Blitzer.de MAP: Mobile und feste Blitzer auf dem iPad

Die Blitzer.de-App erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Neben den iPhone-Versionen gibt es jetzt auch eine App für das iPad.

Blitzer.de MAP: Mobile und feste Blitzer auf dem iPadWir bewegen uns hier auf jeden Fall in einer rechtlichen Grauzone, denn prinzipiell ist es verboten, sich als Fahrer eines Kraftfahrzeugs technischere Hilfsmittel zu bedienen, die auf Blitzer hinweisen. Verurteilt wurde bisher aber noch kein Smartphone-Benutzer – und es gibt ja auch noch Beifahrer. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt am besten gar nicht zu schnell – oder informiert sich vor Fahrtantritt über aktuelle Blitzermeldungen.

Mit dem iPad kann man das seit einigen Tagen mit Blitzer.de MAP (App Store-Link) tun. Die kostenlose Applikation greift auf Kartenmaterial von OpenStreetMaps zurück und zeigt an, wo sich in der aktuellen Umgebung oder einem bestimmten Ort Blitzer versteckt haben. So kann man ganz in Ruhe vor Fahrtantritt schauen, ob irgendwo ein Fotograf für das nächste Portrait lauert.

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visolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichten

Im Januar 2011 hatten wir euch auf visolu aufmerksam gemacht, jetzt gibt es seit wenigen Tagen eine komplett neue App in Version 2.0.

visolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichtenvisolu2: Mosaik-Fotodarstellung mit 3D-Ansichten

Die Universal-App aus dem Hause pixolution wird zum Start kostenlos angeboten, das Angebot gilt nur noch dieses Wochenende. Mit visolu2 (App Store-Link) kann man seine Fotos aus der Bibliothek nicht nur als Mosaik anzeigen lassen, sondern auch nach ähnlichen Bildern suchen.

Dazu bekommt man zum Start der 7,1 MB großen App ein Tutorial geboten, was zwar nur in englischer Sprache vorhanden ist, jedoch sind so gut wie alle Funktionen selbsterklärend. Danach wählt man entweder ein Foto-Album oder aber auch gleich mehrere aus, die dann als Mosaik-Bild auf dem Display dargestellt werden. In Version zwei sind jetzt auch 3D-Ansichten hinzugekommen, wobei mir die Weltkugel wirklich sehr gut gefällt.

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Zwei Gratis-Spiele für Zwischendurch: Sniffernaut & The Last Driver

Je nach eurem persönlichen Geschmack haben wir gleich zwei Gratis-Spiele für euch, mit denen ihr euch Zwischendurch immer mal wieder beschäftigen könnt.

Zwei Gratis-Spiele für Zwischendurch: Sniffernaut & The Last DriverDen Anfang machen wir mit The Last Driver (App Store-Link), dem neusten Titel von Spiele-Publisher Chillingo. Mit der 30,8 MB großen Universal-App wird das Rad sicher nicht neu erfunden, Spaß macht es aber trotzdem. Durch eine von Zombies verwüstete Stadt muss man möglichst weit mit seinem Auto fahren.

Die Steuerung erfolgt dabei über Buttons, zusätzlich kann man mit eingesammelten Power-Ups springen und schießen. Je weiter man fährt, desto mehr Gefahren lauern natürlich: Angefangen bei Zombies, die sich auf das Auto werfen, über Wirbelstürme bis hin zu Dinosauriern und UFOs ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Grafisch sicher kein Highlight, für ein wenig Highscore-Jagd aber immer zu haben.

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Pinnacle Studio: Videoschnitt zum Start kostenlos

Durch Umwege bin ich auf das neue Pinnacle Studio aufmerksam geworden, das derzeit kostenlos angeboten wird.

