Letzte Chance: iOutBank zum Schnäppchenpreis

Wie vom Entwickler angekündigt, wurde der Preis von iOutBank Pro bis zum 8. April auf 79 Cent gesenkt.

Letzte Chance: iOutBank zum Schnäppchenpreis

Letzte Chance: Heute Abend könnt ihr iOutBank Pro noch zum Vorzugspreis von 79 Cent laden und damit mehrere Euros sparen. Ein solches Angebot wird es so schnell wohl nicht mehr geben, die Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer bisher noch keine Banking-App sein Eigen nennt, sollte nicht lange fackeln: iOutBank Pro (App Store-Link) für das iPhone und iOutBank für das iPad (App Store-Link) sind zwei empfehlenswerte Banking-Programme, die sonst das zehnfache kosten.

Für das iPhone ist ja auch eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link) verfügbar, mit der man ein einziges Konto verwalten kann. In der Pro-Version ist diese Beschränkung natürlich genau so aufgehoben wir in der kostenpflichtigen iPad-App.

Mit iOutBank kann man jedenfalls alle seine Bankgeschäfte online erledigen, wir selbst nutzen die iPhone-App meist dazu, um unterwegs unseren Kontostand zu checken. Und selbst zuhause gehen Überweisungen meist schneller von der Hand als am Computer.

Ihr fragt euch natürlich, wie es um die Sicherheit stehen mag. Ende des letzten Jahres deckte die c’t einige Probleme auf (übrigens nicht nur bei iOutBank), die danach sehr schnell gefixt wurden. Wir sehen nicht mehr Bedenken, als bei normalem Online-Banking. Beachtet werden sollte, dass aus Sicherheitsgründen mindestens iOS 4.0 vorausgesetzt wird.

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Große Suche: 50 iPads in Berlin versteckt

Ein schneller Tipp für alle Nutzer als Berlin und der Umgebung. Ein Radio-Sender hat 50 iPads versteckt.

Die appgefahren-Leserin Mima hat uns auf eine interessante Aktion des Berliner Radiosenders rs2 aufmerksam gemacht. Man hat 50 (E)iPads in Berlin und Brandenburg versteckt und gibt stündlich Hinweise auf die Verstecke. Anscheinend sind schon hunderte Osterhasen auf der Suche nach den iPads (natürlich der 2. Generation).

Uns würde interessieren: Seid ihr für so etwas zu begeistern oder suchst ihr vielleicht sogar mit? Vielleicht findet ja sogar ein appgefahren-Nutzer ein Gerät? Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Radiosenders.

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100 Klassiker: Atari veröffentlicht Spielesammlung

100 Spiele auf einen Schlag? Haben wir wohl noch nie vorgestellt. Atari macht es möglich.

100 Klassiker: Atari veröffentlicht SpielesammlungEnde März hat Atari eine Greatest Hits-Sammlung in den App Store gebracht, die 100 Spieleklassiker miteinander vereint. In der Gratis-App für iPhone und iPad sind 18 Atari Arcade- und 92 Atari 2600-Spiele vertreten, gratis anspielen kann man allerdings nur Pong.

Die anderen 99 Spiele muss man per In-App-Kauf freischalten. 25 verschiedene Themenpakete gibt es für jeweils 79 Cent, das komplette Paket gibt es für 11,99 Euro. Die komplette Liste gibt es in der Artikelbeschreibung.

In Sachen Grafik hat sich natürlich nichts geändert, ihr dürft im richtigen Retro-Stil antreten – und das sogar gegeneinander. Einige der 100 Spiele haben einen Multiplayer-Modus integriert, der praktischerweise per Bluetooth funktioniert.

Mit 18,5 MB sind die Atari Greatest Hits (App Store-Link) noch nicht einmal ein schwerer Brocken, reinschauen lohnt sich also. Und wenn man bei Pong seine Liebe zur Vergangenheit entdeckt hat, gibt es noch genug anderen Stoff.

