Apple gegen Amazon: Verliert am Ende der Nutzer?

Apple macht ernst, aber die Konkurrenz lässt sich so einfach nicht einschüchtern – der Kampf um das Geld geht in die nächste Runde.

Gerechtfertigte In-App-Käufe sind eigentlich eine feine Sache. Sei es bei uns im appMagazin (App Store-Link) oder auch bei den ganz großen, zum Beispiel der Kindle-App von Amazon. Man sucht sich ein Buch aus, klickt auf „Kaufen“ und wenige Momente später ist das Buch zum angezeigten Preis freigeschaltet und geladen.

Dass Apple dabei fürs Nichtstun 30 Prozent Provision kassiert, ist natürlich schon grenzwertig. Für uns ist das okay, was sollen wir anderes tun – Amazon hat damit allerdings ein Problem. Bisher hat das Unternehmen seine eBooks über ein eigenes Shop-System verkauft, doch das widerspricht den seit wenigen Wochen verschärften Regeln von Apple.

Klein bei will das größte Online-Warenhaus der Welt aber nicht geben. Statt den internen Shop umzurüsten und auf In-App-Käufe umzustellen, um weiterhin einfach für den Kunden erreichbar zu bleiben, hat man mit einem Update der Kindle-App sämtliche Shop-Buttons aus der App entfernt.

Daraus macht man nicht einmal ein Geheimnis. „Dieses Update entfernt den Kindle-Shop Button aus der App“, heißt es in der Beschreibung der Aktualisierung. Nun muss man aus der App heraus über einen Browser auf den externen Shop zugreifen. „So stelle ich mir eine ausgereifte eBook-App wahrlich nicht vor“, berichtet rgjo in einer zurecht kritischen Rezension.

Wie seht ihr die Geschichte? Sollte Apple die Richtlinien wieder lockern? Ist die Reaktion von Amazon zu heftig? Warum muss am Ende der Nutzer leiden? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren!

Kommentare 103 Antworten

      1. Ich kann es aber verstehen…man kann sich nicht alles von apple gefallen lassen…und amazon ist eigentlich ein seh kundenorientiertes unternehmen…habe bisher keine schlechten erfahrungen gemacht oder davon gehört

        1. Aber apple hilft amazon mit den in-app käufen und der ganzen app die faulheit der kundn zu fördern bzw es den kunden leichter zu machen zb zu: ebooks zu kommen.
          Da darf apple nunmal auch ein bisschen mitverlangen….wobei ich sagen muss 30% provision is wirklich viel…

          Aber mit der darauffolgenden reaktion hat amazon keine kundenfreundlichkeit bewiesen…amazon ist also mind. genauso geldorientiert wie apple…

  1. apple machts allen wieder schwierig. amazon bleibt natürlich geizig, die sind schon sehr billig. also ich verstehe apple nicht, dafür geb ich amazon recht !

  2. Ich bin großer Fan der Appleprodukte, aber ich finde Steve Jobs macht sich zunehmend unbeliebt mit seinen userunfreundlichen Entscheidungen.

  3. Ganz klar auf der Seite von Amazon… und ich finde es gut, das sie damit so offen umgehen, kommt heute wirklich selten vor.
    Apple sollte aufpassen, dass sie die Kirche im Dorf lassen, sonst geht der Schuss spätestens in ein paar Jährchen ganz gewaltig nach hinten los…

  4. Ich finde die 30% von Apple mehr als übertrieben. Auch für die normalen apps. Natürlich stellt apple die größte Plattform für apps zur Verfügung aber da sind 30% trotzdem zu viel.

    Um den Verbraucher bzw. Konsumenten von Büchern entgegen zu kommen sollte es schnell zu Verhandlungen zwischen den beiden Giganten geben. Amazons Einnahmen und Apples image leiden unter dieser Debatte. Momentan generell eine lose-lose-situation wenn da nicht das „Monopol“ Apples wäre…

      1. Vergiss nicht, das Apple durch den Entwicklerbeitrag -der fällig wird, auch wenn man kostenfreie Apps einstellt- mehr als nur den Store refinanziert.

        Mal so gefragt, wann hat Apple jemals ein Produkt am Leben erhalten das nur 15% Gewinn machte? Noch nie und werden sie nie.

        1. Der AppStore ist das Zugpferd für alle iDevices ohne JB. Ohne AppStore macht ein iDevice keinen Sinn, da jedes Dumbphone nicht viel weniger könnte.

          Schon aus diesem Grund würde Apple den AppStore auch bei einem marginalen Gewinn aufrecht erhalten (s. App Market, damit ist noch viel weniger zu verdienen und dennoch existiert er).

        2. Macht das irgendein app market??? Nenn mir eine firma oder einen hersteller dem es nicht ums geld geht, das kann man apple nun wirklich nicht vorwerfn. Amazon hat mit der darauffolgenden reaktion keine kundenfreundlichkeit erweckt…

        3. Apple macht die arbeit gut….man muss mal die beiden so betrachten
          Was macht apple:
          – handy verkaufen + herstellen
          – laptops/pcs herstellen + verkaufen
          – betriebssoftware für mac und ios
          – itunes, also filme, musik, etc. verkaufen
          – appstore verwalten
          – ach und natürlich die beliebten ipods werden auch noch in den verschiedensten variationen hergestellt und verkauft….
          -etc.

