Der perfekte Platz: Der Just Mobile UpStand für das iPad

Manchmal muss es eben mehr sein. Mehr, als das iPad nur auf den Oberschenkeln zu balancieren oder es zwischen klebrigen Fingern festzuklammern. Wer einen festen und dabei noch Designpreis-prämierten Platz für sein Tablet sucht, ist bei Just Mobile genau an der richtigen Adresse.

Schon mehrmals haben wir euch in einigen Reviews Produkte von Just Mobile vorgestellt, die vornehmlich der fachgerechten und stilvollen Aufbewahrung unserer liebsten Apple-Produkte dienen: Halter und Standvorrichtungen für MacBooks, iPads und iPhones. Heute wollen wir euch den UpStand für das iPad vorstellen, einen wertigen Ständer aus mattem Aluminium, der im Jahr 2010 sogar den silbernen Spark Design Award gewann.


Bei Amazon.de mit etwa 40 Euro Verkaufspreis gelistet, kommt der UpStand schon bei seiner Lieferung in einem schwarzen, schlichten Karton daher. Auch das Gewicht lässt auf Qualität schließen: mit etwa 600 Gramm, und das trotz des Leichtmetalls Aluminium, wirkt der UpStand auch nach dem Auspacken stabil und wertig. Eine großflächige runde Bodenplatte, die auf der Unterseite mit rutschfestem Gummi verstärkt ist, sowie eine pfeilförmige Aufnahmevorrichtung für das iPad sind die vorherrschenden Teile.

Der 15 x 15 x 17,7 cm große UpStand wird fertig aufgebaut geliefert und ist wohl auch nicht dafür gemacht, dass er von iPad-Besitzern wieder auseinander geschraubt wird. Das Tablet kann sowohl im Hoch- als auch Querformat in den UpStand gelegt werden. Um Kratzer muss man sich allerdings keine Sorgen machen: nicht nur die Unterseite des Ständers, sondern auch die Innenseiten des pfeilförmigen Arms sind unauffällig mit einem Gummiüberzug versehen.

Das iPad liegt sicher auf den beiden kleinen Halter-Haken und dies zudem in einem angenehmen Betrachtungswinkel und idealer Höhe, so dass die Arbeit am Schreibtisch damit keinerlei Probleme bereiten sollte – allerdings sollte man wissen, dass sich der Betrachtungswinkel nicht verstellen lässt, da die Konstruktion starr ist. Punkten kann der UpStand aber wiederum mit der Möglichkeit, auch ein iPad samt dünner Hülle, beispielsweise einem Silikon- oder Click-On-Cover, aufzunehmen. Dafür sorgen die knapp 2 cm breiten Halterungen, die für eben solch „verdickte“ iPads genügend Platz bieten.

Durch sein stilvolles, aber jederzeit unauffälliges Design eignet sich der UpStand nicht nur als Halterung für die Arbeit am Schreibtisch, sondern kann auch im Schlafzimmer als Stellplatz für den iPad-Wecker oder als Ständer im Wohnzimmer eingesetzt werden, wo er in Kombination mit der iPad-Slideshow als digitaler Bilderrahmen sicher alle Blicke auf sich zieht. Designverliebte und Perfektionisten wird es ebenfalls freuen, dass die Beschaffenheit und Farbe des UpStand-Aluminiums genau mit der des Wireless Keyboards oder auch des MacBooks übereinstimmt, und so auf dem Schreibtisch eine harmonische Koexistenz diverser Apple-Produkte entsteht. Diejenigen, die ihren Desktop-Rechner durch das iPad ersetzt haben, finden so in Verbindung mit dem Wireless Keyboard eine fast schon identische iMac-Miniatur vor.

Zusammenfassend lässt sich von meiner Seite aus sagen, dass der UpStand sicher keine günstige Anschaffung ist, aber in jedem Fall, egal wo platziert, eine herausragende Figur macht – und ganz nebenbei das iPad sicher und rutschfest aufbewahrt. Auch wenn ich etwas traurig bin, dass ich den UpStand durch seine starre Bauweise nicht wirklich ÜBERALL mit hin nehmen kann, möchte ich ihn trotzdem schon nach so kurzer Testphase nicht mehr missen. Bei Amazon ist die schicke iPad-Halterung für knapp 37 Euro zu bekommen.