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1.000 Tage: Jubiläum für den App Store

Heute feiert der App Store Jubiläum, auch wenn es noch nicht ganz zum dritten Geburtstag reicht.

1.000 Tage: Jubiläum für den App StoreAm 11. Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet, damals gab es „nur“ 500 Programme, die man sich auf sein iPhone laden konnte. Die Eröffnung des mittlerweile erfolgreichsten Marktplatz für Handy-Software liegt auf den Tag genau 1.000 Tage zurück.

461.000 Apps wurden seit dem zugelassen, momentan sind 371.000 Apps verfügbar, 81.000 davon sind für das iPad optimiert. Beeindruckende Zahlen, auch wenn leider viel Schrott dabei ist.

Von den knapp 400.000 Apps haben sich momentan immerhin 145 auf mein iPhone verirrt. Aber welche Programme waren denn die ersten? Um das herauszufinden, war ein tiefer Blick in die iTunes-Einkaufsstatistik notwendig. Und siehe da: iOutBank, FC Bayern und Papertoss. Erinnern konnte ich mich jedenfalls nicht mehr – wie sieht es bei euch aus?

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Weltraum-Wallpaper: Futter von Hubble

Das Weltall ist eine beeindruckende Angelegenheit, die immer wieder Überraschungen hervorbringt. Natürlich gibt es auch die passenden Apps für das iPad.

Weltraum-Wallpaper: Futter von HubbleHeute wollen wir euch gleich drei Apps vorstellen, die allesamt von der European Southern Observatory entwickelt wurden und kostenlos für das iPad angeboten werden. Erschienen sind die Programme erst Ende März.

Den Begriff Hubble hat wohl jeder von uns schon einmal gehört. In Hubble Top 100 (App Store-Link) gibt es die besten Bilder, die mit dem Weltraumteleskop aufgenommen wurden. Neben eine Slideshow mit entspannender Musik besteht auch die Möglichkeit, die Bilder als Wallpaper abzuspeichern.

Technisch gesehen unterscheidet sich ESO Top 100 (App Store-Link) kaum, hier wurden die Bilder in der chilenischen Wüste mit einem großen Teleskop aufgenommen. Die Gratis-App bringt zu den Bildern auch inhaltliche Informationen in englischer Sprache mit.

Eine deutlich kleinere Zielgruppe dürfte die Universal-App „Portal to the Universe“ ansprechen. Hier gibt es wissenschaftliche Nachrichten in Sachen Weltraum, allerdings auch nur auf Englisch.

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Alles muss raus: Die Gewinnspiel-Gewinner

Wie immer geben wir am Mittwoch die Gewinner unseres letzten Gewinnspiels bekannt. Diesmal dürfen sich gleich neun Benutzer freuen.

Damit wir wieder etwas Platz unter dem Schreibtisch bekommen, haben wir gleich neun Zubehör-Produkte unter unseren Benutzern verlost. Fast 1.500 Kommentare wurden geschrieben, unsere digitale Glücksfee hatte also einiges zu tun.

Alle Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und können schon jetzt ankündigen: Alle Glücklosen bekommen am kommenden Sonntag eine neue Chance.

 

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Tiki Totems 2: Puzzle-Spiel jetzt gratis laden

Gestern gab es Finger Physics als kostenloses Spiel. Heute wollen wir euch eine ähnliche App vorstellen.

Tiki Totems 2: Puzzle-Spiel jetzt gratis ladenDie im Dezember 2010 erschienene iPhone-Applikation hat schon diverse Updates erhalten, wurde bisher aber stets für 79 Cent verkauft. Tiki Totems 2 könnt ihr heute zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store laden, den Gratis-Download gibt es allerdings nur kurzfristig.

In 208 Leveln müsst ihr Holzbalken zerstören, dürft den Totem – die goldene Figur – dabei aber nicht mit dem Boden in Kontakt kommen lassen. In den ersten Runden ist das noch ganz einfach, später wird es aber immer komplizierter.

