Chat-Multitalent IM+ wieder etwas günstiger

Den universellen Chat-Client IM+ Pro gibt es derzeit wieder etwas günstiger, auch wenn 5,49 Euro immer noch happig sind.

Auch wir haben IM+ Pro auf unseren iPads und iPhones ständig im Einsatz. Normalerweise kostet die Universal-App stolze 7,99 Euro, aber momentan haben die Entwickler den Preis auf 5,49 Euro gesenkt. Noch günstiger war der Messenger übrigens zuletzt im März diesen Jahres.

Zu den Hauptfunktionen von IM+ Pro zählt neben Push-Nachrichten und Multitasking natürlich die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichsten Diensten zu verbinden. ICQ, AIM, MSN, Yahoo, Google Talk oder sogar Facebook, da bleiben einfach keine Wünsche mehr übrig.

Unseren Segen hat IM+ Pro jedenfalls bekommen. Vor geraumer Zeit haben wir bereits einen Testbericht veröffentlicht, den ihr hier finden könnt. Mittlerweile hat die App aber viele Updates erhalten und ist noch besser geworden.

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Für Dauersingles: Mobil Verlieben mit dem iPhone

Die kostenlose App Mobil Verlieben soll dabei helfen, sich unterwegs in andere Menschen zu verlieben. Vielleicht etwas für Dauersingles unter uns?

Damit das gelingt, müssen sich die Anwender im System anmelden und ein eigenes Profil anlegen. Hier reicht es aus, einige allgemeine Daten zu benennen, auf die eigenen Hobbies hinzuweisen und festzulegen, was einem wichtig und was einem weniger wichtig ist. Diese Daten werden mit einem wissenschaftlichen Algorithmus ausgewertet.

Unterwegs findet die App dank des GPS-Modus des iPhones jederzeit den eigenen Standort heraus – und sucht in der Umgebung nach Singles mit einem passenden Profil. Auf der Bildschirmseite „Let’s Match“ werden alle Nutzer mit einer hohen Übereinstimmung zum eigenen Profil gelistet – sortiert nach der Entfernung. Aufregend: In einer Großstadt wie Berlin oder München kann der nächste Flirtpartner nur eine einzige Straßenecke weit entfernt sein.

Wer in der Liste ein Foto mitsamt Profil vorfindet, das das eigene Herz höher schlagen lässt, kann noch aus der App heraus per gebührenfreier Instant Massage eine Nachricht an den angehenden Schatz versenden. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, sich spontan und schnell auf einen Kaffee zu verabreden – zum gegenseitigen Beschnuppern und der Möglichkeit, dass aus diesem Treffen mehr entstehen könnte. Chatten, verabreden – und verlieben! Das ist ab sofort in Echtzeit möglich.

Natürlich muss man mit Mobil Verlieben nicht zwingend selbst auf die Suche gehen. Schließlich können einen auch die anderen Nutzer der App „sehen“ und bei Gefallen eine Kontaktanfrage senden.

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Alternativer Twitter-Client Osfoora im Test

Twitter ist seit einiger Zeit mit eigenen Apps im Store vertreten. Unser User Ludwig hat eine Alternative unter die Lupe genommen.

Die Grundfunktionen von Osfoora sind eigentlich schnell erklärt, und zwar handelt es sich bei Osfoora um einen sehr schönen Twitter-Client. In Osfoora könnt ihr, wie eigentlich in jedem Client, Tweets schreiben und in der Timeline scrollen.

Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und einfach aufgebaut, hat aber trotzdem einen gewissen touch. Wenn einem das normale dunkle Design nicht mehr gefällt, kann man es in den Einstellungen abwählen und ein helleres Design anwählen. In den Einstellungen kann man außerdem auch noch die Farbe des Menüs ändern, zudem kann man auch noch die Schriftgröße beliebig einstellen.

Positiv an Osfoora ist auch noch das einfach zu bedienende Menü und die vielen Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man zwischen yFrog, TwitPic, Posterous, Mobypicture und Twitgoo als Image Uploader wählen. Das gleiche funktioniert auch mit den Videos. Zudem kann man auch noch seinen Instapaper oder Read It Later Account verknüpfen, sofern man einen hat.

Wenn man einen neuen Tweet schreibt, kann man außerdem noch seinen momentanen Standort, seine gerade laufende Musik oder ein Kamera-Bild twittern. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Tweets zu antworten oder Usern zu folgen. Einzelne Tweets lassen sich sogar per Internet-Dienst übersetzen.

