Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen Design

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Informationen zu Runmeter präsentiert, jetzt geht es mit runtastic weiter.

Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen DesignMit dem heutigen Update auf Version 2.7 wurde die iPhone-App runtastic (App Store-Link) aufgefrischt, mit einem neuem Icon und Layout ausgestattet, so dass die Bedienung noch einfacher und intuitiver wird. Zusätzlich wurde die Navigation und die Sprachausgabe weiter vereinfacht und ab sofort können Änderungen der Sprachausgabe auch während einer Live-Aktivität vorgenommen werden.

Außerdem neu ist das Erstellen und Speichern einer Playlist direkt in der runtastic-App. Bei der Sprachausgabe gibt es neue männliche Stimmen in Deutsch und Englisch und der Bug, der die Musiklautstärke verringerte wenn die App im Hintergrund läuft, wurde nun behoben.

Ganz egal ob Joggen, Radfahren oder sonstige sportliche Aktivitäten – nimmt man sein iPhone mit, kann man mit runtastic Pro Daten wie Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Höhenmeter erfassen. Wer auch seinen Puls protokollieren lassen möchte, kann zu einem Brustgurt greifen. Ein Exemplar stellen wir in der kommenden Ausgabe des appMagazins vor, das hoffentlich am kommenden Wochenende erscheint (wir warten noch auf die Freigabe eines wichtigen Updates für die App).

Wer Glück hatte konnte runtastic schon einmal gratis laden, das Update ist für Käufer natürlich auch kostenlos. Wer jetzt durch das neue Design zum Kauf überzeugt wurde, muss derzeit 4,99 Euro für die iPhone-App auf den Tisch legen. Wir finden das neue Design rund um gelungen und freuen uns über ein wenig frischen Wind auf dem iPhone.

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Zurück in die Vergangenheit: Apps zeigen Videos aus TV, Musik & Sport

Wieder einmal gibt es einen Preisverfall zu melden. Holiday Time Machine (App Store-Link) und Video Time Machine (App Store-Link) können jetzt kostenlos geladen werden.

Zurück in die Vergangenheit: Apps zeigen Videos aus TV, Musik & SportMit beiden Universal-Apps kann man in der Vergangenheit stöbern und sich alte Videos, TV-Spots, Trailer und vieles mehr ansehen. Leider sind fast alle Videos auf Englisch – abgerufen werden sie von YouTube.

So kann man in Holiday Time Machine über 2.500 Videos aus den Bereichen Ferien, Werbung, Musik und ähnliches anschauen. Mit einem Scrollrad auf der rechten Seite stellt man einfach das Jahr ein und schon wird das passende Video angezeigt. Um diese abspielen zu können, ist natürlich eine Internetverbindung erforderlich.

In Video Time Machine gibt es derzeit über 10.000 Videos, die nach Kategorien unterteilt sind. Auch hier stellt man den Filter ein, indem man das Scrollrad dreht und Kategorie und Jahr auswählt. Hier gibt es Filme, Sport-Videos aber auch Spiele-Trailer.

Insgesamt bekommt man mit beiden Apps eine wirklich große und von Hand getroffene Auswahl an Videos geboten. Wer einfach nur mal sehen möchte, wie Videos früher aussahen und sich auf eine kleine Zeitreise begeben will, bekommt mit beiden Applikationen einen guten Einblick.

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Mac-Bundle: VMware Fusion, Snapheal, Star Wars und Worms

In unregelmäßigen Abständen werden Mac-Pakete zum kleinen Preis angeboten.

Mac-Bundle: VMware Fusion, Snapheal, Star Wars und WormsAuch diesmal kann man richtig Geld sparen, denn das aktuelle MacUpdate-Bundle (Angebots-Webseite) kostet zur Zeit nur 49 Dollar, umgerechnet also in etwa 37 Euro. Der Gesamtwert der Zusammenstellung liegt bei rund 290 Euro. Insgesamt bekommt man als Käufer 11 Mac-Programme: VMware Fusion 4, DriveGenius 3, PDFpen 5, ForkLift 2.5, Typinator 5, DesktopShelves 2, Snapheal, Boom, Phone to Mac, Star Wars: TFU und Worms Special Edition.

