Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten, diesmal in real-Märkten.
Einen real-Markt sollte eigentlich jeder appgefahren-Nutzer in der näheren Umgebung haben. Nächste Woche lohnt es sich wieder, dort einkaufen zu gehen, wenn man es denn auf iTunes-Karten abgesehen hat.
Von Montag bis Samstag gibt es deutschlandweit 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 und 50 Euro. An der Kasse macht das dann Preise von 20 oder 40 Euro. Mehr als 20 Prozent hat es in den vergangenen Monaten leider nicht gegeben.
Das aufgeladene Guthaben kann wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, also für Apps, Musik, Spiele, Filme und Bücher. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht erstellen.
Schon vor kurzem erwähnte ein Nutzer die obige App in einem der vielen appgefahren-Kommentare. Wir stellen euch Waze heute kurz vor.
Waze (ausgesprochen „Ways“, engl. für „Wege“) ist eine Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch, die mit 18,4 MB nicht allzu viel Platz auf dem eigenen iDevice beansprucht – und zudem auch noch gratis geladen werden kann. Die Nutzer im App Store bewerten Waze momentan mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Seit einem Update im Oktober 2011 verfügt die App über ein neues, verbessertes Layout.
Waze (App Store-Link) sieht sich als soziale Verkehrs- und Navigations-App, die Echtzeit-Fahrtberichte von Nutzern verwendet, um die täglichen Fahrten zur Arbeit oder private Reisen signifikant zu verbessern. Fahrer haben die Möglichkeit, jederzeit interaktiv die aktuellsten Verkehrsmöglichkeiten einzutragen und so andere Nutzer vor Staus, Baustellen, Unfälle, Polizeikontrollen oder mobilen Blitzern zu warnen.
Dafür gibt es innerhalb der App ein eigenes Melde-Menü. Bei meinem Antesten in der norddeutschen Kleinstadt-Einöde konnte ich leider keine aktuellen Nachrichten verzeichnen, aber gerade in Ballungsgebieten sollte hier auch genügend Material auf der Karte zu finden sein.
Nebenbei lässt sich mit Waze auch ganz normal navigieren. Zunächst müssen vor dem Start jedoch die deutschen Sprachbefehle heruntergeladen werden, dies kann aber auch vor der Abfahrt im eigenen WLAN geschehen und war bei mir binnen weniger Sekunden geschehen. Beachten sollte man allerdings, dass es sich bei Waze um eine reine Online-Navigation handelt, bei der mit Datentraffic gerechnet werden muss – im Ausland ist diese daher nicht zu empfehlen.
Ob sich Waze in Zukunft durchsetzen kann, wird sich zeigen – schließlich lebt die App von der Mitwirkung ihrer Nutzer. Aber gerade aus diesem Grund wollen wir euch dieses kleine und vor allem nützliche Programm nicht vorenthalten, denn hinter anderen kostenpflichtigen Online-Navi-Apps wie Skobbler braucht sich Waze in Layout und Funktionen nicht zu verstecken.
Die iPhone-Applikation von Blitzer.de hat heute ein Update erhalten und ist weiterhin kostenlos erhältlich.
Sich vor Blitzern warnen zu lassen, ist so eine Geschichte. Als Fahrzeugführer ist es verboten, eine solche App zu nutzen, und letztlich sollte man auch nicht grundlos rasen und sich lieber an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Manchmal sind Blitzer aber so gemein platziert, dass man schnell mal in die Falle tappt. Da kann man doch seinem Beifahrer mal das iPhone in die Hand drücken…
Blitzer.de (App Store-Link) hat mit dem Update auf Version 1.3 einige neue Funktionen erhalten. So gibt es nach dem Vorbeifahren an einem eingetragenen Blitzer zum Beispiele eine automatische Meldung, ob der Starenkasten gesichtet wurde. Außerdem lassen sich Warnungen für feste oder mobile Blitzer optional deaktivieren. Bei mobilen Blitzern wird man sowieso nur noch gewarnt, wenn sie in Fahrtrichtung liegen – das reduziert die Zahl der Fehlmeldungen.
Insgesamt sind in der Datenbank rund 50.000 Blitzer eingetragen, so dass man sich auch schon mal vor einer Fahrt in fremden Gebieten über mögliche Blitzer informieren kann. Die App läuft übrigens im Hintergrund und kann zeitgleich mit einer Navi-App verwendet werden. Aber immer dran denken: Rasen ist out!
Robert Gernhardt war mit bisher völlig unbekannt. Nun bin ich auf einen iPhone-Kalender des verstorbenen Schriftstellers gestoßen.