Abgesehen davon, dass der Foto-Uploader yFrog auf meinem iPod Touch 2G nicht funktioniert, konnte ich nichts negatives feststellen. Lediglich beim Preis von 2,39 Euro muss man kurz überlegen, der geht aber für die gebotenen Funktionen in Ordnung. Für die iPad-Variante muss man leider 2,99 Euro extra bezahlen.

Wenn ihr selbst mit einem Promo-Code für eine andere App belohnt werden wollt, könnt auch ihr interessante Apps testen und eure Eindrücke an euch senden. Folgt dazu einfach diesem Link.

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Neu fürs iPad: Offizielle Twitter-App

Der anfangs kleine Microbloggingdienst Twitter hat sich zu einem riesigen Netzwerk entwickelt. Die ehemalige App Tweetie wurde von Twitter übernommen und wird nun auch fürs iPad kostenlos angeboten.

Seit heute kann man die rund 5 MB große App Twitter aus dem App Store gratis herunterladen. Die iPhone Version gibt es schon sehr lange, nun handelt es sich um eine Universal-App.

Es stehen dir alle Funktionen zur Verfügung, die es auch in der iPhone Version schon gibt. Somit kannst du die Echtzeitsuche benutzen, Top-Teweets lesen, Trend-Themen anzeigen lassen und eine Karte zeigt wer in deiner Nähe twittert.

Natürlich kannst du eigene Tweets verfassen, Bilder anfügen, Links versenden oder Videos hochladen. Wer noch kein Twitter-Koto hat kann aus der App heraus ein neues Konto eröffnen.

Wer der ganzen Welt Nachrichten schreiben will oder einfach nur schnelle News erhalten möchte, sollte sich Twitter zu legen. Folgt man den richtigen Leuten ist Twitter schneller als mancher TV-Sender.

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IM+ jetzt mit kostenloser Webapplikation

Der IM+ Messenger gehört wohl zu den beliebtesten Chat-Programmen auf dem iPhone und dem iPad. Nun gibt es auch eine mobile Webapplikation.

Derzeit testen die Entwickler von Shape eine Webapplikation, die sich nicht nur von jedem Computer, sondern auch mit dem iPad (und wenig komfortabel mit dem iPhone) nutzen lässt. Dort kann man sich zu allen wichtigen Diensten verbinden und mit Freunden chatten, unter anderem natürlich ICQ, MSN oder Facebook.

Wir haben den Webdienst bereits getestet und waren danach zufrieden. Natürlich war es nicht ganz so komfortabel wie mit der eigenen App, aber dennoch gut. Vor allem die Tatsache, dass man sich im Safari-Browser mit verschiedenen Personen einloggen kann, machen die Webseite bei einem Familien-iPad sehr nützlich.

Wer sich einen eigenen IM+ Account anlegt, profitiert von weiteren Vorteilen. Man wird automatisch zu seinen Diensten verbunden und kann außerdem seine Einstellungen und Verläufe sichern. Das ganze Projekt ist auf jeden Fall eine Sache, die man im Auge behalten sollte.

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IRC Chat für iPhone und iPad

Es gibt schon sehr viele Apps mit denen man sich in soziale Netze wie zum Beispiel ICQ einloggen kann. Jetzt gibt es für 2 Tage die App Rooms, ein IRC Chat Client, kostenlos.

Viele iPhone- und iPad-Nutzer sind durch die Internet-Flatrates gerne unterwegs online. Damit auch die IRC-User nicht zu kurz kommen gibt es die App Rooms, die Zugang zu jedem IRC Netzwerk auf der Welt möglich macht.

Logge dich einfach mit deinem Nicknamen und dem dazugehörigen Passwort ein, und schon kannst du in den verschiedenen Chat-Räumen drauf los chatten. Zudem gibt es einen integrierten „Rooms Browser“ der alle Räume des aktuellen Servers auflistet. Natürlich kannst du auch eigene Räume eröffnen, indem du sie einfach betrittst. So kann man schnell und einfach mit ein paar Freunden chatten.

Zudem können Links ganz einfach geöffnet werden. Dabei wird der aktive Chat nicht geschlossen. In den Einstellungen kann man frei wählen ob man Sounds, Vibration und mehr aktivieren beziehungsweise deaktiveren möchte. Weitere Merkmale sind: SSL und Ident Unterstützung, Benutzer-Aktionen, Server Passwörter und vieles mehr.

