Mailmen: Postbote spielen auf dem iPad

Auch ich warte gerade noch sehnsüchtig auf ein Paket, welches eigentlich heute ankommen sollte. Aber immerhin kann ich mich mit Mailmen in die schwierige Welt der Post- und Paketboten hinein versetzen.

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Das etwas über 100 MB große Game Mailmen (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar im App Store erhältlich, und kann zum Preis von 1,59 Euro auf das iPad geladen werden. Mailmen ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte auch für Menschen mit normalem Schulenglisch spielbar sein. Wie der Titel der App bereits verrät, dreht sich in Mailmen alles um die Spezies der Postboten, die im Game mit allerhand Problemen zu kämpfen haben.

Das Spiel kann als eine Kombination aus Puzzle- und Jump’n’Run angesehen werden, und erinnert mich ein wenig an das gute alte GameBoy-Spiel Paperboy, bei dem man mit dem Fahrrad Zeitungen austragen musste. Im Mailmen ist man allerdings meistens zu Fuß unterwegs, und muss sowohl unterwegs Briefe, als auch Bonuspunkte einsammeln, als auch die vorhandenen Briefe fristgerecht in den Postkästen abliefern. Gesteuert wird der Postbote ganz einfach per Fingertipp in die Richtung, in die er laufen soll.

Natürlich klingt das alles auf den ersten Blick sehr einfach – aber bereits im einführenden Tutorial wird man mit bissigen Hunden konfrontiert, denen entweder klug ausgewichen, abgelenkt oder angebunden werden müssen. In späteren Leveln kann man allerdings auch auf die Hilfe der Kollegen bauen, oder zusätzliche Kräfte in Anspruch nehmen – und sich etwa als Hydrant tarnen.

Mailmen hält eine Menge Puzzlespaß bereit und bietet neben einer Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements auch noch eine iCloud-Integration. So können Spielstände hochgeladen, und im Falle eines Crashes auch wieder aus der Cloud auf das iPad geladen werden. Zu guter Letzt haben wir euch noch den offiziellen Game-Trailer eingebunden, in dem ihr mehr zur Geschichte und Gameplay erfahrt (YouTube-Link).

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Clear: iPhone-App der Woche im Video

An Clear scheiden sich momentan die Geister. Wir haben einen genaueren Blick auf Apples iPhone-App der Woche geworfen (YouTube-Link).

Clear (App Store-Link) kann momentan noch zum Einführungspreis von 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Ich selbst bin mit der App sehr zufrieden – vor dem Download solltet ihr aber klären, welche Anforderungen ihr an einen Aufgaben-Manager stellt.

Clear eignet sich perfekt um schnell und einfach Listen zu erstellen, die man nach und nach abarbeiten möchte. Dank der Gesten und dem minimalistischen Design geht das wirklich flott von der Hand. Besonders nützlich finde ich die Option, einzelne Einträge einfach zu verschieben oder einen neuen Eintrag an einer bestimmten Position zu erstellen.

Wer auf der Suche nach einem Todo-Manager mit Erinnerungen und Zusatz-Features ist, ist mit Clear dagegen nicht so gut bedient. Termine und Push-Nachrichten gibt es nicht, auch auf eine Synchronisationsmöglichkeit muss man derzeit noch verzichten. Letzteres würde momentan, da es ja nur eine iPhone-App gibt, aber auch wenig Sinn machen.

Wenn ihr dagegen (so wie ich) auf der Suche nach einer schicken App zum Erstellen von Aufgabenlisten seid, ist Clear wohl genau das richtige für euch. Während im App Store schon über das „hässliche“ Icon diskutiert wird, hat Clear bei mir einen Platz auf dem ersten Homescreen eingenommen.

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KWrite: Einfacher Texteditor mit zahlreichen Features

KWrite ist vor rund einer Woche für iPhone und iPad erschienen und bietet erstaunlich einfache Möglichkeiten.

