Gravity Guy 2 zählt zu den Neuerscheinungen des Tages und kann für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden.
Wie an der Versionsnummer zu erkennen, handelt es sich um einen Nachfolger. Gravity Guy war schon ein großer Erfolg, doch die zweite Version setzt auf ein neues Spielprinzip.
In Gravity Guy 2 (App Store-Link) kann man nicht mehr die Schwerkraft umkehren, sondern zahlreiche Plattformen steuern. Streng genommen handelt es sich um einen weiteren Endless-Runner, der aber wirklich gut gemacht ist. Mit dem Blondschopf rennt man dabei unaufhaltsam über die Plattformen, die man mit einem Klick hoch fahren kann, so dass der Gravity Guy über die Abgründe hinweg springt. Genau mit diesem Spielprinzip gilt es Missionen zu erfüllen, Münzen zu sammeln und Gegner auszuweichen.
CalenGoo ist alternative Kalender-App für iPhone und iPad, mit der man Zugriff auf seinen Google Kalender und zahlreiche Funktionen bekommt.
CalenGoo (App Store-Link) ist für 5,99 Euro zu haben und unterstützt als Universal-App sowohl das iPhone als auch das iPad. Mindestvoraussetzung für diese App ist, erfreulicherweise, nur iOS 4.3 bei einer Downloadgröße von nur 6,2 MB. Sicherlich ist CalenGoo kein Schnäppchen für eine Kalender-App, aber sie bietet alle nur erdenklichen Funktionen und Optionen, um seinen Google Kalender zu konfigurieren.
Grundvoraussetzung für diese App ist natürlich ein kostenloser Google Account. Wie bereits erwähnt, unterstützt CalenGoo nahezu alle möglichen Funktionen und Optionen, die man sich vorstellen kann. Das fängt schon bei der Anmeldung bei seinem Google Konto an. Dank zahlreicher verschiedene Anmelde-Möglichkeiten gibt keine Probleme mit den verschiedenen Konten-Typen, etwa auch wenn man einen eigenen Google Domain Account hat und diesen nutzen möchte.
Neben vielen neuen Spielen gibt es auch einige Reduzierungen, die sich wirklich lohnen.
Ich als Tower-Defense-Fan empfehle euch heute gerne das iPad-Spiel Stratosphere (App Store-Link), das an diesem Donnerstag nicht nur ein großes Update erhalten hat, sondern auch von 1,79 Euro auf 89 Cent reduziert wurde.
Mit dem Update auf Version 1.02 gibt es drei neue Level, drei neue Modifikationen und drei neue Kostüme. Außerdem haben die Zombies über 100 neue Wörter gelernt, es gibt Game Center Herausforderungen und natürlich viele Verbesserungen, die das Spiel noch stabiler laufen lassen.
Doch was gilt es nun in Stratosphere zu tun? Im Gegensatz zu anderen Tower-Defense-Spielen unterscheidet sich Stratosphere in einem entscheidenden Punkt: Auf dem Bildschirm werden Duelle ausgetragen – entweder gegen einen Computer-Gegner oder gegen einen Freund. Dabei gilt es nicht nur eigene Türme zu bauen, sondern auch Angreifer auf die Reise zu schicken. Ziel ist es, eine bestimmte Anzahl der kleinen Monster durch die Verteidigung des Gegner bis zum Ausgang zu befördern.
Am 20. Februar wurde Sporos als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht, nach einigen Updates steht das Spiel jetzt kostenfrei zum Download bereit.
Zum Start stehen gleich über 500 Level bereit, die für den Anfang für ordentlich Spielspaß sorgen sollten. Doch was genau muss man in Sporos (App Store-Link) eigentlich machen?
Startet man die App zum ersten Mal, gibt es eine kurze Erklärung: Auf dem Display werden verkettete Zellen angezeigt, die es zu infizieren gilt. Dazu kann man aus dem oberen Bereich eine Zelle in das Gebilde ziehen, wobei angegeben wird, welche Reihen und Spalten infiziert werden. Die Zelle selbst zeigt mit ihren “Ästen” an, in welche Richtung ihr Gift gestreut wird. Mit den vorhandenen Zellen müssen alle leeren Zellen infiziert werden.
Das ist eigentlich ein recht einfaches Gameplay, doch schon nach einigen Leveln muss man wirklich genau überlegen, an welche Stelle man welche Zelle platziert, um am Ende alle Zellen zu vergiften. Wer partout nicht auf die Lösung kommt, kann sich auch einen Tipp anzeigen lassen – zum Start gibt es drei Tipps inklusive, weitere können per In-App-Kauf erworben werden.
