iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins Bett

1.584 iPad-Besitzer haben sich von Axel Sprinter Media Impact befragen lassen. Die interessanten Ergebnisse wollen wir euch nicht vorenthalten.

iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins BettEigentlich kaum verwunderlich: 63 Prozent der befragten gehen öfter ins Internet, seit dem sie das iPad besitzen. Und stolze 60 Prozent haben mehr Spaß, als mit einem Notebook oder Computer – da soll noch mal jemand sagen, dass Flash auf den iOS-Geräten fehlt.

Uns geht es übrigens ganz ähnlich. Auch wenn das Macbook neben dem Sofa liegt und im Standby auf seinen sofortigen Einsatz wartet, surfen wir in 95 Prozent der Fälle mit dem iPad. Nimmt weniger Platz weg, ist noch schneller einsatzbereit und deutlich leichter. Wie geht es euch?

97 Prozent der Nutzer scheinen es jedenfalls genau so zu sehen: Sie nutzen ihr iPad auf der Couch, 75 Prozent nehmen es sogar mit ins Bett. Was der Partner wohl dazu sagt?

Interessant: Durchschnittlich haben es zehn kostenpflichtige Apps den Weg auf die iPads der Befragten geschafft. Jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Applikationen ausgegeben. Im Durchschnitt kostet die teuerste App übrigens 20 Euro – das sollte irgendwo zwischen 5,49-Euro-Spiel und 60-Euro-Navi liegen… Foto: Apple

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Zwei Magazin-Apps: Anderer Inhalt, gleiches Layout

Erst vor kurzem haben wir euch einen kleines Video präsentiert, das verschiedene Magazine auf dem iPad zeigte. Nun gibt es noch mehr Lesestoff

Zwei Magazin-Apps: Anderer Inhalt, gleiches LayoutHeute hat uns eine Pressemitteilung erreicht, die uns auf die iPad-App GameReactor (App Store-Link) aufmerksam gemacht hat. Das Team bei GameReactor beschäftigt sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit Computer- und Konsolen-Spielen aus allen Genren. Wer ein Spiele-Fan ist wird hier auf seine Kosten kommen, obwohl man das Wort „Kosten“ hier nicht in den Mund nehmen braucht, da das iPad-Magazin kostenlos ist.

Es kommt schon einmal vor, dass ein Entwickler mehrere Apps anbietet, die vom Layout gleich sind allerdings der Content variiert. Auch das Weekend Magazin (App Store-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, bietet natürlich komplett andere Themen an. Hier dreht sich alles um Themen wie Lifestyle, Reisen, Autos, Promis und Wohnen.

Doch nun schauen wir uns die Funktionen etwas genauer an. Vorweg sei gesagt, dass bei beiden Apps das Layout extra fürs iPad angepasst wurde. Der Text ist ohne zu zoomen lesbar und an sich gibt es viele kleine Extras, wie zum Beispiel 3D-Ansichten oder 360-Grad-Perspektiven. Natürlich werden auch eingebettete Videos abgespielt. Es gibt viele verschiedene Ansichten: Ein tolles Foto mit kurzer Beschreibung, ein ausführlicher Bericht mit einer Bilderstrecke oder einfach nur passende Videos zum Beitrag. Hier macht das Lesen auf dem iPad Spaß!

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Auf der AIDA: iPad als virtuelle Speisekarte

Immer mehr Unternehmen verwenden das iPad für diverse Einsatzzwecke. Auch auf der AIDA kann man das Apple-Tablet jetzt nutzen.

Auf der AIDA: iPad als virtuelle SpeisekarteWer bei der nächsten Kreuzfahrt auf keinen Fall auf übermäßigen iPad-Gebrauch verzichten will, sollte sich für diesen Sommer auf jeden Fall einen Platz auf der AIDAsol sichern. Dort kommt das iPad in diesem Jahr im Restaurant zum Einsatz.

In den À-la-carte-Restaurants an Bord wie dem Rossini oder dem Buffalo Steak House kann man sich mit wenigen Handbewegungen sein persönliches Menü zusammenstellen.

