Multiplayer-Battles mit Teddybären: Gratis-Spiel Battle Bears Royale

Nicht jeder spielt gerne gegen computerbasierte Gegner. Für diese Gamer-Spezies gibt es nun eine kleine App-Vorstellung.

Multiplayer-Battles mit Teddybären:  Gratis-Spiel Battle Bears RoyaleDas englischsprachige Battle Bears Royale (App Store-Link) ist ein online-basiertes Multiplayer-Game, bei dem mit bis zu acht verschiedenen Spielern in zwei Teams gegeneinander gekämpft werden kann. Zur Zeit kann die 118 MB große Universal-App gratis aus dem Store geladen werden.

Zunächst sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Battle Bears Royale nicht ohne einen eigenen Account auskommt – ob es nur am speziellen Gameplay mit echten Mitspielern liegt, darüber darf spekuliert werden. Für einen Account muss man eine E-Mail-Adresse sowie ein selbstgewähltes Passwort eintragen, und kann dann auch sofort losspielen. Per E-Mail bekommt man dann einen Link zur endgültigen Bestätigung des Accounts. Wer Battle Bears Royale nur kurz antesten möchte, muss den Link nicht anklicken, dann wird der Account binnen kurzer Zeit gelöscht.

Hat man diese erste Hürde erstmal genommen, gilt es noch, zunächst ein etwas undurchsichtiges Tutorial zu bestehen, in dem die wichtigsten Schritte zur Steuerung, Verteidigung und Bonus-Items erklärt wird. Aber dann geht es direkt los: Man wird automatisch mit anderen Spielern verbunden, und binnen 20 Sekunden startet der erste Kampf, bei dem im Team-Modus vier gegen vier in einer virtuellen 3D-Welt gegeneinander geballert wird.

Man muss sich das Spiel in etwa wie eine virtuelle Paintball-Partie vorstellen – mit Teddybären als Spieler. Die Umgebung bietet so einige Verstecke und herumliegende Bonus-Items an, und erinnert teils an eine Welt in Super Mario 64. Wer mit dem Standard-Equipment, einem Maschinengewehr und einem Bat (Cricketschläger) nicht auskommt, kann auch mittels In-App-Kauf weitere Gegenstände nachkaufen.

Die Entwickler versprechen weitere Game-Modi wie „Capture the Flag“ mit den nächsten Updates nachzureichen. Jetzt schon vorhanden ist auf jeden Fall eine OpenFeint- und Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer Online-Multiplayer-Battles mag und noch eine Spam-Mail-Adresse für den notwendigen Account übrig hat, kann mit diesem kostenlosen Download nichts falsch machen.

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Reckless Racing jetzt für Mac OS X verfügbar

Einige werden das Spiel sicherlich schon aus dem App Store für iPhone und iPad kennen. Seit gestern kann es auch auf dem Mac installiert werden.

Zum Preis von 2,99 Euro darf man sich die 195 MB schwere Applikation herunterladen. Gesteuert wird ganz simpel über die vier Pfeiltasten auf der Tastatur. Damit nicht zu schnell Langeweile aufkommt, haben die Entwickler drei Spielmodi integriert. Zum einen kann man natürlich ein ganz normales Rennen fahren, zudem eine schnelle Runde aber auch im Modus „Lieferung“ antreten. Hier muss man mit seinem Auto ein Paket einsammeln und es zu einem bestimmten Ort bringen, welcher auf der Karte markiert ist – das ganze auf Zeit.

Möchte man zusätzlich online gegen andere Spieler antreten, muss man sich ein Konto anlegen. Insgesamt macht Reckless Racing (App Store-Link) auf dem Mac einen guten Eindruck, allerdings hatten wir uns von der Grafik etwas mehr erhofft.

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Für zwischendurch: Catball Eats It All

Gestern wurden wieder einige neue Spiele vorgestellt, auch Catball Eats It All (App Store-Link) ist neu im Store.

