Scanbox: Der Scanner für die Aktentasche im Video

Vor einigen Monaten hatten wir die Scanbox über Kickstarter geordert, jetzt ist sie endlich angekommen.

Scanbox: Der Scanner für die Aktentasche im VideoWir werfen immer mal wieder einen Blick auf Kickstarter-Projekte, denn die Konzepte und Ideen sind wirklich klasse. Die Scanbox ist ein Begleiter für unterwegs, aber auch zu Hause lohnt sich der Einsatz.

Zusammengeklappt ist die Box nicht größer als ein dickes Stück Karton im DIN-A4-Format, aufgebaut verwandelt sie sich in einen „Scanner“. Durch Magnete wird die Box gehalten und im Deckel befindet sich eine LED-Leiste, um das Innere gut auszuleuchten. Auf den Deckel legt man nun ein Smartphone und kann somit den Inhalt scannen – dazu sollte man am besten eine entsprechende App, wie zum Beispiel CamScanner (Lite/Pro) verwenden, um die Bilder dann zu verarbeiten. Die erzielten Ergebnisse sind wirklich klasse.

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Ausprobiert: Smart Cover für das iPad mini

Ein paar Wochen nach dem Release des iPad mini haben wir uns das dazugehörige Smart Cover näher angesehen.

Der mStore in Bochum hat uns freundlicherweise ein Smart Cover für das iPad mini zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Wie schon beim Vorgänger für das große iPad ist die Bedienung kinderleicht: Per Magnet heftet sich das Smart Cover an das iPad, außerdem schaltet sich das Display beim Öffnen automatisch an. Weiterhin lässt sich das iPad mini zum Fotos oder Videos schauen und zum Tippen von längeren Texten aufstellen. Selbst die steile Position macht einen sicheren Eindruck.

Gekauft werden kann das iPad mini Smart Cover für 39 Euro in jedem Apple Store oder auch im mStore – online kommen in beiden Fällen 5 Euro Versandkosten hinzu.

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Im Video: iPhone-Hüllen aus den Niederlanden

Heute wollen wir euch zwei iPhone-Hüllen des niederländischen Herstellers Mujjo vorstellen.

Im Video haben wir „Sleeve“ und „Wallet“ in Verbindung mit dem iPhone 5 gezeigt. Beide Produkte sind auch für das iPhone 4/S verfügbar, sogar in einer zusätzlichen Variante mit weißem Leder. Auf der Hersteller-Webseite bekommt ihr das Sleeve für 34,95 Euro, für das Wallet zahlt man 29,95 Euro. Hinzu kommen noch 3-6 Euro Versandkosten (nicht versichert oder versichert).

Von der Qualität konnten mich beide Hüllen überzeugen. Es wird jeweils echtes Leder verwendet, das in Handarbeit in einer iPhone-Hülle verwandelt wurde. Beim Wallet setzt man zusätzlich auf Wollfilz in zwei verschiedenen Farben.

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Lifeproof nüüd: Mit dem iPad in die Badewanne

Das iPad in der Badewanne? Mit der passende Hülle kein Problem. Eine ganz neue Lösung stammt von Lifeproof (YouTube-Link).

Das Lifeproof nüüd für iPads der zweiten und dritten Generation haben wir euch schon in einem Artikel vorgestellt, heute folgt das Praxistest. Leider musste unser engagiertes Bikini-Modell kurzfristig absagen, aber auch so dürften wir die Funktionsweise der Hülle gut erklären können.

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DODOcase: Neue iPad-Hülle in sommerlichen Farben

Auf unserem IFA-Rundgang haben wir uns auch das DODOcase angesehen, welches wir euch gerne ausführlich vorstellen möchten.

Das DODOcase ist eine iPad-Hülle für das iPad 2 und iPad 3 im klassischen Buchdesign. Dabei werden die Hüllen in Handarbeit in San Francisco gefertigt. Zur Verfügung stehen verschiedene Versionen, besonders gelungen ist die Spring-Summer Edition. Im nachfolgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch das Case genauer ansehen, uns lag die schwarze Version vor.

