Battle of the Bulge: Umfangreiches und komplexes Kriegs-und Strategiespiel im Video

Battle of the Bulge hat jetzt auch den deutschen App Store erreicht.

Battle of the Bulge: Umfangreiches und komplexes Kriegs-und Strategiespiel im VideoBattle of the Bulge (App Store-Link) ist unerkennbar ein englischer Name. Hierbei handelt es sich um die Ardennenoffensive von 1944, die man im Spiel nachspielt. Dazu kann man entweder die Alliierten spielen und das Land verteidigen oder muss mit den Achsenmächten in drei Tagen die Maas überschreiten, um den Kampf für sich zu entscheiden.

Bevor man in den Krieg zieht, sollte man das integrierte Tutorial spielen. Dieses ist wie das Spiel leider nur in englischer Sprache verfügbar. Zum einen kann man ein Duell gegen den Computer starten, zum anderen aber auch lokal an einem iPad gegen Freunde antreten. Außerdem kann man auch online gegen Personen aus der ganzen Welt spielen – hier sollte man aber genau wissen, was man macht und wie das Spiel funktioniert.

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Temps: Meine Wetter-Empfehlung für den Mac mit neuem Design

Die Wetter-App meiner Wahl für den Mac hat vor wenigen Tagen ein umfangreiches Update erhalten.

Temps: Meine Wetter-Empfehlung für den Mac mit neuem DesignTemps (Mac Store-Link) kann ich mir von meinem Mac nicht mehr wegdenken. Es nistet sich in der Systemleiste ein und zeigt bereits dort die Temperatur (und optional auch die gewählte Stadt und ein kleines Wetter-Icon) an. Per Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Informationen findet als zum Beispiel in Apples Dashboard-Widget.

Das in Version 1.8 hinzugekommene neue Design könnt ihr auf dem oben eingebundenen Screenshot sehen. Ich finde das wirklich gelungen und modern, gerade die Icons finde ich gut gewählt. Alternativ kann man in den Einstellungen aber auch noch das alte, sehr schlichte Design aktivieren (Screenshots findet ihr im Store).

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Audyssey Media Player: Die App, die Musik verbessern soll

Der „amp – Audyssey Media Player“ verspricht ein verbessertes Klangerlebnis. Kann er sein Versprechen erfüllen?

Audyssey Media Player: Die App, die Musik verbessern sollHeute Nachmittag habe ich mir die im Dezember erschienene und vor wenigen Tagen zum letzten Mal aktualisierte Applikation „amp – Audyssey Media Player“ (App Store-Link) auf mein iPhone geladen und gleich mal probegehört. Für 89 Cent soll man eine Universal-App bekommen, die das Klangerlebnis verbessert. Auf dem Gerät gespeicherte Musik wird dabei automatisch verbessert und kann zudem persönlich abgestimmt werden, die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle.

Ganz so einfach ist das dann aber nicht. Zunächst einmal muss man sein Kopfhörer-Modell auswählen, damit „amp“ auch die richtigen Einstellungen vornehmen kann. Während meine Bose QC 3 gefunden wurden, konnte ich meine In-Ears von Beyerdynamic nicht auswählen. Man kann allerdings direkt eine Anfrage mit allen wichtigen Daten an die Entwickler senden und hoffen, dass sie mit einem der nächsten Updates ein Profil für den Kopfhörer anlegen. Eine Übersicht unterstützter Modelle findet ihr hier.

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Boombero: Innovativer Lautsprecher mit Near Field Audio

Einfache Bluetooth-Lautsprecher können wir langsam nicht mehr sehen. Zum Glück lassen sich einige Firmen etwas sehr interessantes einfallen, wie zum Beispiel den Boombero-Lautsprecher.

Boombero: Innovativer Lautsprecher mit Near Field AudioUm ehrlich zu sein wusste ich bisher gar nicht, dass so etwas funktioniert. Klar, von NFC (Near Field Communication) haben wir schon alle etwas gehört, aber was bitte soll NFA sein? Hier steht das A für Audio – und auf genau diese Technik setzt der Boombero von Oregon Scientific. Das wollten wir uns natürlich genauer anhören, das Ergebnis könnt ihr auch ganz unten im Video sehen.

