Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-Jagd

Auch heute haben wir wieder einmal was für Pixel-Freunde und Retro-Fans.

Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-JagdPix’n Love Rush liegt in zwei Versionen vor. Zum einem gibt es eine einzelne iPhone-Version (App Store-Link), die zum Preis von günstigen 79 Cent geladen werden kann, außerdem steht eine zusätzliche Universal-App (App Store-Link) bereit, die mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen kann.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, indem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den „Rainbow-Rush“ indem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Außerdem sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Insgesamt macht Pix’n Love Rush einen wirklich guten Eindruck und bietet mit den unterschiedlichen Spielmodi reichlich Abwechslung. Im deutschen App Store ist die Applikation noch nicht so bekannt, aber in den USA wird das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und empfiehlt sich vor allem an Retro-Fans.

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Einmal Pilot sein: Apache 3D Sim zum Sparpreis

Einige haben Apache 3D Sim (App Store-Link) sicher schon in unserem Ticker entdeckt, andere vielleicht in den iPhone-Charts.

Einmal Pilot sein: Apache 3D Sim zum SparpreisAußerdem haben einige Nutzer nachgefragt, ob wir die App nicht einmal vorstellen wollen – dem Wunsch kommen wir nun nach. Wer Glück hatte konnte das Spiel schon einmal für 79 Cent ergattern, sonst kostet Apache 3D Sim 2,39 Euro.

Nach dem Download sollte man sich vorerst gut mit der Steuerung vertraut machen, denn diese ist ziemlich empfindlich – als Helikopter-Pilot sollte man aber wissen, wie man sein Arbeitsgerät in der Luft hält. Auf den Spieler warten verschiedene Spielmodi, wie zum Beispiel einÜbungsmodus, in dem man ein paar Runden drehen und sich an die Steuerung gewöhnen kann, aber auch einen Missionsmodus.

Insgesamt stehen 12 Missionen zur Verfügung, was nicht gerade viel ist, aber es dauert recht lange, bis man sein Ziel erreicht hat – je nach Können des Piloten. Damit man einen leichteren Einstieg hat, findet man im Spiel ein integriertes Tutorial, welches die wichtigsten Hebel und Knöpfe erklärt.

Erst vor wenigen Tagen hat die App noch ein Update erhalten, welches neue Waffen, Landschaften und weitere Verbesserungen mit sich bringt. Für 79 Cent lohnt sich die Simulation aber auf jeden Fall, wenn man Lust hat, sich ein wenig mit dem Helikopter-Thema auseinander zu setzen. Die Steuerung ist nämlich nicht gerade einfach und erfordert einige Übung, um Frust-Momente zu vermeiden.

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RAGE schafft es doch noch auf den Mac

Eigentlich sollte RAGE schon am 13. September 2011 für den Mac veröffentlicht werden – daraus wurde aber nichts.

RAGE schafft es doch noch auf den MacVor wenigen Stunden wurde RAGE (App Store-Link) im Mac App Store veröffentlicht – auch wenn einige Zocker wohl schon davon ausgegangen sind, dass id Software die Entwicklung für Mac OS X eingestellt hätte.

Der Preis des Spiels liegt bei 31,99 Euro und der Download beträgt stolze 12,74 GB – nach der Installation soll RAGE circa 16 GB Speicherplatz einnehmen. Rage ist ein First-Person-Shooter mit sehr viel Blut und Gemetzel. Wer die iOS-Spiele kennt, wird grob wissen worum es in diesem Spiel geht.

Wir selbst konnten das Spiel bisher noch nicht ausführlich testen, wollen euch aber hoffentlich bald ein Video vom Spiel nachliefern, damit wir euch bei eurer Kaufentscheidung etwas helfen können. 31,99 Euro ist ein recht hoher Preis, Konsolen- oder PC-Spieler haben bei der Veröffentlichung auf ihrer Plattform aber deutlich mehr gezahlt.

Als Fan kann man hier sicher direkt zuschlagen, wer noch nicht 100-prozentig überzeugt ist, könnte sich den nachfolgenden Trailer ansehen oder auf einen ausführlichen Bericht unsererseits warten. Wichtig sind noch die Anforderungen für das Spiel: Vorausgestzt wird eine CPU-Geschwindigkeit von 2,6 GHz, 4 GB RAM und 512 MB Videospeicher (integrierte Chips von GMA 950 Mac Mini(2006,2007), iMac(2006), Macbook(2006,2007), GMA X3100 Macbook(2007,2008), MacBook Air(2008-2011) werden nicht unterstützt). Die genauen Spezifikationen werden in der App-Beschreibung genannt.