Pinnacle Studio: Videoschnitt zum Start kostenlos„Aus Avid Studio wird Pinnacle Studio von Corel“, heißt es im Update-Text von Avid Studio. Ich habe ja zunächst daran gedacht, dass man einfach noch einmal abkassieren möchte, doch dann habe ich weiter gelesen: „Als Dank für Ihre Treue bieten Avid und Corel Ihnen Pinnacle Studio for iPad bis zum 18. September 2012 kostenlos an.“

Eine durchaus faire Geste, zumal nun auch Nutzer, die Avid Studio vorher nicht gekauft haben, in den kostenlosen Genuss des neuen Pinnacle Studio (App Store-Link) kommen, die zudem noch mehr Funktionen bietet. Unter anderem haben die Entwickler einen Export in 1080p HD-Qualität hinzugefügt, außerdem gibt es eine Anbindung an die Cloud.

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Netztest 2012: Wie schnell ist euer Download?

Wie schnell seid ihr im mobilen Internet unterwegs? Herausfinden kann man das mit Apps.

Netztest 2012: Wie schnell ist euer Download?Erst vor ein paar Wochen haben wir euch die App von Speedtest.net vorgestellt, nun gibt es ein ähnliches Programm von der Computerbild. Der Netztest 2012 (App Store-Link) kann seit etwas mehr als einer Woche kostenlos auf dem iPhone installiert werden und soll dabei helfen, die Internetgeschwindigkeit zu messen und zu protokollieren.

Startet man den Test, wird man zunächst nach den Ortungsdiensten gefragt. Diese sollte man aktivieren, denn so erfährt man am Ende des Tests, wie die eigene Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen Nutzern in der Region ausfällt. Zudem kann man später im Verlauf sehen, wo man eine Messung durchgeführt hat – das ist bei technischen Problemen des Providers sicher eine wichtige Information.

Zum Netztest selbst müssen wir wohl nicht viel sagen: Nach dem Start werden Download- und Upload-Geschwindigkeit getestet, außerdem wird die Reaktionszeit von Servern und Webseiten gemessen.

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Moleskine Journal: Neuer und einfacher Notizblock mit brauchbaren Funktionen

Moleskine Journal (App Store-Link) ist gestern Abend neu erschienen und steht kostenfrei zum Download bereit.

Moleskine Journal: Neuer und einfacher Notizblock mit brauchbaren FunktionenDie knapp 21 MB sind schnell geladen, wer möchte kann den Download auch unterwegs tätigen. Die App stammt aus dem Hause Moleskine, die bekannt für die Herstellung von Notizbüchern, Kalendern, Skizzenbüchern und Folienarten sind. Die besondere Aufmachung wurde auch in der Applikation umgesetzt. Auf dem Startbildschirm sieht man seine angelegten Notizbücher, kann vorhandene öffnen und editieren, aber auch neue erstellen.

Befindet man sich in der Bearbeitung stehen nützliche Funktionen zur Verfügung. So kann man zwischen unterschiedlichen Pinseln und Stiften wählen, mit dabei ist auch ein Textmarker oder ein Tool zum Ausschneiden von Textausschnitten. Natürlich kann man auch einen Text über die Tastatur eingeben, wobei sich die Ausrichtung, die Schriftart und -farbe ändern lassen. Des Weiteren kann man in den Einstellungen den Hintergrund ändern, so dass das Papier liniert, kariert oder auch komplett leer ist.

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Twins Mini: Datei-Duplikate einfach ausfindig machen

Mit mehrfach vorhandenen Dateien müllt man sich schnell seine Festplatte voll. Abhilfe schafft ein kleines Tool.

Twins Mini: Datei-Duplikate einfach ausfindig machenIm Gegensatz zu einigen anderen Apps wird Twins Mini (Mac Store-Link) kostenlos angeboten. Die Aktion zum Release der App ist laut dem Entwickler aber auf zwölf Stunden begrenzt, lange wird das Angebot also nicht mehr gelten. Falls ihr schon Zuhause am Mac seid, solltet ihr euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Das nur 3,1 MB große Twins Mini ist nicht nur schnell installiert, sondern ebenso schnell scharf geschaltet. Man muss lediglich den gewünschten Ordner auf die Programmoberfläche ziehen und schon beginnt die Suche nach doppelten Dateien. Der Dateiname spielt dabei natürlich keine große Rolle.

