Italienisch, chinesisch, griechisch oder doch etwas anderes? Wer Zuhause auf dem Sofa speisen möchte, kann sich mit lieferando beliefern lassen.
Mittlerweile gibt es im Web zahlreiche Lieferdienste, bei denen man mit wenigen Mausklicks eine Bestellung aufgeben kann. Zu den bekanntesten zählt ohne Zweifel lieferando, dafür sorgt auch eine dazugehörige iPhone-App. Die kostenlose und nur 8.0 MB große Applikation kann natürlich kostenlos geladen werden.
In lieferando (App Store-Link) kann man direkt nach dem Start mit der Bestellung starten. Dazu ist es natürlich notwendig der App mitzuteilen, wo man sich momentan befindet. Das funktioniert entweder über eine automatische Ortung oder die Eingabe der Postleitzahl. Direkt danach werden alle Lieferdienste angezeigt, die den aktuellen Standort mit Essen beliefern.
Qvoid ist ein schönes 3D-Puzzle, was ähnlich zur App Edge ist.
Das sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro teure Spiel kann nach etwa neun Monaten erstmals gratis geladen werden. Qvoid (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, was mit tollen Retina-Grafiken ausgestattet wurde.
In Qvoid muss man einen Würfel durch die über 120 Level navigieren. Dabei kann der Würfel nur auf anderen Würfeln hin und her gekippt werden. Zusätzlich befinden sich farbliche Würfel auf dem Display. Ziel jeden Level ist es nämlich, die beiden Farben zusammen zu führen.
Der eigene Würfel kann diese Farben aufnehmen und muss dann zum nächsten Block geführt und so gekippt werden, dass beide Farben auf der gleichen Seite sind. Genau dieses Prinzip zieht sich durch alle Level hindurch, später muss man nicht nur eine Farbe zur anderen bringen, sondern gleich mehrere. Der Würfel kann pro Seite eine Farbe aufnehmen und diese zum Ziel transportieren.
Disk Art ist ein 79 Cent günstiges Mac-Tool, was erst seit zwei Tagen zum Download bereitsteht.
Disk Art (App Store-Link) wird nur zur Einführung für 79 Cent angeboten, danach soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wer vielleicht schon das 7,99 Euro teure DaisyDisk (App Store-Link) kennt, aber nicht so viel Geld bezahlen wollte, kann jetzt zur günstigen Alternative Disk Art greifen.
Vor ziemlich genau zehn Tagen ist ein echter Klassiker für das iPhone erschienen: Ballerburg.
Ballerburg (App Store-Link) kennen Computer-Urväter noch vom Atari. Damals hat Eckhard Kruse das in C geschriebene Artillerie-Spiel im Jahr 1987 veröffentlicht, 25 Jahre später hat er einem anderen Entwicklerteam die Umsetzung auf das iPhone erlaubt.
Die haben es sich zum Ziel gesetzt, den Klassiker so originalgetreu wie möglich umzusetzen. Ich bin zwar selbst etwas zu jung für Ballerburg, laut Informationen auf Wikipedia scheint es sich bis auf vereinzelte Touch-Controls aber um eine 1-zu-1-Umsetzung zu halten.
Ein armseliger, kleiner Dieb, der sich mittels eines gestohlenen Amuletts in einen Werwolf verwandeln kann? Ja, der App Store hält mittlerweile unbegrenzte Spielszenarien bereit.
So ist das kürzlich erschienene MacGuffin‘s Curse (App Store-Link), das als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad derzeit für 1,59 Euro angeboten wird, ein solches Exemplar mit eben dieser Thematik. Ein wenig Platz auf eurem iDevice solltet ihr allerdings einplanen: Das Spiel benötigt 323 MB an Speicherplatz.
Wichtig vor dem Kauf ist auch zu erwähnen, dass bislang keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist. Da des öfteren Anweisungen gegeben und kleine Unterhaltungen entstehen, sollte man, um das Spiel vernünftig spielen zu können, schon über mittelmäßige Englischkenntnisse verfügen. Einige der skurrilen Charaktere des Spiels sprechen nämlich auch kein feinstes Oxford English und brabbeln allerhand Umgangssprachliches vor sich hin.
Soziale Netzwerke können richtig schick sein – wie das geht, beweist Screenfeeder.