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RecoverSkin: Selbstheilende Schutzfolie im Video-Test

Vor einigen Wochen hatten wir die Scosche RevoverSkin in den News. Nun folgt ein Test am eigenen iPad (YouTube-Link).

Im Werbe-Video der Hersteller hat die Schutzfolie RecoverSkin einen guten Eindruck hinterlassen – doch wir wollten es selber wissen und haben unserem geschützten iPad mit einer Küchengabel, einer aufgedrehten Büroklammer und einer Drahtbürste zugesetzt. Das Resultat: Viele Kratzer, die entgegen dem Versprechen der Hersteller nicht verschwinden – schade.

Falls ihr das RecoverSkin selbst ausprobieren wollt, könnt ihr es für run 15 Euro (iPod Touch/iPhone) und etwa 23 Euro (iPad) auf Amazon bestellen.

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Im Video: Wacom Bamboo Stylus Duo mit Kugelschreiber

Ob man nun einen Eingabestift braucht oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden – wir haben ein neues Modell von Wacom getestet.

Zum Zeichnen oder Mitschreiben ist ein Stylus aber eine gute Sache. Vor einiger Zeit hatten wir euch schon den AluPen Pro vorgestellt, nun hat Wacom einen Stift mit gleicher Funktionalität herausgebracht.

Wir haben uns den Bamboo Stylus Duo im Video (YouTube-Link) kurz angesehen, welches ihr nachfolgend eingebunden wieder findet.

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Im Video: Der Kindle Touch & eure Fragen

In der vergangene Woche haben wir euch den neuen Amazon Kindle Touch kurz vorgestellt. Im folgenden Video wollen wir eure Fragen beantworten (YouTube-Link).

Der Kindle Touch ist für 129 Euro (Amazon-Link) erhältlich, die 3G-Version kostet mit 189 Euro (Amazon-Link) etwas mehr. Neben den optischen Eindrücken im Video findet ihr ausführliche Informationen über den Kindle in unserem Artikel vom vergangenen Sonntag.

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Kogeto Dot: 360-Grad-Videos leicht gemacht

Vor einiger Zeit haben wir euch das Kogeto Dot kurz vorgestellt. Jetzt durften wir es selbst ausprobieren.

Kogeto Dot: 360-Grad-Videos leicht gemachtDas Kogeto Tot ist ein Kamera-Aufsatz für das iPhone 4 oder iPhone 4S, das spektakuläre 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Der Nutzer bekommt davon später aber nur einen kleinen Ausschnitt angezeigt, in dem er sich selbst umsehen kann.

Die Installation des Aufsatzes ist denkbar einfach. Man steckt den Kogeto Dot einfach auf sein iPhone und lädt sich die kostenlose Looker-App (App Store-Link) auf das Gerät. Nach einer kurzen Kalibrierung kann man auch schon das erste Video aufnehmen. Praktisch: Eine kleine Tasche für den Aufsatz wird gleich mitgeliefert.

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Buff: Folie schützt vor extremen Einschlägen

Eine Schutzfolie, die euer iPhone nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor dem Totalschaden bewahrt? Das gibt es jetzt von der Firma Buff.

Buff: Folie schützt vor extremen EinschlägenDieses Video (YouTube-Link) zeigt wirklich erstaunliche Szenen. Eine kleine Überraschung gibt es bei Sekunde 36 – hier wollten wir es genau wissen: Ist das Video wirklich echt? Der deutsche Distributor hat uns im Telefonat bestätigt, dass für diese spezielle Szene fünf iPhones verwendet wurden, zwei haben den Test ausgehalten.

Deutlich repräsentativer sollte dieses (YouTube-Link) sein. Hier wird eine etwa 1 Kilo schwere Stahlkugel aus 1,5 Metern Höhe auf das iPhone mit Buff-Schutz fallen gelassen, ohne dem Gerät Schäden zuzufügen. Ein Praxis-Test ist zwar nicht empfehlenswert, im Ernstfall kann eine solche Folie aber sehr hilfreich sein.

