Pinlo bietet einen echt dünnen Schutz für das iPhone 4 und iPhone 4S an.
Keine Frage: Das iPhone ist ein Gebrauchsgegenstand. Es ist aber auch so teuer, dass es gut geschützt werden will. Ich vertraue immer noch auf das BookBook von Twelve South (47,86 Euro, Amazon-Link), Freddy testet gerade das überarbeitete und äußerst dünne Sena Corsa (33,95 Euro, Amazon-Link), nachdem er bereits mit dem Vorgänger sehr zufrieden war.
Wer keine Lust hat, sein iPhone ständig aus einer Tasche zu holen, aber zumindest die Rückseite schützen will, sollte sich die untradünnen Rückseiten-Cover von Pinlo genauer ansehen. Der wohl dünnste iPhone-Schutz der Welt ist gerade einmal 0,35 Millimeter dünn und 3,5 Gramm leicht. Geschützt wird neben der Rückseite auch der Rahmen des iPhones.
Das Pinlo Slice 3 wird aus einem besonders robusten und leichtem Kunststoffmaterial hergestellt, das zudem noch kratzerunempfindlich sein soll. Im Gegensatz zu den dicken Plastik-Cover, die man sonst immer mal wieder sieht, auf jeden Fall eine dünne Sache. Die Hülle ist zudem etwas transparent, das Apple-Logo bleibt also weiterhin sichtbar.
Der Rückseitenschutz ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich und für 19,99 Euro erhältlich. Neben Gravis wird die Hülle auch noch bei Arktis.de (Direkt-Link) geführt, beide Händler verlangen Versandkosten. Hier ist Arktis immerhin 1 Euro günstiger, der Gesamtpreis beträgt bei einem bestellten Case 24,98 Euro. Einen optischen Eindruck könnt ihr im eingebunden YouTube-Video erhaschen.
In einem kleinen Video (YouTube-Link) wollen wir euch die Kühlschrankhalterung von Belkin vorstellen.
Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, lässt sich die Kühlschrankhalterung ohne Probleme an allen glatten Flächen anbringen. Dazu verwendet man einfach die mitgelieferten 3M-Klebestreifen, die sich rückstandslos entfernen lassen sollen. Alternativ kann man die Halterung auch an die Wand dübeln.
Das iPad 2 wird durch eine kleine Ausbuchtung an der Unterseite und einen Magneten an der Oberseite sicher gehalten und bleibt mit Ausnahme des Lautstärkereglers vollständig bedienbar.
Positiv hat uns die einfache Montage und der sichere Halt gefallen. Nicht ganz so gut schneidet die Belkin Kühlschrankhalterung in Sachen Optik ab, denn wirklich hochwertig sieht die Plastik-Halterung wohl nur aus, wenn sie das iPad aufgenommen hat.
Gekauft werden kann die Halterung für rund 33 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand.
Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.
Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.
Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.
Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.
Ein Fieberthermometer für iPhone oder iPad? Geht nicht, gibt’s nicht. Wir stellen euch das Medisana Thermodock in einem Praxistest (YouTube-Link) vor.
Unser Fazit: Einen ausführlichen Test gibt es bereits im dritten appMagazin (App Store-Link), doch auch das Video zeigt, dass das Fiebermessen mit dem Thermodock richtig einfach ist. Besonders praktisch ist das sicher bei Kindern. Mit knapp 80 Euro ist das Thermodock nicht ganz günstig, zu bestellen ist es über den Telekom-Shop, dem offiziellen Vertriebspartner der Medisana AG.
Ein kleiner Rundflug gefällig? Mit dem i-Helicopter und dem dazugehörigen Adapter auch mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad kein Problem.
Für dieses Video (YouTube-Link) haben wir genau drei Anläufe gebraucht. Bei Versuch Nummer 1 hat alles problemlos funktioniert, bis Kameramann Freddy nach der ersten Landung den Aufnahme-Stopp betätigt hat. Bei Rundflug Nummer 2 ist Pilot Fabian voll abgeschmiert, bei Versuch 3 sind zwei gute Landungen gelungen und Freddy hat wieder die Aufnahme gestoppt. Immerhin gibt es dafür einen netten Schnitteffekt zu bewundern…
Der von uns verwendete i-Helicopter kann übrigens für 69,90 Euro auf Modellbau-RC bestellt werden. Wer noch etwas Zeit mitbringt, kann ordentlich sparen – auf arktis.de kann momentan der Griffin Helo TC, ein sehr ähnliches Modell, für 49,90 Euro (Vorbestell-Link) vorbestellt werden. Ausgeliefert wird der Hubschrauber dann ab dem 25. Oktober, dort steigt der Preis auch wieder auf 69,90 Euro.
