Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

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Sega senkt die Preise auf 79 Cent

Sega ist für die meisten wohl ein Begriff. Jetzt hat der Spieleentwickler eine Vielzahl seiner Apps reduziert.

Sega senkt die Preise auf 79 CentBei der aktuellen Sommeraktion, obwohl man es eher Herbstaktion nennen könnte, kann man bis zu 80 Prozent sparen.

Eine Ausnahme wollen wir direkt zu Anfang aufzeigen. Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) ist die einzige App, die 1,59 Euro (reduziert von 3,99 Euro) kostet – sonst zahlt man für die Angebote lediglich 79 Cent. Wie der Name schon sagt, ist die App ein Rennspiel, in dem man Sonic selbst oder seine Freunde spielt.

Auch die Klassiker Super Monkey Ball (App Store-Link), Super Monkey Ball 2 (App Store-Link) und Super Monkey Ball 2: Sakura-Edition für iPad (App Store-Link) sind derzeit für 79 Cent erhältlich. Mit dem kleinen Affen geht es auf die Strecke und muss versuchen den Parkour zu meisten und möglichst viele Bananen einzusammeln. Gesteuert wird er über den Bewegungssensor.

Unter anderen ist noch Virtua Fighter 2 (App Store-Link) und Shinobi III: Return of the Ninja Master (App Store-Link) reduziert. Wie lange die Aktion gilt wissen wir nicht, doch man sollte nicht zu lange zögern, wenn man ein Spiel wirklich gut findet.

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Bildungs-App: Erforsche das Universum der Ozeane

Seit einigen Tagen befindet sich die App Universum der Ozeane (App Store-Link) im Store. Wir haben direkt ein Video angefertigt.

Hörzu Wissen und ZDF präsentieren die neue iPad-App, mit der man für einen Kaufpreis von 3,99 Euro auf Entdeckungsreise gehen kann. Man schlüpft in verschiedene Meeresbewohner hinein, kann sie steuern und muss kleine Aufgaben erledigen.

Außerdem gibt es viele Fakten und Informationen rund um das Leben unter Wasser. In kleinen Infoboxen gibt es weiterführendes Material und hilfreiche Infos.

Die Steuerung der Tiere ist recht simpel. Mit einem Klick auf das Display bewegt man sich vorwärts, durch Neigen des iPads ändert man seine Richtung. Eine alternative Steuerung gibt es leider nicht.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von Universum der Ozeane.

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L5 Remote: iOS-Device wird zur Fernbedienung

Eine Universal-Fenrbedienung mit iPhone, iPod Touch oder iPad? Mit der L5 Remote ist das kein Problem.

L5 Remote: iOS-Device wird zur FernbedienungVor einiger Zeit haben wir euch schon eine externe Bluetooth-Lösung von Gear4 vorgestellt, den Testbericht gibt es hier. Bei der L5 Remote läuft die Kommunikation über einen kleinen Dongle ab, der einfach an den Dock-Anschluss gesteckt wird. Das funktioniert erstaunlich gut, aber immer der Reihe nach.

Neben dem Zubehör selbst muss man sich die passende Gratis-App laden. Seit rund zwei Wochen steht L5 Remote als Universal-App bereit und ist damit endlich für das große Display des iPads optimiert. Durchwachsen fallen die Bewertungen aller Versionen der App aus – nach einem iOS-Update gab es anscheinend kurzzeitige Kompabilitätsprobleme, die aber mittlerweile wieder behoben sind.

Der Einsatz als Fernbedienung ist denkbar einfach, auch wenn man etwas Zeit für die Erstinstallation mitbringen sollte. Denn leider gibt es viele Datensätze für Fernbedienungen nicht online, die L5 Remote muss jede Taste einzeln erlernen. Dafür lässt sich das Layout auf dem Bildschirm aber auch ganz nach den eigenen Wünschen anpassen. Durch die Cloud-Anbindung ist es immerhin möglich, seine erstellen Profile über das Internet zu synchronisieren – falls man mehrere Geräte besitzt.

