Vyclone: Gratis-App erlaubt Videos mit mehreren Kamera-Perspektiven

Die Entwickler aus dem App Store lassen sich immer wieder etwas neues einfallen. Das Video-Tool Vyclone zählt definitiv dazu.

Vyclone: Gratis-App erlaubt Videos mit mehreren Kamera-PerspektivenVyclone (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im App Store zum Download auf iPhone und iPad bereit, bisher haben wir die App aber nicht großartig bemerkt. Da das auch für einen Großteil von euch gelten könnte, wollen wir mit einem kleinen Artikel für die nötigen Informationen sorgen. Im Mittelpunkt von Vyclone steht die Aufnahme von Videos aus verschiedenen Perspektiven.

Bevor man in Vyclone loslegen kann, muss man sich kurz registrieren. Das funktioniert entweder per Facebook oder mit einer E-Mail-Adresse, das dürfte kein Problem darstellen. Danach aktiviert man die Ortungsdienste und kann direkt mit der Aufnahme loslegen. Aber Moment – da fehlt doch noch etwas?

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Facebook: Neue Vorschau-Funktion und „Offline-Modus“

Mit dem Update auf Version 10.0 dürfen sich Freunde von Sozialen Netzwerken über neue Funktionen für Facebook freuen.

Facebook: Neue Vorschau-Funktion und „Offline-Modus“Auch wenn Facebook (App Store-Link) in Sachen Datenschutz immer wieder in die Kritik gerät, darf man dem Unternehmen mangelnde Entwicklung der Apps für iPhone und iPad nicht beschweren. Gestern Abend wurde mal wieder ein größeres Update veröffentlicht, dass der offiziellen Facebook-App neue Funktionen spendiert: Es gibt eine neue Vorschau und auch so etwas wie eine Offline-Funktion.

Während man beim Posten von Bildern ja schon sehen konnte, wie die kleinen Vorschau-Bilder aussehen, geht das nun auch bei Web-Links. Ähnlich wie im Browser auf der Desktop-Webseite wird beim Einfügen eines Links in einen Post eine kleine Vorschau eingefügt, die man nun direkt beim Erstellen des Beitrags sieht und auf Wunsch entfernen kann.

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Twitter 6.5: Mute-Funktion zum Stummschalten & Vorschau-Fotos auf dem iPad

Die mobile Twitter-App steht ab sofort in Version 6.5 zum Download bereit. Wir verraten euch, was sich getan hat.

Twitter 6.5: Mute-Funktion zum Stummschalten & Vorschau-Fotos auf dem iPadDer Kurznachrichtendienst Twitter (App Store-Link) hat gestern Abend ein Update auf Version 6.5 erhalten, das vor allem auf dem iPad-Version mitbringt. Der Download kann natürlich kostenlos geladen werden. Ab sofort bekommt ihr auf dem iPad eine Vorschau von Fotos, Vine-Videos oder anderen ausgewählten Inhalten angezeigt. Zusätzlich haben die Entwickler in der Suche eine Auswahl zwischen „Beste“ und „Alle“ Tweets eingebaut, außerdem gibt es jetzt Schnelloptionen bei einem Tweet, mit der ihr Tweets sofort retteten, beantworten, favorisieren oder neuen Nutzern folgen könnt.

Auf dem iPhone hat sich wenig getan, dort hat man sich eher um kleine Verbesserungen im Hintergrund gekümmert. Zusätzlich wird in diesen Tagen auf iPhone und iPad eine neue Funktion ausgerollt, für die anscheinend kein Update erforderlich ist: Mute. Mit der Stummschalten-Funktion kann man einzelne Twitter-User von der eigenen Timeline ausblenden und Push-Meldungne deaktivieren. Wenn die Funktion bei euch schon aktiv geschaltet wurde, findet ihr sie über den „Mehr“-Dialog.

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Facebook Messenger 5.0: Versand von Videos ab sofort möglich

Facebook hat seine Messenger-Applikation aktualisiert und erlaubt es nun erstmals, direkt vom iPhone Videos zu versenden.

Facebook Messenger 5.0: Versand von Videos ab sofort möglichErst vor ein paar Tagen habe ich mich geärgert, dass man über den Facebook Messenger (App Store-Link) keine mit dem iPhone aufgenommenen Videos versenden kann. Hätte ich mich mal ein wenig eher beschwert. Mit der in der Nacht veröffentlichten Version 5.0 der kostenlosen Zusatz-App für das soziale Netzwerk ist der Versand von Videos nämlich kein Problem mehr.

