Vor einigen Wochen haben wir das Grafik-Spektakel bereits für iPhone und iPad vorgestellt, jetzt gibt es eine angepasste Mac-Version.
Wer am heutigen Sonntag Langeweile verspürt und nicht nach draußen in die Kälte will, findet bei uns genügend Unterhaltung. „Sky Gamblers – Storm Raiders“ (Mac Store-Link) ist ein bekanntes iOS-Spiel, das es am Donnerstag auch auf den Computer geschafft hat. Den über 700 MB großen Download muss man mit 4,49 Euro bezahlen, der Spielspaß kommt danach definitiv nicht zu kurz.
Es handelt sich um ein Luftkampf-Spiel, das im zweiten Weltkrieg spielt. An dieser Stelle wollen wir ganz klar betonen, dass es keine Flugsimulation ist, darüber sollte man sich im Klaren sein. Viel mehr steht die Action im Vordergrund, aber das ist ja nicht unbedingt verkehrt.
Heute sind wir auf eine interessante App gestoßen, die vor allem bei Fotografen auf Begeisterung treffen wird.
Einfach, aber trotzdem effektiv. „Reduce – Resize Photos with Ease“ (App Store-Link) bietet eine simple Möglichkeit, mehrere Bilder auf einen Schlag zu komprimieren. Trotzdem hat es der deutsche Entwickler Tobias Wiedenmann geschafft, eine Vielzahl an Funktionen einzubauen, über die sich Fotografen wirklich freuen dürfen.
Die Universal-App Reduce kann seit dem 15. Dezember aus dem App Store geladen werden und ist derzeit noch zum reduzierten Preis von 1,79 Euro erhältlich. Ich habe die App gleich mal auf meinem iPhone und iPad ausprobiert und war vor allem vom übersichtlichen Design sehr angetan.
Hauptaufgabe von Reduce ist es natürlich, hoch aufgelöste Bilder zu verkleinern und so zum Beispiel für den Upload in das Internet oder die Cloud vorzubereiten. Mit zwei Schiebereglern kann man nicht nur die Auflösung, sondern auch ein Kilobyte-Limit oder die JPEG-Qualität bestimmen. Entscheidet man sich für eine bestimmte Dateigröße, wird die Qualität automatisch angepasst.
Wenn man gerade wieder mal keine Zeit hat und auf dem Sprung ist, aber ein Taxi benötigt, kann man mit der Taxi.eu-App mit zwei Klicks ein Taxi zum aktuellen Standort bestellen.
Die 2,3 MB kleine Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Doch warum sollte man mit der Taxi.eu-App (App Store-Link) bestellen und nicht bei der Konkurrenz? „Andere Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer“, so Taxi.eu-Chef Hermann Waldner. „Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen“, denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 bis 3 Fahrer.
In der Applikation kann man seinen eigenen Standort feststellen lassen, um so schnellstmöglich ein Taxi zu ordern. Entweder man legt vorher eine eigene Route fest und bekommt eine ungefähre Preisvorstellung der zu fahrenden Strecke, oder bestellt das Taxi und gibt dann dem Fahrer das Ziel, der ebenfalls abschätzen kann, wie viel Geld man am Ende für die Fahrt bezahlen muss.
Für viele Nutzer sind Twitter und Facebook zum Standard geworden. Auf dem Mac gibt es jetzt eine neue Möglichkeit, Einträge zu verfolgen.
Wer auf dem Mac seine Streams bei Twitter oder Facebook verfolgt, macht das meist im Browser. Der große Nachteil: Wenn man etwas anderes macht, zum Beispiel ein längeres Video schaut oder ein Spiel spielt, kann es auf dem Bildschirm schon mal eng werden. Wer dabei nicht auf die neuesten Nachrichten aus den sozialen Netzen verzichten mag, sollte einen Blick auf TapSocial (Mac Store-Link) werfen.
Die 4,49 Euro teure Neuerscheinung aus dem Mac App Store fungiert als eine Art Nachrichten-Ticker auf dem Desktop. In einer schmalen Leiste werden die letzten Twitter-Feeds oder Status-Updates der Facebook-Freunde eingeblendet und durchgescrollt.
Mittlerweile hat sich da draußen ja eine echte Minecraft-Szene entwickelt. Wer solche Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf Growtopia werfen.
2D-Klone von Minecraft gibt es im App Store ja schon zu genüge. Eine echte Überraschung ist aber den Entwicklern von Growtopia (App Store-Link) gelungen. Das kostenlos angebotene Spiel finanziert sich zwar über die von uns ungeliebten In-App-Käufe, bietet aber einen innovativen Online-Spielmodus, bei dem man auf Spieler aus der ganzen Welt trifft.
Nachdem man sich einen Nicknamen verpasst hat, startet man mit der 22,5 MB großen Universal-App für iPhone und iPad direkt auf einem von verschiedenen Servern, auf denen meist schon einiges los ist. Die spannende Sache: Man kann man den anderen Nutzern nicht nur chatten, sondern auch interagieren.
