Scribblenauts Remix jetzt mit Oster-Spielplatz

Die 79 Cent günstige Universal-App wird immer weiter entwickelt, seit wenigen Tagen gibt es einen neuen Spielplatz.

Scribblenauts Remix jetzt mit Oster-SpielplatzOstern steht schon fast vor der Tür und in Scribblenauts Remix (App Store-Link) kann man schon mit den passenden Gegenständen spielen. Scribblenauts Remix ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde: Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem bisher sehr erfolgreichen Titel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 50 + 20 neue Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.

Das Update hat nicht nur den neuen Oster-Spielplatz integriert, sondern auch weitere Fehler behoben, die die App haben abstürzen lassen. Ebenfalls noch nicht lange vorhanden ist die Integration von Siri, um Objekte via Sprachsteuerung zu erstellen. Scribblenauts macht wirklich Spaß und außerdem ist das Spiel immer noch für 79 Cent erhältlich, sonst werden zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro fällig.

Die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen spricht eine deutliche Sprache. Auch wir teilen diese Meinung und geben Scribblenauts Remix eine Empfehlung mit auf dem Weg. Wirklich klasse gefällt uns, dass es für jedes Level viele verschiedene Wege gibt, um es zu lösen. Schade ist nur, dass ambitionierte Casual-Gamer das Spiel viel zu schnell durchgespielt haben werden – aber das liegt wohl an der Tatsache, direkt ein nächstes Rätsel absolvieren zu wollen.

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Ab auf die Piste: Fresh Tracks Snowboarding

Fresh Tracks Snowboarding (App Store-Link) kann man jetzt seit wenigen Tagen kostenlos herunterladen, wir haben uns das Spiel in einem kurzen Video (YouTube-Link) angesehen.

Das Snowboard-Spiel steht als Universal-App zum kostenlosen Download bereit und ist in deutscher Sprache vorhanden. Das Spiel nimmt knapp 92 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein.

Insgesamt stehen vier Wettbewerbe zur Verfügung, in denen man entweder alleine gegen die Zeit kämpft oder mit Gegnern um den ersten Platz fährt. Zusätzlich stehen verschiedene Übungskurse bereit. Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor, Tricks und Sprünge werden über die vier Buttons ausgeübt.

Insgesamt auf jeden Fall eine nette Sache, mir persönlich ist der Spielfluss etwas zu langsam. Wer schneller voran kommen möchte, kann sich virtuelles Geld kaufen, auf den Strecken selbst sammelt man auch Bares ein, um seinen Snowboarder weiter zu verbessern.

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iSpherical: Eine Reise mit einem Magier

iSpherical (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen für das iPad erschienen und kann für 1,59 Euro geladen werden.

Das 13,7 MB große Spiel ist schnell installiert. Danach sollte man sich kurz die Anleitung ansehen, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. In jedem Level gibt es eine Zauberkugel, die sich nach Ablauf der Zeit selbständig macht und den Ausgang erreichen sollte. Davor sollte man versuchen alle Diamanten und Schlüssel einzusammeln, um dann den Weg für die Zauberkugel frei zu machen. Dabei erinnert das Gameplay etwas an das berühmte Spiel Minecraft, denn auch hier kann man Blöcke bauen und wieder abreißen, um zum Beispiel an die wertvollen Diamanten zu kommen.

Nach und nach steigt der Schwirigkeitsgrad natürlich an und in den Leveln kommen weitere Gefahren hinzu, denen man gepflegt aus dem Weg gehen sollte. Doch zusätzlich gibt es auch Extras, wie eine Luftblase, die den Magier nach oben schweben lässt, oder ein schwarzes Loch, das als Teleporter dient. Insgesamt gilt es 84 verschiedene Level zu bestreiten.

Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden. Dieser zeigt das Spielprinzip, bei dem Puzzle- und Knobel-Fans auf ihre Kosten kommen sollten, nämlich sehr gut.

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BrainJewel: Gehirnjogging im alten Ägypten

Heutzutage kann man seine grauen Zellen ja auf unterschiedlichste Art und Weise trainieren. Aber von Hirnspielchen im alten Ägypten habe ich bislang noch nicht gehört.

