appgefahren News-Ticker am 8. Juli (8 News)

Heute geht es im App Store richtig zur Sache. Wir behalten in unserem News-Ticker den Überblick.

+++ 21:20 Uhr – Badland: Unsere App des Tages +++
Aufgrund der vielen Mails noch ein kurzer Hinweis. Badland, das heute kostenlos angeboten wird, ist unsere App des Tages. Ein Blick lohnt  sich definitiv, denn ihr bekommt nicht nur ein tolles Spiel, sondern könnt auch rund 4 Euro sparen.

+++ 18:40 Uhr – Navigation: Heads-Up-Display von Garmin +++
Bereits im September will Garmin auf der IFA ein Heads-Up-Display vorstellen, dass Navi-Ansagen von iPhone und etwa der Navigon-App auf die Windschutzscheibe projiziert. Rund 150 Euro soll das Zubehör kosten, das in den USA bereits bestellt werden kann.

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Was es mit dem Spiele-Donnerstag auf sich hat

Jeden Donnerstag erscheint gleich ein Haufen hochwertiger neuer Spiele. Wir wollen euch erklären, was es damit auf sich hat.

Was es mit dem Spiele-Donnerstag auf sich hat

Es muss vor etwas mehr als einem Jahr gewesen sein, als uns dieses Phänomen das erste Mal aufgefallen ist: Jeden Donnerstag veröffentlichen gleich mehrere große Publisher und viele kleine Hersteller ihre Spiele auf einen Schlag. Eigentlich müsste man meinen: Schön doof, dieses Überangebot an Spielen an nur einem Tag. Völlig grundlos ist dieses Verhalten der Entwickler aber nicht.

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99 Cent: Mehr Möglichkeiten für Entwickler

Bereits am Mittwoch haben wir berichtet, dass die Preise einiger Apps um 10 Cent gestiegen sind. Nun gibt es nähere Details.

99 Cent: Mehr Möglichkeiten für EntwicklerEine generelle Preiserhöhung gibt es im App Store zum Glück nicht, erst im Oktober 2012 wurden die Preise in Deutschland ja um knapp 10 Prozent angehoben. Nun haben Entwickler allerdings mehr Möglichkeiten, die Preise ihrer Apps anzupassen.

Neben den bisherigen Preisstufen wie 89 Cent oder 1,79 Euro haben Entwickler nun auch die Option, die Preise ihrer Apps auf 99 Cent, 1,99, 2,99, 3,99 oder 4,99 Euro zu stellen.

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Apple: Erneute Preiserhöhung im App Store?

Schon im Oktober 2012 hat Apple die Euro-Preise angepasst. Jetzt sprechen einige Anzeichen für eine erneute Korrektur nach oben.

Apple: Erneute Preiserhöhung im App Store?Per E-Mail hat uns Robo auf die Applikation Monster Volley Pro hingewiesen, die mit 99 Cent ausgezeichnet ist. Nach kurzer Umfrage auf Facebook ist auch der Preis von Fitnessmeister Pro unüblich – hier verlangt der App Store nämlich 2,99 Euro statt den sonst üblichen 2,69 Euro.

Bisher habe ich sonst keine weiteren Apps ausfindig machen können. Beide Applikationen stammen aus dem Hause runtastic – ob das nun Zufall ist, wissen wir noch nicht. Die Anzeichen für eine Preiserhöhung sind gegeben. Die Ursache liegt sicherlich weiterhin im Wert des Euros.

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Die Morning-App & Apples Richtlinie 10.4

Mal wieder ist eine tolle Idee den Richtlinien Apples zum Opfer gefallen. Guten Morgen, Welt.

Die Morning-App & Apples Richtlinie 10.4Vor rund einer Woche hat uns die iPad-Applikation Morning (App Store-Link) trotz einiger kleiner Kinderkrankheiten durchaus überzeugen können. Auf einen Blick kann und konnte man sich in der App alle Informationen besorgen, die man morgens so braucht: Uhrzeit, Wetter, Nachrichten, Aktien und zumindest in den USA auch eine ziemlich genaue Berechnung der Zeitstrecke zur Arbeit.

Durch den Erfolg, insbesondere in den USA, ist aber auch Apple auf die App aufmerksam geworden – und hat sie nachträglich einem großen Feature beraubt. Im Update der Version 1.01 schreiben die Entwickler neben Hinweisen auf einige kleinere Fehlerbehebungen auch: „Apple hat uns angewiesen, die Möglichkeit zum Verschieben und Anordnen der einzelnen Bereiche zu entfernen.“ Genau das würde nämlich in Paragraph 10.4 der App Store Review Guidelines verbieten.