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Kommentare 67 Antworten

  1. Ich habe mir den Logitech Speaker Stand gekauft. Für knapp 50€ inkl. Sound und Ladestation. Natürlich aufgrund der Bauweise nicht besonders gut für Mobilität außerhalb der eigenen vier Wände geeignet.
    In diesem Bezug bin ich immer noch auf der Suche nach Akku betriebenen Lautsprechern.

  2. Ja, der scheint wirklich eine feine Sache für den Schreibtisch zu sein. Das Foto mit der Tastatur davor finde ich sehr überzeugend – so wird das iPad zumindest für einfache Anwendungen zum echten Notebook-Ersatz. Ich kann mir aber auch gut einen Einsatz neben dem Bett vorstellen (lesen, Video gucken, Musik hören).

    Was den Preis betrifft, finde ich das sogar ganz günstig, wenn man die Qualität bedenkt (und die Preise originaler Apple-Teile)… ;0)

      1. Danke für das Foto. Schaut auch echt schick aus mit dem Keyboard! Ich denke mal das wird den Absatz der beiden Teile (zumindest bei mir) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erhöhen… ;0)

          1. Danke, aber ich denke die Fortsetzung davon läuft dann bei mir. Mit saftigen PinUpStand-Fotos… ;0)

  3. 2 Stunden vor eurer Empfehlung habe ich bei Amazon den UpStand und den Encore von Just Mobile bestellt, weil ich mich nicht zw. den beiden entscheiden konnte. Behalten werde ich natürlich nur einen und aufgrund eures Artikels und des Preises wird wohl der UpStand das Rennen machen. Obwohl….der Encore hat ja irgendwie ein cooleres Design. Hat jemand Erfahrungen mit dem Encore gemacht?

    1. Unmöglich manche Leute. Bestellen, Verpackung aufruppen in dem Wissen das man es eh wieder zurückschickt und der Verkäufer kann es dann nur noch als b-ware verscheuern. Den Preis bezahlen dann die anderen Verbraucher. Manche sollten echt Netzeinkaufsverbot bekommen. Nur weil es das Rückgaberecht gibt heisst das nicht das man davon guten Gewissens schmarotzen soll.

      1. Moment mal, ich habe auch schon mehrmals zwei Dinge zur Ansicht bestellt. Die Verpackung wurde sachte geöffnet damit es problemlos zurückgenommen wird. Du vergisst nämlich, dass beschädigte Artikel (auch wenn es nur die Packung ist) zu Schadenersatz führen können. Steht in der Rücknahmebedingung immer drin, dass Wertminderung vom Käufer zu tragen ist. Mach dir also keine Sorgen um die armen Versandhändler. Ich glaube auch nicht dass der brave Endkunden deshalb mehr zahlen muss. Eher haben manche dann die Möglichkeit die billigere B-Ware zu kaufen mit der der Verkäufer immer noch Gewinn macht.

        1. So ein Quatsch. Eine beschädigte Verpackung zählt leider nicht als Wertminderung. Das mag da stehen, aber hier ist das Recht auch auf Seite der Verbraucher. Die meisten scheren sich darum nen Dreck wie sie das Teil auspacken. Mag für dich vielleicht zutreffen. Und glaubt ihr der Rückversand ist geschenkt??? Dafür muss auch gezahlt werden. Und so nah am Limit wie die Preise im Netz sind sind ist die Geschichte von der gewinntträchtigen B-ware nur ein schönes Märchen. Klar kann jetzt argumentiert werden: dann macht die Sachen doch teurer. Aber den Preis bezahlen dann wir alle, weil ein paar zu doof sind sich vorher mal Gedanken darüber zu machen was sie eigentlich wollen.

          1. Das der Rückversand kostenlos ist (zumindest bei Waren über 40€) liegt am Gesetzgeber. Da das den Händlern bekannt ist kalkulieren sie sowas schon anteilsmäßig mit in die Preise rein. Wenn DAS jetzt deine genannte Preiserhöhung sein soll, dann geh doch von nun an zu Media Markt & Co. Da sind die Preise höher als im Netz, und nun?

            Und dass die Händler B-Ware verkaufen um den Deckungsbeitrag zu erhöhen, ist ein rationaler Vorgang. Kein Händler tut etwas ohne die Aussicht auf Gewinn. Und wenn es bedeutet, dass man eine defekte Umverpackung problemlos annimmt aber dafür weiß, dass ein zufriedener Kunde wieder kommt. Außerdem wird bei manchen Produkten die Ware mit beschädigter Verpackung neu verpackt, wenn es sich lohnt (wieder rationales handeln).

