Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Am ersten Tag des Adventskalenders der deutschen iPhone-Entwickler gibt es gleich etwas richtig brauchbares: iOutBank Pro.
Im Gegensatz zur Lite-Version kann man in iOutBank Pro mehrere Konten von verschiedenen Banken hinzufügen und verwalten. Man kann seinen Kontostand überprüfen und Überweisungen tätigen. Seit einem der letzten Updates sind auch Daueraufträge kein Problem mehr für die App.
Die iPhone-Version kostet normalerweise 6,99 Euro und wurde für den 1. Dezember auf 2,99 Euro reduziert. Etwas günstiger war die App zur vieda-Aktion am ersten Mai, damals hat sie nur 1,59 Euro gekostet. Die iPad-Version wurde ebenfalls auf 2,99 Euro gesenkt, günstiger gab es die App bisher noch nie.
Großartige Gedanken über die Sicherheit müsst ihr euch bei iOutBank übrigens nicht machen – die App ist TÜV-zertifiziert. „Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und renommierten Institution den Beleg dafür“, so Entwickler Tobias Stöger.
Für knapp 20 Euro (Amazon-Link) kann man sein iPhone 4, andere Modelle mit den entsprechenden Hüllen, mit dem SeeJacket Crystal von Artwizz schützen. Welchen Eindruck wir von dem durchsichtigen Rundumschutz aufschnappen konnten, könnt ihr euch im Video ansehen.
Immer wieder fallen uns nette kleine Apps auf, die vielleicht für euch einen Download wert sind. Ein nettes Tool ist Mail-Stamp.
Mit Mail-Stamp könnt ihr ganz einfach eure eigenen Briefmarken erstellen. Die App gibt es seit Ende Oktober für das iPhone, bisher hat sie bis zu 1,59 Euro gekostet, ein Update gab es auch schon. Für einen kurzen Zeitraum könnt ihr Mail-Stamp jetzt kostenlos downloaden.
Zu Beginn habt ihr die Auswahl zwischen zehn verschiedenen Briefmarken-Vorlagen. Im nächsten Schritt könnt ihr entweder ein Bild aus eurem Album, direkt aus der Kamera oder aus Google Maps in die Briefmarke packen. Die eingefügten lassen sich frei skalieren und drehen. Wenn ihr eine Karte hinzugefügt habt, könnt ihr natürlich auch zoomen und zusätzlich zwischen Karten- und Satelliten-Ansicht wechseln.
Die fertigen Briefmarken lassen sich entweder per Mail versenden oder in der Fotobibliothek ablegen. Leider ist in der aktuellen Version die Auflösung noch nicht wirklich hoch, hier besteht noch Verbesserungspotential. Ansonsten ist die App allerdings gelungen – in wenigen Minuten hat man seine eigene Briefmarke erstellt, die man beispielsweise für die nächste Geburtstagseinladung verwenden kann.
Es könnte das Spiel des Jahres werden. Infinty Blade soll Anfang Dezember erscheinen.
Einen Ausschnitt von Infinity Blade müsste so ziemlich jeder von euch schon aufgeschnappt haben, zumindest in einem der vielen TV-Werbespots zum iPhone 4. Den offiziellen Trailer haben wir euch in dieser News auch noch einmal eingebettet.
Wie nun bekannt wurde, steht der Veröffentlichung des Grafik-Krachers kaum mehr etwas im Wege. Schon am 9. Dezember, also in etwas mehr als einer Woche, soll das Rollenspiel im App Store erscheinen. Sobald es verfügbar ist, werdet ihr natürlich alles wissenswerte bei uns finden.
Einen Preis will man auch schon bestimmt haben. 4,99 Euro soll Infinity Blade kosten. Eine zusätzliche HD-Version wird es nicht geben, das Spiel erscheint als Universal-App und lässt sich damit auf iPhone, iPod Touch und auch iPad installieren.