          Was macht amazon:
          – bücher und technisches zu rel. guten preisen verkaufen

          Was ich hiermit sagen will ist das apple ein bisschen mehr um die ohren hat als amazon. Das apple nicht in allen kategorien perfekt sein kann ist klar. Das abundzu mal ein fehler oder etwas unüberlegtes passiert ist nicht zu vermeiden….sind ja auch nur menschen und keine roboter am werk. Natürlich will ich damit auch nicht sagen das amazon nix tut. Amazon leistet hervorragende arbeit. Nur Apple hat es gerade jtz nicht leicht wo android so wahnsinnig faked und es apple nicht leicht macht. (bitte guckt euch mal die verpackung des samsung galaxy s2 an und die des iphone 4 an, dass sagt alleine schon alles) Auch die argumente von samsung bzw android gegenüber apple in den nun bekannten Gerichtsverfahren sind hirnrissig.
          Nachdem apple android darauf hinwieß das samsung bzw android die produkte nicht so täuschend ähnlich herstellen und eine art billig fake machen soll, erwiederte android: apple solle die pläne zukünftiger apple geräte android geben um derartige ähnlichkeiten zu verhindern, das ganze sei nur ein zufall.

          Und nebsbei bemerkt: apple hat anscheinend nokia ein system gefaked, sei es zufall oder gewollt. Apple war so fair und zahlte nokia den geforderten betrag.

          Und apple hat seit dem erscheinungsdatum des appstores 2007 auch den sichersten appstore überhaupt. Man kann sich als apple user wirklich glücklich schätzen und sicher fühlen, da apple wirklich was für die sicherheit im appstore macht und investiert. Also amazon: scheissts eich ned on…!!!

          Quellen dieser Tatsachen sind: kleine zeitung, der standard oder salzburger nachrichten, internet, konsument und dergleichen
          Ich habe diese „Geschichten“ alle in diesen aufgezählten verschiedenen zeitungen gelesen und mich im internet auf verschiedenen foren und webs versichert.

  5. Apple übertreibt mal wieder und vergisst dabei, das sie zwar momentan Marktführer, nicht jedoch der Weisheit letzter Schluss sind.
    Nicht ganz so zickig bitte, Herr Jobs!

  6. Die Monopolstellung hat Apple, das ist klar. Allerdings sollte man dann auch bemüht sein, zu zeigen, dass man zurecht Marktführer ist. Mit solchen Aktionen von Apple kann die Kundenzufriedenheit schnell sinken. Vorsicht Herr Jobs;)
    Trotzdem ist Apple imho die Nr. 1. Auch wenn ich der Meinung bin, dass solche unnötigen Aktionen in Zukunft vermieden werden sollten.

    1. Wo hat denn Apple hier eine Monopolstellung? Sie mögen vielleicht Marktführer bei Smartphones sein, aber sicher nicht beim Online-Shopping, denn das ist Amazon.
      Ich gebe Amazon recht, denn wer verschenkt schon gerne Geld an jemand der nix tut? Die haben auch vorher ohne Apple Bücher verkauft und würden es danach auch. Denn schließlich kann man weiterhin über Browser bei Kindle kaufen und die Books dann in der App lesen.
      Apple verliert hier nur – Image und Geld! 1-3% Verwaltungsgebühren für In-App-Käufe (wie bei Kreditkarten) wären okay, aber alles andere ist Abzocke!
      Amazon ist eben einer der wenigen, wenn nicht der einzige, der es sich leisten kann dagegen so vorzugehen und Apple könnte viel verlieren, wenn sie einen Rechtsstreit verlieren würden und davon gehe ich hier aus.
      Allerdings könnte es auch einen Vergleich geben, denn bei der eBay-App geht’s ja auch ohne In-App-Käufe ^^

  7. Am Ende bleibt immer der Nutzer übrig! Die Apple-Geräte sind wirklich einzigartig, aber die Software-Restriktionen teilweise unerträglich. Aber ob Apple da jetzt auch noch mit-casht oder nicht, ist mir eigentlich schnuppe. Ich kaufe keine digitalen Inhalte mit DRM und die Preise für eBooks sind auch so schon viel zu hoch. 🙁

    1. Der Nutzer wird bei solchen „Streitereien“ oft vergessen, leider.

      Allerdings muss ich sagen, dass ich ganz oft im iBookstore Bücher günstiger gefunden habe, als bei anderen Büchergiganten wie z. B. Thalia.
      Natürlich ist für viele ein eBook lange kein Ersatz für ein Taschenbuch, oder gar ein gebundenem Buch!

      Ich kann jetzt wenig zu Kindle sagen, da ich Amazons Angebote in der Hinsicht nie genutzt habe! ^^

      Das Apple seine Geschäftsbedingungen permanent ändert, damit sie mehr Gewinn rausschlagen, oder damit es für den Kunden einfacher ist den Kauf über Apple ab zu wickeln, finde ich extrem kundenfeindlich und geldgeil…

      Ich liebe die Appleprodukte.. bzw. bin begeisterter Nutzer, aber die Einschränkungen für Nutzer und Entwickler ist oftmals sehr übertrieben und egoistisch!

      Also liebes Appleteam, in Zukunft mal kundenorientiert denken und dem Egoismus mal die Stirn zeigen, danke!

      1. Das Schlimmste ist, diese Restriktionen gab es schon immer. Dadurch das es früher weniger Nutzer waren merkte man es nciht so. Erst durch die Masse und das Internet erfahren alle Apple User das APple doch nicht anders ist als man immer gegen MS gehetzt hat, teils sogar schlimmer.

        Das Allerschlimmste ist das die REgelungen Kundenfreundlich sind, deshalb beschwert sich keiner und man sagt sich „Und? Dann kaufe ich eben über InApp -solange ich nicht die 30% zahlen muss.“

        Aber Apple macht es mit jedem Tag schlimmer. Der letzte Witz war der neue Mac Mini und ich persönlich denke das Apple bald merken wird das sie doch nicht so einmalig sind wie Stevie immer denkt.

        1. Ich finde Appleprodukte Klasse und werde auch weiterhin konsumieren. Aber was Apple bisschen fehlt ist ernsthafte Konkurrenz! Und der Apple-Boom macht es nicht grade besser, sondern bestärkt Apple nich in ihrer Politik.