Besonders hervorzuheben ist VMware Fusion 4. Mit diesem Programm kann man auf dem Mac in einer virtuellen Maschine weitere Betriebssystem, zum Beispiel Windows, laufen lassen. Aber auch Snapheal ist ein nützliches Tool, mit dem man Bilder in wenigen Sekunden bearbeiten und aufbessern kann. Mit PDFpen kann man auf dem Mac PDF-Dateien bearbeiten, ausfüllen, splitten oder zusammenführen.

Auch für den Spaß wurde gesorgt: Mit Star Wars The Force Unleashed und einer Special Edition von Worms, kann man sich mehrere Stunden beschäftigen. Insgesamt bietet das Mac-Bundle ein gutes Angebot, vor allem wenn man eines der Programme schon längst kaufen wollte.

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Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Tausende Apple-Nutzer warten derzeit auf eine heiß ersehnte Lieferung. Wir wollen euch verraten, wie ihr euer Paket verfolgen könnt. Drei Apps stehen zur Auswahl.

Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Die schönste Lösung – Delivery Status Touch: Ihr selbst habe alle Apps ausprobiert, bin aber immer wieder zum Angebot von Junecloud zurückgekehrt. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist so schön gestaltet wie keine andere Tracking-App. Egal ob auf dem iPhone oder iPad, alle wichtigen Informationen sind auf den ersten Blick ablesbar, weitere Daten bekommt man in der Detailansicht. Schade nur, dass eine Push-Funktion für Status-Änderungen noch fehlt. (3,99 Euro, Universal-App)

Die praktischste Lösung – Posted: Optisch durchaus ansehnlich, dafür aber umso praktischer. Mit der 1,59 Euro teuren Universal-App könnt ihr nicht nur eure Pakete verfolgen, sondern werdet auch benachrichtigt, sobald sich der Status ändert. Die Daten werden sogar zwischen euren Geräten synchronisiert, Hermes und UPS sind natürlich auch mit dabei. (1,59 Euro, Universal-App)

Die günstigste Lösung – Parcel: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann zu dieser kostenlosen Universal-App greifen. In der Basis-Version können drei Sendungen gleichzeitig verfolgt werden, unbeschränkten Zugriff und Push-Benachrichtigungen gibt es für 1,59 Euro per In-App-Kauf. Optisch sehr schlicht, aber trotzdem geeignet um das iPad auf dem Weg nach Hause zu verfolgen. (kostenlos, Universal-App)

Alle drei Applikationen erfüllen ihren Zweck und machen einen guten Job. Natürlich lassen sie sich auf für alle anderen Lieferungen verwenden. Falsch machen kann man mit keinem der drei Angebote.

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Little Ghost: Kleines Abenteuer im Geisterschloss

Auch wenn der Spiele-Donnerstag noch ansteht, wurde schon heute ein neues Spiel veröffentlicht. Wir wollen euch Little Ghost vorstellen.

Little Ghost: Kleines Abenteuer im GeisterschlossDas 79 Cent günstige Spiel Little Ghost (App Store-Link) kommt als Universal-App daher und ist rund 18 MB groß. Zu Beginn legt man sich einen eigenen Account an, dazu benötigt man nur seinen Namen. Der Vorteil ist also, dass mehrere Personen gleichzeitig in der eigenen Welt weiterspielen können, ohne den Spielstand der anderen zu verändern.

In insgesamt 30 Leveln macht man sich auf dem Weg, um aus dem Schloss zu entkommen. Gespielt wird der kleine Geist, mit dem man springen und Feuerkugeln abfeuern kann. Gesteuert wird er durch einen etwas kleinen Joystick auf der linken Seite, die Aktions-Buttons befinden sich rechts.