Noch völlig ohne Bewertung, aber vielleicht genau deswegen ein Blick wert: Orient.
Die gerade einmal 0,7MB große Applikation hat bis gestern 1,59 Euro gekostet und wird momentan kostenlos angeboten. Orient zeigt nach dem ersten Start zehn verschiedene Städte und die aktuelle Entfernung zu ihnen an.
Neben der sehr schlichten Kompass-Ansicht kann man auch in den Kamera-Modus wechseln, in dem per Augmented Reality eine Weltkarte direkt auf die „Umgebung“ gelegt wird.
Wenn man neben den voreingestellten Orten eigene Plätze hinzufügen will, ist das überhaupt kein Problem. In den Einstellungen kann man nach Belieben Städte oder eigene Orte auf einer Karte markieren, die daraufhin angezeigt werden.
Im Optionsmenü haben die Entwickler auch noch ein paar andere Einstellungen versteckt, entweder einen Schalter für Kilometer und Meilen. Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Orient noch kostenlos angeboten wird.
Heute Morgen macht auf vielen Newsseiten rund um das iPhone eine Meldung zum Game Center die Runde.
In den neuen Geschäftsbestimmungen zum Game Center wird man darauf aufmerksam gemacht, dass der volle Name angezeigt wird, wenn man einer anderen Person eine Freundschaftseinladung schickt. Auch wenn man eine Einladung akzeptiert, wird ab sofort der volle Name an den Versender übermittelt.
Diese doch größere Änderungen kann man natürlich aus zwei Gesichtspunkten sehen, die wir für euch kurz anschneiden wollen. Wir freuen uns natürlich auch auf eure Meinung zum Thema.
Auf der einen Seite könnte man die Entscheidung Apples begrüßen. Schließlich sind Nicknamen sehr unpersönlich und auch ich würde gerne wissen, wer mich denn nun als Freund hinzufügen will. Gerade für die Nutzer, die nicht unbedingt darauf aus sind, möglichst viele Kontakte in ihrer Freundesliste zu haben, sollten die neuen Bestimmungen nicht viel ausmachen. Schließlich sind Freunde Freunde und man kennt sich ohnehin.
Dem gegenüber stehen die Zocker, die im ganzen Internet ihren Game Center-Namen posten, um möglichst viele Kontakte zu sammeln und mit ihnen zu spielen. Sie müssten nun ihren vollen Namen preisgeben – aber auch die Personen, die sie hinzufügen, wären nicht mehr inkognito. Wir sind jedenfalls schon auf eure Meinung gespannt.
Vor etwa einem Jahr war MiniSquadron eines meiner ersten iPhone-Spiele. Jetzt gibt es den Arcade-Shooter mal wieder günstiger.
Im Dezember 2009 wurde MiniSquadron kostenlos angeboten und ich habe zugeschlagen. Damals habe ich mich durch alle Level gekämpft, bin allerdings am Endgegner gescheitert. Nachdem der Preis kurz vor Sylvester wieder auf 2,39 Euro erhöht wurde, schien sich nichts mehr zu tun. Nun gibt es das Spiel mit den kleinen Flugzeugen wieder deutlich günstiger, für gerade einmal 79 Cent.
Mit einer einfachen Steuerung ausgestattet düst ihr mit einem von 50 verschiedenen Flugzeugen, die sich allesamt in Aussehen, Flugeigenschaften und Waffen voneinander unterscheiden, durch acht umfangreiche Level und schießt dabei alles vom Himmel, was euch in die Quere kommt.
Seit dem ich MiniSquadron das letzte Mal gestartet habe, hat sich einiges getan. Das Spiel hat vier Updates erhalten und verfügt nun sogar über einen Multiplayer-Modus, in dem ihr im lokalen Netzwerk Dogfights gegeneinander austragen könnt. Unser Waffenfavorit: Der große Laserstrahl. Damit macht ihr wirklich jeden Gegner fertig, wenn ihr ihn gezielt und gut einsetzt. Auch wenn das Spiel nicht kostenlos angeboten wird – 79 Cent ist der Spaß allemal wert.
