik mit sich.

Auf verschiedenen Strecken muss man unterschiedliche Aufträge erfüllen, um weitere Kurse freischalten zu können. Natürlich ist es immer am besten, wenn man jedes Rennen gewinnt, damit man sein Auto bestmöglich aufrüsten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Spiel wird derzeit für 2,39 Euro angeboten und läuft auf iPhone und iPad.

Unser kleines Testvideo (YouTube-Link) möchten wir nochmals einbinden. Mittlerweile wurde Death Rally übrigens schon einmal aktualisiert, weniger als zwei Wochen nach dem Release im App Store. In der Version 1.1 wurden nicht nur einige kleine Fehler behoben, sondern auch ein neues Auto, zwei neue Waffen und eine neue Meisterschaft hinzugefügt.

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Remote-Zugriff: everyAir zum Nulltarif

Remote-Apps gibt es im App Store zu genüge, doch heute ist eine davon sogar kostenlos.

Remote-Zugriff: everyAir zum NulltarifDie App everyAir (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im Store, hat aber noch nicht wirklich auf sich aufmerksam gemacht. Die Entwickler von PandaElf bieten everyAir für begrenzte Zeit zum Nulltarif an.

everyAir funktioniert wie fast jedes andere Remote-Programm. Man lädt sich die passende Windows-/Mac-Version von der Entwickler-Seite herunter, installiert das Programm und kann sich dann via iPhone oder iPad durch die Eingabe einer genauen IP-Adresse mit dem Rechner verbinden.

Natürlich haben wir die Qualität der Übertragung getestet und sind zum Entschluss gekommen, dass es deutlich bessere Remote-Apps gibt. Möchte man beispielsweise den kompletten Desktop eines 27″ iMac auf dem iPad darstellen lassen, lässt die Qualität zu wünschen übrig. Um allerdings nur Bildausschnitte darzustellen, genügt die App aus.

Da die App umsonst ist, kann natürlich jeder everyAir testen und dann entscheiden, ob man nicht lieber zu einer kostenpflichtigen Remote-App, wie zum Beispiel Splashtop Remote Desktop (zum Beitrag), greifen sollte.

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MultiPong: Mehrspieler-Spaß für 79 Cent

Noch ein Tipp für die Beschäftigung beim heutigen Kaffeeklatsch: MultiPong gibt es mal wieder für 79 Cent – allerdings nur an diesem Wochenende.

MultiPong: Mehrspieler-Spaß für 79 CentIn Sachen einfachen und unkomplizierten Multiplayer-Spielen ist MultiPong (App Store-Link) auf dem iPad einer unserer Favoriten. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man das Spiel aber auch auf iPhones installieren und spielen.

Im Einzelspieler-Modus tritt man gegen den Computer an und fühlt sich schon sehr an das Original aus dem letzten Jahrtausend erinnert. Es gibt aber eine Menge Extras, wie zum Beispiel Multibälle, Blitze oder größere Kugeln – das alles sorgt für jede Menge Abwechslung.

Besonders im Multiplayer mit bis zu vier Spielern an einem Gerät macht MultiPong jede Menge Spaß. Der Normalpreis beträgt 2,39 Euro, die 79 Cent sind wirklich gut angelegt – besonders auf dem iPad.

Momentan scheint es Probleme mit dem neuen iPad 2, hier stürzt das Spiel einfach ab – auch bei uns. Die Entwickler versprechen allerdings, dass das Problem bald behoben werden soll.

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Zattoo: Live-TV jetzt auch im deutschen Store

Vor kurzem hat es sich durch eine Web-App bereits angekündigt, nun ist es soweit: Zattoo (App Store-Link) hat den Weg auf das iPad gefunden.

Zattoo: Live-TV jetzt auch im deutschen StoreIn Zusammenarbeit mit TV Digital hat es Zattoo in den deutschen App Store geschafft. Die Entwickler selbst sprechen von der ersten echten Live-TV-App für das iPad in Deutschland – und haben damit gar nicht so unrecht. Nur ist das Angebot bisher noch sehr beschränkt – was vor allem rechtliche Gründe haben sollte.

Hat man sich die Gratisapplikation auf sein Gerät geladen, kann man lediglich vier Sender kostenfrei nutzen: Sport1, Das Vierte, iMusic 1 und Red Bull TV. Für alle anderen Sender, zum Großteil öffentlich-rechtliche, muss man In-App-Käufe tätigen.