Einen ausführlichen Test zum i-Helicopter lest ihr übrigens in der dritten Ausgabe des appMagazins (Download-Link, danach mit Doppelklick den Kiosk öffnen). Die Verkaufszahlen sind momentan leider noch nicht so gut, vielleicht braucht ihr ja ein wenig Lesestoff für den heuten Sonntag? Wir würden uns jedenfalls freuen…
Update: Eigentlich übersehen, aber dank eines Kommentars daran erinnert worden – den i-Helicopter gibt es auch bei Amazon, sogar für unter 50 Euro und in verschiedenen Farben. Eine Übersicht der Modelle gibt es auf dieser Seite.
Mit dem BookBook hat sich Twelve South etwas ganz besonderes einfallen lassen. Demnächst gibt es die außergewöhnliche Hülle auch für das iPhone 4.
Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine sollte man im Zweifel noch untergekommen – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.
Auch das BookBook für das iPhone 4 wird aus echtem Leder handgefertigt. In Deutschland ist das Modell leider noch nicht verfügbar, der Preis wird vermutlich zwischen 50-60 Euro liegen. Sobald wir nähere Informationen zur Verfügbarkeit haben, melden wir uns noch einmal.
Falls der Stil gefallen sollte, kann man schon jetzt Hüllen für das iPad (beide Modelle) und die verschiedenen MacBooks von 13 bis 17 Zoll bestellen. Mit Preisen über 50 Euro sicher nicht ganz billig, aber auf jeden Fall etwas außergewöhnlicher – zudem stimmt die Verarbeitung. Eine Übersicht über die verschiedenen Modelle und Bestellmöglichkeiten gibt es direkt hier auf Amazon.
Sebastian und Isaac, zwei findige Tüftler aus England, haben ein interessantes Konzept entwickelt. AmperSend soll den Energietransfer zwischen zwei iPhones (oder auch iPads) ermöglichen. Ob es schon bald zur Marktreife reicht?
Wer sich zusätzlich zum Youtube-Video für zusätzliche Informationen zum AmperSend-Projekt interessiert, findet in unserem appMagazin (App Store-Link) eine ausführliche Hintergrundgeschichte über die Idee der Bastler und die Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Perfekte Unterhaltung für einen entspannten Feiertag.
Zuletzt noch eine Frage in die Runde: Was haltet ihr vom Projekt? Hat das Zukunft? Schaffen es die Jungs zur Marktreife?
Treffer und versenkt: Wir haben unser iPad in die Badewanne geworfen. Wie sich das Aquapac in unserem Praxistest geschlagen hat, seht ihr im angehängten Video.
Unser Fazit: Wer statt einem Buch (das ohnehin nass wird) beim nächsten Bad lieber sein iPad mit in die Wanne nehmen möchte, fährt mit dem Aquapac genau richtig. Die Hülle ist absolut dicht, das iPad lässt sich weiter bedienen und selbst der Sound kann sich über Wasser hören lassen. Vom Hersteller gibt es sogar Geld zurück, wenn ein Materialfehler auftritt und der Inhalt des Aquapacs beschädigt wird.
Bestellt werden kann das große Aquapac für Tablet-PCs für 39,90 Euro (Amazon-Link) inklusive Versandkosten. Der kleine Bruder für das iPhone ist 10 Euro günstiger (Amazon-Link), einen ausführlichen Testbericht dazu lest ihr in einigen Wochen hier auf appgefahren.
Über 100 Euro für ein kleines Gerät, mit dem man DVB-T-Empfang auf iPad und iPhone ermöglicht? Wir wollten herausfinden, ob sich das lohnt.
Unser Testkandidat hört diesmal auf den Namen Tizi und stammt aus der Schmiede von Equinux. Im Internet ist der kleine mobile Empfänger für rund 130 Euro erhältlich, die Preisempfehlung des Hersteller liegt bei 149 Euro. Macht sich diese Investition bezahlt?
Nach dem Auspacken ist die Erstinstallation des Tizi eigentlich ein Kinderspiel. Man packt das Gerät, das in etwa so breit und tief, aber deutlich kleiner als das iPhone ist, aus und kann schon fast loslegen. Um den Tizi in Betrieb zu nehmen, muss man lediglich auf den Knopf auf der Seite drücken und die Antenne aus dem Gehäuse ziehen.
Aber wie kommt das TV-Signal vom Tizi zum iPhone oder iPad? Dazu lädt man sich einfach eine kostenlose Universal-App aus dem App Store und verbindet sich danach mit dem vom Tizi aufgebauten WLAN-Netzwerk. Nach einer kurzen Sendersuche, die durch regionale Daten-Informationen beschleunigt wird, kann es auch schon mit dem Fernseh-Genuss losgehen.