Außerdem bietet die virtuelle Speisekarte zahlreiche Zusatzinformationen. Welches Rindfleisch für das Steak verwendet wird, wird ebenso beschrieben wie die Anbaugebiete und das Bouquet der Weine. Illustriert werden die Informationen mit vielen Fotos.

Wer noch ein wenig sparen muss und die Kreuzfahrt erst 2012 in Angriff nehmen kann: Dann wird auch die AIDAmar mit iPads ausgestattet sein. Leider konnten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Blick auf die installierten Apps werfen. Wer sich allerdings ein wenig mit den Kreuzfahrtschiffen beschäftigen will, kann sich die kostenlose App AIDA Kreuzfahrten auf sein iPad laden.

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Provider-News: MultiSIM und DatenvolumenFangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)

So etwas kommt sehr selten vor: Die 5,99 Euro teure App wird zum Nulltarif angeboten.

6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)Procreate ist erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, wurde nun erstmals reduziert und direkt kostenlos angeboten. Procreate (App Store-Link) ist eine reine iPad-App und lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen.

Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren.

Außerdem setzt Procreate auf die neue Silicia-Engine, die eigens für das iPad entwickelt wurde, um die Bestleitung aus Grafik und Prozessor zu kitzeln. Da die App kostenlos ist kann sich jeder selbst ein Bild von der App machen und danach immer noch entscheiden, ob Procreate das richtige ist.

Das Angebot ist natürlich begrenzt, also sollte man nicht all zu lange mit dem Download warten. Update: Die Entwickler haben den Preis wieder angehoben. Nun werden wieder 5,99 Euro fällig.

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Gangstar: Miami Vindication – 79 Cent am 6. April

Bevor wir mit dem Start in die kommende Woche wieder mit Nachrichten überhäuft werden, wollen wir die Chance für eine Ankündigung nutzen.

Gangstar: Miami Vindication – 79 Cent am 6. AprilWie schon bei Dungeon Hunter 2 müssen wir bei einem weiteren Gameloft-Titel eine sofortige Kauf-Sperre aussprechen. Gangstar: Miami Vindication wird es in der kommenden Woche zum Vorteilspreis von 0,79 Cent geben – genauer gesagt am 6. April, also Mittwoch.

Leider haben wir derzeit noch keine Informationen erhalten, ob die Reduzierung nur die iPhone-Version oder auch die iPad-Variante betreffen wird. Momentan kosten beiden Titel mit 5,49 Euro jedenfalls das gleiche.

Vom Spielprinzip her erinnert Gangstar: Miami Vindication sehr stark an die vom Computer und Konsolen bekannte GTA-Reihe. Ihr müsst verschiedene Missionen erledigen und geht dabei mehr oder weniger brutal vor, bewegt euch zudem mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln frei durch die Spielwelt.

Abgesehen vom Preis wollen wir euch auf eine andere Tatsache aufmerksam machen: Anscheinend kommt es in beiden Titeln unter iOS 4.3 zu erheblichen Problemen, die aber bald von Gameloft behoben werden sollten. Zusammengefasst: Auf ein schnelles Update hoffen und am Mittwoch für 79 Cent zuschlagen. Beide App-Versionen waren zuvor noch nicht vergünstigt zu haben. Wer noch mehr sparen möchte, kauft bis dahin reduzierte iTunes-Karten – mehr Infos dazu gibt es hier.

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Saft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro Akku

Wem ist so etwas nicht schon einmal passiert? Da steht man fernab jeglicher Steckdose oder USB-Anschluss, und plötzlich versagt der Akku des iDevices mitten während eines wichtigen Telefonats, oder als man gerade dabei war, den Highscore zu knacken. Mit dem mobilen Akku von Just Mobile sollten solche Situationen der Vergangenheit angehören.

