Freemium: Neues Simpsons-Abenteuer im Anmarsch

Passend zur 500. Folge in den USA ist mit „The Simpson Tapped Out“ ein neues Spiel für iPhone und iPad im Anmarsch.

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Die Umfrage zum Thema Freemium-Spiele läuft zwar noch bis zum kommenden Sonntag, eine erste Tendenz ist aber schon deutlich erkennbar. „Ausgewählte und gekennzeichnete Spiele“, die auf dem umstrittenen Geschäftsmodell aufbauen, interessieren einen großen Teil der appgefahren-Leser.

Den Anfang wollen wir mit den Simpsons machen, in Amerika steht ja gerade die 500. Folge der Kultserie in den Startlöchern. Electronic Arts neuester Titel, „The Simpsons Tapped Out“, ist in Skandinavien bereits verfügbar und wird in nächsten Wochen auch in Deutschland erhältlich sein.

Natürlich bleibt abzuwarten, wie sehr der Spielfluss vom Freemium-Modell beeinflusst wird, die ersten Screenshots machen aber bereits einen guten Eindruck und dürften vor allem bei Simpson-Fans sehr gut ankommen.

Zur Geschichte können wir bereits folgendes sagen: Homer Simpson hat bei seiner Arbeit im Atomkraftwerk zu viel mit seinem iPad gespielt und Springfield fast komplett ausgelöscht. Die Aufgabe des Spielers ist es, die Stadt wieder komplett aufzubauen.

Ähnlich wie Sims Freispiel wird man den Spielfluss in „The Simpsons Tapped Out“ durch Einsatz von In-App-Käufen beschleunigen können. Inwieweit das notwendig sein wird, werden wir sobald wie möglich versuchen herauszufinden. Ein genauer Release-Termin für Deutschland steht leider noch nicht definitiv fest.

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Vorgestellt: Tony Hawk’s Pro Skater 2 fürs iPhone

Im April letzten Jahres hatten wir Tony Hawk’s Pro Skater 2 (App Store-Link) kurz angerissen, damals gab es die App zunächst nur in den USA.

Vorgestellt: Tony Hawk’s Pro Skater 2 fürs iPhoneViel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es Tony Hawk’s Pro Skater 2 momentan wieder in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat, obwohl es seit rund eineinhalb Jahren nicht mehr aktualisiert wurde. Der Nostalgie-Faktor ist daher recht groß, denn auf Multitasking oder Retina-Grafiken muss man verzichten.

Ich selbst habe Tony Hawk früher stundenlang auf der Playstation gezockt – und es war eines meiner Lieblingsspiele. Seit Juni 2011 ist die App auch in Deutschland verfügbar und der Preis schwankte immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro – derzeit kann man die iPhone-App für preisgünstige 79 Cent erwerben.

Anfangs wählt man natürlich seinen Spieler, dann einen von drei Spielmodi. Im Karrieremodus muss man bestimmte Aufgaben erfüllen, um so an Geld zu kommen, welches man für neue Boards oder Outfits ausgeben kann. Außerdem kann man alleine im „Free Skate“ üben oder in der „Single Session“ möglichst viele Punkte ergattern.

Die Steuerung erfolgt entweder über den Bewegungssensor oder man entscheidet sich für einen virtuellen Joysticks mit Buttons. Unsere Empfehlung ist letzteres, da es deutlich einfacher ist, so gute Tricks hinzubekommen. Mit den vier Buttons kann man einen Flip oder Ollie machen, aber auch Grinds oder Grabs ausführen.

Zum Schluss möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) der Kollegen aus den USA einblenden, welches das Spiel gut zeigt. Die Amerikaner sind halt immer noch die besseren Skateboarder…

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LiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und Bons

Wenn dann der Chef wieder anruft und unbedingt auf die Schnelle die Quittung des letzten Restaurantbesuches zur Abrechnung haben will, kann man nun zum LiveScanner greifen.

LiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und BonsLiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und BonsLiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und BonsLiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und Bons

Die kleine App mit ihren winzig kleinen 0,5 MB nimmt auf dem iDevice nicht gerade viel Platz weg, und kann derzeit für fast ebenso winzige 79 Cent auf das iPhone 4 oder 4S geladen werden. Leider werden derzeit andere Geräte noch nicht unterstützt.

