Ski Jumping 12: Endlich eine gute Umsetzung

Ski Jumping 12 ist gestern erschienen. Wir haben uns bereits auf die Schanze gewagt.

Ski Jumping 12: Endlich eine gute UmsetzungIn den letzten zwei Wintern wurde ich ja so ziemlich enttäuscht, was Skisprung-Spiele auf iPhone oder iPad angeht. Ich finde den Sport echt klasse und war auch schon ein paar Mal in Oberstdorf dabei, aber aus dem App Store kam bisher eher magere Kost.

Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) macht mir aber seit dem zweiten Sprung richtig viel Spaß. Erst seit dem zweiten, da ich vor dem ersten ein entsprechendes Tutorial vermisst habe. Immerhin ist die Steuerung sonst schnell verständlich und einfach – wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.

Ich empfehle auf jeden Fall die Touch-Steuerung, alternativ gäbe es noch eine Bewegungssteuerung. Nachdem man seinen Springer mit einem Klick losschickt, muss man ihn zunächst gerade in der Spur halten. Nach dem hoffentlich rechtzeitigen Absprung hält man im Flug wieder die Balance, bevor man zur Landung ansetzt.

Grafisch ist Ski Jumping 12 wirklich gelungen, die Ego-Perspektive hätte kaum besser umgesetzt werden können. Schneegestöbert und eine verschwommene Sicht können überzeugen. Genau wie der Umfang, denn insgesamt sind über 20 Schanzen mit echten Namen enthalten, neben dem Weltcup und Turnieren kann man sogar seine eigene Meisterschaft entwerfen.

Was ich bei Sportspielen immer sehr wichtig finde sind die Namen der Sportler. Lizenzen gibt es in Ski Jumping 12 zwar nicht, aber statt Fantasienamen hat man einfach die Nachnamen von Thomas M., Simon A. oder Richard F. abgekürzt. Wer etwas Zeit mitbringt, kann das im Editor wieder richtig stellen.

Wer sich für Skispringen interessiert, kann mit einem Download meiner Meinung nach jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen für Ski Jumping 12 HD 1,59 Euro – beides geht in Ordnung.

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Real Racing 2 landet im Mac App Store (Update)

Nach den erfolgreichen iOS-Versionen, haben Firemint und Electronic Arts jetzt eine passende Mac-Version veröffentlicht.

Real Racing 2 landet im Mac App Store (Update)Real Racing 2 (App Store-Link) bekommt von uns den Titel „Das beste Rennspiel im App Store“. Das 711 MB große und 10,49 Euro teure Spiel kann ab sofort auch auf dem Mac installiert werden.

Insgesamt kann man aus 30 offiziell lizensierten Rennwagen wählen, unter anderem den 2010 Ford Shelby Mustang oder aber auch den 2012 McLaren MP4-12C. Dem Spieler stehen 16 verschiedene Strecken zur Verfügung, um sein Können unter Beweis zu stellen.

Natürlich stehen auch in der Mac-Variante verschiedene Spielmodi bereit. Zum einen kann man im zehn-stündigen Karrieremodus beginnen, aber auch ein schnelles Rennen bestreiten oder gegen die Zeit fahren. Hinweise für einen Multiplayer-Modus haben wir bisher aber vergeblich gesucht. Update: Wir haben das Spiel mittlerweile ausprobiert und ein Online-Modus ist doch enthalten – klasse!

Real Racing 2 ist mit einer sehr detaillierten Umgebung ausgestattet und die Wagen können am Mac sogar mit iPhone oder iPad gesteuert werden. Durch das Neigen des iOS-Geräts bewegt der Fahrer das Lenkrad nach rechts oder links. Wer möchte kann den Wagen natürlich auch mit der Tastatur auf der Strecke halten.

Lohnenswert ist der Download aus unserer Sicht vor allem für Nutzer, die über ein älteres iOS-Gerät verfügen. Hier ist der Sprung in der Grafikqualität natürlich deutlich größer, als vom iPhone 4S oder iPad 2 (die man zudem ja auch an den Fernseher anschließen kann).

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Jetzt auch als Mac-App: GTA III und Vice City

Jetzt können sich auch Mac-Nutzer freuen, denn zwei Spiele aus der GTA-Reihe stehen nach langer Wartezeit auch im deutschen Mac App Store zum Download bereit.

