Tasty Planet: Großer Hunger auch im zweiten Teil

Tasty Planet ist ein etwas anderes Spiel und meldet sich an diesem Wochenende mit einer Fortsetzung zurück.

Tasty Planet: Großer Hunger auch im zweiten TeilEinfach alles fressen. Viel einfacher könnte man das Spielprinzip von Tasty Planet kaum erklären. Der zweite Teil des Spiels hört auf den Titel „Zurück für Sekunden“ und ist seit wenigen Stunden im App Store erhältlich. Für das iPhone kostet das Spiel 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen mit 2,39 Euro etwas mehr – später soll der Preis beider Version angehoben werden.

In Tasty Planet: Zurück für Sekunden (iPhone/iPad) steuert man einen kleinen Tropfen Klebebrei, der zu Beginn eine Zeitmaschine frisst und in die Vergangenheit befördert wird. Von dort aus geht es durch die verschiedenen Abschnitte der Weltgeschichte, auf dem Speiseplan stehen dabei Dinosaurier, Gladiatoren, Pyramiden, einfach alles.

Gesteuert wird das gefräßige etwas mit dem rechten Daumen, in jedem Level muss man so schnell wie möglich alles aufessen. Mit jedem Happen wird die Spielfigur etwas größer, kann gleichzeitig aber nur Dinge fressen, die kleiner sind als es selbst. Je schneller man dabei agiert, desto mehr Sterne erhält man am Ende der Runde.

Obwohl das Spiel auf allen iPhone lauffähig ist, haben die Entwickler Retina-Grafiken implementiert und Tasty Planet für das iPhone 4S optimiert. Auf dem iPad gibt es, quasi als Entschädigung für den etwas höheren Preis, einen Coop-Modus, in dem man das gesamte Spiel zusammen mit einem Freund auf einem geteilten Bildschirm spielen kann.

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Raging Thunder 2 jetzt auch auf dem Mac

Raging Thunder 2 ist am Freitag für den Mac erschienen. Wir haben bereits eine Proberunde gedreht.

Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen ist, kann Raging Thunder 2 (Mac Store-Link) natürlich nicht mit aktuellen Top-Titel für den Computer oder die diversen Konsolen mithalten. Dafür ist das Spiel mit einem Preis von 2,99 Euro auch schnell gekauft, geladen und gestartet.

Im Karrieremodus spielt man insgesamt zwölf Strecken und sechs verschiedene Fahrzeuge frei, dabei gibt es unterschiedliche Rennmodi und sogar einen Online-Modus. Dort findet man bereits genug andere Spieler, vermutlich fährt man auch gegen iPhone- und iPad-Nutzer. Leider kommt es gerade am Start häufiger zu Lags, was mit den mobilen Verbindungen der iOS-Nutzer zu tun haben könnte.

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Angry Birds mit einem Fisch: Saving Yello

Für alle Fans der bunten Vögel auf dem Katapult haben wir gute Neuigkeiten: Saving Yello ist erschienen.

Angry Birds mit einem Fisch: Saving YelloSeit kurzem im App Store als Universal-App für alle iDevices verfügbar, kann Saving Yello (App Store-Link) für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Das Spiel aus dem Entwicklerhause dreamfab, die auch schon Happy Hills und Demolition Dash inszenierten, ist mit 15,9 MB schnell geladen.

Zwar muss man mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen, aber kann dafür aber auch insgesamt 40 Level, verteilt auf drei Ebenen, durchspielen. Wie schon erwähnt, orientiert sich Saving Yello sehr am Spielprinzip von Angry Birds – mit dem Unterschied, dass hier nicht Vögel mit einem Katapult auf Schweine geschossen werden müssen, sondern man einen Fisch selbst auf Spielzeuge eines bösen Mädchens loslässt.