Der LiveScanner (App Store-Link) des deutschen Entwicklers Martin Stämmler bietet die Möglichkeit, jederzeit Dokumente, Formulare, Kassenzettel, Quittungen und ähnliche Dinge in Papierform einzuscannen. Nach einer kleinen Aufhübschung kann daraus dann ein pdf generiert werden, welches per E-Mail verschickt, oder auch bei Dropbox oder in iBooks geladen werden kann.

Zunächst sollte man das entsprechende Dokument an einen ebenen und gut beleuchteten Platz legen. Auch das Papierformat lässt sich in der App einstellen, so dass es vorgefertigte Masken für A4, Kassenzettel etc. gibt.

Im nächsten Schritt gilt es dann, das Dokument einzuscannen. Dies geschieht über eine Liveansicht des Dokuments, welches dann abfotografiert wird. Hier gab es bei mir trotz eines eindeutig im A4-Format vorliegenden Dokuments einige Abstimmungsschwierigkeiten mit der Scan-Maske, so dass das Ergebnis etwas schief geraten ist. Nach mehreren Versuchen klappte es dann aber doch.

Nachträglich lässt sich dann der Scan mit einem Zauberwerkzeug aufhellen und höher kontrastieren, so dass sich vor allem Schriften besser lesen lassen. Auch eine Funktion zum Drehen des Dokuments ist vorhanden. Was ich besonders vermisst habe, ist ein Crop-Werkzeug, mit dem sich der Scan noch nach eigenen Wünschen zuschneiden lässt.

Wie schon erwähnt, gibt es abschließend die Möglichkeit, die erstellten pdfs per E-Mail – beispielsweise an den Chef – weiterzuleiten, oder auch bei Diensten wie Dropbox oder in die iBooks-App hochzuladen. Dazu wird ein pdf generiert, welches dann je nach Anwendung weiterverarbeitet wird.

Für schnelle und unkomplizierte Scans, die von unterwegs erfolgt sein müssen, ist der LiveScanner auf jeden Fall eine gute Lösung. Ich persönlich empfehle in diesem Zusammenhang aber auch noch, einen Blick auf die mit zusätzlichen Funktionen versehene Genius Scan+ -App (App Store-Link) zu werfen, die für 2,39 Euro im App Store erhältlich ist. Eine abgespeckte Version von Genius Scan (App Store-Link) lässt sich sogar kostenlos laden.

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Stop Me If You Can nach Update mit mehr Abwechslung

Anfang Januar hatten wir euch das Spiel vorgestellt, jetzt hat der Entwickler ein Update veröffentlicht.

Stop Me If You Can nach Update mit mehr AbwechslungStop Me If You Can (App Store-Link) stammt aus dem Hause App-Arise und kann für kleine 79 Cent aufs iPhone oder iPad geladen werden. Es handelt sich um ein Side-Scrolling-Game, welches im Wilden Westen spielt.

Man spielt einen Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporten auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reitet man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Ab sofort liegt die Universal-App in Version 1.2 vor und vor allem wurde die Steuerung verbessert, zusätzlich haben die Entwickler die Level ausbalanciert. Außerdem gibt es neben weiteren Gegenständen und Waffen auch einen neuen Duell-Modus.

Für noch mehr Abwechslung tauchen nun entlang der Strecke immer wieder Power-Ups auf, die das Spiel etwas erleichtern. Ebenfalls neu ist die Anbindung an das Game Center, in dem man seine Erfolge eintragen kann. Zusätzlich gibt es jetzt eine Blut-Erweiterung, welche das Spiel realistischer macht. Zu guter Letzt wurden kleinere Fehler behoben, um den Spielverlauf zu verbessern.

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Ski Jumping 12: Nach Update mit Multiplayer-Modus

Ski Jumping 12 bietet nach dem Update auf Version 1.1 auch einen Multiplayer-Modus.

Ski Jumping 12: Nach Update mit Multiplayer-ModusSkispringen ist eine faszinierende Sportart. Für iPhone und iPad gab es bis vor ein paar Wochen keine wirklich gelungene Umsetzung. Das hat sich mit Ski Jumping 12 geändert. Kleiner Wermutstropfen: Natürlich macht man bei jedem Sprung das gleiche, spätestens nach der zweiten Weltcup-Saison wird es eintönig.