          Wenn man mal wie ein Entwickler denkt, ist es einfacher, günstiger und schneller eine App im Andorid Market zu veröffentlichen. Apple will einfach viel mehr Geld von den Entwicklern..

          Wie google die Server für die Apps finanziert? .. Keine Ahnung, aber die machen’s doch vor, wieso muss Apple nur so stolz sein und kann seine Finanzierung nicht nen bisschen ändern, damit die Entwickler nich immer hunderte von Euros ausgeben muss um überhaupt eine App zu veröffentlichen?…

          Amazon war nur der erste, der sich so öffentlich gewehrt hat! ^^

          1. Das ist genau das Problem. Weil zu viele Leute zu viel Geld für überteuerte Produkte ausgeben, weil sie cool sind, scheffelt Apple Kohle ohne Ende und sieht deshalb auch keine Grund von seinem hohen Ross runter zu kommen.
            Bei deren Gewinnen könnte Apple den App-Store eigentlich aus der Portokasse finanzieren, ohne dafür was verlangen zu müssen. Wäre auch nur quasi eine Ausgabe für Werbung.

          2. Erstmal Vorweg in der Sache bin ich auch auf Amazon-Seite, aber ich werde die Kindle-App einfach nicht mehr Updaten und habe so immer noch den Shop, falls ich ihn jemals brauche.
            Aber was ich nicht verstehen kann ist die generelle Kritik gegen die 30%, die Apple einbehält. Als Apple, den AppStore gestartet hat, hatte ein kleiner Entwickler wesentlich mehr kosten für den Vertrieb und wesentlich mehr Aufwand um bei den Usern überhaupt gefunden zu werden. Da galt es erstmal eine Webseite mit Shop zu betreiben, und dann gab es noch das Inkasso und die Unsicherheit, ob überhaupt bezahlt wird. Und jede bezahlmethode hat auch wieder Geld gekostet… Wenn man einigermaßen erfolgreiche Entwickler, die auch schon vorher im Netz vertrieben haben und jetzt komplett auf den MacApp-Store umgestiegen sind, wie sie das kostenverhältnis sehen, dann wird man erfahren, dass die 30% von Apple etwas weniger sind, als das was sie vorher ausgegeben haben. Ganz kleine Entwickler, haben durch den AppStore später MacAppStore erst ihr Geschäft gefunden, da sie ohne viel Aufwand einen Distributionskanal quasi in die Hand gelegt bekommen.
            Das der google- und amazonAppStore günstiger ist, ist relativ leicht erklärt: bei beiden gehört die Bereitstellung leistungsfähiger Server zum Kerngeschäft, teilweise sind langweilen sich ihre Server eben auch, da beide hier solche Überkapazitäten haben, dass Amazon direkt und google indirekt sogar ein zweites Standbein aufgebaut haben, Rechenleistung zu verkaufen. Apple baut seine Serverfarmen erst auf. Der Vergleich mit eBay hinkt auch, da es im inApp-Käufe geht und nicht um Apps, die wahren außerhalb der App. verkaufen. Bei der Amazon-App kann man ja auch immer noch reale Bücher kaufen!
            Und was Amazon den Entwickler in ihrem AppStore auferlegt ist auch nicht ohne. Amazon nimmt sich die Freiheit den Preis der App einfach selbst zu reduzieren. Also hier streiten sich zwei, bei denen es so und so nur um den Gewinn geht.
            Schlimmer ist es für kleine Entwickler, die schon vorher eine fest bezahlkundschaft hatten und so einen Vertriebsweg außerhalb des AppStores aufgebaut haben, sie trifft es härter, da Apple keine Möglichkeit bietet diese Vertriebswege zu integrieren.
            Das war ja auch lange ein Streitpunkt zwischen den Verlagen und Apple, deshalb hat Apple ja das Abomodell eingeführt und verlangt hier auch andere Magen.
            Es ist echt ein nicht ganz leichtes Thema, denn was hindert Entwickler daran, an sich kosten- und nutzlose Apps in den Store zu stellen und dann Funktionalitäten per günstigeren InAppKauf zur Verfügung zu stellen, wenn Apple hier ihre Magen runter schraubt?

  8. Meiner Meinung nach ist es von Apple gerechtfertigt, da diese ja auch ihren App Store zur Verfügung stellen. Ohne den App Store müsste jeder iOS Nutzer ein Kindle kaufen um Bücher von Amazon.de lesen zu können. Durch diese App jedoch lässt sich der Weg übers Kindle umgehen.

    1. Und jetzt umgeht Amazon den App Store und zeigt das man diesen nicht braucht. Kauf der eBooks über Safari, LAden über die Kindle App.
      Btw, was ist das für eine Fan-Logik? Der App Store ist auf dem iPhone der einzige Weg weil Apple alle anderen Wege aussperrt. Würde Apple mehr als nur den Store zulassen würde Amazon eine iPhone App erstellen die ohen Store funktioniert. Aber Apple lässt nicht, denn Apple will das monopol behalten.

      Und Amazon macht es schon richtig, gut das es noch ein paar große Unternehmen gibt die Apple spüren lassen das sie keine Lust haben sich einem kruden Monopol zu beugen.

      1. Naja, wenn du mit dem AppleStore nicht zufrieden bist, dann mußt du dir eben ein Androiden kaufen und kein iPhone, dann hast du aber auch nicht das Rundum-Sorglos-Paket, dass Apple anbietet. Sie testen die App eben auch darauf, dass die Apps keinen Schadcode enthalten, der dein Telefon missbraucht, deshalb ist das iPhone auch noch nahe zu virenfrei, bei gejailbreakten iphones kann man das nicht sagen und bei den Androiden auch nicht. Im amazonAppStore wird so wie ich das mitbekommen nicht geprüft, was das Programm wirklich macht.

