Sense: In diesem iPhone-Messenger wird gemalt

7 Kommentare zu Sense: In diesem iPhone-Messenger wird gemalt

Falls ihr noch nicht von eurer Freundin daran erinnert wurde: Heute ist Valentinstag. Was haltet ihr davon, euren Partner mit einer App zu überraschen?

Sense (App Store-Link) ist definitiv ein etwas anderer Messenger. Für 89 Cent kann man sich die App auf sein iPhone laden, Sense ist sogar für Android verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Messengern wird hier allerdings nicht geschrieben, sondern gleichzeitig auf dem Bildschirm gemalt – und das ist definitiv mal etwas anderes.


Zunächst wollen wir uns aber um den Datenschutz kümmern. Der Sense-Anbieter stammt aus Deutschland, das ist bereits ein gutes Zeichen. Der Messenger ist nur nach einer kurzen Registrierung nutzbar, Freunde können optional per Facebook oder Adressbuch gefunden werden. Der klassische Weg über einen Nicknamen innerhalb von Sense funktioniert aber auch. Man kann sein Konto sogar komplett löschen lassen.

Aber wie funktioniert der Messenger nun? Jeden einzelnen Kontakt kann man „anmalen“. Wenn eine Unterhaltung aktiv ist, können beide Personen mit verschiedenen Werkzeugen auf dem Display malen. Es stehen verschiedene Farben, Stempel und Größen zur Verfügung. Nach einer einstellbaren Zeit verschwindet das Gemalte wieder, alternativ kann man sein iPhone schütteln, um den Bildschirm zu leeren.

Die Bildschirmfläche kann man problemlos für kleine Nachrichten und Grüße verwenden. Berühren sich die „virtuellen“ Finger der beiden Gesprächspartner, gibt es sogar einen kleinen Vibrationseffekt. Auch kleine Spiele, wie zum Beispiel „Tic Tac Toe“ sind natürlich möglich.

Abgerundet wird Sense durch die Möglichkeit den Verlauf anzusehen und einzelne Bilder per Tastendruck in der App-eigenen Bibliothek abzuspeichern. Die komplett in deutscher Sprache verfügbare iPhone-Applikation macht auf jeden Fall einen guten Eindruck – einzig allein die Zusendung des Bestätigungslinks per E-Mail hat in meinem Fall etwas länger gedauert.

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Kommentare 7 Antworten

    1. Die App ist ja auch gestern erst erschienen und noch nicht sehr verbreitet. Ich hatte auch nur den Freddy in meiner Liste, weil er die App auf meine Anweisung gekauft hat.

      WhatsApp wird Sense natürlich nicht ersetzen, aber es ist auf jeden Fall eine lustige Abwechslung und aus Datenschutz-Sicht wohl unbedenklich.

  1. Das coole Feature ist doch, dass ich meinen Gesprächs- oder Chatpartner „spüren“ oder „fühlen“ kann. Das geschieht mittels Vibration, wenn sich die Wege der Zeichner kreuzen.

  2. Das alles (und noch viel mehr *sing*) kann Pair aka. Couple auch, zwar nur mit einer einzigen anderen Person, aber wirklich neu ist das nicht.

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