Philips Hue im Test: Es werde Licht!

32 Kommentare zu Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

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Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Philips Hue

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

Kommentare 32 Antworten

  1. Man kann zwar keine ‚Räume‘ anlegen, jedoch einzelne Szenen für sich abschalten. So habe ich z.B. Szenen nach Räumen benannt und kann somit im Wohnzimmer „entspannen“ und im Schlafzimmer „lesen“ ein- und unabhängig voneinander auch abschalten.

    Zugegeben ist es unglücklich, dass man zum ändern der Szenen jedesmal das iPhone, iPad oder iPod ‚hochfahren‘ muss, aber wie soll man das sonst lösen?

    1. Mh, eine Idee wäre eine kleine Fernbedienung, die man mit der Smartbridge koppeln kann. Mit so einem Farbregler wie bei den Living-Colors und vielleicht 2-4 Tasten für einzelne Lampen oder Szenen. Dann könnte man auch mal was verstellen, wenn kein iOS-Gerät zur Hand ist. Technisch dürfte das ohne weiteres machbar sein.

        1. Das geht doch (zumindest wenn man die Living Colors ab 2. Gen. hat), dann kann man die FB auch mit der Bridge koppeln und auf den Favoriten Tasten die gewünschte Szene speichern (am iPhone aufrufen, dann auf der FB einfach länger gedrückt halten)
          Geht übrigens auch zum Ein- und Ausschalten…

  2. Schöne Spielerei, Problem ist doch, diese Flickschusterei. Für alles brauche ich verschiedene Apps. Für die Lichtsteuerung ne Philips App, für die Heizung Homatic oder weiß der Kuckuck, für Steckdosen wieder ne andere usw usw was da in Zukunft noch alles möglich sein wird.
    Also für mich ne Spielerei, solange ich nicht alles in einer Hand habe. Klar, ich kann mir heute ein Haus bauen und alles einbauen, dann habe ich eine App, mit der ich gucke, wer vor meiner Haustür steht, kann diese gleich öffnen und abschließen, Lichter an/ausschalten, Heizung autom ausschalten lassen, wenn ich ein Fenster öffne, selbst das kann bei zu viel verbrauchter Luft automatisch geöffnet werden aber das ist einerseits ein Kostenfaktor und andererseits nachträglich nur schwer umzusetzen.
    Gerade solche Spielereien wie das Licht geht hinter mir aus oder geht an wenn ich komme. Feine Sache, als Single 🙂
    Stell mir vor, ich fahre morgens auf Arbeit, meine Frau ist in der Wohnung, Zack, dunkel

  3. Wenn man eh schon gut betucht ist kann man ja an einer Stelle ein iPad fest an die Wand hängen ;-). Das stellt man eben so ein, dass es sich (fast) nie sperrt.

    Wären die einzelnen „Bulbs“ nicht so teuer würde ich es mir kaufen. Mein Mitbewohner hat es bereits im Einsatz.

  4. Interessant finde ich das schon und das wird in ein paar Jahren mit Sicherheit in vielen Haushalten zu finden sein, nur mal ganz im ernst: EUR 199,- für das Starterset mit 3 LEDs und EUR 59,- für jede weitere im Nachkauf… ich weiß nicht, ob Phillips da nicht vllt ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist. Schade, denn wenn das ganze signifikant billiger wäre (Starterset für EUR 99,- und jede weitere LED für 19,-), würde das mit Sicherheit wie eine Bombe einschlagen.

    1. Bei Amazon gibts ab und zu die LivingWhites Funktateckdosen für um die 8€,
      die kann man auch mit der Bridge koppeln und dahinter eine „normale“ Lampe anschliessen (sogar mit Dimmfunktion)

    1. Da hast Du vollkommen Recht, wir hatten nur noch im Schlafzimmer ne E27, mussten dann erstmal los und neue Lampen kaufen extra, erklär das mal der Frau :/
      Abgesehen davon, das dies auch wieder Zusatzkosten waren die ich nicht gesehen hatte im Vorfeld.

  5. Hi,
    ich möchte hier keine Schleichwerbung machen, aber nur soviel dazu: Die Lampen gibt es auch bei anderen Premium Resellern und auch lokal ganz normal im Ladengeschäft.
    Ich finde die auf jeden Fall witzig. Meiner Frau sagt so etwas eher nicht zu. Mein Kollege hat die allerdings im ganzen Haus verteilt und ist sehr begeistert. Auch mit der automatischen Programmierung spielt er viel rum.
    Schönen Tag.

