Für Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Einige kennen die App vielleicht schon aus einer der kurzen iPad-Werbespots. Jetzt wollen auch wir euch zum Sterne gucken animieren.

Für Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Mit 9,99 Euro ist die Universal-App des United Soft Media Verlags für iPhone und iPad nicht gerade ein Schnäppchen unter den Programmen fürs iDevice. Wer jedoch die knapp 10 Euro investiert, kann schnell zum Himmelskörper-Experten avancieren.

Redshift Astronomie unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und zeigt so kurz nach dem Start gestochen scharf den Nachthimmel mitsamt allen Planeten, Monden und Sternbildern einer bestimmten Position. Diese lässt sich in den Einstellungen auf mehrere Arten bestimmen: natürlich per Ortungsdienst, aber auch anhand der Zeitzone oder einer nahen Großstadt (für Deutschland zum Beispiel Berlin, Hamburg oder auch München). Ist die Position bestimmt worden, erscheint der dazugehörige wunderschön anzuschauende Sternenhimmel.

Viele Einstellungen
Über mehrere Menüs kann man nicht nur nach bestimmten Galaxien, Sternen oder Sternbildern suchen (diese werden dann in 3D angezeigt), sondern auch verschiedenste Variablen zur optimalsten Ansicht auswählen. Dazu gehört unter anderem eine spezielle Nachtansicht oder die Möglichkeit, eine Geräuschkulisse wie Grillenzirpen oder Nachtigallengezwitscher hinzuzuschalten. Auch das Panorama für den Horizont läßt sich anpassen, so z.B. eine Stadt-, Gebirge- oder Feldansicht.

Interessant gestaltet sich auch die Funktion des Himmelsscans. Einmal eingeschaltet, bewegt sich die Himmelsansicht je nach Position bzw. Haltung des Geräts. Neigt man es in einem bestimmten Winkel, kann mit Hilfe des verbauten Gyrosensors erkannt werden, welche Sterne zu sehen sein sollen. Dreht man sich etwa um die eigene Achse, tut die Ansicht auf dem Screen selbiges.

Atemberaubende 3D-Fahrten
Das unserer Meinung nach lohnenswerteste an Redshift Astronomie sind jedoch die dreidimensional dargestellten „Kamerafahrten“: man entscheidet sich für einen Planeten, zum Beispiel die Erde oder die Sonne, und wird dann quer durch alle Galaxien zu diesem Himmelskörper gefahren. So erfährt man nicht nur spielerisch etwas über die Größe und Lage des ausgewählten Planeten, sondern auch über eine zusätzliche Wikipedia-Funktion wissenswerte Informationen. Mit einem Wisch oder dem 2-Finger-Zoom kann man die Ansicht ändern oder den gezeigten Ausschnitt vergrößern.

Einziges Manko – sofern man das überhaupt so bezeichnen darf – ist die Professionalität der App. Wer nicht gerade Experten-Sternengucker ist, wird wahrscheinlich vom Umfang schlichtweg erschlagen: zu viele Informationen, die einen Astronomie-interessierten Menschen mehr verwirren als bei der Sternenbestimmung helfen. Die App wirkt durch ihre Verwendung von unglaublich vielen Zahlen, Variablen und Namen auf den ersten Blick schlichtweg zu kompliziert – Erklärungen findet man vergeblich.

Alles in allem kann Redshift Astronomie jedem Himmelskörper-Bewunderer ans Herz gelegt werden, der sich nicht davor scheut, im wahrsten Sinne des Wortes tiefer in die Materie zu gehen. Und für diesen Umfang sind auch 9,99 Euro sicherlich nicht zuviel verlangt – allerdings fährt man mit den beiden Konkurrenz Apps Solar Walk und Star Walk etwas günstiger.

Ganzen Artikel lesen


App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit Extras

Warner Bros. will auch im App Store ein wenig Geld verdienen und bietet zwei Filme als App Edition an.

App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit ExtrasiPhone- und iPad-Besitzer können sich die Universal-Apps zu den Filmen The Dark Knight (Batman) und Inception kostenlos herunterladen, die Filme selbst muss man sich für 7,99 Euro und 14,99 Euro freischalten, was in etwa dem Preis der DVDs entsprechen sollte.