Klasse: Der Entwickler hat einen Leveleditor integriert, mit dem er auch alle vorhandenen Level aus Tiki Totems 2 (App Store-Link) erstellt hat. Ihr könnt euch selbst ans Werk machen und eure Herausforderungen mit Freunden teilen, die besten Level will der Entwickler sogar mit Updates fest in das Spiel integrieren.

Für Puzzle-Fans lohnt sich der 18 MB schwere Download auf jeden Fall. Nicht umsonst hat das Spiel im App Store eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen erreicht. Leider wird die iPad-Version nicht kostenlos angeboten, Interessierte müssen sparsame 79 Cent investieren.

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In eigener Sache: Update behebt kleinen Bug

Im App Store ist ab sofort eine neue Version der appgefahren-App vorhanden. Sie behebt einen kleinen Fehler.

In eigener Sache: Update behebt kleinen BugAls wir vor gut einer Woche die appgefahren-App in der Version 4.0 veröffentlichen konnten, ist uns leider erst nach der Freigabe ein kleiner Bug aufgefallen, den wir nun mit einem weiteren Update beheben konnten.

Auf dem iPhone und auf dem iPad könnt ihr nun, wie gewohnt, in der Kategorie-Übersicht einzelne Themengebiete aufrufen und euch alle Artikel der gewählten Kategorie anzeigen lassen.

Wir bedanken uns trotz des Fehlers viele positive Rezensionen erhalten zu haben und freuen uns weiterhin über eure Unterstützung. Und damit ihr nicht fragen müsst: Die Auswertung des Gewinnspiels gibt es natürlich im Laufe des Tages, bitte noch etwas Geduld.

Für das nächste richtige Update haben wir schon einige Dinge auf unserer Todo-Liste, ihr dürft aber natürlich gerne Anregungen und Vorschläge mit einbringen, die wir gegebenenfalls auch umsetzen werden.

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Gangstar: Miami Vindication heute für 79 Cent (auch iPad)

Wie angekündigt, hat Gameloft heute den Preis für Gangstar: Miami Vindication gesenkt.

Gangstar: Miami Vindication heute für 79 Cent (auch iPad)Eigentlich wollten wir euch zum Start in den Tag ja ein eigenes Video mit den Eindrücken vom Action-Kracher präsentieren, doch daraus wird erst einmal nichts. Auch wir müssen mit dem Problem leben, dass Gangstar: Miami Vindication teilweise unter iOS 4.3 nicht lauffähig ist.

Trotzdem gibt es von uns eine absolute Kaufempfehlung für Spiele-Fans. Wie uns mitgeteilt wurde, betreffen die Probleme unter iOS 4.3.1 nicht alle Nutzer. Wenn die Abstürze auftreten, soll man sich an support@gameloft.com wenden – ein entsprechendes Update wird es bestimmt in kürze geben.

Viel wichtiger allerdings: Der Preis stimmt. Im App Store kostet das iPhone-Spiel am heutigen Mittwoch nur 79 Cent, seit dem Erscheinen im Herbst 2010 lag der Preis stets bei 5,49 Euro.

In Gangstar: Miami Vindication (App Store-Link) müsst ihr 75 verschiedene Missionen absolvieren, die hoffentlich stundenlangen Spielspaß bieten. Spaß hat man auf jeden Fall mit den diversen Fahrzeugen: Autos, Boote und sogar Hubschrauber können gesteuert werden.

Update: Es tut uns leid, dass wir behauptet haben, die iPad-Version wäre ebenfalls heruntergesetzt. Wir haben vom deutschen Gameloft-Verantwortlichen die Information erhalten, dass „beide Versionen reduziert werden“ und haben den Artikel gestern Abend dementsprechend für euch vorbereitet. Dass nun nur die iPhone-Version im Preis gesenkt wird, überrascht uns daher sehr.