Eigentlich kaufe ich Kalender ja immer im Februar des neuen Jahres, wenn sie endlich reduziert zu haben sind. Eine Ausnahme mache ich beim S. Fischer Verlag gerne, immerhin haben die Entwickler der Truppe schon einige tolle Märchen-Apps auf das iPad gebracht: Froschkönig, Dornröschen und Rotkäppchen haben mich schon schwer begeistert.
Gerhards Ewiger Kalender (App Store-Link) ist in einem 129 MB großen Download verpackt und kann für 3,99 Euro geladen werden. Dafür bekommt man immerhin 366 Text- und Bildgedichte, die damit selbst in einem Schaltjahr ausreichen würden. Damit ist man jedenfalls für 2012 abgesichert.
Neben einer Monatsansicht steht natürlich die tägliche Unterhaltung im Vordergrund. Neben netten Zeichnungen mit entsprechenden Text bis hin zu kompletten Gedichten ist alles vertreten, wobei alle Gedichte von Robert Gernhardt vorgelesen werden. Er hätte damals wohl nicht gedacht, mal auf einem Handy zu landen…
Die Bonus-Funktionen halten sich, abgesehen vom Vorgelesen werden, in Grenzen. Gedichte kann man zum Beispiel per Mail versenden. Aber was will man auch noch viel mehr verlangen?
Durch das Vorlesen hebt sich die App übrigens von anderen Angeboten ab. Wer lieber nichts ausgeben will, kann hier zum Beispiel zu den Nichtlustig-Cartoons greifen – auch wenn hier oft Tiefsinn und Kritisches wegfällt, Witz und Ironie steckt drin.
Über World of Goo haben wir schon öfter berichtet, nun kann man die iPhone-Variante zum zweiten Mal für preisgünstige 79 Cent erwerben.
World of Goo (App Store-Link) gehört zu den Spielen, die man wirklich ganz oben einordnen kann. Einige kennen sicher noch die Mac-Version, die genau so gut ist wie die iOS-Versionen.
In World of Goo muss man die kleinen schwarzen Goos retten, indem man ein Gerüst aus Goos baut, welches den Ausgang erreicht. Dabei können die Goos verbaut werden, indem man sie einfach anklickt und an die passende Stelle zieht. Dabei geben die weißen Linien an, ob der Goo platziert werden kann oder eben nicht.
Doch so einfach wie es sich auch anhört ist es nicht. Jedes Level ist einzigartig und bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. So muss um Felsvorsprünge herum bauen oder ein Sägeblatt meiden, welches das Goo-Gerüst zerstören konnte. Am Ende muss eine bestimmte Anzahl an Goos gerettet sein, ansonsten muss man das Level von neu beginnen.
Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version reduziert. Der reguläre Preis liegt bei 2,39 Euro. Auch wenn es auf dem iPad noch mehr Spaß macht, wird die iPhone-Variante derzeit mit 4,5 Sternen bewertet und ist den Download auf jeden Fall wert.
Erfolgreiche Spieletitel bieten auch gleichzeitig anderen Entwicklern die Möglichkeit, mit Hilfe eines eigenen Klons auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Jump and Splash könnte man zu dieser Spezies zählen.
Nichts desto trotz wollen wir das bunte Casual Game, welches sich am Gameplay des erfolgreichen Tiny Wings des deutschen Entwicklers Andreas Illiger orientiert, kurz vorstellen. Denn hundertprozentig geklont wurde hier nicht.
Jump and Splash (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für 79 Cent daher nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad oder iPod Touch installiert werden. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, entschädigt der kleine Download von nur 11,4 MB für dieses winzige Manko.
Anders als in Tiny Wings wird in Jump and Splash ein Fisch mit der üblichen One-Touch-Steuerung durch verschiedene Level gelenkt. Dazu braucht der kleine Pilu, der auf der Suche nach seiner Mutter ist, selbstverständlich Wasser. Mit einem Antippen des Bildschirms taucht Pilu unter, kann sich unter Wasser schnell schwimmend fortbewegen und danach wieder in die Luft katapultieren lassen.
Das Spiel ist vorbei, wenn der Wasserstand schon vor Ende des jeweiligen Levels so niedrig ist, dass Pilu das rettende Nass der nächsten Welt nicht mehr erreicht. Immerhin lassen sich während des Spiels Muscheln einsammeln, mit denen Pilu später aufgerüstet werden kann, um ihn schneller schwimmen oder besser auf dem Land gleiten zu lassen. Auch gibt es Extrapunkte, wenn Pilu andere Tierchen, wie etwa eine Horde Krabben, aus dem Weg räumt.