Die siebenjährige Mathilda war nämlich so fies und hat Yello einfach so aus seinem Goldfischglas genommen. Nun liegt er nach Luft schnappend im Kinderzimmer und muss wieder zurück in sein gewohntes Nass. Auf dem Weg dorthin warten nicht nur eine Menge Spielzeuge, die ihm den Weg versperren, sondern auch verschiedene Boni, die ihm diesen Pfad erleichtern.

Ganz genauso wie in Angry Birds wird Yello an der Schwanzflosse zurückgezogen – ein fieses Quietschen begleitet diese Aktion – danach ausgerichtet, und losgelassen. Pro Level hat man eine bestimmte Anzahl an Versuchen, das Goldfischglas zu erreichen, frei. Wer gerne Highscores oder Erfolge teilt, findet neben einer Game Center- auch eine OpenFeint-Anbindung. Na dann: Fisch ahoi.

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Extraction: Neuer Top-Down 3D-Shooter im Video

Chillingo hat gestern ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, entwickelt wurde Extraction von Shortround Games.

Das 79 Cent günstige Spiel trägt den vollen Namen Extraction: Project Outbreak (App Store-Link), ist nur in englischer Sprache verfügbar und nimmt knapp 80 MB auf iPhone oder iPad ein.

Schwer bewaffnet muss man verschiedene Missionen erfüllen, von denen es genau vier unterschiedliche Arten gibt. Zum einen muss man bestimmte Personen töten, aber auch Freunde retten oder eskortieren, zum anderen muss man Gegenstände reparieren, um in den Missionen fortschreiten zu können.

Die Steuerung ist recht einfach. Klickt man auf das Display, bewegt sich der Soldat zur anvisierten Stelle. Nähern sich einige Gegner, kann man diese einfach anklicken, bei mehreren Gegner kann man auch direkt alle markieren. Geschossen wird dann automatisch und zwar so lange bis die Gegner am Boden liegen oder keine Munition mehr vorhanden ist.

Nachfolgend möchten wir euch das Extraction in einem kurzen Video (YouTube-Link) vorstellen:

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Superman: Chillingos neuer Titel im Test

Comic-Helden gibt es ja so einige, aber Superman dürfte wohl einer der bekanntesten sein. Nun kann man den Part des Mannes mit dem großen „S“ auf der Brust selbst übernehmen.

Superman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im Test

Das Game für iPhone und iPod Touch ist nur 12 MB groß und kann seit heute für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden (App Store-Link). Leider muss dazu gesagt werden, dass die Entwickler von Chillingo sich zunächst gegen eine deutsche Sprachversion entschieden haben. Superman ist daher bis auf weiteres nur auf Englisch spielbar. Immerhin gibt es auch noch eine separate iPad-App (App Store-Link), die 50 MB groß ist und mit 2,39 Euro zu Buche schlägt.

In unserem kleinen appgefahren-App-Test wollen wir klären, wie sich der Superheld auf dem eigenen iDevice schlägt. Nach dem ersten Start auf dem iPhone wird der Nutzer gleich gefragt, ob eine 20 MB große Datei heruntergeladen werden darf, um damit HD-Grafiken freizuschalten. Hat man diese Zusatzinstallation hinter sich gebracht, gelangt man auch schon direkt ins Hauptmenü.

Selbstverständlich darf die Story hinter dem Superman-Spiel nicht fehlen. Wie man es eigentlich schon von einem solchen Spieletitel erwarten würde, muss man es als normalen Arbeitsalltag ansehen, die Welt vor bösen Schurken zu retten. In diesem Fall handelt es sich um den fiesen Lex Luthor und seine Heerscharen von Bösewichten, die es zu bekämpfen gilt, um wieder Frieden in der Stadt Metropolis herzustellen.

Natürlich bekommt der Spieler zu Beginn diese Geschichte mehr oder weniger ausschweifend in einer Art Comicstrip auf die Nase gebunden, bevor es dann mit dem ersten von insgesamt 18 zu bewältigenden Leveln losgeht. Ein Vertrauter erzählt kurz und knapp, was zu tun ist, und schon kann sich unser Superheld auf den Weg machen, um die Stadt von allem Übel zu erlösen.