Für zwischendurch: Catball Eats It AllZum Start des Universal-App bekommt man zwei Welten geschenkt. Der Download ist 18,7 MB groß und kann somit noch unterwegs geladen werden.

Wer schon einmal Kosmo Spin gespielt hat, wird sich ganz schnell in Catball Eats It All zurecht finden. Mit einer Katze, die als Ball dargestellt wird, muss man in den Welten so viel wie möglich essen. Dazu rollt man einfach über die Objekte und frisst somit alles was auf dem Weg zu finden ist. Gesteuert wird durch einfaches Klicken auf das Display, durch schnelles Klicken pumpt sich der Ball auf und kann sogar fliegen. Pro Welt gibt es verschiedene Missionen, die man erfüllen muss.

Eine dritte Welt steht auch schon zur Verfügung, allerdings muss diese für 79 Cent freigeschaltet werden. Weitere sollen mit einem Update folgen, die weiterhin als In-App-Kauf bereitgestellt werden.

Alles in allem ist das Spiel nett gemacht, auch wenn die Ladezeiten ziemlich lang sind. Wer statt der normalen Kost einfach mal ein flippiges Casual-Game ausprobieren will, sollte sich den Download von Catball Eats It All daher nicht entgehen lassen.

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Tetris: Klassiker neu aufgelegt

Ich liebe Tetris. Electronic Arts hat den Klassiker jetzt neu für das iPhone aufgelegt.

Tetris: Klassiker neu aufgelegtDas waren noch Zeiten, als wir alle auf dem klobigen grauen Gameboy Tetris gezockt haben. Zu Anfang meiner Studienzeit habe ich mir sogar einen Gameboy Color ersteigert, nur um darauf wieder ein paar Blöcke zu sortieren. Nun gibt es den Klassiker in einer komplett neuen Version für das iPhone.

Ich musste mir das am Donnerstag erschienene Spiel natürlich sofort laden, der Preis geht mit 79 Cent absolut in Ordnung. Mit 15,6 MB kann man Tetris (App Store-Link) zudem auch unterwegs auf seinem iPhone installieren, eine spezielle iPad-Version gibt es nicht.

Besonders glücklich war ich, als endlich wieder die klassische Tetris-Melodie ertönte. Zwar etwas elektronisch aufgepeppt, aber wenn man ins Spiel vertieft ist, merkt man das sowieso nicht. Wichtig zu beachten ist, dass es zwei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten gibt, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Bei der klassischen Steuerung bewegt man den Finger von links nach rechts über den Bildschirm, um die herabfallenden Steine in Position zu bringen. Mit einem Fingertipp werden sie gedreht, auch das geht einfach von der Hand. Da das Feedback von echten Tasten fehlt, kann man hier bei höheren Leveln aber schonmal schnell durcheinander kommen.

Für das iPhone ist die One-Click-Steuerung deutlich besser geeignet, auch wenn man sich am Anfang gehörig umstellen muss. Über Schaltflächen wählt man die mögliche Position für seine Steine, per Fingerwisch kommt man zu einer anderen Auswahl. Das mag kompliziert klingen und ist im ersten Moment auch verwirrend, wenn man den Dreh aber einmal raus hat, funktioniert es so deutlich besser. Gestern Abend habe ich es bis Level 14 geschafft (gestartet ganz entspannt bei Level 8), 400.000 Punkte sind aber noch verbesserungswürdig.

Neben dem klassischen Marathon-Modus, bei dem man solange spielt bis der Bildschirm komplett zugebaut ist, gibt es den Galaxy-Modus – der mich sehr an den alten B-Modus erinnert. Für Tetris-Fans lohnen sich die 79 Cent auf jeden Fall, auch wenn es statt dem Game Center wieder nur den Origin-Dienst gibt. Eine Frage bleibt am Ende aber noch offen: Gibt es wohl wieder ein Space-Shuttle? Ich habe noch keins entdeckt…

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Infinity Blade II: Ab sofort erhältlich

Vor wenigen Stunden ist Infinity Blade II im deutschen App Store erschienen.