Update 2: Gameloft hat auf unsere Nachfrage reagiert und nun auch die iPad-Version im Preis gesenkt. Gangstar: Miami Vindication HD (App Store-Link) kann nun ebenfalls für 79 Cent geladen werden. Falls der aktualisierte Preis bei euch noch nicht angezeigt wird, einfach ein paar Minuten warten.

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Netstream DTT: Fernsehen fürs heimische Netzwerk

Nachdem wir euch vor knapp zwei Wochen schon den Tizi von Equinux vorgestellt haben, folgt nun eine weitere Streaming-Möglichkeit: Elgatos Netstream DTT.

Netstream DTT: Fernsehen fürs heimische NetzwerkNetstream DTT: Fernsehen fürs heimische NetzwerkNetstream DTT: Fernsehen fürs heimische NetzwerkNetstream DTT: Fernsehen fürs heimische Netzwerk

Bevor wir uns um die Einzelheiten kümmern, wollen wir euch aber zunächst das komplett andere Konzept näher bringen. Während der Tizi eine absolut eigenständige mobile Streaming-Lösung für iPhone und iPad ist, ist der Netstream DTT viel mehr eine TV-Lösung für das heimische Netzwerk.

Mit seinen zwei Tunern (DVB-T) fühlt sich der Netstream DTT an einer Steckdose und einem Anschluss am heimischen Router pudelwohl und verteilt das Signal an bis zu zwei Geräte gleichzeitig. Alternativ gibt es noch eine Lösung per Satellit. Wo ihr DVB-T empfangen könnt, erfahrt ihr auf dieser Webseite. Gilt natürlich auch für den Tizi.

Der Netstream DTT eignet sich nicht nur für den Einsatz mit iPhone und iPad, viel mehr steht die Verteilung der TV-Signale im heimischen Netzwerk auf dem Plan. Dazu gibt es mit EyeTV auch eine der besten Software-Lösungen für den Mac, die eine Vielzahl an Optionen bietet. Für Windows-Rechner ist natürlich auch eine Software beigelegt.

Während die eigentliche Installation leicht fällt, ist die Einrichtung des Netstream DTT schon etwas komplizierter. Nur mit dem iPad/iPhone und der kostenpflichtigen Universal-App kommt man nicht weit – man muss die TV-Programme am Computer suchen und sortieren.

iPhone- und iPad-Unterstützung als Zugabe
Einmal eingerichtet, wird das TV-Signal über das Heimnetzwerk verteilt. So kann man kabellos mit dem Computer – natürlich auch mit seinem Notebook – Fernsehen, zum Beispiel im Bett oder am Schreibtisch. Überall dort, wo sonst kein Fernseher steht.

Aber wie sieht es auf den iOS-Geräten aus? Leider ist die EyeTV-App technisch bei weitem nicht so gut umgesetzt wie die Lösung von Tizi, das Fehlen der Multitasking-Funktion stört zum Beispiel sehr, außerdem dauerte ein Senderwechsel bei uns mehrere Sekunden, man denkt beinahe, die App sei abgestürzt. Der Empfang beschränkt sich im übrigen auf die eigenen vier Wände. Wenn man von außerhalb, zum Beispiel per UMTS, fernsehen will, muss der heimische Computer laufen.

Was uns ebenfalls wunderte: Die Empfangsqualität der beiden Tuner variiert sehr stark, obwohl beide von einer Antenne versorgt werden. Das ist vor allem auf iPhone und iPad problematisch, denn hier kann man den Tuner nicht manuell wechseln. Ansonsten ist die Qualität wirklich gut, auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu Bemängeln. Nur ein Aus-Schalter wird am Gerät vermisst.