        1. Und trotzdem habe ich bereits mehrere abzock-apps gehabt die auch noch in den Top 25 waren und das Apple virenfrei ist liegt nicht am AppStore sonder an den fehlenden sicherheitslücken die bei ms nur so aus dem pc sprudeln

          1. Naja, dass Apple keine Sicherheitslücken hat, würde ich mal nicht so stehen lassen. Schau dir mal ein paar Videos vom letzten ChaosCommunicationCongress an, und wenn es keine Lücken gäbe, dann gäbe es auch keinen jailbreak. 😉
            AbzockApps sind keine Viren oder ist das nette Schlumfbeeren-Spiel von Konami ein Virus? Sicher nicht, aber abgezockt wird man, dann doch.
            Der Mac ist noch Virenfrei, weil er für Virenprogrammierer, bei gerade mal 15% Marktanteil, noch nicht so interessant ist. Trotzdem genieße ich, die Freiheit am meinen Mac mir noch nicht bei jedem Etwas schmierigeren Seitenaufruf Gedanken machen zu müssen, ob mein virenscanner auch wirklich aktuell ist. Was aber auch nur ein sehr kleiner und sehr wahrscheinlich auch bald sehr trügerischer Vorteil ist.

  9. Finde den ZWANG zu den InApp Käufen auch nicht gut, gerade bei iBooks. Habe zwar selbst schon im iBook Store Bücher gekauft, hätte die Sache aber lieber etwas freier, so z. B. als PDF, die man auch auf anderen Geräten lesen kann.

    1. PDF lesen ist Mist wg. der umformatierung. Kauft Bücher im ePub-Format. Die kann man auf div. EbookReadern (Thalia, Sony…) lesen aber es gibt auch Apps fürs iPhone/iPad/Android/Computer. Man muß sich allerdings bei Adobe einmalig anmelden aber dann können die Bücher auf bis zu fünf Geräten gelesen werden. Das einzige Gerät was dann nicht geht ist Kindle von Amazon.
      (und wenn das alle machen werden die eBook hoffentlich auch noch billiger ;-))

  10. Nich dass die klagen gegen Samsung und htc schon gereicht hätten, nein sie müssen mit so einer aktion auch noch weiter machen.
    Wenn dies so weiter geht, fände ich es sehr schade.
    Ich finde für uns User sollte ein großes angebot an atemvielfalt geboten werden und eine freie Marktwirtschaft, doch durch solche Aktionen schadigt Apple sich nur selber…
    Sie haben doch schon genügend mit ihren smartphones und tabletts verdient, warum sicht streiten über solche aktionen?!
    Hoffe Apple merkt mal was für ein Schaden sie sich selber anrichten!

    1. Naja, wenn sie Amazon nicht mehr zu den In-App-Käufen zwingen würden, dann mussten sie es auch dem Rest erlauben und deshalb wird geklagt.
      Nur dass Amazon auch ohne den App-Store seine eBooks weiterhin verkaufen wird. Apple kann nur verlieren – selbst wenn sie gewinnen sollten ^^

      1. Dies stimmt schon, aber ich finde dass Apple einfach wegen jeder kleinen Sache einen riesen Aufstand draus macht.
        Hier zum könnte man z.B. die Sache mit den Smartphones nehemen, Apple meinte ja, dass andere Hersteller ihr Handy nicht so herstellen dürfen, dass man nach rechts wischt um auf eine andere Seite zu gelangen, was ich natürlich total unötig finde, weil hier gehts es ja um da wohl der nutzer und nicht um irgendeinen rechtsstreit.
        Aber dass wen sie somit weiter machen, hast du schon recht, dann werden sie ihre Konsequenzen daraus ziehen.

        1. Tja, dann müsste vielleicht MS auch den Doppelklick in Mac OS X oder Linux verbieten ^^
          Wobei wiederum die Kernel von Windows und OS X auf dem UNIX-Kernel aufbauen. Was gut ist, das setzt sich eben durch und wen dann jemand etwas übernimmt, dann sollte man das vielleicht einfach mal als Lob und Anerkennung für die eigene Arbeit sehen anstatt immer alle zu verklagen!
          Wogegen ich Hardware-Kopien verurteile!

          1. Sorry, aber der Kernel von Windows hat mit unix so wenig zu tun, wie Äpfel mit Bananen.
            Bis windows me ist die Basis für den Windows Kernel der von MS-DOS der fest am die x86-Prozessor-Struktur gekoppelt war.
            Irgendwann Anfang der 90er hat MS mit IBM angefangen an einem neuen Kernel zu entwickeln, der gegen die unix Kernel konkurrenzfähig war, nicht mehr so fest an eine Prozessorstruktur gebunden und an ein Betriebssystem gekoppelt sein sollte, als die Allianz scheiterte entwickelte Microsoft alleine weiter und nannte das Projekt NT für New Technologie.
            Nur mal so als Hinweis! Wer mehr wissen will kann gerne google und/oder Wikipedia bemühen.

            Aber was das Thema Software- und noch mehr Trivialpatente angeht, die gehören einfach verboten und zwar weltweit und am besten gestern! Und zwar egal, ob sie Apple oder sonst wem gehören.
            Solche Patente behindern nur den Fortschritt!

  11. Also ich finde den Kindle nicht so gut, mir wäre es lieber, wenn alle gekauften Bücher in ibooks wären, wenn ich von dort aus verschiedene Shops aussuchen könnte. Das geht natürlich nur, wenn alle die gleichen Chancen bekommen.