Jetzt auch als Mac-App: GTA III und Vice CityWir hatten uns schon gewundert warum bisher keines der GTA-Spiele im deutschen Mac App Store veröffentlicht wurde, doch anscheinend waren die Versionen „zu blutig“. Ohne es geprüft zu haben, handelt es sich sicherlich um eine zensierte Version, doch das ist immerhin besser als nichts.

Erst vor einigen Tagen haben wir euch das neue GTA III für iOS vorgestellt, jetzt kann die gleiche Applikation für 11,99 Euro auf dem Mac (App Store-Link) installiert werden. Rocktar Games hat zusätzlich einen zweiten Klassiker veröffentlicht, nämlich Grand Theft Auto: Vice City (App Store-Link). Der Preis liegt hier ebenfalls bei 11,99 Euro.

Beide Versionen sind recht große Brocken: GTA III beansprucht „nur“ 705 MB, Vice City hingegen schon 1,25GB. Wer also nicht genug von Grand Theft Auto bekommt, kann jetzt nicht nur auf iPhone und iPad zocken, sondern auch direkt am Mac. Zum eigentlichen Spielprinzip müssen wir wohl kaum noch Worte verlieren: Ausgestattet mit einer spannenden Story müsst ihr verschiedene Missionen erfüllen und dabei nicht unbedingt auf Verkehr und Mitmenschen achten…

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Ordentlich aufgemotzt: Prince of Persia Classic (Update)

Alle Retro-Fans bekommen heute neues Futter: Prince of Persia ist zurück.

Ordentlich aufgemotzt: Prince of Persia Classic (Update)

Update: Prince of Persia Classic ist schon wieder aus dem App Store verschwunden. Ubisoft Deutschland war sehr überrascht, als ich vom Spiel erzählt habe – zumal der Preis mit 79 Cent erstaunlich tief war und eine iPad-Version geplant war. Nun, lassen wir uns mal überraschend. Wir werden uns auf jeden Fall melden, sobald es Neuigkeiten gibt.

Mit Prince of Persia Retro hat Ubisoft ja schon vor einiger Zeit eine Umsetzung des Klassikers in den App Store gebracht – damals handelte es sich um eine 1-zu-1-Portierung, mehr nicht. Nun haben die Entwickler den Klassiker neu aufgelegt und als iPhone-App veröffentlicht.

Prince of Persia Classic (App Store-Link) kann für 79 Cent geladen werden und ist stolze 253 MB groß. Warum, das sieht man schon nach dem ersten Start des Spiels: Die Grafik ist wirklich zeitgemäß, zudem gibt es kleine Zwischensequenzen, welche die Story erklären – immerhin mit deutschem Text.

An der und auch an den Leveln hat sich zum Glück nichts verändert, soweit ich das nach den ersten paar Minuten beurteilen kann. Es geht mal wieder darum, aus dem Kerker zu fliehen und die junge Prinzessin zu retten.

Man springt über Abgründe, tritt auf Falltüren und stellt sich auf Schalter, um Tore und Verliese zu öffnen. Nach wenigen Minuten findet man sein erstes Schwert, das im Zweikampf mit Gegner natürlich ungemein hilfreich ist. Insgesamt ist es eine gelungene Neuauflage des Klassikers, der Preis stimmt mit 79 Cent ohnehin.

So eine Sache ist das mit der Steuerung, aber das war ja schon damals so – richtig genau geht anders. Mit dem linken Daumen steuert man einen Schieberegler, um den Prinzen zu bewegen. Das klappt eigentlich ganz gut, auch wenn die Figur manchmal ein paar Momente braucht, bis sie stehen bleibt oder die Richtung ändert. Mit dem rechten Daumen steuert man drei Tasten zum Springen, Ducken und Interagieren.

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Sleepy Jack: Neues 3D-Flugspiel

Sleepy Jack stammt aus dem Hause SilverTree Media und wird zum Start für 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro angeboten.

Sleepy Jack (iPhone/iPad) ist am 15. Dezember erschienen, sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad. Mit Jack fliegt man durch die Galaxis und muss dabei verschiedene Objekte und Gegenstände sammeln, aber muss dabei aufpassen, dass man nicht von den Gegner getroffen wird.

Insgesamt gibt es drei Steuerungsmethoden – hier kann man die für sich passende auswählen. Die Grafik ist ansprechend und Sleepy Jack umfasst 40 Level. Das Spiel ist in deutscher Sprache verfügbar und wird derzeit recht gut bewertet.