BrainJewel: Gehirnjogging im alten ÄgyptenBrainJewel: Gehirnjogging im alten ÄgyptenBrainJewel: Gehirnjogging im alten ÄgyptenBrainJewel: Gehirnjogging im alten Ägypten

Die schon vor einigen Wochen erschienene App „BrainJewel – Gehirnjogging Spiele“ (App Store-Link) bringt diese beiden Thematiken zusammen. Für 1,59 Euro (Update: Derzeit 79 Cent) kann die 32,5 MB große iPad-App der Entwickler von TribePlay geladen werden. Schon kurz nach ihrer Veröffentlichung hat BrainJewel bereits fleißig gute Bewertungen im App Store gesammelt: Im Durchschnitt bewerten die Nutzer die Neuerscheinung mit 4,5 von 5 Sternen.

In BrainJewel, welches übrigens komplett in deutscher Sprache vorliegt, kann man sich in 14 verschiedenen Mini-Spielen beweisen, die alle darauf abzielen, die grauen Zellen wieder in Schwung zu bringen. So gibt es Spielchen in den Kategorien Logik, Memory, Visuell, Rechnen und Geschwindigkeit. Eingebettet sind diese Games in eine altägyptische Kulisse, die bunt und hochauflösend gestaltet ist.

Je nach gesammelten Punkten in den ersten Minigames werden nach und nach die weiteren Spiele freigeschaltet. Zu Beginn steht nur ein einziges Spiel, „Trödelmarkt“, zur Verfügung, in dem kurz verschiedene Gegenstände auf einer schachbrett-gemusterten Decke ein- und dann wieder ausgeblendet werden. Man selbst muss nun die Positionen der Gegenstände markieren, was zunächst sehr einfach, im Verlauf der Spielrunde aber immer schwieriger wird.

Ist die Zeit abgelaufen, werden Punkte und bis zu drei Sterne für den Spielverlauf verteilt. Mit den gesammelten Punkten lassen sich später auch Zusatzboni kaufen, so etwa Punkte-Multiplikatoren oder zusätzliche Zeit für die jeweilige Spielrunde. In den Games werden gleichzeitig auch Artefakte gesammelt – verfügt man über alle, kann der Spieler zusätzliche Bonus-Games freischalten.

Leider verfügt BrainJewel bislang noch nicht über eine Game Center-Anbindung, mit der sich die Highscores in den einzelnen Spielchen mit Freunden vergleichen lassen. Wer sich bislang noch nicht zum Kauf durchringen konnte, findet auch noch eine Lite-Version (App Store-Link) der App im Store, die sich sicherlich für erste Einblicke in diese tolle Spielesammlung eignet.

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MindMeister: Mobile Mind Maps kostenlos erstellen

MindMeister liegt in zwei Versionen vor. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann man schon länger kostenlos laden, die sonst 5,99 Euro teure iPad-Version (App Store-Link) wird jetzt erstmals kostenlos angeboten.

MindMeister: Mobile Mind Maps kostenlos erstellenMan kennt es aus der Schule, von der Arbeit oder aus der Uni – Mind Maps müssen fast überall erstellen werden. Durch die Erstellung hat man einfach einen besseren Überblick und kann spontane Gedanken sofort festhalten.

Schaut man sich die aktuellen Bewertungen der iPad-App an, wird man vermutlich nicht zum Download-Button jagen, doch die schlechten Bewertungen kommen durch eine Zwangsregistrierung mit Name und E-Mail Adresse zustande. Wer damit kein Problem hat, bekommt eine wirklich gute Mind Map App geboten.

In MindMeister können unbegrenzte Maps angelegt werden, eine Sortierung in Ordner ist auch kein Problem. Bei der eigentlichen Erstellung stehen wirklich viele Optionen zur Verfügung. So kann man jeden Ast einfärben, die Schriftart und -farbe ändern, aber auch den Hintergrund individualisieren. Die neu erstellten Gedanken können ganz einfach via Drag&Drop an andere Äste verschoben werden, mit einem Doppelklick erstellt man einen neuen Ast. Ebenfalls sehr praktisch ist die modifizierte Tastatur, bei der am oberen Rand weitere Icons eingeblendet werden, mit denen man die Mind Map Punkte einfärben oder direkt einen neuen hinzufügen kann.

