Feast Kitchen: Rezept- und Einkaufslisten-App nach Update auch für das iPad optimiert

Als Feast Kitchen Ende April dieses Jahres von Apple im App Store empfohlen wurde, haben auch wir darüber berichtet. Nun gibt es weitere Neuigkeiten.

Feast Kitchen iPad

Feast Kitchen (App Store-Link), mit vollem Titel als „Rezepte und Einkaufsliste von Feast Kitchen“ im App Store angepriesen, kann kostenlos geladen werden und benötigt neben etwa 26 MB an freiem Speicher auch iOS 8.0 oder neuer zur Installation. Alle Inhalte der Koch-App lassen sich in deutscher Sprache nutzen.


In Feast Kitchen kann man sich auf einer Startseite von aktuellen Rezepten inspirieren lassen, oder auch mittels einer Suchfunktion einen bestimmten Koch, nach Technik-Videos oder speziellen Gerichten und Zutaten suchen. Nutzer ohne Premium-Abo, das mit 8,99 Euro/Monat bzw. 69,99 Euro/Jahr zu Buche schlägt, können immerhin einige Rezepte kostenlos aufrufen, die sich monatlich verändern, und diese in einem persönlichen Kochbuch sichern.

In einem eigenen Reiter „Einkaufsliste“ lassen sich entsprechende Zutaten für Gerichte sammeln und diese beim nächsten Einkauf berücksichtigen. Das Hinzufügen erfolgt ganz einfach über den Button „Zur Einkaufsliste hinzufügen“ in einer Rezept-Detailansicht. Beachten sollte man darüber hinaus, dass für das Erstellen von personalisierten Rezeptsammlungen ein kostenloser Nutzeraccount notwendig ist.

Neue Rezepte von deutschem Sternekoch

Aktuell findet sich Feast Kitchen erneut in der von Apple ausgewählten Reihe von Anwendungen, und zwar in der Kategorie „Unsere neuen Lieblings-Apps“, wieder. Die App hat Ende Juni dieses Jahres ein größeres Update auf Version 1.4 spendiert bekommen und ist damit nun auch zu einer Universal-App geworden.

Ab sofort ist Feast Kitchen damit auch für das iPad optimiert, so dass es sich beispielsweise zuhause mit dem Tablet eine Einkaufsliste erstellen lässt, und diese dank Geräte-Synchronisation auf dem iPhone im Supermarkt abgerufen werden kann. Darüber hinaus ist nun auch der erste deutsche Chefkoch mit eigenen Rezepten in Feast Kitchen vertreten: Benjamin Maerz ist laut Aussage der Entwickler „Deutschlands jüngster Sternekoch“, der „seine Lieblingsrezepte mit uns teilt“.

Abgesehen davon gibt es einige zusätzliche saisonale Gerichte in der App, die sich über die Suchfunktion am oberen Bildschirmrand leicht ausfindig machen. Mit Abo-Preisen von knapp 9 Euro im Monat bzw. 70 Euro im Jahr ist Feast Kitchen sicher kein Schnäppchen unter den Rezept- und Einkaufslisten-Apps – aber auch ohne zu zahlen finden sich bereits einige schmackhafte Gerichte für Hobbyköche.

Anzeige

Kommentare 1 Antwort

  1. In Anlehnung an die Aussprache würde ich als Programmierer folgendes über den Preis sagen:
    price = „feast“
    price = left(price,len(price)-1)
    Msgbox „Die Kosten sind aber “ & price & „!“,vbCritical

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de