  12. Wenn man zudem die Buchpreisbindung in einigen Ländern berücksichtigt, dürfte Amazon bei -30% sogar Verlust pro Buch machen, von daher ist die Apple-Politik zumindest in diesem Spezialfall grenzwertig. Bei der hohen Marktpräsenz des iPads monopolisiert man damit quasi den firmeneigenen eBook-Store. Das riecht nach europäischem Grundsatzurteil 😉

    1. Verluste bei jedem Buch wird es sicherlich nicht geben! 😉
      Amazon müsste die von Apple geforderten 30% auf jedes Buch draufschlagen, damit keine Verluste entstehen! Das kann sich Amazon aber kaum leisten, ohne Kunden zu verlieren! Also hat Amazon hier genau richtig gehandelt, finde ich 🙂

      1. Wohl kaum. Die Buchpreisbindung definiert exakt den Absatzpreis. Außer bei gebrauchten Büchern, die bei eBooks offiziell nicht erlaubt sind, ist am Preis nichts zu machen. Da kann hierzulande selbst Amazon nichts machen!

        1. und warum sind eBooks im Regelfall 10 bis 20% billiger?
          Es scheint doch zu gehen, und wenn es geht warum nicht 50% billiger. Sind doch keine Kosten im Druck und Vertrieb!

          1. Weil man die Preise der Verlage übernehmen muss, und da sind eBooks frecherweise gerade mal 10-20% billiger.

          2. Buch = schützenswertes Kulturgut. Daher unterliegt es nicht dem freien Markt. Wenn der App Store also als Plattform für Buchanbieter wie Amazon gilt, müßte er der Buchpreisbindung auch bei InApp-Käufen unterliegen. Bei Amazon verkaufen freie Händler Bücher jaauxh nicht billiger, obwohl Abgaben an Amazon als Infrastrukturanbieter fällig werden.

          3. Das ist nicht frech, sondern logisch. Denn schließlich fallen ja auch keine Material- und Druckkosten an.

          4. Mein Reden! Es fallen zudem auch so gut wie keine Lagerungs- und Vertriebskosten an, was weitere Vorteile bzgl. der Angebotsreichweite hat (Long Tail). Aber wie gesagt, für den trotzdem so hohen Preis bei eBooks kann Amazon nichts, der unterliegt der Buchpreisbindung.
            Und wenn Apple dann noch 30% mitkassieren will wirds unrentabel.
            Apple sollte so langsam mal realisieren, daß sie den Markt derzeit noch so dominieren, weil sie die besten Apps haben. Technologisch ist Android inzwischen gleichauf. Und weniger evil 😉

          5. Diese Dominanz -falls es wirklich eine gibt – wird bald vorbei sein, wenn sie so weitermachen. Dann werden viele, die die Produkte jetzt mal ausprobieren, Apple wieder den Rücken kehren.
            Das gilt auch für mich, denn ich habe keine Lust mehr auf die ganzen Beschränkungen. Als passionierter Linux-User passt Android eh besser zu mir 😉

    2. Hast mal das Buchpreisbindungsgesetz gelesen? Da geht es um Endkundenpreise und die Bestimmt der Verlag pro Buch und Herstellungsart selbst. Das hat erstmal nichts mit den Preisen, die die Händler zahlen zu tun, wobei die abgabepreise der Verlage an die Händler auch einiger Richtlinien unterliegen, die dem Schutz kleiner Buchhandlungen unterliegen, in wie weit das wirklich im eBook-Bereich greift, kann ich hier nicht abschätzen, da hier sicher viel weniger Wettbewerber am Markt sind als bei physischen Büchern.

      Außerdem glaube ich, dass Apple in ihren neuen Richtlinien es sogar verbietet außerhalb des AppStores billiger Preise anzubieten als im AppStore, macht das ganze zwar nicht besser, aber würde Amazon sicher auch einen guten Ansatz für die Verhandlungen mit den Verlagen geben.

  13. wenn eine firma eine plattform stellt, dann kann sie die regeln festlegen, wie sie will. so einfach ist das.
    wenn apple dabei nicht aufpasst, dann werden die nutzer einfach zu anderen produkten abwandern. wir haben doch alle die wahl, ob wir das mitmachen…

  14. Ob ich über die Website einkaufe oder direkt durch die app ist mit egal eigentlich.
    Da ich eh ein ebookreader holen will von Amazon werde ich eh ibooks den rücken drehen. Und warum soll das Amazon so nicht machen?!
    30% IST VIEL.

  15. Ich sehe es wie die Meisten hier- Apple übertreibt mit der Preispolitik! 15-20% würden auch reichen. Das sich Amazon hier wehrt, ist nur verständlich!

  16. Ich finde die Reaktion von Amazon ok – und kann Apple verstehen wer weiss schon wie groß die Margen sonst sind …. Eine Tochter von Amazon ( Audible.de) hat auch eine App für Hörbücher da gibt es auch keinen Shop Button aber über die Bibliothek hat man Zugriff auf seine Hörbücher. Funktioniert gut 🙂

  17. Also Amazon ändert etwas und Apple ist schuld, nice.
    30% fürs nichts tun finde ich relativ frech. Damit meine ich die Formulierung. Apple stellt Personal, Server, Strom, (+kostenlose iOS Updates) etc. Für den Store. Es gibt genügend Hochrechnungen, dass der AppStore mehr oder minder ein plus minus null Geschäft ist. Ich glaube da hat der Autor schön gehetzt.
    Und an alle anderen, dass nennt man Marktwirtschaft, freie sogar. Kauft einfach da wo es euch gefällt oder es günstiger ist. Die Anbieter passen sich an.

    Ich halte es nicht von Amazon übertrieben die müssen ihr Geld auch verdienen.
    Man sollte die Dinge nur etwas klarer und weniger hetzerisch betrachten wie das gerade hier geschieht.

