Es fehlen noch einige Downloads, aber bald ist es soweit: Es wurden fast 50 Milliarden Apps aus dem App Store geladen.
Update am 16. Mai um 15:15 Uhr: Leider haben die deutschen Nutzer dieses Mal nicht so viel Glück gehabt. Der 10.000 Dollar Gutschein für iTunes geht nach 50 Milliarden Downloads aus dem App Store an Brandon Ashmore, der die App „Say the Same Thing“ geladen hat.
Artikel vom 3. Mai: Eine Zahl, die unglaublich erscheint: Fast 50.000.000.000 Apps wurden bereits aus dem App Store geladen, einige davon gehen auch auf unser Konto, ein paar andere hat die appgefahren-App erzielt. Für das große Jubiläum spielt das aber keine Rolle – trotzdem solltet ihr euch die Chance nicht nehmen lassen und in den nächsten Tagen und Wochen vielleicht ein paar Apps mehr laden.
Wer keine Chance hatte, das wirklich gute Angebot bei Media Markt zu nutzen, bekommt ab heute bei Saturn eine neue Chance.
reduziert App Store Karten bei Saturn
Was wäre das Land ohne reduzierte iTunes-Karten? Auf jeden Fall um ein Schnäppchen ärmer. Wer mal wieder Ebbe in der Kasse hat, kann noch bis Samstag bei Saturn zuschlagen. Die App Store-Karten im Wert von 15 und 25 Euro gibt es aktuell mit 20 Prozent Rabatt – man zahlt also nur 12 beziehungsweise 20 Euro für seinen Einkauf.
Abgesehen vom Design gibt es zwischen den App Store-Karten und iTunes-Karten übrigens keinen Unterschied, nur die Produkt-Nummer im Kassensystem unterscheidet sich. Daher solltet ihr im Saturn-Markt die richtigen Karten aus dem Regal nehmen. Natürlich lassen sich die App Store-Karten nicht nur für Apps, sondern auch für Musik, Filme und auch eBooks verwenden.
Erst vor wenigen Wochen hat Apple die Funktion „Bietet In-App-Käufe“ eingeführt, jetzt gibt es ein weiteres Mini-Update für den mobilen App Store.
Als ich heute morgen die erste App aus dem Store geladen habe, hatte eine kleine Zahl in einem schwarzen Kasten die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Schnell war klar, dass es sich um die Altersfreigabe handelt.
Zwischen Entwickler und der Sterne-Bewertung wird ab sofort die Freigabe angezeigt, so sieht man auf einen Blick, ab welchem Alter die App ohne Bedenken genutzt werden kann. Interessant ist das sicherlich für Eltern, die ihr iPhone oder iPad auch gerne einmal an ihre Kinder weiterreichen, so muss man nicht erst nachforschen, ob die App geeignet ist oder nicht.
Mit nur einem Blick sind nun die wichtigsten Informationen zu sehen: Titel der App, der Entwickler, die Altersfreigabe, die Sterne-Wertung, ob das Spiel In-App-Käufe bietet und welcher Preis veranschlagt wird. In Sachen In-App-Käufen ist uns heute Morgen eine weitere Änderung aufgefallen: Der Hinweis „Bietet In-App-Käufe“ wird nun auch angezeigt, wenn noch kein Nutzer einen In-App-Kauf getätigt hat – das war bis dato notwendig. (Danke an Steinstrass)
Eine Studie aus den USA bietet einige interessante Details rund um das Thema In-App-Käufe. Wir haben uns die Ergebnisse angesehne.
Die App Store-Experten von Distimo haben den digitalen Apple-Marktplatz in den USA unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass im Februar 2013 76 Prozent der Umsätze über In-App-Käufe gemacht wurden. Man kann stark davon ausgehen, dass sich die erzielten Ergebnisse auch ziemlich genau auf den deutschen App Store zutreffen dürften.
Untersucht wurden die 250 umsatzstärksten Apps, die seit Januar 2012 im App Store erschienen sind. An der Spitze der Charts steht, wer hätte es anders gedacht, Clash of Clans. Bei diesem Freemium-Titel wurden 4,66 US-Dollar pro Download generiert. Zum Vergleich: Simpsons Tapped Out kommt mit 2,14 US-Dollar Einnahmen pro Download auf den fünften Platz der umsatzstärksten Apps.
Apple weist jetzt auch im mobilen App Store auf iPhone und iPad auf In-App-Käufe hin.
Bereits Anfang der Woche haben wir euch auf unserer Facebook-Seite darüber informiert, dass Apple in iTunes bei entsprechenden Apps den Hinweis „Bietet In-App-Käufe“ hinzugefügt hat. Mittlerweile ist die Änderung auch auf mobilen Geräten sichtbar: Öffnet ihr auf iPhone und iPad eine App, in der es In-App-Käufe gibt, wird der auf dem Screenshot abgebildete Hinweis angezeigt.