In der Gratis-Version kann man sich die ersten fünf Minuten des Films ansehen, muss dafür aber mit dem Internet verbunden sein. Außerdem hat man Zugriff auf eine Auswahl des Bonusmaterials und kann – eher uninteressant – etwas über den Film auf Facebook und Twitter posten.

Schaltet man den vollen Inhalt frei, kann man sich den Film anschauen oder komplett laden (Speicherbedarf liegt bei rund 2 GB), um ihn später offline zu sehnen. Neben einer Sprachauswahl bekommt man das komplette Bonusmaterial und einige andere kleine Extras, die sich von Film zu Film unterscheiden. Bei Inception sind es zum Beispiel drei bisher unveröffentlichte Soundtracks von Hans Zimmer.

Batman kommt unter anderem mit einem Video-Trivia und Klingeltönen daher, die man sich auf sein Gerät exportieren kann. Insgesamt eine nette Idee, die natürlich den Preis hat – allerdings auch eine interessante Alternative zur DVD, auch wenn man ohne Adapter den Film nicht auf dem Fernseher schauen kann.

Zuletzt noch ein Hinweis zur Gratis-Version: Uns war es nicht möglich die 5-Minuten-Vorschau zu streamen, wir sollten doch bitte unsere Internetverbindung prüfen. Bevor ihr einen Film kauft, solltet ihr hier auf jeden Fall kurz einen Test durchführen. Beachtet bitte auch, dass zum Download der Filme eine WLAN-Verbindung vorhanden sein sollte.

Ganzen Artikel lesen

Neu auf dem iPad: GameStar Kiosk

Und schon wieder hat es eine Zeitschrift auf das iPad geschafft, doch hier können wir nur sagen: Lieber die Finger davon lassen!

Neu auf dem iPad: GameStar KioskManchmal glauben wir, dass die Verlage einfach nur mitmischen wollen und „mal eben“ eine iPad App entwickeln lassen, doch so kommt man nicht zum Erfolg. Die iPhone-Version gibt es schon ein wenig länger und die aktuellen Bewertungen sprechen für sich: Von aktuellen 60 Bewertungen gibt es 31 1-Stern-Bewertungen.

Die iPad-Version der Gamestar steht kostenlos zum Download bereit und die Februar-Ausgabe kann kostenlos zum Test heruntergeladen werden. Die Ausgaben sind um die 60 MB groß und sollten lieber über eine WLAN-Verbindung geladen werden. Nach dem Download müssen diese aufbereitet werden, was nochmals Zeit in Anspruch nimmt.

Danach kann man die GameStar auf dem iPad lesen, doch mit lesen hat es nicht mehr viel zu tun. Die Texte sind viel zu klein und etwas pixelig, bis Videos abgespielt werden hat man längst weitergeklickt und im Querformat kann man fast nichts erkennen. Hier wurde abermals nur ein Dokument bereitgestellt, was in keinster Weise für das iPad optimiert wurde.

Für eine Ausgabe werden 3,99 Euro fällig, es kann aber auch direkt für 39,99 Euro ein Jahres-Abonnement abgeschlossen werden. Wer die GameStar gerne liest, sollte lieber den Weg zum Kiosk antreten, als die iPad-App zu laden. Wer auf Videos verzichten kann, sollte sich übrigens über die Gamestar-Seite die PDF-Version der Zeitschrift kaufen, die mit 3,50 Euro sogar etwas günstiger ist.

Ganzen Artikel lesen


Skyfire Browser für iPhone und iPad im Preis gesenkt

Am 24. Dezember hatten wir ein kleines Video erstellt, um die Flash-Funktion des Skyfire Browsers zu testen. Jetzt gibt es die App zum vergünstigten Preis.

Skyfire Browser für iPhone und iPad im Preis gesenktFür 48 Stunden werden beide Versionen des Skyfire Browser für 1,59 Euro beziehungsweise 2,99 Euro angeboten. Allerdings gilt das Angebot schon seit gestern, also sind die ersten 24 Stunden schon abgelaufen.

Der Browser ist der einzige, der auch Flash-Videos wiedergeben kann, allerdings gibt es auch hier Einschränkungen. Wie man im unseren Video (Link siehe oben) sehen kann, findet der Browser trotz eingebetteter Flash-Inhalten das Video nicht.

Der Browser kann allerdings keine Flash-Spiele oder Flash-Apps abspielen. Schon in der Beschreibung wird man mit dem Satz „Für alle User und Websites außerhalb der USA gilt: Möglicherweise kann Ihre TV-Website nicht in Skyfire dargestellt werden, da einige Websites nicht über unsere Server in den USA laufen.“ getröstet.