    1. Du weisst aber schon das ein Entwickleraccount bei Apple jährliche Gebühren kostet, ja? Apple lässt sich das Einstellen von Apps -auch wenn sie kostenfrei sind- hochpreisig bezahlen. Große Unternehmen zahlen dabei natürlich mehr als kleine.

      Und das Ausnutzen und Missbrauchen eines Monopols ist freie Marktwirtschaft?
      Ich erinnere dich das nächstemal dran wenn hier, du und andere gegen MS und deren „böse Regeln“ hetzen. Und falls du ein Auto hast beschwere dich nie wieder über die überall ansteigenden Benzinpreise. Die Olgipole der KOnzerne sind doch freie Marktwirtschaft, gell?

      1. Ein Entwickleraccount kostet 100€ pro Jahr , man kann damit 100UDID’s registrieren .

        Jedoch ist das nur EIN Account , aber wer weiss wieviele so eine Firma braucht ;D

        Ich geb den Vorrednern vollkommen Recht .
        Apple kann es doch egal sein , wenn jemand seine Applikation kostenlos anbietet ?! Apple bietet seine(n) Server an und die werde ich nicht von Gott bezahlt bzw. geleitet ?

        1. Und was verlangt MS für . Net? Also das VisualStudio kostet bei Amazon z.Zt. ca. 550 €, da hast du dann eine Entwicklungsumgebung für einen User und, wenn sie es nicht geändert habe ein Jahr Updates vom .Net Pool
          Bei Apple kannst du erstmal für 4,99 das neuste Xcode holen und anfangen zu entwickeln, wenn dein Programm auf dem Simulator so läuft, wie du es dir vorstellst und das Ding wirklich Potential hat kannst dich entscheiden einen developer Account abzuschließen, der aber neben der Möglichkeit den Code auch direkt auf den Geräten zu testen auch gleich den kompletten Vertriebs weg enthält, für den es bei MS noch nicht mal eine adäquate alternative gibt.
          Ich bin mir wirklich sicher, das es kaum eine Platform gibt, bei der der einstieg so leicht und günstig ist, wie bei Apple.
          Was glaubt ihr, warum so schnell so viele Entwickler auf den Apple-Zug auf gesprungen sind?
          Und kommt mir jetzt nicht mit Androide, was glaubt ihr, warum die Entwickler immer zu erst für Apple entwickeln?
          1. Apple Kunden sind zahlungswilliger
          2. Es ist einfacher für eine handvoll sehr ähnlicher System zu entwickeln, als für eine so vielseitige und zerklüftete Platform, wie es bei Androide der Fall ist

          Genau das lässt sich Apple mit den 30% bezahlen und für viele lohnt es sich, teilweise sogar extrem. Bisher hat eher IOS neue Millionäre geschaffen, als Androide und Apple verdient da natürlich gut mit.

          Zudem Rat ich hier mal vielen, die Definition von Monopol noch mal nach zuschlagen, ich sehe bei Apple nirgendwo eine wirkliche Monopolstellung es gibt doch genug Konkurrenz, sie sind sicher in einigen Bereichen Marktführer (Digitaler Musik Vertrieb) und haben sicher auch eine gewisse Marktmacht, aber bieten keine Leistung, die nicht auch ein Wettbewerber auch anbieten kann, wenn auch nicht auf ihrer Platform. Wenn Apple jetzt der einzige Herstellter von Telefonen oder Smartphones wäre und kein anderer das Know How hätte auch eines zu ähnlichen Konditionen zu produzieren, dann wäre das ein Monopol. Aber so weit ist es noch lange nicht und wird es sicher auch nicht kommen, auch wenn die Konkurrenz in vielen Dingen hinterherhinkt.

      2. Hmm DAMerrick, tut mir leid, gegen Windows wirst du mich nicht bashen hören, ich bin Windowsnutzer seit 3.11. Bei dem einen Win OS zufriedener gewesen, bei dem anderen auch mal weniger 😉
        Auto fahre ich dank ÖPNV und DB nicht, daher werde ich mich ebenso wenig über die Spritpreise beschweren, wie über die Bahn oder den Bus.
        Für Windows und kein Auto habe ich mich bewusst und frei entschieden, so wie das jeder auch für sein MacBook, iPhone oder sonstwas getan hat.

        Sich im Nachhinein über Restriktionen, Monopolstellung u. ä. zu beschweren, zeugt höchstens von mangelndem Informationswillen vor dem Kauf. Denn neu ist das alles nicht 😉

  18. Ich verstehe die Aufregung nicht. Das iPad hat einen Browser, über den ich bei Amazon Bücher kaufe, die ich dann in der App, auf einem anderen Device, auf dem Mac, dem Pc, oder einem AndroidPhone/Tablet lesen kann. Wo ist da das Problem?

    Das Beharren auf InApp-Käufe wird Apple eher schaden als Nutzen. Gerade wenn sich HTML5 durchsetzt und man Browser und App nicht mehr unterscheiden kann, wird sich der Trend gegen den AppStore stark auswirken.

    1. In-App ist einfacher und bequemer.
      Gut, Amazon schafft es jetzt diese Regelung zu umgehen. Was machen die Unternehmen die auf diese In-App-Funktion angewesen sind? Die müssen die 30% abführen.

  19. „GELD REGIERT DIE WELT“

    War immer schon so, wird immer so bleiben.

    „WER AM MEISSTEN HAT, HAT NOCH LANG NICHT GENUG“

    Und leiden muss der, der Zahlt…. Nie der, der Kassiert!!!

    Zum Kot……zen 

  20. Was soll man sagen?
    Apple überschreitet dank seiner Monopole inzwischen immer öfter und immer mehr Grenzen. Interessiert sich dabei einen Sch…dr… für die Nutzer und für die Mitbewerber sowieso.