Und auch sonst hat Facebook einiges am Design und den Funktionen der App geschraubt. Neben einer Suche und einer Verknüpfung der Sticker überzeugt mich vor allem die neue Funktion zum Knipsen von Fotos innerhalb der App: Im Bereich der Tastatur wird das Live-Bild angezeigt, kann mit einem Fingertipp fotografiert und direkt versendet werden, ohne dass man den Chat aus den Augen verliert.

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Auto-Play in Facebook deaktivieren: Mobiles Datenvolumen schonen

Facebook hat in diesen Tagen wieder an seiner App geschraubt – nicht unbedingt zum Vorteil seiner Nutzer. Es geht um die neue Auto-Play Funktion.

Auto-Play in Facebook deaktivieren: Mobiles Datenvolumen schonenNach einer Testphase in den USA hat das soziale Netzwerk Facebook (App Store-Link) eine neue Funktion in seinen Apps für iOS und Android freigeschaltet: Auto-Play. Damit werden von Freunden und anderen Seiten direkt auf Facebook hochgeladene Videos automatisch gestartet, wenn man sie im Nachrichten-Stream erblickt. Es ist kein manuell Fingertipp auf das Video mehr nötig, wenn man es anschauen möchte.

Was vielleicht praktisch klingt, kann gerade im mobilen Netz zu erheblichen Problemen führen und das eigene Datenvolumen unnötig belasten. Schließlich haben viele Nutzer nur 200, 300 oder 500 MB im Monat zur Verfügung, bevor die Geschwindigkeit der mobilen Daten gedrosselt wird. Wenn man ein Video nicht direkt stoppt und sich durch Auto-Play dazu verleiten lässt, es auch unterwegs anzusehen („es wird ja eh schon geladen“), kann das pro Minute mehr als 2 MB verbrauchen.

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Flexibler WhatsApp-Tarif bei ePlus gestartet: Messenger unterwegs „gratis“ nutzen

Bei ePlus ist heute der offizielle WhatsApp-Tarif gestartet. Was er kann und für wen er sich lohnt, verraten wir in diesem Artikel.

Flexibler WhatsApp-Tarif bei ePlus gestartet: Messenger unterwegs „gratis“ nutzenFür die Nutzung des WhatsApp Messenger (App Store-Link) ist bekanntlich eine mobile Datenverbindung notwendig. Bei den meisten Smartphone-Tarifen ist eine entsprechende Datenflat inklusive, die in manchen Fällen aber schon nach 200 oder 300 MB gedrosselt wird. Wer viele Videos und Fotos verschickt, kann die magische Grenze schnell überschreiten. WhatsApp-Junkies dürfen sich daher über den neuen Tarif von ePlus freuen – der allerdings auch für Otto-Normal-Verbraucher interessant ist.

Zunächst einmal klingt der WhatsApp-Tarif sehr umspektakulär. Selbst ohne Guthaben soll man WhatsApp nutzen können, ganz ohne Bezahlung. Doch während die WhatsApp Datennutzung kostenlos ist, werden 9 Cent pro Telefon-Minute und SMS sowie 24 Cent pro MB für Datenverbindungen fällig. Wirklich Sinn macht der Einsatz der WhatsApp-SIM-Karte daher wohl nur in Verbindung mit der Tarifoption WhatsAll für 10 Euro im Monat, schließlich will man mit einem iPhone oder anderem Smartphone auch noch abseits von WhatsApp aufs Internet zugreifen.

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Threema für iOS: Jetzt mit separatem Push-Ton für Gruppen-Nachrichten

Die WhatsApp-Alternative Threema wurde heute auf Version 1.8 aktualisiert. Wir verraten euch, was sich getan hat.

Threema für iOS: Jetzt mit separatem Push-Ton für Gruppen-NachrichtenNach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook befindet sich der alternative Messenger Threema auf einem Höhenflug. Seit mehreren Monaten hält Threema (App Store-Link) den ersten Platz in den Verkaufscharts. Die 1,79 Euro teure App ist vor allem in Deutschland sehr beliebt und dürfte mittlerweile locker mehr als eine Millionen Nutzer zählen.

In Version 1.8 gibt es neben diversen kosmetischen Verbesserungen und Fehlerbehebungen auch die Möglichkeit, einen separaten Push-Ton für Gruppenchats anzulegen. Leider ist es allerdings immer noch nicht möglich, im Nachhinein Nutzer zu einer Gruppen-Unterhaltung hinzuzufügen.