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei Real

Weiter geht es mit den reduzierten iTunes-Karten – in der kommenden Woche sind Real-Supermärkte an der Reihe.

Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei RealApps, Musik und Filme mit der Kreditkarte bezahlen? Das machen hoffentlich die wenigsten von euch. Ein Rabatt von 20 Prozent ist seit Jahren eigentlich garantiert – wer mal wieder günstiges Guthaben benötigt, sollte sich ab Montag auf in einen der zahlreichen Real-Supermärkte machen. Dort gibt es nämlich reduzierte iTunes-Karten.

Nachdem wir den Rabatt bereits in der vergangenen Woche angekündigt hatten, trudelten heute zahlreiche Mails und Fotos aus Prospekten bei uns ein – vielen Dank für eure Mithilfe. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro kostet ab Montag nur 40 Euro.

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Apple: 10.8.4 & Neuerungen für den App Store

Apple kommt eine Woche vor der WWDC so richtig in Fahrt. Wir haben zwei Meldungen für Nutzer am Mac und iPad.

Apple: 10.8.4 & Neuerungen für den App StoreWährend wir davon ausgehen, dass es am Montag die ersten Eindrücke von Mac OS X 10.9 geben wird, hat Apple in der Nacht ein Update für das bestehende Betriebssystem veröffentlicht und Version 10.8.4 zum Download freigegeben. „Das 10.8.4 Update umfasst Funktionen und Korrekturen, mit denen Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Mac verbessert werden“, heißt es in der Update-Beschreibung für Mountain Lion, der auch weitere Details entnommen werden können. Unter anderem hat sich Apple um Probleme beim WLAN gekümmert.

Während wir gestern bereits auf unserer Facebook-Seite festgehalten haben, dass der App Store in iTunes das Plus-Icon für Universal-Apps jetzt direkt im Kaufen-Button anzeigt, hat uns Hans heute Nacht auf weitere Neuerungen aufmerksam gemacht, die zumindest das iPad betreffen. Unter „Gekaufte Apps“ gibt es auf der linken Seite ein schmales Menü, über das man die Apps nicht mehr nur chronologisch aufreihen, sondern auch nach einzelnen Anfangsbuchstaben filtern kann.

Ob sich in dieser Hinsicht auf dem iPhone noch etwas tun wird, können wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen.

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Anzeigen, Drohungen, Polizei: Der App Store-Wettbewerb ist hart

Haushaltsbücher für das iPhone oder iPad gibt es wie Sand am Meer. Wir haben uns mit Christian Drapatz unterhalten, der „Mein Haushaltsbuch“ (App Store-Link) entwickelt hat. Herausgekommen sind spannende Geschichten aus dem App Store.

Mein HaushaltsbuchWarum hast du ein Haushaltsbuch für iPhone und iPad entwickelt? Waren die vorhanden Lösungen nicht zufriedenstellend?
Christian Drapatz: Nachdem ich nebenberuflich für grosse Automobilkonzerne Prüfstandssoftware geschrieben habe, wollte ich was neues programmieren. Die Idee der Finanz-App kam mir, als ich wieder mal meine Excel-Dateien aktualisiert habe. Durch eine kleine Marktanalyse habe ich dann den Funktionsumfang festgelegt. Dazu kamen noch persönliche Wünsche. Mit der Zeit habe ich viele Zuschriften bekommen und die App ist jetzt mit den Kundenanforderungen gewachsen. Mittlerweile ist es auch kein normales Haushaltsbuch mehr. Mich hat es wirklich verblüfft, das kleine Firmen, Ärzte und Rechtsanwälte mit der App Ihre Finanzen regeln.

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Gewinner gefunden: 50 Milliarden Downloads im App Store

Es fehlen noch einige Downloads, aber bald ist es soweit: Es wurden fast 50 Milliarden Apps aus dem App Store geladen.

Countdown im App Store

Update am 16. Mai um 15:15 Uhr: Leider haben die deutschen Nutzer dieses Mal nicht so viel Glück gehabt. Der 10.000 Dollar Gutschein für iTunes geht nach 50 Milliarden Downloads aus dem App Store an Brandon Ashmore, der die App „Say the Same Thing“ geladen hat.