Praktisch sind die Makros: Hier kann man mehrere Befehle auf eine Taste legen. So kann man mit einem „Knopfdruck“ gleich auf den richtigen TV-Eingang switchen, die Lautstärke anpassen und den DVD-Player starten – man bekommt also genau das, was man von einer normalen Universal-Fernbedienung erwartet.

Hat man die L5 Remote einmal eingerichtet, läuft eigentlich alles wie geschmiert. Auf Amazon kommen 18 Kunden so auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Natürlich sollte man sich immer überlegen, ob man ein solches Produkt überhaupt braucht – Sinn macht es sicher nur, wenn man mehrere Geräte bedient. Man sollte sich auch im Klaren darüber sein, dass meist ein Blick auf das Display nötig ist, da das haptische Feedback einer normalen Fernbedienung natürlich ausbleibt.

Der Preis der L5 Remote kann sich absolut sehen lassen, gerade im Vergleich zu den meiner Meinung nach ebenfalls sehr empfehlenswerten Harmony-Fernbedienungen von Logitech. Statt der UVP von 49,95 Euro zahlt man bei Amazon derzeit nur 32,90 Euro, Versandkosten fallen keine an.

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Astroslugs Deluxe heute kostenlos laden

Astroslugs Deluxe ist ein nettes und buntes Puzzle für das iPad. Heute kann es kostenlos geladen werden.

Astroslugs Deluxe heute kostenlos ladenNach der Veröffentlichung am 1. Juli ist der Preis von Astroslugs Deluxe (App Store-Link) bisher stets gestiegen. Wie von den Entwicklern angekündigt, wurde der Preis zunächst von 79 Cent auf 1,59 Euro angehoben, vor rund zehn Tagen ging es gemeinsam mit dem ersten Update auf 2,39 Euro nach oben. Für uns überraschend wird Astroslugs heute komplett kostenlos angeboten.

Nach dem ersten Update und der neuen Eis-Welt bietet Astroslugs Deluxe rund 50 Level und ist zum Nulltarif auf jeden Fall einen Blick wert. In dem Rätsel-Brettspiel ist man mit den höchstintelligenten Astroslugs im Universum unterwegs und sammelt mystische Slugs-Energie auf.

In jedem Level muss ein Muster auf dem Display mit bestimmten Formen ausgefüllt werden. Zu Beginn des Spiels wird gut erklärt, mit welcher Geste man welche Form auf das Spielfeld bringt. Erst wenn alle Steine verwendet wurden und keine Lücke mehr zu sehen ist, gilt das Level als gemeistert.

In Sachen Aufmachung macht Astroslugs Deluxe eine richtig gute Figur. Für die Zukunft haben die Entwickler bereits weitere Level-Pakete angekündigt, die man natürlich auch kostenlos bekommt, wenn man sich das Spiel geladen hat. Kleine Features, wie etwa Game Center-Trophäen, sind bereits integriert.

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Ab auf die Straße: GTA im Preis gesenkt

Im Januar letzten Jahres ist GTA fürs iPhone erschienenen, einige Monate später wurde die iPad-Version veröffentlicht. Nun gibt es wieder einen satten Rabatt.

Ab auf die Straße: GTA im Preis gesenktGrand Theft Auto: Chinatown Wars – wer früher gezockt hat, wird den Titel auf jeden Fall kennen. Für all die, an denen das Spiel vorbei gegangen ist, folgt eine kurze Erklärung.

Nach dem Mord am eigenen Vater hat Huang Lee nur einen Auftrag: Ein uraltes Schwert zu finden und es Onkel Kenny übereichen. Denn wer dieses Schwert besitzt, hat die Kontrolle über Liberty-City. Natürlich ist der Weg zum Ziel nicht einfach, denn Gegner machen einen das Leben nicht leicht. Huang Lee muss in der gefährlichsten Stadt seine Ehere retten, um Reichtum und Gerechtigkeit zu finden.