Ein Manko hat das System aber: Der Hinweis wird erst angezeigt, sobald bei der ausgewählten App In-App-Käufe getätigt wurden. Falls noch niemand etwas eingekauft hat, was ja gerade bei Neuerscheinungen durchaus der Fall sein kann, wird nicht angezeigt, dass die App In-App-Käufe beinhaltet. Neu ist das ganze System also nicht: Bereits zuvor konnte man anhand der Schaltfläche „Top In-App-Käufe“ erkennen, dass eben diese vorhanden waren.
Apple zeigt also etwas guten Willen, aber noch keine perfekte Umsetzung. Wir werden die Sache weiter beobachten und würden uns freuen, wenn bald zuverlässig auf In-App-Käufe hingewiesen werden würde – aus Nutzersicht ist das schließlich eine nicht gerade unerhebliche Information.
Irgendwie ging der Februar ziemlich schnell vorbei. Unsere Lieblinge aus dem App Store gibt es natürlich trotzdem.
Tangled FX: Foto-Apps hängen uns ja fast schon zum Hals raus, trotzdem gibt es immer wieder neue Ideen, die wir gerne vorstellen. Mit Tangled FX lassen sich die eigenen Fotos mit sehr ungewöhnlichen Effekten versehen – am ehesten können sie mit faserartigen Strukturen verglichen werden. Die App unterstützt auf neueren Geräten wie dem iPhone 5, eine Auflösung von bis zu 8 Megapixeln. Aber selbst auf dem iPhone 4 sind trotz hardwarebedingter Restriktionen akzeptable 2.024 x 1.536 Pixel möglich. (Universal-App, 1,79 Euro)
Cyto: Viereinhalb Sterne im App Store, quasi keine In-App-Käufe und eine Spielidee, die bei Fans von Cut the Rope und ähnlichen Spielen besonders gut ankommen sollte. In seinem kunterbunten Universum kann sich Cyto an größeren Zellen festhalten und mit dem Finger durch die Gegend geschossen werden. In jedem Level muss man ein kleines Portal erreichen und auf dem Weg dorthin am besten drei Gedächtnis-Fragmente aufsammeln, um die beste Wertung zu erzielen. (Universal-App, 89 Cent)
Die Amerikaner zeigen sich immer wieder gerne von ihrer prüden Seite. Nun hat Apple sogar eine eigentlich ganz normale App aus dem Store entfernt.
Update vom 29. Januar um 20:00 Uhr:Ab sofort ist die Applikation wieder im App Store verfügbar. Apple hat wohl etwas zurückgerudert – auch die neue App Vine hat mit pornografischen Inhalten zu kämpfen. 500px (App Store-Link) kann ab sofort wieder auf iPhone und iPad installiert werden – die Altersbeschränkung liegt jetzt bei 17+ und es bedenkliche Bilder können jetzt gemeldet werden.
Wohin wird dieser Weg eventuell noch führen? Apple hat gestern Abend die App 500px aus dem App Store entfernt. Bisher war das Foto-Netzwerk vor allem in den USA sehr beliebt und hat dort fast eine Million Downloads erreicht. Das Problem: Angeblich gibt es dort auch pornographische Inhalte, auf die wir nicht unbedingt näher eingehen wollen.
Fraglich bleibt, wo genau für Apple Pornographie anfängt. Selbst in Deutschland musste die Bild-Zeitung ja schon erfahren, dass selbst der weibliche Oberkörper nicht offen gezeigt werden darf. Solche Aktaufnahmen waren für die Entwickler von 500px kein Problem, ganz im Gegensatz zu pornographischen Inhalten, die man auf dem eigenen Portal nicht sehen wollte.
Apple macht es Betrügern endlich etwas schwerer, ihre Apps unwissenden Nutzern anzudrehen.
Bisher war es problemlos möglich, auch nach dem Release einer App die Screenshots im App Store zu ändern. Das war nicht nur für Entwickler praktisch, die eine bestimmte (Sale-)Aktion bewerben wollten, sondern auch für Betrüger, die ihren Apps nach der Freigabe von Apple ein neues Aussehen verschaffen wollten – schließlich konnte man problemlos Beschreibung und Screenshots ändern und Nutzer so über den Tisch ziehen.
Seit dem 9. Januar ist es jetzt immerhin nicht mehr möglich, die Screenshots zu ändern. Im App Store werden nur noch die Bilder angezeigt, die beim Einreichen der App an Apple gesendet wurden. Änderungen sind nur noch mit dem üblichen Update-Prozess, bei dem jede App erneut überprüft wird, möglich.
Mit Appetite wollen wir euch heute einen ganz besonderen Web-Dienst vorstellen.
Ihr wolltet schon immer euren Homescreen mit Freunden teilen, um ihnen zum Beispiel eure neuen Lieblings-Apps zu zeigen? Dann werft doch mal einen Blick auf Appetite.io – hier ist es nämlich möglich, Screenshots hochzuladen und die dort abgebildeten Apps automatisch zu erkennen.
Im Hintergrund läuft dabei ein vermutlich nicht gerade unkomplizierter Erkennungs-Prozess ab, schließlich gibt es im Store rund 775.000 Apps. Zunächst einmal müsst ihr allerdings durch gleichzeitiges drücken von Standby- und Homescreen-Button einen Screenshot anfertigen.