Artikel vom 3. Mai: Eine Zahl, die unglaublich erscheint: Fast 50.000.000.000 Apps wurden bereits aus dem App Store geladen, einige davon gehen auch auf unser Konto, ein paar andere hat die appgefahren-App erzielt. Für das große Jubiläum spielt das aber keine Rolle – trotzdem solltet ihr euch die Chance nicht nehmen lassen und in den nächsten Tagen und Wochen vielleicht ein paar Apps mehr laden.

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Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn

Wer keine Chance hatte, das wirklich gute Angebot bei Media Markt zu nutzen, bekommt ab heute bei Saturn eine neue Chance.

Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn
reduziert App Store Karten bei Saturn

Was wäre das Land ohne reduzierte iTunes-Karten? Auf jeden Fall um ein Schnäppchen ärmer. Wer mal wieder Ebbe in der Kasse hat, kann noch bis Samstag bei Saturn zuschlagen. Die App Store-Karten im Wert von 15 und 25 Euro gibt es aktuell mit 20 Prozent Rabatt – man zahlt also nur 12 beziehungsweise 20 Euro für seinen Einkauf.

Abgesehen vom Design gibt es zwischen den App Store-Karten und iTunes-Karten übrigens keinen Unterschied, nur die Produkt-Nummer im Kassensystem unterscheidet sich. Daher solltet ihr im Saturn-Markt die richtigen Karten aus dem Regal nehmen. Natürlich lassen sich die App Store-Karten nicht nur für Apps, sondern auch für Musik, Filme und auch eBooks verwenden.

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Apple integriert Altersfreigabe im mobilen App Store

Erst vor wenigen Wochen hat Apple die Funktion „Bietet In-App-Käufe“ eingeführt, jetzt gibt es ein weiteres Mini-Update für den mobilen App Store.

Apple integriert Altersfreigabe im mobilen App StoreAls ich heute morgen die erste App aus dem Store geladen habe, hatte eine kleine Zahl in einem schwarzen Kasten die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Schnell war klar, dass es sich um die Altersfreigabe handelt.

Zwischen Entwickler und der Sterne-Bewertung wird ab sofort die Freigabe angezeigt, so sieht man auf einen Blick, ab welchem Alter die App ohne Bedenken genutzt werden kann. Interessant ist das sicherlich für Eltern, die ihr iPhone oder iPad auch gerne einmal an ihre Kinder weiterreichen, so muss man nicht erst nachforschen, ob die App geeignet ist oder nicht.

Mit nur einem Blick sind nun die wichtigsten Informationen zu sehen: Titel der App, der Entwickler, die Altersfreigabe, die Sterne-Wertung, ob das Spiel In-App-Käufe bietet und welcher Preis veranschlagt wird. In Sachen In-App-Käufen ist uns heute Morgen eine weitere Änderung aufgefallen: Der Hinweis „Bietet In-App-Käufe“ wird nun auch angezeigt, wenn noch kein Nutzer einen In-App-Kauf getätigt hat – das war bis dato notwendig. (Danke an Steinstrass)

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In-App-Käufe und Freemium-Spiele: Umsatz wächst

Eine Studie aus den USA bietet einige interessante Details rund um das Thema In-App-Käufe. Wir haben uns die Ergebnisse angesehne.

In-App-Käufe und Freemium-Spiele: Umsatz wächstDie App Store-Experten von Distimo haben den digitalen Apple-Marktplatz in den USA unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass im Februar 2013 76 Prozent der Umsätze über In-App-Käufe gemacht wurden. Man kann stark davon ausgehen, dass sich die erzielten Ergebnisse auch ziemlich genau auf den deutschen App Store zutreffen dürften.

Untersucht wurden die 250 umsatzstärksten Apps, die seit Januar 2012 im App Store erschienen sind. An der Spitze der Charts steht, wer hätte es anders gedacht, Clash of Clans. Bei diesem Freemium-Titel wurden 4,66 US-Dollar pro Download generiert. Zum Vergleich: Simpsons Tapped Out kommt mit 2,14 US-Dollar Einnahmen pro Download auf den fünften Platz der umsatzstärksten Apps.

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Nicht verlässlich: Apples neuer Hinweis auf In-App-Käufe

Apple weist jetzt auch im mobilen App Store auf iPhone und iPad auf In-App-Käufe hin.