      2. Ich denke, es kommt immer auf die Art und Weise an, WIE man mit so einer Situation umgeht. Klar gibt es die dreisten Käufer, die sich zur Fußi-WM nen 52″-Flatscreen-TV bei Amazon bestellen und den dann kurz vor Rückgabefrist zurückschicken… Oder die Damen, die sich in Versandkatalogen für einen bestimmten Anlass sündhaft teure Klamotten oder Schmuck bestellen und diese danach zurückschicken.

        Man sollte zumindest soweit sein, dass man sich im Internet (und Möglichkeiten gibts genug, seien es Hersteller- oder Produktbewertungs-Portale) VOR dem Kauf für EIN Produkt entscheidet. Wenn es dann da ist, und die Erwartungen nicht erfüllt werden, kann man es nach kurzer Begutachtung und sachter Öffnung der Verpackung immer noch zurückschicken – das ist mir auch schon passiert.

        Sich allerdings die eigentlich schon vorher zu erfolgende Kaufentscheidung durch Zusendung von zwei oder mehreren Produkten abnehmen zu lassen, halte ich auch nicht gerade für die beste aller Ideen.

        1. So ist es, Mel. Habs vielleicht drastisch ausgedrückt, gibt sicher auch Leute die das System nicht ausnutzen sondern fair bleiben. Das mit dem Fernseher ist n gutes Beispiel, sieht man sich mal die Amazon Rezensionen an, sieht man, dass da ne Menge Leute sind die sich daraus nen schönen Zeitvertreib gemacht haben, teure Geräte mal einfach so zu bestellen oder mehrere auf einmal. Anstatt sich einfach mal vorher kurz zu erkundigen. Ich find so etwas echt unmöglich und kann das einfach nicht unkommentiert lassen. Die Menschen sollten Wissen das ihr Verhalten auffällt und nicht von allen akzeptiert wird.

    2. P.S. Ich rede hier nicht von mal versehentlich bestellt oder Bestellungen in denen der Artikel doch nicht den Geschmack getroffen hat oder gar beschädigt ist. Kann alles mal passieren, aber sich 2 und oft mehr Artikel zu bestellen in dem Wissen sie eh wieder geöffnet und meist auch benutzt zurückzuschicken ist ne Sauerei. Aber das ist wahrscheinlich auch der neue Zeitgeist. Erstmal ich und der Rest interessiert mich nen Scheiss.

    3. Auch noch prahlen!? Bitte geht’s noch? Informiere dich vorher – ich hab‘ mir z.B. schon mal aus zwei Fotos 1:1 Ausdrucke eines Gadgets gemacht, mir das auf dem Schreibtisch aufgestellt und mich dann entschieden. Das ist ja keine Hose, die man noch anprobieren muss, sondern ein Gebrauchsgegenstand.

      Und wenn man mal was unbedingt vorher sehen will, auf in die Geschäfte und live angucken!

  4. Zur Klarstellung : bestellt man bei Amazon über einen Drittanbieter, dann ist die Rücksendung nicht ! Porto frei. Und das Teil wieder ordentlich einpacken, zur nächsten Poststelle bringen etc. macht auch Arbeit, die nicht grad produktiv ist. Und wenn nicht permanent Dinge zur Auswahl bestellt werden, ist’s m.E. auch nicht verwerflich. Im übrigen bietet jeder Versandhandel ein 14tägiges Rückgaberecht ohne jegliche Begründung an.

    1. Mag alles sein. Trotzdem ist das Teil benutzt worden und kann nicht mehr als „neu“ verscheuert werden. Da gibts einfach keine Ausrede für. Einige Verpackungen sind auch so designt, dass sie zwangsläufig beim öffnen zerstört werden müssen. So ein Verhalten ist in Zeiten an denen man sich an ZIG Stellen problemlos über Qualität, Aussehen, Handling etc. einer Ware informieren kann, einfach nicht akzeptabel und egoistisch. Schön für dich und auch nicht überraschend, dass Du dein Verhalten als nicht verwerflich betrachtest. Ich seh das aber anders. Recht bekommen und Recht haben sind immer noch 2 völlig verschiedene Dinge.

      1. P.S. Im übrigen ist ein zurückschicken beim bestellen eines Artikels über Drittanbieter bei Amazon sehr wohl portofrei. Einfach die Rückgabe anklicken, Barcode ausdrucken und raufkleben. Schon zweimal gemacht, dass letzte Mal bei einer leider beschädigten Uhr vor 2 Wochen.