    Gut, das es wenigstens noch ein paar Mitbewerber gibt, die die Macht haben Apples Restriktionen zu umgehen. Amazon hat genau richtig gehandelt.

    Wenn die i-World nicht ein Monopol wäre würde ich sofort wechseln, aber so… muss der Gesetzgeber -und in dem Sinne die Missbrauchsklagen vor den EU-Gerichten für Wettbewerb suchen.

    Bei Apple selbst ist keiner zu erwarten.

  21. Wenn Apple so weiter macht, werden sich die User halt andere Wege suchen um an ihr „Futter“ zu kommen. Das muss dann nicht immer ein legaler Weg sein. Ich werde, wenn ich aus der Kindle App keine Ebooks mehr laden kann, keine mehr kaufen. Auch nicht bei ITunes.
    Seit ITunes die Preise für Musik von 99 Cent auf 1,29 erhöht hat, habe ich mir auch keine Musik mehr bei denen geladen. Wenn das sehr viele User ebenfalls machen würden, müssten sich die Herren etwas einfallen lassen.

    1. Die Musik ist teurer geworden weil der DRM-Schutz weggefallen ist. Apple hat erkannt, dass die User lieber etwas mehr ausgeben für „freie“ Musik als für DRM geschützte Musik. Wer noch DRM geschützte Musik hatte, konnte sich für die Differenz seine Musik quasi „freikaufen“.

      Leider haben die Anbieter von eBooks noch nicht erkannt das DRM keine Zukunft hat. Und jeder der sich schonmal ein DRM geschütztes eBook gekauft hat, wird früher oder später feststellen, dass er das Geld lieber in die gedruckte Version hätte investieren sollen.

  22. Ich hab festgestellt das lesen auf meinem iPad nicht der Hit ist. Macht es wie ich und holt Euch ein Kindle  Da ist shoppen sui einfach und komfortabel.

  23. Apple uebertreibt ein wenig, wer die AGB’s Schonmal komplett gelesen hatte merkt, dass Apple einiges darf und z.B. Steht dort, etwas von Daten Austausch…
    Übertrieben!x(

  24. Ich finde eine Beurteilung unendlich schwierig. Schliesslich hat Apple es geschafft, den AppStore als echten Markt zu etablieren, bei dem die Entwickler auch einfach eine riesige etablierte Plattform nutzen können. Auf der anderen Seite lässt Apple ja auch nichts anderes zu ( offiziell), und die Nutzer haben es zu bestimmten Konditionen akzeptiert. Wenn Apple jetzt dieKonditionen massiv ändert, geht das in die Richtung, dass man seine Marktmacht zu stark ausnutzt bzw. Missbraucht. Wenn man die Bedingungen ändert, dann müssen trotzdem noch alternativen offensten. Von daher bin ich auf Amazons Seite. Ich befürchte auch, dass, wenn Apple hier gewinnt, dann bekommen das die Verbraucher in Form von massiven Preiserhöhungen zu spüren.

    Und mal ehrlich: 30% als provision fürs absolute nichts tun, ist aus meiner Sicht deutlich zu viel.

  25. Also, 30% .. Fürs nichts tun .. Um die Erreichbarkeit zum iPhone user zu genehmigen? High Society? Gehören wir Apple? Das scheint nach einem Ebenbild der DDR !! Im Zeitalter von etlichen smartphone, Apps und freier Marktwirtschaft, ist es unmöglich sich für dieses System zu unterscheiden. Alles hat doch seine Grenzen! Mit unserem ach so tollem smartphone wird es doch keinen Umstand auslösen, den Browser zu öffnen, um ein Buch zu kaufen. Mal eine andere Frage: wie machen es wir sonst? Ich stehe voll und ganz hinter Amazon!

  26. Ich stell mich auf die Amazon-Seite.
    Hab zwar kein Kindle oder ne App um Bücher zu kaufen, aber ich finde Apple rammt das bereits sinkende Schiff gegen ne Wand 
    Ich befürchte dass die Konkurrenz (Androide Smartphones) auf kurz oder lang den Markt vollends übernehmen.

  27. die krankheit steckt doch eher in der preisgestaltung der „ebooks“ an sich; ich habe es aufgegeben nach sinnvollen preisen zu suchen – die vertreiber der ebooks sparen doch sämtlichen logistikkosten, können nahezu direkt vermarkten und brauchen keinerlei physikalischen produktionsmittel (druckmaschinen etc…) und trotzdem verlangen sie das gleiche geld oder sogar mehr im vergleich zum gedruckten blatt aus der bücherei oder dem kiosk – da mache ich nicht mit und da ist mir völlig wurst, wer den meissten reibach macht – an mir verdient keiner mehr etwas

  28. Es ist ja bekannt, dass Apple mehr Geld mit Apps und Zusatzverkäufen macht, als mit dem Hardware Verkauf.
    Hier leidet der User. Aber eigentlich hat er es selbst in der Hand.
    Würden nämlich nicht alle wie wild auf iPhone & Co sein und sich stattdessen mal mehr mit Android beschäftigen, könnte Apple es sich auch nicht leisten, horrende Provisionen zu kassieren.

    Bei Google ist für Entwickler der Android Market deutlich günstiger und darum auch die Apps günstiger. Und innovativer ist Android ohnehin. Thetering gibt es dort z.B. schon sehr viel länger als bei Apple usw.

    Es ist wie in der Demokratie. Wir haben es in der Hand.

    Aber jeden, den ich kenne und ein Smartphone besitzt, nutzt iPhone, weil hipp. Wenn ich dann mal das Galaxy und die Möglichkeiten zeige, sind alle verblüfft, aber trotzdem gilt iPhone als hipp, Android als 2. Klasse.

    So lange das so ist, müssen Apple User halt Apple Provisionshunger stillen.

