Erst gab es eine lange Zeit gar keine Angebote, nun folgen die Schlag auf Schlag.
Media Markt bietet von 1. April bis zum 9. April iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für derzeitig nur 20 Euro an. Diesmal ist das Angebot zwar nicht das beste, allerdings kann man immerhin 5 Euro sparen.
Das Guthaben kann auf den eigenen iTunes-Account geladen werden und alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden. Es können Apps, Musik, Bücher oder Filme gekauft werden. Allerdings können mit dem Guthaben keine Geschenke verschickt werden.
Außerdem bietet REAL auf alle iTunes-Karten 15% Rabatt an. Der Aktionszeitraum ist vom 4. bis zum 16. April.
Danke an alle Tippgeber (Sophie, Marco und Steelflax) die so schnell eine Email an uns gesendet haben.
Neben iCab Mobile gehört der Atomic Web Browser zu den beliebtesten Safari-Alternativen. Doch nun ist die App aus dem Store geflogen.
Auf der Webseite des Entwicklers sucht man vergeblich nach Informationen, warum der Atomic Web Browser nicht mehr im App Store verfügbar ist. Erst im Februar hatte es umfangreiche Updates gegeben, bei denen Apple keinen Grund zur Beanstandung hatte – schließlich wurden die Aktualisierungen freigegeben.
Aber warum ist die App jetzt nicht mehr im Store zu finden? Laut Angaben von Apple nutzte die App private APIs – das sind Entwicklerwerkzeuge, die nicht offiziell freigegeben wurde.
Ob und wann Atomic Web Browser wieder zurück in den App Store kommt, ist bisher nicht bekannt – der Entwickler hat auch bisher nicht auf unsere Anfragen reagiert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch natürlich darüber informieren.
Abschließend noch eine Frage in die Runde? Welchen Browser nutzt ihr auf iPhone und iPad? Auf dem iPhone steht bei uns Safari hoch im Kurs, auf unseren iPads nutzen wir iCab Mobile. Wie sieht es bei euch aus?
Update: Der Atomic Web Browser ist schon wieder zurück im Store und kann für 79 Cent geladen werden. Die Version 5.5.0 bringt einige Neuerungen mit sich, auf die Probleme mit Apple wird nicht eingegangen.
Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.
Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.
Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.
Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.
Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.
Ein Spiel von Fishlabs habt ihr sicher schon einmal auf eurem iPhone oder iPad gestartet. Doch lange war gar nicht klar, dass die Hamburger Firma für Apples-Geräte entwickelt.
Allen voran die Top-Titel wie Galaxy on Fire 3D oder Galaxy on Fire 2, Kundenprojekte wie Waterslide Extreme oder Auto-Simulationen von Volkswagen – Fishlabs bietet eine breite Palette an Titel an, die allesamt auf der hauseigenen 3D-Engine beruhen.
Aber hättet ihr gedacht, dass es beinahe überhaupt nicht zu alledem gekommen wäre? „2008 kontaktierte uns ein Apple Developer Relations Manager, um Fishlabs als iPhone-Entwickler zu gewinnen“, wird Andreas Stecher in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Maclife zitiert.
Doch anstatt purer Begeisterung, immerhin hätte man vorab ein Developer Kit für die Entwicklung zur Verfügung gestellt bekommen und wäre beim Start des App Store vertreten gewesen, hielt man sich zurück. „Wir waren skeptisch, ob der App Store und das iPhone ein Erfolg werden würden und haben erstmal ein halbes Jahr gar nichts gemacht…“
Mittlerweile hat sich dieses „gar nichts“ doch zu einem echten Erfolg entwickelt. Galaxy on Fire 2 wurde nach dem Release direkt zum iPhone-Spiel der Woche gekürt und dürfte sich schon bald refinanziert haben. Das geht allerdings auch nur, weil man bei Fishlabs nicht auf die Billig-Mentalität und 79 Cent Apps setzt – schließlich will die Entwicklung auch bezahlt werden.
„Der App Store braucht ein Premium-Segment, eine Kategorie für hochwertige Titel“, findet Kai Hitzer, ebenfalls im Gespräch mit der Maclife. „Die Masse an kostenlosen und mit 79 Cent quasi-kostenlosen Apps ist eine Gefahr für hochwertige Produktionen.“ Die Frage ist nur, wie man dem Kunden diese Befürchtung vor Augen führen kann. Andreas Stecher legt nach: „Apple hätte die Billig-Apps nie zuzahlen sollen. Der niedrigste Preis im App Store sollte bei 2,39 Euro liegen.“
Mit den Entwicklern von Fishlabs sind wir uns jedenfalls einig: Für ein gutes Spiel darf man gerne mal zwischen fünf und zehn Euro ausgeben. Und wer sich zum Beispiel davor scheut, 7,99 Euro für die aktuelle Version des Weltraum-Krachers zu bezahlen, bekommt den Vorgänger Galaxy on Fire 3D weiterhin geschenkt – als Appetizer…
Heute läuft der App Store wohl nicht ganz rund. Es dreht sich um die Bewertungen.
In unserem Briefkasten häuften sich die E-Mails, auch uns ist es bereits aufgefallen: Im mobilen App Store scheint es derzeit erhebliche Probleme mit der Anzeige der Sterne in der Übersicht zu geben. Auch wenn sie immer mal auftauchen und alles wieder zu funktionieren scheint – auffällig ist das Phänomen schon.
Wie ihr am Screenshot und vielleicht auch auf eurem iPhone sehen könnt, fehlen zum Beispiel in den Top-25-Listen oder auch auf der Startseite die altbewährten Sterne. Wir haben uns natürlich auch gefragt, woran das liegen kann.
Wir gehen nicht davon aus, dass Apple etwas grundsätzliches am System der Sternebewertung ändert. Dagegen spricht, dass die Sterne immer wieder auftauchen und auch richtig angezeigt werden, wenn man sich die Detailinformationen zu einer App anzeigen lässt.
Vielmehr vermuten wir, dass es sich einfach um einen temporären Fehler im System oder der Server handelt. Also kein Grund, sich Sorgen oder Gedanken zu machen. Schließlich gilt: Nobody is perfect…
Es fehlen nur noch 60 Millionen Downloads, um die 10 Milliarden zu erreichen. Aber welche Apps wurden überhaupt am meisten heruntergeladen?
Apple hat im Rahmen seiner Countdown-Aktion die meistgeladenen Apps der verschiedenen Länder-Stores bekannt gegeben. Im deutschen Store dominieren die 79-Cent-Apps die Top-10, allen voran natürlich Doodle Jump und Angry Birds, die beiden beliebtesten Spiele. Auch Flight Control und Tap Tap Revenge landeten weit vorne, wobei letzteres mittlerweile stark abgesackt zu sein scheint.
Was uns freut: Auch drei Apps aus deutscher Entwicklung haben es in die Top-10 geschafft. Für Mobile Butler und Weather Pro freut uns der Erfolg besonders, und auch die Bild hat es in die Liste geschafft. Außerdem dabei: AppBox Pro, WhatsApp Messenger und Pocket God.
Bei den kostenlosen Apps mischen Facebook, Shazam und Skype ganz vorne mit. In Sachen Nachrichten hat es n-tv mobil in die Top-10 geschafft, auch die TV Spielfilm ist mit dabei. Aus den Reihen der Fun-Apps hat es die iHandy Wasserwaage ganz weit nach vorne geschafft.
Welche Apps haben es auf euer iPhone geschafft? Und vor allem: Welche nutzt ihr jetzt noch?
Viele von euch haben den Countdown-Zähler von Apple vielleicht schon entdeckt. Am heutigen Sonntag wollen wir auch die letzten unwissenden iOS-Nutzer darauf aufmerksam machen.
Der App Store nähert sich die 10 Milliarden Download-Marke zu überschreiten. Aus diesem Anlass veranstaltet Apple ein Gewinnspiel, bei dem man eine iTunes-Gutscheinkarte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen kann.
Seit dem Beginn des App Stores wurden bisher fast 10 Milliarden Apps heruntergeladen und vielleicht schon wird in der nächsten Woche die 10 Milliarden Download-Marke überschritten. Im April 2009 zählte Apple 1 Milliarde Downloads und im Juni 2010 waren es 5 Milliarden Downloads. Bis heute, also zirka sieben Monate später, wurden wieder fast 5 Milliarden Downloads getätigt. Angesichts dieser Zahlen kann man den Wachstum des App Stores erkennen, der in den letzten Jahren stetig stieg.