Auch sonst haben sich die Entwickler der WhatsApp-Alternative Threema nur um kleine Details gekümmert: Selektives Blockieren von Kontakten, Übersicht über alle Fotos in einem Chat und kleine Absender-Kontaktfotos in Gruppenchats zählen zu den Neuerungen in der iPhone-App.

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WhatsApp-Alternative „Telegram“ mit inoffizieller Mac-App

Der Telegram Messenger ist eine der wenigen WhatsApp-Alternativen, für die es auch eine App für den Mac gibt.

WhatsApp-Alternative „Telegram“ mit inoffizieller Mac-AppNach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook haben sich viele Nutzer nach einer Alternative umgesehen. Auch wenn WhatsApp einige Nutzer verloren hat, ist der Zuwachs immer noch enorm. Bleiben wir aber bei der sicheren Alternative Telegram. Der auf dem iPhone (App Store-Link) verfügbare Messenger kann auch auf dem Mac genutzt werden. Bei der Mac-Version handelt es sich um eine inoffizielle Variante, die nicht direkt von den Telegram-Machern stammt. Der Download ist kostenlos und 3,3 MB groß.

„Messenger for Telegram“ (Mac Store-Link), so der komplette Name, funktioniert ähnlich wie iMessage für den Mac. Nachdem ihr euch mit eurer Rufnummer und einem Sicherheitscode angemeldet habt, könnt ihr mit euren Freunden auch per Mac kommunizieren. So lassen sich neue Konversationen starten, Bilder oder Videos verschicken oder Gruppenchats anstoßen. Auch wenn der Mac-Messenger nicht von den Telegram-Entwicklern stammt, verzichtet man auf Werbung.

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WhatsApp: Weiterhin Wachstum in Deutschland, Telefoniefunktion & ePlus-Kooperation

Nach der Übernahme des wohl weltweit größten Messengers durch Facebook hatten Analysten bereits dessen Ende vorausgesagt. Alles Humbug, sagt WhatsApp-Chef Jan Koum.

WhatsApp: Weiterhin Wachstum in Deutschland, Telefoniefunktion & ePlus-KooperationIn einer Stellungnahme gegenüber dem deutschen Magazin Focus erklärte der WhatsApp-Gründer, dass der beliebte Messenger auch nach der Übernahme durch Facebook nichts an seiner Popularität verloren hat. „Es ist viel geschrieben worden“, berichtet Jan Koum. „WhatsApp wachse nun schneller, WhatsApp wachse nun langsamer, oder die Nutzer liefen davon. Nichts davon ist wahr. WhatsApp wächst genau so schnell weiter wie zuvor. In Deutschland haben wir inzwischen mehr als 31 Millionen aktive Nutzer. Weltweit hat WhatsApp nun 480 Millionen.“

Insbesondere in Deutschland war nach der Akquisition durch den Zuckerberg-Konzern der Aufschrei groß – viele Nutzer kündigten ihren Abschied vom WhatsApp Messenger (App Store-Link) an und wandten sich Alternativen wie Threema oder Telegram zu. Auch viele appgefahren-User äußerten in unserer Berichterstattung ihren Unmut und wechselten zu anderen Anbietern. 

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Threema: Entwicklung bleibt Geheimsache & die Übernahme durch Google

Schlägt Threema den gleichen Weg ein wie WhatsApp? Zumindest aktuell will sich die Messenger-App aus der Schweiz nicht in die Karten schauen lassen.

Threema: Entwicklung bleibt Geheimsache & die Übernahme durch GoogleMan möchte meinen, dass die Entwickler rund um die WhatsApp-Alternative Threema momentan im siebten Himmel schweben. So viele Downloads wie in den letzten zwei Wochen hat es für den verschlüsselten Messenger, der weiterhin für 1,79 Euro im App Store zum Download bereit steht und auch für Android verfügbar ist, noch nie gegeben. Mittlerweile dürften die Nutzerzahl bei über einer Million liegen, ein Großteil davon stammt aus Deutschland.

Umso erstaunlicher ist es, wie wortkarg sich die Entwickler in letzter Zeit verhalten haben. Ein paar Aussagen hier, ein paar Aussagen dort. Wirklich tiefgründige Antworten waren aber selten zu finden. Gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass momentan genau der richtige Zeitpunkt ist noch mehr Nutzer an Land zu holen, verwundert es doch sehr, dass man rein gar nichts über die aktuelle Entwicklung des Messengers erfährt.

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Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar

Wie ja mittlerweile bei vielen Appgefahren-Usern bekannt ist, bin ich großer Fan der Hipstamatic-Apps. Die Foto-Community Hipstamatic Oggl hat nun ein größeres Update spendiert bekommen.

Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar Hipstamatic Oggl: Foto-Netzwerk nach Update nun auch auf dem iPad verfügbar

Während Instagram immer noch als eines der größten weltweiten Foto-Netzwerke gilt, ist die Hipstamatic Oggl-App weiterhin ein kleiner Nischenanbieter – auch wenn sich mittlerweile eine große Anzahl an Usern angesammelt hat und die Streams immer gut gefüllt sind. Seit einigen Tagen ist Hipstamatic Oggl (App Store-Link) per Update zu einer Universal-App geworden, und kann damit nun auch auf allen iPads installiert werden. Die App lässt sich kostenlos im deutschen App Store laden und benötigt werksseitig knapp 19 MB an Speicherplatz. Lädt man sich innerhalb von Oggl weitere Linsen und Filme herunter, wächst der Speicherplatzbedarf jedoch um einiges an.

Mit dem Update auf Version 2.1 können nun also auch nicht nur iPad-Besitzer die Funktionen von Oggl nutzen, sondern es wurden auch einige andere Features hinzugefügt sowie unter der Haube an der Performance gearbeitet. Hält man in der Feed-Ansicht beispielsweise sein iPhone oder iPad im Querformat, wird eine Slideshow mit den entsprechenden Fotos angezeigt. Besonders praktisch: Über die AirPlay-Funktion kann so auch jeder beliebige Feed über das Apple TV beispielsweise an einen Fernseher übertragen werden, um so für kontinuierliche Unterhaltung zu einem bestimmten Thema zu sorgen. 

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WhatsApp-Alternative Threema verdoppelt Nutzer: 200.000 Downloads in 24 Stunden

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist ein wahrer Segen für den verschlüsselten und sicheren Messenger Threema. Nun haben die Entwickler erste Zahlen genannt.

WhatsApp-Alternative Threema verdoppelt Nutzer: 200.000 Downloads in 24 StundenVon so einem Erfolg können die meisten Entwickler aus dem App Store wohl nur träumen. Nach der Bekanntgabe des Deals von WhatsApp und Facebook ist Threema (App Store-Link) richtig durchgestartet. Der sichere Messenger aus der Schweiz registrierte innerhalb von nur 24 Stunden knapp 200.000 Downloads aus dem App Store und hat seine Nutzerzahl damit verdoppeln können. Ein Großteil der neuen Nutzer würde aus Deutschland stammen, berichteten die Entwickler gegenüber Süddeutsche.de.

„Es ist schön, dass viele Leute inzwischen den Sinn und Zweck von verschlüsselter Kommunikation erkannt und ein Bewusstsein dafür entwickelt haben, die Privatsphäre zu wahren“, sagt Martin Blatter aus dem nur dreiköpfigen Entwicklerteam. Einen Nachteil hätte der schnelle Zuwachs dann aber auch – aktuell käme man kaum nach, die vielen Support-Anfragen zeitnah zu beantworten.

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Wohin führt der Weg der verärgerten WhatsApp-Nutzer? Threema, Telegram oder Line? (Umfrage)

Ein Thema hat die Internet-Welt am heutigen Donnerstag bewegt: Die WhatsApp-Übernahme durch Facebook. Wir wollen das Thema vorerst zum letzten Mal aufgreifen und sind an eurer Meinung interessiert.

Wohin führt der Weg der verärgerten WhatsApp-Nutzer? Threema, Telegram oder Line? (Umfrage)Am WhatsApp Messenger haben sich schon zahlreiche Konkurrenten die Zähne ausgebissen, zuletzt ja sogar die großen deutschen Mobilfunk-Anbieter Telekom, Vodafone und o2. Eigentlich hätte Joyn das Zeug gehabt, in Deutschland zu einer echten Alternative zu werden. Mittlerweile ist das verheißungsvolle Projekt wieder in der Versenkung verschwunden, mit dem SMS-Ersatz WhatsApp scheinen sich die Provider wohl abgefunden zu haben.

