Philips Hue bei Amazon England: Drei Lampen bestellen, nur zwei bezahlen

Es tut uns leid, dass wir schon wieder über Philips Hue berichten müssen. Es wird nach dem morgigen Cyber Monday nicht mehr so häufig vorkommen, aber dieses Angebot können wir nicht auslassen.

Bei Amazon England gibt es noch bis morgen Abend eine ziemlich krasse Sale-Aktion, auf die wir euch unbedingt noch hinweisen müssen. Das Thema haben wir mit dem dreifachen GU10-Doppelpack bereits kurz angerissen, es erstreckt sich aber noch über einige weitere Produkte, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Bei solchen Deals fragen wir uns wirklich, wie sich die ganze Geschichte überhaupt noch lohnt.

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Cyber Monday: Noch einmal zahlreiche Hue-Produkte bei Amazon günstiger erhältlich

Als hätte es in den letzten zehn Tagen nicht schon genug Angebote gegeben, legt Amazon am Cyber Monday in Sachen Philips Hue noch einmal nach.

Update um 16:30 Uhr: Mittlerweile sind drei der sechs Produkte ausverkauft, es gibt nur noch die LightStrip-Erweiterung, die neue E27-Birne und die HomeKit-Bridge im Angebot.

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass eigentlich jeder appgefahren-Leser genügend Hue-Produkte in seinen eigenen vier Wänden im Einsatz haben dürfte. Euer Feedback unter den Artikel rund um Philips Hue zeigen uns jedenfalls, dass ihr das smarte Lichtsystem genau so spannend findet wie wir selbst. Letzte Woche haben Freddy und ich unter anderem beim LightStrips-Angebot zugeschlagen und auch heute könnte das Amazon-Konto wieder ein wenig belastet werden. Auf dieser Sonderseite gibt es insgesamt sechs Hue-Produkte im Angebot, drei Highlights wollen wir euch kurz ein wenig näher vorstellen.

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Iwy Light im Test: Eine günstige Alternative zu Philips Hue?

Vor rund einer Woche hat uns ein interessantes Paket erreicht. Darin enthalten war ein Starter-Set der Iwy Light, eine kostengünstige Alternative zur Philips Hue.

Daran besteht eigentlich kein Zweifel: Die Leuchtmittel rund um Philips Hue sind eine ziemlich coole Sache. Man kann seine ganze Wohnung beleuchten, das Licht und die Farben per App oder auch ganz automatisch mit dem Internet-Dienst IFTTT steuern. Mit einem Preis von knapp 200 Euro für das Starter-Set und 60 Euro für eine einzelne „Birne“ ist Philips Hue aber alles andere als günstig. Konkurrenz soll es nun mit dem Iwy Light aus Deutschland geben.

Fangen wir zunächst mit einem kleinen Preisvergleich an. Wenn man sich für das Iwy Light entscheidet, kostet das Starter-Set mit drei LED-Leuchten, Fernbedienung und WiFi-Controller nur 97,75 Euro. Eine einzelne LED-Leuchte gibt es bereits für 27,75 Euro. Alle Produkte kann man über die Webseite des Herstellers bestellen, alternativ bekommt man sie auch bei Amazon (Übersicht) – dort muss man aber ein paar Cent mehr bezahlen.

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Philips Hue: Steuerbare Lampen jetzt auch mit GU10-Sockel

Bisher gab es die farbigen Philips Hue Lampen mit Anbindung an iPhone und iPad nur mit E27-Sockel, ab sofort aber auch mit GU10-Fassung.

Es gibt Zuwachs in der Familie der Philipe Hue Lampen. Das beliebte System zur Steuerung von Lampen kann nun in noch mehr Fassungen verwendet werden. Neben E27-Sockeln gibt es das Einsteiger-Paket und einzelne LED-Lampen nun auch mit GU10-Sockel. Diese Fassung findet man gerade bei Halogen-Strahlern, insbesondere Ikea verbaut diese Lampen sehr gerne. An den Preisen hat sich nichts geändert: Das Basispaket mit drei Hue-GU10-Reflektorlampen und der Hue-Bridge kostet 199,95 Euro (erhältlich im Apple Online Store), einzelne Hue-GU10-Reflektorlampen kosten 59,95 Euro (noch nicht verfügbar – Apple Online Store).

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Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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Philips Hue: LED-Lampen mit dem iPhone steuern

Licht mit dem iPhone oder iPad steuern? Neu ist diese Idee nicht. Philips geht jedoch einen Schritt weiter.

Steckdosen oder Lichtschalter lassen sich schon jetzt über das Internet und mit passenden Apps steuern. Gerade bei Lichtschaltern ist es dafür aber oft notwendig, Anpassungen an den Schaltern vorzunehmen und zusätzliche Elektronik einzubauen. Einfacher geht es mit dem Philips Hue, das in Kürze exklusive im Apple Store erhältlich und über eine dazugehörige Universal-App steuerbar sein wird.

Für einen Preis von 199 Euro erhält man ein Starter-Paket, das im wesentliche aus zwei verschiedenen Teilen besteht: Einer Smartbridge, die man mit dem eigenen Router verbindet, und drei LED-Lampem mit 600 Lumen. Der Clou: Die drei Lampen stellen eine drahtlose Verbindung zur Bridge her und lassen sich darüber mit über 16 Millionen Farben ansteuern. Zudem besteht die Möglichkeit, das System mit weiteren LED-Lampen zu erweitern (jeweils 69 Euro).

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