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Droplr: Simples Sharing-Tool für den Mac gratis erhältlich

Neu und kostenlos – das ist Droplr. Droplr (App Store-Link) stellt dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten bereit, um Bilder, Links oder Dokumente schnell mit anderen zu teilen.

Droplr: Simples Sharing-Tool für den Mac gratis erhältlichFür mich fast schon unumgänglich ist das Teilen von Screenshots, denn wenn Worte versagen, kann eine Bildschirmaufnahme weiterhelfen. Doch mit Droplr kann man auch kinderleicht Notizen oder Dateien teilen.

Dazu lädt man sich das 2 MB kleine Tool aus dem Mac-App-Store, registriert sich bei Droplr mit E-Mail-Adresse und einem gewünschten Passwort und hat dann einen Speicherplatz von einem Gigabyte zur Verfügung.

Um Dateien zu teilen, zieht man einfach das entsprechende Dokument auf das Droplr-Icon und schon beginnt der Upload. Ist dieser fertig, bekommt man eine URL bereitgestellt, unter der man das Dokument erreichen kann. Möchte man jedoch einen Screenshot aufnehmen und teilen, kann man diesen mit der Tastenkombination Shift+alt+4 aufnehmen und direkt hochladen lassen – ziemlich praktisch.

Im Gegensatz zu Grrrabit (wir berichteten), bei dem ein ähnlicher Dienst angeboten wird, ist die Webseite auf der man sich den Upload angucken kann, deutlich schneller und lässt sich auf iPhone und iPad besser aufrufen. Wer möchte kann seine Uploads wieder löschen, um weiteren Speicherplatz freizugeben – seine bisherigen Uploads kann man praktischerweise direkt über die Menüleiste erreichen (siehe Screenshot).

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Trial Xtreme 2: Motocross-Action jetzt kostenlos

Einigen haben die App bestimmt schon in unserem Ticker entdeckt, wir wollen euch das kostenlos Angebote aber nochmals vorstellen.

Trial Xtreme 2: Motocross-Action jetzt kostenlosNur heute kann man das sonst 1,59 Euro teure Trial Xtreme 2 kostenlos auf iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) installieren. Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein klassisches Motocross-Spiel.

Mit seinem Crossbike muss man sich durch 32 Level hindurch navigieren, natürlich möglichst ohne vom Rad zu fallen. Dabei kann man aus zwei Steuerungsarten wählen: Einmal steht die Neigungssteuerung bereit, man kann das Bike aber auch mit zwei Pfeilen vor oder zurück bewegen. Zusätzlich gibt es noch einen Button zum Springen, Gas geben und für die Bremse.

Der Parcours ist sehr vielfältig: Auf dem Weg zur Zielliene müssen verschiedene Konstrukte aus Holz, Stein oder parkenden Autos überwunden werden. Dabei muss man sein Bike natürlich möglichst in der Waagerechten halten. Die richtige Kombination von Gas, Bremse und Vor-Zurück-Bewegungen bringen einen sicher ans Ziel.

Trial Xtreme 2 liegt nicht als Universal-App vor, jedoch kann sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante gratis geladen werden. Das Angebot gilt wohl nur heute – man sollte also schnell zuschlagen.

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MoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell halten

MoID ist nicht neu im App Store, man kann die iPhone-App schon seit dem 28. September 2011 herunterladen.

MoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell haltenMoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell haltenMoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell haltenMoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell halten

Wer kennt es nicht: Ein Freund kauft sich ein neues Handy, mit dabei gleich eine neue Rufnummer, die natürlich an alle weitergeschickt werden muss. Doch wenn dann noch Business-Kontakte hinzu kommen, kann man schnell den Überblick verlieren.