Die Installation des Lautsprechers ist spielend einfach. Man setzt einfach die drei mitgelieferten AA-Batterien in den Boombero ein und drückt auf den Power-Knopf. Direkt danach muss man sein Smartphone einfach mit dem Rücken auf das Gerät legen und schon wird der Sound verstärkt – ganz ohne Bluetooth, ganz ohne AirPlay.

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Entwickler im Interview: OutBank 2 verspätet sich

Eigentlich sollte das neue OutBank 2 passend zum Jahrestag von iOutBank am Sonntag erschienen. Das hat leider nicht geklappt.

Entwickler im Interview: OutBank 2 verspätet sichAuf der offiziellen Webseite hat sich Geschäftsführer und Entwickler Tobias Stöger bereits für die Verzögerung von OutBank 2 für iPhone, iPad und Mac entschuldigt. Die neue App für die mobilen Geräte und das Update für die Mac-Version soll frühestens am Dienstag erscheinen, momentan liegen beide Apps noch bei Apple und warten auf ihre Freigabe. Wenn hier nichts beanstandet wird, sollte es also nicht mehr lange dauern.

Wir haben uns OutBank 2 bereits am Wochenende ansehen dürfen und finden das Update gelungen, auch wenn das Rad mit der Neuerscheinung nicht neu erfunden wird. Zudem war Tobias Stöger so nett und hat uns ein paar Fragen zur neuen Banking-App beantwortet.

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DreamWorks „Dash n Drop“ jetzt kostenlos laden

Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, lohnt sich ein Blick in das nun kostenlose Spiel Dash n Drop (App Store-Link).

DreamWorks „Dash n Drop“ jetzt kostenlos ladenDas Spiel wurde in Anlehnung zum Film “Hüter des Lichts” (original: Rise of the Guardins)” erstellt – Kinostart war übrigens der 29. November 2012. In Dash n Drop ist man mit dem Weihnachtsmann unterwegs und muss möglichst viele Geschenke ausliefern. Dabei steuert man den Schlitten mit nur einem Klick auf das Display, um ihn nach unten zu lenken – Auftrieb gibt es, wenn man den Finger vom Display löst.

So gilt es Geschenke zu sammeln und an Schornsteinen abzuliefern. Auf dem Weg durch die USA, Europa und Asien sammelt man zusätzlich Münzen, die man dann für kleinere Power-Ups einlösen kann. So gibt es ein Schutzschild vor bösen schwarzen Löchern und “Albträumen”, aber auch eine Art Magnet, der mehrere Geschenke auf einmal sammelt.

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myTelco: Kostenlose Telefonkonferenzen per App einrichten

Im Zeitalter des iPhones ist es eigentlich kein Problem mehr, mit mehreren Personen gleichzeitig zu telefonieren. Wir haben eine kostengünstigere Lösung für euch…

myTelco: Kostenlose Telefonkonferenzen per App einrichtenWer mit dem iPhone ein Konferenzgespräch führt, dem werden für jeden Kontakt einzeln Gebühren berechnet. Gerade wenn man etwas länger telefoniert, kann das teuer werden. Alternativ gibt es ja schon seit längerem VOIP-Dienste wie Skype, doch nicht jeder sitzt ständig am Computer, hat dort einen Account oder ein Smartphone für die mobile Nutzung.

Die gute alte Telefonkonferenz kann man mittlerweile aber auch per App einrichten. myTelco (App Store-Link) ist ein komplett kostenloser Dienst der toplink GmbH, die sich sonst um Telefonanlagen für größere Firmen kümmert. Über die App kann man im Handumdrehen eigene Konferenzräume mit einer normalen deutschen Festnetznummer erstellen, in die sich alle Kontakte einwählen können.

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Pro & Contra: iPhones & iPads jedes halbe Jahr neu?

Im Internet geistern schon wieder neue Gerüchte herum. Bereits im März soll Apple nicht nur ein neues iPad mini, sondern auch ein neues iPad vorstellen, nur ein halbes Jahr nach dem Start der aktuellen Generation. Wir wollen euch zwei Meinungen mit auf den Weg geben.

iPhone und iPadJedes halbe Jahr eine neue Generation – PRO:
Bisher war auf Apple ja eigentlich immer Verlass. Im Frühjahr gibt es neue iPads, im späten Sommer neue iPhones und iPods. So war es in den letzten Jahren, doch daran könnte sich schon in 2013 etwas ändern. Ganz abwegig ist diese Strategie natürlich nicht, schließlich wartet die versammelte Android-Konkurrenz quasi jeden Monat mit neuen Produkten auf, die zumindest in Sachen Hardware immer und immer wieder neue Bestmarken setzt.