Die sonst 1,59 Euro teure App gibt es auf Grund einer Promo-Aktion noch bis Mittwoch zum Nulltarif. Zuletz sei noch gesagt, dass es sich bei Rooms um eine Universal-App handelt.

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Erfahrungsbericht: Soziale Netze mit Flipboard nutzen

Ein wenig Zeit sollte man schon mitbringen, wenn man sich Flipboard auf seinem iPad ansehen möchte – wir haben es getan.

Wer nicht mehr ohne Facebook oder Twitter leben kann, sollte sich die iPad-App Flipboard mal genauer ansehen. Das kostenlose Programm rückt die Sozialen Netze in ein völlig neues Licht, alles erhält einen unglaublich ansprechenden Magazin-Charakter.

Bevor es losgehen kann, müssen die Dienste jedoch erst registriert werden. Bevor die eigene E-Mail-Adresse zur Nutzung der App freigeschaltet wird, vergehen schonmal ein paar Tage. Aber das ist ja kein großer Grund, sich die App nicht einfach mal anzusehen.

Hat man danach einen Facebook-Account aktiviert, werden die Inhalte der Freunde – also Kommentare, Fotos und Videos, in ein ansprechendes Format gebracht und so auf dem Bildschirm platziert, dass es wie ein echtes Magazin aussieht. Natürlich kann man die einzelnen Beiträge direkt kommentieren.

Ein Seitenwechsel erfolgt, wie sollte es schon anders sein, direkt über einen Fingerwisch. Wer größere Seitensprünge erledigen möchte, kann das mit der Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand problemlos erledigen.

Neben Twitter, Facebook und den hauseigenen News-Kanälen bringt Flipboard noch einige Extras mit. Einige der größeren amerikanischen Webseiten, wie etwa Engagdet oder Wired, können ähnlich angezeigt werden. Hier fehlen leider noch die deutschen Angebote.

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Nimbuzz erlaubt Skype-Anrufe im Hintergrund

Ein Blick in den App Store und die Aktualisierungen der eigenen Programme ist manchmal Gold wert. Seit heute gibt es Nimbuzz in einer neuen Version.

Auch wenn sich der Instant Messenger Nimbuzz nicht direkt mit den Chat-Servern verbindet und man sich zuvor einen zusätzlichen Account anlegen muss – einige Funktionen sind echt klasse. So kann man bereits seit einigen Monaten Skype-Anrufe direkt aus der App tätigen, selbst wenn man nur im Mobilfunknetz unterwegs ist – mit der Original-App geht das beispielsweise nicht.

Mit dem Sprung auf iOS 4 bieten sich den Entwicklern neue Möglichkeiten – und sie werden von Nimbuzz bereits genutzt. Neben den bereits bekannten Funktionen wie dem Multitasking beziehungsweise Fast-App-Switching bietet Nimbuzz nun noch mehr.

Mit dem kostenlosen Messenger kann man sogar im Hintergrund telefonieren. Nimmt man zum Beispiel einen Skype-Anruf an, kann man den Anruf schließen und einfach weitertelefonieren, so wie man es vom normalen Telefon kennt. Selbstverständlich kann man auch Anrufe annehmen, wenn man die App nicht geöffnet hat.

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Update für IM+: Fehler behoben & Angebot

Die Klagen waren groß, die Bewertungen vernichtend. Aber die Entwickler haben reagiert und dem Messenger IM+ ein schnelles Update spendiert.

Seit dem Wechsel auf das neue Betriebssystem iOS 4 wollte der Instant-Messenger IM+ bei vielen Usern nicht mehr richtig funktioniert, auch wir waren von dem Problem betroffen. Mittlerweile hat SHAPE reagiert und ein Update nachgeschoben, welches die Probleme beheben soll.

Und tatsächlich: Jetzt funktioniert wieder alles so, wie es funktionieren sollte. Innerhalb von wenigen Sekunden ist die Verbindung zu den verschiedenen Diensten hergestellt und es gibt keine Abstürze mehr.

Sogar an das Fast-App-Switching wurde gedacht. Beendet man die App, wird man weiterhin mit Push-Benachrichtigungen über neue Nachrichten informiert. Wechselt man zurück zur App, landet man genau dort, wo man sie verlassen hat – und das alles blitzschnell.