Wer ARD, ZDF, WDR und Co schauen will, zahlt für einen einzelnen Monat 3,99 Euro. Bei einer Laufzeit von drei Monaten fallen 9,99 Euro an, für ein ganzes Jahr zahlt man bei Zattoo 29,99 Euro – das sind im Schnitt 2,49 Euro pro Monat.

Die Bewertungen im App Store sprechen eine deutliche Sprache. Technisch gesehen ist die App gar nicht so schlecht, doch vielen Nutzern gefällt die Preispolitik nicht. Die gestern erschienene App hat derzeit schon 11 Mal einen Stern kassiert – bei insgesamt 19 Bewertungen. Eine iPhone-Applikation ist derzeit nicht erhältlich.

Nachtrag: Für richtiges Fernsehen mit dem iPad – und auch dem iPhone und iPod Touch – können wir euch weiterhin den Tizi von Equinux ans Herz legen. Unsere Testbericht könnt ihr hier lesen.

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Gewinnspiel: Mal etwas für die Kinder

Heute dürfen Mütter und Väter etwas für ihre Kinder gewinnen. Wir verlosen Lern-Apps für die Kleinsten.

Gewinnspiel: Mal etwas für die KinderGestern haben wir euch bereits ein Tier-Puzzle von HeyDuda! vorgestellt, das momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wenn es euren Kindern (oder im Zweifel euch selbst) gefallen hat, hätten wir jetzt noch etwas mehr Stoff für euch.

Jeweils zehn Promo-Codes werden diesmal verlost: Kinder lernen Essen (1,59), Zahlen Lernen für Kinder (1,59), Kinder lernen Fahrzeuge (1,59), Auto Memo Spiel (0,79), Essen Memo Spiel (0,79). Insgesamt also ein Wert von 63,50 Euro. Wichtig: Bei allen Apps handelt es sich um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren und nutzen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr diesmal nur eine kurze Mail mit dem Titel der App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Damit wollen wir verhindert, dass in der appgefahren-App über 1.000 Kommentare geladen werden müssen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme nötig. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Einsendeschluss der kommende Mittwoch, der 13. April, um 12:00 Uhr.

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20 Prozent sparen: iTunes-Karten bei Kaiser’s

In der kommenden Woche gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Diesmal bei Kaiser’s Tengelmann.

20 Prozent sparen: iTunes-Karten bei Kaiser’sImmerhin 20 Prozent könnt ihr ab Montag beim Kauf von iTunes-Karten machen, wenn ihr den Weg zu Kaiser’s auf euch nehmt. Damit kosten die 15 Euro-Karten nur noch 12 Euro, die 25er gibt es für 20 Euro und die großen 50 Euro-Karten kosten einen Zehner weniger.

Leider gibt es Kaiser’s Filialen nicht in ganz Deutschland, sondern nur in den Regionen Berlin & Umland, Nordrhein und München/Oberbayern. Eine Filialsuche könnt ihr auf dieser Webseite finden.

Wie immer lassen sich iTunes-Karten für sämtliche Einkäufe im iTunes Store verwenden, also für Musik, Apps, Filme und alles andere. Nur Geschenke könnt ihr mit dem Guthaben von der Karte nicht erstellen.

Solltet ihr weitere Angebote für die kommende Woche finden, könnt ihr eure Informationen gerne in den Kommentaren posten. Wir werden sie dann gegebenenfalls zum Artikel hinzufügen. Danke an Andre für den Tipp.

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Aquapac: Mit iPhone und iPad zum Badesee

Heute wollen wir euch Zubehör vorstellen, mit dem ihr euer iPhone oder iPad vor Schmutz und Wasser schützen könnt.

So langsam klettern die Temperaturen immer mal wieder über 20 Grad, dem ersten Trip zum Badesee spricht kaum noch etwas entgegen. Doch soll man sein neues iPad mitnehmen oder doch lieber darauf verzichten? Schließlich sind Sand und Wasser nicht unbedingt die besten Freunde der Technik, das gleiche gilt auch für das iPhone. Beim letzten Urlaub auf der windigen Insel Fuerteventura blieb mein Liebling jedenfalls im Hotelzimmer.