Weinachten steht vor der Tür. Mit der Adventszeit sind auch viele Angebot aus dem App Store verknüpft.
Die Spieleentwickler von HandyGames bieten ab sofort vier ihrer Spiele zu einem reduzierten Preis von nur noch 79 Cent an. Bilder zu den Spielen findet ihr etwas weiter oben, aber wir wollen natürlich noch ein paar Worte zu den Titel verlieren.
Guns’n’Glory kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer die Gratis-Aktion vor einigen Wochen verpasst hat, bekommt nun eine neue günstige Gelegenheit zum Download. Es handelt sich um eine Art Tower-Defense-Spiel, in der ihr in die Rolle von verschiedenen Cowboys schlüpft. Lässt sich übrigens auch auf dem iPad spielen, da es sich um eine Universal-App handelt.
Von 1,59 Euro auf 79 Cent wurden reduziert: Car Control, bunte Autos durch eine verkehrsreiche Stadt manövrieren. infeCCt, ehemals 7,99 Euro teures Puzzle-Spiel. Panzer Panic, ein wilder Shooter mit Panzern, Papier und Farbe.
„Pünktlich zu Weihnachten bieten wir mit dieser Tiefpreisstrategie allen Fans die Möglichkeit, Top-Spiele für Ihre Familie und Freunde günstig zu kaufen, um sie dann an Weihnachten zu verschenken“, so Udo Bausewein, CFO von HandyGames.
Nur ein Bruchteil der Nutzer ist mit dem Update auf iOS 4.2.1 wirklich zufrieden. Aber warum?
In der ersten Woche nach dem Release von iOS 4.2.1 haben immerhin 80 Prozent der Nutzer das neue Betriebssystem eingespielt. Doch nur etwa 10 Prozent konnten danach sagen, dass sie die Neuerungen wirklich toll finden – letztlich hat sich ja nur auf dem iPad nennenswertes getan.
AirPrint scheint weiterhin bei den wenigsten Nutzern zu funktionieren, direkt drucken kann man ohnehin nur mit einer Handvoll HP-Drucker. Auch AirPlay kann nicht einfach mit einem Computer genutzt werden, dafür ist AppleTV oder eine Airport Express-Basisstation notwendig.
Bei immerhin 20 Prozent der Nutzer sind keine Probleme aufgetreten, alles läuft so rund wie vorher. Mit 30 Prozent hat die Mehrheit jedoch viel mehr vom universellen Betriebssystem für iPad und iPhone erwartet – vermutlich die vielen iPhone-Besitzer, für die sich im Vergleich zu iOS 4.1 nicht viel getan hat.
Bedenklich: Fünf Prozent, oder immerhin 56 Benutzer, klagen nach dem Update über große Probleme. Viele bekommen beim Update Fehlermeldungen: Unser Tipp: Gerät zurücksetzen, an einem anderen Rechner updaten und am eigenen synchronisieren.
Im April gehörte Penultimate zu den ersten iPad-Applikationen, die wir getestet haben. Jetzt gibt es die App im Sonderangebot.
Mit vielen Updates, zwei davon in den letzten Wochen, hat sich bei Penultimate seit unserem Test natürlich jede Menge getan. Die Grundidee ist trotzdem unverändert geblieben: Mit Penultimate bekommt ihr ein Notizblock, in dem ihr einfach mit eurem Finger schreiben könnt.
Ihr müsst ja nicht gleich Barack Obama besuchen und ein Autogramm vom US-Präsidenten verlangen. In Penultimate könnt ihr mehrere Notizen unabhängig voneinander bearbeiten und speichern, habt die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Schriftstärken und Hintergründen.
