Schon vor einigen Wochen hatten wir euch ein MacBook-Sleeve von der Firma Côte&Ciel vorgestellt, heute gibt es weitere Ausführungen zum kleinen Preis.
Bei Brands4Friends, ein Shooping-Portal im Internet, gibt es heute verschiedene Sleeves und Umhängetaschen der Marke Côte&Ciel (zum Angebot). Schon das von uns getestete Zip-Sleeve für das MacBook konnte uns mit Qualität und Verarbeitung überzeugen, jetzt kann man weitere Varianten mit bis zu 60 Prozent Rabatt kaufen.
Eine Hülle, ein Preis, eine Erinnerung: Das aktuelle Angebot von Amazon sollten sich iPad-Nutzer genauer ansehen.
Update am 5. Juli: Die Rabatt-Aktion auf AmazonBasics-Produkte läuft nur noch bis Samstag. Wer noch eine Hülle für das iPad sucht, sollte sich also nicht zu viel Zeit lassen.
Artikel vom 27. Juni: Diese Hülle erinnert mich sehr stark an die Belkin-Tasche, die zu unseren absoluten Favoriten gehört, aber deutlich mehr als 10 Euro kostet. Die plissierte Schutzhülle von Amazon-Basics für alle iPad-Generationen kostet aktuell nur 3,50 Euro (Amazon-Link) statt 6,99 Euro.
Von außen sieht die Hülle genau so aus wie die Belkin-Hülle, die ich gerade aus dem Schrank geholt habe. Vorne plissiert, hinten glatt, oben ein Reißverschluss und zusätzlich ein Fach, in dem man allerhand Zubehör verstauen kann.
mStore und Belkin haben eben ein ziemlich witziges Angebot gestartet, das wir euch unbedingt vorstellen müssen.
Aus dieser Aktion werde ich noch nicht ganz schlau, aber anschauen kann man es sich mal. mStore verkauft aktuell Zubehör-Bundles für das iPhone 5 (35 Euro) oder iPad (55 Euro) und verteilt dazu Freiflüge in Europa (Abflug von Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart oder München).
Ein wenig Arbeit ist notwendig, so muss man zum Beispiel eine Registrierung durchführen und den Kassenzettel einsenden. Möglich ist die Buchung der beiden Freiflüge (Hin- und Rückflug) erst ab dem 1. August. Die ganze Aktion scheint aber absolut seriös zu sein, neben dem mStore macht nämlich auch der bekannte Zubehör-Hersteller Belkin mit.
Seit einigen Wochen bietet Apple seinen WLAN-Router AirPort Extreme in einer neuen Version an. Wir haben uns das Modell im Video angesehen.
Eine Aufgabe, die der AirPort Extreme wohl immer wieder bewältigen muss: Ein bestehendes Netzwerk erweitern. Diese Aufgabe meistert Apples Router im Handumdrehen, keine zwei Minuten vergehen vom Anschließen an den Strom bis zur vollständigen Konfiguration via iPhone oder iPad. IP-Adressen, Passwörter oder einen Computer, all das braucht man mit der AirPort Extreme nicht.
Im Gegensatz zum etwas günstigeren AirPort Express ist der AirPort Extreme aber natürlich eher dafür gedacht, eigene Netzwerke zu erstellen und an das heimische Modem angeschlossen zu werden. Das ist natürlich ebenso einfach und mit dem AirPort-Dienstprogramm kein Problem.
In den Blitzangeboten gibt es ab 18 Uhr vier interessante Produkte für Apple-Nutzer.
Bowers & Wilkins Z2: Schon im April war das Z2 in den Amazon-Blitzangeboten zu finden, jetzt gibt es eine erneute Chance. Den Z2 hatten wir schon ausführlich getestet, wer einen guten AirPlay-Lautsprecher mit Lightning-Anschluss sucht, ist hier genau richtig. Die Verarbeitung ist klasse, auch der Sound des kleinen Lautsprechers kann sich sehen lassen.
Nach unserem Test habe ich mir den Bowers & Wilkins Z2 selbst für zu Hause gekauft, ich bin mit dem Gerät zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Der Preis liegt zur Zeit bei 399 Euro, ab 18 Uhr wird dann der reduzierte Preis angezeigt. Beim letzten Angebot zahlte man 349 Euro, wir hoffen auf den gleichen oder einen noch besseren Preis. Preisvergleich: 399 Euro.
Ab 9 Uhr startet ein neuer Cybersale bei Cyberport. Heute lässt sich ein Sounddock günstiger erwerben.
Das Samsung DA-E750 (zum Angebot) wird ab 9 Uhr für nur 249 Euro verkauft – die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 519 Euro, im Internet ist der günstigste Preis 370 Euro.