    2. Du kannst es drehen und wenden wie du willst…

      ICH möchte kein von einem anderen ( z.B. DIR) bereits getestetes (befingertes) und wieder zurückgesendetes Gerät, Buch, CD, was-auch-immer als NEU kaufen!!!

      (Und das passiert! Oder glaubt jemand im Ernst, dass die Artikel dann alle als B-Ware verkauft werden?! Sichtprüfung, rundum abwischen – wegen Fingertapser, neu einschweißen, fertig…)

      Also ihr lieben Egoisten und -manen: Informiert euch gefälligst vorher! Möglichkeiten gibt’s genug heutzutage!!!

      1. Yep. Das ist mir auch schon passiert, wird aber leider als Argument kommen: „Ich kann doch nichts für das inkorrekte Verhalten der Händler“ Wohlweisslich ignorierend das dies ein Folgeeffekt der eigenen Verhaltensweise ist. Vielen Leuten ist es einfach scheissegal was andere für Probleme haben und malen sich die Welt in bunten Traumfarben aus um vor sich selbst ihr Verhalten zu legitimieren.

      2. Mein Reden.
        Man stelle sich nur mal vor, ich gehe in den nächsten Saturn, MediaMarkt oder sonstwas, nehme mir 3 verschiedene iPad-Halter mit und sage dem freundlichen Verkäufer mit einem breiten Grinsen im Gesicht, dass ich die erstmal schön zuhause in Ruhe testen will und von den 3 Produkten 2 nach eingehender Testphase (natürlich mit aufgerissener Verpackung, Fingerabdrücken etc.) wieder zurückgehen… Das Gesicht von dem Verkäufer möchte ich sehen.

        Wie schon gesagt, heutzutage gibt es SO viele Möglichkeiten, sich vorab über ein Produkt zu informieren, dass man sich bei solchen Gebrauchsgegenständen eigentlich schon VOR dem eigentlichen Kauf entscheiden kann und sollte. Nicht umsonst gibt es bei Amazon mittlerweile diese immens vielen Warehouse Deals… 🙁

      3. Guck Dir mal Amazon Warehouse an und Du weißt was mit diesen Artikeln passiert.

        Was bitte machst Du eigentlich im Schuhgeschäft ? Du glaubst doch nicht im Ernst das Du jemals Schuhe gekauft hast die niemand anderer vor Dir anprobierte.

        1. Und Du willst doch wohl nicht ernsthaft alltägliche Anschaffungen einfachster Dinge wie Kleidung mit Anschaffungen aus dem High Tech / Wohn / Arbeits etc. Bereich vergleichen. Ganz davon abgesehen das jedem bewusst ist, das diese Dinge eventuell schon mal anprobiert worden sind, im Gegensatz zu Bestellungen aus dem Netz stellt sich nat. hier auch die Frage nach oft nicht auf Anhieb sichtbarer Beschädigungen durch unsachgemäße Benutzung durch unsere lieben „Testkäufer“. Und sei es nur ein Kratzer: Ich hab dann die scheiss Rennerei und den Aufwand der Reklamation und nochmalige Wartezeit. Vielen Dank.

        2. P.S . Ganz davon abgesehen dass ich mir in einem Klamottengeschäft das Teil auswählen kann, welches ich kaufe und es bei sichtbaren Mängeln durch unvorsichtige Anprobierer wieder zurück auf die Stange hänge. Im Netz hab ich nicht die Möglichkeit der vorherigen Begutachtung und muss mich darauf verlassen können dass mir einwandfreie unbenutzte, also NEUE Ware geschickt wird.

          1. Willkommen online 😉

            Wenn ich etwas bestelle prüfe ich das im Rahmen meiner Möglichkeiten auf optische Unversehrtheit und wenn es dann auch noch in der Praxis das tut was laut Beschreibung oder technischer Möglichkeit zu erwarten ist, was spielt es dann für eine Rolle ob es bereits Bestandteil einer Rücksendung war oO

          2. Schön für dich, aber wie du weiter oben lesen konntest sehen das viele Leute eben anders. Und auch wenn es für dich keine Rolle spielt, solltest du doch auch die Meinung der anderen respektieren und nicht mit einem „spielt keine Rolle“ oder einem schnoddrigen „willkommen online“ abtun.