Infinity Blade II: Ab sofort erhältlichInfinity Blade II: Ab sofort erhältlichInfinity Blade II: Ab sofort erhältlichInfinity Blade II: Ab sofort erhältlich

Ziemlich genau ein Jahr nach dem ersten Teil hat es Infinity Blade II (App Store-Link) in das mobile Kaufhaus geschafft. Der 941 MB große Download wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten, kostet 5,49 Euro und läuft auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS. Auf dem iPhone 4S und iPad 2 genießt man eine besonders verbesserte Grafik.

Nach der ja etwas einseitigen Geschichte vor einem Jahr versprechen die Entwickler nun eine deutlich tiefgründigere Story, die auf den Geschehnissen und Personen aus dem Vorgänger aufbaut. Es gilt, die Geschichte des jungen Siris zu entschlüsseln, mit der Sprachsteuerung hat das allerdings nichts zu tun…

Wer darauf gehofft hat, man könnte sich jetzt frei in der Welt bewegen, wird erneut enttäuscht. Wir sind zwar selbst noch mit dem Download beschäftigt, können aber jetzt schon bestätigen, dass in Infinity Blade II die Schwertkämpfe weiterhin im Mittelpunkt stehen und man ansonsten nur recht beschränkt agieren kann.

Die Kämpfe sollen dafür deutlich umfangreicher und abwechslungsreicher ausfallen. Es gibt noch mehr Klasse für Waffen, Rüstung und Zauber. Waffen kann man jetzt gleich mehrere benutzen, hier sind sogar beidhändige Kämpfe möglich.

Wer den ersten Teil mochte, wird mit Infinity Blade II jedenfalls nicht viel falsch machen können. Wer sich noch unschlüssig ist, sollte ein wenig warten – wir liefern euch noch im Laufe des Tages ein kleines Video mit ersten Eindrücken und weiteren Informationen aus dem Spiel.

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Kostenloser Flipper: Universal-App Zen Pinball

Sowohl für das iPad als auch das iPhone gibt es ja so einige Flipper-Spieltische. Nicht alle jedoch lehnen sich an die Physik der Originale an.

Kostenloser Flipper: Universal-App Zen PinballDer momentan gratis zu ladende Zen Pinball (App Store-Link) allerdings gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie, denn seine Spielphysik wird von App-Store-Nutzern bislang sehr gut bewertet. So kommt die App derzeit im Durchschnitt auf 5 Sterne. Zur Zeit kann die Universal-App mit einer Größe von 30,3 MB noch gratis heruntergeladen werden.

Zen Pinball ist erst vor kurzem erschienen und bietet gratis einen einzigen Flipper-Automaten an. Bevor das Murren unter den Nutzern losgeht, möchten wir erwähnen, dass dieser Flippertisch allein schon einen Download wert ist, denn sowohl Grafik als auch Spielphysik lassen kaum Wünsche offen.

Der Tisch „Sorcerer‘s Lair“ kann kostenlos und beliebig oft bespielt werden. Dabei stehen dem Gamer zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: ein klassischer Einzelspieler-Modus mit 3 Versuchen, sowie ein Hot-Seat-Modus, um mit bis zu 4 Freunden gegeneinander anzutreten. Gesteuert wird der Flipper mit einfachen Fingertipps auf den linken bzw. rechten Bildschirmrand.

Die Highscores können nach einer grandiosen Partie im Game Center geteilt und mit anderen Spielern verglichen werden. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden. Wem der eine Spieltisch zu wenig ist, findet momentan noch zwei weitere, „Wolverine“ und „Captain America“, die für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf heruntergeladen werden können.

Die Entwickler versprechen, nach und nach weitere Spieltische zum Download bereit zu stellen. Aber selbst wenn man keine Tische kostenlos erwerben möchte, kommt man mit dem bereits vorhandenen Flipper-Automaten schon voll auf seine Kosten.