Gespielt wird immer in der Vogelperspektive. Natürlich steht eine Vielzahl an Waffen zur Verfügung, um Gegner oder Polizei ausschalten zu können. In den zahlreichen Missionen kann man die Stadt völlig frei erkunden und sich einfach das Auto schnappen, auf das man Lust hat.

Das von Rockstar Games veröffentliche Spiel wurde bisher über 3.000 Mal bewertet und im Schnitt erhielt es vier von fünf Sternen. Einige Preisaktionen gab es schon, allerdings wird das Spiel dato zum günstigsten Preis angeboten. Statt den veranschlagten 7,99 Euro werden derzeit nur 2,39 Euro fällig. Sowohl die iPhonne-(App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kostet jeweils 2,39 Euro.

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Die Sieger: Heyduda, Astroslugs für Mac & iPad

Auch wenn es am Sonntag kein Gewinnspiel, sondern nur „Eine Chance, etwas tolles kostenlos zu erhalten“ gab, folgt nun eine Auflösung.

Mal wieder haben uns ein paar hundert E-Mails erreicht. Zu gewinnen gab es neben Heyduda: Tierpaare für Kinder auch Astroslugs für den Mac und Astroslugs Deluxe für das iPad. Letzteres wird heute, etwas überraschend für uns, sogar kostenlos angeboten. Später gibt es noch einen Artikel dazu.

Heyduda: Tierpaare für Kinder (App Store-Link): Steve, Bijan, Carmen + Stefan, Kadri, Jonas, Moritz, Michael, Daniela, kleineMaus, Gerrit, Mario, Neoline, FaceTime, Kathleen, Nadine, Enrico, Fränzi, Janine, Patrick, Magni, TR, Jochen, Jan Niklas, Silke, Srbislav.

Astroslugs (Mac App-Link): Janusch, Nadine, Shailiha, Bernhard, Dario.

Astroslugs Deluxe (App Store-Link): Katharina, Yvonne, Thilo, Rebecca, Tim Julian.

Alle Sieger erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail mit ihrem Promocode.

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Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…

Im 2-Wochen-Rhythmus bringt Gameloft neue Spiele in den App Store. Der neueste Titel hört auf den Namen Silent Ops.

Neues Silent Ops: Irgendwie nichts neues…Ich habe Silent Ops (App Store-Link) schon zwei Tage lang auf iPhone und iPad testen können, habe mich aber trotzdem gegen einen richtigen Testbericht entschieden. Warum und weshalb, das werdet ihr beim Lesen der folgenden Zeilen erfahren. Zunächst einmal will ich mit der positiven Überraschung beginnen: Wie 9mm, das mir richtig gut gefallen hat, wird Silent Ops als Universal-App vertrieben, der Startpreis liegt bei 5,49 Euro.

Die erste Ernüchterung erfolgte gleich nach der ersten Mission. Irgendwie nichts neues, war mein erster Eindruck. In Silent Ops folgt man diversen Zielen, der Ablauf der Level ist allerdings vorgegeben. Meist gibt es nur einen Weg, auf dem man immer wieder in Kontakt mit Gegner gerät. Es kommt zu Schusswechseln und Faustkämpfen. Silent – also heimlich, still und leise, ist man eher selten unterwegs. Schade eigentlich, ich hatte mich schon auf so etwas wie Splinter Cell gefreut.