Exportiert werden die fertigen Notizbücher oder einzelne per PDF. Falls vorhanden, kann sogar ein VGA-Anschluss verwendet werden, um die Notizen auf einem Bildschirm oder Beamer zu präsentieren.
Für gerade einmal 79 Cent bekommt Penultimate von uns jedenfalls eine Download-Empfehlung, schließlich bezahlt ihr für einen richtigen Block im Supermarkt mindestens genau so viel. Der Normalpreis von Penultimate beträgt 2,99 Euro.
Bei dieser App wird es vermutlich etwas schwer sein, heute noch loszulegen. Die Weihnachtsbäckerei wollen wir euch zum ersten Advent aber auf jeden Fall noch empfehlen.
Die Lifestyle-App, in der sich alles um himmlische Plätzchen und süße Träume für den Advent dreht, gibt es schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store. Sie ist quasi zeitgleich mit den Schoko-Nikoläusen und Weihnachtsrtikeln aus dem Supermarkt zu uns auf das iPhone gekommen.
In der Weihnachtsbäckerei dreht sich natürlich alles um Plätzchen, die wir am liebsten in der Vorweihnachtszeit backen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man ein komplettes Backbuch mit 25 Rezepten und vielen Tipps und Tricks zur Zubereitung und den Zutaten.
Die komplette App ist sehr weihnachtlich gestaltet und mit vielen Bildern zu den Rezepten versehen. Damit man im Supermarkt auch garantiert keine Zutat vergisst, gibt es die fast obligatorische Einkaufsliste gleich noch oben drauf, leider fehlt hier noch eine Option, die Zutatenmenge einstellen zu können.
Mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen teilen auch die App Store-Nutzer unsere Meinung – wer an Weihnachten backen will und dabei sein iPhone zur Hand nehmen will, kommt an dieser App kaum vorbei. Und selbst Vanille Kipferl sollten dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung jedem gelingen…
Auch in dieser Woche könnt ihr wieder etwas gewinnen – diesmal gibt es eine Hülle für das iPhone 4.
Was der SmartGuy Flap von Cool Bananas alles drauf hat, seht ihr im eingebetteten Video. Dort haben wir uns die Hülle, die aus reinstem Rindsleder besteht, genauer angesehen. In den knapp drei Minuten könnt ihr erfahren, was die Lederhülle kann und was nicht.
Der offizielle Preis des Herstellers beträgt 39,99 Euro, der Versand in Richtung Gewinner ist natürlich kostenlos. Ihr solltet allerdings daran denken, dass die Hülle für das iPhone 4 konzipiert wurde und andere iPhones nur sehr schwer hinein passen. Aber auch wer kein iPhone hat: Eine nette Geschenkidee ist es in jedem Fall.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel verfassen. Anders als sonst findet die Auslosung in dieser Woche schon am Mittwoch, den 1. Dezember 2010, um 8.00 Uhr statt. Wer bis dahin keinen Kommentar hinterlassen hat, hat Pech gehabt.
Wie immer dürfen wir folgende Hinweise nicht vergessen: Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Außerdem ist Apple nicht Sponsor des Gewinnspiels und auch sonst in keinster Weise damit in Verbindung zu bringen.
Das iPhone 4 ist durch die gläserne Rückseite noch anfälliger geworden. Das Gorilla Tube bietet entsprechenden Schutz.
Mein iPhone 3GS habe ich damals immer in einer Socke aufbewahrt. Ich hatte aber immer wieder Angst, dass ich mich beim Hinsetzen oder einfach auf dem Weg von A nach B ungeschickt anstelle und das Display beschädige. Das iPhone 4 ist ab sofort jedenfalls sicher aufbewahrt – in einer Schutzhülle aus Carbon.
Die Gorilla-Hüllen werden aus mehreren Lagen Kohlefaser zusammengelegt und dann im Ofen gebacken. Daraus entsteht zwar keine unkaputtbare Hülle, aber auf jeden Fall etwas, das man nur sehr schwer zerstören kann. Ich würde an dieser Stelle sogar behaupten, dass im normalen Alltagsgebrauch nichts passieren kann.