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DTM: Offizielle App mit Live-Timing, Videos & mehr

Die DTM ist ohne Zweifel Deutschlands populärste Motorsportserie. Ab sofort steht eine neue App zum Download bereit.

DTM: Offizielle App mit Live-Timing, Videos & mehrNachdem die bisherigen App der DTM nicht unbedingt der Knaller war, startet die Deutsche Tourenwagen Masters ab dem derzeit stattfindenden Rennwochenende auf dem Nürburgring mit einem neuen Angebot durch. Ab sofort kann man „DTM – die offizielle App“ (App Store-Link) als kostenlose iPhone-App laden.

Derzeit läuft das erste Training in der Eifel und ich muss sagen, dass das neue Live-Timing prima funktioniert. Man kann zwar keine einzelnen Sektorzeiten verfolgen, die Bestzeiten, Rundenanzahl und die jeweils letzte Runde kann man aber quasi in Echtzeit verfolgen.

Auch sonst bietet die DTM-App jede Menge Informationen. Neben Nachrichten, Zugriff auf Online-Videos und Zeitpläne gibt es sogar einen Parkplatz-Finder, Wallpaper und ein Online-Tippspiel, dessen Ergebnisse im Game Center gespeichert werden.

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Pünktlich zum Messestart: Offizielle Gamescom-App

Auf Facebook haben wir bereits erfahren, dass einige von euch ebenfalls die Gamescom besuchen. Nehmt auf jeden Fall die passende App mit.

Pünktlich zum Messestart: Offizielle Gamescom-AppPünktlich zum Messestart ist die offizielle Gamescom-App (App Store-Link) erschienen. Wer sein iPhone oder iPad mit nach Köln zur größten Computerspiele-Messe nimmt, sollte auf die kostenlose Universal-App tunlichst nicht verzichten. Auf den ersten Blick sieht sie zwar etwas unübersichtlich aus, kann aber enorm weiterhelfen.

Da wäre beispielsweise die Ausstellersuche. Wer sich für ein Spiel eines bestimmten Herstellers interessiert, aber den Stand mal wieder nicht findet, kann einfach die Suche verwenden – und sich danach im 3D-Hallenplan die exakte Position des Standes anzeigen lassen.

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Mineralwasserkompass: Gerolsteiner, Evian & Co

Trinken ist wichtig – daran besteht kein Zweifel. Mit dem Mineralwasserkompass haben wir eine nette App zum Thema entdeckt.

Mineralwasserkompass: Gerolsteiner, Evian & CoUnter unserem Artikel zum Trink-Wecker Pro wurde vor einigen Wochen heiß diskutiert. Heiß ist übrigens das richtige Stichwort, schließlich ist es gerade bei sommerlichen Temperaturen wichtig, genug zu trinken. Und das sollte man, wie auch schon einige Nutzer angemerkt haben, am besten schon machen, bevor man Durst hat.

Eine interessante Hilfe bei der Wahl des richtigen Wassers ist der Mineralwasserkompass (App Store-Link). Die am 7. August erschienene iPhone-App wird, soweit ich das im Impressum richtig erkennen konnte, vom Edeka-Getränkehandel in den App Store gebracht und kann kostenlos geladen werden.

Über einen Katalog kann man Informationen und Inhaltsangaben von vielen verschiedenen Mineralwassern abrufen. Es gibt sogar einen Barcode-Scanner, der die Barcodes auch erkennt – in meinem Haushalt waren die beiden verfügbaren Wasser (Salinger und JA! Mineralwasser) aber nicht im Katalog enthalten.

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Immonet Immobiliensuche: Umkreis zeichnen und Wohnungen finden

Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.

Immonet Immobiliensuche: Umkreis zeichnen und Wohnungen findenImmonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.

Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.