Gestern Abend steig die jährliche Entwicklerkonferenz bei Google. Alle relevanten Neuigkeiten gibt es jetzt auf einen Blick.
An erster Stelle möchten wir die neue App Hangouts (App Store-Link) vorstellen. Wer auf Google+ aktiv ist, wird ein Hangout sicherlich schon einmal mit Freunden gestartet haben. Dabei handelt es sich um Einzelgespräche oder Gruppenunterhaltungen – ähnlich zu Skype-Konferenzen oder dem Facetime-Videochat.
Ab sofort gibt es dafür eine eigene Applikation, die natürlich kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden kann. Man kann nicht nur Gruppenchats starten, sondern auch mit bis zu 10 Freunden ein Hangout eröffnen. Zusätzlich gibt es Benachrichtigungen, Verläufe und über 850 Smileys. Um Google Hangouts nutzen zu können, muss eine Verbindung zum Internet bestehen.
Neben der neue Applikation ist Google auch auf die eigene Applikation Maps (App Store-Link) eingegangen. Kurzzeitig konnte man in der Desktop-Version schon neue Karte entdecken, auch die iOS- und Android-Version sollen mit einer neuen Benutzeroberfläche ausgestattet werden.
Auch wenn zumindest hier im Norden das Wetter nicht nach Outdoor-Aktivitäten aussieht, gibt es mit dem House of Marley Chant ein neues Produkt, dass euch am See oder im Garten von großer Hilfe sein kann.
In den USA ist der kleine mobile Lautsprecher schon seit dem letzten Jahr erhältlich, mittlerweile ist der Chant auch nach Europa geschwappt, und kann im Handel käuflich erworben werden. Wir haben von House of Marley den Chant in der kabelgebundenen Version erhalten, den wir euch nachfolgend genauer vorstellen wollen.
Neben der uns vorliegenden Variante, die beispielsweise bei Amazon zu einem Preis von 59,99 Euro (Amazon-Link) inklusive Versandkosten erhältlich ist, gibt es auch noch ein weiteres Modell, dass zusätzlich über eine Bluetooth-Funktion zum drahtlosen Verbinden von iPhone, iPad oder iPod mit dem Gerät verfügt. Diese Version bezahlt man momentan bei Amazon (Amazon-Link) mit 80,26 Euro.
Mit Rolling Coins haben wir ein neues Spiel ausfindig gemachte, das das Potenzial für den nächsten Puzzle-Hit hat.
Auf den ersten Blick erinnert Rolling Coins (App Store-Link) alles an Cut the Rope. Auch wenn sich die Entwickler sicherlich in Sachen Grafik und Menüführung ein wenig inspirieren lassen haben, ist das Spielprinzip eine neue Idee und macht wirklich viel Spaß.
In dem Puzzle-Game spielt man eine Münze, mit der man durch ein Labyrinth rollt. Ziel ist es, die leckeren, rollenden Süßigkeiten zum Ausgang zu begleiten, in dem man sie anschiebt und durch verschiedene Puzzle-Elemente navigiert. Dabei kann man die Münze über den Neigungssensor nach rechts und links rollen.
In den insgesamt 40 Leveln trifft man immer wieder auf neue Elemente, die es auszunutzen gilt, damit die Süßigkeiten am Ziel ankommen. Es gibt bewegliche Plattformen, einen Boost, verschiedene Laufbänder und vieles mehr. Die Kombination ist wirklich klasse gelöst, die Level sind anfangs zwar recht einfach, doch schnell steigt der Schwierigkeitsgrad an, so dass man einige Level öfters starten muss – auf dem Weg sollte man möglichst alle drei Sterne für eine gute Wertung einsammeln, mit denen auch die zweite Welt freigeschaltet wird.
Als wir vor etwas mehr als einer Woche das erste Mal über die neue Version von ForeverMap 2 berichtet haben, waren die Beschwerden groß.
Update am 15. Mai um 19:05 Uhr: Ihr habt es vielleicht schon als App des Tages entdeckt, hier aber noch einmal der Hinweis für alle Nutzer. Die mit viereinhalb Sternen bewertete Karten-App ist jetzt wieder für 89 Cent statt 2,69 Euro zu haben.