Auf dem Weg zum Ziel muss man mehrere Schlüssel einsammeln, damit man die letzte Tür öffnen kann, um ins nächste Level zu gelangen. Böse Kreaturen versperren uns den Weg, man kann sie mit einem Sprung auf den Kopf oder eben mit einem Angriff eliminieren. Des Weiteren sind in den Welten Diamanten verteilt, die am Ende einen besseren Punktestand ergeben, weitere Extras lassen den Geist beispielsweise für kurze Zeit unbesiegbar werden.

Insgesamt ein nettes Spiel für zwischendurch, die Grafik ist gelungen, aber die Steuerung ist etwas schwammig. Mit schlanken 79 Cent bewegt sich der Preis der Universal-App aber absolut im grünen Bereich und dürfte Little Ghost zu einem gelungenen Futter für Jump’n’Run-Fans machen.

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Logikspiel Pentaballs HD jetzt kostenlos

Ein kleines Logikspiel für zwischendruch? Bitteschön.

Logikspiel Pentaballs HD jetzt kostenlosDas Spielprinzip von Pentaballs HD (App Store-Link) ist wirklich schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus vier Feldern mit je neun Löchern, in denen Murmeln platziert werden können. Ziel des Spieles ist es eine Reihe aus fünf Kugeln zu bilden.

Pro Spielzug müssen genau zwei Regeln befolgt werden: Natürlich muss immer eine Kugel gesetzt werden, aber danach muss eines der vier Spielfelder gedreht werden. Durch die richtige Kombination muss man eine Reihe von fünf Kugeln erstellen. Erlaubt sind waagerechte, senkrechte und diagonale Kombinationen.

In Pentaballs HD tritt man entweder alleine gegen den Computer an oder fordert einfach einen Freund oder Familienmitglied auf.  Das Logik- und Denkspiel kostete bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro und kann durch die Tatsache, dass es sich um eine Universal-App handelt, auf iPhone und iPad installiert werden.

Mit dem jüngsten Update hat der Entwickler sich dazu entschieden, die App dauerhaft kostenlos anzubieten. Finanzieren will er das Projekt nun über zwei In-App-Käufe: Für 79 Cent kann man sich einen Multiplayer-Modus über das Game Center freischalten, für den gleichen Preis entfernt man die Werbung – bisher konnten wir aber noch gar keine Banner entdecken.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Planetary: Musik mal anders erlebenWarum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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All Code Reader: Schnelles Tool für QR-Codes

Code-Reader gibt es im App Store richtig viele. Zu den durchdachten und gelungenen zählt All Code Reader.

All Code Reader: Schnelles Tool für QR-CodesDie iPhone-Applikation des Week Calendar-Entwicklers wird derzeit kostenlos angeboten. Der erst im Februar erschienene All Code Reader (App Store-Link) ist erst im Februar 2012 erschienen und hat bisher 79 Cent gekostet. Das Angebot gilt für zwei Tage, auf jeden Fall noch den gesamten Mittwoch.

Mit Preissuchmaschinen wie Geizhals (zum Artikel) kann man den All Code Reader allerdings nicht direkt vergleichen. Viel mehr dient das Tool dazu, sehr schnell Codes zu erfassen und diese zu ordnen oder die damit verbundenen Informationen anzuzeigen.

Mit QR-Codes funktioniert die App zum Beispiel sehr gut. Man kann in den Optionen einstellen, ob der möglicherweise verknüpfte Link direkt in einem In-App-Browser geöffnet werden soll. Im Hauptmenü der App hat man zudem Übersicht über alle gescannten Codes, sogar mit Bild. Auf Wunsch kann man hier Ordner anlegen und die Daten sortieren.

Neben dem QR-Code erkennt der All Code Reader auch UPS, EAN, ISBN und vieles mehr. Eine Shopping-Funktion ist auch eingebaut, bisher wird nach den Inhalten aber nur auf Amazon.com gesucht. Hier wird der Entwickler bald hoffentlich eine Option nachreichen, um die deutsche Amazon-Seite zu öffnen.