Saft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro AkkuSaft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro AkkuSaft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro AkkuSaft für unterwegs: Just Mobile Gum Pro Akku

Der Just Mobile Gum Pro Akku kostet um die 40 Euro und hat starke 4400 mAh in seinem schlichten schwarzen Plastikgehäuse. Wem diese Zahl nichts sagt: ein iPhone- Akku hat etwa 1500 mAh Kapazität, was heißt, dass der Gum Pro im Idealfall den Akku etwa 3 Mal komplett laden kann. Ob sich das auch in der Praxis bewahrheitet, wird sich zeigen.

Bestellt man sich so einen mobilen Akku der Firma Just Mobile, wird dieser in einer ansprechenden schwarz-mattierten Box geliefert. An Zubehör gibt es außer einer Bedienungsanleitung und einem (sehr kurzen!) USB/Mini-USB-Kabel nichts mitgeliefert. Der Akku selbst ist nicht einmal so groß wie eine Zigarettenschachtel und passt daher in jede Tasche. Auf der einen Seite findet man einen USB-Eingang, auf der anderen den Mini-USB-Anschluss. An- und ausschalten läßt sich der Gum Pro über einen Schalter auf der Oberseite. Hier sind auch drei Kontrolllämpchen angebracht, die die aktuelle Kapazität des Akkupacks anzeigen.

Vor dem ersten Gebrauch sollte der Akku zunächst einmal voll geladen werden. Dafür steckt man das mitgelieferte kleine Kabel in die Mini-USB-Buchse und kann so über einen USB-Port am Rechner oder auch z.B. über das iPhone-USB-Netzteil das Akkupack laden. Dafür muss der Schalter auf „0“ stehen. Während des Ladevorgangs leuchtet eine der Kontrolllampen orangefarben auf – sobald der Akku voll geladen ist, wechselt die Farbe auf grün.

In verschiedenen Rezensionen berichten Nutzer davon, dass die Farbe des Lämpchens nicht klar orange oder grün leuchtet. Zumindest mit meinem Akkupack von Just Mobile gab es in der Hinsicht keine Probleme. Der gesamte Ladevorgang über das iPhone-Netzteil an der Steckdose dauert in etwa 5 Stunden, über den USB-Port am PC oder Mac wohl noch länger (wie man es auch vom Aufladen der Apple-Produkte kennt).

Ohne Kabel läuft natürlich nichts
Will man dann unterwegs das iDevice mit neuem Saft betanken, sollte man zunächst daran denken, das eigene weiße USB-zu-Dock-Connector-Kabel mitzunehmen. Der Gum Pro-Akku bietet wie oben bereits erwähnt nur die Möglichkeit, über USB oder Mini-USB zu laden. Somit muss das Dock-Connector-Kabel an den USB-Anschluss des Akkupacks gesteckt werden. Nach dem Einschalten des Gum Pro geht es dann aber auch gleich los: ein kurzes „Bleep“ sagt dem Besitzer, dass das Gerät auflädt. Letzeres geht übrigens sehr schnell, da die Ausgangsleistung des Akkupacks 1.000 mAh beträgt, also die doppelte Leistung eines USB-Ports am Rechner besitzt. So ist es kein Wunder, dass das iDevice schon nach ca. 1-1,5 Stunden bei etwa 90% Akkustand angelangt ist.

In meinem Test konnte ich mein iPhone 4 mit dem Gum Pro etwa zu 260% aufladen, sprich zweimal von 0 bis 100% (voller Ladezyklus) und eine dritte Ladung bis 60%, bevor die Kapazität des Akkupacks erloschen und sich das Gerät von selbst ausschaltete. Ein kleiner Nachteil liegt hier an der etwas ungenauen Anzeige der verbleibenden Kapazität – da reichen drei grüne Lämpchen, die teilweise in Übergangsregionen auch noch anfangen zu flimmern, nicht so recht aus.