Insbesondere in Deutschland ist die Übernahme von WhatsApp durch Facebook auf wenig Gegenliebe gestoßen. Bis zum Nachmittag sprachen sich über 80 Prozent der appgefahren-Leser gegen das 19 Milliarden Dollar teure Geschäft aus. Reicht der Unmut aber wirklich, um dauerhaft eine WhatsApp-Alternative auf iOS und Android erfolgreich zu machen? Oder verlaufen sich die vielen Downloads schnell im Sand und in wenigen Wochen ist alles wie zuvor?

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Telegram Messenger: Die kostenlose WhatsApp-Alternative für iPhone und Android

Wen wundert es: WhatsApp ist heute in aller Munde. Mit dem Telegram Messenger wollen wir euch eine weitere Alternative aus dem App Store vorstellen.

Telegram Messenger: Die kostenlose WhatsApp-Alternative für iPhone und AndroidMit Threema hatten wir erst gestern – wenige Stunden vor der Bekanntgabe der WhatsApp-Übernahme – einen alternativen und sicheren Messenger in den News. Mit dem Telegram Messenger (App Store-Link) wollen wir euch eine im Gegensatz zu der Schweizer Lösung kostenlose App vorstellen. Die iPhone-Applikation hatten wir schon vor einiger Zeit auf dem Radar, heute hat uns Michael per Mail daran erinnert.

Interessant sind vor allem die Hintergründe der App. Der Telegram Messenger wurde von einem russischen Milliardär ins Leben gerufen. Es gibt keine Werbung und keine Kosten, die Sicherheit wird hingegen groß geschrieben. Der Anbieter verspricht sogar eine Prämie von 200.000 US-Dollar, sollte es einem Hacker gelingen ein Schlupfloch zu finden.

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Für 19 Milliarden Dollar: Facebook kauft WhatsApp Messenger

Damit hätte in der Nacht zum Donnerstag wohl niemand gerechnet: Facebook hat die Übernahme des WhatsApp Messengers verkündet.

Für 19 Milliarden Dollar: Facebook kauft WhatsApp MessengerKönnt ihr euch vorstellen, wie viel 19 Milliarden US-Dollar sind? Umgerechnet sind das 13,8 Milliarden Euro und wohl mehr Geld, als wir alle zusammen in unserem Leben jemals verdienen verdienen. Für Mark Zuckerberg, den Gründer von Facebook, ist es der Wert des WhatsApp Messengers (App Store-Link). Genau diese Summe hat der Internet-Gigant für die Übernahme des beliebten Messengers gezahlt.

4 Milliarden US-Dollar soll es bar auf die Kralle geben, weitere 12 Milliarden US-Dollar folgen in Form von Aktien. Zudem sollen in den nächsten vier Jahren weitere Aktien für 4 Milliarden US-Dollar in Richtung der WhatsApp-Gründer und seiner Mitarbeiter fließen. Das alles für 450 Millionen aktive Nutzer im Monat, die sich tagtäglich über eine App für iPhone und Android Kurznachrichten schreiben.

„WhatsApp ist auf dem besten Wege, eine Milliarde Menschen zu verbinden. Die Dienste, die diesen Meilenstein erreichen, sind unglaublich wertvoll“, sagte Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Erklärung. Den Deal soll er gemeinsam mit dem WhatsApp-Boss Jan Koum innerhalb von nur zehn Tagen ausgehandelt haben.

Was passiert mit WhatsApp?

Im Laufe der Nacht sind immer mehr pikante Details ans Tageslicht gekommen. So berichtet zum Beispiel der US-Blog „The Information“, dass auch Google ein Auge auf WhatsApp geworfen und sogar Geld dafür geboten hat, informiert zu werden wenn sich andere Interessenten bei WhatsApp melden. Bei einem finalen Verkaufspreis von 19 Milliarden Dollar wundert es aber kaum, dass es auch andere Interessenten gab.

Die große Frage, die sich heute Morgen wohl viele WhatsApp-Nutzer stellen: Was passiert mit dem einfachen und kompakten Messenger? „WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren. Für euch, unsere Nutzer, wird sich folgendes ändern: Nichts“, heißt es in einer Erklärung. Auch Zuckerberg versichert, dass das WhatsApp-Team auch in Zukunft unabhängig an seinem Projekt arbeiten wird.

Wir werden die Sache im Laufe des Tages noch etwas näher beleuchten und sind schon jetzt auf eure Meinung gespannt. Bleibt ihr WhatsApp treu? Oder sind Alternativen wie Threema jetzt noch interessanter? In einer kleinen Umfrage könnt ihr eure Meinung kundtun.

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