    PS: mein iPhone ist ein Diensttelfefon. Hättevich die Wahl, würde ich das SGS II bevorzugen.

  29. Ich denke, dass Apple eindeutig übertreibt! Habe mir damals ein Iphone 2 zugelegt, da ich Apple-Produkte für Bedienungs- und Nutzerfreundlich gehalten habe…
    Leider musste ich in der letzten Zeit beobachten, wie bei Apple die Kunden in den Hintergrund geraten und nur noch der Profit zählt. Die se Selbstbestimmung sollte auch irgendwann ein Ende haben… Ich denke da an besagte Abkassierung bei In-App-Käufen, keine Flashmöglichkeit(ohne Grund!) und daran, dass man zum Entwickeln von I-OS Apps einen Mac benötigt! Im Moment sehe ich da Android weit vorne… Aber was solls, jeder Hype endet irgendwann auch.

  30. Apple bietet den Markt, und Amazon biete was Apple schon hat, iBooks…

    Kommt ein Typ in meinen Laden und will das selbe verkaufen wie ich, dann knöpf ich dem Typen ordentlich Geld ab oder werf ihn raus.
    Böser Ladenbesitzer?
    Ist doch mein Laden, was geht euch an was ich für Geld verdiene, solange sich für euch nichts ändern wird…ich will nur das meine Kunden weiterhin in meinem laden kaufen… ABER bitte genauso einfach und kundenfreundlich wie zuvor.
    Wenn grenzwertig unterm Ladentisch Ware verkauft wird und ich nichts mehr verdiene, dann fliegst du halt bald ganz raus Amazon.

    Amazon umgeht Apple, dazu gällt mir nichts gutes ein, denn der Marktführer hat Recht, Apples Platform wird benutzt und Amazon meckert über zu hohe kosten rum und umgeht denn kompletten Gewinn Apples, das würde keiner auf sich sitzen lassen.

    Klar kann ich auch Amazon verstehen, aber dann sollen die halt ein a(mazon)Phone bauen und ob sie dann Fremdanbieter zulassen…unter welchen Vorraussetzungen, Und ob das was wird?
    Ich kaufe selbst gern bei Amazon und finde Service etc Klasse, aber mit dieser Aktion machen sich die Amazonen unbeliebt.

    Meine Meinung ist das jeder der sein iPhone hat froh sein kann das es Apple noch ewig geben wird, weil Steve und Co ordentlich mitdenken und nicht jedem freie Hand geben…

    Hat da grad echt wer Android gelobt????
    Wechselt mal ne Woche auf Htc und Co, ihr wünscht euch das iPhone zurück, weil android nur fehler in den systemen hat, und umständlich ist… ob Vierenapps, SD Karten Fehler, Sicherheitslücken, schlechte Bedienung usw
    …Android hat versagt…
    Google mal „Htc desire hd“ das „flaggschiff“ android basierender Smartphones und ihr findet sd fehler, abstürze, Speicherberwaltungsprobleme und und und… Minderwertige verarbeitung und Qualität unter der Gürtellinie…

  31. Es geht doch nur um eins: Geld ! Apple will mehr , Amazon will nicht so viel abgeben … Und wer darf drunter leiden ? So wie immer die Benutzer / Käufer von Produkten.
    Amazon wird geizig und Apple muss sich um Patentklagen, abspringende Kundschaft und die immer mehr unzufriedene Community kümmern. Da hat Apple im Endeffekt keine große Auswahl was die jetzt machen. So oder so wird es für Apple mal wieder eine schwere Zeit.

  32. Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig Unternehmensdenken hier in den Kommentaren herrscht. Amazon verdient mit jedem verkauften Buch genauso viel wie Apple, das interessiert hier aber keinen! Schon einmal die Bedingungen von Amazon für die Händler von Büchern etc. durchgelesen? Da ist Apple recht Simple mit seiner Preisstruktur von 30%. Amazon versteckt diese Prozentangaben sehr nett unter vielen verschiedenen Vorschriften. Apple stellt, wie übrigens Amazon auch, eine sehr teure Infrastruktur bereit, dafür wollen die Geld sehen. Welches Unternehmen will das nicht?

    1. Kann dir nur zustimmen. Wenn ich als Besitzer einer oder mehrerer Immobilien Wohnungen vermieten möchte, mache ich das ja auch nicht aus Nächstenliebe, sondern will Mieteinnahmen generieren.
      Wem die Miete dann zu teuer ist, wird ja nicht gezwungen bei mir einzuziehen, der Mieter hat ja die Wahl.
      Amazon zwingt doch keiner, seine Produkte über den AppStore von Apple anzubieten, wenn Ihnen die Gebühren zu teuer sind sollen sie es doch lassen. Der Marktplatz von Apple scheint aber ja so attraktiv zu sein, das Apple sich diese Gebührenstruktur erlauben kann. Angebot und Nachfrage regelt schliesslich den Preis, es scheint also genügend Nachfrage vorhanden zu sein, sonst würde Apple die Preise bestimmt reduzieren. Wenn ich für meine Wohnung keinen Mieter finde, bin ich auch gezwungen die Mietkosten zu reduzieren. Qualität hat nun mal ihren Preis und dieser wird von vielen auch akzeptiert, wer das nicht will hat ja Alternativen (Androide, Windows Phone, Nokia usw.)!

    2. Da kann ich nur zustimmen. Warum gibt es denn Unternehmen? Natürlich um Geld zu verdienen. Es kann mir doch niemand erzählen das er ein Unternehmen aufmacht weil es ihm Spaß macht. So gesehen macht es doch jeder richtig. Wer es nicht bezahlen möchte der soll es eben einfach lassen. Alternativen gibt es genug, aber es muss ja genug Leute geben die bei Apple unc Co kaufen, sonst hält sich niemand so lange und gut am Markt.

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