Wer also viel unterwegs oder ein bekennender Hardcore-Nutzer ist, sollte sich überlegen, dieses kleine Gerät anzuschaffen. Es mag designtechnisch nicht gerade in der ersten Liga mitspielen, allerdings ist es solide verarbeitet und tut genau das, was man von ihm verlangt: schnell und handlich Saft fürs iDevice bereitzustellen. Und ganz nebenbei lassen sich auch noch andere Geräte, die über USB geladen werden können, damit aufladen, so z.B. Navigationsgeräte oder Handheld-Konsolen. Auch wer gerne im Freien unterwegs ist und auf ausgiebigen Fahrrad-, Wander- oder Motorradtouren seine Route tracken will, kann die Nutzungszeit des iDevices mindestens verdoppeln.

Wer dann doch Wert auf Design legt, sollte sich den Just Mobile Gum Plus (Amazon-Link) ansehen, der mit seinem Aluminiumgehäuse allerdings auch nur die gleiche Leistung bringt – und das für einen stolzen Aufpreis von etwa 25 Euro. Den von uns vorgestellten Just Mobile Gum Pro (Amazon-Link) gibt es für knapp 40 Euro inklusive kostenfreier Lieferung.

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iWeb bald auf dem iPad verfügbar

Die Kollegen von macnews.de haben herausgefunden, dass auch iWeb den Weg auf das iPad finden wird.

iWeb bald auf dem iPad verfügbarWie viele Patente Apple schon eingereicht hat kann man gar nicht mehr zählen, doch ein weiteres beschreibt das mit Gesten steuerbare Programm iWeb.

Nach iWork (Pages/Numbers/Keynote), GarageBand und iMovie folgt nun also iWeb. Mit iWeb könnte man eigene Webseiten erstellen, bearbeiten oder aktualisieren. Mit der mobilen Applikation würde man nun auf Reisen seine Webseite ständig aktuell halten oder direkt Fotos aus dem Urlaub hochladen und der Familie zu Hause zeigen können.

Die genauen Funktionen stehen natürlich noch nicht fest, genauso wenig gibt es ein genaues Datum für die Veröffentlichung. Der Preis liegt vermutlich, so wie bei den anderen iLife-Apps, bei 3,99 Euro.

Würdet ihr das Angebot nutzen? Oder ist euch das zu umständlich und die Aktualisierung von Webseiten überlasst ihr Freunden, wenn ihr selbst im Urlaub seid? Foto: Apple

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Gewinnspiel: Alles muss raus

Ein weiterer Sonntag, ein weiteres Gewinnspiel. So lauten bei uns die Regeln, natürlich auch im April.

Mit Erschrecken mussten wir in den vergangenen Tagen feststellen, dass der Inhalt unserer großen Zubehör-Box schier unfassbare Ausmaße angenommen hat. Wir müssen mal wieder etwas Platz schaffen – und wollen euch dabei nicht aus den Augen verlieren.

Diesmal habt ihr die Chance, eines von folgenden Schmuckstücken zu gewinnen:

Bitte hinterlasst genau einen Kommentar mit dem Gewinn, den ihr gerne abstauben würdet. Am kommenden Mittwoch, den 6. April, werden wir um genau 12:00 Uhr alle Kommentare in den digitalen Lostopf werfen.

Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Auch ist Apple nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden in einem separaten Artikel genannt und per E-Mail benachrichtigt. Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg.

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Windows-Helfer: iMate noch kurze Zeit gratis (Update)

Wir haben schon oft kleine Programme für Mac-Nutzer vorgestellt. Jetzt kommen auch Windows-Benutzer auf ihre Kosten.

Windows-Helfer: iMate noch kurze Zeit gratis (Update)Eigentlich lief die Gratis-Aktion von Wondershare iMate nur bis gestern Abend. Doch es ist immer noch möglich, einen Freischaltungs-Code über die Facebook-Seite des Unternehmens zu ordern (im Zweifel einen Fake-Account erstellen). Natürlich kostenlos – ansonsten kostet die App 60 US-Dollar. Update: Mittlerweile ist die Aktion ausgelaufen.

Wir haben den Freischaltungscode innerhalb von wenigen Minuten per E-Mail bekommen – keine Probleme. Leider konnten wir die iMate nicht auf Herz und Nieren testen, da wir auf Mac OS X vertrauen und die Software dort nicht lauffähig ist.