          3. @Digitalkäse: Ich weiss absolut nicht was Dein Problem damit ist wenn man sich als Onlinebesteller zu Recht über die Personen ärgert die durch ihr Verhalten das Prinzip Onlinekauf torpedieren und beschädigen. Wenn DU damit kein Problem hast, bitte, schön für dich. Aber ich und andere haben damit eins. Das sich IMMER einer melden muss der nicht wirklich etwas konstruktives zum Thema beitragen kann, ausser einem „was ihr euch aufregt, mich störts nicht“. Meine Güte, geht ihr auch in eine Diskussion über Fußpilz und sagt das selbe? Wenn man nichts vernünftiges außer schlauen Sprüchen beisteuern kann weil man entweder keine Meinung zu nem Thema hat, davon nicht betroffen ist oder es einem schlicht egal ist, einfach mal nichts sagen. Ist vielleicht klüger und spart allen Nerven und Zeit.

            Und ja, ich weiss dass das hier alles offtoppic ist 🙂

          4. Mein Problem ist u.a. z.B das Du Klamotten mit sichtbaren Mängeln wieder auf die Stange hängst. Aha, dann gehörst Du auch sicher zu der Fraktion die Ware zurück sendet weil Du sie z.B beim Auspacken beschädigt hast 😉 Du widersprichst Dir selber…

          5. Sollte ich zu solch verdrehten Schlussfolgerungen überhaupt noch was sagen? Ich denke nicht 🙂 Aber danke für den Lacher am Morgen!

          6. Verdreht ist offensichtlich Dein Verhalten bei der Art der Ware, bzw. Handelsplattform. Laut Deiner eigenen Darstellung lässt Du bei Klamotten mit sichtbaren Mängeln diese nicht aus dem Verkehr ziehen, sondern überlässt das scheinbar dem Nächsten, der, wenn er es nicht merkt, den Ärger mit Umtausch hat, während Du im Online Handel sorgsamer bist.

          7. Sag mal bist Du noch ganz sauber??? Was soll das? Das ist nicht meine Darstellung, Typ, das ist DEINE. Wenn ich durch solche rücksichtslosen Tyoen wie DIR benutzte oder beschädigte Ware in den Händen halte, wird die im Laden SELBSTVERSTÄNDLICH nicht gekauft. Inventur im Geschäft zu machen ist nicht meine Aufgabe. Klar soweit? Ich verbiete mir diese dreiste Anmache. Keinen Funken Verstand in der Birne und hier die Erwachsenen vollkauen. Komm mal klar mit deiner „Logik“, Sherlock. Im Online Handel ist das Geschäft im Prinzip abgeschlossen wenn ich die Ware in den Händen halte und es ist Aufgabe des Verkäufers mir der Beschreibung entsprechende Neuware zu schicken. Wenn solche verfluchten Egoisten wie ihr sein Geschäft an den Rand der Pleite bringen, da ihr Testkäufe veranstaltet weil ihr zu doof oder schlicht zu faul seid mal im Netz zu recherchieren, bleibt ihm gar nichts anderes übrig als mir, dem arglosen Kunden, euer begrabbeltes Zeug zu schicken. Herr, lass Hirn regnen und haltet eure Köpfe auf. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da glaubt hier ernsthaft jemand das er diese Praxis rechtfertigen kann in dem er „Argumente“ an den Haaren herbeizieht und einem selbst Fehlverhalten versucht herbeizudiskutieren. Unglaublich.

      4. Ich denke, es reicht so langsam. Die Diskussion ist mittlerweile mehr als aus dem Ruder gelaufen und wird unsachlich und zunehmend beleidigend.
        Wenn sich die werten Herren (oder Damen?) noch weiter mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, dann doch bitte in privaterem Rahmen. Bei einem Austausch von E-Mail-Adressen ist das appgefahren-Team gerne behilflich.

  5. War lange auf der Suche nach einem flexibel verwendbaren iPad-Ständer. Die Auswahl ist zwar quantitativ groß, aber letztendlich sind 90% der Ständer nicht in der Neigung verstellbar und halten das iPad wie einen digitalen Bilderrahmen fast senkrecht. Für den Transport sind diese Ständer dann meist auch nicht zu gebrauchen.

    Nach langer Suche habe ich mir den relativ neuen FlipBlade Adjust (von Belkin) zugelegt. Der ist zusammenklappbar und damit transportabel und kann in vier verschiedenen Neigungswinkeln justiert werden. Zudem kostet er bei Amazon auch nur 30 Euro und ist für mich die bessere Wahl als der UpStand.

