Nach dem Adventskalender mussten wir erst einmal eine kleine Verschnaufpause einlegen. Am heutigen Sonntag gibt es aber mal wieder etwas zu gewinnen.
Update am 10. Januar um 11:50 Uhr: Wir haben die Gewinner ausgelost. In den nächsten Tagen dürfen sich Yesim E., Thorsten B., Marcus W., Alexander S., Carsten F., Benjamin K., Jerome K., Gerd B., Arvid R. und Diana H. über Überraschungspost freuen. Die Gewinner, die uns ihre Adresse nicht direkt mitgeteilt haben, bekommen in diesen Minuten eine Mail von uns. Mitgemacht haben übrigens rund 1.200 Personen, die Idee scheint euch also gefallen zu haben.
Bereits Anfang Januar fangen wir mit dem Frühjahrsputz an. Drei große Kisten sind mit zahlreichem Zubehör für iPhone, iPad, iPad mini und Mac gefüllt. Wir wollen wieder Platz schaffen und laden euch zu einem ganz besonderen Gewinnspiel ein, bei dem selbst wir nicht wissen, was es zu gewinnen gibt.
Mittlerweile hat ja fast jede Nachrichten-Webseite eine eigene News-App. Wir haben uns das Angebot der Deutschen Telekom näher angesehen.
Unter dem Namen LiveMAG (App Store-Link) verbreitet die Telekom schon länger Nachrichten von t-online.de für iPhone und iPad. Vor knapp einer Woche wurde die Universal-App nicht nur im Hintergrund überarbeitet, sondern auch für das iPhone 5 optimiert. Von den Nutzern wird das LiveMAG derzeit mit vier Sternen bewertet. Wir wollten es genauer wissen.
Insbesondere auf dem iPhone setzt sich die Nachrichten-App mit ihrem modernen Design von der Konkurrenz ab. Bei der Auflistung der einzelnen Artikel setzt man voll und ganz auf Bilder und kurze Überschriften, die Lust auf das Lesen eines Artikels machen sollen. Diese sind entweder in einer von sechs Kategorien wie Sport, Unterhaltung und Digital oder gesammelt unter Topnews zu finden.
Apple macht es Betrügern endlich etwas schwerer, ihre Apps unwissenden Nutzern anzudrehen.
Bisher war es problemlos möglich, auch nach dem Release einer App die Screenshots im App Store zu ändern. Das war nicht nur für Entwickler praktisch, die eine bestimmte (Sale-)Aktion bewerben wollten, sondern auch für Betrüger, die ihren Apps nach der Freigabe von Apple ein neues Aussehen verschaffen wollten – schließlich konnte man problemlos Beschreibung und Screenshots ändern und Nutzer so über den Tisch ziehen.
Seit dem 9. Januar ist es jetzt immerhin nicht mehr möglich, die Screenshots zu ändern. Im App Store werden nur noch die Bilder angezeigt, die beim Einreichen der App an Apple gesendet wurden. Änderungen sind nur noch mit dem üblichen Update-Prozess, bei dem jede App erneut überprüft wird, möglich.
Bean’s Quest (App Store-Link) wurde im Juli 2011 veröffentlicht und immer zwischen 89 Cent und 2,69 Euro angeboten. Jetzt kann der Download gratis getätigt werden.
Emilios Freundin wurde entführt und er ist nun auf der Suche nach ihr. Als kleine Erbse mit einem mexikanischen Sombrero hüpft er durch die Welten. Die Steuerung erfolgt durch einen Klick auf die rechte oder linke Bildschirmhälfte. Auf dem Weg lauern Gegner, denen man auf den Kopf springen kann, damit sie verschwinden, allerdings auch Diamanten, die man einsammeln sollte.
Natürlich ist Bean’s Quest an das iPhone 5 angepasst, hat eine Anbindung ans Game Center und ermöglicht das Synchronisieren des Spielstandes via iCloud. Insgesamt gibt es 150 Herausforderungen und globale Bestenlisten. Derzeit bekommt das Spiel eine Wertung von guten viereinhalb Sternen. Im Anschluss findet ihr ein Video (YouTube-Link), welches das erste Level zeigt.
Auf einer Pressekonferenz in Las Vegas wurden heute weitere Details über die Smartwatch Pebble verkündet. Ein Projekt, das auch wir aufmerksam verfolgen.
Zunächst einmal die wohl wichtigste Nachricht an alle Nutzer, die Pebble über Kickstarter unterstützt haben. Die Uhren werden ab dem 23. Januar 2013 verschickt. In der Massenproduktion können 15.000 Uhren pro Woche hergestellt werden, die Reihenfolge des Versands wird nach dem Zeitpunkt der Unterstützung auf Kickstarter bestimmt. Nach 6-8 Wochen wird man sich um die Vorbesteller der Pebble-Webseite kümmern, danach wird es die Pebble regulär zu kaufen geben (für etwa 150 US-Dollar).