Nachdem die Erstellung abgeschlossen ist, kann man das Dokument drucken oder exportieren. Hier stehen Formate wie PDF, PNG, RTF oder MindMeister zur Verfügung. Wer seine Dateien auch als Word oder PowerPoint speichern möchte, muss ein Abo abschließen, das 3,99 Euro monatlich oder 39,99 Euro jährlich kostet. Zusätzlich kann man dann auch Bilder hinzufügen und kann weitere Web-Features nutzen. Die nun kostenlose MindMeister-App bringt ein wirklich gutes Paket zur Erstellung von Mind Maps mit. Danke an gerraldo für den Tipp.

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Retro Racing: Tollen Mini-Racer jetzt gratis laden (Update)

Retro Racing ist derzeit kostenlos zu haben – genau das richtige für alle Rennspiel-Freunde.

Retro Racing: Tollen Mini-Racer jetzt gratis laden (Update)Als Entwickler hat man es manchmal nicht leicht. Das Team hinter Retro Racing (App Store-Link) wollte eigentlich nur eine Kleinigkeit an ihrem Developer-Account ändern – und auf einmal ging gar nichts mehr. Keine Downloads statt mehrerer tausend am Tag – die Universal-App wurde letztlich sogar aus dem Store entfernt.

Mittlerweile ist alles wieder online und zu unserer Freude sogar kostenlos. Statt 79 Cent zahlt man jetzt gar nichts und bekommt dafür einen echt netten Mini-Racer, der aus der Schmiede erfolgreicher Amiga-Entwickler stammt. Update: Momentan scheint die App wieder verschwunden zu sein, nachdem man sie bis 14:30 Uhr auf jeden Fall noch laden konnte. Wir bleiben am Ball.

Auf verschiedenen Strecken, die alle aus der Vogelperspektive gespielt werden, fährt man mit verschiedenen Autos gegen fünf Gegner und versucht sich mit allen Mitteln durchzusetzen. Auf der Strecke kann man Upgrades für sein Auto aufsammeln, die die Höchstgeschwindigkeit oder den Grip für das restliche Rennen verbessern.

Game Center-Integration und Multiplayer-Modus an einem Gerät sorgen für Langzeitmotiviation. Letzterer kann sogar auf dem iPhone gespielt werden, auch wenn man dafür ziemlich eng nebeneinander sitzen muss. Insgesamt ist Retro Racing aber eine wirklich nette Geschichte, wir können euch den Download der Universal-App nur empfehlen.

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Schau hin!: Über 150 Spielideen für Kinder

Wir berichten ja immer wieder über Kinder-Apps. Natürlich sollte aber auch ohne iPhone oder iPad keine Langeweile aufkommen.

Schau hin!: Über 150 Spielideen für KinderWenn sich die Kinder mal wieder langweilen und am liebsten zu Fernseher, Computer, Spielekonsole oder iPhone und iPad greifen wollen, kommt die kostenlose iPhone-App Schau hin! (App Store-Link) zum Einsatz. Natürlich nur bei Mama oder Papa, wenn sonst keine Ideen für kleine und lustige Spiele vorhanden sind.

Schau hin! bietet neben Tipps zum Fernseh- und Computer-Konsum mehr als 150 Spielideen, die garantiert ohne Flimmerkiste (zur Erläuterung an die Jugend: so wurden früher flimmernde Röhrenfernseher genannt) funktionieren. Die App ist eine Initiative des Bunds, verschiedener Rundfunkanstalten, Vodafone und TV Spielfilm.

Bevor einzelne Spiele vorgeschlagen werden, muss man eine kleine Auswahl treffen. Ort, Alter der Kinder, das Spielgerät und die Zeit müssen ausgewählt werden, danach gibt es entsprechende Vorschläge. Von Hindernisparcours über Eierlauf oder bis hin zu modifizierten Versionen des Streichholzziehen ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann.