Die Applikation MoID (App Store-Link) möchte Abhilfe schaffen. Zunächst muss man sich natürlich eine eigene MoID anlegen, damit man diese mit Freunden und Bekannten teilen kann. Außerdem ist es gut, wenn man der App erlaubt, den eigenen Standpunkt zu orten um andere MoID-Mitglieder am eigenen Standort zu finden. Wenn man beispielsweise auf einer Messe unterwegs ist und sich statt einer Visitenkarte doch lieber direkt die MoID geben lässt, kann man komfortabler nach der Messe die Kontaktdaten austauschen.

Außerdem werden andere MoID-Nutzer in der Umgebung angezeigt und ein Treffen wird ebenfalls gelistet. Selbst bestimmt man welche Daten man von sich Preis geben möchte und welche nicht – hier kann man zusätzlich mehrere Profile anlegen, zum Beispiel ein privates und ein geschäftliches.

Entweder man bietet einem anderen MoID-Nutzer seine Kontaktdaten an oder man bekommt eine Anfrage. Wenn beide mit der Eintragung einverstanden sind, wird ein Adressbucheintrag mit allen zu übertragenden Daten angelegt. Wenn einer der beiden sein Profil zum Beispiel um eine weitere Rufnummer ergänzt, den Job wechselt oder eine neue E-Mail Adresse hat, werden diese Informationen automatisch beim anderen Nutzer aktualisiert.

MoID hilft dabei Kontaktdaten stets aktuell zu halten und Lücken zu schließen. Der Download ist natürlich kostenlos und sicherlich für viele interessant. Besonders praktisch ist es natürlich dann, wenn man viel mit neuen Personen zu tun hat und man auch Tage später entscheiden kann, ob man seine Daten preisgibt oder eben nicht. Dabei fällt die Bedienung recht einfach aus und MoID machte genau das was es verspricht.

Momentan ist MoID neben der App Store-Plattform auch für Android zu haben, der Bekanntheitsgrad ist aber noch eher gering – das ist schade, denn schließlich hat man nur dann einen Nutzen, wenn der Kontakt die App auch besitzt. Um das zu ändern, kann man direkt aus MoID Empfehlung per Kurznachricht, Twitter oder Mail an seine Kontakte versenden.

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Infinty Blade erhält Update mit neuem Inhalt

Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.

Infinty Blade erhält Update mit neuem InhaltInfinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.

Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.

Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.

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Für Musiker: Voice Synth zum Einführungspreis

Fast genau einen Monat kann man Voice Synth (App Store-Link) jetzt aus dem App Store laden und das immer noch zum Einführungspreis von 3,99 Euro.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, handelt es sich um einen Synthesizer, der die eigene Stimme in verschiedene Sounds umwandelt. Wie ihr wisst sind wir musikalisch sehr unbegabt und wollen euch kein eigenes Video präsentieren, der Trailer (YouTube-Link) zur App zeigt schon recht viele Elemente von Voice Synth.

Voice Synth bringt vorfertigte Vorlagen mit, die man auf die eigene Stimme anwenden kann. Wer sich selbst auf dem Gebiet auskennt, kann natürlich individuelle Einstellungen vornehmen und die Schnelligkeit, den Hall oder die Höhen ändern. Wer möchte kann seine fertige Aufnahme auch per Mail exportieren.

Auf dem iPad fällt die Bedienung eindeutig einfacher aus, aber auch auf dem iPhone macht die App eine gute Figur. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und es lassen sich wirklich schöne Sounds produzieren. 3,99 Euro sind in Anbetracht der anderen Premium-Syntheziser, die noch so im App Store herumschwirren, ein gerechtfertigter Preis.

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Furmins HD: Neues Puzzle-Spiel für iPhone und iPad

Vom gestrigen Spiele-Donnerstag sind noch einige Apps übrig geblieben – zum Beispiel das neue Furmins.

Furmins HD: Neues Puzzle-Spiel für iPhone und iPadMit Housemarque gibt es ab sofort einen weiteren Entwickler im App Store und mit Furmins HD (App Store-Link) ist ihnen auf den ersten Blick ein guter Start gelungen. Für 2,39 Euro darf man die Universal-App herunterladen, wer kein iPad besitzt kann zur 79 Cent günstigen iPhone-Version (App Store-Link) greifen, die mindestens ein iPhone 3GS voraussetzt.

