Foodspotting: Bilder-Netzwerk für besonderes gut aussehende Speisen

Eben noch im Radio gehört und gleich mal ausprobiert: Wir sind mit Foodspotting auf Nahrungssuche gegangen.

Soziale Netzwerke gibt es ja mittlerweile schon fast zu viele, daran besteht kaum ein Zweifel. Bisher kannte ich Foodspotting (App Store-Link) noch nicht, aber immerhin gibt es sie schon seit Januar 2010 und in den USA erfreut sie sich großer Beliebtheit. In Deutschland gibt es für alle Versionen lediglich rund 150 Bewertungen, das ist schon etwas mager, zumal die App kostenlos angeboten wird.

Klasse: Man kann Foodspotting auch ohne Anmeldung nutzen und das englischsprachige Programm nach Bildern durchsuchen. Fotografiert wird hier nicht irgendetwas, sondern bestellte Gerichte in Restaurants. Die Bilder sind dann für alle anderen Nutzer sichtbar und sollen dabei helfen, sich für ein Restaurant zu entscheiden.

Bei uns in Bochum ist zwar noch längst nicht jedes Gericht abgelichtet worden, gerade in der Innenstadt findet man aber schon viele Einträge. Diese kann man sich entweder auf einer Karte anzeigen lassen oder nach Entfernung sortieren – das ist praktisch.

Um selbst mitzumachen, eigene Fotos hochzuladen und Freunden zu folgen muss man sich kurz mit seiner Mailadresse registrieren oder sich mit seinem Facebook-Konto einloggen. Praktisch: Restaurant und Gericht werden während der manuellen Eingabe automatisch vervollständigt, so dass das Essen nach dem Fotografieren nicht kalt wird.

Unser kurzes Fazit: Foodspotting ist auf jeden Fall eine nette Idee, die in Deutschland allerdings noch nicht so verbreitet ist. Vielleicht machen ja durch unsere Hilfe noch ein paar iPhone-Nutzer mehr mit, aus technischer Sicht spricht jedenfalls nichts dagegen.

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