Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.
Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“
Der empfehlenswerte Passwort-Manager iPIN hat jetzt ein Update erhalten, der einen Passwort-Generator integriert.

So gibt es einmal „zufällige Passwörter“ und „Aussprechbare Passwörter“. Bei den zufälligen Kennwörtern kann man aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen oder Leerzeichen wählen. Natürlich lässt sich auch die Passwortlänge definieren. Die generierten Passwörter können dann kopiert und an den entsprechenden Stellen eingefügt werden.
Bei den aussprechbaren Kennwörtern kann man zwischen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch wählen. Die Ergebnisse sind hier eher suboptimal: AriagmN, ErnherEr oder TzendeSt sind einige Beispiele. Neben dem neuen Passwort-Generator wurde auch die Sicherheitslücke bei gesperrtem Seonsor-Login beseitigt.
Mit dem reduzierten ZiiSound D5 haben wir euch heute bereits einen Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt. Der in diesem Artikel näher beleuchtete Sound Kick von Soundfreaq eignet sich auch für den mobilen Einsatz.
Einen großen Vorteil haben Bluetooth-Lautsprecher auf jeden Fall: Sie sind plattformunabhängig und zukunftssicher. Mittlerweile lassen sich in Sachen Qualität auch kaum noch unterschiede zu AirPlay oder Dock-Wiedergabe ausmachen, zumal ja meist eh mit komprimierten MP3-Dateien hantiert wird. Ein Nachteil ist vielleicht, dass man nicht mehrere Lautsprecher gleichzeitig ansteuern kann, aber im mobilen Einsatz wird das eher unerheblich sein.
Genau für den mobilen Einsatz eignet sich der Soundfreaq Sound Kick perfekt. Dank den kompakten Maßen von 26,5 x 10,5 x 4 Zentimetern kann man den Lautsprecher ohne Probleme auch im Rucksack unterbringen. Dank eines eingebauten Akkus mit 2.200 mAh kann man unterwegs bis zu sieben Stunden Musik hören, bei hoher Lautstärke verringert sich dieser Wert natürlich etwas.
Normalerweise kostet MagiCover 89 Cent. Momentan kann man die für Facebook-Nutzer sicher interessante App aber kostenlos laden.

Natürlich kann jeder Nutzer selbst kreativ werden und seine eigenen Fotos so verschieben, dass sie sich möglichst passend auf die beiden Bildausschnitte verteilen. Zudem hat man in MagiCover noch die Möglichkeit, sein Bild zu spiegeln, zu drehen oder verschiedene Foto-Effekte zu verwenden, die aber nicht an die komplexen Möglichkeiten spezieller Apps herankommen. Auch eine Textzeile lässt sich problemlos in das Bild einfügen.
Ich weiß, dass unter unseren Lesern sehr viele Fans von Final Fantasy sind. Um den neuesten Titel von Square Enix solltet ihr aber einen weiten Bogen machen.

Im Vergleich zu echten Final Fantasy-Teilen fällt sofort auf, dass die sonst so grandiose Story gar nicht vorhanden ist. Man bewegt sich stattdessen durch mehrere „Dungeons“, um dort in aufeinander folgenden Runden Gegner zu vernichten. Mit gewonnenen Kämpfen gewinnt man an Erfahrung und steigt im Level auf, der eigene Charakter wird so immer stärker.
Eigentlich ist eine Timer-App seit der Einführung von Apples Uhr auf dem iPad ja überflüssig. Eine nett gemachte App wollen wir euch trotzdem vorstellen.
Update am 21. Januar um 12:45 Uhr: Aufgepasst. Die von uns vor einigen Tagen vorgestellte Timer-App ist jetzt kostenlos zu haben. Warum sich die Entwickler so schnell zu diesem Schritt entschieden haben, bleibt uns ein Rätsel, zuschlagen solltet ihr aber trotzdem.
Seit einigen Tagen ist „Pronto for iPad – Timer App“ (App Store-Link) zum Einführungspreis von 89 Cent verfügbar. Wir haben uns die wirklich schick gestaltete App bereits genauer angesehen und sind vom Design angetan, denn das ist wirklich sehr übersichtlich.
Das wohl wichtigste Feature bei einer Timer-App ist ohne Frage der Timer selbst. In Pronto kann man ihn blitzschnell einstellen: Man dreht einfach an den beiden Rädern für Sekunden und Minuten, bevor man auf den grünen Start-Knopf drückt. Die Zeiger fangen dann langsam an zu laufen und nach Ablauf der Zeit ertönt ein Alarm, der auch aus der iOS-Musikbibliothek stammen kann, wenn die App nicht minimiert wird.
Traal (App Store-Link) ist ein neues und kostenloses Spiel, das sich seit gestern zum Nulltarif auf iPhone und iPad installieren lässt.
Zum Spiel selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. In einer düsteren Pixel-Welt muss ein Mann durch die verschiedenen Abschnitte navigiert werden, wobei er alle Gefahren meiden sollte. So gibt es zum Beispiel Stacheln auf dem Boden und auch Gegner, die uns Angst einjagen wollen.
Ausgestattet sind wir mit einer Taschenlampe. Wenn der Lichtkegel auf einen Gegner zeigt, bekommen wir es mit der Angst zu tun und laufen automatisch ein paar Schritte zurück – das ist vor allem dann sehr ärgerlich, wenn man dadurch in Gefahren hineinläuft und den Raum erneut betreten muss. Traal hat keine Level, es gibt nur eine große Welt, die sich in verschiedene Räume aufteilt. Wie das ganze jetzt aussieht, zeigt unser kurzes Video (YouTube-Link).
Wer auf der Suche nach einer guten und günstigen Soundanlage ist, sollte unbedingt bei Amazon vorbeischauen.