Natürlich kann man mit Skyfire auch ganz normal surfen und Funktionen nutzen, die Safari nicht zur Verfügung stellt. So kann man mit einem Klick auf „Gefällt mir“ jede beliebige Seite weiterempfehlen. Standardelemente wie Tabs, Suchfunktion, Lesezeichen und Verlauf sind ebenfalls enthalten.

Wer mit Skyfire auf dem iPhone surfen möchte zahlt derzeit 1,59 Euro statt 2,39 Euro. Wer mit dem iPad unterwegs ist kann einen Euro sparen – derzeitiger Preis liegt bei 2,99 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

Zwei Firmen sind mit ihren Entwicklungen an uns herangetreten. Wir wollen die Chance nutzen und euch die hoffnungsvollen Kandidaten kurz vorstellen.

Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-SpielNeuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

CrispApp: Ein Messenger und VoIP-Client für Facebook. Die App befindet sich bereits im Freigabeprozess von Apple und sollte in den nächsten Tagen für einen Preis von 2,39 Euro erscheinen. Wenn es so weit ist, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Mit der CrispApp wird man sich einfach mit dem Facebook-Chat verbinden können, Push-Benachrichtigungen und Multitasking sind natürlich mit an Bord, auch Bilder können versendet werden. Als kleines Extra – und für alle die kein Skype verwenden oder verwenden möchten – wird man Anrufe tätigen können. Dabei muss der Facebook-Freund nicht unbedingt die App besitzen, eine in Facebook integrierte Web-Applikation macht es möglich.

An dieser Stelle wollen wir euch auch gleich noch mal auf unsere Facebook-Seite hinweisen, auf der ihr mehr geboten bekommt als nur einen einfachen Nachrichten-Feed. Wir laden zum Diskutieren, Schmunzeln und Lernen ein – viel Spaß!

Die zweite Neuvorstellung ist noch etwas weiter entfernt. In Finnland entsteht ein neues iPad-Spiel mit vier Kapiteln und über 100 Leveln, in denen ihr Ameisen helfen müsst, sich vor verseuchten Insekten zu retten. Ant Raid soll im Frühling erscheinen, der Trailer macht schon Lust auf mehr. Wir haben ihn für euch eingebettet:

Ganzen Artikel lesen

Neues Magazin für das iPad: Berliner Zeiten

Gestern erschienen, kleine 0,8MB groß und liegt in Version 1.0 vor – Berliner Zeiten.

Neues Magazin für das iPad: Berliner ZeitenUnd schon wieder gibt es ein neues Magazin auf dem iPad. Berlins größte Zeitung B.Z. berichtet in Form des digitalen Magazin Berliner Zeiten mit Hintergrundberichten, Reportagen oder Analysen. Dazu reihen sich noch Themen wie Politik, Sport oder Kultur ein. Des Weiteren gibt es die Rubrik Neu!. Dort findet man die interessantesten Neuerscheinungen zum Lesen, Hören, Sehen und Spielen.

Der Kaufpreis liegt bei 1,59 Euro, für den man direkt die aktuellste Ausgabe bekommt. Berliner Zeiten erscheint monatlich immer am 15ten. Wer weitere Ausgaben laden möchte muss pro Monat einen In-App-Kauf für 1,59 Euro tätigen. Auf dem Gerät wird jeweils nur die letzte Ausgabe gespeichert.

Nach kurzem Test sieht die Ansicht ganz nett aus, könnte aber definitiv besser sein. Einige Texte werden zu klein dargestellt oder Bilder überwiegen, was den Text in den Hintergrund rückt. Auch die Schriftart ist nicht gerade die leserlichste, außerdem gibt es noch Probleme mit dem Scrollen. Inhaltlich dreht sich natürlich alles irgendwie um Berlin und sollte daher für Leute, die nicht direkt aus dem Hauptstadt oder dem Umland stammen, eher uninteressant sein.

Im Allgemeinen ist es zu begrüßen, dass Verlage sich dazu entscheiden, digitale Magazine speziell für das iPad zu entwickeln. Wir verweisen an dieser Stelle immer wieder gerne an das kostenlose Lufthansa Magazin, das wirklich sehr ansprechend gestaltet ist. Aber auch hier gibt es noch ein kleines Manko: Bisher gibt es bei der Lufthansa keine Möglichkeit, alte Ausgaben zu löschen – so ist die App mit ihren drei verfügbaren ausgaben schon auf über 300 MB gewachsen.