In Furmins muss man die gleichnamigem kleinen Tierchen durch eine Welt mit Hindernissen steuern, so dass sie am Ende alle in einem Korb landen. Dabei stehen verschiedene Elemente wie Transportbänder, Trampoline oder auch einfache Holzbalken zur Verfügung. Leuchtende Objekte können mit dem Finger frei platziert werden, auf dem Weg zum Ziel sollte man möglichst alle Bonbons einsammeln, um am Ende eine bessere Wertung zu bekommen.

Insgesamt warten über 70 Level auf den Nutzer, doch davon müssen einige erst einmal freigeschaltet werden. Die ersten drei Welten stehen sofort zur Verfügung, Welt vier bis acht müssen durch Sterne freigeschaltet werden. Leider kann man so nicht alle Welten freispielen, denn am Ende braucht man mehr Sterne, als man zuvor erringen konnte, um auch Welt acht komplett spielen zu können. Nach unserer Rechnung fehlen am Ende 178 Sterne, als In-App-Kauf gibt es jedoch nur 225 Sterne für 1,59 Euro.

Das undurchsichtige Freischalten von Leveln ist ein kleiner negativer Punkt am Spiel, denn für 2,39 Euro erwartet man, dass man die 70 Level nach und nach spielen kann, ohne weiteres Geld ausgeben zu müssen. Ansonsten ist Furmins HD nämlich wirklich gut  gemacht und danke der knuffigen Fellwesen wirklich schön gestaltet.

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Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher Nachfolger

Robokill 2 ist am Donnerstag erschienen, jetzt möchten wir euch das tolle Spiel vorstellen.

Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher NachfolgerIch selbst habe nicht viele Spiele die ich regelmäßig starte, doch Robokill habe ich fast durchgespielt – und bei dem Spiel soll das schon was heißen, denn schon hier gibt es über 450 Räume zu erkunden.

Ab sofort steht Robokill 2 (App Store-Link) zum Download bereit und ist bisher nur fürs iPad verfügbar. Die Grafik wurde deutlich verbessert, die Steuerung ist gleichbleibend gut, genauso wie das Spielprinzip.

In Robokill spielt man mit einem Robotor, der den Oberkörper um 360 Grad drehen und so in alle Richtungen schießen kann. Robokill 2 bietet dem Spieler noch mehr Räume, um genau zu sein über 600. Neu hinzu gekommen sind verschiedene Gegner und Waffen, außerdem gibt es weitere Spielelemente wie zum Beispiel Löcher im Boden oder herunterfallende Brücken.

Mir persönlich gefällt das Spiel wirklich gut, auch wenn man in jedem Raum nur alle Gegner abschießen muss, um Geld oder Schlüssel zu sammeln, damit man weitere Räume öffnen kann. Mit dem eingesammelten Geld kann man sich im Shop mit weiteren Waffen, Energiepacks oder andern Extras ausstatten. Neu in Version zwei sind auch einige In-App-Käufe, die dem Konto direkt einen Batzen an Geld gutschreiben – man schafft es aber auch sehr gut ohne.

Robokill 2 wurde für das iPad 2 optimiert, funktioniert aber auch mit dem Gerät der ersten Generation. Der Einführungspreis beträgt 79 Cent und gilt nur noch an diesem Wochenende.

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Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit Multiplayer

Der Spiele-Donnerstag geht weiter: Chillingo schickt heute Spice Invaders (App Store-Link) ins Rennen.

Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit MultiplayerSpice Invaders kann kostenlos geladen werden, ist dafür aber auch mit einigen In-App-Käufen ausgestattet. Ja, man könnte schon fast vom Freemium-Model sprechen.

Spice Invaders ist ein typisches Tower-Defense-Spiel, welches allerdings über einen Online-Multiplayer verfügt. Zum einen kann man Level alleine bestreiten, andere Stationen können nur zusammen absolviert werden. Außerdem gibt es in Spice Invaders keinen vorgegebenen Weg, den die Gegner entlang laufen, sie können im ganzen Level umher rennen, wählen aber meistens den kürzesten Weg. Wer seine Türme strategisch gut platziert, kann den Weg natürlich verlängern.

Anfangs kann man nur ein bis zwei verschiedene Tower bauen und nur wenige Zauberelemente nutzen. Türme werden einfach mit dem Finger gebaut und sollten so platziert werden, dass man die verschiedenen Gegner-Wellen überlebt. Die Grafik ist wirklich klasse, die Bedienung sehr einfach und intuitiv.