Mit einem halbjährlichen Rhythmus könnte Apple der Konkurrenz etwas Wind aus den Segeln nehmen, schließlich hatten die bisher fast immer ein ganzes Jahr Zeit, um auf Apple zu reagieren. Das könnte sich nun wieder ändern – und für noch mehr Konkurrenzkampf auf dem Markt sorgen. Wir als Nutzer können davon nur profitieren.

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Pangolin: Witziges Casual-Game mit zehn Gratis-Leveln

Ein wirklich nett aufgemachtes Casual-Game ist mir gestern Abend über den Weg gelaufen. Ausprobieren könnt ihr Pangolin kostenlos.

Pangolin: Witziges Casual-Game mit zehn Gratis-LevelnPangolin (App Store-Link) kann bereits seit Anfang Dezember 2012 auf dem iPhone installiert werden, hat bisher im deutschen Store aber lediglich vier Bewertungen erhalten. Das verwundert schon ein wenig, immerhin kann das Spiel kostenlos geladen werden. Neben einem Tutorial kann man die ersten zehn Level spielen, für eine bisher verfügbare Welt mit 40 weiteren Leveln zahlt man 89 Cent.

Das Spielprinzip von Pangolin ist dabei wirklich nett gemacht. Die Ähnlichkeit zu dem Wort Trampolin kommt dabei übrigens nicht von ungefähr. Mit einem kleinen kugeligen Tier fliegt man durch die Welt, die Flugrichtung kann man dabei mit den Fingern bestimmen.

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Labyrinth Lunacy: Neues Geschicklichkeitsspiel für ruhige Hände

Labyrinth Lunacy (App Store-Link) lässt sich erst seit wenigen Stunden auf iPhone und iPad installieren.

Labyrinth Lunacy: Neues Geschicklichkeitsspiel für ruhige HändeDie 89 Cent günstige Universal-App stammt von einem neuen Entwickler, der nun die erste App veröffentlicht hat. Bei Labyrinth Lunacy handelt es sich um ein einfaches Geschicklichkeitsspeil, in dem wir eine Kugel durch ein Labyrinth rollen müssen.

Die Spielidee ist nicht neu, aber irgendwie hat mich das Spiel gefesselt. Über den Neigungssensor steuert man die Kugel, fällt man in den Abgrund muss man natürlich von vorne beginnen. Die Grafik ist zwar alles andere als spektakulär, jedoch finde ich die Holzoptik auf schwarzen Hintergrund ansprechend, so dass man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.

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Flowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratis

Das kostenlose Flowpaper erstellt in wenigen Minuten ein abstraktes Kunstwerk.

Flowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratisFlowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratisFlowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratisFlowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratis

Die derzeit kostenlose Universal-App Flowpaper (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden. Natürlich empfehlen wir hier ein iPad, da man aufgrund der Displaygröße mehr Platz zum Zeichnen hat.

Das Prinzip hinter Flowpaper ist eigentlich simpel. Mit dem Finger wischt man einfach über das Display und erstellt werden abstrakte Kunstwerke, wie man auf dem Bild erkennen kann. Vorher kann man natürlich ein paar Einstellungen vornehmen. Welcher Pinsel sollen genutzt werden, welche Farbe soll der Hintergrund haben, aber auch Linienstärke und -dicke lassen sich individuell festlegen. Über einen In-App-Kauf von 89 Cent lässt sich noch die Funktion „Continous Flow“ freischalten, mit dem man die Farben mischen und verwischen kann.

Zusätzlich gibt es eine Undo-Option und verschiedene Export-Möglichkeiten. So kann man das eigene Kunstwerk mit einer maximalen Auflösung von 3072 x 4096 Pixeln abspeichern, aber auch auf Facebook, Twitter oder per Mail mit Freunden teilen. In Flowpaper kann jeder kreativ werden, künstlerisches Talent ist hier keine Voraussetzung.

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KitCam: Umfangreiche Foto-App zum halben Preis

Eine der wohl besten Foto-Apps ist jetzt zum ersten Mal günstiger zu haben. Die Rede ist von KitCam.

