Seit wenigen Minuten liegt die iPhone-App von Skype in neuer Version zum Download bereit.
Microsoft hat soeben das Update auf Version 5.9 für die iPhone-Version der Skype-Applikation (App Store-Link) veröffentlicht. Mit dieser Aktualisierung möchte man die Bedienung verbessern und hat an eignen Funktionen Hand angelegt.
So könnt ihr ab sofort Anrufe noch schneller tätigen, da ihr direkt aus der Chatauswahl mit einem Klick einen Kontakt anrufen könnt. Ebenso wurde die Wählhilfe überarbeitet, die nun schon in Echtzeit nach Skype-Kontakten sucht, während ihr die Telefonnummer eintippt.
Über 20 Musenger-Dienste unterstützt das aktuell reduzierte IM+ Pro7.
Zählt ihr euch zu den Personen, die auf verschiedenen Plattformen unterwegs sind, und für jedes Netzwerk eine eigene App installiert habt? Mit IM+ Pro7 (App Store-Link) könnt ihr auf alle Messenger-Funktionen innerhalb nur einer App zugreifen. Der Download muss gerade nur mit 89 Cent statt 4,49 Euro bezahlt werden, ist 22,5 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.
Wie bereits erwähnt, kann man in der App seine verschiedenen Messenger-Dienste unter einen Hut bringen. 20 verschiedene Dienste stehen zur Auswahl, eine komplette Übersicht gibt es in der App Store Beschreibung aber nicht. Zu den populärsten Diensten innerhalb von IM+ 7Pro zählen Facebook und ICQ aber sicherlich auch Windows Live/MSN, Yahoo, Google Talk oder auch der Messenger-Dienst von Twitter.
Die App mit dem ungewöhnlichen Titel Where the hell are you?, zu Deutsch in etwa „Wo zum Teufel bist du?“ steht seit kurzem im App Store zum Download bereit.
Die vom österreichischen Entwickler Bernhard Obereder am 20. Dezember dieses Jahres im deutschen App Store veröffentlichte Anwendung Where the hell are you? (App Store-Link) soll es Freunden untereinander ermöglichen, durch eine simple Standort-Mitteilung in Echtzeit und integriertem VoIP-Telefonat einen vereinbarten Treffpunkt schneller zu finden. Dies kann insbesondere nützlich sein, wenn man sich auf einem großen Event treffen will, oder auch in einer großen Menschenmenge verloren gegangen ist, wie etwa bei einem Konzert.
Where the hell are you? steht kostenlos für alle iPhones bereit, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Das Interface der 30,6 MB großen Anwendung ist bereits auf Deutsch verfügbar. Für die Nutzung von Where the hell are you? ist es nach dem Download zwingend notwendig, die eigene iPhone-Nummer anzugeben, damit diese von Freunden, die die App ebenfalls nutzen, gefunden werden kann – ähnlich, wie es auch bei WhatsApp und Co. der Fall ist. Um selbst Freunde zur Where the hell are you?-Liste hinzufügen zu können, muss zudem der Zugriff auf die Kontakte gestattet werden.
Das Update für den Messenger Threema auf Version 2.0 steht kostenfrei zum Download bereit.
Der beliebte und sichere Messenger Threema (App Store-Link) hat heute ein Update auf Version 2.0 erfahren, das diverse Optimierungen und Verbesserungen mit sich bringt. Ab sofort ist es möglich inaktive Kontakte, darunter verstehen sich Nutzer, die länger als drei Monate inaktiv waren, auszublenden, um so die Chat-Liste aufzuräumen.
Ebenfalls neu ist die Chat-Kopfzeile. Mit einem Klick öffnet sich ein kleines Menü mit einem Schnellzugriff auf Medien, inklusive Videos. Des Weiteren haben die Schweizer Entwickler das Editieren eines Kontakt direkt nach dem Scannen ermöglicht, auch lassen sich neue QR-Codes durch langes Antippen des Eingabefelds starten.