Pro absolviertem Level bekommt man sogenannte Spice-Punkte, mit denen man neue Tower freischalten oder sie verbessern kann. Anfangs kommt man gut ohne Upgrades aus, doch gerade später könnte es eng werden. Falls man keine Chance mehr hat, kann man via In-App-Kauf für 79 Cent bis 7,99 Euro Guthaben erwerben, ab einem Kauf-Wert von 2,99 Euro wird zudem die dezente Werbung deaktiviert. Wenn man die Universal-App auf mehreren Geräten nutzt, kann man seine Einkäufe per Crystal-Account übertragen.

Eines meiner Lieblings-Tower-Defense-Spiele ist eindeutig Jelly Defense, doch Spice Invaders macht ebenfalls einen guten Eindruck, auch wenn man hier keine direkte Vollversion herunterlädt. Eigentlich schade, denn ohne In-App-Käufe wäre das Spiel ein echte Empfehlung – momentan können wir sie nur leicht eingeschränkt empfehlen. Insgesamt scheint es eine Gradwanderung zu sein, das sieht man auch im Online-Multiplayer: Hier kämpft man bevorzugt gegen Spieler mit der selben Level-Punktzahl und trifft so nicht unbedingt auf Nutzer, die sich gerade per Upgrade das beste Equipment besorgt haben…

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Awesome Land: Neues Jump’n’Run mit Pixel-Grafik

Der Donnerstag ist der Tag, an dem die meisten Spiele veröffentlicht werden. Bei uns verpasst ihr natürlich keinen Top-Titel.

Awesome Land: Neues Jump’n’Run mit Pixel-GrafikWir möchten euch natürlich auch einen guten Überblick geben, was neu ist, und was sich auch lohnt. Das 1,59 Euro teure und nur 15 MB große Awesome Land (App Store-Link) kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden.

Das in Pixel-Grafik gehaltene Spiel ähnelt einem Klassiker – nämlich Super Mario. Die Hauptfigur sind ebenfalls sehr ähnlich aus, die man über drei Buttons steuern kann. Auf der linken Seite findet man zwei Pfeile für Rechts-Links-Bewegungen, mit dem rechten Button kann man springen.

Auf dem Weg zum Ausgang müssen Hindernisse überwunden und Gefahren ausgewichen werden. Gegnern kann man ganz einfach auf den Kopf springen oder man umgeht sie einfach. Außerdem können Steine zerstürt und weitere Leben eingesammel werden. Die Spielmusik könnte den ein oder anderen recht schnell nerven, aber immerhin kann man den Sound ausstellen.

Auch wenn das Spiel sehr Super Mario ähnelt, macht es dennoch Spaß. Die Grafik sieht den Umständen entsprechend gut aus, die Steuerung ist einfach und gelungen. Der Retro-Faktor ist definitiv vorhanden. Uns gefällt Awesome Land gut, für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, mit insgesamt 20 einzigartigen Leveln. Leider soll es bei älteren Geräten oft zu Geschwindigkeitseinbrüchen kommen – Verbesserung ist laut der Entwickler schon auf dem Weg – hoffentlich gibt es dann auch ein paar neue Level.

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Die verlorene Stadt: Neues Click&Point Abenteuer fürs iPhone

Erst seit gestern kann man das nur für das iPhone konzipierte Spiel zum Preis von 1,59 Euro auf sein Gerät laden.

Das rund 40 MB große Spiel Die verlorene Stadt bringt eine wirklich tolle Grafik mit und ist sehr einfach zu bedienen. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch angegeben wird, sind alle Dialoge in deutscher Sprache vorhanden. Die Übersetzung ist wirklich gut, einige kleine Fehler haben sich noch eingeschlichen, über die man hinweg sehen kann.

In Die verlorene Stadt (App Store-Link) klickt man sich durch die verschiedenen Räume und muss einige Aufgaben lösen, so dass man neue Räume passieren kann. So müssen Gegenstände eingesammelt werden, um an anderen Stellen weiterzukommen. Aber auch kleine Mini-Spiele zwischendruch sorgen für die nötige Abwechslung.

Falls man sich wirklich einmal verrannt hat und nicht weiterkommt, kann man im Tipp-Guide nachsehen, denn dort sind alle Lösungen eingetragen. Hier sollte man natürlich nur dann nachsehen, wenn man wirklich nicht mehr weiter weiß.