KitCam: Umfangreiche Foto-App zum halben PreisAuch wenn die Bewertungen im deutschen Store gerade bei sehr durchwachsenen dreieinhalb Sternen liegen, gehört KitCam (App Store-Link) zu den besten Vertretern seiner Art. Davon habe ich mich heute Morgen noch einmal bei unserer Foto-Expertin Mel überzeugt, bei ihr läuft die iPhone-App seit jeher ohne Schwierigkeiten – einige Nutzer bemängeln von uns auf dem aktuellen iPhone nicht reproduzierbare Abstürze.

Derzeit gibt es KitCam zum ersten Mal etwas günstiger, statt 1,79 Euro muss man nur 89 Cent bezahlen. Die ehemalige App der Woche hat es bereits im Dezember in den Kreis unserer monatlichen Favoriten geschafft und zählt zudem zu den fünf besten Foto-Apps des Jahres.

KitCam vereint eine lange Liste an Foto- und Videofunktionen in einer einzigen App. Neben einem Standard-Modus zum Aufnehmen von Fotos und Videos gibt es auch einen Stabilizer-Modus, Time Lapse-Funktionen, Mehrfachbelichtungen, einen Selbstporträt-Modus sowie eine Möglichkeit, mehrere Fotos in einem Rahmen unterzubringen.

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Ghost Racer: Mini-Flitzer aus aller Welt erstmals kostenlos

Alle Rennsport-Freunde dürfen sich heute über einen kostenlosen Download für ihr iPhone oder iPad freuen.

Ghost Racer: Mini-Flitzer aus aller Welt erstmals kostenlosIn dem Ende November erschienenen Ghost Racer (App Store-Link) kann man gegen Fahrer aus der ganzen Welt antreten – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Allerdings tritt man nicht in einem echten Duell auf der Strecke gegen sie an, sondern versucht ihre beste Runde zu schlagen. Für die nötige Motivation sorgt dabei ein „Ghost“ der anderen Fahrer, damit man ihre Linienwahl bei der Bestzeit sehen kann.

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Favs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbar

Zu sozialen Netzwerken kann man ja stehen, wie man will. Für alle, die glauben, den Überblick zu verlieren, hätten wir eine passende App.

Favs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbarFavs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbarFavs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbarFavs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbar

Zwar gibt es die App Favs (App Store-Link) schon seit etwa einem halben Jahr, aber erst vor wenigen Tagen wurde von den Entwicklern eine Universal-Funktion hinzugefügt, so dass Favs nun auch auf dem iPad geladen werden kann. Mit 2,69 Euro muss das nur 8,1 MB große Programm im Store bezahlt werden. Nutzer eines Macs finden schon seit März 2012 die Desktop-Version (Mac Store-Link) im entsprechenden Store, die für 8,99 Euro erhältlich ist. Wir haben uns nun die iOS-Variante einmal näher angesehen – lohnt sich der Download von Favs?

Das Problem von sozialen Netzwerken ist ja, dass man schnell die Übersicht verliert, gerade, wenn man auf mehreren Plattformen aktiv ist. Das eigene Facebook-Konto, der Twitter-Account, dazu noch Fotos bei Instagram oder Flickr, oder auch Videos bei YouTube oder Vimeo – wie soll man das alles noch unter Kontrolle halten? Bei genau diesem Problem setzt Favs an.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)

Auch im neuen Jahr gibt es unseren sonntäglichen Überblick über Apples Apps und Spiele der Woche

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)

iPhone-App der Woche – Wunderlist 2: Der Start der aktualisierten Todo-App ging mächtig in die Hose. Die Server waren überlasten, an eine Anmeldung oder Synchronisierung war lange Zeit nicht zu denken. Mittlerweile sind die Probleme aber behoben und Wunderlist läuft sehr zuverlässig. Damit ist es für uns in der Redaktion für geteilte Aufgabenlisten auf unterschiedlichen Plattformen zum unverzichtbaren Helfer geworden. Gerade wenn man Todo-Listen mit mehreren Personen bearbeitet (auch verschiedene Listen mit verschiedenen Nutzern sind möglich), ist das komplett überarbeitete Wunderlist wirklich eine gute Wahl. (kostenlos, iPhone/iPad/Mac)

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