Eine Frage gibt es gleich zu Beginn: Kauft man sich eine Noname-Hülle oder gibt man lieber ein paar Euro mehr aus – und ist im Zweifel vielleicht auf der sicheren Seite? Unsere erste Wahl sind daher die Taschen von Aquapac, die es neben iPhone und iPad auch für viele andere Geräte gibt.

Der Hersteller verspricht nicht nur, dass seine Hülle bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern absolut dicht bleiben, er gibt sogar eine Garantie darauf. Diese Garantie gilt natürlich nur bei Materialfehlern, dann aber auch für das eingeschlossene und im Zweifel abgesoffene Gerät. Wer die Hülle nicht richtig verschließt, ist natürlich selbst schuld.

Die Hüllen lassen sich einfach öffnen und schließen, für das iOS-Gerät bleibt im Inneren genügend Platz – und es ist vor allem komplett bedienbar. Für das iPhone (oder einen iPod) gibt es sogar eine Hülle, mit der man einen entsprechenden wasserdichten Kopfhörer verwenden kann.

Das Einsteigermodell ist auf Amazon für 33,90 Euro inklusive Versandkosten zu haben, knapp zwei Euro lassen sich sparen, wenn man bei einem britischen Marketplace-Händler bezahlt. Für 48,90 Euro bekommt man die wasserdichte iPhone-Hülle mit Kopfhörerbuchse, allerdings ohne die separaten Ohrhörer– auch hier lässt sich bei einer Bestellung aus England (kein Zoll) etwas sparen.

Für die iPad-Version, die nur ohne Kopfhörer-Möglichkeit erhältlich ist, zahlt man sowohl beim Hersteller direkt, als auch bei Amazon, rund 40 Euro. Alternativ gibt es hier noch eine günstigere Möglichkeit inklusive Kopfhörer, für die man rund 28 Euro ausgeben muss – allerdings handelt es sich hierbei um ein Noname-Produkt, die Problematik haben wir oben beschrieben.

Damit ihr einen besseren Eindruck von den Produkten bekommt, haben wir noch ein kleines Youtube-Video ausgegraben, das einen Test der iPad-Hülle von Aquapac zeigt. Foto: Youtube

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SyncPad: Meetings auf iPhone und iPad abhalten

SyncPad wurde dafür entwickelt um Meetings, Schulungen oder Präsentationen online abhalten zu können, ohne dass sich alle Mitarbeiter in einem Raum treffen müssen.

SyncPad schlüsselt sich in zwei Bereiche auf: Man könnte sagen, einmal muss der Server oder der virtuelle Raum vom Autor eröffnet werden, danach können alle Mitarbeiter, denen der Name bekannt ist, die Präsentation auf iPhone oder iPad verfolgen.

Der Autor verfügt über das „Remote Whiteboard“ und hat verschiedene Funktionen zur Verfügung. Es kann nicht die die Textfarbe geändert werden, es können ebenfalls PDF-Dokumente oder Dateien aus der eigenen DropBox eingebunden werden. Zudem werden auch Office-Formate unterstützt.

Für Firmen, Schulen oder kleine Unternehmen ist solch eine App sicher sinnvoll, wenn nicht alle Mitarbeiter im gleichen Ort wohnen. Das Whiteboard für das iPhone kostet 3,99 Euro, die baugleiche iPad-Version schlägt mit 7,99 Euro zu Buche. Der SyncPad Reader (App Store-Link) ist kostenlos, steht allerdings derzeit nur für das iPad bereit. Möchte man die Präsentation auch vom iPhone oder MacBook verfolgen, genügt die Eingabe einer korrekten URL, die zum richtigen Raum führt.

Der Entwickler hat ein kleines Video aufgenommen, das die Funktionen der App veranschaulicht:

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Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlos

Heute können sich beide Seiten freuen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Circuloid kann zum Nulltarif heruntergeladen werden.

Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlosDie iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon seit Oktober 2010 und erst im Februar wurde das Spiel für das iPhone (App Store-Link) veröffentlicht. Nur dieses Wochenende können beide Apps gratis auf die iDevices geladen werden.

Circuloid ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel mit insgesamt 54 Leveln. Zudem gibt es im Spielverlauf bis zu 10 Power-Ups, die Bonus einbringen oder zum Beispiel einen Extra-Ball. Die Entwickler haben drei Musik-Tracks eingebaut, die natürlich auch abgeschaltet werden können.