Für etwas mehr Abwechslung sorgt das neueste Update. Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) das zum Preis von 79 Cent erhältlich ist (HD-Version 1,59 Euro), bietet nun einen Multiplayer-Modus an.

Neben einem lokalen Modus kann man auch über das Game Center gegen Nutzer aus der ganzen Welt spielen. Schade: Im direkten Duell kann man seine Anfahrtsgeschwindigkeit mit Wachs verbessern, das trübt den Eindruck ein wenig. Immerhin kann man diesen kleinen Vorteil nicht im neuen Herausforderungs-Modus, den man ebenfalls online spielt, verwenden.

Mit einer Größe von über 200 MB dauert der Download von Ski Jumping 12 zwar ein paar Minuten, Skisprung-Fans werden aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Die hervorragende 3D-Grafik sollte während der anstehenden Skiflug-WM auch nicht außer Acht gelassen werden.

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Alone in the Gloom: Denk- und Geschicklichkeits-Game gratis laden

Wieder einmal gibt es in wirklich hübsches Casual Game derzeit zum Nulltarif.

Alone in the Gloom: Denk- und Geschicklichkeits-Game gratis ladenDie Universal-App Alone in the Gloom (App Store-Link) ist sonst für 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, derzeit bieten die Entwickler von AB Dev ihr Spielchen allerdings kurzfristig kostenlos an. Die 10,6 MB große Applikation, die erst vor kurzem am 9. Februar erschienen ist, ist auch schnell aus dem mobilen Datennetz geladen.

Ziel des Geschicklichkeitsspiels ist es, in einem dunklen Labyrinth ein kleines, einäugiges Wesen zum Ziel zu führen, ohne an scharfe Ecken anzustoßen oder auch mit anderen Hinternissen in Kontakt zu kommen. Auf dem Weg dorthin müssen kleine Sterne eingesammelt werden, die je nach Anzahl eine höhere Punktzahl bedeuten.

In insgesamt 45 Leveln in drei verschiedenen Kapiteln kämpft man sich so mit Hilfe von vier Richtungstasten (oder alternativ mit dem Accelerometer) durch fast völlig verdunkelte Wege. Lediglich zu Beginn eines jeden Levels wird der gesamte Bildschirm einmal vollständig erleuchtet, so dass man sich schon vorneweg einprägen muss, wo unterwegs Gefahren lauern.

Natürlich gibt es auch kleine Hilfen, so stehen dem Spieler ab und an Blitze oder Streichhölzer zur Verfügung, mit denen die Level kurzzeitig wieder aufgehellt werden können. Alone in the Gloom kann außerdem mit einer Anbindung an das apple‘sche Game Center aufwarten, und bietet auch Möglichkeiten, seine Spielstände per E-Mail oder bei Facebook oder Twitter zu teilen.

Aufgrund des einfachen Spielprinzips und dem Training für das visuelle Gedächtnis sollte sich Alone in the Gloom auch für Kinder, vielleicht ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren, eignen. Ebenso versprechen die Entwickler, mit kommenden Updates auch neue Level-Packs nachzureichen – als derzeitige Gratis-App kann man so mit Alone in the Gloom gar nichts verkehrt machen. Wie lange dieses Angebot noch gilt, können wir wie immer nicht sagen, deswegen gilt das altbekannte Gesetz des schnellen Downloads bei Interesse an der App.

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Graffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellen

Ich oute mich hiermit mal als Anhängerin von kunterbunter Graffiti-Kunst. Wohlgemerkt, hochwertige Werke, keine billigen Tags und Schmierereien an Häuserwänden.

Graffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellenGraffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellenGraffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellenGraffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellen

Mit der kürzlich erschienenen App Graffiti me! (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die am 15. Februar das Licht der App Store-Welt erblickte, kann man nun auch selbst kreativ werden. Die 19,6 MB große App in englischer Sprache kann momentan für kleine 79 Cent aus dem Store geladen werden.

