SyncPad: Meetings auf iPhone und iPad abhalten

SyncPad wurde dafür entwickelt um Meetings, Schulungen oder Präsentationen online abhalten zu können, ohne dass sich alle Mitarbeiter in einem Raum treffen müssen.

SyncPad schlüsselt sich in zwei Bereiche auf: Man könnte sagen, einmal muss der Server oder der virtuelle Raum vom Autor eröffnet werden, danach können alle Mitarbeiter, denen der Name bekannt ist, die Präsentation auf iPhone oder iPad verfolgen.

Der Autor verfügt über das „Remote Whiteboard“ und hat verschiedene Funktionen zur Verfügung. Es kann nicht die die Textfarbe geändert werden, es können ebenfalls PDF-Dokumente oder Dateien aus der eigenen DropBox eingebunden werden. Zudem werden auch Office-Formate unterstützt.

Für Firmen, Schulen oder kleine Unternehmen ist solch eine App sicher sinnvoll, wenn nicht alle Mitarbeiter im gleichen Ort wohnen. Das Whiteboard für das iPhone kostet 3,99 Euro, die baugleiche iPad-Version schlägt mit 7,99 Euro zu Buche. Der SyncPad Reader (App Store-Link) ist kostenlos, steht allerdings derzeit nur für das iPad bereit. Möchte man die Präsentation auch vom iPhone oder MacBook verfolgen, genügt die Eingabe einer korrekten URL, die zum richtigen Raum führt.

Der Entwickler hat ein kleines Video aufgenommen, das die Funktionen der App veranschaulicht:

Kommentare 9 Antworten

    1. Ja, schön und gut. Alles ist angreifbar, alles hat Sicherheitslücken und die bösen Hacker da draußen lauern alle nur auf die geheimen Daten auf meinem Computer…
      Das ist für Firmen sicher relevant, aber als Privatuser!? Sicher es gibt jede Menge Leute mit Verfolgungswahn und ähnlichen Störungen, aber ich sage euch was: Meine eMails kann jeder lesen, meine Telefonate können ruhig abgehört werden und wenn ein Hacker meinen Computer scannen will, soll er… Ich habe nix zu verbergen, bin weder Verbrecher noch Geheimagent und vermögend schon gar nicht.
      Mein Rechner ist mit AVG Free gesichert (Virenscanner), ich lasse ab und an Search

      1. Naja… nur weil ich nix zu verbergen habe, bin ich trotzdem nix neugierig drauf, meine Informationen veröffentlicht oder in falschen Händen zu sehen;

        Jedoch: wenn ich im Artikel lese: “ Ein Trojaner könnte also …“, ist die Unsicherheit der Dropbox nur mehr eine Nebensorge, wenn mal so ein Trojaner lässig auf meinem System laufen sollte.

        1. „…meine Informationen veröffentlicht…“
          Falls du bei Facebook bist (wie so ziemlich jeder) ist es dafür eh schon zu spät… 😀
          Im übrigen, ja du hast recht. Ich würde mir nur wünschen, dass alle das mit dem rechten Augenmaß betrachten. Irgendwo zwischen Facebook-Strip und Crypto-Wahnsinn… ;0)

      2. Der Kommentar wurde leider am Schluss abgeschnitten!? Liebes Appgefahren-Team, bitte nachbessern… (Maximum anzeigen oder Warnmeldung o.ä.)

      3. Und die nächste DDoS Attacke die von deinen PC ausgeht is dir auch wurscht. Oder das dein PC als SPAM Schleuder benutzt wird.

        Immer dieser dumme Spruch „sollen sie doch, hab ja nix zu verbergen“

        Man sollte mal über den Tellerrand hinausschauen.

  1. Wer sich für Meeting-Lösungen interessiert sollte sich auch mal Mighty Meeting, WebEx oder Fuze Meeting ansehen. Die Clients für’s iPad sind alle gratis und teilweise auch gratis nutzbar!

  2. Ich kann die Bilder zwar übertragen aber sagen kann ich nichts oder wie soll das funktionieren? Das macht doch keinen Sinn wenn ich nur Bilder malen kann?!

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