Ein Großteil der zuletzt von Gameloft veröffentlichten Spiele sind Shooter oder Actiontitel. 9mm, Backstab, N.O.V.A. 2 und wie sie alle heißen. Zu gerne würde ich eine Fortsetzung von Real Football oder Real Tennis spielen, oder einfach mal etwas komplett anderes erleben. Von einem Gameloft-Sprecher habe ich mir sagen lassen, dass sich Actionspiele einfach deutlich besser verkaufen – kein Wunder, dass man gewinnorientiert entwickelt…

Zumindest die Story von Silent Ops kann sich sehen lassen. Nach zwei, drei Missionen interessiert mich schon, was es mit der mächtigen und bösen Gruppierung auf sich hat und was nun mit dem Kardinal passiert. Hier hat sich Gameloft auf jeden Fall etwas einfallen lassen, untermalt wird das von Zwischensequenzen in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, da kommt fast so etwas wie Kino-Feeling auf…

Was ich dagegen nicht verstehe: Die Gameloft-Engine ist mittlerweile erprobt, ausgereift und sieht gut aus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es dieses Problem schon bei anderen Spielen gab, aber in Silent Ops gibt es scheinbar richtig viele unsichtbare Wände über oder neben Umgebungsobjekten, durch die natürlich nicht geschossen werden kann. Da ist es schon etwas komisch, wenn man nur wenige Meter vom Gegner entfernt steht und die abgefeuerten Kugeln einfach auf halbem Wege hängenbleiben.

So, nun habe ich aber genug gemeckert. Wie unschwer zu erkennen ist, freue ich mich schon auf neue Werke von Gameloft, sofern diese denn wirklich etwas neues zu bieten haben. In Sachen Actiontitel heißt das Stichwort hier vielleicht Unreal Engine, mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Silent Ops ist sicherlich kein schlechtes Spiel, 5,49 Euro würde ich dafür aber nicht ausgeben. Macht ja auch nichts, früher oder später gibt es bestimmt eine entsprechende Preisaktion…

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Waterslide 2: Ganz schön rutschig

Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.

Waterslide 2: Ganz schön rutschigDie Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.

Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.

Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.

Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.

Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…

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ArtRage: Einfaches, aber umfangreiches Zeichentool

ArtRage befindet sich seit einiger Zeit auf Platz zwei der meistgekauften iPad-Apps.

Wir haben uns die App bereits heruntergeladen und einen genauen Blick gewagt. ArtRage (App Store-Link) ist noch bis morgen Abend reduziert und wird statt für 5,49 Euro für nur kleine 79 Cent angeboten.

ArtRage ist ein mächtiges Zeichenwerkzeug, mit dem man wirklich schöne Bilder zaubern kann. Ich selbst habe kein künstlerisches Talent, trotzdem habe ich mich gestellt und ein Video (YouTube-Link) angefertigt. Es gibt viele unterschiedliche Stifte, Pinsel und Wachsmaler sowie ein Radiergummi. Ein großer Vorteil von ArtRage ist die Ebenen-Verwaltung. Hier können unendlich viele Layer erzeugt werden, die mit einem Klick ein- beziehungsweise ausgeblendet werden können.

Unser Fazit: ArtRage bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen und Stiften an. Die Benutzung ist sehr einfach und intuitiv. Natürlich kann jedes Bild gespeichert oder auch direkt exportiert werden. Wer gerne auf dem iPad malt oder zeichnet, sollte sich das Angebot nicht entgehen lassen.

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Apple gegen Amazon: Verliert am Ende der Nutzer?

Apple macht ernst, aber die Konkurrenz lässt sich so einfach nicht einschüchtern – der Kampf um das Geld geht in die nächste Runde.

Apple gegen Amazon: Verliert am Ende der Nutzer?Gerechtfertigte In-App-Käufe sind eigentlich eine feine Sache. Sei es bei uns im appMagazin (App Store-Link) oder auch bei den ganz großen, zum Beispiel der Kindle-App von Amazon. Man sucht sich ein Buch aus, klickt auf „Kaufen“ und wenige Momente später ist das Buch zum angezeigten Preis freigeschaltet und geladen.