Graffiti me! ist eine gut gelungene Applikation, mit der sich eigene Fotos, allen voran natürlich Personenporträts, in stylishe, bunte Graffiti-Bilder verwandeln lassen. Die fertigen Werke sehen durch einen mauerartigen Hintergrund tatsächlich so aus, als wenn sie frisch an eine Hauswand gesprüht worden sind – natürlich ganz legal in diesem Fall.

Will man sein Porträtbild „graffitisieren“, so bietet sich ein einigermaßen großes Foto im Hochformat an. Dieses kann direkt mit der Kamera-App des iDevices geknipst, oder auch aus der Camera Roll geladen werden. In einem zweiten Schritt wird das vorhandene Bild dann auf Bildschirmgröße justiert – so kann man selbst entscheiden, welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

Um dann wirklich kreativ zu werden, stehen dem digitalen Sprayer fünf verschiedene Stile bzw. Effekte zur Verfügung, darunter eine stilisierte Flagge der USA, oder auch bunte Farbkleckse. Die Intensität des Effekts kann variiert werden, hauptsächlich lassen sich so Kontrast und Helligkeit verändern.

Wer es gerne bunter mag, findet auch noch einige einzelne Spraydosen in verschiedenen Farben, die sich wahllos und in verschiedener Breite auf dem Bild platzieren lassen. Ist man sich seiner Arbeit sehr sicher, kann auch abschließend ein sogenannter „Tag“ gesetzt werden, quasi so etwas wie die Unterschrift des Graffiti-Künstlers.

Ich habe mich beim Testen der App aus aktuellem Anlass an einem Foto des designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck versucht, und war überrascht, wie authentisch die Ergebnisse der App waren. Leider können die Ergebnisse nur in einer Größe von 640×960, also der iPhone-Retina-Auflösung, gespeichert werden, aber das sollte immerhin für einen kleinen Ausdruck oder zur Verwendung als Wallpaper auf dem iDevice ausreichen.

Wer mag, kann seine Werke nicht nur in der Camera Roll speichern, sondern auch noch per E-Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter hochladen. Kurzum gesagt: So machen Graffitis richtig Spaß.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Wetter Live jetzt mit FrostalarmDas Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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Chinaware: iPhone-Notizblock für 1,50 Euro

Alle Apple-Fans finden derzeit auf eBay einen netten Notizblock zum kleinen Preis.

Chinaware: iPhone-Notizblock für 1,50 EuroNormalerweise sind wir ja keine Fans von Chinaware, bei diesem Angebot wird man aber wohl nicht viel falsch machen können. Wie wir bei Sparwelt entdeckt haben, gibt es auf eBay momentan einen iPhone-Notizblock für schlappe 1,50 Euro inklusive Versand (eBay-Link). Ähnliche Blöcke bekommt man sonst erst ab 5 Euro.

Wie sich das ganze für den Verkäufer rechnet, wissen wir zwar nicht ganz, aber nett sieht der Notizblick mit insgesamt 50 Post-It-Seiten aber auf jeden Fall aus.

Wer kein Problem damit hat, dass die Ware aus Hong Kong versendet wird und der Versand möglicherweise etwas länger dauert, sollte einen genaueren Blick auf das eBay-Angebot werfen. Als Bezahlmethode ist übrigens nur Paypal möglich.

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Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und Alt

Schon etwas länger haben wir keine App mehr vorgestellt, die sich auch für Kinder eignet.

Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und AltPuzzle Family VS (App Store-Link) stammt aus dem Hause Com2us, wurde am 16. Februar veröffentlicht und bisher für 79 Cent angeboten. Jetzt haben sich die Entwickler entschieden die Universal-App gratis zur Verfügung zu stellen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass sich das Spiel für die ganze Familie eignet – und dem ist auch so. Nicht nur Erwachsene oder Jugendliche finden Spaß an dem Puzzle-Spiel, sondern auch Kinder. Es werden zwei Spielmodi angeboten. Zum einem kann man auf iPhone und iPad alleine gegen die Zeit spielen oder man wechselt in den Mulitplayer-Modus, der über das Internet läuft.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Tetris und Match-3: Von oben herab kommen farbige Blöcke ins Spiel, die sich auf drei Spalten verteilen. Diese Blöcken können mit einem Klick auf die anderen Spalten verteilt werden, so dass man drei gleichfarbige Blöcke kombiniert. Zusätzlich gibt es Items und Power-Ups, die zum Beispiel Zeit gutschreiben oder direkt eine ganze Reihe eliminieren. Verloren hat man erst dann, wenn das Spielfeld voll oder die Zeit abgelaufen ist.