Dungelot (App Store-Link) ist am Donnerstag erschienen und kann für kleine 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden.
Das Spiel ist eine Mischung aus Role-Play-Game und Puzzle. Wer schon einmal Dungeon Raid gespielt hat, wird auch hier seinen Spaß finden. Mit einem einzigartigen Charakter macht man sich auf den Weg und durchläuft dabei die sogenannten „Dungeons“, also die verschiedenen Level/Welten.
Unsere Aufgabe besteht darin einen Schlüssel zu finden, um den verschlossenen Ausgang passieren zu dürfen. Dabei sind anfangs alle Kacheln verdeckt und können mit einem Klick umgedreht werden. Einige Kacheln sind leer, andere wiederum geben kleine Power-Ups und unter einigen haben sich ein paar Gegner versteckt. Trifft man auf einen Gegner, werden alle Kacheln um ihn herum gesperrt, so dass man zuerst das Duell starten muss.
In den kommenden Tagen hat mal wieder ein Gerücht die Runde gemacht, von dem wir nicht viel gehalten haben. Nun hat sich Phil Schiller zu Wort gemeldet.
Update am 12. Januar um 13:30 Uhr: Das Thema hat ja für reichlich Diskussionen gesorgt, anscheinend auch bei Apple selbst. Mittlerweile hat die Shanghai Evening News deutlich zurückrudern und das Interview mit Phil Schiller korrigieren müssen. Nun ist von einem billigen iPhone überhaupt keine Rede mehr (weder positiv noch negativ), es heißt lediglich, dass Apple weiterhin die besten Produkte bauen möchte und nicht blind auf den Marktanteil schaut.
„Kommt jetzt ein Billig-iPhone?“ Diese oder ähnliche Headlines waren in den vergangenen Tagen auf zahlreichen Blogs auf der ganzen Welt zu finden. Wir haben davon nicht viel gehalten und lagen damit wohl nicht so verkehrt, wie Aussagen von Apples Marketing-Chef Phil Schiller in einem Interview mit dem chinesischen Blatt Shanghai Evening News belegen.
„Für jedes Produkt, das wir bei Apple bauen, ziehen wir nur die besten Technologien heran. Das umfasst nicht nur die Produktion, sondern auch das Retina-Display und das Unibody-Design, um ein bestmögliches Produkt auf den Markt zu bringen“, betont Schiller.
Bisher war pod2g vor allem für seine Apple-Hacks bekannt. Seit heute gibt es von ihm eine erste richtige App.
Anscheinend hat man in der Hacker-Szene etwas Luft für andere Projekte. So jedenfalls hat es mit podDJ (App Store-Link) eine neue DJ-App für das iPad in den Store geschafft, die dem Platzhirsch djay ordentlich Konkurrenz machen soll. Zum Start gibt es die App für 5,49 Euro, ab Montag soll der Preis nach und nach bis auf 8,99 Euro steigen.
Bei podDJ soll es sich um die realistischste App ihrer Art handeln, nicht nur der Funktionsumfang kann sich sehen lassen, sondern auch die Programmierung. Auf „lewispainter.co.uk“ konnte man die App schon im Vorfeld unter die Lupe nehmen und war überrascht, dass man selbst in Version 1.0 keine Bugs oder Fehler finden konnte.
Die Entwickler haben auch heute an der Preisschraube gedreht, wir möchten euch zwei Reduzierungen kurz vorstellen.
SnowJinks: In einer winterlichen und wirklich schicken Umgebung tritt man gegen allerhand fiese Gegner an, auf die man seine Schneebälle mit einem gezielten Fingertipp wirft. Durch Wischen auf dem Bildschirm kann man sich von links nach rechts bewegen und auch ducken. Für etwas Abwechslung sorgen in der Umgebung verteilte Geschenke, die für einen kurzen Zeitraum Power-Ups aktivieren – wie etwa einen Feuerball oder einen warmen Kakao, der etwas Energie liefert. Zusätzlich kann man während des Spiels auf Münzen klicken, die für kurze Zeit auftauchen, um so Geld für Upgrades zu sammeln (die man sich aber auch mit Bargeld kaufen kann) Für den Normalpreis eher eine mittelmäßige Empfehlung, kostenlos aber durchaus ein netter Zeitvertreib. (Universal, kostenlos)
Ihr wollt euch auch noch in 10 Jahren an jeden Tag in eurem Leben erinnern? Dann werft unbedingt einen Blick auf „1 Second Everyday“.
Seit rund zwei Jahren zeichnet Cesar Kuriyama jeden Tag eine Sekunde seines Lebens mit dem iPhone auf. Wenn er 40 Jahre alt wird, hat er das vergangene Jahrzehnt in einem einstündigen Clip zusammengefasst. Aus seiner Idee ist mittlerweile aber mehr geworden: In Eigenregie hat er eine iPhone-Applikation erstellt, die man für 89 Cent aus dem Store laden kann: „1 Second Everyday“ (App Store-Link).