    Was mir zu meinem Glück noch fehlt, wäre der Glas/Plastik Ständer, den Apple in seinen Stores zur Präsentation des iPad verwendet. Mit dem FlipBlade Adjust kann man das iPad zwar auch in einem flachen Winkel aufstellen, aber bedingt durch das kompakte Design und die damit kleinere Auflagefläche wackelt das iPad leicht, wenn man den Touchscreen an den äußeren Rändern drückt. Das ist zwar nicht besonders schlimm, aber auch nicht ganz perfekt. Leider kann man die Apple-Ständer nicht kaufen…

    1. Meinst du diese runden Gummiauflagen, auf denen die iPads zum Testen bereitstehen? Die find ich auch toll – vielleicht kann man sich sowas ja auch selbst bauen…

      1. Die gibt’s auch bei JustMobile (runde kleine Gummiauflagen, fürs iPad oder den Laptop), heben das Ding aber nur einen Zentimeter an.Ob das genügt?

  6. Die Auswahl an verschiedenen „Aufrichtern“ für das iPad ist so unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Nutzer. Ich selbst habe drei Modelle und bin mit keinem so wirklich zufrieden: Ein sehr stabiles No-name, dessen Gelenke aber magnetisch sind und so den Kompass stören, einen mit Namen „Kompass“, der jedoch pausenlos umfällt (samt iPad) weil der Anstellwinkel zu steil ist und der neulich einen heftigen Schaden bei mir angerichtet hat (iPad fliegt auf Kaffeetasse, Tasse fällt um und Inhalt schwappt aufs MacBook -> Totalschaden) und diesen von JustMobile mit der Gummiwalze (Namen sind Schall und Rauch), der sowas von unpraktisch ist, weil er sich nur mit mehreren Händen bedienen lässt. Aus geneigter Erfahrung kann ich jedem nur raten, sich einen zu besorgen, der einen STABILEN Fuß hat! Der im Artikel erfüllt zwar nicht die Anforderungen leichter Ästhetik, scheint aber seinen Zweck zu erfüllen.

    1. Bist du dir sicher, dass nicht ein Verwandter, Bekannter o.ä. bei seinem letzten Besuch die Kaffeetasse auf das MacBook verschüttet hat?! Weil, bei so einem Versehen könnte evtl. dessen Haushaltsversicherung den Schaden übernehmen. ;0)

      BTW: Falls das MacBook nicht an war könntest du folgendes probieren. Die Tastatur entfernen (bei meinen Notebooks ging das bisher immer recht einfach mit einigen Klammern am Rand) und schauen ob es der Kaffee bis ins Innere geschafft hat. Wenn ja, alles gut auftrocknen bzw. wegputzen und einige Tage warten bis garantiert alles trocken ist. Die Tastatur kannst du evtl. teilweise zerlegen und reinigen (ich kenne das aber nur von Nicht-Apple-Geräten) – falls Milch und/oder Zucker im Kaffee war ist das natürlich schlimmer. Wenn garantiert keine Restfeuchtigkeit mehr da ist (nach einigen Tagen) wieder zusammenbauen und testen. Wenn du Glück hast wurde alles nur ein wenig verschmutzt und nichts beschädigt. Ich drücke die Daumen! ;0)

      1. Das ist aber lieb, ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl schon verstanden, doch ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und kann so etwas nicht. Da war ich schon selber dran schuld und Dummheit gehört bestraft! ich hätte mich sonstwo hinbeißen können, und wenn ich was mache, dann mache ich es g’scheit oder gar nicht: Noch eine Stunde danach lief der Melange aus dem nigelnagelneuen Mac heraus, das ich zum Trocknen hochkant gestellt hatte. Es hat mein Herz geblutet, der Mac blutete den Kaffee analog. Ich lasse das jetzt reparieren, denn er war natürlich an. Die neuen Macbooks sind mit so Minischrauben zugemacht, selbst wenn ich einen passenden Schraubenzieher gehabt hätte, an Hardware wage ich mich als Softi nicht ran. Jetzt muss ich bei der „Blueman-Group“ nur noch einen Termin ausmachen, diese Studis da sind ja alle so uninspiriert… Nichts desto Trotz: Ich frage mich gerade jeden Tag, warum ich 25 Jahre lang mit Windows gearbeitet habe, ein Mac ist ja sowas von schnuckelig 😉

        1. Ja, ich verstehe dich (auch von wegen selber schuld und so). Und war ja klar, dass das MacBook an war und der Kaffee eine Melange… 🙁