Zu beachten ist, dass hier natürlich noch ein „alter“ Dock-Anschluss verbaut ist. Man kann den Lautsprecher aber auch kabellos per Bluetooth nutzen. Von den Nutzern gibt es derzeit sehr gute 4,6 von 5 möglichen Sternen. Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Ich hätte den ZiiSound D5 wohl noch selbst im Wohnzimmer stehen, wenn ich mir nicht das deutlich teurere Zeppelin Air zugelegt hätte.
Orphion (App Store-Link) ist nur für das iPad optimiert und siedelt sich im Bereich Musik an.
Wir in der Redaktion können zwar gut Musik hören, doch geht es daran Musik zu machen, sind unsere Kenntnisse ausgeschöpft. Mit Orphion werden Musiker ihren Spaß haben, aber auch Neulinge können die App testen, denn Vorkenntnisse sind nicht zwingend notwendig.
Der Preis von Orphion lag bisher zwischen 1,79 Euro und 4,49 Euro. Die Musik-App ist derzeit mit guten viereinhalb von fünf Sternen bewertet. Orphion bietet verschiedene Artikulationen von weich über gezupft bis zu harten Slips. Insgesamt gibt es 15 transponierbare Pad-Layouts mit unterschiedlichen Tonalitäten. Außerdem gibt es die schon angesprochene MIDI-Unterstützung. Was man mit der App alles machen kann, zeigt das eingebundene Video (YouTube-Link).
Zum Start in den Tag könnt ihr „About Love, Hate and the other ones“ kostenlos bezihungsweise reduziert auf iPhone und iPad laden.

Schon in der Vergangenheit haben wir euch von realMyst berichtet. Nun gibt es einen Nachfolger.
Riven for iPad (App Store-Link) kann im deutschen App Store für 5,49 Euro heruntergeladen werden. Die Entwickler von Cyan Worlds haben großen Wert darauf gelegt, eine optimale Performance für das Apple-Tablet zu bieten – aus diesem Grund nimmt der Titel ganze 1,8 GB auf eurem iPad in Beschlag. Dafür werden aber auch alle Generationen, inklusive iPad 1 und iPad Mini, unterstützt.
Riven setzt mit seiner Geschichte dort an, wo der Vorgänger realMyst aufgehört hat. Den Spieler erwarten wieder einmal fantastische Landschaften in einer imaginären Umgebung, in der man sich nach und nach zurechtfinden und durch das Lösen von Rätseln und Puzzlen Zugang zur Geschichte finden muss.
Es besteht kein Zweifel daran, dass euer Foto-Ordner auf dem iPhone schon gut gefüllt sein dürfte. Afterglow sollte aber auf jeden Fall noch herein passen.

Nach dem Update erwarten den Nutzer in Afterglow unter anderem fünf neue Rahmen und zwei neue Texturen. Außerdem gibt es viele weitere kleine Neuerungen, die ihr in der Update-Beschreibung nachlesen könnt. Aber was kann man mit Afterglow generell alles anstellen?
Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.