Gesteuert wird Superman in diesem Jump‘N‘Run mit einer klassischen Gameboy-Belegung: Links ein Steuerkreuz zum Bewegen der Figur, rechts zwei Buttons zum Laserstrahl-Schießen und schnellen Fliegen/Laufen. Ja, Superman kann tatsächlich fliegen, und das sogar extrem schnell. In einer Retro-2D-Grafik, die meinen Freund spontan zu einem „Das sieht ja fast so aus wie auf den alten Konsolen“ hinreißen ließ, fliegt man dann an Häuserwänden hoch, teils bis ins All, bekämpft Brände, jagt fliehende Diebe und eliminiert Luthor‘s böse Helferlein.

Was hier wie knallharte Action mit jeder Menge Spass aussieht, ist leider nur halb so spannend, wie es vielleicht vermuten lässt. Die einzelnen Level sind relativ schnell durchgespielt, die Grafik ist zwar hochauflösend und kann sich einem Retro-Charme nicht entziehen, aber wirkt nicht gerade einfallsreich. Auch das Gameplay ist nach einigen gespielten Missionen nicht mehr überraschend.

Immerhin gibt es für Freunde von Highscores eine Anbindung an das Crystal-Spieler-Netzwerk – eine Game Center-Option findet man bislang leider vergeblich in diesem offiziellen Superman-Game. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Superhelden bisweilen langweilig sein kann – einen Beweis in Spielform hätte es dazu wohl nicht unbedingt gebraucht.

 

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Spy Mouse jetzt auf dem iPad unterwegs

Heute ist wieder ein echter Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit einem Titel von Firemint und Elentronic Arts.

Spy Mouse jetzt auf dem iPad unterwegsIm August hat es Spy Mouse auf das iPhone geschafft und konnte mich schon dort begeistern. Die Entwickler haben eine liebevolle Grafik mit einer netten Geschichte so verpackt, dass ein einfach zu verstehendes und doch fesselndes Gameplay herausgekommen ist. Nun gibt es das Spiel auch für das iPad.

Spy Mouse HD (App Store-Link) wird für 2,39 Euro angeboten und ist mit einer Download-Größe von knapp über 100 MB etwas kleiner als die iPhone-App. Der Download lohnt sich vor allem für Nutzer, die das Spiel noch nicht vom iPhone kennen – es wurde zwar hier und dort etwas mehr Käse verteilt, die eigentlich Level sind aber so gut wie unverändert.

Insgesamt gilt es in sechs verschiedenen Welten 72 Level zu absolvieren. Vor allem in den späteren Welten wird es echt knifflig, wenn man alle Ziele erfüllen will. So gilt es manchmal, nicht einmal von den lauernden Katzen gesehen zu werden, wenn man den Käse entführen will. Oder man muss sich absichtlich entdecken lassen, nur um die Katzen dann mit einem gewagten Manöver vor die Wand laufen zu lassen.

Wer auf leicht verständliche, aber trotzdem fesselnde Casual-Kost steht, macht mit Spy Mouse HD jedenfalls nichts verkehrt. Auf dem iPhone hat der Titel eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erreicht, gelobt wurde vor allem die Gestaltung. Kritik gibt es für die Tatsache, dass Electronic Arts auf das Game Center verzichtet hat.

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RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragt

Endlich ist mal wieder ein etwas anderes Rennspiel im App Store erschienen. Diesmal steht das Driften im Vordergrund.

RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragtRPM: Gymkhana Racing (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden geladen werden und kostet 2,39 Euro. Dafür gibt es eine 125 MB große Universal-App mit jeder Menge Action, aber keinen richtigen Gegner. Zumindest nicht auf der Strecke, denn in diesem Fall ist die Strecke euer Gegner.