Wir finden: Der Download von Schau hin! lohnt sich. Bei aktuell richtig guten Wetter kann man viele Spiele auch draußen umsetzen – da kommt garantiert keine Langeweile auf. Zwischendurch aber nicht vergessen, auch mal bei appgefahren vorbeizuschauen!

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Fischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer App

Über diese App werden sich auf jeden Fall alle Erdkunde-Lehrer freuen. Der Fischer Weltalmanach bietet viele Daten und Fakten auf einen Blick.

Fischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer App

Wer sich nicht nur einfach für Länder interessiert, sondern mehr über die verschiedenen Staaten der Erde erfahren will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Fischer Weltalmanach (App Store-Link) werden. Die iPhone-Applikation ist am 23. März erschienen, kostet 7,99 Euro und ist rund 35 MB groß.

Die Inhalte wurden von der Redaktion des Nachschlagewerks „Der neue Fischer Weltalmanach“, der bei Amazon übrigens 19,99 Euro kostet und ähnlichen Umfang bietet, zusammengestellt. Ich habe mir die App näher angesehen und kann wirklich sagen, dass unglaublich viele Datensätze vorhanden sind.

Insgesamt sollen es 250.000 Daten zu allen verschiedenen Staaten sein, nachgezählt habe ich natürlich nicht. Aber wer immer mal herausfinden wollte, wie die Hauptstadt von Malawi heißt, wie viel Getreide in Deutschland im Verglich zum Rest der Welt produziert wird und in welchen Länder das meiste Geld in Bildung investiert wird, ist beim Fischer Weltalmanach auf jeden Fall an der richtige Adresse.

Um an die verschiedenen Daten zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Über das Hauptmenü kann man die Staaten entweder über eine Weltkarte kategorisieren oder gleich alle Länder in einer langen Liste anzeigen lassen – eine Suchfunktion gibt es hier leider nicht. Ebenfalls zur Auswahl stehen zahlreiche Weltränge, die sich um alle möglichen Themen drehen.

Egal ob Waldfläche, BIP, Arbeitslosenrate oder Landwirtschaft – hier kann man sich zu fast jedem Thema eine Weltrangliste der verschiedenen Staaten anzeigen lassen. Hier sehe ich noch ein kleines Verbesserungspotential: Bisher kann man die einzelnen Länderseiten (hier gibt es weitere Informationen und kleine Chroniken) nur über die Länderliste aufrufen – nicht direkt aus der Weltrangliste.

Insgesamt bietet der Fischer Weltalmanach eine breit gefächerte Datenfront mit allen erdenklichen Zahlen und Informationen. Der Preis stimmt im Vergleich zum Taschenbuch ebenfalls, daher gibt es von uns eine Empfehlung – auch wenn mit der Suche und internen Verlinkung noch ein wenig Luft nach oben ist.

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100+ Fitness-Übungen: Muskelgruppen gezielt trainieren

Gesund leben ist ohne Bewegung kaum möglich. Wer keine Zeit zum Joggen, Radfahren oder sonstige Sportarten hat, kann sich mit einigen Fitness-Übungen fit halten.

100+ Fitness-Übungen: Muskelgruppen gezielt trainierenIn der neue erschienenen App „100+ Fitness-Übungen“ (iPhone/iPad) kann man insgesamt 112 Übungen für den ganzen Körper entdecken. Leider wird das komplett deutschsprachige Angebote nicht als Universal-App angeboten, aber immerhin zahlt man für die beiden rund 35 MB großen Versionen den gleichen Preis – 1,59 Euro.

Nach dem Start der App zeigt sich eine Übersicht des menschlichen Körpers mit allen wichtigen Muskelgruppen. Ein Fingertipp reicht an dieser Stelle aus, um eine Muskelgruppe zu markieren, die beim Training gezielt gefördert werden sollen. Dabei lassen sich auch gleich mehrere Muskelgruppen markieren, wobei sie grün hervorgehoben werden. Natürlich kann man den Körper auch drehen, um rückseitige Muskeln zu markieren.

Passend zu den selektieren Muskelgruppen stellt die App ausgewählte Übungen vor – etwa die „Beinpresse“, das „Schiffchen“ oder den „Reverse Crunch“. Bereits in der Übersicht zeigt die App ein erstes Foto der Übungen und nennt die Muskeln, die trainiert werden.