Die Universall-App ist übrigens weiter im Angebot und kostet derzeit nur 5,49 Euro. Im Normalfall beträgt der Preis 7,99 Euro.

In unserem letzten Artikel über die sozialen Netze haben wir auch über Facebook und die VZ-Netzwerke berichtet. Für Facebook gibt es mittlerweile ein kostenloses Update, das die iOS-4-Kompabiltät erhöht, bei der deutschen VZ-App reichte eine Neuinstallation, um das Problem zu beheben.

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iOS4 und Soziale Netze: Frust statt Lust

Das Update auf iOS 4 brachte viel Freude – aber einige Apps verweigern bisher noch den Dienst, auch nach Updates.

Bei mir hat es vor allem die Apps der sozialen Netze getroffen. Dort hatte ich bisher drei Applikationen im Einsatz: Facebook, VZ-Netzwerke und den Messenger IM+. Davon funktionieren seit dem Sprung auf das neue Betriebssystem zwei Funktionen nicht mehr – obwohl die Entwickler genug Zeit hatten und schon Updates nachgeschoben haben.

Freude hat mit eigentlich nur Facebook beschert. Nach dem Update gibt es sogar eine Art Multitasking, denn bei einem erneuten Start der App gelangt man nun dahin, wo man zuvor war – sogar unvollständige Texteingaben bleiben bestehen.

Ganz anders läuft es bei den deutschen Kollegen von StudiVZ und Co. Nach dem Start der App gibt es weder Plauderkasten, noch Freundeslisten oder Nachrichten – stattdessen erwartet mich eine äußerst nette Fehlermeldung, die mir persönlich aber auch nicht weiterhilft.

Noch schlimmer läuft es bei IM+, zumal die App ja Geld gekostet hat und viele Nutzer ein ähnliches Problem schildern: Es wird einfach keine Verbindung zu den Messenger-Diensten hergestellt – da bringt auch Multitasking nichts.

Aus einer ganz anderen Kategorie gibt es ähnliche Neuigkeiten – die Sky-App für das iPad hat ein Update erhalten, die Rezensionen im App Store deuten aber eher auf eine Verschlimmbesserung hin. Zum Glück hab ich noch kein Update durchgeführt – und irgendwann werden auch meine sozialen Netze wieder funktionieren, da bin ich mir sicher.

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Chat HD ermöglicht Facebook-Chat auf dem iPad

Auch wenn es immer wieder Theater um den Datenschutz gibt – Facebook zählt zu den beliebtesten sozialen Netzen. Nur mit dem Chat gibt es auf dem iPad ein Problem.

Eigentlich lässt sich die Facebook-Seite ja ganz bequem mit dem iPad aufrufen. Man kann Nachrichten verschicken, seinen Status aktualisieren, Bildergalerien anschauen und kommentieren. Nur auf den Chat muss man verzichten – leider.

Die iPhone-App auf dem iPad ist nur eine Notlösung. Hochskaliert sieht sie wirklich sehr bescheiden aus – so macht das Chaoten mit Freunden jedenfalls keinen Spaß. Eine andere App verspricht Hilfe: Facebook Chat HD für das iPad.

Die App ist schnell installiert und in wenigen Sekunden einsatzbereit. Es gibt keine großen Besonderheiten, keine Optionen – aber zumindest in unserem ersten Test tat die App das, was sie verspricht: Den Facebook-Chat auf das iPad bringen.

Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App jetzt sogar kostenlos, kann also von jedem ausprobiert werden. Zuvor hat das Programm bis zu 2,39 Euro gekostet.

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SMS Ersatz mit PingChat! 2

Der ein oder andere hat bestimmt schon einmal von Ping gehört. Die kleine App ist eine Art kostenlose Variante der SMS.

Um PingChat nutzen zu können wird allerdings eine Internetverbindung vorausgesetzt. Beim ersten Start der App meldet man sich mit einem Benutzernamen an. Möchte man jetzt seinen Freunden eine Nachricht schreiben, benötigt man nur den Benutzernamens des Gegenübers und schon kann es los gehen.

Die Vorteile von PingChat liegen auf der Hand: Es ist kostenlos und billiger als eine SMS. Natürlich wird auch Push unterstützt, damit man keine Nachricht mehr verpasst. Wenn man Push jedoch ausgeschaltet hat, bekommt man die Nachrichten erst nach dem Start der App angezeigt.