Nutzer von Twitter, Instagram, Foursquare oder Dribbble sollten sich Screenfeeder (App Store-Link) unbedingt näher ansehen. Die vor wenigen Tagen erschienene Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und stellt Einträge von Freunden in einer noch nie da gewesenen Art und Weise dar.
Am besten benutzt man Screenfeeder als eine Art digitalen Bilderrahmen – und stellt sich das iPhone oder iPad einfach neben den Computer, um Tweets und neue Instagram-Bilder einfach und schnell zu verfolgen. Per AirPlay lassen sich die Inhalte dabei sogar auf das Apple TV übertragen.
Kommt ein neuer Twitter-Eintrag herein geflattert, steht natürlich der Tweet selbst im Mittelpunkt. Der Hintergrund wird jedoch individuell angepasst – hier orientiert sich das Programm an den Einstellungen des jeweiligen Nutzers und nutzt etwa das Profibild als Hintergrund.
Heute gibt es nicht nur ein Update für die beliebte Banking-App iOutBank, sondern auch eine Neuerscheinung hinsichtlich der Finanzverwaltung, die uns ein Nutzer empfohlen hat.
Mit Mein Geld, welche sin zwei Versionen für iPhone/iPod Touch und das iPad erschienen ist, lassen sich alle Ausgaben, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums anfallen, erfassen und auswerten. Zur Zeit ist die 13 MB große iPhone-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, für die iPad-HD-Version (App Store-Link) mit 7,9 MB werden 2,39 Euro fällig.
Auch wenn in der App selbst vereinzelt kleinere Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler vorhanden sind, kann man Mein Geld komplett auf deutsch nutzen. Die App unterstützt den Nutzer dabei, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und auch auszuwerten. So kann man ganz schnell feststellen, ob die Frau im Haus mal wieder zu viele Schuhe gekauft hat – oder der Mann zuviel in PlayStation oder ins Auto investiert hat.
Die Universal-App Lil Flippers kann im Moment kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Lil Flippers (App Store-Link) ist erst Ende Januar erschienen und wurde zur Einführung einige Stunden gratis angeboten. Wer dieses Angebot verpasst hat, bekommt jetzt eine weitere Chance 79 Cent zu sparen.
Wer schon einmal Tiny Wings und Jetpack Joyride gespielt hat, kann sich mit Lil Flippers schnell anfreunden, denn hier bekommt man eine Kombination beider Spielideen geboten. Mit einem kleinen Delfin springt man ins Wasser und muss natürlich einen möglichst hohen Highscore erzielen. Dabei kann man unter anderem auf den Wellen surfen – und zwar genau so wie man es aus Tiny Wings kennt. Zusätzlich kann man abtauchen und unter Wasser weitere Objekte und Perlen einsammeln – hier ist die richtige Kombination gefragt.
Dabei kann man in fünf Unterwasserwelten an den Start gehen, die aber nach Spielfortschritt freigeschaltet werden – wer es eilig hat, kann durch einen In-App-Kauf aber direkt alle Level aktivieren. Das aus Jetpack Joyride bekannte Missionen-System wurde auch hier integriert. So muss man kleine Aufgaben wie „Schwimme 1.000 Meter“ oder „Sammle 300 Perlen“ erfüllen.
Lil Flippers kann schnell süchtig machen, die Grafik ist gelungen und das Gameplay super einfach. Das Casual-Spiel ist eine Empfehlung – greift zu, solange es noch kostenlos ist.
Derzeit gibt es den Belkin Tizi zu einem wirklich günstigen Preis – erst einmal gab es ihn etwas billiger.
Durch Zufall habe ich im Tchibo-Prospekt für die kommende Woche den Belkin Tizi (baugleich mit dem Modell von Equinux) entdeckt. Wie immer lohnt sich ein Blick in den Preisvergleich, dort habe ich den mobilen DVB-T-Empfänger nämlich schon jetzt für diesen Preis entdeckt – und bei Amazon spart man sich im Vergleich zu Tchibo gleich noch ein paar Euro Versandkosten.
Derzeit ist der Belkin Tizi für 79,95 Euro (Amazon-Link) zu haben, günstiger gab es ihn bisher nur vor einem Monat bei digitalo.de (76,01 Euro). Wenn man aber bedenkt, dass das Modell vor einiger Zeit locker 40 Euro teurer war, ist die Ersparnis schon enorm.