Will man beispielsweise seine Bauchmuskeln trainieren, werden über 20 Übungen angezeigt, meist verschiedene Arten von Sit-Ups. Ein Großteil der Übungen kann man dabei sogar im heimischen Wohnzimmer durchführen, statt Hanteln oder Gewichten wird sich hier sicher ein anderer schwerer Gegenstand finden. Klasse: Jeder einzelne Schritt wird mit einem Bild und einer kleinen Beschreibung erklärt, damit man auch nichts falsch macht. Zudem lassen sich einzelne Übungen als Favorit markieren und tauchen nach Auswahl der Muskelgruppe ganz oben in der Liste auf.

Wer ein paar Minuten pro Tag investiert und noch ein paar Ideen sucht, bekommt mit „100+ Fitness-Übungen“ jedenfalls ein solides Programm, das viele passende Übungen auflistet und aufzeigt.

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Kicker Formel 1 Sonderheft: Saison 2012 jetzt für das iPad verfügbar

Das Kicker Sonderheft für die Formel-1-Saison 2012 ist ab sofort auch im App Store verfügbar.

Kicker Formel 1 Sonderheft: Saison 2012 jetzt für das iPad verfügbarNicht ganz pünktlich zum Saisonstart, aber immerhin passend zum zweiten Rennen in Malaysia, hat der Kicker sein Sonderheft zur aktuellen Formel-1-Saison in den App Store gebracht. Heruntergeladen muss zunächst Kicker Formel 1 (App Store-Link), eine 4,5 MB große App für das iPad.

Innerhalb der App kann man dann auf einen Kiosk zugreifen, in dem sich momentan zwei Hefte zur Saison 2011 und 2012 befinden. Schade, dass das Heft der vergangenen Saison nicht kostenlos angeboten wird, so hätte man sich einen guten Eindruck verschaffen können. Immerhin: Im Gegensatz zum Heft am Kiosk spart man rund 50 Cent.

Neben den normalen Heftinhalten, etwa Basis-Informationen zu allen Teams, Fahrern und Strecken – nicht zu vergessen natürlich die Stecktabelle, gibt es in der App noch jede Menge Extras zu entdecken. Nach jedem Rennen wird die App mit aktuellen Daten, Rennberichten und Bildern ergänzt – das kann das Heft natürlich nicht.

Für Formel-1-Fans, die eher selten auf entsprechenden Motorsport-Seiten unterwegs sind und lieber alle Informationen gebündelt auf einen Blick innerhalb einer App geliefert bekommen, können hier sicher nichts verkehrt machen. Aber jetzt erst einmal ab vor den Fernseher, schließlich steht gleich das Zeittraining in Malaysia an.

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Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame Sache

Über Flinc haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet, mittlerweile ist die Mitfahrzentrale erwachsen geworden.

Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame SacheIm Mittelpunkt von Flinc (App Store-Link) steht natürlich die kostenlose iPhone-Applikation, die heute auf Version 1.4 aktualisiert wurde. Mittlerweile interessieren sich immer mehr große Firmen für das Angebot, heute wurde eine Kooperation mit DriveNow, einem Carsharing-Dienst, bekannt gegeben.

„Die Kooperation mit DriveNow ist ein wichtiger Schritt für flinc hin zu einem integrierten Social Mobility Network“, sagt flinc CEO Klaus Dibbern. „Das Carsharing-Angebot von DriveNow unterstreicht und erweitert die Flexibilität von flinc, besonders auf kurzen Strecken. Die flincer bekommen nun auch die DriveNow-Fahrten anderer flincer angeboten und haben damit noch bessere Chancen auf eine passende Mitfahrgelegenheit. Zudem schlägt ihnen flinc DriveNow-Fahrzeuge vor, die in ihrer Nähe sind.“

Im Gegensatz zu anderen Mitfahrzentralen setzt Flinc auf Flexibilität. Nicht immer muss es stur von Stadt zu Stadt gehen, man kann auch einfach unterwegs jemanden aufgabeln oder zusteigen.