Nachfolgend haben wir noch ein kurzes Video (YouTube-Link) angefertigt, welches eines der Level von Sleepy Jack zeigt:

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F1 2011 Game: Futter für Formel-1-Fans

Seit wenigen Tagen ist F1 2011 Game für das iPhone verfügbar. Wir haben uns das neue Rennspiel bereits angesehen.

F1 2011 Game: Futter für Formel-1-FansEinige Wochen nach dem Saisonfinale in Brasilien schickt Codemasters F1 2011 Game (App Store-Link) ins Rennen. Die 190 MB große iPhone-Applikation kann für 3,99 Euro geladen werden und bietet deutlich mehr als die Vorgänger-Version.

Natürlich sind alle Strecken und Fahrer der abgelaufenen Saison vertreten, die Lizenz sucht man in anderen Rennspielen vergeblich. Insgesamt stehen 19 Strecken der Saison 2011 zur Auswahl, die man mit seinem Lieblingsfahrer auch in einem neuen Saison-Modus absolvieren kann.

Neben den neuen Strecken hat man zumindest auch einen Teil der neuen Regeln eingeführt, so ist zum Beispiel das KER-System mit an Bord. Auf Spielereien wie DRS oder große Änderungen am Setup muss man dagegen verzichten. Ohnehin ist das Fahrverhalten der Boliden sehr arcade-lastig gestaltet, der Sound der Boliden eher monoton.

Im Vergleich zu anderen Rennspielen, wie etwa Real Racing 2, muss man leider sagen, dass die Grafik in F1 2011 Game nur Mittelmaß ist. Gerade auf den neueren Geräte-Generationen wäre viel mehr möglich, die von Ubisoft beauftragten Entwickler Jump Games bieten dagegen vor allen Pop-Ups am laufenden Band.

Letztlich ist F1 2011 Game kein absoluter Top-Titel, der sich für alle Rennspiel-Freunde uneingeschränkt empfehlen lässt. Große Formel-1-Fans, die gerne mal mit Vettel und Co auf allen 19 Grand-Prix-Strecken der Welt fahren wollen, können allerdings zugreifen – denn die entsprechenden Lizenzen gibt es im App Store sonst in keinem anderen Spiel.

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Greed Corp: Strategiespiel jetzt auch auf dem iPhone

Das rundenbasierte Strategiespiel Greed Corp HD hatten wir euch schon Anfang November vorgestellt, jetzt hat der Entwickler eine entsprechende iPhone-Version nachgereicht.

Greed Corp: Strategiespiel jetzt auch auf dem iPhoneAnfang November hat Invistus das Spiel in den App Store portiert, allerdings nur für Apples iPad. Nach über einem Monat haben sich die Entwickler dazu entschieden auch eine iPhone-Variante zu veröffentlichen.

Greed Corp kennen einige sicher noch als Konsolen- oder PC-Spiel. Greed Corp ist ein sehr umfangreiches Spiel, welches einen Langzeitfaktor mit sich bringt. Ziel des Spieles ist es, das eigene Land zu verteidigen, Rohstoffe abzubauen und natürlich das gegnerische Land zu erobern. Dabei stehen insgesamt vier Kriegsmaschinen zur Verfügung aus denen man wählen kann. Mit ihnen kann man Runde für Runde die gegnerischen Felder einnehmen oder aber auch Ressourcen abbauen.

Insgesamt warten in dem Feldzugmodus 24 verschiedene Landkarten, die in vier Kapiteln aufgeteilt sind. Außerdem kann man Mehrspielerpartien mit jeder möglichen Kombination aus lokalen Spielern, Onlineteilnehmern oder Computergegnern erstellen.

Natürlich ist das große Displays des iPads für solche Spiele sehr vorteilhaft, dennoch ist die Umsetzung auf dem iPhone gelungen. Für 2,39 Euro kann man auch auf dem iPhone(App Store-Link) spielen, wer jetzt zur iPad-Version (App Store-Link) greifen möchte zahlt ebenfalls 2,39 Euro.

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Reiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-Outfit

Der obige Autor ist ja immer wieder für knifflige Spielideen gut – so auch jetzt.

Reiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-Outfit

Seit dem 15. Dezember gibt es eine neue Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die zum Preis von 1,59 Euro als Universal-App aus dem Store heruntergeladen werden kann. Mit nur 14,2 MB nimmt das Knobel-Spiel auch nicht wirklich viel Platz auf dem eigenen iDevice ein – und kann zudem noch von unterwegs geladen werden.