Artikel vom 12. Mai: Nicht wenige Nutzer waren zum Start des neuen ForeverMap 2 (App Store-Link) auf iPhone und iPad von erheblichen Problemen beim Karten-Download betroffen. Das Problem lag einfach auf der Hand: Zu viele Nutzer wollten in zu kurzer Zeit Kartenmaterial auf ihr Gerät laden. Während wir am frühen Vormittag keine Probleme hatten, ging kurz nach unserem Artikel und der Aussendung einer Pressemitteilung der Entwickler gar nichts mehr.
Aus unserer Sicht sollte man der nun 2,69 Euro teuren Karten-Applikation aber eine zweite Chance geben – die Bewertung der Nutzer liegt aktuell auch wieder bei viereinhalb Sternen. „Wir wurden schlicht überrollt. ForeverMap 2 v.3.0 war in den Anfangstagen so erfolgreich, dass wir zweimal auf leistungsfähigere Infrastruktur (Serveranbieter) umrüsten mussten. Weil das Ganze „am offenen Herzen“ passieren musste, kam es leider mehrfach zu Komplikationen (kennt man ja aus einschlägigen Krankenhausserien)“, haben die Entwickler zu den Problemen geschrieben.
Durch eine Nutzeranfrage sind wir auf einen interessanten Helfer für Mac OS X gestoßen: SlimBatteryMonitor wollen wir auch den restlichen Lesern vorstellen.
SlimBatteryMonitor (Download-Link) ist ein nützliches Tool für alle Nutzer eines MacBooks. Seit einiger Zeit ist ja nicht mehr möglich, sich in der Systemleiste die verbleibende Akku-Leistung in Minuten anzeigen zu lassen. Lediglich mit einem Rechtsklick auf das Icon gelangt man noch zu dieser Anzeige.
Mit dem Gratis-Download SlimBatteryMonitor nistet sich ein kleines Tool in der Systemleiste ein, das noch viel mehr Funktionen mitbringt. So kann man sich die Restlaufzeit in Prozent oder Minuten, aber auch als kleines Icon anzeigen lassen.
Mit Bloop kann zu viert an einem iPad (oder iPhone) gespielt werden, ohne zuvor groß Regeln erklären zu müssen.
Manchmal ist weniger einfach mehr. Das hat uns schon der Entwickler von Impossible Road im Interview bestätigt. Bloop (App Store-Link) ist ebenfalls einfach gestaltet, allerdings geht man hier nicht alleine auf Highscore-Jagd, sondern spielt an einem iPad mit bis zu vier Personen um die höchste Punktzahl – in Titeln wie Circulets kann man ja beispielsweise nur mit zwei Spielern spielen.
Bloop kann für 89 Cent aus dem App Store geladen werden, der Download ist dabei gerade einmal 2,2 MB groß – kleiner geht es kaum. Viel einstellen muss man eigentlich auch nicht: Man wählt die Anzahl der Spieler aus, danach entscheidet man sich jeweils für eine Farbe. In mehreren direkt aufeinander folgenden Runden muss man dann versuchen, so viele Kästchen der eigenen Farbe mit dem Finger zu berühren.
Gestern konnte man schon eine Bluetooth-Tastatur für nur 15,99 Euro kaufen (Angebot gilt immer noch!), heute gibt es eine Fold-Up Tastatur für nur 35,38 Euro.
Update: Huch, wir haben zunächst auf Amazon verlinkt. Jetzt stimmt der Link.
Aus dem Hause Logitech kann man bei MeinPaket derzeit eine Fold-Up Bluetooth-Tastatur für das iPad (ab 2. Generation) für nur 35,38 Euro (zum Angebot) kaufen. Dazu verwendet ihr einfach den Gutscheincode 9PROZENT, im Preisvergleich zahlt man mindestens 44 Euro.
Das Fold-Up-System könnt ihr unten im Video sehen. Die Tastatur wird einfach auf- und zugeklappt und dienst auch als Case für das iPad. Bei Amazon gibt es viereinhalb von fünf Sterne, einziger Kritikpunkt: Entfernt man die Klebefolie von der Tastatur bleiben anfangs Klebereste hängen – diese müssen dann manuell entfernt werden.
Vor wenigen Tagen wurde „Albu – Beatiful photo manager“ für das iPhone veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen.
Leider müssen wir den Artikel über die 89 Cent günstige iPhone-App Albu (App Store-Link) mit einer schlechten Nachricht beginnen: Obwohl man nicht zwingend Fotos aus Facebook importieren muss, muss man sich mit seinem Facebook-Account verknüpfen. Albu dürfte daher wohl nur etwas für Nutzer sein, die ohnehin das soziale Netzwerk verwenden.