KWrite: Einfacher Texteditor mit zahlreichen FeaturesWer auf der Suche nach einem einfachen Texteditor ist, sollte sich die Universal-App KWrite (App Store-Link) genauer ansehen. Das 1,59 Euro teure Programm ist am 8. Februar erschienen und liegt derzeit in Version 1.0 vor. Der Download ist mit 6,3 MB angenehm klein.

KWrite richtet sich vor allem an Nutzer, die auch unterwegs kleine Texte verfassen wollen. Auf dem iPhone ist die ganze Geschichte aufgrund der kleinen Tastatur natürlich etwas fummelig, auf dem iPad macht es mehr Sinn. Bei beiden Geräten kann man aber auch Bluetooth-Tastaturen nutzen, was gerade bei längeren Texten sehr angenehm ist.

In KWrite kann man sich verschiedene Blätter anlegen, die man betitelt und dank einer kleinen Vorschau in der Übersicht schnell wieder findet. Direkt unter der Überschrift sieht man während der Eingabe die Anzahl an Zeichen, Wörtern und Zeilen – durchaus praktisch.

Richtig interessant wird KWrite durch einen kleinen Button am oberen rechten Bildschirmrand, der weitere Möglichkeiten eröffnet. Neben Undo und Redo kann man den aktuellen Text natürlich auch weiterleiten, zum Beispiel in Richtung Dropbox, Soziale Netze oder per Mail. Letzteres funktioniert auch als PDF-Datei. Warum die Entwickler die Icons in diesem Optionsmenü allerdings nicht in Retina-Grafik optimiert haben, bleibt uns schleierhaft.

Über das genannte Menü kann man seinen Text sogar durch den Google-Übersetzer jagen oder als HTML-Vorschau anzeigen. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

Wer auf der Suche nach einem schlichten Texteditor mit zahlreichen Features ist, sollte mit KWrite jedenfalls gut bedient sein. Neben den kleinen Kinderkrankheiten kümmern sich die Entwickler mit den kommenden Updates hoffentlich auch noch um eine iCloud-Synchronisation, die bei einer Universal-App natürlich besonders praktisch wäre.

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Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhone

Wer seine Gehirnzellen auf Trab bringen will, sollte einen Blick auf die neue App von wissen.de werfen.

Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhoneAls Spiel würde ich das neue Angebot von wissen.de gar nicht einmal einsortieren. „Der große Allgemeinbildungs-Test“ (App Store-Link) bietet eine tolle Möglichkeit, sein Wissen mit dem iPhone auf die Probe zu stellen und natürlich einiges zu lernen.

In der kostenlosen Basis-Version steht immerhin ein komplettes Wissenspaket – das Grübelpaket mit Fragen aus allen möglichen Bereichen, zum Ausprobieren bereit. Für weitere Themengebiete mit jeweils 500 Fragen muss man jeweils 79 Cent berappen.

Das Basis-Paket sollte aber erst einmal für ausreichende Unterhaltung sorgen. Man wird zum Beispiel gefragt, welches Automodell als erstes serienmäßig mit einem Wankelmotor auf den Markt kam oder wer in Deutschland das Haushaltsgesetzt unterzeichnet.

Jede Frage bietet vier mögliche Antworten, alle Fragen kann man entweder im Highscore-Modus oder im Lern-Modus absolvieren. Highscores werden momentan nur lokal gespeichert, hier kommt es auch auf die benötigte Zeit an. Am Ende der Fragerunde hat man natürlich die Möglichkeit, richtige Antworten nachzuschlagen – hier wird sogar eine ausführliche Erklärung geboten.

Insgesamt bietet der große Allgemeinbildungs-Test nach Freischaltung aller In-App-Käufe 2.500 verschiedene Fragen. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die kompletten 3,16 Euro freizuschalten – denn auch mit 500 wirklich gut ausgewählten Fragen, die kostenlos zur Verfügung stehen, sollte man seinen Spaß haben können.