Neben den verbesserten Funktionen und Ansichten, zeigt Threema 2.0 jetzt auch moderne Standard-Icons für Kontakte und Gruppen an, auch das Layout der Bild- und Video-Sprechblasen wurde einem Update unterzogen. Mit weiteren Verbesserungen im Hintergrund wird die Geschwindigkeit bei Konversationen mit vielen Nachrichten optimiert.
Offene Fragen könnt ihr in der aktualisierten gutefrage.net-App stellen.
Wer kennt es nicht? Ihr tippt bei Google eine Frage ein und das erste Suchergebnis findet ihr bei gutefrage.net. Wer nicht nur mobile per Safari auf die Inhalte zugreifen möchte, kann sich die kostenlose und runderneuerte gutefrage.net-App (App Store-Link) herunterladen. Der Download ist kostenlos, 25,5 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.
Die Rezensionen für die Facebook-Apps sind größtenteils vernichtend. Ob es mit Rooms anders wird, wage ich zu bezweifeln.
Das Facebook-Universum im deutschen App Store ist um eine weitere Anwendung reicher geworden. Seit Ende Oktober steht Rooms samt seinem Untertitel „Gemeinsam etwas erschaffen“ im App Store zum Download (App Store-Link) bereit. Die etwa 22 MB große Anwendung für iPhone und iPod Touch lässt sich ab iOS 7.0 oder neuer nutzen und soll es laut eigenen Angaben einfach machen, „einen eigenen Raum für deine Interessen“ zu erstellen. „Wähle einfach ein Thema aus, passe das Design an, lege für jeden deiner Räume einen anderen Spitznamen fest und teile deinen Raum mit anderen. Rooms ist der perfekte Ort für deine Lieblingsdinge und Interessen, die dich auszeichnen“, heißt es unter anderem in der App Store-Beschreibung.
Im Grunde genommen könnte man Rooms daher in etwa mit vielen kleinen Mini-Foren bzw. multimedialen Diskussionsrunden vergleichen, denen man sich anschließen oder sie gleich neu gründen kann. Neben Hilfethemen für Diabetiker finden sich derzeit auch Häkel- und Strickfreunde, Hasenliebhaber oder Fans der iOS-App VSCO in Rooms.
Das bekannteste soziale Netzwerk ist ab sofort mit einer weiteren App erreichbar: Facebook Groups.
Wir haben den Tag mit dem WhatsApp Messenger begonnen und beenden ihn mit dem neuen Facebook Groups (App Store-Link), wir bleiben also in der milliardenschweren Zuckerberg-Familie. Mit der neuen App soll man Gruppen ganz einfach im Blick behalten können und so nie mehr eine Neuigkeit verpassen.
Die kostenlose App ist bislang nur für das iPhone verfügbar und macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Was wohl auch daran liegt, dass ich lediglich in fünf Gruppen vertreten bin, von denen ich höchstens ein oder zwei regelmäßig verfolge und dort auch tatsächlich aktiv bin. Aber auch mit vielen Gruppen dürfte es kein großes Problem sein, in Facebook Groups neue Beiträge zu verfolgen und selbst zu verfassen.
Der am weitesten verbreitete Kurznachrichten-App für Smartphones ist nun endlich für die Auflösung des iPhone 6 optimiert worden: Der WhatsApp Messenger.
Fast 70 Tage haben die Entwickler des WhatsApp Messenger (App Store-Link) benötigt, um die von Millionen Nutzern verwendete Kurznachrichten-App nach der Vorstellung der neuen iPhone-Modelle an die neuen Bildschirm-Auflösungen anzupassen. Gestern Abend war es dann endlich soweit: Version 2.11.14 wurde veröffentlicht. Warum es den Bericht bei uns erst jetzt gibt? Ich habe zu diesem Zeitpunkt Prioritäten gesetzt und lieber „Bauer sucht Frau“ gesehen.
Euer Messenger-Ordner hat noch ein Plätzchen frei? Hier kommt Skype Qik.