Kommen wir zu den wichtigsten Fakten. Das Design des Lautsprechers muss man mögen, macht aber einen hochwertigen Eindruck. Verbaut wurde ein Röhrenverstärker für ein gutes Klangerlebnis, auch ein Dock mit 30-Pin-Anschluss ist vorhanden. Wer lieber Musik streamt, kann per AirPlay Musik an das Gerät senden.
Außerdem gibt es Bluetooth 3.0, einen Subwoofer für druckvollen Bass, einen USB- und AUX-Anschluss, an dem weitere Geräte angeschlossen werden können. Die Lautsprecher sind mit einer Glasfaser-Membran ausgestattet und sorgen so für einen sehr guten Sound.
Heute Morgen haben wir den ersten Deal verpasst, um 18:00 Uhr gibt es aber noch eine zweite Chance.
Wer noch auf der Suche nach einem kleinen Bluetooth-Lautsprecher ist, sollte einen Blick auf die Amazon-Blitzangebote werfen. Dort gibt es heute um 18:00 Uhr den Karcher BT 4140-R in rot für vermutlich 17,99 Euro mit kostenlosem Versand (da der Warenwert vor der Reduzierung über 20 Euro liegt).
Der kleine Lautsprecher war heute Vormittag bereits in einer anderen Farbe im Angebot und blitzschnell ausverkauft – ihr solltet euch also beeilen. Mit 4,6 von 5 Sternen ist der Karcher BT 4140-R sehr gut bewertet, zu den Extras zählt neben Bluetooth unter anderem ein integrierter Akku, der trotz der kompakten Bauweise für rund drei Stunden halten soll.
Dass Lightning-Zubehör nach wie vor richtig teuer ist, wissen wir mittlerweile. Trotzdem lassen sich die Hersteller immer wieder nette Sachen einfallen.
So haben Belkin & Incase bereits vor einiger Weile extra kurze USB-Lightning-Kabel auf den Markt gebracht, die nicht nur durch ihre geringe Länge, sondern auch durch die bunten Farben auffallen. Aber immer der Reihe nach…
Fangen wir mit dem Kabel von Belkin an: Verfügbar ist es für 19,95 Euro (Apple Online Store) in den Farben pink, blau und orange. Die Länge von nur 15 Zentimetern ist natürlich insbesondere dann praktisch, wenn man das iPhone zum Beispiel an den USB-Port der Apple-Tastatur anschließen will, ohne dass sich ein halbes Meter Kabel auf dem Schreibtisch verirrt.
Seit langem möchten wir euch mal wieder zwei neue Hüllen für iPhone 5 und iPad mini vorstellen.
Erst gestern hatten wir euch auf das iPad-Hüllen-Angebot von booq aufmerksam gemacht (immer noch gültig), heute möchten wir euch zwei stoßdämpfende Hüllen der Firma Cygnett vorstellen.
In unserem unten eingebunden Video könnt ihr euch zum einen das Workmate für das iPhone 5 und das Workmate für das iPad mini ansehen. Von der Bauweise gleichen sich beide Cases: Zum einen gibt es im Innern einen Gummieinsatz, zusätzlich wird das Case mit einem Plastik-Case gestärkt. Durch diese Kombination werden kleine Stürze abgefangen und absorbiert, so dass iPhone und iPad keinen Schaden annehmen.
Die Verarbeitung ist gut, iPhone und iPad lassen sich sehr einfach in dem Case platzieren, auch das Herausnehmen funktioniert ohne Probleme und wenig Kraftaufwand – bei vielen anderen Cases bricht man sich öfters fast die Finger oder hat Angst, das iPhone in zwei Teile zu spalten.
Des Öfteren betonen wir den recht teuren Einstieg in die AirPlay-Welt, mit dem „Panasonic SC-AP01“ gibt es ein solides Produkt mit Airplay-Technologie zum relativ günstigen Preis.
Update am 19. Juni um 10:05 Uhr: Der Lautsprecher ist jetzt wieder bei MeinPaket im Angebot, jetzt sogar für unschlagbare 79,99 Euro mit dem Gutscheincode OHA2AIRPLAYSPEAKER. Bei Amazon zahlt man über 100 Euro, für die Rezensionen könnt ihr dort aber vorbeischauen.
Artikel vom 3. April: Die meisten Geräte, in denen AirPlay verbaut wurde, siedeln sich im höherklassigen Segment an. Bei MeinPaket kann man jetzt das „Panasonic SC-AP01“ (zum Angebot) mit dem Gutscheincode OHA1PANASONICAIR für 119 Euro kaufen – im Preisvergleich zahlt man immerhin 129 Euro.