Auf der Apple-Webseite hat Apple einen Zähler plaziert, der bis zum zehnmillardsten Download hochzählt. Auf der gleichen Seite kann man am Gewinnspiel teilnehmen. Pro Sekunde werden übrigens mehr als 200 Apps heruntergeladen. Wir wünschen viel Glück bei der Berechnung des richtigen Zeitpunkts…
Es gibt mal wieder einige Streitigkeiten. Im Fokus stehen diesmal die Begriffe Doodle und App Store.
Doodle Jump zählt zu den erfolgreichsten Spielen in der Geschichte des App Stores. Besonders beliebt machen sich die Entwickler von Lima Sky gegenüber der Konkurrenz momentan allerdings nicht. In einem Bericht von Pocketgamer wurde nun bekannt, das man Entwickler anderer Apps dazu aufgefordert hat, das Wort Doodle aus ihrem Namen zu nehmen.
Fast 1.000 Apps beinhalten das Wort in ihrem Titel, einige davon gab es sicher auch schon vor Doodle Jump. Fest steht momentan jedenfalls nur: Lima Sky hat sich den Namen „Doodle Jump“, sowie das kleine grüne Männchen, den Doodler, in den USA markenrechtlich schützen lassen. „Doodle“ – auf Deutsch „Kritzelei“, fällt allerdings nicht darunter.
Vermutlich zwei Ebenen höher tragen Apple und Microsoft die nächste Streitigkeit aus. Hier geht es um die Bezeichnung „App Store“. Apple will sich diesen Namen markenrechtlich schützen lassen – wenn es um Software geht, die aus dem Internet auf Geräte geladen werden soll.
Microsoft hat bereits Beschwerde eingelegt. Uns würde nicht wundern, wenn bald auch andere Firmen nachziehen, schließlich ist App Store ein sehr allgemeiner Begriff, auch wenn er erst durch Apple populär gemacht wurde. Welche Auswirkungen die Kraft von Apple haben kann, musste schon eine kleine deutsche Firma erfahren, die ihre Ei-Pods Eipotts (Eierbecher) nicht weiter verkaufen durften.
Der VLC Player ist bei vielen Nutzern auf dem iPad oder iPhon sehr gut angekommen. Jetzt ist er aus dem Store verschwunden.
Ganz überraschend ist der Rückzug des VLC Plager aus dem App Store nicht. Schon vor einigen Wochen gab es die ersten Gerüchte, dass es bald aus ist mit der App, die auch auf einem iOS-Gerät viele Filmformate abspielen kann. Grund dafür sind Lizenzprobleme, die wir an dieser Stelle nicht weiter aufdröseln wollen.
So begeistert waren wir vom VLC Player ohnehin nicht. Immerhin musste er sich mit seinem großen Bruder messen, der auf Windows-PC und Mac-Rechner eine Allzweckwaffe in Sachen Videowiedergabe ist. Der mobile Player dagegen versagte oft, wenn er besondere Videoformate abspielen wollte.
Wer mit dem VLC Player dennoch zufrieden war, kann ihn natürlich weiterhin nutzen. Nur Updates wird es nicht mehr geben, solange er nicht in den App Store zurückkehrt.
Das wirft natürlich die Frage auf, welche Alternativen es gibt. Eine Wunderwaffe ist leider nicht dabei, viel mehr muss man sich selbst einen eigenen Favoriten suchen, will man nicht jedes Video zuvor konvertieren. Buzz Player (iPad) und OPlayer (iPad) sind beispielsweise zwei gute Alternativen, die aber leider nicht alles mitmachen.
Wer oft im heimischen Netzwerk unterwegs ist oder über eine schnelle Internetverbindung verfügt, kann zudem einen Blick auf die Universal-App Air Video werfen. Damit kann man seine Videos einfach von Computer (Windows oder Macintosh) aus streamen, egal in welchem Format sie vorliegen. Das ist die einzige Option, die wir neben dem zeitaufwendigen Konvertieren vollends empfehlen können.
Im Dezember war eine Kamera-App im App Store unterwegs, die es eigentlich gar nicht dorthin hätte schaffen dürfen.
Kurz nach Weihnachten haben wir an dieser Stelle über Quick Snap berichtet. In Sachen Funktionsumfang konnte uns diese App eigentlich kaum überzeugen, zu stark ist die direkte Konkurrenz. Doch irgendwie haben es die Macher geschafft, eine von Apple nicht erwünschte Funktion zu implementieren.