Skype Qik (Sprich: Skype „Quick“) ist ein neuer Messenger für Gruppen-Videonachrichten. Wer nicht nur herkömmliche Text-Nachrichten verschicken, sondern den aktuellen Moment mit seinen Freunden im Video teilen möchte, wird in Skype Qik (App Store-Link) ein Zuhause finden. Der neuer Messenger von Skype ist 31,9 MM groß, kostenlos und erfordert mindestens iOS 7.
Bevor ihr in Skype Qik verwenden könnt, müsst ihr euch mit eurer Telefonnummer registrieren. Leider gibt es danach keine Option auf Skype-Kontakte zurückzugreifen, Skype Qik scannt nämlich das Telefonbuch und weiß, ähnlich wie bei WhatsApp, wer ebenfalls Skype Qik verwendet. Genau aus diesem Grund verlangt der Messenger auch Zugriff auf das Adressbuch, zusätzlich aber auch auf das Mikrofon und die Kamera, um Videos aufzeichnen zu können. Ist man mit diesen Bedingungen einverstanden, kann ein erster Video-Chat gestartet werden.
Ab sofort kann Tweetbot 3 in neuer Version aus dem App Store geladen werden.
Aktive Twitter-Nutzer können sich über das Update auf Version 3.5 der App Tweetbot 3 (App Store-Link) freuen. Die nur für das iPhone verfügbare Applikation kostet 4,49 Euro, ist 7,2 MB groß und erfordert ab sofort mindestens iOS 8.
Version 3.5 bringt umfassenden iOS 8-Support, sowie eine Anpassung an das iPhone 6 und Phone 6 Plus mit. Optisch könnt ihr auf den neuen Geräten also deutlich mehr Inhalte sehen, auch haben die Entwickler neue Funktionen integriert. So gibt es ab sofort eine 1Password-Anbindung, so dass ihr eure Login-Daten per Touch-ID übernehmen könnt, auch könnt ihr mit der Safari-Erweiterung Inhalte sofort über Tweetbot teilen. Ebenfalls neu sind interaktive Mitteilungen, die ihr von der Nachrichten-App kennen solltet.
Tweetbot 3 für das iPhone kommt natürlich mit allen nötigen Funktionen daher, die sich ein Twitter-Nutzer wünscht. Die Übersicht über neue Tweets ist gelungen, auch habt ihr Zugriff auf private Nachrichten, könnt einen Mute-Filter aktivieren, der das Blocken von Nutzern erlaubt, auch die Synchronisation der Timeline-Position, Direktnachrichten und Mute-Filter zwischen iPhone, iPad und Mac sind möglich.
Die Macher von WhatsApp haben ihren Messenger mal wieder mit einem neuen Update versorgt. Wir haben alle Infos für euch.
Auch wenn wir liebend gerne zu Threema oder iMessage greifen, wird man WhatsApp (App Store-Link) so schnell nicht los. Der im ersten Jahr kostenlos nutzbare Messenger steht immer wieder in der Kritik, profitiert aber weiterhin von seiner enormen Verbreitung. Quasi jeder hat ihn, quasi jeder nutzt ihn. Immerhin wird der Messenger auch nach der Übernahme durch Facebook immer weiter entwickelt.
Das heute Morgen veröffentlichte Update kümmert sich gleich um zwei Baustellen. So profitiert man in Version 2.11.10 des WhatsApp Messengers von einer verbesserten Suche nach Chats und einer Minimierung der Popups zum Aktivieren der Benachrichtigungen.
Von den nervigen Popups waren viele Nutzer betroffen, die bei jedem Start von WhatsApp darauf hingewiesen wurden, die Benachrichtigungen zu aktivieren, obwohl diese bereits eingeschaltet waren. Die Meldung kann nun komplett deaktiviert werden, wenn man in den iOS-Einstellungen unter „Mitteilungen -> WhatsApp“ den Hinweis-Stil von „keine“ auf Banner oder Hinweise stellt.
Social Media-Enthusiasten finden mit Postcard ein hilfreiches iOS-Tool, das viel Arbeit erspart.