Woher der gute Herr Knizia immer wieder seine Ideen nimmt, ist mir ein Rätsel. Auch FiTS ist wieder einmal ein gefundenes Fressen für alle Liebhaber von vertrackten Taktik- und Knobelspielen. In einem kleinen, aber gut erklärten Tutorial führt der Spieleautor selbst in das Gameplay von FiTS ein. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit Tetris-ähnlichen Blöcken ein Spielfeld zu füllen, dabei aber bestimmte Felder bewusst auszulassen bzw. zu überdecken.

Für diese Moves gibt es Punkte, entweder positive oder negative, je nachdem, welche Felder besetzt werden. Kann man mit der vorgesetzten Block-Formation nichts anfangen, ist es möglich, diesen zu verwerfen. Man sollte dabei aber bedenken, dass das Spielfeld trotzdem bis oben gefüllt werden sollte, um keine unnötigen Punkte zu verlieren.

FiTS ist relativ einfach zu erlernen, wenn auch sehr schwierig zu bestehen. Dies merkte ich schon im ersten Level. Insgesamt stehen dem Gamer acht verschiedene Spielbretter zur Verfügung, die beliebig oft und ohne Zeitdruck gespielt werden können.

Wer ein Fan vom Game Center ist, findet eine Anbindung zum Teilen von Highscores und Erfolgen. Knobel- und Tüftel-Fans kommen mit diesem Spiel sicherlich auf ihre Kosten und sollten sich unbedingt auch andere bekannte Spiele des Entwicklers, wie Einfach Genial oder Keltis, ansehen.

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Trenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-Stil

Ausgerechnet eine Woche vor Weihnachten überrascht uns Electronic Arts mit einem kleinen Kriegsspiel – wie passend.

Trenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-StilTrenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-StilTrenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-StilTrenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-Stil

Aber es gibt ja auch diejenigen unter uns, die unter all dem Weihnachtsstress leiden, und denen so ein Spielchen gerade recht kommt. Trenches II ist seit dem 15. Dezember im deutschen App Store verfügbar und kann in einer Version für das iPhone (App Store-Link) für 1,59 Euro, oder auch für das iPad (App Store-Link) für 2,39 Euro heruntergeladen werden. Dafür sollte man schon Verbindung zu einem WLAN-Netz haben, denn das Spiel braucht 146 MB an Speicherplatz.

Trenches II ist kein Kriegsspiel im Sinne von Battlefield oder Modern Combat, sondern eher ein strategisches Tower Defense-Game mit einer fast schon comicartigen Grafik. Man kann dabei wählen, ob man mit den Truppen der Engländer, Franzosen oder Deutschen spielen möchte. Nach einem sehr umfangreichen Tutorial, in denen einem die wichtigsten Schritte erklärt werden, geht es dann direkt auf das Schlachtfeld, und man kämpft in Schlachten gegen die gegnerischen Armeen.

So können bis zu 20 verschiedene Truppen wie Pioniere, Artillerie oder Elite-Einheiten per Fingertipp ausschwärmen, ihre sicheren Schützengräben verlassen und dem Widersacher entscheidende Schäden zufügen. Dabei hat jede der verschiedenen Waffen und Truppen, die zur Verfügung stehen, bestimmte Attribute, die taktisch klug eingesetzt werden müssen.

Die Soldaten müssen durch Gräben, Stacheldraht, über Landminen und andere Gefahren geführt werden, ohne eigenes Personal zu verlieren. Auch Angriffe des Gegners gilt es abzuwehren bzw. bei einem solchen die ausgeschwärmten Truppen wieder zum Rückzug zu befehlen. Gespielt wird das Spiel entweder in einem Kampagnen-, Scharmützel- oder Multiplayer-Modus, letzterer auch online über das Game Center.

Leider hat man sich auch wieder dazu entschlossen, per In-App-Kauf weitere Vorteile kaufen zu können. Diese sind zwar auch durch Siege in Schlachten erreichbar, jedoch ist zu befürchten, dass gerade im Online-Multiplayer-Modus dadurch die Chancengleichheit verloren geht. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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Feed Me Oil jetzt auch auf dem Mac spielen

Chillingo hat jetzt einen weiteren Titel im Mac App Store veröffentlicht: Das 3,99 Euro teure Feed Me Oil (App Store-Link).