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Update für Asphalt 6: AirPlay und HDMI werden unterstützt

Gameloft aktualisiert nach und nach das eigene Repertoire – heute ist Asphalt 6: Adrenaline an der Reihe.

Update für Asphalt 6: AirPlay und HDMI werden unterstütztAsphalt 6 ist eines der besten Rennspiele im App Store. Auch die Nutzer bewerten das Spiel durchschnittlich mit vollen fünf Sternen, obwohl es recht viele In-App-Käufe gibt – natürlich sind diese wie immer optional.

Mit der heute erschienenen Version 1.3.4 kann man Asphalt 6 auch endlich auf dem heimischen und großen Fernseher zocken. Sowohl der Einzel- als auch der Mehrspielermodus werden unterstützt. Entweder man schließt sein iPhone oder iPad mit einem HDMI-Adapter (Amazon-Link) an den Fernseher an oder nutzt einfach AirPlay via AppleTV (Amazon-Link). Letzteres ist mit knapp 120 Euro zwar etwas teurer, sollte aber nach der Vorstellung von Mac OS X Mountain Lion als zukunftssicher gelten.

Im Multiplayer können bis zu vier Personen antreten, der Bildschirm wird dann ebenfalls vierfach geteilt. Wer schon Real Racing besitzt sollte die Funktion kennen und es macht wirklich Spaß so gegen Freunde anzutreten.

Außerdem wurden beide Versionen jeweils ans iPhone 4S und iPad 2 angepasst, so dass Grafik und Leistung weiter optimiert wurden. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann Asphalt 6 sowohl fürs iPhone (App Store-Link) als auch fürs iPad (App Store-Link) für derzeit preisgünstige 79 Cent herunterladen. Wer diesem Link folgt, gelangt zu einem YouTube-Video, welches von Gameloft veröffentlicht wurde und den neuen Spielmodus kurz aufzeigt.

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Frag Mutti jetzt als eigene iPhone-App verfügbar

Mal wieder ein Problem im Alltag? Frag Mutti (App Store-Link) weiß auf fast jede Frage eine Antwort.

Frag Mutti jetzt als eigene iPhone-App verfügbarViele von euch kennen sicherlich das Online-Portal Frag-Mutti.de, in dem man über 14.000 hilfreiche Tipps und Tricks findet. Die Tipps sind in sechs Kategorien wie Kochen & Backen, Putztipps oder Wachen & Bügeln unterteilt.

Direkt zum Start kann man sich die neusten oder besten Tipps anzeigen lassen. Wer nur ein wenig stöbern möchte, kann direkt zur einer bestimmten Kategorie wechseln. Außerdem kann man sich entweder mit seinen bereits vorhandenen Daten einloggen oder registriert sich neu, um auch Kommentare hinterlassen zu können. Hat man diese Hürde genommen, kann man Tipps auch einfach abspeichern.

Wer selbst einen guten Tipp hat und diesen auch anderen Nutzern mitteilen möchte, kann direkt über die App den Tipp mit Vorher-Nachher-Bild, Text und Name einsenden. Die eingesendeten Tipps werden vor der Veröffentlichung natürlich von der Redaktion überprüft und gegebenenfalls überarbeitet, bevor sie für andere Nutzer sichtbar gemacht werden.

Wer nicht immer gleich zu teuren Spezialmitteln greifen will, kann dank der Frag-Mutti-App nun erst einmal mit dem iPhone nachschlagen, ob man den Flecken oder das Problem mit einem einfachen und kostengünstigen Verfahren eliminieren kann. Insgesamt macht die App einen guten Eindruck und ist mit dem iPhone deutlich leichter zu bedienen als die normale Webseite. Zudem steht eine kostenlose Lite-Version zur Verfügung, in der im Gegensatz zur 1,59 Euro teuren Vollversion kleine Werbebanner angezeigt werden.