In der neuen Version von Flinc ist es auch möglich, Fahrer und Mitfahrer nach der gemeinsamen Fahrt zu bewerten – das soll die nötige Vertrauensbasis für zukünftige Fahrten schaffen. Außerdem können Adressen nun als Favoriten gespeichert oder direkt aus dem Telefonbuch ausgewählt werden.

Zu guter letzt die Frage an euch: Habt ihr Flinc nach dem Start im vergangenen Sommer bereits ausprobieren können? Wie sind eure Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk der etwas anderen Art?

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Pixopush: Tolles Puzzle von 17-jährigem Entwickler

Pixopush ist ein kleines, aber feines Puzzle-Spiel mit fast 200 Leveln.

Pixopush: Tolles Puzzle von 17-jährigem EntwicklerWir freuen uns ja immer, wenn kleinere Entwickler auf uns zukommen und ihre wirklich gut gemachten Apps präsentieren. Diesmal hat uns eine Mail von Jan-Niklas erreicht. Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, Schüler und arbeitet seit Oktober an seiner eigenen App.

Pixopush (App Store-Link) liegt seit einigen Tagen in Version 2.0 vor und kann für reduzierte 79 Cent auf das iPhone geladen werden. In mehreren Welten, die mit der Zeit immer schwerer werden, müssen fast 200 Level gelöst werden.

Die Spielidee ist denkbar einfach: Auf einem Feld muss man mindestens zwei Häuser mit einer Straße verbinden. Dabei schiebt man einzelne Felder in eine der vier Richtungen, muss dabei aber beachten, dass alle anderen Felder der Reihe ebenfalls verschoben werden.

So ist es gar nicht so einfach, die einzelnen Level zu lösen. Schon in der ersten Welt gibt es einige knifflige Level, die ich beim besten Willen nicht mit fünf Sternen bewältigen konnte. Der Einstieg ist trotzdem einfach gehalten, so dass man sich schnell mit dem Spielprinzip vertraut machen kann.

Wenn man bedenkt, dass der Entwickler gerade einmal 17 Jahre alt ist, kann man dieses Projekt eigentlich nur unterstützen. Wir würden uns noch ein paar geschmeidigere Sounds wünschen, aber sonst macht Pixopush bereits jetzt eine wirklich gute Figur.

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Für den Trip über Ostern: mTrip-Reiseführer

In knapp zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Viele von euch werden das lange Wochenende sicher für einen Städtetrip nutzen. Wir haben die passenden Reiseführer für euch.

Für den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-Reiseführer

Die Reiseführer von mTrip gab es schon einmal kostenlos, die letzte Preisaktion liegt aber schon über ein halbes Jahr zurück. Aber wenn wir ehrlich sind: Für einen kompletten Reiseführer zahlt man in der nächsten Buchhandlung ganz sicher mehr als 4,99 Euro – dieser Preis wird bei mTrip nämlich für eine Stadt gefordert.

Ich selbst habe mTrip bereits in mehreren Städten getestet, darunter in London. Sehr beeindruckt hat mich neben den Offline-Inhalten die Routenplanung – in fremden Städten nicht zu verachten. Hat man die Reisedetails eingegeben, kann man entweder frei aus den Besuchsorten wählen oder mTrip Genius wählen. Nach den persönlichen Wünschen, beispielsweise Denkmäler oder Museen, wird über die Reisedauer hinweg eine möglichst optimale Route geplant, um in der persönlichen Geschwindigkeit alle relevanten Orte gesehen zu haben.

Die Planung ist gut und nachvollziehbar, meist sind die einzelnen Punkte per Fuß zu erreichen, alternativ kann man sich auch eine U-Bahn-Verbindung anzeigen lassen – in London hat das problemlos funktioniert. Fotos, Beschreibungen, Details und Kommentare anderer User runden das Angebot zu den jeweiligen Attraktionen ab.

Zu den weiteren Funktionen zählt eine Offline-Karte mit POIs für Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und Shopping-Möglichkeiten, aber auch ein Währungsrechner oder den Versand von digitalen Postkarten via Mail. Sämtliche Daten innerhalb der Apps stammen übrigens von Falk, ein bekannter Name in Sachen Reiseführer.