Mit einem kleinen Trick war es in Quick Snap möglich, folgende Funktion freizuschalten: Man konnte die Lautstärke-Regler als Auslöser für die Kamera verwenden, das iPhone wurde so quasi zur richtigen Kamera.
Zum Zeitpunkt unseres Berichtes war Quick Snap schon über zwei Wochen verfügbar. Apple hat in dieser Zeit wohl nichts mitbekommen, letztlich dürften wohl die gehäuften Berichte im Internet die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter geweckt haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Quick Snap wurde nachträglich aus dem Store gelöscht und ist nicht mehr verfügbar. iPhone-Nutzer, die das Programm gekauft haben, können es zwar weiter nutzen, müssen aber auf zukünftige Updates verzichten.
Eine deutsche App für das iPhone kostet im Schnitt 3,87 Euro, auf dem iPad zahlt man noch mehr.
iPhone-Nutzer sind ziemlich verwöhnt. Wenn es eine App nicht kostenlos gibt, zahlt man meist nur 79 Cent. Natürlich gibt man ab und zu auch etwas mehr für ein bestimmtes Programm aus – doch wie eine Datenbank mit Apps von 1.925 deutschen Entwicklern zeigt, dass der Durchschnittspreis einer kostenpflichtigen deutschen App überraschend hoch ist.
„Als normaler iPhone-Anwender liest man ja immer im App Store, dass die Apps kostenfrei sind oder um die 79 Cents kosten. Sieht man aber auf den von uns errechneten Durchschnittspreis deutscher iPhone-Apps, so liegt er um die vier Euro“, so Klaus-Martin Mayer von Telefon.de nach der Analyse.
„Beim iPad ist der Durchschnitt sogar doppelt so hoch. Das ist eine echte Überraschung. Richtig günstig sind zurzeit nur die Android-Apps. Hier liegt der Durchschnitt bei knapp zwei Euro“, berichtet Mayer weiter. Immerhin: Viele Programme wurden im Dezember vergünstigt angeboten – wohl um neue Nutzer zum Kauf zu verlocken.
Durchschnittspreis pro App – iPhone: 3,87 € (Nov: 3,94 €)
Durchschnittspreis pro App – iPad: 7,90 € (Nov: 8,70 €)
Durchschnittspreis pro App – Android: 2,01 € (Nov: 2,14 €)
Durchschnittspreis pro App – Gesamt: 4,80 € (Nov: 4,94 €)
Wie angekündigt hat Apple den App Store pünktlich am 23. Dezember eingefroren.
Wie in jedem Jahr nimmt sich der App Store über die Weihnachtsfeiertage eine Auszeit. Apple bekommt so Gelegenheit, Änderungen vorzunehmen, neue Funktionen einzuführen und das Design zu überarbeiten. Natürlich nicht nur im App Store selbst, sondern auch in iTunes Connect, dem Bereich für die Entwickler.
Aus diesem Grund ist der App Store ab sofort eingefroren. Das soll bedeuten: Alle Preise, die jetzt gelten, gelten auch in den nächsten Tagen. Verschiebungen in den Charts wird es keine geben, auch neue Apps oder Updates sind erst einmal ausgeschlossen. Weiter geht es erst am 29. Dezember um 8:00 Uhr deutscher Zeit. (Update: Anscheinend sind die Charts weiterhin aktiv, nur Preisänderungen und Updates/Neuerscheinungen nicht mehr möglich)
Etwas überrascht sind wir von der Tatsache, dass EA seine vielen Spiele weiterhin für 79 Cent verkauft. Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass die Preise kurz vor Ladenschluss wieder nach oben gesetzt werden, um von den vielen neuen Nutzern zur Weihnachtszeit und den guten Chart-Positionen profitieren zu können.
Nach einigen sehr erfolgreichen Tagen ging es für unsere appgefahren-App in den letzten Tagen zwar etwas bergab, trotzdem werden wir unter den Top-20 der Gratis-Apps für das iPad überwintern. In der Nachrichten-Kategorie haben wir uns hinter der Tagesschau-App, Die Welt HD, Der Spiegel und dem c’t Magazin eingereiht. Im iPhone-Bereich liegen wir derzeit auf dem siebten Platz der Nachrichten-Apps.
Und auch wenn es in den nächsten Tagen etwas ruhiger im App Store zugehen wird: auf appgefahren.de wird es so schnell nicht langweilig. Wir werden euch auch während der Feiertage mit netten und spannenden Geschichten versorgen und im nächsten Jahr genau so weitermachen, wie wir es in unserem ersten Jahr gemacht haben.