Postcard (App Store-Link) richtet sich an alle User, die gleich in mehreren Netzwerken präsent sind. Wer seine Status-Updates und Posts bei Facebook, Twitter und Co. immer auf dem gleichen Stand halten will, sollte sich die zunächst kostenlos downloadbare iPhone-App genauer ansehen. Weniger als 3 MB müssen für Postcard, das auf allen iPhones ab iOS 7.0 installiert werden kann, freigehalten werden.
Die englischsprachige App steht seit April dieses Jahres im deutschen App Store bereit und bietet eine Anbindung an Facebook, Twitter, LinkedIn, tumblr, app.net, Buffer sowie für eigene Netzwerke oder Websites, beispielsweise einen WordPress-Blog. Damit ist Postcard nicht nur für private Anwender, sondern auch für Firmen oder geschäftliche Zwecke interessant – vor allem, wenn die Nachricht zeitgleich auf mehreren Social Media-Kanälen publiziert werden soll.
Mit Signal gibt es eine Applikation, mit der ihr verschlüsselte Anrufe tätigen könnt.
Signal (App Store-Link) hat gestern in vielen Blogs die Runde gemacht und für positive Schlagzeilen gesorgt. Auch wir wollen das Thema kurz aufgreifen. Mit Signal hat Whisper Systems eine iOS-Applikation veröffentlicht, die vollverschlüsselte Telefonate zwischen iPhones und Android-Smartphones erlaubt.
Über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll das Abhören der getätigten Anrufe unmöglich sein. Bevor ihr allerdings jetzt aufspringt und in Jubel ausbrecht: Signal hat einige Restriktionen, die die Nutzung noch sehr unkomfortabel machen.
Zum Start müsst ihr euch mit eurer Telefonnummer registrieren, ähnlich wie es bei WhatsApp der Fall ist. Außerdem könnt ihr nur mit Personen sicher telefonieren, die Signal ebenfalls installiert haben. In meiner Kontaktliste habe ich aktuell genau einen Kontakt, so dass die Verwendung von Signal derzeit eher gegen Null tendiert.
Der kostenlose Messenger Telegram hat nach der Übernahme von WhatsApp einen regelrechten Aufschwung erlebt. Telegram HD kann nun auch auf dem iPad genutzt werden.
Als Whats App-Alternative empfehlen wir gerne Threema. Wer für einen einfachen Messenger aber kein Geld ausgeben möchte, sollte einen Blick auf den kostenlosen und sicheren Messenger Telegram (App Store-Link) werfen. Bisher war der Messenger nur auf dem iPhone verfügbar, ab sofort ist der Messenger als neue Universal-App für iPhone und iPad optimiert.
Was WhatsApp und Threema nicht schaffen, hat der Telegramm Messenger mit links geschafft – die Nutzung auf dem iPad. Das Layout ist als gelungen zu bezeichnen und kommt klassisch mit zwei Spalten für Kontakte und Inhalt daher. Neben der Unterstützung für das iPad haben die Entwickler in der neuen Applikation noch einiges mehr verbessert.
Das Update mit neuen Funktionen war schon angekündigt, jetzt wurde es von Apple freigegeben.
Nach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook hat sich Threema (App Store-Link) auf den ersten Plätzen der iTunes Charts festgebissen – und das mit Recht. Der sichere Messenger hat jetzt ein weiteres Update erhalten, das nicht nur Sprachnachrichten, sondern auch eine Option integriert, um Personen nachträglich einer Gruppe hinzuzufügen.
Version 1.9 integriert außerdem ein besseres Senden des eigenen Standpunkts, auch wurde die Vorschau von Nachrichten überarbeitet, das Kopieren von Links im Chat funktioniert jetzt mit einem langen Klick. Weiterhin haben sich die Entwickler um ein paar kosmetische Änderungen gekümmert.
“Es ist schön, dass viele Leute inzwischen den Sinn und Zweck von verschlüsselter Kommunikation erkannt und ein Bewusstsein dafür entwickelt haben, die Privatsphäre zu wahren”, sagt Martin Blatter aus dem nur dreiköpfigen Entwicklerteam. Dem können wir so nur zustimmen.