Mit iMate soll es jedenfalls möglich sein, gespeicherte Daten wie Musik vom iPhone, iPad oder iPod zurück auf den Computer zu kopieren. Außerdem können Audio- und Video-Dateien in ein iOS-taugliches Format konvertiert werden. Und wer will, kann sich auch Klingeltöne erstellen und die Fotos auf dem Gerät verwalten.

Wie gesagt: Eigentlich galt das Angebot nur bis gestern, ihr solltet euch also beeilen. Außerdem würden wir uns über einen kleinen Erfahrungsbericht von Windows-Nutzern freuen.

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Alternative zu Spout: iPad-App Flipboard

Erst heute früh haben wir die Universal-App Spout vorgestellt, nun zeigen wir euch eine Alternative – allerdings nur für das iPad.

Flipboard (App Store-Link) stellt ähnliche Funktionen zur Verfügung wie Spout, nur dass diese deutlich besser sind. In Flipboard kann man RSS-Feeds, Facebook- sowie Twitter-Nachrichten oder die News aus dem Google Reader verfolgen. Das Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Ansicht der Nachrichten, Bilder und Videos und zeigt die verschiedenen Funktionen der App.

Fazit: Flipboard hält was es verspricht: Alle Nachrichten werden sauber und ordentlich dargestellt. Wer gerne alle sozialen Streams in einer App verfolgen möchte ist mit der kostenlosen App Flipbaord gut bedient. Obwohl die App zum Nulltarif angeboten wird, findet man keine Werbung.

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Smart Cover-tauglich: Hülle schützt iPad-Rücken

Viele iPad-Nutzer werden das Smart Cover im Einsatz haben. Aber wie sieht es mit einem Schutz für die Rückseite aus?

Smart Cover-tauglich: Hülle schützt iPad-RückenAusgiebige Untersuchungen verschiedener Experten haben ergeben: Das Smart Cover schützt die empfindliche Aluminiun-Rückseite des iPad 2 nicht. Die große Überraschung ruft natürlich viele Zubehör-Hersteller auf den Plan – Cool Bananas ist eine der ersten Firmen, die ein passendes Backcover zur Verfügung stellen.

Die aus Kunststoff gefertigten Hüllen passen nicht nur auf die Rückseite des iPads und besitzen Aussparungen für alle Anschlüsse und Knöpfe, sie ermöglichen auch die gleichzeitige Nutzung mit dem Smart Cover.

Das SmartShell Cover von Cool Bananas hat eine zusätzliche Aussparung, um das Smart Cover andocken und nutzen zu können. Gerade auf Reisen sollte es Sinn machen, wenn man das iPad im Handgepäck zusätzlich schützt – wer will schon einen dicken Kratzer?

Leider liegen uns momentan noch keine Informationen zum Gewicht der Hülle vor, die sich vermutlich im Bereich um 150 Gramm bewegen wird. Außerdem macht es denn Anschein, als wären die Aussparungen für Kamera, Standy-Schalter und Kopfhörereingang nicht ganz zentral.

Wir hoffen in den kommenden Wochen auf ein entsprechendes Testmuster und verweisen euch bis dahin auf Amazon. Dort kann das Smartshell in vier passenden Smart Cover-Farben für die UVP von 17,95 Euro bestellt werden, im Vergleich zur Herstellerseite spart man sich die Versandkosten.

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Sudoku HD für iPad: 79 Cent für ein tolles Design

Wer ein Fan von Sudoku ist, wird sicher schon eine App auf dem iPad haben.

Sudoku HD für iPad: 79 Cent für ein tolles DesignHeute stellen wir euch eine weitere Sudoku-App vor, die mit Liebe zum Detail gestaltet wurde. Sudoku HD für iPad (App Store-Link) setzt den Augenmerk auf das eigentliche Spiel und bietet nur wenige Optionen an. Der Schwierigkeitsgrad variiert in vier Stufen, der nach dem eigenen Empfinden eingestellt werden kann. Außerdem wird am oberen Rand die schon verstrichene Zeit angezeigt.