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Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-CrimesPrivatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-CrimesPrivatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-CrimesPrivatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Super Wars: Auf in die SchlachtDie knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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Turntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher Entwicklung

Wir sind ja darauf bedacht, insbesondere deutsche Entwickler im App Store zu unterstützen. Wenn diese dann auch noch mit originellen Ideen aufwarten, stellen wir diese natürlich gerne vor.

Turntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher EntwicklungTurntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher EntwicklungTurntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher EntwicklungTurntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher Entwicklung

Eine dieser tollen Ideen ist ein kleines, niedliches Puzzle-Spiel, welches auf den Namen Turntales (App Store-Link) hört. Nicht zu verwechseln mit dem englischen Begriff Turntables, dem Plattenspieler. Damit hat diese App nämlich nichts zu tun. Das 18 MB große Game aus der Feder des Entwicklers Torben Fuggers kann momentan für kleine 79 Cent auf iPhone oder iPod Touch geladen werden und ist erfreulicherweise auch in deutscher Sprache verfügbar.

Worum geht es nun in diesem Puzzle-Spiel? Man steuert den kleinen Forschungsroboter mit typisch deutschem Namen Otto, der in der Galaxie nach neuen Welten sucht. Leider Gottes hat der Gute ein ziemlich schlechtes Kurzzeitgedächtnis, und so muss man ihm helfen, zu seinem Raumschiff zurückzufinden.

Wer dieses Game im Bus oder Zug – oder generell unter Menschen – spielen möchte, sollte vorgewarnt werden. Denn der kleine Otto wird gesteuert, indem man das iPhone oder den iPod Touch in verschiedene Richtungen dreht, meist mindestens um 90 Grad. Das kann dann schonmal für neugierige oder verwirrte Blicke sorgen.

Insgesamt verfügt Turntales über vier verschiedene Welten, die jeweils 20 Level beinhalten, man sollte also fürs erste beschäftigt sein. Zu Beginn gestaltet sich das Unterfangen, Otto ins Raumschiff zu bugsieren, noch sehr einfach. Die einzelnen Level bestehen aus unterschiedlichen Steingebilden, durch die man Otto mittels Drehen des Gerätes lotsen muss.

Aber schon bald wird es schwieriger, denn es tun sich unschöne Löcher in den Puzzles auf, in denen Otto auf Nimmerwiedersehen verschwinden kann. Auf der anderen Seite bekommt man aber gleichzeitig auch einige Boni und Hilfen zur Verfügung gestellt, die für einen erfolgreichen Ausgang des Levels sorgen können.

Diese Items können zum Beispiel beliebig platzierbare grüne Blöcke sein, die verhindern, dass Otto in einen Abgrund fällt, oder auch eine Saugglocke, die den kleinen Roboter an den Steinblöcken festsaugt. Im späteren Verlauf erschweren dann auch Minen, Wurmlöcher und andere fiese Hindernisse Otto‘s Weg zum Raumschiff.

Wie für alle Puzzle-Games gilt auch hier: Ein actiongeladenes, hochspannendes Spiel sollte man hier nicht erwarten. Daher empfiehlt sich Turntales eher für Gamer, die auch sonst gerne mal über der Lösung eines Rätsels brüten mögen. Ich persönlich war sehr angetan von der hübschen Grafik in Retina-Auflösung, kann mir aber vorstellen, dass durch die schnell ansteigende Schwierigkeit der Level viele Spieler schnell eine Langzeitmotivation vermissen werden.

Auch die ansonsten innovative Steuerung mittels Drehen des Bildschirms wird sich bei Langzeitnutzung durch Puzzle-Freaks wohl als nicht gerade angenehm erweisen. Insgesamt überzeugt Turntales jedoch mit einer liebevollen Aufmachung, vielen Leveln und einem schnell zu erlernenden Spielprinzip, ganz nach dem Motto, „Easy to learn, difficult to master“.

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Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-Charakter

Für die sonntägliche Unterhaltung hätten wir noch ein nettes Gratis-Spiel für euch: Nautilus – The Submarine Adventure.

Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-CharakterWie der Titel es schon verrät, dreht sich in diesem Spiel alles um ein Abenteuer in einem U-Boot. Die Steuerung ist dabei einfach gehalten, man muss lediglich mit einem Finger auf den Bildschirm drücken. Allerdings nur so lange, bis der Sauerstoff ausgeht.

Die Ein-Finger-Steuerung ist ja spätestens seit Tiny Wings richtig populär geworden. In Nautilus (App Store-Link) kommt sie ebenfalls zum Einsatz. Drückt man auf das Display, sinkt das U-Boot, lässt man den Finger los, so steigt man.

Mit dieser einfachen Steuerung muss man sich durch eine endlose Unterwasswelt manövrieren und dabei verschiedenen Hindernissen ausweichen. Wer das besonders gut schafft, nimmt nach einiger Zeit rasante Fahrt auf. Da irgendwann der Sauerstoff ausgeht, sollte man die Luftblasen jedoch nicht auslassen.

Pro Spielrunde gilt es drei Ziele erfolgreich zu absolvieren. Gerade am Anfang sind diese noch recht leicht, ich selbst habe die ersten zwei Runden ohne größere Probleme spielen können – bin aber schon gespannt, wie sich Nautilus noch entwickeln wird, denn später sollen noch diverse Power-Ups hinzukommen. Das Spiel ist erst am 23. November erschienen und wird am heutigen Sonntag noch kostenlos angeboten – also schnell laden!

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Juice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & Tetris

Manche Entwickler darf man nur beglückwünschen, wenn es um ihre Spielideen geht. Die Menschen von NEXTWELL gehören zu dieser Sorte.

Juice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & Tetris

Nicht jedes Game-Developer-Team schafft es, Anleihen von gleich drei verschiedenen Spieletiteln in einem einzigen neuen zusammenzufassen. Mit Juice it ist diese Mischung allerdings vollzogen worden, und wir wollen euch in einem kleinen Game-Test zeigen, wie sich der Titel bei uns geschlagen hat.

Juice it (App Store-Link) ist erst seit dem 23. November im deutschen App Store verfügbar, und kann derzeit als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für kleine 79 Cent geladen werden. Dank der Größe von 18,1 MB geht das auch von unterwegs.

Mit einem kleinen Manko dieses Titels wird man leider schon zu Beginn des Spiels konfrontiert: die Hintergrundmusik. Ich habe zwar schon viele Apps angesehen und getestet, aber seit heute befindet sich Juice it bestimmt in meinen Top 3 der nervigsten Game-Melodien. Zum Glück kann man diese auch stummschalten.

Im Hauptmenü gibt es einige Auswahlmöglichkeiten, so kann man unter anderem direkt ins Spiel einsteigen, einige Mini-Games auswählen, oder auch Leaderboards anzeigen lassen. Ja, Juice it unterstützt das Apple‘sche Game Center und seine Möglichkeiten, Highscores und Erfolge zu teilen. Ein How-to-play rundet den Startscreen ab.

Schon in der Überschrift unseres Artikels stellten wir klar, dass es sich hier um eine Kombination von drei unterschiedlichen Titeln handelt. Im Spiel selbst fallen wie im altbekannten Tetris-Spiel verschiedenartige Blöcke von Fruchtkombinationen von oben herab, die – ganz im Bejeweled & Co.-Stil – mindestens zu Dreier-Kombinationen verbunden werden müssen. Auf ihrem Weg nach unten können sie gedreht oder verschoben werden. Hat man eine Dreier-Kombi erschaffen, werden sie zerschnitten und lösen sich auf. Die Früchte, Sounds und das gesamte Layout des Spiels erinnern dabei doch sehr an das schnittige Spielchen Fruit Ninja.

Damit nicht genug: In der Früchtsammlung, die sich vom unteren Bildschirmrand langsam aber sicher auftürmt, können während des Spiels auch noch durch Verschieben von zwei Früchten untereinander Dreier-Reihen gebildet werden – wieder eine Anlehnung an unsere beliebten Match3-Games. Man merkt also: Hier ist jede Menge los. Fruchtalarm quasi.