Wir fassen deswegen zusammen: Jump and Splash orientiert sich zwar in Teilen durchaus an Tiny Wings, sollte aber aufgrund einiger Verschiedenheiten nicht als 1:1-Klon, sondern vielmehr als Ergänzung für Tiny Wings-Fans gesehen werden – zumal es auch nativ auf dem iPad installiert werden kann.
In einer Woche drei News zu einer App? Das ist eigentlich nicht unser Fall, lässt sich nun aber nicht vermeiden.
In der ersten News haben wir euch Rail Maze Pro kurz vorgestellt, in der zweiten folgte ein Video und in der dritten gibt es das Spiel komplett umsonst. Der Vollständigkeit halber wollen wir euch kurz mitteilen, dass es das Puzzle-Spiel mit rund 100 Leveln derzeit kostenlos gibt und man pro Version 79 Cent spart. Rail Maze Pro (iPhone/iPad) wird für die beiden Apple-Geräte nämlich in zwei separaten Apps angeboten. Falls ihr tatsächlich noch nicht mitbekommen haben solltet, worum es sich dreht, könnt ihr einen Blick auf unser Video (YouTube-Link) zum Spiel werfen.
Auf der Suche nach einem Spanisch-Wörterbuch? Langenscheidt hat das passende Angebot parat.
Dass man bei einer App ganze 30 Euro spart, kommt sehr selten vor. Vielleicht mal bei einer dicken Preisreduzierung der Navi-Anbieter. Heute kann eines der sonst 29,99 Euro teuren Wörterbücher von Langenscheidt kostenlos geladen werden: Spanisch – Deutsch in der Standard-Ausgabe mit Sprachausgabe.
Die 110 MB große Universal-App bietet über 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wer also irgendetwas mit der spanischen Sprache am Hut an und öfter mal in einem Wörterbuch nachschlagen muss, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen – schließlich ist es dank der integrierten Suche um ein Vielfaches bequemer, die Übersetzungen am iPad nachzuschlagen.
Die Liste der Funktionen in „Spanisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit Sprachausgabe“ (App Store-Link) ist lang. Mit den Vokabelkarten kann man zum Beispiel direkt in der App lernen, es gibt eine „Ähnliche Wörter“-Funktion und einen Verlauf. Die komplette Liste der Features schlagt ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach.
Von den Nutzern gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, abgesehen von „Kostenlos, sonst ist die App ziemlich scheiße“ haben wir aber keine wirklich sinnvolle Kritik finden können.
Wir haben noch einige interessante Angebote von gestern nachzuholen. Den Anfang machen zwei Spiele.
Eine ganz klare Empfehlung ist Contre Jour HD (App Store-Link). Das dunkel anmutigende Spiel aus dem Lager von Chillingo ist in der HD-Version erstmals für 79 Cent zu haben. Hier handelt es sich um eine Universal-App, die auf iPhone und iPad installiert werden kann. Da die iPhone-Version ohnehin nur 79 Cent kostet, lohnt sich der Download vor allem für iPad-Spieler, die sonst 2,39 Euro bezahlen.
In mittlerweile 80 Leveln muss man das Ziel erreichen, in dem man mit die flexible Spielwelt mit dem Finger verändert, sich an Seile heftet oder einfach seinen eigenen Schwung ausnutzt. Das Spielprinzip ist erfrischend anders und wird Fans von Cut the Rope und ähnlichen Titel ganz sicher gefallen. Bei 475 Bewertungen gibt es im Schnitt fünf Sterne, den Download sollte man sich also nicht entgehen lassen.
Wer Contre Jour schon kennt und ein iPhone besitzt, kann momentan noch Woozzle (App Store-Link) kostenlos aus dem App Store laden. Das sonst 79 Cent teure Spiel wurde am 11.11.11. gratis angeboten, ihr solltet euch in diesem Fall also beeilen.
Es handelt sich um ein Puzzle-Spiel mit rund 135 Leveln, in denen man auf dem Bildschirm die richtige Kombination von Farben und Wegen erstellen muss. Das Spiel ist zwar „nur“ mit vier Sternen bewertet, aber trotzdem einen Blick wert – zumal die Anzahl der Level in Zukunft noch weiter steigen soll. Die Entwickler haben bereits einen eigenen Level-Editor angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen soll.
Same procedure as every week. Apple hat mal wieder die Apps der Woche bekannt gegeben, dieses Mal mit einem ungewöhnlichen Titel für das iPad.