Insgesamt gibt es acht Kapitel und einen beruhigenden Soundtrack. Im Anschluss gibt es noch ein Video (YouTube-Link), welches die ersten Schritte aus Die verlorene Stadt zeigt.

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Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Obwohl das iPhone 4S schon einen integrierten Blitz hat, reicht er für Fotos in dunkler Umgebung manchmal nicht aus.

Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Das iPhone ist so gut wie immer mit dabei und ersetzt so öfters die Digitalkamera, die man so nicht mehr mitschleppen muss. Doch wenn es anfängt zu dämmern oder es auf einer Party ziemlich dunkel ist, dann sehen die geschossenen Fotos nicht wirklich schön aus.

Genau aus diesem Grund wurde der iFlash Superblitz entwickelt, der uns freundlicherweise vom Online-Shop arktis.de bereitgestellt wurde. Der Superblitz kommt ohne Akku daher, Batterien sind auch nicht notwendig, da das kleine Teil einfach an den Dock-Connector gesteckt wird und so Strom vom iPhone bekommt. Es handelt sich hier um ein helles LED-Licht, welches eine Helligkeit von 15cd erreicht.

Nachdem der Blitz angedockt ist, brauch man nur den On/Off-Knopf zu drücken, die Kamera-App starten und ein Foto/Video aufnehmen. Natürlich möchten wir euch auch ein Vorher-Nachher-Bild zeigen, damit ihr einen Eindruck bekommt, ob sich der Superblitz auch wirklich lohnt. Auf Bild vier kann man unseren Vergleich sehen, über diesen Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test erreicht ihr das Bild ebenfalls.

Beim iFlash handelt es sich letztlich nicht um einen richtigen Blitz, sondern um eine Art Taschenlampe, die ständig leuchtet, wenn sie eingeschaltet ist. Der Vorteil: Man kann die Fotos besser ausleuchten und gleichzeitig die HDR-Funktion aktivieren, was beim Standard-Blitz des iPhones nicht parallel möglich ist. Wenn es komplett dunkel ist, kann man sogar iPhone-Blitz und iFlash gleichzeitig nutzen – quasi für die volle Dröhnung Helligkeit.

Unser Fazit: Der iFlash iPhone Superblitz (Link zum Shop) ist auf jeden Fall eine Investition wert, wenn man viel und gerne fotografiert und die Bilder mit mehr Helligkeit aufbessern möchte. Für 19,90 Euro kann der Superblitz auf arktis.de erworben werden. Auf Amazon kostet das Zubehör momentan ein paar Euro mehr.

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ARDefender: Krieg auf dem Schreibtisch

ARDefender (App Store-Link) ist seit dem 29. September im App Store vertreten, wird aber jetzt erstmals kostenlos angeboten.

ARDefender: Krieg auf dem SchreibtischDas AR im Namen steht natürlich für Augmented Reality, welches schon in einigen Apps zum Einsatz kommt. Doch was genau macht es in ARDefender?

Bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich eine Vorlage ausdrucken oder diese selber zeichnen. Hierbei handelt es sich um sieben Punkte, die später das Spielfeld begrenzen.

Die Vorlage legt man zum Beispiel einfach auf den Schreibtisch, startet das Spiel, hält die Kamera des iPhone/iPad auf die Vorlage und schon wird in der Mitte ein Turm platziert den wir verteidigen müssen. Dieser ist mit verschiedenen Waffen ausgestattet, die man über den Bewegungssensor steuert, indem man das iPhone oder iPad nach rechts oder links neigt. In ARDefender gibt es insgesamt 20 Level die man überstehen muss. Die Angreifer kommen von allen Seiten und müssen rechtzeitig abgeschossen werden, bevor sie unserem Turm Schaden hinzufügen können.

Nach und nach gibt es weitere Extras, aber auch stärkere Gegner. Zusätzlich warten 22 Herausforderungen darauf gemeistert zu werden. Das Spiel macht wirklich Spaß und kann auf jedem iOS-Gerät mit einer Kamera verwendet werden, außer dem dem iPhone 3G.

Das sonst 79 Cent teure Spiel kann nur noch für kurze Zeit gratis geladen werden, die Vorlage gibt es zum Ausdrucken direkt auf der Hersteller-Webseite.

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