Feed Me Oil jetzt auch auf dem Mac spielenÜber Feed Me Oil für iPhone und iPad haben wir schön öfters einige Worte verloren, doch ab sofort kann man die baugleiche Applikation auch aus dem Mac App Store laden.

Natürlich bleibt das Spielprinzip gleich: In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Wer schon die iOS-Version (iPhone/iPad) mochte, wird seinen Spaß auch an der Mac-Variante finden. Mit 3,99 Euro liegt das Spiel preislich noch im Rahmen und nimmt auf dem Mac 55,7 MB Speicherplatz ein.

Schon jetzt haben die Entwickler Updates angekündigt, mit denen die Mac-Version noch mehr Level bekommen sollen. Hoffentlich nutzt man dabei auch das größere Platzangebot und die Maussteuerung, um noch spannendere Herausforderungen zu gestalten.

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Shine Runner: Mit dem Luftkissenboot übers Wasser

Die Macher von Riptide GP haben nun eine weitere Applikation für iPhone und iPad veröffentlicht: Shine Runner (App Store-Link).

Shine Runner: Mit dem Luftkissenboot übers WasserIn Shine Runner muss man mit einem Luftkissenboot verschiedenste Gegenstände schmuggeln, um sie danach für viel Geld verkaufen zu können. In jedem Rennen kann man Geld sammeln, um weitere Gegenstände wie Öl oder für andere Schmuggelware zu verbraten. Je berühmter man wird, desto mehr Wasserpolizei wird eingesetzt, die einen das Leben schwer macht.

Auf dem Weg ins Ziel lauern im Wasser Gefahren wie zum Beispiel abgebrochene Baumäste, aber auch auf der Wasseroberfläche lauernde Krokodile. Außerdem sollte man aufpassen, dass man keine Fischerboot mitreißt, da man dann an Geschwindigkeit verliert und so der spätere Bonus geringer wird.

Physik und Steuerung sind in Shine Runner deutlich besser gelungen als in älteren Spielen. Mit einem Klick auf die rechte oder linke Displayseite wird in die entsprechende Richtung gelenkt.

Shine Runner kann seit dem 2. Dezember für kleine 79 Cent als Universal-App mit einer Größe von 30 MB auf das eigene iPhone oder iPad geladen werden. Während es im deutschen Store noch nicht so viele Bewertungen gibt, kommt der Titel bei unseren amerikanischen Freunden auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Einen optischen Eindruck vom Spiel gibt es in diesem Trailer.

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Sonic CD: Überarbeitete Version jetzt erhältlich

SEGA hatte es schon angekündigt, jetzt wurde Sonic CD (App Store-Link) veröffentlich und kann zu einem Preis von 1,59 Euro als Universal-App geladen werden.

Es gibt ja schon einige andere Sonic-Spiele, doch jetzt wurde Sonic CD ganz speziell für iPhone und iPad angepasst. Das alte Spiel wurde vollständig überarbeitet und trumpft jetzt mit Retina-Support und einer Game Center-Anbindung auf.

Mit Sonic reist man zum weit entfernten Never Lake, um das Erscheinen des „Little Planet“ mit zu erleben. Der Little Planet ist eine geheimnisvolle Welt in der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verschmelzen. Der größte Feind von Sonic ist Dr. Eggmans, der auf der Suche nach dem begehrte „Time Stone“ ist, mit dem er die Zeit steuern könnte. Natürlich möchte Sonic dies verhindern und macht sich auf den Weg.

Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Joysticks auf dem Display, die Grafik ist gelungen und der Preis gerechtfertigt. Im Anschluss haben wir euch den aktuellen Trailer (YouTube-Link) zu Sonic CD eingebunden.

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Blockbuster: Grand Theft Auto 3 steht zum Download bereit

Mit Grand Theft Auto 3 hat es ein echter Blockbuster in den App Store geschafft.

Blockbuster: Grand Theft Auto 3 steht zum Download bereitWer auf Action-Spiele steht, kommt um diesen Titel vermutlich nicht herum. Rockstar Games hat heute Grand Theft Auto 3 (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht. Wie bereits bekannt gegeben, wird mindestens ein iPhone 4 vorausgesetzt, ältere Geräte werden nicht unterstützt.