Ganzen Artikel lesen


Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels

Bei unserem Gewinspiel haben über 240 Nutzer mitgemacht. Heute belohnen wir die zehn besten.

Auswertung des KakuroClassic GewinnspielsDiesmal hat es nicht ausgereicht nur einen Kommentar zu hinterlassen, man musste sein Gehirn ein wenig anstrengen. Ab Sonntag war es möglich Punkte zu sammeln, die bis gestern Abend 23.59 Uhr addiert wurden.

Pünktlich haben wir einen Screenshot gemacht und müssen nun die richtigen Gewinner ausfindig machen. Gewinner eins bis fünf sieht man oben im Bild, Gewinner sechs bis zehn gibt es Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels. Damit wir auch den richtigen Leuten die Promocodes zukommen lassen, müsst ihr folgendes tun, wenn ihr unter den ersten zehn Gewinnern zu sehen seid: Schließt euer iPhone oder iPad an den Computer an, wählt euer Gerät aus und macht uns einen Screenshot mit euer iPhone/iPad-ID (UDID) (Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels). Falls bei euch an dieser Stelle die Seriennummer steht, einmal mit der Maus drauf klicken und schon erscheint die UDID.

Alle Gewinner schreiben eine Mail mit ihrem Screenshot an contest [at]appgefahren.de. Wir sagen danke fürs mitmachen und viel Spaß mit dem Gewinn. Wer kein Glück hatte, trotzdem die Vollversion haben möchte, kann sie für 1,59 Euro kaufen.

Ganzen Artikel lesen

Rise of Atlantis: iPad-Puzzle einen Tag gratis

Der durchweg sehr gut bewertete iPad-Titel „The Rise of Atlantis HD“ wird momentan kostenlos angeboten.

Rise of Atlantis: iPad-Puzzle einen Tag gratisKleine Gelegenheitsspiele gehören auf iPhone und iPad zu den beliebtesten Titeln, schließlich kann man mit beiden Geräten zwischendurch einfach mal eine Runde zocken. iPad-Nutzer könnten bald ein Spiel besitzen: „The Rise of Atlantis HD„.

Das Puzzle-Spiel erfindet das Rad zwar nicht neu und begreift altbekannte Spielprinzipe auf, aber das hat ja nicht schlechtes zu bedeuten. Schicke Animationen, nette Soundeffekte und eine kleine Storyline sollten jedenfalls für Unterhaltung sorgen.

Insgesamt stehen 77 Level zur Verfügung, die mit der Zeit natürlich immer anspruchsvoller werden. Zuletzt hat „The Rise of Atlantis HD“ übrigens bis zu 5,49 Euro gekostet, nun gibt es das im Dezember erschiene Spiel zum ersten Mal gratis, allerdings nur für einen Tag.

Wer daran gefallen findet: Es ist auch eine iPhone-Version vorhanden, die auf den Namen „Call of Atlantis“ hört und leider nicht reduziert ist. Zum Reinschnuppern gibt es immerhin eine Lite-Version.

Ganzen Artikel lesen


Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabil

Wikitude haben wir vor ein paar Wochen im WDR Fernsehen entdeckt. Warum wir die App erst jetzt vorstellen, hat einen einfachen Grund.

Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabilBisher lief Wikitude, ein Browser für die Umgebung, äußerst wackelig. Erst gestern ist das Update auf die Version 6.0 erschienen, mit dem die App bei uns endlich stabil und in einer annehmbaren Geschwindigkeit läuft. Aber was kann Wikitude überhaupt? Interessante Dinge in der Umgebung anzeigen.

Was man sich anzeigen lassen will, kann man selbst entscheiden. Es gibt diverse Kategorien, zum Beispiel Wikipedia, Webcams, Youtube oder einfach alles, das in der näheren Umgebung so los ist.

Die Ergebnisse können in einer einfachen Liste, auf einer Karte oder sogar in einer Augmented Reality-Ansicht dargestellt werden, für letzteres ist natürlich ein iPhone oder iPod Touch mit Kamera nötig. Kleines Anwenderbeispiel: Man steht vor dem Brandenburger Tor, hält das iPhone in Richtung der Sehenswürdigkeit und bekommt direkt den entsprechenden Wikipedia-Text präsentiert.