Trotz der kleinen Antenne, die übrigens einen flexiblen Schaft besitzt und damit vor Brüchen geschützt wird, ist der Empfang erstaunlich gut, besonders auf dem Retina-Display des iPhone 4 weiß die Qualität zu überzeugen. Ein weiterer Vorteil: Durch die kabellose Übertragung kann man den Tizi in empfangsschwachen Gebieten am Fenster platzieren. Entfernungen von bis zu 20 Metern waren in unserem Test kein Problem.
Tolle App bietet klaren Mehrwert Aber was nützt die beste Hardware, wenn die App nichts taugt? Wir waren von tizi.tv – so nennt sich das kostenlose Programm des Herstellers – sehr angetan. Der Aufbau ist logisch und mit einer modernen Optik versehen, im Vergleich zu Apps der Konkurrenz liegt man hier Meilen voraus.
Die Verzögerung im Vergleich zum normalen DVB-T-Empfang liegt bei unter einer Sekunde, der Senderwechsel geht ebenfalls halbwegs zügig von statten. Sogar an eine Multitasking-Fähigkeit wurde gedacht: So kann man bei einer Werbepause die App beenden, hört auf Wunsch weiter den Ton und kann eben andere Dinge erledigen, um dann direkt zum Fernsehprogramm zurückzukehren.
Es ist sogar möglich, das aktuelle Fernsehprogramm aufzuzeichnen – wobei allerdings sehr viel Speicherplatz notwendig ist, da die Daten nicht komprimiert werden – ein Spielfilm verschlingt in etwa zwei Gigabyte. Gewünscht hätten wir uns hier noch ein TimeShifting – oder zumindest eine Funktion, um das aktuell laufende Programm zu pausieren.
Zwei Fragen haben wir uns natürlich noch gestellt: Wie lange hält der Akku des Tizi durch und wie genau funktioniert das mit dem WLAN? In unserem Test erreichten wir, je nach Empfangsqualität, eine Laufzeit von rund dreieinhalb Stunden – da kann die nächste Fußballübertragung getrost kommen. Und wer länger schauen will, kann gleichzeitig per USB für zusätzlichen Saft sorgen.
Leider nur ein Tuner verbaut Die beiden einzigen Kritikpunkte, die wir finden konnten: Man muss sich ständig zum Tizi-WLAN verbinden, um Fernsehen zu können. Unterwegs im Grünen, wo sonst kein Netzwerk verfügbar ist, wird man automatisch verbunden – zuhause muss man dagegen manuell wechseln. Dann kann natürlich auch die normale Internetverbindung nicht weiter genutzt werden, was vor allem Nutzern von Wifi-iPad und iPod Touch stören könnte. Aber leider ist WLAN die einzige Möglichkeit, solche Datenpakete in guter Qualität zu übertragen.
Nachteil Nummer zwei: Es ist nur ein Tuner vorhanden und nur ein Gerät kann sich zum Tizi verbinden. Solange man alleine schaut oder man sich über das Programm einig ist, stellt das allerdings kein Problem dar.
Unser Fazit: Das Hardware-Paket Tizi weiß zu überzeugen, die Software ist fast perfekt, kann aber durch Updates weiter verbessert werden. AirPlay ist sicher ein interessantes Thema, das es zu verfolgen gilt. Und auch eine Software für Mac oder PCs wäre interessant, um sich die Anschaffung weiterer Geräte zu ersparen.
Am Freitag gibt es das iPad 2 auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man um das Smart Cover einen großen Bogen machen?
Sascha Pallenberg von Netbooknews.de, mit dem ich übrigens mal virtuelle Autorennen in einer großen Community gefahren bin, hat das iPad 2 schon seit einigen Tagen im Einsatz und war ein riesiger Fan des Smart Covers – hat seine Meinung aber mittlerweile geändert.
Nicht nur wegen der Tatsache, dass die Rückseite ungeschützt bleibt (das wussten wir ja schon vorher), sondern auch aufgrund einiger anderer störender Details, die wir euch kurz aufzählen wollen.
Sehr problematisch scheint die Kunststoff-Oberfläche zu sein, die sehr anfällig für Schmutzflecken sein soll – wie das aussieht, seht ihr im angefügten Video. Dort ist ebenfalls das Resultat der „reinigenden Microfaser-Oberfläche“ zu sehen: Nach kurze Zeit machen sich drei dicke Streifen auf dem Display bemerkbar.
So gut die Idee des Smart Cover auch scheint, perfekt ist die Lösung von Apple wohl nicht. Unsere Empfehlung: Erstmal auf das Smart Cover verzichten und abwarten, was die Drittanbieter in den kommenden Wochen auf den Zubehör-Markt werfen – die in das iPad integrierten Magneten darf schließlich jeder nutzen.
Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.
Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.
Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.
Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.
Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.
Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.
Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.
Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.
Originelle Zubehör-Ideen greifen wir gerne auf. kork – eine neue iPad-Schutzhülle, zählt definitiv dazu.
Die Rückseite des iPads ist zwar sehr hochwertig, aber oft auch kalt, rutschig und an den Seiten ziemlich kantig. Deswegen benutzen wir auch kleine Plastik-Hüllen, die wir um unser iPad stülpen. Sieht zwar nicht mehr so schick aus, liegt aber deutlich angenehmer in der Hand. Wir nutzen übrigens diese Schutzhülle von Artwizz.
Aber nun zur eigentlichen Produktvorstellung. Im Internet haben wir kork entdeckt, eine iPad-Hülle aus – na, wer kommt drauf – Kork. Das Naturprodukt wird von aproduct angefertigt und vertrieben und ist natürlich nur in der Farbe kork erhältlich.
Selbst konnten wir die Hülle noch nicht testen, sie macht das iPad aber deutlich dicker. Schön: Die Aussparungen an den Anschlüssen sind ausreichend gestaltet, sogar das Camera Connection Kit kann angeschlossen werden – das ist nicht bei jeder Hülle der Fall. Gewichtstechnisch wird man dank des verwendeten Materials keine schweren Überraschungen erleben müssen.
Wir haben euch das passende Produktvideo gleich mit eingebunden. Dort könnt ihr sehen, wie stabil und flexibel die Hülle ist. Bestellt werden kann sie für 50 Euro inklusive Versand (was wir schon recht teuer finden) direkt beim Hersteller, der ab der zweiten Hülle sogar ein wenig Rabatt gewährt. Für das iPhone gibt es eine solche Kork-Hülle (leider) nicht.
Auf der amerikanischen Elektronikmesse werden derzeit einige Produkte vorgestellt, die auch für Nutzer von iPhone und iPad interessant sind. Wir machen den Anfang mit einem Herzmonitor.
Für den iPhone-Normalo ist das sicher nicht unbedingt das Gadget, dass es 2011 zu kaufen gilt. Das iPhoneECG finden wir trotzdem richtig interessant, auch wenn es letztlich nur aus einer Hülle besteht, die mit verschiedenen Sensoren versehen ist. Trotzdem: Steckt das iPhone darin und die eigens entwickelte App ist gestartet, kann ein Elektrokardiogramm erstellt werden.
Laut den Entwicklern, die sich gegenüber der englischsprachigen Seite TUAW geäußert haben, soll das iPhonECG für unter 100 Dollar verkauft werden. Für einen professionellen Einsatz fehlt momentan nur noch ein notwendiger Schritt: Die Zulassung der Gesundheitsbehörde.
Ebenfalls gesichtet wurde bereits das iHealth-Dock, das neben einem Anschluss für das iPhone auch mit einem Blutdruck-Messgerät daher kommt. Auch hier werden die Daten in einer angepassten App auf dem iPhone gemessen und verwaltet, dazu vielleicht später mehr.
Anfang November haben wir euch einen iPhone-Tisch vorgestellt. Auch ihr habt geglaubt, dass es sich dabei um einen Fake handelt.
In der aktuellen Ausgabe der MacLife sind wir nun zufällig über ein Interview mit den Machern des Table.Connect gestoßen, in dem alle Unklarheiten beiseite geräumt werden sollen. So wirklich trauen wir dem Braten allerdings noch nicht.
„Wir finden es sehr amüsant, an welchen Details sich die Leute aufhängen“, berichtet man. Zweifel gab es vor allen an zwei Stellen des Videos, das wir unten noch einmal für euch eingebunden haben: In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt man das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Ein zweites „Detail“ gibt es beim Zoomen der Bilder.
Den Entwickler sei klar gewesen, dass es immer viele Zweifel geben würde, heißt es in der MacLife. „Statt unsere Zeit mit den allgegenwärtigen Zweiflern und ihren unzähligen Fake-Schreien zu verschwenden, bringen wir das Ding lieber zur Marktreife und geben ausgewählte Interviews.“
Wir sind jedenfalls gespannt, wann es der iPhone-Tisch zur Marktreife schafft, Anfragen gibt es anscheinend genug. „Wir haben vor allem Unternehmen als Kunden im Blick.“ Weitere Aussagen im Bezug auf Vertrieb, Service und auch den Preis könne man zum derzeitigen Zeitpunkt allerdings nicht geben.
Für knapp 20 Euro (Amazon-Link) kann man sein iPhone 4, andere Modelle mit den entsprechenden Hüllen, mit dem SeeJacket Crystal von Artwizz schützen. Welchen Eindruck wir von dem durchsichtigen Rundumschutz aufschnappen konnten, könnt ihr euch im Video ansehen.