Die optisch schlicht gehaltene Applikation eignet sich momentan also vor allem vom Scannen von QR-Codes – und das geht richtig schnell. Downloaden lohnt sich jedenfalls, denn der Entwickler war bisher sehr fleißig und hat auch schon eine iPad-Version angekündigt.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Tweetbot für iPad bekommt Retina-GrafikenDarauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-Features

Wer auf dem iPhone kleine Notizen schreiben möchte, Tagebuch führt oder einfach nur ein paar Dinge niederschreiben will, sollte sich die Neuerscheinung NOTE’d ansehen.

NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-FeaturesDie 16,4 MB große Applikation ist erst vor wenigen Tagen erschienen, ist in den USA aber schon zum echten Kassenschlager geworden. NOTE’d (App Store-Link) kann für 1,59 Euro auf das iPhone geladen werden und sammelt jenseits des Atlantiks schon fünf Sterne Bewertungen am laufenden Band. Kleine Wermutstropfen: Die App ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

In NOTE’d kann man mehrere Notizbücher in verschiedenen Designs anlegen, um diese dann mit Inhalten zu füllen. Die einzelnen Einträge können dabei nicht nur Text enthalten, sondern auch Bilder, Sprachaufzeichnungen und Karten.

Sehr gut gefällt uns die Übersicht der einzelnen Einträge. Hie rkann man auf den ersten Blick erkennen, ob man noch weitere Inhalte zu seiner Notiz hinzugefügt hat. Wie das aussieht, könnt ihr im eingebundenen Screenshot erkennen.

Als kleine Zusatzfunktion werden in NOTE’d Lesezeichen angeboten. Diese braucht man aber eigentlich gar nicht, denn durch die gelungene Darstellung macht es einfach zu viel Spaß, sich manuell durch die Inhalte bis zum gewünschten Eintrag zu scrollen.

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Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOS

Mass Effect begeistert nicht nur auf iOS, sondern auch auf der Konsole und dem PC. Nun gibt es den passenden Begleiter.

Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOSAlle iPhone- und iPad-Nutzer, die nicht nur Mass Effect Infiltrator (zum Artikel), sondern auch Mass Effect 3 (Amazon-Link) spielen, können sich jetzt einen mobilen Begleiter installieren. Mit einer kleinen Verzögerung hat Electronic Arts das Mass Effect 3 Datapad als kostenlose Universal-App bereitgestellt.

Mit dem Mass Effect 3 Datapad (App Store-Link) hat man die Galaxie immer in seiner Tasche. Als Begleit-Applikation zum eigentlichen Spiel erhält man mit diesem Zusatz zum Beispiel Nachrichten von den Charakteren aus Mass Effect 3, nachdem man im Spiel mit ihnen interagiert hat.

Außerdem gibt es eine Kodex-Datenbank, mit der man mehr über die komplette Story und die Charaktere erfahren kann. Auch kann man mit dem Flotten-Commander Truppen bei Galaxy at War einsetzen – Schiffsflotten werden entsendet, damit man im Einzelspieler-Modus von Mass Effect 3 bessere Chancen hat.

Insgesamt ist das Datapad eine nette Sache, die es bei einem Computer- oder Konsolen-Spiel wohl noch nicht gegeben hat. Wer Mass Effect 3 spielt, sollte hier auf jeden Fall mal herein schnuppern.

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WinZip unterstützt jetzt auch RAR-Dateien

Dass das iPhone oder iPad keine RAR-Dateien anzeigen kann ist natürlich nicht optimal, doch es gibt für alles eine App.

WinZip unterstützt jetzt auch RAR-DateienDie kostenlose Universal WinZip (App Store-Link) hat bisher nur .zip-Dateien geöffnet und dargestellt, mit dem Update auf Version 1.1 funktionieren jetzt auch .rar-Dokumente.

Wenn man beispielsweise eine E-Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt, kann man durch einen Klick die Datei in WinZip öffnen und lesen. Innerhalb der App kann man weitere Dateitypen wie Office-Dateien, PDF-, Web- oder iWork-Dokumente öffnen, die in den Archiven enthalten sind.