Zunächst einmal wollen wir aber klären, was es denn mit diesem Gymkhana auf sich hat. „jim-kah-nuh“ bedeutet soviel wie sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb, wenn Autos mit im Spiel sind, dann gilt es einen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Damit das richtig schnell geht, wendet man am besten Drifttechniken an.

In RPM: Gymkhana Racing fährt man eigentlich ständig quer durch die Gegend und verbrennt reichlich Gummi. Auf 25 verschiedenen Strecken in fünf Metropolen wie New York oder Paris versucht man, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Auf jeder Strecke müssen dabei mehrere Ziele absolviert werden, das erfordert aufgrund der unterschiedlichen Routenführung meist mehrere Runden. Man muss sich absichtlich blitzen lassen, Wände bemalen oder bestimmte Drifts hinlegen. Insgesamt gibt es pro Strecke sieben Ziele.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr im unten eingebetteten Trailer (YouTube-Link) erhaschen. Dort wird deutlich, dass RPM: Gymkhana Racing mit dem Sound der Autos sicher keinen Blumentopf gewinnen kann, das Gameplay ansich ist aber dennoch sehr nett gemacht und definitiv mal etwas anderes, als immer nur der Erste im Ziel zu sein.

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Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den StoreIn den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: „Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.“

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziert

FIFA 12, Ticket to Ride Pocket, Blueprint 3D – zwischendurch darf es aber auch Mal was für die jüngeren Nutzern sein: Airport Mania 2.

Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziertAls Airport Mania 2: Wild Trips HD (App Store-Link) vor gut einer Woche für das iPad erschienen ist, habe ich lange überlegt, ob ich dazu eine News bringen soll. Immerhin haben mir der Vorgänger und auch die iPhone-Version schon viel Spaß bereitet, doch 3,99 Euro waren mir dann zu viel. Nun haben die Entwickler das Spiel auf 1,59 Euro reduziert und der News steht nichts mehr im Wege.

Airport Mania 2 ist ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, das mit seinen lustig animierten Flugzeugen auch etwas für Kinder ist. Man muss die Flugzeuge landen, abfertigen, tanken, putzen und wieder rechtzeitig in die Luft bringen. Wenn es am Flughafen richtig voll wird, geraten aber selbst erfahrene Spieler unter Druck.

Insgesamt gibt es 19 verschiedene Flugzeuge, darunter sogar Raumschiffe. Gerade in den späteren Welten ist es nicht immer einfach, die vollen drei Sterne zu erreichen. Der „Karriere-Modus“ ist ziemlich flüssig und nach einigen Stunden durchgespielt, in der iPad-Version gibt es zusätzlich noch ein paar Mini-Spiele.

Insgesamt ist Airport Mania 2 eine Empfehlung, wenn man sich denn mit der niedlichen Comic-Grafik anfreunden kann. Für zwischendurch genau das richtige Spiel und mit 1,59 Euro nicht überteuert. Die iPhone-Version ist für den gleichen Preis erhältlich.

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Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlich

Days of Wonder hat sein Top-Spiel Ticket to Ride (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone herausgebracht.

Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlichMit voller Vorfreude habe ich mir das Spiel gerade blind gekauft, musste dann jedoch feststellen, dass die iPhone-Version ohne Online-Multiplayer auskommt. Doch schauen wir uns die kleine Version des klassischen Brettspiels einmal genauer an.

Zu Beginn gibt es ein deutschsprachiges Tutorial, welches die grundlegenden Elemente des Spiels erklärt. Danach kann man entweder in einem Solo-Spiel gegen den Computer antreten, lokal Freunde im gleichen Netzwerk oder per Bluetooth herausfordern und im Pass & Play Modus mit bis zu fünf Personen an einem iPhone spielen.

Wer Ticket to Ride vom iPad kennt, kann diesen Abschnitt überspringen, denn hier wollen wir noch einmal kurz auf das eigentliche Spiel eingehen. In Ticket to Ride, zu deutsch Zug um Zug, muss man versuchen bestimmte Strecken mit den eigenen Wagons zu belegen, damit man seine Zielkarten erfüllen kann. Das Tutorial erklärt das Gameplay sehr ausführlich.