Mit Wikitude kann man seine Umgebung jedenfalls schnell und einfach erkunden und sogar Mietwohnungen finden – in Ballungsgebieten sind natürlich mehr Daten verfügbar als auf dem Land, das sollte auf jeden Fall beachtet werden. Die Universal-App Wikitude kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und wird durch Werbebanner im Hauptmenü finanziert.

Ganzen Artikel lesen

Apple stellt Abo-Modell offiziell vor

Dass Apple ein neues Abo-Modell einführt, ist seit Anfang Februar kein Geheimnis mehr. Nun gibt es aber die vollen Details.

Apple stellt Abo-Modell offiziell vorIn den vergangenen Wochen hat sich Apple bei den Verlagen nicht gerade beliebt gemacht, denn man schien die Anbietern von Zeitschriften und Zeitungen dazu zu zwingen, ihr Abo-Modell voll auf die In-App-Käufe umzustellen und damit garantiert 30 Prozent der Einnahmen an Apple abzutreten.

Mit dem erstmals bei der US-Zeitung verwendeten Abo-Modell (was momentan aber noch gar nicht verwendet werden kann, da es die Zeitung bis Ende Februar kostenlos gibt) sollen iPhone- und iPad-Nutzer einfach Abos abschließen können, die nur auf Wunsch automatisch verlängert werden.

Im Normalfall gehen, wie es üblich ist, 30 Prozent der Einnahmen an Apple und 70 Prozent an den Verleger. Außerdem verfolgt Apple eine weitere Philosophie: „Wenn der Anbieter einen bestehenden oder neuen Kunden für die App gewinnt, darf er 100 Prozent des Ertrags behalten und Apple verdient nichts“, lautet ein Zitat von Steve Jobs aus einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Kritik der Verleger scheint sich Apple übrigens doch zu Herzen zu nehmen. Zwar werden bei Abo-Abschluss keine Kundendaten automatisch an den Verlag weitergeleitet, der Nutzer soll allerdings eine Möglichkeit erhalten, die Übermittlung zu aktivieren.

Wir finden die von Apple getroffene Regelung richtig gut, alle drei Parteien sollten davon profitieren können. Apple kann 30 Prozent verdienen und lockt Verlage in den App Store, die Verlage können 100 Prozent Einnahmen kassieren und bekommen neue Kunden… Und der Kunde kann selbst bestimmen, wer seine Daten bekommen soll, wie lange ein Abo dauert und ob es sich automatisch verlängern soll. Was denkt ihr?

Ganzen Artikel lesen

Puzzle-Spiel Arriving HD heute kostenlos

Gameloft hat gestern die iPad-Nutzer enttäuscht, doch heute haben wir ein komplett kostenloses Spiel für euch.

Fast jeden Tag gibt es Apps zum Nulltarif. Heute ist wieder einmal was interessantes dabei. Das Puzzle-Spiel Arriving HD – Gravity Puzzle Game kostet sonst 3,99 Euro und wird heute kostenlos angeboten.

Jedes Level hat vorgegebene Element sowie ein Start- und ein Endpunkt. Der Startpunkt ist unser Ball, der zum Ziel geführt werden muss. Dabei kann man mit dem Finger einzelne Linien zeichnen, die als Wege dienen. Außerdem können Steine gezeichnet werden, ein runder Kreis genügt, um beispielsweise den Ball in Bewegung zu setzen.

Die ersten Level sind zwar recht einfach, machen dennoch Spaß. Das Spielprinzip ist immer das selbe, trotzdem ist jedes Level unterschiedlich. Um einen besseren Eindruck zu bekommen, haben wir ein Video angehängt:

[vsw id=“iptU9eSbAjE“ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

Ganzen Artikel lesen


Passwortmanager 1Password um 20% reduziert

In der Online-Welt braucht man für fast jeden Dienst ein Passwort. Da kann es schon einmal schnell vorkommen, dass man eins vergisst oder verwechselt.

Passwortmanager 1Password um 20% reduziertAbhilfe soll die App 1Password schaffen. Der Passwortmanager hinterlegt alle Passwörter, die durch die Eingabe eines Master-Passwortes abgerufen werden können.