          Ich gebe zu, so ein Mac ist was Feines, aber ich benötige einige Programme, die nur unter Windows laufen und ’nen Mac kaufen, damit ich drauf Win laufen lasse… Na ja, ich weiß nicht… ;0)

          1. Geht mir auch so, deswegen habe ich mehrere Maschinen – und in der Arbeit sowieso nur XP. Bevor wir aber wieder Schelte bekommen von wegen Privatgespräch off-topic: Lass Dir mal meine Mailadresse vom Fabian oder Freddy geben, dann quatschen wir so weiter, wenn Du magst! Gute Nacht 🙂

      2. Ach, das ist jetzt echt mal krass. Ich hatte es mir verkniffen dem ein oder anderen der sich über doppel Bestellung und Rückversand aufregt zu unterstellen eine Haftpflichtversicherung nicht von einem Sparvertrag unterscheiden zu können und hier wird es auch noch offen zugegeben und zum Versicherungsbetrug aufgerufen. Jetzt erklär mir mal bitte wie Du zwischen diesen Dingen unterscheidest ? Das bezahlen wir nämlich alle mit und nicht die Versicherung. Aber um das zu verstehen bedarf es einer gewissen Grundbildung. Oder um es korrekt auszudrücken, das ist asozial! Ich denke es wird sich ganz bestimmt lohnen Deine letzen Schadensfälle genauer zu untersuchen….

        1. alter. du kannst gegen versicherungsbetrug nichts machen. wenn du ihm jetzt klar machst, dass er es nicht machen soll (was er ja schon von selbst nicht macht) dann gibt es trotzdem noch tausende die das machen.

          du hast recht. das von gerraldo gehört sich nicht und ist strafbar, aber du kannst leider nichts machen.

          1. Das ist schon klar, nur die Dummen machen das und leider gibt es da sehr viele von. Um so lobenswerter die Reaktion von Al@Munich darauf

            Aber übertroffen wird es dann nur noch wenn man sich zuvor über Rücksendung und die dadurch möglicherweise entstehenden Nachteile anderer alterieren und dann zum offensichtlichen Betrug aufrufen.

          2. @Digitalkäse: Nur um das auch noch klarzustellen. Ich habe nirgendwo gegen die Nachteile ANDERER durch Rücksendungen protestiert! Mir ging es nur darum – ICH will kein bereits befingertes irgendwas als neu kaufen (und das wird leider gemacht). Der Preis ist mir dabei wurscht, ich will nur „jungfräuliche“ Ware! ;0)
            (Ich hab‘ aber nix gegen Ausstellungsstücke oder Refurbished usw., dann aber mit Preisvorteil!)

            Und noch was: Ich habe seit über 20 Jahren keinen Versicherungsfall (außer Krankenvers.) gehabt und habe meine Versicherungen für eben diesen Zweck – als Versicherung im Notfall! Das mit dem Notebook ist mir übrigens wirklich passiert – glücklicherweise mit Kaffee ohne alles, deswegen weiß ich da so gut Bescheid (bei mir hat’s glücklicherweise nach dem Trocknen & Reinigen wieder funktioniert).

        2. Und jetzt beruhigen wir uns mal wieder und bleiben alle weiterhin sachlich. Wie man zu Rücksendungen steht, mag ja jedem selbst überlassen sein – und ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Gerraldo hier öffentlich zum Versicherungsbetrug aufruft. Das sollte sicher nur eine etwas flapsige Bemerkung sein, die nicht ganz ernst zu nehmen ist.

          Euch allen einen friedlichen, entspannten Sonntag.

          1. So kann es natürlich auch dargestellt werden, Aber das offensichtliche ist leider nicht zu überlesen und war definitiv mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl, wie es ja immerhin vom Empfänger interpretiert wurde.

            Oder ist Deiner Darstellung der Sache zu entnehmen das Appgefahren Aufruf zum Betrug toleriert ?
            Klar ist, dass es für die meisten (Dummen) ein Kavaliersdelikt ist, unterscheidet sich aber in der Sache nicht von Ladendiebstahl o.ä. und das sehen die Versicherungen genauso!

            Und Unsachlichkeit ist das schon gar nicht.

          2. Natürlich toleriert appgefahren so etwas NICHT.
            Aber daß hier keine Kommentare verfasst werden können, ohne dass jedes Wort von dir auf die Goldwaage gelegt und eingehend zerpflückt wird, tolerieren wir ebenso wenig.
            Damit ist diese Diskussion für mich beendet, und ich hoffe, dass du dies genauso siehst.