An sich ist die Umsetzung gelungen, doch der für uns wichtigste Modus fehlt: Der Online-Multiplayer. Es macht einfach Spaß gegen echte Menschen zu spielen, die aus aller Welt kommen. Vielleicht schiebt Days of Wonder den Modus noch später nach, wenn viele Nutzer danach verlangen. Doch im Gegensatz zur iPad-Version (5,49 Euro) zahlt man für den kleinen Bruder nur 79 Cent. Zusätzlich gibt es eine Anbindung ans Game Center und 20 einzigartige Herausforderungen im Solo-Modus.

Ticket to Ride Pocket eignet sich aufgrund des geringen Preises perfekt dazu, mal in das Gameplay hereinzuschnuppern. Neben Carcassonne zählt Ticket to Ride für uns zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Durch die immer wieder verschiedenen Zielkarten und Strategien der Gegner hat man auch nach langer Zeit noch Spaß am Spiel, von uns gibt es daher auch ohne einen Online-Multiplayer (hier in Action zu sehen) eine Download-Empfehlung.

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Im Video: Blueprint 3D, das etwas andere Spiel

Blueprint 3D ist einfach anders. Genau aus diesem Grund wollen wir euch den Titel noch einmal in einem Video (YouTube-Link) näher bringen.

Zwar werden action-verwöhnte Gamer mit diesem eher beschaulichen, aber ausnahmslos hübsch designten Spiel wohl kaum ihre Freude haben, aber für alle anderen Casual Gamer, die sich gerne von neuen Spielideen überraschen lassen, bietet Blueprint 3D (iPhone/iPad) eine ansehnliche Herausforderung mit einer Menge Levelpacks. Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich den kompletten Testbericht durchlesen. Preislich liegen die Versionen für iPhone und iPad mit 79 Cent und 2,39 Euro im normalen Bereich.

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Dungeon Hunter: Alliance macht den Mac App Store unsicher

Auf der Suche nach einem aktuellen Spiel aus dem Mac App Store sind wir über einen Titel von Gameloft gestolpert – Dungeon Hunter: Alliance (Mac Store-Link).

Dungeon Hunter: Alliance macht den Mac App Store unsicherDie Umsetzung des Klassikers aus dem PlayStation-Network kann seit wenigen Tagen für 11,99 Euro auf den Mac geladen werden. Die Systemanforderungen sind recht moderat und können in der Beschreibung eingesehen werden, vorausgesetzt wird für das Online-Rollenspiel eigentlich nur eine Internetverbindung.

An die Klasse von Diablo 3 kommt Dungeon Hunter: Alliance zwar nicht heran, ist aber durchaus als gute Alternative anzusehen. Über 30 Level kann man entweder alleine oder mit Freunden erforschen und dabei auf jede Menge Gegner und Items treffen.

Die Steuerung ist zwar nicht komplett perfekt umgesetzt, die Unterstützung der Maus hätte man beispielsweise noch etwas besser lösen können, Fans von Hack&Slash-Spielen sollten aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Gerade das Online-Gameplay mit Spielern aus aller Welt mach mächtig Spaß.

Für einen ersten optischen Eindruck haben wir euch noch den offiziellen Trailer eingebettet (den sich auch iOS-Nutzer bis zum Ende ansehen sollten). Wie ihr dort sehen könnt, ist die Grafik nicht das absolute Nonplusultra, aber durchaus nett anzusehen. Ein Vorteil ist hier ganz klar die Unterstützung von mobilen Grafikchips, selbst das MacBook Air hat mit Dungeon Hunter: Alliance keine großen Schwierigkeiten.

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Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HD

Seit wenigen Stunden kann man eine weitere Flipper-App aus dem Store laden. Sony hat AC/DC Pinball Rocks HD (App Store-Link) veröffentlicht.

Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HDNach der Slayer-Pinball-App hat Sony nun auch eine passende Version im AC/DC-Style herausgebracht. Der Flipper kann für 2,39 Euro auf das eigene iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort knapp 50 MB Speicherplatz ein.

Die Konkurrenz im Flipper-Geschäft ist hoch, denn ich persönlich finde, dass Pinball HD (iPhone/iPad) der Spitzenreiter ist. Doch schauen wir uns AC/DC Pinball Rocks HD einmal genau an.

Zur Verfügung steht ein Tisch, der natürlich mit entsprechenden Elementen im AC/DC-Stil ausgestattet ist. So findet man zum Beispiel auf der rechten Seite eine Gitarre oder andere Elemente, die mit der Aufschrift der Band verschönert wurden.

Die Applikation bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen natürlich den Einzelspieler, zum anderen einen Multiplayer. Im Einzelspielermodus steht natürlich nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln bereit – sind diese alle ins Jenseits gewandert, wird die eigene Bestleistung im Game Center eingetragen.

Die Applikation heisst natürlich nicht umsonst AC/DC Pinball. Im Spiel selbst gibt es Musik von den Rockern. Unter anderem laufen im Hintergrund Highway To Hell, Thunderstruck, Whole Lotta Rosie oder weitere Hits der Rock-Combo. Zusammen mit einer ansprechenden Grafik und einem guten Gameplay können Fans der Band mit einem Download jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Meine Mutter schwört ja auf Kreuzworträtsel, meine Schwester auf Sudoku. Wie auch immer man es anstellt, es gibt viele Wege, das Gehirn auf Trab zu halten.

Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen ZellenEinstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Mit dem Einstein Gehirntrainer HD (App Store-Link) für das iPad hat es nun ein klassisches Brainjogging-Game in den App Store geschafft. Die 183 MB große Applikation kann derzeit für 3,99 Euro heruntergeladen werden, und wird von Apple auch schon als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wie schon bekannte Games aus dem gleichen Genre, beispielsweise Dr. Kawashima‘s Gehirnjogging für das Nintendo DS oder auch Gameloft‘s Gehirntraining für iPhone und iPad, bietet die Neuerscheinung aus dem Entwicklerstudio der BBG Entertainment GmbH einige Übungen in unterschiedlichen Kategorien.

Zu Beginn jedoch ist es erst einmal notwendig, dass ein eigenes Profil angelegt und die aktuelle Gehirnkapazität abgefragt wird. Dies geschieht mittels eines Eingangstests, bei dem mehrere Übungen aus unterschiedlichen Kategorien durchlaufen werden. Ob ich mich mit meiner Einstufung eines „pfiffigen Delfins“ nun glücklich schätzen soll, sei dahingestellt.

Weiterhin gibt es einen täglichen Test, der auch wirklich nur einmalig pro Tag absolviert werden kann und zur Kontrolle der aktuellen „Gehirnfitness“ dient. Das gesamte Spiel wird von zwei Tutoren geleitet, namentlich Albert Einstein, dem Namensvetter für dieses Game, und seinem Assistenten Robo, einem kleinen Roboter. Will man direkt in der App gegen bis zu drei Freunde antreten, steht ein Hot-Seat-Multiplayer-Modus bereit. Allerdings lassen sich alternativ auch Highscores und Erfolge im Apple-eigenen Game Center publizieren und vergleichen.

Insgesamt stehen dem Nutzer vier verschiedene Kategorien (Logik, Gedächtnis, Rechnen und Sehen) mit unterschiedlichen Übungen zur Verfügung. Leider möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass man alle Übungen pro Kategorie nur mit einem In-App-Kauf von 2,39 Euro freischalten kann. Möchte man also insgesamt 30 statt 18 Übungen in den vier Kategorien absolvieren, werden für das Game nicht mehr nur 3,99, sondern ganze 6,38 Euro fällig. Ein teurer Spaß – dafür lassen sich so einige Sudoku-Hefte kaufen.

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