Kommen wir auf den Punkt: Mit 170 Euro (Amazon-Link) ist die DVB-T-Lösung von Elgato für Nutzer, die nur auf dem iPad fernsehen wollen, kaum empfehlenswert. Viel mehr richtet sich die Streaming-Lösung an Haushalte, in denen das TV-Signal über das Netzwerk an verschiedene Computer verteilt werden soll. Hier machen Elgato und EyeTV ihre Sache wirklich richtig gut, es gibt keinen Grund zur Klage. Die App für iPhone und iPad sollte man daher als nettes Nebenprodukt ansehen…

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iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins Bett

1.584 iPad-Besitzer haben sich von Axel Sprinter Media Impact befragen lassen. Die interessanten Ergebnisse wollen wir euch nicht vorenthalten.

iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins BettEigentlich kaum verwunderlich: 63 Prozent der befragten gehen öfter ins Internet, seit dem sie das iPad besitzen. Und stolze 60 Prozent haben mehr Spaß, als mit einem Notebook oder Computer – da soll noch mal jemand sagen, dass Flash auf den iOS-Geräten fehlt.

Uns geht es übrigens ganz ähnlich. Auch wenn das Macbook neben dem Sofa liegt und im Standby auf seinen sofortigen Einsatz wartet, surfen wir in 95 Prozent der Fälle mit dem iPad. Nimmt weniger Platz weg, ist noch schneller einsatzbereit und deutlich leichter. Wie geht es euch?

97 Prozent der Nutzer scheinen es jedenfalls genau so zu sehen: Sie nutzen ihr iPad auf der Couch, 75 Prozent nehmen es sogar mit ins Bett. Was der Partner wohl dazu sagt?

Interessant: Durchschnittlich haben es zehn kostenpflichtige Apps den Weg auf die iPads der Befragten geschafft. Jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Applikationen ausgegeben. Im Durchschnitt kostet die teuerste App übrigens 20 Euro – das sollte irgendwo zwischen 5,49-Euro-Spiel und 60-Euro-Navi liegen… Foto: Apple

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Finger Physics zum zweiten Mal kostenlos

Nachdem uns Finger Physics sehr gefallen hat, konnte uns der Nachfolger Thumb Wars leider nicht ganz überzeugen – das ist jetzt egal.

Finger Physics zum zweiten Mal kostenlosDer erste Teil der Reihe, der zu den ersten Spielen auf unseren iPhones gehörte, wird heute zum zweiten Mal seit Jahren kostenlos angeboten. Die Chance auf viele spannende Level, die ihr natürlich mit Hilfe eurer Finger und der Physik auf dem iPhone bewältigen müsst, solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

171 Level haben sich mittlerweile in Finger Physics (App Store-Link) angesammelt, verteilt auf diverse Modi. Mal müsst ihr ein Ei sicher in das Nest rollen lassen, mal müsst ihr einen Turm mit einer bestimmten Höhe bauen. Spezielle Zusatz-Elemente, wie zum Beispiel Magnete, sind dabei hilfreich – oder erschweren die ganze Angelegenheit.

Erst vor wenigen Tagen hat es ein Update auf die Version 1.11 gegeben. Unter anderem wurden neue Level hinzugefügt. Aus diesem Grund gibt es im App Store auch noch keine aktuellen Bewertungen, insgesamt sind es im Durchschnitt vier Sterne.

Unsere Meinung ist eindeutig: Zum Nulltarif sollte man sich Finger Physics: Finger Fun nicht entgehen lassen – denn es zählt definitiv zu den besseren Physik-Puzzles im App Store.

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Gift Plan: Keine Geschenke mehr vergessen

Gift Plan wird noch für wenige Stunden kostenlos angeboten. Die iPhone-Applikation soll dabei helfen, keine Geschenke zu vergessen.

Gift Plan: Keine Geschenke mehr vergessenWer kennt das Problem nicht: Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

In Gift Plan (App Store-Link), das normalerweise 1,59 Euro kostet, kann man diese kleinen Ideen sammeln und sich daran erinnern lassen – sehr praktisch. Leider ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar, aber der Gratis-Download bietet sich zum Ausprobieren an.

Kontakte können aus dem Adressbuch und Facebook importiert oder manuell eingetragen werden. Danach können dann Geschenke eingegeben und zugeordnet werden. Mit einem Klick landet die Idee in der Einkaufsliste, wo sie natürlich wieder abgehakt werden kann. Und wer verschläft, den erinnert die App: Push-Benachrichtigungen sind inklusive.