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Mal wieder: Viele Spiele bei EA für nur 79 Cent

Electronic Arts bietet derzeit wieder viele Spiele vergünstigt an – diesmal sogar ausnahmslos für schlanke 79 Cent.

So wirklich verstehen wir das ja nun nicht. Erst am Dienstag stand ein großer Valentinstags-Sale an, nun folgt schon die nächste große Preisaktion. Wir fragen uns, was diesmal gefeiert wird – vielleicht Karneval? Letztlich stellt sich die Frage, ob die großen Entwickler überhaupt noch Spiele für den vollen Preis verkaufen, wenn sowieso immer irgendetwas reduziert angeboten wird. Dass man in diesem Fall mit Freemium-Titel mehr Gewinn macht, wundert uns dann aber auch nicht mehr…

Wie dem auch sei – wir haben mal wieder eine kleine Liste für euch zusammengestellt. Nett ist zum Beispiel das FIFA 12-Angebot, Anfang der Woche hat das Spiel noch 2,39 Euro gekostet. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Blick auf Dead Space, denn hier hat die iPhone-Version die letzte vier Wochen doch tatsächlich 5,49 Euro gekostet.

iPhone-Apps:

iPad-Apps:

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Heute und nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten (Update)

Uns liegen einmal mehr Informationen über reduzierte iTunes-Karten vor. Diesmal gibt es gleich drei erwähnenswerte Rabatte.

Den Anfang machen wir für spontane Käufer: Die Drogerie-Kette Rossmann (Filialsuche) & Müller (Filialsuche) bietet heute iTunes-Karten im Wert von 50 Euro mit 20 Prozent Rabatt an – ihr bekommt sie also für 40 Euro. Das Angebot gilt allerdings nur am heutigen Freitag. Update: Bei Rossmann scheint es sich nur um ein lokales Angebot zu halten, bitte vorher nachfragen. Bei Müller läuft die Aktion bundesweit, wie hier bekanntgegeben wurde.

Wer es heute nicht mehr schafft oder keine 50 Euro investieren will, kann in der kommenden Woche bei REWE (Filialsuche) sparen. Dort probiert man zum ersten Mal nur 10 Prozent Rabatt aus, dafür aber auf alle iTunes-Karten. Welche Preise ab Montag bei 15, 25 und 50 Euro herauskommen, solltet ihr selber ausrechnen können.

Wie uns ein vertrauenswürdiges Vöglein gezwitschert hat, bietet REWE in der zehnten Kalenderwoche, also ab dem 5. März, wieder die gewohnten 15 Prozent auf alle iTunes-Karten. Das macht 12,75, 21,25 und 42,50 Euro für die drei gewohnten Guthaben-Karten.

Wir bedanken uns einmal mehr bei allen Tippgebern und wünschen viel Spaß beim Sparen. Falls ihr selbst Angebote entdeckt, dürft ihr euch jederzeit bei uns melden – am besten mit Quelle.

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Grand Theft Auto 3 jetzt für 79 Cent

Wer jetzt nicht zuschlägt, ist selber schuld. Heute gibt es GTA 3 zum ersten Mal für 79 Cent.

Grand Theft Auto 3 jetzt für 79 CentAls Grand Theft Auto 3 im Dezember 2011 erschienen ist, waren die iPhone- und iPad-Spieler begeistert – endlich ist es gelungen, ein komplettes PC-Spiel mit für damalige Verhältnisse aufwändiger 3D-Grafik auf ein mobiles Gerät zu portieren. Heute gibt es die deutsche Version zum absoluten Schnäppchenpreis.

Statt 3,99 Euro zahlt man für die Universal-App Grand Theft Auto 3 (App Store-Link) nur 79 Cent. Für ein wirklich umfangreiches Action-Spiel, so wie es hier der Fall ist, kann man mit GTA 3 nun wirklich nicht viel verkehrt machen.