Nicht verlässlich: Apples neuer Hinweis auf In-App-KäufeBereits Anfang der Woche haben wir euch auf unserer Facebook-Seite darüber informiert, dass Apple in iTunes bei entsprechenden Apps den Hinweis „Bietet In-App-Käufe“ hinzugefügt hat. Mittlerweile ist die Änderung auch auf mobilen Geräten sichtbar: Öffnet ihr auf iPhone und iPad eine App, in der es In-App-Käufe gibt, wird der auf dem Screenshot abgebildete Hinweis angezeigt.

Ein Manko hat das System aber: Der Hinweis wird erst angezeigt, sobald bei der ausgewählten App In-App-Käufe getätigt wurden. Falls noch niemand etwas eingekauft hat, was ja gerade bei Neuerscheinungen durchaus der Fall sein kann, wird nicht angezeigt, dass die App In-App-Käufe beinhaltet. Neu ist das ganze System also nicht: Bereits zuvor konnte man anhand der Schaltfläche „Top In-App-Käufe“ erkennen, dass eben diese vorhanden waren.

Apple zeigt also etwas guten Willen, aber noch keine perfekte Umsetzung. Wir werden die Sache weiter beobachten und würden uns freuen, wenn bald zuverlässig auf In-App-Käufe hingewiesen werden würde – aus Nutzersicht ist das schließlich eine nicht gerade unerhebliche Information.

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Februar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Irgendwie ging der Februar ziemlich schnell vorbei. Unsere Lieblinge aus dem App Store gibt es natürlich trotzdem.

Die etwas andere Bildbearbeitung.Die etwas andere Bildbearbeitung.Die etwas andere Bildbearbeitung.Die etwas andere Bildbearbeitung.

Tangled FX: Foto-Apps hängen uns ja fast schon zum Hals raus, trotzdem gibt es immer wieder neue Ideen, die wir gerne vorstellen. Mit Tangled FX lassen sich die eigenen Fotos mit sehr ungewöhnlichen Effekten versehen – am ehesten können sie mit faserartigen Strukturen verglichen werden. Die App unterstützt auf neueren Geräten wie dem iPhone 5, eine Auflösung von bis zu 8 Megapixeln. Aber selbst auf dem iPhone 4 sind trotz hardwarebedingter Restriktionen akzeptable 2.024 x 1.536 Pixel möglich. (Universal-App, 1,79 Euro)

Cyto: Viereinhalb Sterne im App Store, quasi keine In-App-Käufe und eine Spielidee, die bei Fans von Cut the Rope und ähnlichen Spielen besonders gut ankommen sollte. In seinem kunterbunten Universum kann sich Cyto an größeren Zellen festhalten und mit dem Finger durch die Gegend geschossen werden. In jedem Level muss man ein kleines Portal erreichen und auf dem Weg dorthin am besten drei Gedächtnis-Fragmente aufsammeln, um die beste Wertung zu erzielen. (Universal-App, 89 Cent)

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(Update) 500px: Apple entfernt beliebtes Foto-Netzwerk aus dem Store

Die Amerikaner zeigen sich immer wieder gerne von ihrer prüden Seite. Nun hat Apple sogar eine eigentlich ganz normale App aus dem Store entfernt.

(Update) 500px: Apple entfernt beliebtes Foto-Netzwerk aus dem StoreUpdate vom 29. Januar um 20:00 Uhr: Ab sofort ist die Applikation wieder im App Store verfügbar. Apple hat wohl etwas zurückgerudert – auch die neue App Vine hat mit pornografischen Inhalten zu kämpfen. 500px (App Store-Link) kann ab sofort wieder auf iPhone und iPad installiert werden – die Altersbeschränkung liegt jetzt bei 17+ und es bedenkliche Bilder können jetzt gemeldet werden.

Wohin wird dieser Weg eventuell noch führen? Apple hat gestern Abend die App 500px aus dem App Store entfernt. Bisher war das Foto-Netzwerk vor allem in den USA sehr beliebt und hat dort fast eine Million Downloads erreicht. Das Problem: Angeblich gibt es dort auch pornographische Inhalte, auf die wir nicht unbedingt näher eingehen wollen.

Fraglich bleibt, wo genau für Apple Pornographie anfängt. Selbst in Deutschland musste die Bild-Zeitung ja schon erfahren, dass selbst der weibliche Oberkörper nicht offen gezeigt werden darf. Solche Aktaufnahmen waren für die Entwickler von 500px kein Problem, ganz im Gegensatz zu pornographischen Inhalten, die man auf dem eigenen Portal nicht sehen wollte.

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