Damit es trotzdem auf Dauer nicht zu langweilig wird, gibt es einige Sonderformen von Blöcken, die hinabfallen. Zum einen vereiste Kombinationen, die sich nicht drehen lassen, oder auch Blöcke, die in Kisten versteckt sind und demnach blind angeordnet werden müssen. Wem der klassische Modus irgendwann zu öde wird, findet unter „Mini Games“ noch andere Spielmodi, so unter anderem nur mit Eis- oder Kisten-Blöcken, mit verdrehten Moves oder im extra-schnellen Fall.

Durch die Retina-Grafiken wirkt Juice it auf dem iPhone 4/4S oder dem iPod Touch der 4. Generation knackig scharf, die Früchte, das animierte Hauptmenü und das Mini-Game-Menü sind kunterbunt und machen Lust auf mehr. Auch wenn Juice it bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist, tut dieses dem Spielspaß keinen Abbruch.

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Neues Abenteuer: Island Tribe 2 für iPhone & iPad

Realore hat nicht nur einige Spiele im Preis gesenkt, sondern vor kurzem Version Zwei von Island Tribe 2 veröffentlicht.

Neues Abenteuer: Island Tribe 2 für iPhone & iPadWer schon einmal Roads of Rome gespielt hat, wird sich auch schnell mit Island Tribe 2 anfreunden können, da das Spielprinzip sehr ähnlich ist. Als Abenteurer wurden wir von Siedlern aus dem Meer gerettet und trauten diesen das Geheimnis der drei mysteriösen Inseln an. Dort sind Schätze und magische Artefakte verstecket, die nun erforscht werden müssen.

In insgesamt 30 Leveln muss man Gebäude bauen oder reparieren, Diamanten einsammeln oder Hindernisse überwinden. Dazu müssen Ressourcen gesammelt werden, die durch ein Klick auf das Display von einem Arbeiter eingesammelt werden. Im Lager wird alles verstaut und bei Bedarf verbraucht. Pro Level gibt es vorgegebene Ziel die man erfüllen muss, um das Level abzuschließen – zusätzlich sollte man auf die Zeit achten, da diese begrenzt ist.

Wir haben uns die iPad-Version einmal genauer angesehen und präsentieren euch nun ein Gameplay-Video (YouTube-Link).

Wie schon oben erwähnt hat Realore einige Spiele im Preis gesenkt, so auch das neue Island Tribe 2. Hier zahlt man für die iPad-Version (App Store-Link) statt 2,99 Euro nur 2,39 Euro und für die iPhone-Version (App Store-Link) 1,59 Euro statt 2,39 Euro. Zusätzlich kann man Farm Mania HD (App Store-Link), Farm Mania 2  HD (App Store-Link), Roads of Rome HD (App Store-Link) Island Tribe (App Store-Link) und Island Tribe HD (App Store-Link) reduziert erwerben.

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Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

Auch wenn ich schon viele Games bei appgefahren angetestet habe, so eines ist mir bislang noch nicht untergekommen.

Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) ist ein 140 MB großes Spiel für das iPhone und den iPod Touch. Am 10. November dieses Jahres erschienen, kann es derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Die für ein relativ einfaches Game doch überraschende Download-Größe ist wohl den wirklich gestochen scharfen Retina-Grafiken geschuldet: Schon die ersten Screens machen einen sehr guten Eindruck, das Gameplay selbst natürlich auch.

Doch worum geht es bei B.A.N.G. Invasion genau? Der Titel lässt schon vermuten, dass man hier kein harmloses Puzzle-Spiel vor sich hat. Sehr richtig, denn im Game geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm einen Gegner mit selbigem Equipment auf der anderen Seite eines Flusses möglichst schnell außer Gefecht zu setzen.

