Ein bekannter Insider auf der chinesischen Plattform Weibo hat neue Details zu vier geplanten Kamera-Upgrades veröffentlicht, die Apple derzeit entwickelt. Das berichtet 9to5Mac. Mindestens eines dieser Features soll bereits im kommenden iPhone 18 Pro und iPhone Pro Max Einzug halten.
Der Insider „Digital Chat Station“, der für zuverlässige Leaks bekannt ist, gab bei Weibo an, dass das iPhone 18 Pro voraussichtlich ein Objektiv mit variabler Blende erhalten wird. Bisherige Spekulationen deuteten darauf hin, dass diese Funktion möglicherweise exklusiv dem Pro Max-Modell vorbehalten sein könnte.
Die variable Blende ermöglicht eine präzisere Kontrolle über die Schärfentiefe (Depth of Field, DoF) in Fotos. Nutzer und Nutzerinnen könnten damit flexibel entscheiden, ob sie eine geringe Schärfentiefe für eine starke Trennung von Motiv und Hintergrund, eine mittlere für eine ausgewogene Darstellung oder eine große Schärfentiefe für durchgehend scharfe Aufnahmen bevorzugen. Erwartet wird, dass die Kamera-App in iOS 27 intuitive Bedienelemente bietet, um diese Anpassungen benutzerfreundlich zu gestalten.
Verbesserungen für alle drei iPhone-Linsen
Neben der variablen Blende arbeitet Apple laut dem Insider an drei weiteren Kamera-Upgrades, die jedoch voraussichtlich nicht bereits in diesem Jahr erscheinen werden. Geplant sind:
- Hauptkamera: Ein 1/1,12-Zoll-Sensor für verbesserte Lichtaufnahme und Bildqualität
- Ultraweitwinkelkamera: Eine optimierte optische Bildstabilisierung (OIS) für schärfere Aufnahmen
- Teleobjektiv: Ein 200-Megapixel-Periskopobjektiv, das die Zoomfähigkeiten deutlich erweitern könnte
Obwohl der genaue Zeitplan für die Einführung dieser Technologien noch unklar ist, gilt „Digital Chat Station“ als seriöse Quelle für Apple-Leaks. Die genannten Verbesserungen deuten auf eine ambitionierte Roadmap hin, die die Kameraleistung zukünftiger iPhone-Modelle weiter ausbauen soll. Besonders die variable Blende könnte ein entscheidendes Feature werden, das die kreativen Möglichkeiten beim Fotografieren mit dem iPhone erweitert.


Eieieie als ob dass das wichtigste wäre.
Wie ihr immer wieder schreibt, dass die variable Blende hilft Bilder mit geringerer Schärfentiefe zu erzeugen, so schreibe ich jedes mal wieder den Kommentar, dass das völliger Quatsch ist.
Die Linsen ohne variable Blende sind ganz „offen“ und erzeugen Bilder mit der geringsten Schärfentiefe die möglich ist … reicht aber bei den Handy-Sensoren nicht, so dass die Unschärfe elektronisch reingerechnet werden muss.
Eine variable Blende kann maximal weiter schliessen, somit die Schärfentiefe vergrößern, was in gewissen Fällen hilfreich sein kann, aber niemals zu geringerer Schärfentiefe oder gewünschter Unschärfe des Hintergrunds führt.
Bin gespannt, ob ich das jemals korrekt in einem Artikel zur variablen Blende lesen werde, ihr seid da leider nicht allein.