  6. Ich habe die Lampen seit längerer Zeit im Einsatz und bin sehr zufrieden damit.
    Mittlerweile habe ich 8 Stück im Einsatz. Wenn man sich hochwertige LED Lampen mit E27 Gewinde anschaut, die dann auch bei ca. 30,- € liegen, ist der Preis für das, was die Lampen können nicht, annehmbar.
    Ich nutze ein Lampe am Bett um mich morgens mit Licht wecken zu lassen. Die Lampe geht zeitgesteuert wieder aus, wenn ich das Schlafzimmer verlasse. Komme ich dann in die Küche, ist dort das Licht schon an und man kommt in einen angenehm beleuchteten Raum.
    Die Sortierung der Lampen habe ich so gemacht, dass ich für jeden Raum einen eigenen Screen in der App habe und dort dann die entsprechen „vorgebastelten“ Scenen.

    Als Steuerung verwenden wir übrigens einen iPod Touch 5g auf dem auch alle anderen Fernsteuerapps (Remote, Unity Remote, WLAN Cam, etc.).
    Es ist aber auch kein Problem die App mit mehreren Geräten zu benutzen.

    Man kann übrigens die Lampen auch wieder einzeln ausschalten und muss nicht die Funktion alle aus benutzen.

    Wenn man weiß, wo man noch Lampen mit E27 Fassung findet, ist es unterm Strich sogar günstiger Räume mit LED auszustatten, als wenn man z.B. hochwertige Einbaustrahler installiert. Da die Einbaustrahler kleinere Abstrahlwinkel haben, benötigt man selbst bei schwenkbaren mehr davon, als wenn man eine herkömmliche Lampe mit den HUE Bulps ausstattet. Dadurch waren diese für mich rechnerisch sogar günstiger. Hinzu kommt dann noch die Steuerbarkeit und die Farbdarstellung. Was bei herkömmlichen Lampen dazu geführt hätte, dass ich sogar noch meine Elektoinstallation hätte anpassen müssen, was zusätzliche Kosten verursacht hätte.

    Gruß Holger

  7. Schöne Idee, allerdings Technik von gestern.

    Ich habe zu Hause 12W LED im Einsatz, die mit 1.080 Lumen so hell wie eine 110W Lampe sind. Auch diese sind dimmbar.

    Die nächste Generation läßt sich nicht nur via Fernbedienung dimmen und die Lichtfarbe ändern (stufenlos zwischen kaltweiß und warmweiß) sondern Dimmer auch automatisch nach persönlicher Vorgabe.

    Die Preise liegen ganz klar unter denen der Philips-Birnen …

    Trotzdem ist das Gänze natürlich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung …

    1. Pro und Contra….

      Die Hue sind wohl dunkler (etwa wie eine 50W Glühbirne)…. aber für den normalen Hausgebrauch ist sie hell genug. Ich stelle mir eine ungedimmte 110W Glühbirne vor…. da wird man ja braun, wenn man sich davorstellt 😉
      Die Hue’s können nicht nur ‚Weiß‘ in allen Schattierungen, sondern auch 16Mio andere Farben.
      Und es kann doch nicht an der Fassung (E27) scheitern! Ich habe mir einfach mal drei Stehlampen von IK…. Sorry…. aus Schweden geholt. Passt!
      Der WAF (Wife acceptence Factor) ist bei der Hue sehr hoch! Nicht nur meine Freundin, sondern auch deren Tochter sind begeistert.

    2. Auch meine Frau und ich waren Anfangs ziemlich begeistert von den Lichtstimmungen die wir mit unseren Hue erzeugen können. Die Euphorie ist nun aber einer gewissen Ernüchterungen gewichen. Die Hue sind seit einiger Zeit in unserem neuen Badezimmer installiert. Fakt ist, obwohl wir zwei Spiegellampen und die Deckenlampe mit den Hue ausgestattet haben ist es für den Alltag zu Dunkel. Die Teile bringen nicht die erforderlich Leistung damit ich mich Bspw. beim Rasieren richtig sehen kann. Ohne beleuchteten Schminkspiegel hätte meine Frau die Hues schon rausgeschmissen.