In Circuloid steht in jedem Level ein großer Kreis zur Verfügung, der im Innern mit Steinen gefüllt ist. Am Rand des Kreises befinden sich zwei Plattformen, die den Ball auffangen und wieder in die andere Richtung transportieren können. Ein Level gilt als absolviert, wenn alle Steine vom Ball getroffen wurden.

Bis zum 11. April 2011 steht das Spiel noch zum Gratis-Download für alle Nutzer bereit.

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Star Walk für iPad jetzt mit Augmented Reality

Wer schon immer mal mit dem iPad in die Sterne blicken wollte, kann das nun tun. Star Walk wurde für das iPad 2 optimiert.

Star Walk für iPad jetzt mit Augmented RealityMit einem Update der bekannten Star Walk-App hat Vito Technology eine der ersten iPad-Apps in den App Store gebracht, die Augmented Reality ermöglichen. Natürlich ist diese Funktion nur mit dem iPad 2 und den darin verbauten Kameras möglich. Besitzer von iPads der ersten Generation müssen auf dieses Extra verzichten, können Star Walk aber wie gewohnt nutzen.

Beim iPad 2 reicht es ab sofort aus, das Gerät in den Himmel zu halten. So aktiviert man den Augmented Reality-Modus, der die verschiedenen Himmelskörper zeigt und weitere Informationen liefert. Man kann sich sogar um die eigene Achse drehen und sich so den kompletten Sternenhimmel direkt im Kamerabild erklären lassen.

Mit 3,99 Euro zählt Star Walk (App Store-Link) sicher nicht zu den absoluten Schnäppchen, dafür bekommt man aber auch zahlreiche Werkzeuge geboten, um den Weltraum zu erforschen. Neu ist auch ein Kalender, der an astronomisch bedeutsame Termine erinnert – so kann man sich zum Beispiel an einen Kometenflug erinnern lassen.

Besitzer eines iPhones empfehlen wir die „kleine“ Star Walk-Applikation. In Sachen Funktionsumfang gibt es hier keinen Unterschied, dafür kann gespart werden. Aufgrund des 50. Jahrestag der bemannten Raumfahrt wurde der Preis auf nur noch 79 Cent (App Store-Link) gesenkt.

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Für Kinder: Tier-Puzzle derzeit kostenlos

Eine der vielen Apps von Heyduda! ist derzeit kostenlos. Es handelt sich um Heyduda! Tier Puzzle für Kinder (App Store-Link).

Für Kinder: Tier-Puzzle derzeit kostenlosDas Puzzle-Spiel für die junge Generation ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. Alle Grafiken sind hochauflösend, so dass man grafisch etwas geboten bekommt.

Wie der Name schon vermuten lässt, müssen in der App Tiere gepuzzelt werden. Insgesamt stehen zwar nur sieben Tiere zur Verfügung, aber um einen Eindruck der Apps von der zeec GmbH zu bekommen, reicht es allemal.

Die einzelnen Puzzleteile werden einfach mit dem Finger an die richtige Position geführt. Befindet sich ein Teil fast am richtigen Ort erscheint ein akustisches Signal und das Puzzleteil fügt sich in das Bild hinein. Hat man das Tier richtig zusammengesetzt gibt es noch das passende Geräusch von sich.

Dieser Artikel richtet sich eher an die Eltern, die ihre Kinder lieber mit dem iPad spielen lassen, als es vor den Fernseher zu setzen. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen, wie er das handhaben möchte.

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Galaxy on Fire 2: Die Entwicklung geht weiter

Galaxy on Fire 2 gehörte in der Vergangenheit leider zu den Titel, für die meist nicht genug Zeit zum Spielen blieb.

Galaxy on Fire 2: Die Entwicklung geht weiterWir sind nach wie vor von der Qualität des Spiels begeistert. Mit seinen großen Welten und der tollen Grafik hat sich Galaxy on Fire 2 (App Store-Link) aber leider nicht zum absoluten Bestseller entwickelt, die Top-10 der Charts sind fest in Casual-Game-Hand.

Nun gibt es Neuigkeiten aus der Fishlabs-Entwicklerschmiede. Die Hamburger Firma arbeitet schon seit einiger Zeit an einem Add-On für den Weltraum-Kracher, das noch in diesem Monat im App Store erscheinen soll. Am 28. April soll es soweit sein, es sind also nicht einmal mehr drei Wochen.