Besonders praktisch: Wer seinen Schatz aussperren will, kann ein Passwort setzen. So behält man seine Geschenkideen auf jeden Fall für sich und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Übrigens: Selbst die Kleidergröße kann als Information gespeichert werden – vergessen gilt nicht mehr…

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Auf der AIDA: iPad als virtuelle Speisekarte

Immer mehr Unternehmen verwenden das iPad für diverse Einsatzzwecke. Auch auf der AIDA kann man das Apple-Tablet jetzt nutzen.

Auf der AIDA: iPad als virtuelle SpeisekarteWer bei der nächsten Kreuzfahrt auf keinen Fall auf übermäßigen iPad-Gebrauch verzichten will, sollte sich für diesen Sommer auf jeden Fall einen Platz auf der AIDAsol sichern. Dort kommt das iPad in diesem Jahr im Restaurant zum Einsatz.

In den À-la-carte-Restaurants an Bord wie dem Rossini oder dem Buffalo Steak House kann man sich mit wenigen Handbewegungen sein persönliches Menü zusammenstellen.

Außerdem bietet die virtuelle Speisekarte zahlreiche Zusatzinformationen. Welches Rindfleisch für das Steak verwendet wird, wird ebenso beschrieben wie die Anbaugebiete und das Bouquet der Weine. Illustriert werden die Informationen mit vielen Fotos.

Wer noch ein wenig sparen muss und die Kreuzfahrt erst 2012 in Angriff nehmen kann: Dann wird auch die AIDAmar mit iPads ausgestattet sein. Leider konnten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Blick auf die installierten Apps werfen. Wer sich allerdings ein wenig mit den Kreuzfahrtschiffen beschäftigen will, kann sich die kostenlose App AIDA Kreuzfahrten auf sein iPad laden.

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Zeit für Kultur: Kölns jüdische Geschichte

Wer nach dem Döner Maker noch Zeit für etwas richtige Kultur übrig hat, sollte sich die folgende Neuvorstellung nicht entgehen lassen.

Zeit für Kultur: Kölns jüdische GeschichteWie sicher die wenigsten von uns wissen, findet noch bis zum 17. April in Köln und anderen Städten Nordrhein-Westfalens die Jüdischen Kulturtage statt. Was hat das mit einem iPhone-Blog zu tun? Eigentlich nichts, aber wie so oft: Es gibt eine App dafür.

Kölns jüdische Geschichte (App Store-Link) ist seit dem 25. März für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich, bisher aber noch gänzlich unbewertet. Mit der iPhone-Applikation können Kultur-Interessierte in einer zweistündigen Hörführung die jüdische Geschichte der Stadt Köln erleben.

Vor dem Download haben wir schon befürchtet, dass die Audiodateien per Datenverbindung gestreamt werden, denn die App ist selbst nur 2,6 MB groß. Beim ersten Start wird man allerdings dazu aufgefordert, die 40 MB großen Inhalte nachzuladen – so kann man die App gemütlich im heimischen WLAN komplett laden, müsste unterwegs aufgrund der 20-MB-Grenze im App Store aber auch nicht darauf verzichten.

Auf einem kleinen Stadtplan, der leider nicht Retina-optimiert ist, findet man fünf diverse Etappen, die man in einer beliebigen Reihenfolge absolvieren kann. Der Audio-Guide ist dabei verständlich und klar gesprochen und gerade so schnell, dass man noch sehr gut mitkommt.

Unsere Empfehlung: Wer sich für Kultur interessiert, in Köln wohnt oder demnächst dort zu Gast ist, kann mit dem 3,99 Euro teuren und zwei Stunden langen Hörführer durchaus interessante Dinge über Kölns jüdische Geschichte erfahren. Praktisch ist, dass alle Inhalte nach dem einmaligen Download offline verfügbar sind – damit können auch iPod Touch-Besitzer die App nutzen.

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