Die am 10. Januar erstellte Applikation hat im Vergleich zu vielen anderen Apps ihrer Art einen entscheidenden Vorteil: Sie listet in ihrer Kalender-Übersicht auch Videos aus bereits vergangenen Tagen auf, denn bei jedem mit dem iPhone aufgenommenen Video gibt es natürlich auch einen Datums-Stempel. So kann man direkt nach der Installation der App bereits einen kleinen Clip erstellen.
Der App Store wartet fast täglich mit einigen lustigen Neuerscheinungen auf – eines davon ist Take my Machete.
Seit dem 9. Januar kann dieser Platformer gratis im deutschen App Store bezogen werden. Um Take my Machete (App Store-Link) installieren zu können, solltet ihr mindestens 35 MB an freiem Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPod Touch bereithalten.
Wie der Titel der App schon ansatzweise vermuten lässt, geht es in Take my Machete nicht um großartige Stories oder aufgefeilte Handlungen – bewaffnet mit einer Machete muss man sich in verschiedenen Spielmodi mit allerhand fiesen Aliens, Ufos und sonstigen außerirdischen Lebensformen auseinander setzen.
Simfy (iPhone/iPad) nutze ich gerne als Musik-Streaming-Dienst auf meinem iPhone. Die App ist mir allerdings schon länger ein Dorn im Auge.
Auf unsere Anfragen hat Simfy immer wieder mitgeteilt, dass eine komplett neue App, bei der es sich sogar um eine Universal-App für iPhone und iPad handeln soll, schon bald zum Download freigegeben wird. In den vergangenen zwei Monaten ist bisher nichts passiert, nun bietet man uns immerhin eine erste Vorschau an.
Eine Generalüberholung der App ist zwingend notwendig, vor allem im Zweikampf mit dem Konkurrenten Spotify, der ja unlängst durch eine Integration in einige Telekom-Tarife einen Volltreffer landen konnte. Die ersten Eindrücke der neuen Simfy-App sind jedenfalls vielversprechend – es scheint sich um eine komplett neue Entwicklung zu handeln.
Endlich haben wir mal wieder einen richtig guten Tipp für eure Kinder auf Lager. Die App Clownee ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Eine Information müssen wir allerdings gleich vorweg loswerden: Es könnte durchaus vorkommen, dass euch eure Kinder beim Gebrauch der App gehörig auf den Senkel gehen. „Clownee – Die lustige Beatbox“ (App Store-Link) ermöglicht es mit wenigen Handgriffen nette Geräusche zu erstellen.
Mit einem Kaufpreis von 89 Cent und ohne In-App-Käufe überzeugt die Universal-App jedenfalls im finanziellen Rahmen. Wir wollten aber auch herausfinden, wie es um die inhaltliche Qualität stimmt und ob die App kindgerecht aufgebaut ist.
Netflix und Hulu sind in den USA sehr weit verbreitet. Einen echten Streaming-Dienst für Filme und Serien suchte man auf iPhone und iPad bisher vergeblich. Nun gibt es mit Watchever eine passende Alternative.
Update am 11. Januar um 17:25 Uhr: Das wird sicherlich für viele Nutzer interessant sein. Watchever ist nach einem Update auch auf dem Apple TV verfügbar und hat damit im Duell mit der deutschen Konkurrenz ganz klar die Nase vorn.
Mit Watchever (iPhone/iPad) gibt es ab sofort auch in Deutschland eine Streaming-Plattform, über die man jederzeit auf Serien und Filme zugreifen kann – ganz legal. Es wird lediglich eine monatliche Gebühr von 8,99 Euro fällig, was ich auf den ersten Blick als absolut fair empfinde, wenn man den Preis mit aktuellen DVDs oder Filmen vergleicht.
Für viele Schüler steht in diesem Jahr das Abitur an. Wer auch unterwegs mit iPhone und iPad lernen will, bekommt nun von Klett die passende Möglichkeit.
Seit Anfang Januar kann man sich „Abi-Lernbox – Die optimale Abiturvorbereitung in 7 Fächern“ (App Store-Link) als Universal-App auf sein iPhone oder iPad laden. Inhaltlich ist die App dabei mit den bereits seit April 2012 erhältlichen Lernboxen „zum Anfassen“ erhältlich, die mit 19,95 Euro pro Fach aber doppelt so teuer sind.
Innerhalb der App kann man sich zu sieben verschiedenen Fächern, darunter unter anderem Englisch, Deutsch oder Mathematik die gesamten Karteikarten-Pakete für 9,99 Euro freischalten. Bevor man das tut, kann man in jeweils fünf ausführlichen Fragen inklusive Antwort und Erklärung hereinschnuppern, die gesamten Pakete umfassen jeweils 100 wichtige Prüfungsfragen.