Abgesehen von dem wirklich hervorragenden Gameplay wollen wir euch aber zwei Dinge mit auf den Weg geben, die in den Rezensionen für einige Kritik sorgen. Zum einen ist die deutsche Fassung zensiert und der Spielablauf so etwas verändert, man kassiert zum Beispiel kein Geld für überfahrene Passanten. Außerdem kommt es auf älteren Geräten zu leichteren Performance-Problemen – iPhone 4S oder iPad 2 können hier sicher nicht schaden.

Wer nicht genug von GTA bekommen kann, sollte auch einen Blick auf den mobilen Vorgänger werfen. GTA: Chinatown Wars HD (App Store-Link) wird derzeit ebenfalls für 79 Cent angeboten. Allerdings handelt es sich dabei nur um die iPad-Version, für das iPhone kostet das Spiel weiterhin 7,99 Euro.

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Assassin’s Creed Recollection: Taktisches Kartenspiel erstmals gratis

Viele kennen Assassin’s Creed sicher nur als Rollenspiel, doch Ubisoft hat auch Anfang Dezember ein Kartenspiel veröffentlicht.

Assassin’s Creed Recollection: Taktisches Kartenspiel erstmals gratisDas sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro und 340 MB große Spiel wird erstmals gratis angeboten. Die Applikation wurde nur für das iPad konzipiert. Mittlerweile ist Assassin’s Creed Recollection sogar komplett in deutscher Sprache verfügbar, die Sprachumsetzung erfolgt mit einem Update vor einigen Wochen.

Das Ziel des Kartenspiels ist es, möglichst schnell eine vorgegebene Punktzahl zu erreichen. Dazu werden taktisch klug bestimmte Erinnerungs-Karten mit Figuren der Reihe auf einen Aktions-Schauplatz gelegt. Durch Verzögerungen im Spiel, etwa durch Tageszeiten und die Aktivierungszeit der Karten, entstehen so teils direkte Kämpfe oder Kampagnen gegen Karten der Gegner, die man für sich entscheiden muss.

Insgesamt  macht Assassin’s Creed Recollection (App Store-Link) einen guten Eindruck. Da das Spiel nun kostenlos angeboten wird, kann sich jeder selbst einen ersten Eindruck verschaffen. Sehr lohnenswert ist auch der Online-Multiplayer, in dem man immer wieder auf Gegner aus aller Welt trifft.  Wichtig scheint nur zu sein, dass man dem Spiel eine Chance gibt uns sich ein wenig damit beschäftigt, am Anfang wirkt es vielleicht noch etwas unübersichtlich.

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Namenhafte Updates: GoodReader, Instapaper & Avid Studio

Heute haben gleich ein paar namenhafte Apps kleinere Updates erhalten, die wir kurz für euch zusammenfassen wollen.

Namenhafte Updates: GoodReader, Instapaper & Avid StudioDen Anfang macht Goodreader für iPad (App Store-Link). Die 3,99 Euro teure Allzweckwaffe für PDF-Dateien wurde zwar seit über einem Jahr nicht mehr im Preis reduziert, hat dafür aber zahlreiche Updates erhalten. In Version 3.14.0 hat man sich vor allem um die handschriftlichen Notizen innerhalb von PDF-Dokumenten gekümmert. Unter anderem gibt es jetzt einen einstellbaren Handgelenksschutz. Für die ebenfalls 3,99 Euro teure iPhone-Version (App Store-Link) macht das natürlich keinen Sinn, hier wurde nur eine neue Zoom-Funktion eingebaut.

Ebenfalls aktualisiert wurde die Universal-App Instapaper (App Store-Link). In Version 4.0.3 hat man sich vor allem um Performance und Stabilität gekümmert, aber auch die Privatsphäre verbessert. Instapaper hilft dabei, im Internet gefundene Artikel zu archivieren und sie später ohne Internetverbindung lesen zu können. Auch dieses Tool kostet 3,99 Euro, der Preis ist seit fast zwei Jahren unverändert.