WinZip ist ein wirklich nützlicher Helfer, den man am besten in einen Homescreen-Ordner packt, denn der Zugriff erfolgt meistens aus einer anderen App heraus. Für einen kostenlosen Download kann man nicht meckern, vielleicht kann man ja sogar bald Dateien noch bearbeiten und nicht nur ansehen.

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PicToon!: Fotos gratis mit Aufklebern und Sprechblasen versehen

Schön, dass wir aufmerksame Nutzer haben, die uns immer wieder mit kleinen App-Empfehlungen versorgen. Dieses Mal geht der Dank an Gollum.

PicToon!: Fotos gratis mit Aufklebern und Sprechblasen versehenDie App „PicToon – Fotos schmücken“ (App Store-Link) kann zur Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Für alle, denen der Umfang der App nicht ausreicht, existiert auch noch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mit 79 Cent zu Buche schlägt. Mit 9,2 MB sollte der Download jedenfalls kein Problem darstellen.

Mit PicToon! lassen sich eigene Fotos mit Aufklebern oder auch mit Text versehenen Sprechblasen schmücken. In der kostenlosen Basisversion stehen dem Nutzer insgesamt drei verschiedene Fotofilter (s/w, Avatar und Retro), sowie 136 bunte Aufkleber, die von Augen, Nasen, Ohren, Hüten bis hin zu kleinen Accessoires wie Smileys eine Menge Abwechslung bieten. Weiterhin gibt es verschiedene Sprechblasen, die mit Texten in mehreren Farbvarianten versehen werden können. Auch hier stehen 10 unterschiedliche Stile zur Auswahl bereit.

Die zu bearbeitenden Fotos können entweder aus der Camera Roll importiert, oder aus der App heraus direkt geschossen werden. Leider darf man nicht unerwähnt lassen, dass die Gratis-Version von PicToon! mit einigen Werbebannern am unteren Bildschirmrand aufwartet, und auch die Auflösung ist an einigen Stellen nicht ganz hochauflösend und Retina-optimiert. Bei der Auflösung der fertigen Werke ist mit etwa 600×400 Pixeln auch noch Luft nach oben gegeben.

Sieht man von diesen kleinen Nachteilen ab, findet man in PicToon! eine witzige Applikation, mit der sich eigene Fotos schnell verschönern oder aufpeppen lassen. Abschließend können die Werke in der Fotobibliothek gespeichert, oder aber per E-Mail verschickt, und bei Facebook, Twitter oder Flickr hochgeladen werden. In der Pro-Version sollen insgesamt mehr Auswahlmöglichkeiten (z.b. 100 statt 30 Sticker) zur Verfügung stehen – ich zählte allerdings schon in der Gratis-Variante über 130 Sticker…

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Lernerfolg Vorschule: Prinzessin Lillifee hilft

Heute haben wir mal wieder eine Applikation, die sich an Kinder richtet: Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee (App Store-Link).

Für aktuell 79 Cent kann man die über 200 MB große iPad-App herunterladen. Das Lernspiel stammt aus der erfolgreichen Reihe „Lernerfolg Vorschule“, welche schon mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI ausgezeichnet wurde.

Mit Prinzessin Lillifee bereiten sich Vorschüler und Vorschülerinnen mit Spaß auf die Grundschule vor. Dabei lernen die Kinder spielerisch verschiedene Übungen zu den Themen Zahlen, Buchstaben und englische Begriffe kennen. Insgesamt stehen zehn verschiedene Übungen zur Verfügung, die zur Verbesserung des logischen Denkens und zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit führen sollen.

Die Bedienung von Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee ist wirklich einfach, jede Aufgabe wird detailliert erklärt, und zwar von einer deutschen, kinderfreundlichen Stimme. Im Anschluss kann man zwei der zehn Aufgaben im Video (YouTube-Link) begutachten.

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Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooksHier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

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