Etwas spannender ist der Mehrspielermodus, in dem man gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann. Auch hier ist das Spielprinzip an sich gleich, jedoch kann man dem Gegner durch erzielte Kombinationen weitere Reihen an Blöcken rüberschicken, so dass es bei ihm eng werden könnte.

Leider gibt es auch in diesem Spiel In-App-Käufe (schade, da die Entwickler mit Puzzle Family VS auch Kinder ansprechen wollen), um direkt eine Vielzahl an Münzen zu erwerben, um zum Beispiel die eigene Figur neu einzukleiden oder bessere Power-Ups freizuschalten. Tätigt man den Download jetzt bekommt man 5.000 Münzen geschenkt, mit denen man zumindest Items freischalten kann – die Kostüme sind natürlich optional und nicht ausschlaggebend im Multiplayermodus.

Im Großen und Ganzen lohnt sich der Gratis-Download von Puzzle Family VS aber schon, zudem hat der Entwickler angekündigt weitere Puzzles und auch Konstüme bereitzustellen. Wer jetzt zugreift spart sich den sonst veranschlagten Preis von 79 Cent.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den MacMit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill: Angriff im WeltraumStarfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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On the Hop: Springe um dein Leben

On the Hop ist noch recht neu im App Store, da es erst am 16. Februar erschienen ist.

On the Hop: Springe um dein LebenDas 79 Cent günstige Spiel bietet dem Nutzer direkt zum Start über 90 Level und zwei Schwierigkeitsstufen. In jedem der Level muss man seine kleinen Freunde durch Springen auf bewegliche Räder zum Ziel befördern.

Durch einen Klick auf eine beliebige Stelle des Displays, springt der kleine Totem. Auf dem Weg zum Ziel hängen Räder von der Decke, die sich drehen und der kleine Wicht heftet sich wie ein Magnet an ihnen fest. Doch damit es nicht ganz so einfach ist, zerbrechen braune Räder schon nach wenigen Sekunden, andere fallen direkt nach Berührung von der Decke und stürzen ab.

Zusätzlich sollte man die Münzen einsammeln, die nicht nur weitere Bonuslevel freischalten, sondern auch den richtigen Weg anzeigen. In fast jedem Level wartet schon ein Freund auf einem Rad. Wenn man dieses berührt nimmt man ihn mit und multipliziert so seinen eigenen Highscore.

On the Hop (App Store-Link) verfügt über Retina-Grafiken, eine Anbindung ans Game Center mit insgesamt 32 Erfolgen und ist mit iPhone 3G oder höher kompatibel. Für 79 Cent bekommt man ein schönes Spiel geboten.

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Beruhigend: Flight of the Fireflies

Die nur für das iPad konzipierte App ist am 31. Januar erscheinen und ist 104 MB schwer.

Beruhigend: Flight of the FirefliesMal ab von den ganzen Spielen, ist Flight of the Fireflies (App Store-Link) etwas ganz anderes. Wer jetzt Action erwartet ist hier falsch, denn Flight of the Fireflies ist zur Beruhigung und zur Entspannung gedacht.

In der 2,99 Euro teuren Applikation muss man sich auf die Suche nach den kleinen Glühwürmchen machen. Anfangs fängt man mit einem einzigen an und muss dann das Level nach weiteren absuchen. Jedes dieser Würmchen erzeugt genau einen Ton, so dass man am Levelende eine schöne Melodie hört.

Die Steuerung ist super einfach, denn die Glühwürmchen folgen einfach dem Finger auf dem Display. So muss man zum Beispiel unter einer Bank oder einem Zug suchen oder aber auch im dunklen Himmel. Das beste Spielerlebnis hat man aber erst dann, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet und Kopfhörer im Ohr hat.

Das Spiel an sich ist wirklich gut gelungen und ist mal eine Abwechslung. Leider gibt es nur fünf Kapitel, die an sich zwar etwas länger sind, aber für den Preis von 2,99 Euro hätte man etwas mehr erwartet. Wir hoffen darauf, dass der Entwickler weitere Level nachliefert.

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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