Und wo wir gerade bei 3,99 Euro sind – so viel kostet auch die noch recht neue iPad-App Avid Studio (App Store-Link). Mit dem Video-Schnitt-Programm kann man im Gegensatz zu Apples iMovie auch auf dem iPad der ersten Generation arbeiten. Das Update auf Version 1.0.1 soll genau hier die Performance verbessern. Ich bin etwas verwundert über die zahlreiche Kritik, bei vielen Nutzern scheint Avid Studio instabil zu laufen. Bei mir gibt es keine Probleme, wie in diesem Artikel geschildert.

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Little Acorns: Neues Jump’n’Run für Gelegenheitsspieler

Auch Chillingo war mal wieder fleißig und hat neue Spiele in den App Store gebracht. Eines davon ist Little Acorns.

Little Acorns: Neues Jump’n’Run für GelegenheitsspielerWer momentan auf der Suche nach einem wirklich herausfordernden Jump’n’Run ist, der sollte ohne Zweifel einen Blick auf League of Evil 2 (zum Artikel) werfen. Wenn dagegen etwas einfachere Unterhaltung gefragt ist, bei der der Frust-Faktor nicht so hoch sein soll, kann ein Blick auf Little Acorns (App Store-Link) geworfen werden.

Das Spiel, das man ohne Zweifel auch mal Kindern im Grundschulalter in die Hand drücken darf, wird als 17,7 MB große Universal-App für 79 Cent angeboten. In bisher 60 Leveln muss man mit einem Eichhörnchen zuvor gestohlene Eicheln aufsammeln und zurück in den Baumstamm bringen.

tIn bester Jump’n’Run-Manier springt man dabei über verschiedenste Plattform durch ein abgeschlossenes Level. Hat man alle Eicheln gesammelt, kann man sich zum Ausgang bewegen. Wer noch genug Zeit übrig hat, kann sich durch die dann erscheinenden Früchte weitere Punkte ergattern. Ein großes Problem stellte das in den ersten 20 Leveln noch nicht dar – das Zeitlimit ist mit zwei Minuten mehr als üppig.

Für Abwechslung sorgen diverse Power-Ups und Gegner, einige davon könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link). Unter anderem gibt es Ninja-Seile, Super-Sprünge oder Unverwundbarkeit. Insgesamt gesehen ist der Schwierigkeitsgrad von Little Acorns nicht sonderlich hoch, es richtig sich daher eher an jüngere Nutzer oder Gelegenheitsspieler.

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Blockolicious: Neues Match-3-Spiel von Chillingo

Match-3-Freunde aufgepasst. Wer immer noch nicht genug von dem süchtig machendem Spielprinzip hat, kann einen Blick auf das neue Blockolicious (iPhone/iPad) werfen.

Wir möchten euch direkt den Wind aus den Segeln nehmen und mit einem negativen Punkt beginnen. Leider bekommt man bisher nur einen einzigen Spielmodus geboten, was wir zum Start etwas mager finden (YouTube-Link).

Auch in Blockolicous muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Blöcken herstellen, daraus entsteht dann ein sogenannter „Juicy Block“. Dieser ist mit Wasser gefüllt, welches nach und nach abläuft. Man sollte versuchen diese Spezial-Blöcke auch zu verbinden, damit man weitere Extras und eine höhere Punktzahl bekommt.

Zusätzlich kann man pro Spiel drei Tiere mitnehmen, die verschiedene Attacken ausführen können, sobald sie aufgeladen sind. Mit einem Klick werden sie aktiviert und zerstören direkt eine Vielzahl an Blöcken, so dass Platz für neue geschafft wird. Wer weitere Tiere zur Hilfe haben möchte, kann diese mit viel Gold freischalten – In-App-Käufe für virtuelle Münzen gibt es natürlich auch…

Die Bestleistungen aller Spieler werden genau für eine Woche gespeichert, danach werden die Listen gelöscht und man muss erneut zeigen, was man kann. Ob das nun positiv oder negativ ist? Darüber lässt sich streiten.