Die App Color Uncovered (App Store-Link) kann schon seit dem 10. Oktober gratis aus dem App Store geladen werden, ist aber erst jetzt zur iPad App der Woche ernannt geworden. Mit 55,1 MB sollte zumindest der Download nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen.
Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen.
Der Nutzer findet insgesamt 12 verschiedene Seiten mit Artikeln, Videos und auch kleinen interaktiven Experimenten. Einige davon werden sicher dem ein oder anderen noch aus dem Biologie-Unterricht der Schule bekannt vorkommen, etwa, wenn es um die Adaption des Auges an verschiedene Farben geht.
Das Magazin lässt sich ganz einfach mittels Fingerwisch durchblättern. Ähnlich wie in unserem appMagazin kommt man in Color Uncovered wieder auf die Startseite zurück, indem man eine bunte Leiste am unteren Bildrand antippt. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht.
Wir haben uns den neuen Shooter EPOCH. (App Store-Link) genauer angesehen und wollten herausfinden, ob sich die Investition von 4,99 Euro lohnt.
EPOCH. ist am Donnerstag erschienen und wird momentan für 4,99 Euro als Universal-App angeboten. Schon nach einigen Runden musste ich feststellen, dass das Spiel unter dem Infinity-Blade-Syndrom leidet: Gestensteuerung und Grafik sind einfach nur beeindruckend, leider mangelt es an Abwechslung.
Auch in EPOCH. kann man sich nicht frei bewegen, wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Dafür gibt es unterschiedliche Roboter mit verschiedenen Waffen, zudem wird in zehn verschiedenen Umgebungen – allesamt in einer zerstörten Stadt – gekämpft.
Bis man die Level in allen drei Schwierigkeitsstufen durchgespielt hat, vergehen sicher ein paar Stunden. Aber in dieser Zeit gibt es einfach zu wenig Abwechslung, etwa durch einen zusätzlichen Multiplayer-Modus. Schade, denn normalerweise sind Grafik und Steuerung wirklich sehr, sehr gut gelungen.
Mit dem neuen Photogene haben wir euch heute bereits eine App zur Bildbearbeitung vorgestellt. Mit artographo ist ebenfalls ein netter Effekt möglich.
artographo (App Store-Link) wird vom deutschen Entwickler Heiko Dreyer entwickelt und ist zu unserer Freude komplett in deutscher Spracher verfügbar. Die iPhone-Applikation kostet sonst 1,59 Euro und ist derzeit 50 Prozent reduziert, der Download umfasst 15,2 MB.
Mit artographo lassen sich um Handumdrehen tolle Foto-Effekte erstellen, 30 sind es an der Zahl. Per In-App-Kauf gibt es zudem 21 zusätzliche Farbeffekte, doch das Hauptaugenmerk wollen wir auf die drei tollen Stilrichtungen legen, welche die App beherrscht: Cartoon, Wasserfarben und Fotografie.
Direkt nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung, hier wird auch erklärt, wie man komplett die verschiedenen Pinsel und Marker einsetzt, um seine Fotografien zu verwandeln. Am Bild selbst sollte man einfach ein wenig herumexperimentieren, bis man die richtige Linie zwischen Einsatz der Werkzeuge und der verschiedenen Filter gefunden hat. Letztere lassen sich über den rechten Punkt in der Menüleiste verstellen.
Foto-begeisterte und kreative iPhone-Nutzer kommen hier jedenfalls auf ihre Kosten und bekommen für 79 Cent einiges geboten. Exportiert werden können die eigenen Werke in das Fotoalbum oder per Mail, Facbeook, Flickr und Twitter. Nutzer, die nicht so kreativ sind, sollten heute unbedingt noch einen Blick in unseren Ticker werfen – viele Spiele wurden zum runden Datum stark reduziert!
Lange hat es gedauert, doch nun hat sich Notability (App Store-Link) auf Platz eins der meistverkauften iPad-Apps vorgekämpft.
Schon seit dem 1. April 2010 kann man Notability aus dem App Store laden. Zu Spitzenzeiten lag der Preis bei 6,99 Euro, dann zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro. Zwischendurch konnte man Notability auch für 79 Cent ergattern – nun wird genau dieser Preis verlangt.
Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen man Gedanken niederschreiben, Bilder einfügen oder aber auch handschriftliche Notizen festhalten kann.
Notability bietet ein großes Repertoire genau dieser Funktionen: Man kann natürlich Text über die Tastatur eingeben, jedoch ist es auch möglich handschriftliche Notizen zu machen. Dabei kann man, wie oft üblich, auch in einem größeren Fenster schreiben, damit alles etwas ordentlicher und leichter von der Hand geht. Natürlich kann die Stiftfarbe und Stiftdicke geändert oder gleich ein Highlighter verwendet werden.