PingChat! 2 ist für eine bestimmte Zeit kostenlos und das ohne jegliche Werbung. Ist der Promo-Zeitraum allerdings abgelaufen erscheint Werbung in der App, die durch einen In-App-Kauf ausgeschaltet werden kann.

Wer viele Leute kennt, die ein iPhone oder iPod Touch besitzen und zudem gerne SMS verschickt, sollte sich doch mal PingChat! 2 ansehen.

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Mit Skype ist jetzt auch UMTS-Telefonie nutzbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich verfügbar. Mit Skype lässt sich nun auch über das Mobilfunknetz telefonieren.

Zwar vermissen wir immer noch eine Unterstützung für das neue iPad, das Skype-Update auf die Version 2.0.0 kann sich dennoch sehen lassen und ist einen Download auf jeden Fall lohnenswert, zumal die Software weiterhin kostenlos angeboten wird.

Das könnte sich allerdings schon bald ändern. Bis August können alle User die neue Funktion, VOIP-Telefonie über das Datennetz des Mobilfunkanbieters, kostenlos testen. Danach soll eine kleine Monatsgebühr fällig werden – wie hoch diese ausfallen soll, ist noch nicht bekannt.

Neben kleineren Verbesserungen, wie einem schnelleren Zugriff oder einem verbesserten Qualitäts-Indikator der Gespräche, wird das nächste große Update für das iPhone OS 4.0 erwartet. Dann nämlich wird es möglich sein Multitasking zu nutzen und die Skype-App im Hintergrund laufen zu lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis an die zahlreichen Telekom-Kunden. Wollt ihr die App über UMTS nutzen und telefonieren, wird offiziell eine 10 Euro teure VOIP-Optionen fällig. Ohne diesen Zusatz wäre eine Nutzung der Skype-App vertragswidrig.

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Gratis-App Seesmic vereint Soziale Netze

Erst vor wenigen Stunden hat eine interessante App rund um Soziale Netze die App Store Welt entdeckt. Wir wollen euch das kostenlose Seesmic kurz vorstellen.

Datenschutz hin oder her. Facebook ist und bleibt das beliebteste Netzwerk, auch für deutsche Internet-Junkies. Zu verlockend ist es, sich schnell und einfach mit Bekannten auszutauschen, neue und alte Freunde zu finden oder Spiele zu spielen.

Dazu kommt dann noch ein Twitter-Account, vielleicht nutzen einige von euch auch den hierzulande eher unbekannten Dienst Pink.fm – und schon hat man fast eine Zeile auf seinem iPhone-Homescreen voll mit Icons. Genau hier setzt Seesmic an – es vereint alle drei Netzwerke in einer App.

Was man mit Facebook und Twitter anstellen kann, sollte längst bekannt sein. Natürlich werden in Seesmic auch private Nachrichten unterstützt und ihr könnt durch aktuelle Nachrichten und Tweets stöbern.

Ping.fm verbindet weitere Netzwerke miteinander, unter anderem werden MySpace und Flickr unterstützt. Habt ihr dort einen Account, könnt ihr Nachrichten gleich an alle unterstützten Netzwerke auf einmal senden oder schnell ein Bild verteilen.

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Offizielle Twitter-App mit neuen Funktionen verfügbar

Wir haben euch gestern schon darüber informiert, dass es eine neue und offizielle Twitter-App für das iPhone gibt. Nun ist der Client zum Download bereit.

Aus Tweetie 2 wird Twitter 3.0. Die Plattform der Kurzmitteilungen ist nun offiziell und vor allen Dingen kostenlos auf dem iPhone verfügbar. Auch wenn es für die vielen Entwickler von Dritt-Applikationen ein schwerer Schlag sein dürfte, die User können sich freuen.

Es gibt jedoch nicht nur einen neuen Namen und eine App zum Nulltarif. Twitter hat auch in Sachen Entwicklung keine Kosten und Mühen gescheut und präsentiert in der ersten eigenen Applikation zahlreiche neue Features, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

So wurde die Suche stark überarbeitet, man kann alle Tweets durchsuchen und User in seiner Nähe finden. Sogar die beliebtesten Tweets der letzten Stunden können durchstöbert werden.

Wer noch kein Twitter-Account hat, kann sich diesen übrigens direkt in der App anlegen. Sogar die Nutzung eines zweiten Accounts ist möglich, der einfach in den Optionen eingerichtet werden kann.

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