Insgesamt macht Blockolicious einen guten Eindruck. Wenn in kurzer Zeit wirklich weitere Spielmodi hinzu kommen, dann lohnt sich ein Download auf jeden Fall. Preislich liegt das knapp 20 MB große Spiel mit 79 Cent für die iPhone-App und 1,59 Euro für die HD-Variante absolut im Rahmen.

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In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes Update

Die Arbeiten am anstehenden appgefahren-Update sind so gut wie abgeschlossen. Neben einem kleinen Zwischenbericht wollen wir euch zwei Tipps mit auf den Weg geben.

In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes UpdateFangen wir zunächst einmal mit einem Tipp zur Optimierung der Ladezeiten an. In den iOS-Einstellungen könnt ihr unter Apps -> appgefahren die Optionen Ticker und Insider deaktivieren, falls ihr diese Neuigkeiten nicht automatisch laden oder in der Newsbox lesen wollt. Die Ladezeiten im Hauptmenü sind dann etwas geringer, die entsprechenden Menüpunkte lassen sich aber weiterhin manuell aufrufen.

Einige Fehler, die wir in diesem Artikel näher beschrieben haben, werden wir mit einem weiteren Update ausbügeln. Die neue Version ist so gut wie fertig und sollte spätestens am Wochenende bei Apple zur Freigabe eingereicht werden. Besonders ärgerlich ist ein Fehler, durch den sich News nicht mehr öffnen lassen. Grund ist hier Speichermangel (wenn zuvor etwa viele speicherintensive Apps wie Spiele gestartet wurden), den wir in der neuen Version umgehen werden.

Immer wieder werden wir auch darauf aufmerksam gemacht, dass die alte App, in der nur die News angezeigt werden, doch viel besser gewesen sei. Kein Problem: Wer auf den Preisalarm, die Insider-Integration und anstehende Neuerungen und Verbesserungen verzichten kann und einfach nur unsere News lesen will, kann das mit appgefahren Lite (App Store-Link) tun.

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Nocs: Einfacher Texteditor mit Dropbox-Anbindung

Auf der Suche nach einem einfachen Texteditor mit ein paar Extras sind wir auf Nocs gestoßen.

Nocs: Einfacher Texteditor mit Dropbox-AnbindungDie Universal-App Nocs (App Store-Link) wurde erst gestern mit einem Update auf Version 1.8 angeboten. Die nur knapp 2 MB große Applikation gibt es standardmäßig kostenlos, die durchschnittliche Bewertung aller Versionen liegt bei dreieinhalb Sternen.

Das ist nicht gerade eine Bestbewertung und lässt sich auch recht schnell erklären. Nocs bietet zwar einige nette Features wie eine Anbindung an Dropbox oder iCloud, den meisten professionellen Nutzern, die sich auch unterwegs um kleine Änderungen an ihrer Webseite kümmern wollen, reicht das aber nicht aus.

Wer einfach nur Textdokumente oder einfache HTML-Dateien erstellen möchte, ist mit Nocs aber durchaus gut bedient. Unter anderem wurde eine TextExpander-Funktion eingebaut, mit der man zum Beispiel den Einsatz einer Tabulator-Taste durch mehrfaches Drücken der Leertaste ausführt.

Nett gemacht ist auch der Dateimanager, hier lassen sich Dokumente oder Ordner ganz einfach per Fingertipp verschieben. Für den oben schon angesprochenen professionellen Einsatz fehlt der Gratis-App Nocs unserer Meinung nach jedoch eine FTP-Anbindung. Diese bietet zum Beispiel der empfehlenswerte iPad-Editor Textastic, für den man aber gleich 7,99 Euro bezahlen muss.

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