Auf der oben verlinkten Webseite müsst ihr das Bild dann einfach hochladen und bekommt einige Sekunden später alle Apps aufgelistet. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen und Ordner, die nicht erkannt werden können, funktionierte der Dienst in unserem Test problemlos. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr für einen ersten Versuch ja den hier im Artikel eingebundenen Screenshot nutzen.
Update: Nachdem Appetite.to heute Mittag problemlos funktioniert hat, gab es heute Nachmittag kleine Probleme und die Bilder wurden nicht erkannt. Vermutlich ist das aber ein temporärer oder lokaler Fehler.
Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.
„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“
Zum Abschluss des Tages noch eine kleiner Hinweis auf die bevorstehende Pause des App Stores.
Auch 2012 verabschiedet sich iTunes Connect, das Kontrollzentrum der Entwickler, in die Winterpause. Vom 21. bis zum 28. Dezember wird es daher im App Store etwas ruhiger. Es gibt nicht nur keine Updates und Neuerscheinungen mehr, sondern auch keine Preisreduzierungen. Alle Preise, die ab morgen Mittag zu sehen sind, gelten daher mindestens eine Woche lang.
Naturgemäß dreht man uns damit den Nachrichtenhahn etwas zu, wir sind aber gut vorbereitet. Während der App Store eine Pause einlegt, bieten wir euch natürlich weiterhin genug Lesestoff für das anstehende Wochenende und die besinnlichen Feiertage.
Einen kleinen Ausblick können wir euch schon bieten: Am Freitag starten wir mit der Wahl zum App und Spiel des Jahres – hier werden eure Stimmen und Vorschläge gefragt sein.
In der kommenden Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten für euch.
Update am 19. November um 16:20 Uhr: Und noch eine kleine Aktualisierung. Auch bei Gravis bekommt ihr in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.
Update am 18. November um 22:00 Uhr: Bevor es in die nächste Woche geht, der Vollständigkeit halber noch der Hinweis, dass es ab Montag auch in allen Müller Drogeriemärkten mit Multimedia-Abteilung einen Rabatt in Höhe von 20 Prozent gibt – allerdings auf die 25 Euro Karten.
Mit noch genau 3,33 Euro Guthaben benötigt auch mein iTunes-Konto wieder eine Finanzspritze. Wer immerhin 20 Prozent sparen will, sollte sich ab Montag auf den Weg zu einem Real-Supermarkt machen. Dort werden die iTunes-Karten im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro verkauft, das Angebot gilt vom 19. bis 24. November. Es handelt sich quasi um den Standard-Rabatt, den man im Normalfall immer mitnehmen sollte.
Bei Real gelten die Angebote normalerweise deutschlandweit, der Rabatt wird an der Kasse angeboten. Also nicht wundern, wenn eine Verkäuferin mal wieder nicht Bescheid weiß. Wie immer lässt sich das Guthaben für Einkäufe im App Store und für Musik, Filme und Videos verwenden. eBooks sollten eigentlich ausgeschlossen sein, aber momentan scheint das noch problemlos zu funktionieren. Ganz sicher ausgeschlossen sind lediglich Geschenke, die könnt ihr damit nicht kaufen.
Ein Tipp noch an iTunes Match-Nutzer: In Deutschland ist der Dienst vor ziemlich genau elf Monaten gestartet – falls ihr es seit der ersten Stunde nutzt, werden euch am 16. Dezember 25 Euro abgebucht. Das solltet ihr nicht vergessen.
Bei uns gibt es heute mal wieder etwas zu gewinnen. Ihr könnt eure Wunsch-App abstauben.
Update am 1. November um 11:10 Uhr: Knapp 1.000 Mails haben uns in den vergangenen Tagen erreicht. Heute haben wir die Gewinner gezogen und wollen sie euch natürlich verraten:
Vincent W. – iOutbank Pro: 25,00 – 1,79 Euro Markus W. – Pages: 23,21 – 8,99 Euro Roland R. – GoodReader for iPhone: 14,22 – 4,49 Euro Patricia S. – Wild Blood: 9,73 – 5,99 Nicolas A. – My Movies for iPhone Pro: 3,74 – 4,49 Euro Dominik A. – Scotland Yard: 3,74 – 5,49 Euro Sebastian B. – True Skate: 3,74 – 1,79 Euro Thomas G. – WeatherPro for iPad: 1,95 – 4,49 Euro Bernd W. – City Maps 2Go: 1,95 – 1,79 Euro
Die grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App in diesen Minuten per Mail an die angegebene Adresse.
Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.
Seit heute Nacht werden in Deutschland für den Kauf von Apps rund 13 Prozent mehr fällig. Bisher hat sich Apple nicht offiziell dazu geäußert, warum und wieso die Preise erhöht wurden. Auch wir müssen an dieser Stelle sagen: In Sachen Kommunikation hat sich Apple hier sicher nicht mit Ruhm bekleckert – schließlich hatte man eine Anpassung der Kurse auch im Vorfeld bekanntgeben können. Selbst die Entwickler haben erst vor wenigen Stunden über ihre Schnittstelle in iTunes Connect von den Neuerungen erfahren.
Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.
Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.
So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?
Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent: