Vapiano: App der Restaurantkette bekommt optische Auffrischung Mehr Übersicht auf der Startseite

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„Es ist voll, laut und man muss sich selbst bedienen“ lauten die ersten Worte eines Spiegel-Artikels mit der Überschrift „Kriselnde Restaurantkette – Was Vapiano alles falsch gemacht hat“. An mir kann es jedenfalls nicht liegen, denn ich schaue gerne im Vapiano vorbei, auch wenn die Bezeichnung „Italiener“ vielleicht nicht ganz richtig ist. Und keine Sorge: Wenn es ein gemütliches Abendessen sein soll, ziehe ich tatsächlich lieber den klassischen Italiener vorbei, etwa im La Piazza im wunderschönen Wattenscheid.

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GrillEye: Erster Eindruck des Bluetooth-Thermometers mit bis zu sechs Fühlern

Mittlerweile ist die Grillsaison schon 132 Tage alt. Es ist also höchste Zeit, euch mal wieder ein passendes Zubehör vorzustellen.

Vor rund drei Jahren habe ich bereits den iGrill Mini bei uns im Blog vorgestellt. Mittlerweile wurde die Firma vom Bekannter Grill-Hersteller Weber aufgekauft, der die Bluetooth-Thermometer in sein Produktportfolio übernommen hat. Mittlerweile würde ich aber nicht mehr zum iGrill Mini greifen, da dort kein eigenes Display verbaut ist. Der Weber iGrill 2 kostet rund 100 Euro und wäre die passende Alternative mit eigenem Display, ich möchte es aber zunächst einmal mit einem Konkurrenzprodukt versuchen.

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Bookatable: Einen Tisch im Restaurant per App reservieren

Online-Reservierungen für Restaurants sind eine praktische Sache. Im App Store gibt es dafür zwei bekannte Apps.

Wenn man ein Tisch in einem Restaurant reservieren möchte, gehört man mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer der folgenden beiden Gruppen: Entweder kennt man sich in einer Stadt bereits aus und möchte einen Tisch für ein bestimmtes Restaurant reservieren oder man ist in einer fremden Stadt und sucht ein gutes Restaurant in der Nähe. In beiden Fällen helfen Apps weiter, mit denen man nicht nur ein Lokal findet, sondern auch direkt einen Tisch reservieren kann. Das geht oftmals schneller und unkomplizierter als ein Anruf, der in manchen Situationen ja auch nicht möglich ist.

Im deutschen App Store gibt es zwei Apps, mit denen man einen Tisch im Restaurant reservieren kann: Bookatable (App Store-Link) und OpenTable (App Store-Link). Laut eigenen Angaben hat OpenTable auf der ganzen Welt 32.000 Partner, während Bookatable „nur“ auf 13.000 Restaurants kommt. Hier liegen uns sogar genaue Zahlen für den deutschsprachigen Raum vor, dort sind es bei Bookatable momentan rund 1.500 Restaurants.

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iGrill mini: Heißes Bluetooth-Gadget nach Monaten endlich wieder lieferbar

Nachdem wir zuletzt im Mai über den iGrill berichtet haben, sah es zunächst mau aus. Nun scheint es Besserung zu geben.

Momentan ist Deutschland ja in zwei Hälften gespalten. Der Süden schwitzt bei teilweise 30 Grad und ist auf der Suche nach einem kühlen Fleck, der Norden könnte dagegen etwas mehr Sonne vertragen und dümpelt bei etwa 20 Grad herum. Und auch wir können uns nicht entscheiden: Geben wir dem iGrill mini noch eine Chance oder lieber nicht?

Als wir im Mai über das Barbecue-Gadget berichtet haben, tat sich abgesehen von euren Bestellungen lange Zeit nichts. Zahlreiche appgefahren-Leser haben nach ihrer Bestellung auf arktis.de wochenlang auf ihre Bestellung gewartet und waren aufgrund der immer wieder nach hinten verschobenen Lieferzeit völlig zurecht gefrustet.

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Essen per App: Pizza.de & appgefahren verlosen Gutscheine für Hungrige

Heutzutage kann man ja alles per App bestellen, auch das Abendessen. Zusammen mit Pizza.de machen wir euch satt.

Update am 23. Juli: Das Wochenende naht! Bei uns habt ihr die Chance, euch noch mit ein bisschen Essen für das Sofa zu versorgen. Schnell teilnehmen!

Gestern war die Welt noch in Ordnung. Es war ein schöner, entspannter Sonntag, der auf dem Sofa gemütlich ausklang. Selbstverständlich blieb die Küche kalt, stattdessen wurde per Online-Lieferdienst geordert. Und um euch den Montag ein wenig zu versüßen, starten wir direkt ein Gewinnspiel für euch: 15 appgefahren-Leser können am nächsten Wochenende kostenlos bei Pizza.de ihr essen bestellen.

Mit Pizza.de (App Store-Link) kann man ganz einfach per iPhone oder iPad Essen bestellen, egal ob es die italienische oder doch lieber eine andere Küche sein soll. Bezahlt wird ganz einfach per PayPal oder Kreditkarte, alternativ kann auch ganz klassisch bar an der Haustür bezahlt werden. Besonders spannend: Bei einigen Lieferdiensten bietet Pizza.de ab sofort auch innerhalb der App das bereits aus dem Web bekannte Live-Tracking an, mit dem man genau sehen kann, wo das Essen bleibt.

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Küchentimer: Bis zu sechs digitale Eieruhren auf einem Bildschirm

Mit dem Küchentimer wird das Leben in der Küche etwas einfacher. Wir stellen euch die Universal-App vor.

Apple bietet mit der Uhr-App in iOS bereits eine Möglichkeit, Timer zu stellen. Die Möglichkeiten sind hier aber sehr beschränkt: Abgesehen von der Spracheingabe via Siri kann man nur volle Minuten auswählen, zudem ist immer nur ein Timer gleichzeitig möglich. Gerade in der Küche kann das durchaus problemlos werden: Was tun, wenn Sonntagsbrötchen und Sonntagsei unterschiedliche Garzeiten haben? Deutlich einfacher funktioniert die ganze Geschichte mit Küchentimer (App Store-Link), eine Universal-App, die derzeit von Apple als einer der besten neuen Apps im App Store geführt wird.

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Alles Sooshi: Wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen

In diesem Interview erfahrt ihr, wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen und warum Sushi dabei eine wichtige Rolle spielte.

Ihr seid keine große Firma, sondern nur ein paar Entwickler. Wie habt ihr zueinander gefunden?
Moritz von Volkmann: Wir sind ein Team von Studenten, wobei Konstantin und ich beide Design studieren und Leonard Informatik studiert. Dadurch, dass wir gemeinsame Interessen haben und alle den Ehrgeiz besitzen, neue Dinge zu lernen und das eigene Portfolio mit aussagekräftigen und sinnvollen Projekten zu ergänzen, gestaltete beziehungsweise gestaltet sich unsere Zusammenarbeit als sehr fruchtbar.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine App über Sushi zu entwickeln?
Moritz von Volkmann: Sooshi (App Store-Link) ist in unserer Freizeit entstanden. Wir sind der Meinung gewesen, dass der visuelle Ausdruck an der Hochschule zu wenig geschult wird, weshalb wir es uns zur Aufgabe machen wollten, unsere eigenen Darstellungsfähigkeiten zu schulen und auf die Probe zu stellen.

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Dine: Kulinarisches Tagebuch für Hobby-Köche, Genießer und Eltern

Ihr ladet oft zum Mittag- oder Abendessen in die eigenen vier Wände, wisst aber nicht mehr, was ihr für wen und wann gekocht habt? Dine weiß Rat.

Die Universal-App (App Store-Link), die auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann, wird derzeit im deutschen App Store zum Preis von 89 Cent angeboten. Dine bezeichnet sich als Untertitel mit „Ihr kulinarisches Tagebuch“ und benötigt dabei 16,9 MB eures Speicherplatzes sowie mindestens iOS 7.0 auf euren Geräten. Dafür sind alle Inhalte auch in deutscher Sprache nutzbar.

Wie eingangs schon erwähnt, lohnt sich Dine vor allem für Menschen, die gerne und oft kochen, und den eigenen Gästen oder der Familie nicht immer die gleichen Gerichte vorsetzen wollen. Wer also nicht mehr weiß, ob er das Kabeljaufilet auf Dijonsenfsauce oder das gebratene Kräuter-Knoblauch-Hühnchen den Arbeitskollegen oder dem Freundeskreis vorgesetzt hat, und zudem nicht mehr weiß, ob Katja und Johannes eigentlich beim Festmahl mit Tagliatelle in Pilz-Trüffelsauce dabei waren, wird mit Dine sicherlich etwas anfangen können. Auch wer die Übersicht behalten will, wann es für die Kinder zum letzten Mal Spaghetti Bolognese gab, kann die App für sich nutzen.

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Lieferheld 3.0: Essen online bestellen jetzt noch einfacher

Ihr verspürt gerade Hunger? Lieferheld bringt euch euer Lieblingsessen direkt vor die Haustür.

In Deutschland gibt es unzählige Lieferdienste, die uns das Essen bis an die Haustür liefern. Um nicht für jeden Lieferdienst in der Nähe die Webseite oder gar die eigene App installieren zu müssen, sollte man lieber zur heute aktualisierten Lieferheld-App (App Store-Link) greifen.

Lieferheld ist 12,4 MB groß, für das iPhone verfügbar und liegt ab sofort in Version 3.0 im App Store zum Download bereit. Mit der Aktualisierung gibt es nicht nur ein neues und ansprechendes Design, auch die Performance wurde deutlich verbessert. Das Layout ist nun in rot/weißer (vorher rot/braungelber) Farbe vorhanden und erstrahlt jetzt als Flatdesign passend zu iOS 7 im neuen Glanz.

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Sarah Wiener – einfach kochen! Noch eine TV-Köchin im App Store

Schuhbeck, Lafer, Fach & Co. – im App Store sind schon so einige Fernsehköche zuhause, mit „Sarah Wiener – einfach kochen!“ gibt es nun neue Konkurrenz.

Wer kennt es nicht: Man hat frei oder kommt früher von der Arbeit und lässt den Fernseher nebenbei laufen. Bevor ich mir so eine Reality-Dokumentation antue, darf es lieber eine Kochsendung sein, auch wenn es davon ja eigentlich auch schon mehr als genug gibt. Wer danach Lust hat, sich selbst hinter den Herd zu stellen, findet mit „Sarah Wiener – einfach kochen!“ (App Store-Link) eine neue iPhone-Applikation, in der man spannende und hoffentlich auch leckere Rezepte findet.

Die Neuerscheinung aus dem GU Verlag lehnt sich an das ebenfalls in dieser Woche erschienene Buch an und richtet sich hauptsächlich an Kochanfänger, die auch ein paar Basis-Techniken erlernen wollen. Insgesamt bietet „Sarah Wiener – einfach kochen!“ 70 Rezepte in zahlreichen Varianten. Zusätzlich gibt es elf Videos zu den folgenden Grundtechniken: Gemüse schneiden, Fisch vorbereiten, Schnitzel panieren, Huhn tranchieren, Zwiebel schneiden, Mayonnaise herstellen, Eier pochieren, Mürbeteig für Quiche herstellen, Biskuitteig zubereiten, Mousse au chocolat im Wasserbad aufschlagen sowie Risotto rühren.

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Foodspotting: Bilder-Netzwerk für besonderes gut aussehende Speisen

Eben noch im Radio gehört und gleich mal ausprobiert: Wir sind mit Foodspotting auf Nahrungssuche gegangen.

Soziale Netzwerke gibt es ja mittlerweile schon fast zu viele, daran besteht kaum ein Zweifel. Bisher kannte ich Foodspotting (App Store-Link) noch nicht, aber immerhin gibt es sie schon seit Januar 2010 und in den USA erfreut sie sich großer Beliebtheit. In Deutschland gibt es für alle Versionen lediglich rund 150 Bewertungen, das ist schon etwas mager, zumal die App kostenlos angeboten wird.

Klasse: Man kann Foodspotting auch ohne Anmeldung nutzen und das englischsprachige Programm nach Bildern durchsuchen. Fotografiert wird hier nicht irgendetwas, sondern bestellte Gerichte in Restaurants. Die Bilder sind dann für alle anderen Nutzer sichtbar und sollen dabei helfen, sich für ein Restaurant zu entscheiden.

Bei uns in Bochum ist zwar noch längst nicht jedes Gericht abgelichtet worden, gerade in der Innenstadt findet man aber schon viele Einträge. Diese kann man sich entweder auf einer Karte anzeigen lassen oder nach Entfernung sortieren – das ist praktisch.

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Taco Master HD: Wer macht die besten Tacos?

Taco Master ist am 4. August erschienen und wurde durch Chillingo veröffentlicht. Das Spiel liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber das stellt kein Problem dar.

Der Name der App sagt eigentlich schon alles. Aus einem Taco-Stand heraus muss man die Kunden bewirten – und das natürlich schnellstmöglich. Ein Taco kann mit bis zu sieben Zutaten belegt werden und ein Kunde möchte meistens direkt zwei bis vier Tacos auf einmal.

Die Steuerung erfolgt durch einfaches Wischen mit dem Finger. Die Tacos werden auf dem Holzbrett angerichtet und dann zum Kunden gebracht. Um ein wenig Abwechlungs ins Spiel zu bringen, gibt es drei Spielmodi. Zum einen kann man 30 Level im Karriere-Modus absolvieren, den Arcade-Modus bestreiten oder gegen die Zeit spielen.

Taco Master für das iPhone (App Store-Link) kostet schlanke 79 Cent, Taco Master HD für das iPad (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Im folgenden Video (YouTube-Link) haben wir unsere Fingerfertigkeit unter Beweis gestellt.

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Menümix: Mittags günstig essen

Gestern erreichte uns eine Nachricht eines Entwicklers, der kürzlich sein kleines Programm Menümix – Mein Mittagstischfinder für unterwegs im App Store veröffentlicht hat. Grund genug für uns, sich das Ganze einmal näher anzusehen.

Die momentan für 0,79 Euro erhältliche App für iPhone und iPod Touch bietet euch die Möglichkeit, deutschlandweit nach Mittagstisch-Angeboten und Menükarten vielfältiger Restaurants zu suchen. Gerade für Berufstätige oder Geschäftsreisende bietet sich diese App an – so weiß man gleich, welche Restaurants günstige Gerichte für den kleinen (oder großen) Hunger am Mittag anbieten.

Die App bedient sich unter anderem der Ortungsfunktion des iPhones, um den aktuellen Standort und somit die passenden Angebote in der Nähe herauszufinden. Wer über einen iPod Touch verfügt, kann allerdings auch in einer Suchmaske einen bestimmten Ort eingeben. Wichtig hier: laut Entwickler wird für die Anzeige der Suchergebnisse und die Lokalisation eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Die Suchergebnisse lassen sich entweder auf einer hochauflösenden Umgebungskarte oder als Liste ansehen. Hat man ein passendes Angebot gefunden, bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, sich nähere Informationen (Website, Öffnungszeiten, Adresse etc.) und die Menükarte des entsprechenden Restaurants anzusehen, sowie über die App gleich einen Telefonanruf zur Tischreservierung zu tätigen.

Als besonderes Gimmick sei die Favoritenfunktion erwähnt: hier lassen sich die Lieblingslokalitäten speichern und bei Bedarf auf ihre Mittagsangebote durchforsten. Wer Freunden oder Kollegen ein Menü besonders schmackhaft machen möchte, findet auch eine E-Mail-Funktion, mit der die Mittagskarte weitergeleitet werden kann. Auch eine Facebook- und Twitteranbindung sowie die Möglichkeit zur Bewertung von Restaurants stellt die App bereit.

Einziger Kritikpunkt, der schon nach kurzer Nutzung auffällt: die Datenbank der vorhandenen Restaurants ist (noch) nicht die größte. So ließen sich z.B. in einer 600.000-Einwohner-Stadt wie Dortmund nur ganze 17 Restaurants in der Karte finden, viele davon boten auch keinen speziellen Mittagstisch an. Wir hoffen, dass hier im Laufe der Zeit noch nachgebessert wird. Wer sein iDevice gerade nicht zur Hand hat, kann auch auf die gleichnamige Website schauen: www.menuemix.de. Ansonsten: Guten Appetit!

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Premium-App für Schweizer Gourmet-Freunde

Schweizer Freunde des guten Geschmacks aufgepasst: Die Applikation Gastroführer guide-bleu wurde auf den neuesten Stand gebracht.

Dem User werden mit der Premium Edition des Gastroführers nun zusätzlich weitere Informationen wie Art der Küche und Einrichtung, Preise, Öffnungszeiten oder Parkplatzmöglichkeiten von über 3.000 Restaurants in der Schweiz zur Verfügung gestellt. Die wohl wichtigste Neuerung des Gastroführers ist die Filterfunktion, mit dessen Hilfe sich die Suche nach dem Wunsch-Restaurant wesentlich vereinfachen lässt.

So lassen sich neben den Restaurant- Kategorien A, AA, AAA, die Art der Küche sowie Preise für Menüs und à la carte-Gerichte ebenso filtern, wie Rollstuhltauglichkeit oder ob es möglich ist in den jeweiligen Lokalitäten mit Kreditkarte zu zahlen. Die Filterfunktionen sind für alle drei Suchbereiche innerhalb der App anwendbar: „guide-bleu.ch“, „3.000 Restaurant-Tipps“ und „Alle Restaurants“.

Einen zusätzlichen Mehrwert erfährt das überarbeitete App in der Detail-Ansicht der Restaurants. So erfährt der Nutzer über das Restaurant, das er unter die Lupe nimmt, in welchen anderen Restaurant-Führern das Lokal behandelt wird. Darüberhinaus nahmen sich die Entwickler zahlreicher Links an, sodass dahinterliegende Websites innerhalb der App bequem einzusehen sind. Die guide-bleu.ch Premium Edition „Gastroführer Premium“ ist ab sofort für 5,99 Euro im App Store erhältlich.

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