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RENOapp: Fachbegriffe aus Justiz & Wirtschaft einfach erklärt

Auf meiner täglichen Tour durch den App Store bin ich auf die kostenlose RENOapp gestoßen.

RENOapp: Fachbegriffe aus Justiz & Wirtschaft einfach erklärtWer bei Passivrubrum, Mandantenakquise oder BaFin nur noch Bahnhof versteht, aber etwas mit Justiz oder Wirtschaft zu tun hat, sollte unbedingt einen Blick auf die neue RENOapp (App Store-Link) werfen. Dort werden zahlreiche Fachbegriffe verständlich erläutert. Die kostenlose Universal-App lohnt sich natürlich auch, wenn man sich einfach nur so für das Thema interessiert.

Die Neuerscheinung für iPhone und iPad ist optisch sehr schlicht gehalten, zudem sind einige Icons nicht für das Retina-Display optimiert. Da die App kostenlos angeboten wird, nur kleine Werbebanner versteckt wurden und es hauptsächlich um die Inhalte geht, wollen wir über dieses kleine Manko aber hinwegsehen.

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Sing: Neue iPhone-App startet globale Karaoke-Party

Eine globale Karaoke-Party? Mit der passenden App ist das kein Problem.

Sing: Neue iPhone-App startet globale Karaoke-PartyDie Entwickler von AutoRap, Ocarina und Magic Piano haben sich mal wieder etwas neues einfallen lassen. Diesmal dreht es sich um Karaoke: In Sing! (App Store-Link) kann man anderen Nutzern auf der ganzen Welt dabei zuhören, wie sie ausgewählte Lieder trällern. Natürlich kann man auch selbst sein Talent beweisen.

Um selbst aktiv zu werden, muss man sich allerdings einen Account anlegen. Das geht ganz einfach per Eingabe einer Mailadresse, die anscheinend noch nicht einmal gültig sein muss. Es gibt auch einen Facebook-Login, der laut Angaben der Entwickler momentan aber nicht richtig funktioniert und erst korrigiert werden muss.

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porTable: Digitales Kartendeck für iPhone und iPad

Das gute, alte Kartenspiel ist natürlich durch nichts zu ersetzen. Aber mittlerweile gibt es interessante digitale Alternativen.

porTable: Digitales Kartendeck für iPhone und iPadAnfang des Monats ist mit porTable (App Store-Link) eine wirklich interessante Universal-App erschienen. Die grundlegende Idee ist schnell erklärt: Man spielt mit mehreren Personen, wobei ein iPad den Tisch darstellt und jeder Spieler seine eigenen Karten auf dem iPhone verwaltet.

So entfällt ein Nachteil, den man von anderen Kartenspiel-Apps kennt, die nur auf einem Gerät gespielt werden: Man kann sich nicht gegenseitig in die Karten gucken. Die Verbindung wird dabei per WiFi oder Bluetooth hergestellt, somit ist man auch unterwegs im Urlaub auf der sicheren Seite.

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Seedio: Musik auf mehrere iOS-Geräte verteilen

Seedio ist eine App, um Musik ganz einfach im lokalen Netzwerk mit anderen iOS-Geräten zu teilen.

Seedio: Musik auf mehrere iOS-Geräte verteilenAnfang des Monats ist Seedio (App Store-Link) erschienen, momentan wird die App noch kostenlos angeboten. Was sie später kosten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es handelt sich zwar um eine reine iPhone-App, sie ist aber auch auf dem iPad lauffähig. Wenn man das Tablet als Empfänger verwendet, macht das eh keinen großen Unterschied.

Das Funktionsprinzip ist denkbar einfach: Man startet die App, wählt ein paar Lieder oder eine Playlist aus, sogar YouTube-Videos kann man abspielen. Alle anderen Geräte im gleichen Netzwerk können dann über die Seedio-App auf den eigenen „Radio-Kanal“ zugreifen und – angeschlossen etwa an eine Anlage – das Signal durch die ganze Wohnung verteilen.

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