Wie auf dem Bild zu sehen ist der Lautsprecher etwas in die Länge gezogen, die genauen Abmessungen betragen 43 cm x 12,8 cm x 5,9 cm (BxHxT). Ein Dock gibt es nicht, das Gerät kann nur via AirPlay angesteuert werden – sei es vom iPhone, iPad oder Mac. Verbaut wurden zwei Vollbereichslautsprecher mit Bambus-Membran, die für einen guten Sound sorgen sollen.
Alle iPad-Besitzer (oder die, die es werden wollen) aufgepasst: Bei Cyberport gibt es eine hochwertige Schutzhülle zu einem sehr guten Preis.
Wer sein iPad ab der zweiten Generation stilsicher und günstig schützen will, sollte heute bei Cyberport vorbeischauen. Dort gibt es nämlich das Booqpad von Booq für nur 14,90 Euro zuzüglich sparsamen 2,99 Euro Versandkosten (zum Angebot). Zusammen also keine 18 Euro – und das, obwohl der Preisvergleich bei 48 Euro liegt.
Es handelt sich um eine praktische Hülle, die erst beim Aufklappen offenbart, was in ihr steckt. Neben dem iPad kann man nämlich problemlos einen Stylus oder Stift, einen Notizblock, Visitenkarten und sonstige Kleinigkeiten unterbringen.
Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.
Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.
Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.
Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.
Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.
Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.
Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten
Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.
Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.
Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.
Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.
Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.
Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.
Erst am Wochenende hat euch Fabian seinen bevorzugten Tischständer für das iPad vorgestellt, heute will ich mit dem Luxa2 H4 nachlegen.
Das Belkin Flipblade Adjust war ja am Wochenende auf Amazon recht schnell vergriffen. Wer leer ausgegangen ist, sollten einen Blick auf den Luxa2 H4 werfen – diesen iPad-Ständer habe ich seit jeher im Einsatz und er hat immer treue Dienste erwiesen. Preislich liegt er mit 24,90 Euro (Amazon-Link) in etwa auf dem gleichen Niveau, hat aber ganz andere Fähigkeiten.
Zwar lässt sich der Luxa2 H4 nicht zusammenklappen, dafür sieht er mit seinem Fuß aus Aluminium aber fast so schick aus wie Apples iMacs. Das iPad, die Generation spielt hier keine Rolle, wird mit sechs Greifarmen festgehalten, zudem sorgt eine Haftschicht am Rücken des iPads für zusätzlichen Halt. Eine Ausnahme gibt es: Das iPad mini wird vom Luxa2 H4 nur im Querformat gehalten (auch nicht optimal), im Hochformat allerdings gar nicht.
Heute können wir euch einen tollen Deal präsentieren: Den Tizi+ von Equinux gibt es so günstig wie nie.
Update am 12. Juni: Der Gutschein ist nur noch bis heute Abend um 24 Uhr gültig, bei Interesse solltet ihr euch also nicht zu viel Zeit lassen.
Artikel vom 7. Juni: Es ist ohne Zweifel der DVB-T-Empfänger der Extraklasse: Mit dem Tizi+ kann man nicht nur mit dem iPhone, iPad oder Mac Fernsehen empfangen, sondern auch Sendungen aufnehmen. Das funktioniert dank integrierten SD-Karte auch, wenn mal kein iOS-Gerät in der Nähe ist – so kann man die Lieblingsserie auch dann aufnehmen, wenn man nicht Zuhause ist. Genaue Informationen zum Tizi+ könnt ihr in unserem ausführlichen Testbericht nachlesen, den wir zum Start des Geräts verfasst haben.
Der Preis des Tizi+ blieb seitdem übrigens – mit Ausnahme einer Gutschein-Aktion – unverändert bei 179,99 Euro. Das ist sicher nicht wenig, allerdings gibt es auf dem Markt kein anderes Produkt mit der Aufnahme-Funktion des Tizi+, entsprechend geringer ist der Preiskampf. Wir haben uns aber mit Equinux in Verbindung gesetzt und folgenden Deal für euch organisiert:
Heute gibt es bei iBood einen hochwertigen AirPlay-Lautsprecher zu einem unschlagbaren Preis.
Wer schon immer mit einem AirPlay-Lautsprecher geliebäugelt hat, sollte jetzt einen Blick auf das iBood-Angebot von heute werfen. Für 169,95 Euro zuzüglich 5,95 Euro Versand wird der Klipsch G-17 (zum Angebot) verkauft – im Preisvergleich zahlt man mindestens 349 Euro.
Der Lautsprecher kommt in Klavierlack-Optik daher und kann via App, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, mit dem eigenen WLAN verbunden werden, um so die AirPlay-Funktion nutzen zu können. Verbaut sind zwei Tractrix-Hochtöner sowie zwei Tieftöner. Auf der Rückseite findet man einen zusätzlichen USB-Anschluss, ein 3,5mm AUX-Eingang und natürlich den Anschluss für das Netzteil.