Was kann der Belkin Tizi überhaupt? Es handelt sich um einen mobilen DVB-T-Empfänger für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Generationen ab dem iPhone 3GS. Die Verbindung zum Gerät wird über eine WLAN-Verbindung hergestellt und funktioniert daher auch draußen in der Natur.
Im Gegensatz zu den Nachfolgern, die direkt an den Dock-Anschluss gesteckt werden, hat der Tizi einen entscheidenden Vorteil: Man kann ihn am Fenster aufstellen, gleichzeitig laden und sogar in ein bestehendes Heimnetzwerk einbinden, um zum Beispiel auch mit dem PC oder Mac fernsehen zu können.
Möglich gemacht wird das durch tizi.tv (App Store-Link), eine kostenlose App von equinux. Mittlerweile sind Aufnahmen, Timeshift und EPG kein Problem mehr. Durch den harten Konkurrenzkampf mit Elgato wird die App zudem immer wieder im neuen Funktionen versorgt.
Wer nicht gleich zu einer teuren iPad-App greifen möchte, sollte sich für das heutige Angebot von Photogene for iPad (App Store-Link) genauer ansehen.
Wer Glück hatte, konnte zum Beispiel Snapseed gratis laden, doch im Normalfall werden für die meisten Foto-Apps mindestens 3,99 Euro gefordert. Wer etwas weniger Geld ausgeben möchte, greift zu Photogene for iPad, das derzeit für kleine 79 Cent zu haben ist.
Am Anfang muss man natürlich ein Foto auswählen, welches man bearbeiten möchte. Danach stehen im Editor eine Vielzahl an Funktionen zur Verfügung, die leider nur in englischer Sprache betitelt sind. Hier sollte man zumindest einige bekannte Begriffe aus dem Bereich Fotografie kennen oder man spielt mit den Reglern, um zu sehen, was sich verändert.
So kann man Fotos verkleinern und vergrößern, drehen, Filter anwenden, die Farben regulieren oder einige Tools zur Retusche benutzten. Die Einstellungen der jeweiligen Optionen sind schnell erreichbar und leicht verständlich. Zusätzlich gibt es eine Hand voll spezielle Effekte wie zum Beispiel Tilft-Shift oder Center-Focus.
Ist man mit der Bearbeitung fertig und mit dem Endergebnis zufrieden, kann das Foto exportiert und direkt via Mail, FTP, Flickr, Dropbox, Facebook oder Twitter geteilt werden. Es gibt auch einige In-App-Käufe, beispielsweise für ein Paket voller Collagen oder weitere Rahmen – das sind aber ganz klar optionale und nicht notwendige Geschichten.
Insgesamt macht Photogene for iPad einen guten Eindruck und wird derzeit mit mit guten viereinhalb Sternen beweret. Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, welches neue Tools und auch Retina-Support für das neue iPad mit sich gebracht hat.
Munch Time kann man seit Ende Februar auf iPhone und iPad laden – jetzt haben sich die Entwickler dazu entschieden, die iPhone-Version gratis anzubieten.
In Munch Time (App Store-Link) spielt man ein kleines Chamäleon, das auf Würmer-Jagd ist, und das Spieprinzip erinnert ein wenig an Cut the Rope. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer, um in jedem der 60 Level möglichst alle drei Sterne zu sammeln und am Ende den kleinen Wurm zu fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Das folgende Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip.
Beim iPhone-Spiel kann man derzeit 79 Cent sparen, wer Munch Time auch auf dem iPad spielen möchte, muss sich die 1,59 Euro teure und nicht reduzierte Universal-App (App Store-Link) zulegen.
Die Universal-App hat es am Donnerstag in den Store geschafft und sollte auch schon seitdem bei uns im Ticker zu finden sein.
Ka-Bloom (App Store-Link) ist ein sehr farbenfrohes Spiel. Wir müssen ein „Blümchen“ mit Juwelen füttern, damit es am Ende gesättigt ist und strahlt. Dazu liegen die Juwelen verteilt auf dem Display und können nur dann erreicht werden, wenn sie in der aktivierten Aura liegen.