Für Desktop-Nutzer gibt es eine komplette Übersicht aller Reiseführer. Auf dem iPhone kann diese Übersicht leider nicht ausgerufen werden, daher hier die bekanntesten Städte aus dem mTrip-Angebot: BerlinMünchenParisLondonWienBarcelonaNew YorkRomAmsterdamIstanbul.

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2012 Magazin: 7 Euro teure Zeitschrift kostenlos laden

Ob 2012 die Welt untergeht? Ich glaube es ja nicht. Passender Lesestoff für das iPad ist jedenfalls zu haben.

2012 Magazin: 7 Euro teure Zeitschrift kostenlos ladenDerzeit gibt es in der iPad-App 2012 Magazin (App Store-Link) eine Ausgabe zum kostenlosen Download. Nach der Installation der 3 MB großen Kiosk-App hat man Zugriff auf drei verschiedene Hefte. Die Ausgaben 10 und 11 gibt es für 6,99 Euro, das neueste Magazin steht sogar zum kostenlosen Download bereit.

Die aktuelle Ausgabe weist die Seitenzahlen 2012 bis 1841 auf, es ist also eine kleine Zeitreise durch die jüngste Vergangenheit der Menschen. Gefragt wurden unter anderem 73 Persönlichkeiten, wie es nach dem Weltuntergang für ihren Alltag, ihren Beruf und ihr Leben weiter gehen würden.

Doch es dreht sich nicht alles um die Vorhersage der Mayas, für die der Weltuntergang übrigens schon dreimal stattgefunden hat. Ein ausführliches Kapitel befasst sich mit der berühmten Rede von Steve Jobs an der Stanford Universität 2005 – es handelt sich letztlich um eine komplette Übersetzung, die man sich auf jeden Fall durchgelesen haben sollte.

Insgesamt sind im 2012 Magazin wirklich nette Geschichten zu finden, kostenlos kann man da wirklich nicht meckern. Es stört uns nur, dass die App noch nicht an das neue iPad angepasst wurden. Normalerweise werden Texte ja entsprechend scharf dargestellt, im 2012 Magazin ist das nur der Fall, wenn man hineinzoomt.

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PathPix Joy: Entspanntes Puzzle-Spiel für Zahlen-Freunde

Nachdem wir euch nun recht viele Spiele vorgestellt haben, wollen wir mit PathPix Joy weiter machen. Das fällt zwar auch in die Kategorie der Spiele, kann jedoch eher ins entspannte Spielen eingeordnet werden.

PathPix Joy: Entspanntes Puzzle-Spiel für Zahlen-FreundeWer im App Store nach PathPix sucht, dem werden direkt vier Apps zur Auswahl angeboten. All diese Apps stammen natürlich vom gleichen Entwickler und beinhalten unterschiedliche Puzzles. PathPix Joy ist die neuste Applikation für iPhone und iPad mit weiteren 99 Rätseln.

Das Spielprinzip von PathPix ist wirklich sehr einfach. Auf dem Display sieht man verschieden farbige Zahlen, die miteinander verbunden werden müssen. Dabei muss der Weg von der Anfangs- zur Endzahl genau dem Wert entsprechende, den die Zahl angibt. Verbindet man beispielsweise von einer 3 zur einer 3, müssen dafür genau drei Kacheln genutzt werden. Da auf dem Spielfeld sehr viele Zahlen vorhanden sind, gibt es nicht immer nur einen Weg. Immer wieder wird man feststellen müssen, dass man andere Zahlen nicht mehr verbinden kann und muss daher eine andere Lösung suchen.

Ist das Puzzle richtig gelöst und alle Felder farbig ausgemalt, entsteht ein fertiges Bild. In PathPix Joy gibt es kleine Puzzles für Anfänger, aber auch sehr große Felder, wo man schon etwas länger knobeln muss. Für je faire 79 Cent kann man sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) erwerben. Wer auf Knobel- und Zahlenspiele wie Sudoku steht, sollte sich PathPix Joy auf jeden Fall genauer ansehen. Die Vorgänger sind aufgrund des wirklich sehr gelungenen Spielprinzips bereits richtig gut angekommen und sind allesamt mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

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