Wie wir bereits erfahrenen konnten, wir das Add-On nicht kostenlos erhältlich sein, sondern muss zusätzlich zum eigentlichen Spiel gekauft werden. Neben einer Auswahl neuer Schiffe, Systeme, Stationen, mächtigen Waffen und Gegenständen, beinhaltet das Add-On Valkyrie einen vollkommen neuen epischen Handlungsstrang und Spieler können erstmals auch eine eigene Station besitzen.

Man darf also gespannt sein, was für Dinge sich Fishlabs alles für den Spieler einfallen lassen wird. Am kommenden Freitag wird es bereits nähere Informationen zu Valkyrie geben.

Und wer keine Lust hat, Geld auszugeben, wird Galaxy on Fire 2 trotzdem noch einmal heraus kramen müssen. Neben dem Add-On wird es ein kostenloses Update geben, das unter anderem die Grafik verbessert und ein paar neue Schiffe liefert.

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Schlaumeier-App: Dr. Reichels IQ Test

Wer immer schon meinte, ganz bestimmt hochbegabt und superschlau zu sein, sollte vorher vielleicht zur App Dr. Reichels IQ Test (App Store-Link) greifen.

Schlaumeier-App: Dr. Reichels IQ TestSchlaumeier-App: Dr. Reichels IQ TestSchlaumeier-App: Dr. Reichels IQ TestSchlaumeier-App: Dr. Reichels IQ Test

Auch wenn der IQ (Intelligenzquotient) längst nicht alles über die ganzheitlichen Fähigkeiten einer Person aussagt, kann doch ein erster Anhaltspunkt zur geistigen Intelligenz gefunden werden. Natürlich ist die App zwar seriös, aber kann dennoch einen richtigen IQ-Test beim Arzt oder Psychologen keinesfalls ersetzen. Nutzer berichten allerdings von einer akkuraten Ermittlung, die ihren professionell ermittelten IQ-Testergebnissen sehr nahe kamen.

Die App kann seit dem 6. April für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und ist fürs iPhone und den iPod Touch gedacht. Für das iPad muss man leider  eine zusätzliche HD-Version für 2,99 Euro käuflich erwerben. In der Beschreibung der App steht deutlich vermerkt, dass der Test zur einmaligen Anwendung konzipiert wurde und wohl nur dann wirklich aussagekräftige Ergebnisse liefert. Ob einem das 2,39 beziehungsweise 2,99 Euro wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Immerhin ist die App klar strukturiert und sehr leicht zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man gleich mit dem Test beginnen, oder aber noch Einstellungen vornehmen oder sich Informationen zum IQ und diesem Test ansehen. Die Hersteller empfehlen für den Test, sich 45 Minuten an einen ruhigen Platz zu begeben, um sich den Aufgaben voll und ganz widmen zu können, ohne abgelenkt zu werden.

Mit einem Klick auf „Test starten“ geht es dann auch schon los. Die Dauer von ca. 45 Minuten ist mit der relativ hohen Anzahl an Aufgaben begründet, so finden sich 70 verschiedene Tasks aus 13 Kategorien, z.B. Anagramme, Zahlenreihen, Textaufgaben oder Faltvorlagen. Zu Beginn jeder Kategorie wird einem das Prinzip anhand einer Beispielaufgabe verdeutlicht. Für jede Kategorie steht eine bestimmte Zeit zur Verfügung – schafft man es nicht, während der vorgegebenen Zeit alle Aufgaben zu bewältigen, wird einem mitgeteilt, dass das ganz normal sei und man sich deswegen keine Sorgen machen sollte.

Hat man dann nach etwa 45 Minuten auch die letzten Gehirnzellen in Wallung gebracht, wird einem nach Vollendung aller Aufgaben das Resultat in Form des ungefähren IQs präsentiert. Im Anschluss daran kann man auch seine Fehler einsehen. Besonders vorteilhaft hier: sollte man den Test nicht zu Ende führen können oder eine Pause benötigen, erinnert sich die App beim erneuten Start, dass bereits ein Test im Gang ist und fragt, ob man diesen fortsetzen möchte. Man kann also auch in Etappen die Aufgaben lösen.