Schuld dafür sind natürlich die beeindruckenden Grafiken, Charakter und Auto-Modelle. In Liberty City könnt ihr euch frei bewegen und müsst verschiedene Missionen erfüllen. Wie nett ihr dabei mit der Umwelt angeht, spielt natürlich keine Rolle. Ein wenig Chaos darf es aber gerne sein…

Die Konsolen-Umsetzung bietet auf iPhone und iPad neue Maßstäbe, einen solche Spiele-Welt und langanhaltende Story hat es bisher wohl noch nicht gegeben.

Umso beeindruckender ist der Preis von Grand Theft Auto 3: Mit gerade mal 3,99 Euro ist das Spiel ein echtes Schnäppchen. Zum Vergleich: Auf Amazon kostet das Spiel für die verschiedenen Plattformen zwischen 6 und 10 Euro. Der Download des Spiels umfasst 462 MB.

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Kinectimals: Süßes Tigerbaby für iPhone und iPad

Nun gibt es endlich das erste virtuelle Haustier für iPhone und iPad. Entwickelt wurde es von Microsoft.

Kinectimals: Süßes Tigerbaby für iPhone und iPadErinnert ihr euch noch an das kleine bunte Ei, das vor rund 15 Jahren auftauchte und die Kinderwelt verzauberte? Tamagochi – oder irgendwie so ähnlich – hieß es. Microsoft schickt mit Kinectimals ein ziemlich ähnliches Produkt ins Rennen, technisch natürlich viel ausgereifter.

In der 2,39 Euro teuren Universal-App für iPhone und iPad kümmert ihr euch um ein kleines Tigerbaby. Als ich das Zuhause erzählte, schallte von nebenan gleich: „Oh, wie süß, das will ich haben.“

Der Tiger aus Kinectimals (App Store-Link) ist wirklich sehr schön animiert und gestaltet. Neben einfach süß finden und lieb haben kann man natürlich noch einige andere Dinge anstellen, zum Beispiel „Seilchen springen“. Aufgrund der Animationen und Grafiken ist die App knapp 180 MB groß.

Für Hardcore-Gamer ist das zwar ganz sicher nichts, Anhänger wird der kleine Tiger aber trotzdem finden. Nett gemacht ist nämlich auch das Augmented-Reality-Feature: Man kann sich das Tigerbaby quasi auf die eigene Couch setzen und ein Foto machen.

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Pass auf: Neues Kartenspiel für iPhone und iPad (Update)

Pass auf ist ein neues Kartenspiel für iPhone und iPad. Wir haben uns die Universal-App bereits angesehen.

Pass auf: Neues Kartenspiel für iPhone und iPad (Update)Das am 11. Dezember erschienene Spiel ist mit 19,5 MB schnell installiert und mit 79 Cent auch noch richtig günstig. Aber unterscheidet sich der Titel von anderen Spielen, wie zum Beispiel Mau-Mau, Uno oder Skat?

Pass auf (App Store-Link) könnte manchen Nutzern unter dem Namen Skip-Bo ein Begriff sein. Im Prinzip handelt es sich um ein leicht verändertes Solitär, das man allerdings nicht gegen sich selbst, sondern gegen einen Mitspieler spielt – in diesem Fall einen Computergegner.

In einem deutschsprachigen Tutorial wird Pass auf in wenigen Schritten erklärt. Ziel des Spiels ist es, seinen eigenen Geheimstapel komplett abzulegen – wobei man in der Mitte des Spielfelds immer noch die nächsthöhere Karte ablegen kann.

Besonders interessant wird das Ganze durch eine für den Gegner sichtbare Ablage, die man zum Ende des Zuges mit mindestens einer Karte befüllen muss. Während eines Zuges können zuvor mehrere Karten in die Mitte gelegt werden, gemischt aus der Hand, der Ablage oder natürlich dem Geheimstapel, den es zu leeren gilt.

Das durchaus fordernde Spiel hat mir bereits in der ersten Runde viel Spaß gemacht, obwohl ich das Spielprinzip so vorher noch nicht kannte. Eigentlich fehlt Pass auf nur eine kleine Sache zur absoluten Empfehlung: Ein Multiplayer-Modus. Gegen einen menschlichen Gegner macht es schließlich am meisten Spaß.

Update: Noch ein kleiner, nicht unbedeutender Hinweis. Bei vielen Nutzern scheint es in der App Bugs und Abstürze zu geben. In mehreren Proberunden konnte ich nichts dergleichen feststellen. Trotzdem bitten wir euch, den Download bis zu einem Update des Entwicklers vielleicht doppelt zu überdenken. Anscheinend betreffen die Probleme nur die iPad-Version.

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