Dazu stehen dem Spieler mehrere Waffen auf dem Bollwerk zur Verfügung, zwischen denen hin- und her gewechselt werden kann. Mehrere Kanonen, Minenwerfer und anderes zerstörerisches Material machen es den Gegnern schwer. Eine Lebensleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie lange man selbst noch aushält – oder der Feind ins Gras beißt.

Selbstverständlich gibt es einige Bonus-Items mit einigen Überraschungen für den Gegner, die mit kleinen Fallschirmen vom Himmel fallen. Im späteren Verlauf des Spiels können im wahrsten Sinne des Wortes immer bessere Geschütze aufgefahren werden – Strategie und Taktik bedarf es aber trotzdem, um den zunehmend fieser werdenden Feinden beizukommen.

Ich selbst bin schon nach kurzer Zeit gescheitert, aber Waffen sind natürlich auch nichts für Frauen. Wer jedoch ein wenig Abwechslung mit wirklich hübsch animierten Geschützkämpfen sucht, ist mit B.A.N.G. Invasion sicher gut beraten.

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Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurch

Auf den klassischen iPods kann man ein Quiz mit Titeln aus der eigenen Musikbibliothek spielen. Auf dem iPhone hat man noch mehr Möglichkeiten.

Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurchMit dem kürzlich erschienenen Song Mix (App Store-Link) kann man seine Musikkenntnisse unter Beweis stellen. Das Spiel greift auf die Datenbanken von iTunes und Last.fm zurück und bietet in jeder Spielrunde überraschende Songs, zu dem man den passenden Künstler finden muss.

Song Mix kann zunächst kostenlos geladen werden, in der Basis-Version kann man allerdings nur den Modus Time Attack mit den Genres Pop oder House absolvieren. Zum Hereinschnuppern reicht das aus, wer mehr will, kann sich die Pro-Version per In-App-Kauf freischalten.

Grafisch ist Song Mix nett gemacht, das Spielprinzip ist einfach und verständlich. In Time Attack hat man zum Beispiel drei Minuten Zeit, so viele Lieder wie nur möglich zu erkennen. Punkte gibt es für jedes erkennte Lied, zudem wird ein Multiplikator aufgeladen.

Seinen eigenen Highscore kann man im Game Center mit Freunden oder der ganzen Welt vergleichen. Zusätzlich zu Time Attack gibt es die Spielmodi Arcade und Song Attack. In Arcade hat man drei Leben, in Song Attack muss man aus 20 Liedern möglichst viele erkennen.

Nach jeder Spielrunde kann man sich die gespielten Lieder noch einmal ansehen, während des Spiels kann man Favoriten markieren. Wenn also mal ein absoluter Ohrwurm dabei sein sollte, den man bisher nicht kannte, kann man sich den Titel merken oder direkt in iTunes kaufen.

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Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlos

Wir hatten zur frühen Stunde noch keine Chance, das Spiel auszuprobieren, das Angebot klingt aber verlockend.

Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlosFrüher war Veggie Samurai ja einfach eine erste Kopie von Fruit Ninja, mittlerweile ist von beiden Spielen ein zweiter Teil verfügbar. Ganz frisch erschienen ist „Veggie Samurai: Uprising“ (App Store-Link), das erst seit gestern Abend erhältlich ist und als 23.4 MB große Universal-App geladen werden kann.

Zu unserer Überraschung haben die Entwickler das neue Veggie Samurai nach wenigen Stunden im Preis gesenkt. Statt 79 Cent zu bezahlen, kann man den Titel kostenlos laden und ausprobieren.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, unter anderem Samurai, Hardcore oder Harmony. Wie immer gilt es, verschiedenstes Gemüse mit dem Finger zu durchtrennen und dabei den Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unter anderem auch im Match-Mode, in dem man stets drei Veggies der selben Farbe durchtrennen muss – mit einem Fingerwisch.

Wie lange „Veggie Samurai: Uprising“ kostenlos geladen werden kann, wissen wir noch nicht. Ausprobiert haben wir es auch noch nicht, viel falsch machen sollte man mit dem Spiel aber eh nicht können.

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