Der mobile Messenger Threema funktioniert ab sofort auch nativ auf dem iPad.
Bevor WhatsApp die Entwicklung überhaupt in Angriff nimmt, hat Threema (App Store-Link) schon gehandelt. Der sichere Messenger aus der Schweiz funktioniert jetzt auch auf dem iPad. Die bestehende iPhone-App wurde zur Universal-App hochgestuft, so dass Bestandskunden nicht erneut zur Kasse gebeten werden – das gefällt uns!
Auch auf dem iPad könnt ihr jetzt mit euren Threema-Kontakten in Verbindung bleiben. In einem Zwei-Spalten-Layout findet ihr linksseitig alle Chats und Kontakte, im großen rechtsseitigen Fenster euer Konversation. Alle bekannten Funktionen sind natürlich auch hier integriert worden. Ihr könnt Fotos und Videos versenden, euren Standort teilen oder von der innovativen Abstimmfunktion Gebrauch machen.
Die mobile Applikation des Sozialen Netzwerks XING liegt in Version 5.0 zum Download bereit. Wir listen alle Änderungen für euch.
Das Business-Netzwerk XING (App Store-Link) hatte bis dato seine Nutzer immer wieder bezüglich der iPhone 6-Anpassung vertröstet. Es sind zahlreiche Updates vergangen, eine angepasste Version gab es nicht. Jetzt melden sich die Entwickler zurück und überraschen gleich zwei Mal. Die XING-App ist nicht nur für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert, aus zwei einzelnen Apps wurde jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad.
Das neue Design kann überzeugen, auch sind alle Schaltflächen und Schriften für die neusten Geräte optimiert. Alles wirkt frischer und aufgeräumter, wobei das grundlegende Layout und die Farbgestaltung nicht über den Haufen geworfen wurde. Außerdem zeigt die XING-App jetzt auch Top-Nachrichten aus 23 Branchen an.
Aus dem Hause WhatsApp und Facebook erreichen uns neue Zahlen.
Jan Koum, der Entwickler von WhatsApp (App Store-Link), der seine Messenger-App im Februar 2014 für 19 Milliarden US-Dollar an Facebook verkauft hat, hat per Facebook-Eintrag verkündet, dass der WhatsApp Messenger monatlich 800 Millionen aktive Nutzer verzeichnet.
Erst im Januar sprach man von rund 700 Millionen aktiven Nutzern pro Monat, so dass die aktiven Nutzer in nur rund drei Monaten um 100 Millionen Nutzer gestiegen ist. Zudem ist zu beachten, dass es sich dabei lediglich um die aktiven Nutzer handelt. Die Anzahl an registrierten Nutzer sei nochmals eine Vielzahl höher.
Der Webdienst Doodle ist eine äußerst praktische Angelegenheit. Endlich sieht die dazugehöre App wieder standesgemäß modern aus.
Spätestens wenn man sich mit mehr als fünf Freunden zu einem Termin verabreden möchte, fangen die Probleme an: Jemand kann an diesem Termin nicht, ein anderer würde jenen Tag bevorzugen. Und überhaupt, um welche Uhrzeit soll es eigentlich losgehen? Für genau diese Zwecke eignet sich Doodle (App Store-Link) perfekt. Mit der App oder der dazugehörigen Webseite kann man Terminvorschläge an seine Freunde und Bekannte senden, die sich dort ganz einfach zurückmelden können. So sieht man auf den ersten Blick, an welchem Termin alle oder zumindest die meisten Personen Zeit haben.
Doodle ist eine moderne Web-Geschichte, die dazugehörige App sah allerdings alles andere als modern aus und musste zwischenzeitlich sogar bezahlt werden. Mit dem Neustart der dazugehörigen iPhone-App hat sich einiges geändert: Doodle kann kostenlos geladen werden und sieht endlich wieder modern aus – so wie man es von einem Webdienst dieser Art erwarten kann.
Der Zug-Chat Lokin ist ab sofort auch in allen Regionalzügen der Deutschen Bahn verfügbar.
Die aus dem Hause Axel Springer stammende Applikation Lokin (App Store-Link) hat nachgerüstet und bietet den Zug-Chat jetzt auch in über 4000 Regionalzügen an. Lokin ist eine 17,2 MB große App für das iPhone und soll Reisende verbinden.
Mit Lokin könnt ihr euch mit anderen Bahnreisenden austauschen, chatten und von nützlichen Zusatzinformationen profitieren. Zuerst sucht ihr euren Zug und könnt dann entweder im öffentlichen Zug-Chat mit Reisenden quatschen, zudem ist aber auch eine private Konversation möglich. Wozu sich Lokin eignet? Zum Beispiel um am Zielbahnhof ein gemeinsames Taxi zu nehmen, eine nette Unterhaltung zu finden oder einfach nur etwas Zeit zu überbrücken.
XING bringt mit „XING Stellenmarkt“ eine neue iPhone-App in den Store, die die Suche nach einem Job vereinfacht.
Mit XING Stellenmarkt (App Store-Link) wird der Zugriff auf die Jobangebote des Business-Netzwerks deutlich vereinfacht. Der Zugriff über die Xing-App war eingeschränkt, da man lediglich nach der Position oder dem Unternehmen suchen konnte. In XING Stellenmarkt könnt ihr nun die Suche auf eine Stadt eingrenzen.
Die Suche im XING Stellenmarkt funktioniert ohne Account, wer allerdings Empfehlungen basierend auf den Angaben im eigenen Profil erhalten möchte, muss sich einloggen oder eben neu registrieren. Über eine Merkliste können interessante Angebote gesichert werden, im Bereich „Empfohlen“ werden die gerade genannten Vorschläge basierend auf den Profil-Daten gemacht.
Dank neuer Apps gibt es für den Facebook Messenger ab sofort neue Möglichkeiten. Wir stellen sie euch vor.
Der Facebook Messenger (App Store-Link) ist ja bei einem Großteil der Community nicht unbedingt beliebt, die Bewertung der App ist quasi immer unterdurchschnittlich schlecht. Ich persönlich finde die App richtig klasse, da man sich mit Facebook-Freunden unterhalten kann, ohne jedes Mal die große App starten zu müssen. Schlank und schnell, so sollte ein Messenger sein.
Ab sofort ist er allerdings nicht mehr ganz so schlank. Auf einer Entwickler-Konferenz hat Facebook neue Drittanbieter-Apps vorgestellt, die direkt in die Messenger-Anwendung integriert werden und zum Teil sogar schon verfügbar sind. Auf die einzelnen Apps kann man zwar innerhalb des Messengers zugreifen, installiert werden müssen sie aber als eigenständige Applikation.
Das neuste Update des Telegram Messengers bringt mehr Übersichtlichkeit in Gruppen.
Wer den Telegram Messenger (App Store-Link) einsetzt und in vielen Gruppen unterwegs ist, darf sich jetzt über Neuerungen freuen, die zur Übersichtlichkeit von Nachrichten in Gruppen beitragen. Das Update ist auch für die Android- und Web-Version von Telegram verfügbar.
Ab sofort führt Telegram die Möglichkeit ein auf Nachricht zu antworten. Ein einfacher Klick genügt und die Nachricht wird zitiert, direkt darunter könnt ihr eure Antwort setzen. So kommt es in Gruppenchats mit vielen Personen zu keinen Missverständnissen mehr.
Signal hatten wir euch im Juli letzten Jahres erstmals vorgestellt. Das neuste Update integriert neue Funktionen.
Mit Threema gibt es schon seit geraumer Zeit einen verschlüsselten Messenger, der auf viel Anklang stößt. Dennoch sind einige nicht bereit für den Messenger Geld auszugeben. Wer auf der Suche nach einem kostenlos und verschlüsselten Messenger ist, sollte jetzt Halt bei Signal (App Store-Link) machen.
Signal 2.0 führt ab sofort auch eine Chat-Funktion ein. Zuvor war lediglich das sichere Telefonieren möglich, jetzt können auch Text-Nachrichten, Bilder und Videos vollverschlüsselt und sicher übertragen werden. Dafür kommt das TextSecure-Protokoll zum Einsatz, das auch in der gleichnamigen Android-App zur Kommunikation genutzt wird.
Mit dem Forward Secrecy-Verfahren wird das Mitlesen oder Abhören von Nachrichten unmöglich. Außerdem werden keine Daten auf fremden Servern gespeichert, die Schlüssel werden bei jeder Kommunikation neu generiert.
Der kostenlose Telegram Messenger wurde per Update mit neuen Funktionen ausgestattet. Wir stellen sie vor.
Es ist eine Frage, bei der es wohl nie nur eine Antwort geben wird: Welchen Messenger benutzt ihr auf dem iPhone oder iPad? WhatsApp wird wohl nie verdrängt, Threema ist vielen zu teuer. Und Telegram Messenger (App Store-Link)? Hier weiß man bis heute nicht, wie sich die ganze Geschichte eigentlich finanzieren will, aber anscheinend ist ja ein sehr gutmütiger Investor im Hintergrund aktiv. Herausgekommen ist eine kostenlose App, die bei vielen Nutzern sehr gut ankommt und durchaus weit verbreitet ist.
„Telegram ist eine Messaging-App mit Fokus auf Geschwindigkeit und Sicherheit. Es ist schnell, einfach und kostenlos“, heißt es in der offiziellen Beschreibung. Mit dem Update auf Version 2.9.3 ist der Telegram Messenger jetzt noch ein wenig umfangreicher geworden, unter anderem gibt es einen integrierten Foto-Editor.
Mit einem neuen Update hat der Facebook Messenger eine praktische Funktionen zum Teilen von Bildern erhalten.
Die Entwickler von Facebook müssen definitiv hart im Nehmen sein. Egal ob bei der Haupt-Applikation des sozialen Netzwerks oder bei der Messenger-App (App Store-Link), nach jedem Update hagelt es negative Bewertungen und viel Kritik für die Tatsache, dass es zwei verschiedene Facebook-Apps gibt. Ich persönlich finde den Messenger praktisch, da ich mich dort in Ruhe mit Freunden unterhalten kann, ohne jedes Mal mit dem überfüllten Newsfeed überflutet zu werden.
Wer täglich mit der Bahn unterwegs ist, kann sich mit der neuen iPhone-App Loki mit Reisenden vernetzen.
Aus dem Hause Axel Springer stammt die neue und kostenlose iPhone-App Lokin (App Store-Link). Es handelt sich um einen Zug-Chat, der Reisende verbindet. Der Download ist 18 MB groß, erfordert iOS 7 und funktioniert dato nur auf dem iPhone.
Mit Lokin könnt ihr euch mit anderen Bahnreisenden austauschen, chatten und von nützlichen Zusatzinformationen profitieren. Zuerst sucht ihr euren Zug und könnt dann entweder im öffentlichen Zug-Chat mit Reisenden quatschen, zudem ist aber auch eine private Konversation möglich. Wozu sich Lokin eignet? Zum Beispiel um am Zielbahnhof ein gemeinsames Taxi zu nehmen, eine nette Unterhaltung zu finden oder einfach nur etwas Zeit zu überbrücken.
Im November wurden neue Funktionen angekündigt, jetzt wurden sie per „Bugfix“-Update still und heimlich eingeführt.
Die Suche nach der großen Liebe haben viele von der realen in die digitale Welt verlagert. Die Dating-App Tinder (App Store-Link) hat, wie zuvor angekündigt, die Bezahlschranke fallen lassen. Diverse Funktionen und Extras, zusammengefasst unter „Tinder Plus“, können ab sofort per In-App-Kauf erworben werden.
Das aktuelle Geschäftsmodell ist aber noch sehr undurchsichtig. Es werden Preise von 2 bis hin zu 20 Euro aufgelistet. So berichten die ersten Nutzer, dass man pro Tag nur noch eine gewisse Anzahl an „Likes“ verteilen kann – hier heißt es dann warten oder zahlen. Zudem kann man als Plus-Mitglied seine Entscheidung noch einmal ändern, auch lässt sich der Ort frei einstellen.
Der sicherer und aus Russland stammende Telegram Messenger liegt in aktualisierter Fassung im App Store zum Download bereit.
In Sachen „Sicherer Messenger“ ist Threema unaufhaltsam auf Platz 1. Wer die Geldschranke aber nicht überwinden will, kann auch den Telegram Messenger (App Store-Link) einsetzten, der ab sofort per Update neue Funktionen erhalten hat.
Version 2.9 bringt diverse Verbesserungen und Neuerungen mit. So könnt ihr ab sofort alle geteilten Dokumente eines Chats einsehen und durchsuchen, auch lassen sich Dateien mit einer Größe von bis zu 1,5 GB versenden. Ebenso wurde die Suche verbessert, auch lassen sich empfangene Dateien über den Teilen-Dialog per Mail versenden oder an andere Apps weitergeben.
Neben dem eigenen sozialen Netzwerk ist Facebook auch Besitzer dreier großer Messaging-Plattformen: WhatsApp, Instagram und dem Facebook Messenger.
Auf der Digital Life Design Conference im deutschen München informierte David Marcus, Vizepräsident für Messaging-Produkte bei Facebook, über neue, ambitionierte Pläne für die Kommunikations-Plattformen, wie der Blog des Wall Street Journals berichtet. Drei große Themen lassen sich aus dem Gespräch ableiten, darunter die Integration eines Voice-to-Text-Features, der besseren Vernetzung zwischen Kunden und Unternehmen sowie Pläne, Umsatz über werbefinanzierte Inhalte im Facebook Messenger zu generieren.
Gegenwärtig arbeite man bereits an der Entwicklung einer Voice-to-Text-Transkription für den Facebook Messenger (App Store-Link), die sich vor allem auf dem asiatischen Markt bewähren soll, da dort oft in mehreren Sprachen kommuniziert wird. Wann das Feature jedoch auch hierzulande integriert wird, darüber machte David Marcus keine Angaben. „Das System wird nach und nach in unterschiedlichen Sprachen verbessert werden, basierend auf der Anzahl der Nutzer“, so Marcus auf der Digital Life Design Conference.