Geeignet ist die Schutzfolie für das iPhone 4 und 4S, gekauft werden kann sie derzeit für 26,95 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Enthalten ist neben einer Folie für das Display auch eine Schutzfolie für die Rückseite des Geräts. Wichtig: Mit dem Bumper funktioniert die Folie nicht. Es wird aber an einem Set gearbeitet, das auch den Rahmen des iPhones schützen soll.

Wir selbst konnten die Buff-Folie noch nicht testen, bemühen uns aber ein Exemplar zu erhalten. Mit dem Hammer werden wir wohl nicht auf unser Gerät einschlagen, euch aber zumindest Eindrücke bezüglich der haptischen Wahrnehmung liefern können.

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Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit Kopfhöreranschluss

Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.

Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit KopfhöreranschlussMeine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.

Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.

Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.

Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen auf

Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.

Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen aufWer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).

Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.

Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).

Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.

Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).

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Tizi Go: Mobiler DVB-T-Empfänger im Video

Das direkte Konkurrenzmodell haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt ein Blick auf den Equinux Tizi Go (YouTube-Link).

Im Gegensatz zu den dubiosen TV-Apps, die seit einiger Zeit im App Store umherschwirren, bietet Equinux mit dem Tizi Go sehr gute Qualität. Der Empfang erfolgt via DVB-T und ist damit unabhängig von der Internetverbindung des iPhone 4S oder iPad 2.

Die Bildqualität ist auch bei schwachem DVB-T-Empfang zufriedenstellend, reißt aber irgendwann komplett ab. Insgesamt ist der Empfang aber als durchaus gut und bei gleicher Position besser als beim „normalen“ Tizi zu beurteilen.

Die Tizi.tv-App wird ständig weiterentwickelt und bietet immer wieder neue Funktionen – hier ist kein Makel zu erkennen. Ein nettes Bonus-Feature ist die Tizi Remote-App, mit der man das iPad per iPhone fernsteuern kann. Im Dauerbetrieb soll der Tizi Go bei Laborbedindungen für bis zu neun Stunden reichen, will man nicht in den Flugmodus wechseln, sind wohl fünf bis sechs Stunden realistisch.

Mit knapp 100 Euro (Amazon-Link) ist der Tizi Go etwas teurer als das Konkurrenzprodukt von Elgato (93 Euro), dafür kommt man aber auch ohne Ansteck-Antenne aus – stattdessen wird eine Schlaufe zum Empfang verwendet. Ziemlich praktisch, denn die kann nicht vergessen werden oder knicken…

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G-Form Extreme: Weltbester Schutz für das iPad?

Der Hersteller Forward beschreibt seine Hülle als weltbesten Schutz für das iPad – liegt er damit richtig?

G-Form Extreme: Weltbester Schutz für das iPad?Einige von euch ist es sicher schon passiert. Das iPad liegt nur halb auf den Tisch und und durch eine unglückliche Bewegung landet es auf dem Fußboden und im schlimmsten Fall zerbricht das Glas. Das G-Form Extreme wurde entwickelt, um in fast allen Situationen einen guten Schutz zu gewährleisten.

Das G-Form Extreme ist mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) ausgerüstet. Durch diese Kombination hat das iPad einen Sturz aus 20 Meter Höhe überlebt, selbst mit einem Auto soll man die Hülle überfahren können, ohne dass dem iPad etwas passiert.

Das Case an sich sieht etwas ulkig aus, bietet dafür einen perfekten Schutz. Das iPad wird einfach oben hineingeschoben, danach verschließt man die Hülle mit einem Reissverschluss. In das G-Form Extreme passen das iPad 1 und iPad 2, auch wenn es zum Beispiel ein Hardcase trägt.

Solch eine iPad-Hülle richtet sich entweder an sehr tollpatschige Menschen oder eher an Zielgruppen wie Extremsportler oder Radfahrer. Auf Amazon wird das Case ab etwa 50 Euro (Amazon-Link, verschiedene Versionen) angeboten. Nachfolgend möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) einbinden, welches zeigt, dass eine Bowlingkugel dem iPad nichts anhaben kann. Im Youtube-Channel des Herstellers gibt es noch weitere extreme Versuche.

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