In Notability ist es zudem erlaubt, Audiosequenzen aufzunehmen und direkt in das Dokument einzupfelegen. Wer nicht nur auf einem weißen Hintergrund schreiben möchte, kann diesen auch färben oder aus einem der Muster (liniert, kariert) auswählen. Notability bietet noch einige weitere und nette Funktionen.
Zu guter Letzt kann das fertige Dokument als PDF- oder Text-Datei exportiert werden. Es kann direkt an Dropbox, iDisk, WebDav oder iTunes weitergeleitet werden, auch ist eine E-Mail mit Anhang ist möglich. Insgesamt werden für den geringen Preis von nur 79 Cent viele Funktionen angeboten, die den Preis von 79 Cent absolut rechtfertigen.
Die Entwickler von Com2uS sind immer wieder für ein kleines Casual Game gut. Nun hat es ein weiteres in den App Store geschafft.
Chocohero (App Store-Link) ist erst am 10. November veröffentlicht worden und kann für kleine 79 Cent geladen werden. Da sich die Entwickler zu einer Universal-App entschlossen haben, können Besitzer mehrerer iDevices das Game auf allen Geräten installieren. Auch der Download selbst sollte mit 18 MB nicht allzu lange dauern.
Im Spiel steuert man den kleinen Chipster, der seine Freunde retten und dabei allerhand Bonus-Items einsammeln muss. Denn Smoresdom, das Land der Schokolade und Leckereien, ist in Gefahr: Die Cakems, die Wächter dieses Landes, halten die kleinen, unschuldigen Chocobits gefangen. So ist es an Chipster, sie zu befreien.
Chocohero wird im Hochformat gespielt und einfach per Bewegungssensor gesteuert. Dabei befindet sich Chipster im freien Fall und muss auf seinem Weg ins Nichts sowohl möglichst viele seiner Freunde retten, als auch Münzen, Wecker oder andere Bonusgegenstände sammeln. Je nachdem, wie erfolgreich Chipster war, bekommt er ein größeres Cape, mit dem er noch besser gleiten kann.
Das Spiel ist in Retina-Grafiken gestaltet und kommt mit einem teils rasend schnellen Gameplay daher, dem man manchmal kaum folgen kann. Spaß macht es trotzdem, gerade auch, wenn man genug vom Klettern in Doodle Jump hat und etwas anderes ausprobieren möchte.
Bei Amazon gibt es Apple TV derzeit zum günstigsten Preis laut Preissuchmaschine.
Apple bietet Apple TV normalerweise für 119 Euro an. Natürlich geht es anderswo günstiger, Preise knapp über 100 Euro gehörten in den letzten Wochen zur Tagesordnung. Nun hat Amazon den Preis noch ein Stückchen weiter gesenkt, 99 Euro inklusive Versand sind der derzeitige Tiefstpreis (Amazon-Link).
Nun stellt sich die Frage, was man mit Apple TV eigentlich anfangen kann. Lohnenswert ist die Sache vor allem für Besitzer anderer Apple-Geräte, denn über AirPlay lassen sich ganz einfach Bildschirminhalte auf den über HDMI (Kabel nicht vergessen) angeschlossenen Fernseher übertragen.
Um App-Inhalte zu übertragen, müssen Apps „AirPlay-fähig“ sein. Eine Vorreiter-Rolle übernimmt übrigens Real Racing 2 – hier kann man mit bis zu vier Personen im Split-Screen spielen, was kabellose via Apple TV natürlich besonders viel Sinn macht. Wie das aussieht, könnt ihr in diesem Artikel nachschauen. Da ich selbst (noch) kein Apple TV besitze, kann ich leider nicht sagen, ob man mit dem iPhone 4S und iPad 2 sämtliche Inhalte spiegeln kann, wie es mit dem Digital AV Adapter-Kabel möglich ist. (Wie in den Kommentaren berichtet wird, funktioniert es auch mit dem Apple TV problemlos)
Ansonsten ist Apple TV zum Beispiel prima dafür geeignet, Urlaubsfotos unkompliziert auf dem Fernseher zu zeigen. Das geht dann zum Beispiel auch über ein Macbook und iPhoto. Obwohl Apple TV sehr eingeschränkt ist, ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten der Nutzung. Ganz nebenbei ist es auch möglich, sich über den iTunes Store Filme zu leihen und direkt anzuschauen. Alternativ kann man bereits gekaufte Filme von anderen Geräten streamen. Bild: Apple