      Der Zweite und größte Nachteil, der auch in den Kommentaren schon angesprochen wurde ist, dass die Lampen beim Schalten über die normalen Lichtschalter die eingestellte Lichtstimmung verlieren. Da ich einfach keinen Bock habe, Morgens im Halbschlaf mein iPhone mit mir rumzuschleppen nur um die entspr. Voreinstellung zu aktivieren leuchten die Lampen zu 90 Prozent in der Standardeinstellung. Dafür brauchen wir dann wirklich keine Hues.

      Fazit: Gute Idee aber nicht vollständig zu Ende gedacht. Die Helligkeit lässt zu wünschen übrig und die Lampen verlieren beim Schalten über die Lichtschalter die Einstellungen (das ist ein No-Go). Deshalb momentan wohl eher noch eine Spielerei und (noch) nicht Alltagstauglich.

      1. Altes iPad an der Wand montiert als zentrale Steuereinheit, dann gibt es kein Problem und kein Gefummel.
        Ansonsten empfehle ich die Zeitsteuerung für Morgens, dann gibt es auch keine Probleme.

        P.S. Ich weiß nicht wie groß dein Badezimmer ist. Bei mir erhellen 2 Lampen die ganze Küche und wenn ich sie in Kaltweiß auf die volle Helligkeit hochsetze, habe ich bei uns jede Ecke Top ausgeleuchtet, und das trotz ungünstigen Montageorts der Lampe und Deckenschräge.

      2. Hallo, haben Sie GU10 im Badezimmer? Ich möchte mir Spots einbauen, weiss leider nicht, welche dafür optimal sind. Für einen Tipp wäre ich dankbar.

  8. Ok, die HUE haben nur 8,5W und 600 Lumen, trotzdem reichen 3 Stück für mein Wohnzimmer. Wenn man sie auf kaltweiß stellt ist es richtig hell.
    Warmweiß geht auch. Wieviele Farbtöne können Deine? Ich nutze nämlich zum Fernsehen eine angenehme rote Hintergrundbeleuchtung.
    Automatisch dimmen, nach persönlichen Vorgaben geht auch. HUE kann mehr als die originale App von Phillips zuläßt.

  9. Nur ein kleiner Hinweis: Ein Starterpaket läßt sich nur mit Einzelleuchten erweitern! Nicht mit Leuchten von einem weiteren Starterpaket.Die Leuchten sind für eine andere Bridge gesperrt. Ich wollte Leuchten von zwei Starterpaketen koppeln. Geht nicht.Oder habt ihr andere Erfahrungen gemacht?

    1. Die Lampen kannst du mit APP Lampstealer stehlen von der anderen Bridge und dann neu anlernen. Oder Du hast eine Living Colors Gen2 Fernbedienung die kann das auch 🙂

    2. Die Frage ist nur, warum ein 2tes Starterpaket?
      3 Lampen = 177,-€
      1 Starterpaket = 199,- €
      Ergo im Nachkauf sind die 3 Einzellampen so gesehen günstiger.

  10. Das benannte Raumproblem wird wunderbar durch meine App, iConnectHue, gelöst. Sie erlaubt es, die Hues in verschiedene Gruppen aufzuteilen. Das nächste Release kann auch die Farben zwischen den einzelnen Lampen hin- und herkopieren. Auch mehrere iPhones sind kein Problem – alle aktualisieren die gerade neu eingestellte Farbe.
    Würde mich freuen, wenn Ihr das Gute Stück mal in ein Review nehmt. Bis dahin gibt’s mehr Infos auf http://iconnecthue.com.

  11. Die Philips Bulbs können leider nur einen Teil des Spektrums darstellen, das ist ein Hardware-Fehler. Sie sind nicht zu vergleichen mit den Living Colors oder dem LED Strip. Hier ein Bild aus dem Hue-Developer-Forum:
    http://eazypix.de/hue.jpg
    Das passt etwa zu dem, was ich bei meinen 6 Bulbs beobachten konnte: Kein Gelb, sondern eine fahle, blaßgelbgrüne Soße, die, wenn man den Regler in Richtung Grün bewegt, sich nicht wirklich ändert (also KEIN Gelb, KEIN Grün). Wenn man in Richtung Blau will, sollte eigentlich ein sattes Cyan kommen. Völlige Fehlanzeige, die Lampen werden einfach nur weiß! Und das Blau hat immer einen leichten violetten Einschlag. Von diesem Blau über Magenta und Rot zu Orange ist es dann gut, was die Farben angeht. Keine Ahnung, wie Philips so einen Schrott auf den Markt bringen und für teuer Geld verkaufen kann. Ich habe jedenfalls Waren von fast 500 € wieder retourniert.

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