Das Gorilla Tube ist perfekt auf die Größe des iPhone 4 angepasst und von innen mit einem weichen Material ausgekleidet, um Kratzer zu vermeiden. Im Packungsinhalt befindet sich zudem ein Putztuch und eine Schutzfolie, die wir allerdings nicht eingesetzt haben.
Es ist egal, in welche Öffnung des Carbon-Schlauches man sein iPhone steckt. Durch ein patentiertes System mit einer Art Gurt kann das Handy einfach aus seiner Schutzhülle gezogen werden, auf der anderen Seite ist ausreichender Halt geboten, damit sich das iPhone nicht selbstständig machen.
Im Vergleich zu anderen Schutzhüllen oder Taschen überzeugt das Gorilla Tube neben der Stabilität vor allem in zwei weiteren Punkten: Das Gewicht fällt mit gerade einmal 44 Gramm äußerst gering aus, außerdem ist die Carbon-Hülle richtig schlank und trägt auch in engen Hosentaschen kaum mehr auf als das iPhone selbst.
In Sachen Bedienbarkeit gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Das iPhone ist komplett versteckt, lediglich der Standby-Schalter, Kopfhörerbuchse und – je nach dem wie man das iPhone in die Hülle schiebt – der Dock-Anschluss sind zugänglich. An die seitlichen Bedienelemente kommt man dagegen nicht mehr heran.
Leider muss man für die äußerst tolle Optik und das moderne Aussehen ordentlich in die Tasche greifen. Für das Produkt, das komplett in Deutschland angefertigt ist, zahlt man knapp 70 Euro (Amazon-Link ). eBay bietet das Modell für den gleichen Prei an. An der Beliebtheit scheint das nichts zu ändern – die Nachfrage ist momentan so hoch, dass innerhalb Deutschlands laut Herstellerangaben Lieferzeiten von bis zu 10 Werktagen anfallen.
Abgesehen vom Preis haben wir nur einen weiteren Kritikpunkt: Sollte Apple mit dem iPhone 5 das äußere Design erneut verändern, ist es sehr wahrscheinlich, dass man sein Gorilla Tube mit dem neuen Modell nicht weiter verwenden kann.
Vor ein paar Wochen haben wir euch ein deutsches Wörterbuch vorgestellt, das kostenlos angeboten wurde. Nun folgt der englische Vertreter.
Mit 306MB ist diese Version sogar noch etwas größer als die deutsche Version. Das English BigDict kostet normalerweise 5,99 Euro und wird nun für einen befristeten Zeitraum kostenlos angeboten. Wir gehen davon aus, dass der normale Preis schon wieder am Sonntagabend gelten wird.
Zur nützlichsten Funktion zählt natürlich die Möglichkeit, ohne bestehende Internetverbindung etwas im Wörterbuch nachschlagen zu können. So ist man auf der nächsten Reise oder in einem Funkloch nicht aufgeschmissen, wenn man mal etwas nachschlagen will.
Das Wörterbuch umfasst insgesamt 220.000 Wörter und Redewendungen, von denen viele in über 200 andere Sprachen übersetzt und 20.000 als Audio-Datei hinterlegt sind.
Auch vom Aufbau schlägt sich die App sehr gut. Sie ist schlicht gehalten, kann als Universal-App auf dem iPhone und dem iPad eingesetzt werden, zudem gibt es Querverweise zwischen den einzelnen Einträgen. Klarer Tipp: Unbedingt herunterladen, solange es noch umsonst zu haben ist.
Heute wollen wir euch einen ersten Eindruck von unserer iPad-Applikation verschaffen, die wir an diesem Wochenende bei Apple einreichen. Einige neue Funktionen haben wir natürlich auch eingebaut. Meinungen und Kommentare sind wie immer willkommen.