Dass Apple dabei fürs Nichtstun 30 Prozent Provision kassiert, ist natürlich schon grenzwertig. Für uns ist das okay, was sollen wir anderes tun – Amazon hat damit allerdings ein Problem. Bisher hat das Unternehmen seine eBooks über ein eigenes Shop-System verkauft, doch das widerspricht den seit wenigen Wochen verschärften Regeln von Apple.

Klein bei will das größte Online-Warenhaus der Welt aber nicht geben. Statt den internen Shop umzurüsten und auf In-App-Käufe umzustellen, um weiterhin einfach für den Kunden erreichbar zu bleiben, hat man mit einem Update der Kindle-App sämtliche Shop-Buttons aus der App entfernt.

Daraus macht man nicht einmal ein Geheimnis. „Dieses Update entfernt den Kindle-Shop Button aus der App“, heißt es in der Beschreibung der Aktualisierung. Nun muss man aus der App heraus über einen Browser auf den externen Shop zugreifen. „So stelle ich mir eine ausgereifte eBook-App wahrlich nicht vor“, berichtet rgjo in einer zurecht kritischen Rezension.

Wie seht ihr die Geschichte? Sollte Apple die Richtlinien wieder lockern? Ist die Reaktion von Amazon zu heftig? Warum muss am Ende der Nutzer leiden? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren!

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Sternenspiel Pictorial derzeit im Angebot

Zum Start der iPhone-Version haben wir schon einmal über Pictorial berichtet. Nun gibt es wieder ein Angebot

Sternenspiel Pictorial derzeit im AngebotKurz nach der kleinen Version für das Apple-Handy wurde auch die iPad-Version zum Preis von 1,59 Euro veröffentlicht. Für kurze Zeit kann man nun die iPad-Version für kleine 79 Cent erwerben.

Im Spiel selbst muss man durch Drehen und Kippen eine Figur erstellen. Als Vorlage dienen Sterne, die man allerdings eher als leuchtende Punkte interpretieren kann. Wenn das eigene Bild der gesuchten Figur näher kommt, kann man die einzelnen Linien zwischen den Sternen deutlich besser erkennen und man weiß, dass man den richtigen Weg gewählt hat.

In den ersten Leveln bekommt man eine kurze Erklärung aufgezeigt. Nach den ersten paar Leveln hat man den Dreh schnell raus und löst die Level recht schnell.

Die iPhone-Version (App Store-Link) ist sowieso kostenlos, allerdings wird ein ständiger Banner am oberen Rand eingeblendet. Die iPad-Version (App Store-Link) ist nun reduziert und ist natürlich für das Gerät angepasst.

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Fontbook bringt tausende Schriften auf das iPad

Ja, es gibt Schriften in dieser neu erschienen App. Um genauer zu sein sogar sehr, sehr viele Schriften.

Fontbook bringt tausende Schriften auf das iPadVorweg sei gesagt, dass sich die App „FontBook – The Original Typeface Compendium, est 1989“ (App Store-Link) vor allem an Grafiker, Webdesigner, Werbeleute – sprich an Menschen, die mit Typografie und Gestaltung arbeiten – richtet, aber natürlich auch an all diejenigen, die sich für das Thema Schriften interessieren.

Mit dem Preis von 4,99 Euro und ganzen 524 MB ist der Online-Font-Browser nicht gerade ein Leichtgewicht. Insgesamt bringt die Neuerscheinung 620.000 Schriftmuster mit, wobei einige über das Internet geladen werden müssen.

Das App-Design ist schlicht und klar, die dominierenden Farben sind gelb und grau. Hoch- als auch das Querformat stehen als Ansicht zur Verfügung. Nach dem Starten der App stehen verschiedene Kategorien zur Auswahl. Die Fonts sind grob nach Designer, Jahr, Klassen, Foundry und „A-Z“ klassifiziert. Hinter jeder Kategorie befinden sich noch Untergruppen, die das recherchieren nach geeigneten Fonts erleichtern soll. In einem gelben Kreis wird noch die Anzahl der Fonts angezeigt.