Sehr interessant war ein erster Einblick in das Handling der Uhr. Die Benutzeroberfläche wirkt sehr aufgeräumt und leicht zu bedienen, selbst mit dem ePaper-Display ist die Darstellung sehr flüssig – es sind bis zu 30 Bilder pro Sekunde möglich. Das ist besonders für Animationen, etwa bei der Darstellung der Uhrzeit, wichtig. Auch die dazugehörige App für das iPhone und den iPod touch macht einen wirklich guten Eindruck – hier scheint man sich nicht groß einarbeiten zu müssen. Die Installation von Uhr-Designs ist beispielsweise innerhalb von Sekunden möglich.
Erst vor wenigen Tagen haben wir ein Interview mit dem Entwickler Holger Frank veröffentlicht, jetzt gibt es das bereits versprochene Update auf Version 2.0.
Neben vielen Optimierungen gibt es in der neuen Version von Contaqs (App Store-Link) lokale Gruppen. So lassen sich Kontakte ohne Einschränkungen in lokale Gruppen zusammenfassen, allerdings sind diese nur in der Contaqs-App sichtbar. Ebenfalls nett ist die neue Telefontastatur, mit der das Anrufen neuer Telefonnummern noch schneller von der Hand geht.
Außerdem wurde die Startzeit deutlich verbessert, so dass ein noch schnellerer Zugriff gewährleistet wird. Der Tag und Monat des Geburtstages werden jetzt in der Liste angezeigt, außerdem gibt es zwei neue Smartlisten „Familie“ und „Freunde und Kollegen“. Auch im Hintergrund wurden einige Fehler behoben, um die Performance hoch zu halten.
Diese Spielidee kommt uns doch schon sehr bekannt von. Trotzdem: Noble Nutlings ist ganz sicher einen Blick wert.
Drei ehemalige „Angry Birds“-Entwickler haben sich bereits vor einigen Monaten zusammengeschlossen und haben jetzt ihr erstes eigenes Spiel auf den Markt gebracht, dass sehr stark an das bekannte Bad Piggies erinnert. Noble Nutlings (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden und finanziert sich über In-App-Käufe, die zumindest in den ersten der insgesamt 36 Level nicht unbedingt als notwendig erscheinen.
Ziel des Spiels ist es mit drei Eichhörnchen aberwitzige Strecken zu absolvieren. Dazu steht ein selbstgebasteltes Gefährt zur Verfügung, gesteuert wird über Buttons oder den Bewegungssensor. Wichtig ist es etwa, die Neigung des Gefährts zu bestimmen, um leichter über Hindernisse springen zu können.
Time Surfer ist erst seit wenigen Stunden im App Store vertreten und lässt sich für 89 Cent auf iPhone und iPad installieren.
Nachdem Tiny Wings ein richtiger Erfolg war, gab es wirklich viele Ableger, die das gleiche Spielprinzip verfolgten. Auch Time Surfer ist eines dieser Spiele, aber nicht gleichzeitig eine billige Kopie.
In Time Surfer (App Store-Link) spielt man ein kleines Haustier, welches mit einem Hoverboard ausgestattet ist. Wie auch in Tiny Wings fährt man durch eine hüglige Landschaft und kann in Tälern durch einen Klick auf das Display Schwung holen, um dann eine weite Strecke in der Luft zurückzulegen. Das besondere an Time Surfer ist die Möglichkeit ein „Time Power-Up“ zu verwenden. Fällt man in einen Abgrund oder fliegt gegen gefährliche Objekte, kann man die Zeit zurückspulen und so einen zweiten Anlauf starten.
Mit Paper Racer (App Store-Link) gibt es das nächste kostenlose Angebot, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Ich selbst mag solche kleinen Mini-Flitzer wirklich gerne. Im Juni letzten Jahres konnte man die Universal-App schon einmal gratis herunterladen, jetzt gibt es eine zweite Chance. In Paper Racer gibt es zwei Spielmodi zur Auswahl, zusätzlich kann man an seinem Auto in der Garage herum schrauben.
In der Rennsaison absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken wurden mit Liebe zum Detail gestaltet. Fährt man über einen großen Farbklecks, so zieht man eine farbliche Spur hinter sich her – wirklich gut gemacht. In den Rennen selbst muss man unter den ersten Drei landen, um weitere Strecken und Cups freischalten zu können. Der zweite Spielmodi ist das Zeitfahren, in dem man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten kann.
Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.
„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.
9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.
Auch heute kann man sonst kostenpflichtige Spiele reduziert oder sogar kostenlos laden.
Das normalerweise 89 Cent teure Turbo Kids (App Store-Link) lässt sich nur heute kostenlos auf iPhone und iPad installieren. In dem Titel spielt man eines von mehreren Kindern und muss in Wettrennen gegen vier weitere antreten. Das Ziel ist natürlich als Erster durchs Ziel zu laufen.
Zusätzlich gibt es in jedem Level drei Herausforderungen, die man meistern kann, aber nicht zwingend muss. Wer alle drei geschafft hat, kassiert drei Sterne. Die Steuerung ist dabei sehr einfach: Durch einen Klick auf die linke Displayhälfte führt man einen Sprung aus, auf der rechten Seite kann man kleine Waffen einsetzen.