          3. Danke Mel, und ja es sollte KEIN Aufruf zum Versicherungsbetrug sein! Wer meine Kommentare kennt, weiß dass ich eher lockig, flockig frei von der Leber weg schreibe und ich wollte halt nicht ganz direkt „schade für dich, wenn’s so und so gewesen wäre, hättest du dir viel Geld erspart“ o.ä. schreiben (ich wollte nicht noch in Al’s Wunden bohren).

            Das das irgendwie daneben gegangen ist tut mir leid, aber man kann die Kommentare hier ja nicht mehr editieren. Also bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Danke! ;0)

    2. Hallo, wirklich schade, was dir da passiert ist. Sehr Ärgerlich…
      Von welcher Firma war der „wackelige“ Kompass?
      Doch nicht etwa von twelve south? 
      Der wurde hier mal vorgestellt und er soll eigentlich recht stabil sein.

      1. Exakt dieser. Wenn er an der Spitze einen kleinen Hebel hätte, sodass man ihn verriegeln kann, wäre er perfekt. Aber er klappt einfach schnell mal mit dem iPad zusammen und fällt dann um. In Florians Videos habe ich das Teufelsding auch schon gesehen, grrrr 😉

        1. Oh ha, … Habe mir das Teil, aufgrund der positiven Vorstellung,
          als Mitbringsel aus den USA gewünscht. Oje… dann werde ich den wohl erst mal auf Stabilität testen… kommt morgen  dann kann ich mehr dazu sagen… Danke für die Info und ich drücke Dir die Daumen, das dein Gerät nach der Reparatur wieder Funktioniert und, das die Kosten nicht zu hoch ausfallen.

        2. Ich hatte mir vor kurzem einen Nachbau des Kompass bestellt – der scheint einigermaßen stabil zu sein… Bis jetzt. Al, was machst du denn mit deinem iPad, dass es immer umfällt? Schlagzeug spielen mit Garage Band? 😉

          1. Au contraire, ich habe es nur auf den Compass abgestellt, der schob sich zusammen (weil er das jedesmal ein kleines bisschen macht, bis die Füße sich immer näher kommen – da reicht schon 1 cm) und es machte plumps – die Kettenreaktion nahm ihren Lauf. Jetzt kann ich getrost behaupten, den teuersten iPad-Ständer der Welt zu haben 🙂

  7. Hat jemand mal einen Tipp womit man das IPad „fest“ einklemmen kann um das ganze dann an die Wand zu hängen.

    Wir wollen es ab und an in der Küche aufstellen, und da die Abeitsflächen dann keine gute Idee sind, wollte wir es dann irgendwie an die Wand hängen.

    1. Hier gibts einen von xMount, der aber nicht gerade ästhetisch aussieht: http://www.xmount.de/de/ipad-halterungen-für-zuhause/xmount-wall-ipad-2-wandhalter

      Fürs iPad 1 gibt es auch ähnliche Vorrichtungen:
      http://www.amazon.de/gp/product/B004TEP01M?ie=UTF8

      Und das hier ist der, der mir noch im Kopf rumschwebte (wahrscheinlich, als ich mich gerade mit diesem Artikel befasst habe): http://www.arktis.de/justmobile-horizon-ipad-wandhalter/?sCoreId=d022fddfdef794999606580c74c4be96

      Vielleicht hilft dir das ja erstmal weiter.

  8. Leider ist die Beschreibung der ganzen Brodit Halter sehr dürftig.
    Es sollte schon im Neigungswinkel verstellbar sein um die Blendwirkung zu minimieren. Leider steht das nirgends dabei 🙁

    Vielleicht kann da mal jemand etwas dazu sagen der sowas schon hat.
    Danke

    1. Guck Dir mal den Gerätehalter für Apple iPad an, z.B. Artikel Nr.: 511244
      Dort auf Details, da siehst Du eine Bebilderung und weitere Produkteigenschaften.
      Das Teil sitzt auf einem Kugelgelenk, lässt sich also in alle Richtungen neigen.
      Eigentlich sind die Monitorhalter die Wandhalter, aber die haben kein Kugelgelenk.
      Den Gerätehalter kannst Du rein theoretisch direkt auf die Wand schrauben, ich weiß nur nicht ob der Abstand für die Neigung zu gering wird. Im Auto montiert man noch den ProClip.

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