Zusätzlich gibt es eine Autofill-Option, die man in einem Spiel maximal drei Mal verwenden darf, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Alle Spiele werden in einer Statistik festgehalten, die sich ebenfalls nach den Schwierigkeitsgraden unterteilt.

Wer ein eingefleischter Fan ist erstellt sein Soduko selbst oder digitalisiert ein auf dem Papier stehendes Rätsel. Die Zahlen kann man durch einfaches Klicken in das Feld eintragen, wer die Zahl nur vormerken möchte, klickt diese doppelt an.

Das letzte Update erfolgte im Februar, wo das Layout erneuert wurde und einigen neue Funktionen hinzugefügt wurden. Sicherlich gibt es im App Store einige komplett kostenlose Sudoku-Alternativen, Sudoku HD für iPad zählt aber sicherlich zu den optisch reizvolleren Apps.

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Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und Duplo

Heute gibt es mal wieder ein kleines Spiel für die etwas kleineren (Mit-)Nutzer unter uns.

Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und DuploSelbst werden sie den Artikel sicher nicht lesen, aber es gibt ja genug Eltern, die diesen Job übernehmen. Die vor wenigen Tagen erschienene App Duplo Minispiele (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden – und das sogar kostenlos.

Das Spiel bietet insgesamt drei Minispiele, die alle für Kinder ausgelegt sind. Zum einem gibt es den Modus „Schnapp‘ den Räuber“, in dem man durch tippen alle Räuber fangen muss, die nach und nach im Bild erscheinen. Unter dem Namen „Meisterdetektiv“ versteckt sich nichts anderes als Memory. Zu guter letzt gibt es noch den „Rubbel-Spaß“. Hier müssen bekannte Geräusche erraten werden, danach darf man das Bild mit dem Finger frei rubbeln. Bei den Geräuschen handelt es sich meist um Tiere, leider gibt es nur fünf bis sechs verschiedene Tierlaute.

Duplo Minispiele ist kostenlos und der ein oder andere wird sicher seinen Spaß daran finden. Für Kinder sicher ganz nett gemacht, der Rest sollte lieber zu anderen Spielen greifen.

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iPad 2 ohne Indikator – Schutz für die Anderen

In dieser Woche machte eine Meldung die Runde: Im iPad 2 sind an Dock-Anschluss und Kopfhörereingang keine Feuchtigkeitsindikatoren verbaut.

iPad 2 ohne Indikator – Schutz für die AnderenHerausgefunden haben das natürlich die Kollegen von iFixit, die so ziemlich jedes Produkt von Apple auseinander nehmen (und vermutlich auch wieder zusammenbauen können). Kurz zum Hintergrund: In eigentlich allen iOS-Geräten und normalen iPods hat Apple die Indikatoren eingebaut.

Rudert man damit etwa zurück? In den letzten Monaten haben sich immer wieder Beschwerden gehäuft, dass sich die Indikatoren verfärben, obwohl sie nie mit Wasser in Kontakt gekommen sind. Oft reichte schon eine erhöhte Luftfeuchtigkeit – sei es im Badezimmer, beim Sport oder einfach nur in einer entsprechenden Region.

Das Fehlen der Indikatoren heißt allerdings nicht, dass ihr euer iPad direkt mit unter die Dusche nehmen sollt. Apple wird auch so Möglichkeiten haben, Wasserschäden zu diagnostizieren. Löblich ist es allemal, dass nun nicht mehr die Indikatoren als „Beweis“ herangezogen werden.

Wir wollen an dieser Stelle noch einmal auf die kleinen Helfer aus Gummi hinweisen, die sich für alle (außer iPad 2, da abgerundet) iOS-Geräte eignen und nicht nur vor dem nächsten Regentropfen, sondern auch vor Staub schützen. Einige von euch hatten sich ja schon ein Set bestellt – habt ihr die Stöpsel immer noch im Einsatz? Bei Amazon starten die Sets bei etwa 1,49 Euro inklusive Versand, eine komplette Übersicht gibt es hier.

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