Immer wieder werden wir nach Autoradios gefragt. Derzeit gibt es ein interessantes Modell bei Redcoon zum Sparpreis.
Solltet ihr in eurem Auto noch etwas Platz übrig haben und auf der Suche nach einem neuen Radio sein, dann schaut mal bei Redcoon vorbei. Dort gibt es derzeit das Pioneer AVH-1400DVD Doppel-DIN-Radio für nur 169 Euro (Shop-Link), im Preisvergleich werden sonst mindestens 184 Euro fällig. Ob man das Gerät noch Radio nennen kann, wollen wir an dieser Stelle aber bezweifeln…
Unter anderem bietet das Modell einen USB-Anschluss für iPhone und iPod, die Steuerung erfolgt nach dem Anschließen komplett über das Display des Radios. Außerdem ist ein CD/DVD-Laufwerk verbaut, über das ihr nicht nur Musik, sondern auch Filme in zahlreichen Formaten wie DivX und Xvid abspielen könnt. Bei Amazon gibt es für das Pioneer AVH-1400DVD immerhin 4,8 Sterne. Eigentlich fehlt hier nur Bluetooth, das man im nächstbesseren Gerät für deutlich mehr Geld bekommt.
Wer auf der Suche nach einem einfachen Radio für einen DIN-Schacht ist, macht mit dem JVC KD-R821BT nichts verkehrt. Dieses Modell wurde bereits von meiner werten Kollegin Mel genauer unter die Lupe genommen, den Testbericht könnt ihr hier nachlesen.
Eine geniale Bastel-App gibt es heute zum ersten Mal günstiger. Von Foldify habt ihr vielleicht schon bei uns gelesen.
Die Bewertungen liegen aufgrund der nicht ganz so sehr gelungenen Programmierung zwar nur bei vier Sternen, in Sachen Grundidee hat Foldify (App Store-Link) aber ganz klar fünf Sterne verdient. Mit der im Dezember erschienenen iPad-Applikation kann man im Handumdrehen bunte Vorlagen ausdrucken, die man danach zu kleinen Figuren zusammenfalten und kleben kann.
Neben den mitgelieferten Figuren kann man auch selbst kreativ werden und mit zehn verschiedenen Formen eigene Figuren basteln. Hierzu stehen verschiedene Werkzeuge und Sticker zur Verfügung, schade nur, dass man bisher keine eigenen Bilder importieren und nutzen kann. Immerhin: Es gibt eine Online-Datenbank, in der man sich die Werke anderer Benutzer anschauen und laden kann.
Nachdem wir heute Mittag bereits ein Philips Sounddock mit Lightning-Anschluss vorgestellt haben, kündigt sich weiteres Zubehör an.
Die CES in Las Vegas nutzen zahlreiche Hersteller, um neues Lightning-Zubehör vorzustellen. Das wird auch höchste Zeit, wie wir finden, schließlich ist das iPhone 5 schon über vier Monate auf dem Markt und bisher kann man die Produkte an einer Hand abzählen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich aber einiges tun, wir haben schon ein paar spannende Produkte für euch ausfindig machen können.
PowerSkin: Der US-Hersteller bringt im Laufe des Jahres gleich mehrere Produkte auf den Markt, darunter auch Akku-Hüllen für das neue iPhone. Das PowerSkin Pro soll beispielsweise 2.000 zusätzliche mAh bieten, das ist rund eine Akku-Ladung. Die Hülle soll es nicht nur in fünf verschiedenen Farben geben, sondern auch in einer etwas kleineren Version mit 1.500 mAh.
Mit Appetite wollen wir euch heute einen ganz besonderen Web-Dienst vorstellen.
Ihr wolltet schon immer euren Homescreen mit Freunden teilen, um ihnen zum Beispiel eure neuen Lieblings-Apps zu zeigen? Dann werft doch mal einen Blick auf Appetite.io – hier ist es nämlich möglich, Screenshots hochzuladen und die dort abgebildeten Apps automatisch zu erkennen.
Im Hintergrund läuft dabei ein vermutlich nicht gerade unkomplizierter Erkennungs-Prozess ab, schließlich gibt es im Store rund 775.000 Apps. Zunächst einmal müsst ihr allerdings durch gleichzeitiges drücken von Standby- und Homescreen-Button einen Screenshot anfertigen.
Auf der oben verlinkten Webseite müsst ihr das Bild dann einfach hochladen und bekommt einige Sekunden später alle Apps aufgelistet. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen und Ordner, die nicht erkannt werden können, funktionierte der Dienst in unserem Test problemlos. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr für einen ersten Versuch ja den hier im Artikel eingebundenen Screenshot nutzen.
Update: Nachdem Appetite.to heute Mittag problemlos funktioniert hat, gab es heute Nachmittag kleine Probleme und die Bilder wurden nicht erkannt. Vermutlich ist das aber ein temporärer oder lokaler Fehler.