Damit man nicht jeden Juwel einzeln einsammeln muss, was technisch auch gar nicht möglich ist, muss man sie miteinander verbinden. Anfangs kann man maximal drei Diamanten kombinieren, doch mit einem Hot-Link kann man die Kette erweitern. Ein so genannter Hot-Link kann dann gesetzt werden, wenn Blümchen anfängt die Juwelen zu fressen. Am Ende der Kette entflammt der letzte Juwel, der auf den Weg ins Maul mit weiteren Juwelen verbunden werden kann, umso alle Diamanten einzusammeln.
Natürlich muss man hier auf die richtige Kombination achten, denn nur die blauen Juwelen erhöhen den Radius der Aura. Es können nämlich immer nur die Juwelen gefressen werden, die in dieser Aura liegen. Insgesamt muss man auf diese Weise alle 56 Level absolvieren, die mit fortlaufendem Spielfortschritt freigeschaltet werden.
Ka-Bloom ist schön gestaltet, das Spielprinzip einfach und für den Anfang gibt es genügend Level. Für preisgünstige 79 Cent kann man Ka-Bloom auf iPhone und iPad installieren. Genua das richtige für Nutzer, die es gerne etwas knalliger und bunter mögen…
Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.
Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.
Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.
Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).
Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).
Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).
Für wissbegierige Kinder hat Der Verlag Grunert + Jahr jetzt eine neue App veröffentlicht: GEOmini Ozeane.
Als wir vor rund zwei Monaten über GEOmini Safari berichtet haben, wurde die App wenige Tage später von Apple zur iPad-App der Woche gekürt. Auch wenn die Neuerscheinung den Titel in dieser Woche (Kandidaten stehen schon fest) nicht erhalten wird, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall.
GEOmini Ozeane (App Store-Link) ist wie sein Vorgänger als reine iPad-Applikation erschienen und für 3,99 Euro erhältlich. Der Download des interaktiven Buchs ist 105 MB groß und muss daher zwingend im heimischen WLAN erfolgen.
Auch unter Wasser kommt ein kleiner Grashüpfer mit auf die Reise und stellt die verschiedenen Tiere und ihre Lebensraum vor. In kleinen Mini-Spielen dürfen die Kinder dann das erlernte Wissen unter Beweis stellen.
Erledigt man eine gestellte Aufgabe erfolgreich, kann man kleine Sticker gewinnen. Wie schon im Safari-Teil handelt es sich dabei um Körperteile von verschiedenen Tieren, die man dann nach Lust und Laune im eigenen Album miteinander kombinieren kann.
Als Altersempfehlung gibt der Hersteller leider nichts an, aus unserer Erfahrungen können wir GEOmini Ozean aber für Kinder von 3 bis 6 Jahren empfehlen. Ältere Kinder werden in den kleinen Mini-Spielen wohl keine große Herausforderung mehr finden.
Sugar High (App Store-Link) hat es am Mittwoch in den Store geschafft und schon auf den ersten Blick erinnert alles an Tiny Wings.
Und auch der zweite Blick lässt nichts Gutes hoffen – das Spielprinzip ist 1-zu-1 kopiert, dennoch ist das Spiel nicht schlecht gemacht. Wenn man davon absieht, macht es nämlich wirklich viel Spaß.
In Sugar High geht man mit einem süßen Hund an den Start, der auf der Suche nach Süßigkeiten ist. Dabei muss man ihn wie bei Tiny Wings durch verschiedene und sehr hüglige Welten steuern. Mit einem Klick kann man die Flugbahn von Biscuit, der Name des Hundes, ändern, um so Schwung von einem Hügel mitzunehmen.
Auf dem Weg warten leckere Orangen, Kiwis oder Melonen. Hier kann man dann ein Looping machen und mit erneutem Schwung weiterspielen. Zusätzlich kann man leckere Zuckerbonbons sammeln, die uns ein Level aufsteigen lassen. Das Spiel geht natürlich auf Zeit – Mr. Alarm Clock ist uns auf den Fersen. Die Bestleistung kann im Game Center eingetragen werden, wo man auch Erfolge findet.
Die Grafik von Sugar High ist wirklich super schön, hier wurden alle Bilder von Hand gezeichnet. Wenn man das Spielprinzip von Tiny Wings noch nicht kennen würde, wäre Sugar High ein Kandidat für die Top10. Wer also schon Tiny Wings gerne gespielt hat und jetzt ein wenig Abwechslung braucht, kann zum 79 Cent teuren Sugar High greifen, was sogar auf dem iPad installiert werden kann. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, kann folgendem Youtube-Link folgen.