Sobald man eine Schrift näher betrachten will, sind links in einer Spalte Schriftfamilien und ähnliche Schriften sowie Querverweise zum Designer aufgeführt. FontBook versteht es den enormen Umfang der Schriftsammlung so darzustellen, dass das „Eintauchen“ in die Welt der Typografie wirklich zum Erlebnis wird.

In der Hauptübersicht befinden sich noch ein praktische Favoriten-Funktion und Vergleich-Funktion, die es ermöglicht verschiedene Fonts gegenüber zu stellen. Per Twitter, Facebook- und E-Mail kann man ausgesuchte Schriften gleich weiterleiten. Ein Link-Button verweist auf den Font-Shop, um ausgesuchte Fonts käuflich zu erwerben.

Das Stöbern und Recherchieren ist mit Fontbook sehr viel komfortabler, als mit der schweren Print-Ausgabe, die mit ganzen 100 Euro zu Buche schlägt. Mit Sicherheit eine App, die bei iPad-Besitzern der Typografie-Branche nicht fehlen sollte.

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Sonnensystem: Ein interaktives Sachbuch

Das ganze Sonnensystem in einer App. Wir haben einen ausführlichen Blick auf die iPad-Applikation „Sonnensystem“ geworfen.

Mit 10,99 Euro ist die iPad-Applikation Sonnensystem (App Store-Link) sicher kein Schnäppchen. Den Vergleich muss man aber viel mehr zu Sachbüchern aus dem Buchhandel und nicht mit den anderen Apps ziehen. Es gibt Infos satt, die nicht nur leicht verständlich, sondern auch leicht zugänglich sind. Besonders gut gefallen haben uns die vielen Bilder, das Planetenmodell und der integrierte Glossar.

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Unser Angebot: 60 Prozent Rabatt auf Naturführer

Alphablind hat bereits einige Naturführer in den App Store gebracht. Wir haben ein ganz besonderes Angebot für euch organisiert.

Unser Angebot: 60 Prozent Rabatt auf NaturführerUnser Angebot: 60 Prozent Rabatt auf NaturführerUnser Angebot: 60 Prozent Rabatt auf NaturführerUnser Angebot: 60 Prozent Rabatt auf Naturführer

Meerschweinchen, Katzen, exotische Früchte oder Vögel – Alphablind hat im App Store so einiges zu bieten. Bis zu 60 Prozent Rabatt konnten wir heute für zwei Apps organisieren: Pferdeführer und Wilde Beeren & Kräuter gibt es noch bis Mittwochabend zum Vorteilspreis.

Wilde Beeren & Kräuter (iPhone, 1,59 statt 3,99 Euro)
Wilde Beeren & Kräuter HD (Universal-App, 2,99 statt 6,99 Euro)
Pferdeführer (iPhone, 3,99 statt 7,99 Euro)
Pferdeführer HD (Universal-App, 6,99 statt 15,99 Euro)

Wilde Beeren & Kräuter HD gab es zur Einführung mal für 79 Cent, die andere drei Apps waren noch nie günstiger zu haben. Generell kann gesagt werden, dass die Alphablind-Apps qualitativ ganz weit vorne mitspielen und vom Umfang her einem Sachbuch sehr nahe kommen – wobei viele interaktive Features für einen deutlich größeren Funktionsumfang sorgen.

Der Pferdeführer richtig sich, wie der Name schon sagt, an Pferde-Freunde. Rund 180 Pferderassen sind mit vielen Fotos, Fakten und Infos aufgeführt und lassen sich über eine intelligente Suche finden.

Wilde Beeren & Kräuter richten sich an Personen, die gerne in der Natur spazieren und sich fragen, was dort so wächst und ob man es genießen kann. Auch hier gibt es eine Suche nach Merkmalen, die Zahl der Arten liegt ebenfalls bei rund 180 Stück.

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