Was mich persönlich sehr irritiert hat, waren die Aussagen einiger Rezensenten im App Store. Es wurde des öfteren berichtet, dass man pro Person den Test nur einmalig durchführen kann. Ich habe es ausprobiert und kann berichten, dass das nicht stimmt. Selbst mit der Eingabe der gleichen Daten am Anfang (Name und Alter) konnte ich den Test mehrmalig starten – die ohnehin ungefähren Ergebnisse sind so natürlich noch ungenauer.

An der App gibt es eigentlich nichts zu bemängeln: man kauft einen IQ Test und bekommt einen solchen. Für empfindliche Nutzer empfiehlt es sich jedoch, während des Tests die Hintergrundmusik auszuschalten. Auch wenn die sphärischen Klänge laut Entwickler dazu gedacht sind, die Konzentration zu fördern – bei mir bewirkten sie eher das Gegenteil.

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Schneller lesen: Aktualisiert und reduziert

Zuletzt hatten wir im Januar über die App Schneller lesen (App Store-Link) berichtet, da sie nicht nur gut bewertet war, sondern auch in den Top-5 der iPad-Charts war.

Schneller lesen: Aktualisiert und reduziertMit Schneller lesen kann man nicht nur seine eigene Lesegeschwindigkeit erhöhen, sondern auch die Merkfähigkeit steigern. Die App fördert zudem die flexible Augenbewegung, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt.

Wie der Titel unserer News schon sagt, hat die App ein Update erhalten und wurde zugleich im Preis gesenkt. Die Übungsinhalte wurden um das Doppelte erweitert, so dass nun noch mehr Wörter und Sätze zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es nun jeweils zehn neue Texte in der Textsuche für Deutsch und Englisch, sowie zwei generell neue Sprachen: Französisch und Italienisch. Natürlich wurde auch an der Performance und am Layout ein wenig geschraubt.

Die Bewertungen im App Store lassen Gutes hoffen, da der Durchschnitt von allen Bewertungen bei 4,5 von 5 Sternen liegt. Der Originalpreis liegt bei 3,99 Euro – nun zahlt man nur 2,39 Euro. Zuletzt noch ein Zitat/Anreiz aus der App Store Beschreibung: „Testpersonen erreichten mit Hilfe dieses Programms in 10 Tagen eine durchschnittliche Steigerung der Lesegeschwindigkeit um 143 %.“ Ob es wirklich so viel bringt, können wir bisher nicht bestätigen…

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Bild HD sieben Tage lang kostenlos lesen

Uns haben einige Mails mit dem Hinweis auf die kurzzeitig kostenlos erhältliche Bild HD-App erreicht. Wir wollen das Thema kurz aufgreifen.

Bild HD sieben Tage lang kostenlos lesenEines ist jetzt schon klar: Die immer wieder kehrende Diskussion über den Sinn und Unsinn der Bild-Zeitung wird sich auch unter diesem Artikel nicht vermeiden lassen, wir vertrauen ganz auf eure Zuverlässigkeit.

Trotzdem wollen wir die aktuelle Gratis-Aktion der Bild HD-App nicht außer Acht lassen, schließlich haben uns mehrere Mails erreicht und die App stand trotz der Bewertung von durchschnittlich drei Sternen stets auf dem ersten Platz der bestverkauften Nachrichten-Apps für das iPad. Wir können ja auch nichts dafür, dass ganz Deutschland auf die Bild abfährt…

Inhaltlich muss wohl nicht viel gesagt werden. Mit Bild HD (App Store-Link) bekommt ihr die aktuelle Tagesausgabe mit ein paar Extras auf euer iPad. Momentan kann man sieben Tage lang probelesen, normalerweise waren dafür 79 Cent fällig.

Später kostet eine einzelne Ausgabe 79 Cent und damit etwas mehr als am Kiosk, anders geht es aufgrund der Apple-Restriktionen allerdings nicht. Sparen kann man bereits mit dem Monatsabo für 12,99 Euro, wer sich drei Monate Bild-Zeitung antun will, zahlt unter 40 Cent für eine Ausgabe.

Die Bild-Webseite ist mit dem iPad übrigens weiterhin gesperrt, man wird auf die App verwiesen. Das finden wir schade, denn Bild.de hat zwar nicht immer sinnvolle und hochwertige Nachrichten, ist dafür aber immer sehr schnell. Wer die Webseite trotzdem ansurfen will, braucht einen alternativen Browser wie iCab Mobile, mit dem man die Browser-Kennung ändern kann.

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