Dann aber spielt Albu, in das man auch problemlos alle seine Fotos vom iPhone importieren kann, seine Stärken aus. Der Foto-Manager lädt automatisch alle Fotos von eurer Pinnwand – egal ob ihr sie selbst geknipst habt oder ob ihr darauf markiert wurdet. Das besondere bei dieser App: Die Fotos können mit Tags versehen werden, um sie noch schneller zu finden.
Standardmäßig werden Facebook-Fotos mit den Namen der markierten Personen versehen. Über die linke Seitenleiste der App kann man so beispielsweise in Sekundenschnelle alle Fotos öffnen, auf denen eine bestimmte Person markiert wurde.
Mit Air Dodger ist eine weitere kostenlose App im Store erschienen, die das Freemium-Konzept verfolgt.
Air Dodger (App Store-Link) kann nur auf das iPad geladen werden und nimmt dort rund 47 MB Speicherplatz in Anspruch. In dem Weltraumspiel muss man alle Feinde mit ihren eigenen Waffen schlagen. Denn: Das eigene Raumschiff verfügt über keine einzige Waffen, ist dafür aber schnell und wendig.
Alle gegnerischen Schiffe wollen uns mit ihren Waffen zerstören. Alle herannahende Geschosse verfolgen uns und können so zurück auf die Angreifer gelenkt werden, die dann mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden müssen – mal ein etwas anderes Spielprinzip.
In der ersten Welt gilt es gleich 50 Angriffswellen zu überleben, die man jederzeit unterbrechen kann, um sein Schiff aufzurüsten. Für jeden abgeschossenen Gegner sammelt man Gold, das man dann für weitere Power-Ups und bessere und schnellere Raumschiffe einsetzten kann. Air Dodger verfolgt dabei auch das Freemium-Konzept, so dass man bei Bedarf auch per In-App-Kauf weiteres Gold oder Extras kaufen kann.
Pocket Egg Race (App Store-Link) war Apples Tipp der Woche, auch wir haben uns schnell mit der 1,79 Euro günstigen Universal-App anfreunden können. Im Interview mit den Entwicklern gibt es interessante Hintergründe rund um Kinder-Apps.
Pocket Egg Race ist mittlerweile einige Wochen zu haben. Kannst du kurz zusammenfassen, worum es in dem Spiel geht? Jørn Alraun: Die Grundidee ist den Kindern zu zeigen, woher eigentlich das Frühstücksei kommt. Es geht darum, Dinge des täglichen Gebrauchs zu entschlüsseln und Kindern Zusammenhänge aufzuzeigen. In diesem konkreten Fall ist das dann allerdings etwas abstrakter geworden und letztlich in einem – fast klassischen – Brettspiel geendet, bei dem es darum geht allein oder zu zweit diesen Weg durchzuspielen und dabei einzelne (nicht immer ganz so realistische) Situationen zu meistern. So muss man zum Beispiel eine Eiermaschine sortieren, welche die Eier wäscht, wiegt, prüft und verpackt oder man muss Eierkartons im Supermarkt sortieren.
Mit Redline Rush (App Store-Link) ist gestern Abend ein neues Rennspiel im App Store erschienen.
Die Entwickler Dogbyte Games waren schon für Offraod Legends verantwortlich und wagen sich jetzt an ein weiteres Rennspiel. Redline Rush ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und muss mit 89 Cent bezahlt werden.
Ähnlich wie bei vielen Endless-Runnern gilt es auch in Redline Rush mit dem Auto einen möglichst weiten Weg auf dem Highway zurückzulegen. Anfangs steht dazu ein Rennauto zur Verfügung, das man mit zwei Klicks nach rechts und links steuern kann. Auf dem Highway sind nicht nur Autos, Busse und andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch Weg- und Polizeisperren, aber auch Münzen und Power-Ups.
Je besser man fährt, desto mehr Geschwindigkeit nimmt man auf. Pro Fahrt sollte man drei gestellte Missionen erfüllen, um im Level aufzusteigen. Außerdem sind Münzen recht wichtig, da man mit diesen die zwei weiteren Highways freischalten kann. In der Garage stehen insgesamt acht Flitzer zum Kauf bereit, diese können auch mit Mustern besprüht oder besseren Motoren ausgestattet werden.