Es können nicht nur Passwörter hinterlegt werden, sondern auch Informationen zur eigenen Bank-Karte, wie Kontonummern oder Bankleitzahlen. Für die Mac-Besitzer gibt es eine weitere nützliche Funktion, denn 1Password kann alle Daten mit dem Schlüsselbund abgleichen und so neue Daten automatisch übertragen.

Für kurze Zeit wird auf alle Versionen von 1Password ein Rabatt von 20 Prozent gewährt. In Zahlen ausgedrückt bedeutet es folgendes: 1Password for iPhone und 1Password for iPad kostet nun 5,99 statt 7,99 Euro. 1Password Pro, was übriges eine Universal-App ist und noch mehr Funktionen mit sich bringt, wurde von 11,99 auf 9,99 Euro gesenkt.

Wer seine wichtigen und geheimen Daten immer dabei haben möchte, kann zu einem der genannten Produkte greifen. Leider sind alle Apps nur noch auf Englisch verfügbar und auch auf Extras wie MobileMe muss man verzichten.

Ganzen Artikel lesen

Gerüchte: iOS 4.3 am 28. Februar?

Wie wir es schon geahnt hatten, gab es weder am Sonntag noch am Montag eine neue Version des iOS. Nun soll es am 28. Februar so weit sein.

Gerüchte: iOS 4.3 am 28. Februar?Viele Webseiten hatten den 14. Februar ins Visier genommen und erwarteten ein Valentinsgeschenk von Apple – in Form eines Updates, genauer gesagt iOS 4.3. Von diesem Gerücht waren wir wenig überzeugt, zu knapp war die Zeit bemessen. Nun scheint man sich auf den 28. Februar einzuschießen, der Grundstein dieses Gerüchts liegt bei den Kollegen von 9to5mac.com.

Der Hintergrund: Die iPad-Zeitung The Daily kommt mit einem neuen Abo-Modell daher, das eigentlich erst mit iOS 4.3 eingeführt werden sollte. Die Zeitung gibt es aber schon seit Anfang Februar, sie startete mit einer zweiwöchigen kostenlosen Probephase. Die Probezeit wurde nun verlängert – bis zum 28. Februar (bei uns sogar bis zum 1. März).

Die Wahrscheinlichkeit: In der Gerüchteküche wird natürlich jedes kleine Anzeichen gesucht, auf das man irgendein Gerücht stützen kann. Vor dem Release von iOS 4.3 wird Apple allerdings eine Golden Master-Version an die Entwickler verteilen, quasi als Generalprobe. Danach sollten es nur noch ein bis zwei Wochen zur eigentlichen Erscheinung sein. Es müsste sich also in den nächsten Tagen etwas tun, damit es mit dem 28. Februar klappt.

Die Neuerungen: Neben dem bereits angesprochenen Abo-Modell wird es eine Hotspot-Funktion geben. Damit kann die eigene Internetverbindung per WLAN oder Bluetooth mit bis zu fünf weiteren Geräten geteilt werden. Die interessanten Fingergesten für das iPad hat Apple allerdings schon wieder gestrichen.

Ganzen Artikel lesen

CineXPlayer für kurze Zeit reduziert

Die App CineXPlayer befindet sich sicher schon bei vielen Nutzern auf dem iPhone oder iPad.

CineXPlayer für kurze Zeit reduziertDoch einige haben sicher nur darauf gewartet, dass der CineXPlayer reduziert wird. Im November letzten Jahres gab es den letzten Preissturz.

Mit dem Video-Player lassen sich die gängigsten Formate abspielen. Zudem gibt es Funktionen wie eine Zoom-Funktion, sowie eine Funktionen um das iPad beziehungsweise das iPhone am Fernseher anzuschließen. Des Weiteren kann man mit einem Klick die Bildschirmrotation verriegeln.

Leider handelt es sich um keine Universal-App. Die iPhone-Version kostet sonst 1,59 – ist aber jetzt für 79 Cent zu haben. Um Videos auf dem iPad schauen zu können, werden derzeit 1,59 Euro fällig. Nach Ablauf der Aktion muss man wieder 2,39 Euro zahlen.

Im App Store tummeln sich ja mittlerweile ganze Massen an Video-Playern. Wir haben uns vor einiger Zeit für den CineXPlayer entschieden und haben seit dem zum größten Teil gute Erfahrungen gemacht.

Ganzen Artikel lesen