In der vergangenen Woche haben wir euch gefragt, wie ihr im App Store bezahlt. Die Antwort gibt es jetzt.
Die drei möglichen Zahlungsmethoden liegen in der Gunst der appgefahren-Nutzer quasi gleichauf. Die Stimmen der über 2.500 Teilnehmer verteilten sich beinahe zu gleichen Teilen auf die Kreditkarte, iTunes-Karten und den Click&Buy-Service.
Mit 37 Prozent aller Stimmen liegt die Möglichkeit, mit der eigenen Kreditkarte zu zahlen, sogar knapp vorne. Immerhin muss man hier nichts weiter tun, als zwei Zahlenkombinationen einzutippen und schon kann nach Lust und Laune eingekauft werden.
34 Prozent der Nutzer vertrauen auf iTunes-Karten und zahlen damit im Voraus. Kleiner Vorteil: Oftmals gibt es die Gutscheine im Angebot und man zahlt zwischen 15 und 33 Prozent weniger. Wo ihr in dieser Woche iTunes-Karten zu vergünstigten Preisen erhalten könnt, verraten wir euch hier.
Das Lastschriftverfahren, möglich gemacht durch Click&Buy, nutzen immerhin ein Viertel aller Nutzer. Auch hier muss man sich keine Gedanken machen, wie man sein Konto auflädt, da alles automatisch vom Girokonto abgebucht wird.
Leider gab es unter dem Umfrage-Artikel auch einige Kommentare, die auf einen illegalen Dienst aufmerksam gemacht haben. An dieser Nutzergruppe wollen wir einmal mehr appellieren, dass es wohl wirklich nicht so tragisch ist, ein wenig Geld für eine gut entwickelte App auszugeben – schließlich sind die meisten Spiele und Programme für weit unter zehn Euro zu haben.
Im App Store gibt es verschiedenste Möglichkeiten seine Einkäufe zu bezahlen. Man hat quasi die Qual der Wahl…
Mit den drei gebotenen Zahlungsmethoden sollte eigentlich jeder Nutzer in iTunes zurecht kommen. Am einfachsten ist es natürlich, einfach seine Kreditkartendaten einzugeben und alles automatischen abbuchen zu lassen. Wer lieber per Lastschrift und dem eigenen Girokonto zahlen will, nutzt den Click&Buy-Dienst.
Wer ganz sicher sein will, dass es auch ja keine roten Zahlen gibt, nutzt iTunes-Geschenkkarten aus dem Supermarkt – quasi die Prepaid-Variante. Allerdings: Geschenke lassen sich mit dieser Zahlungsart beispielsweise nicht verteilen.
In unserer aktuellen Umfrage wollen wir wissen, welche Zahlungsart ihr bevorzugt. In den Kommentaren dürft ihr gerne schreiben wieso und warum. Und vielleicht gibt es ja sogar jemanden, der eine bestimmte Zahlungsart vermisst- lasst es uns wissen.
Das Jahr neigt sich dem Ende. Apple widmet sich derzeit den besten Apps des Jahres, natürlich für iPhone und iPad.
„Noch nie waren Apps so kreativ, produktiv und sogar magisch wie 2010“, bewirbt Apple die Entwicklungen der vielen Programmierer und Firmen. Über 300.000 Applikationen gibt es mittlerweile im App Store. Hättet ihr gedacht, dass neben Doodle Jump oder Angry Birds auch die Sleep Cycle alarm clock zu den meistverkauften Apps gehört?
Am meisten Umsatz machten, wer hätte es gedacht, die Navigationssysteme. Marktführer sind hier ganz klar Navigon und TomTom, doch unter die fünf umsatzstärksten Apps hat sich auch ein ganz anderer Kandidat gemischt: BILD. Das Abo-Modell mit einem Preis von 1,59 Euro für einen Monat Information macht sich anscheinend bezahlt.
Auf dem iPad wurde am häufigsten iBooks heruntergeladen – kein Wunder, ist es doch bei der Auslieferung noch nicht vorinstalliert gewesen. Vorne mit dabei ist übrigens auch die Universal-App Vuvuzela 2010. Ja, das waren die Dinger, die bei der WM in Südafrika so viel krach gemacht haben.