flinc: Mitfahrzentrale startet durch

Bereits gestern Abend, nachdem wir schon zu Bett gebracht wurden, erreichten uns die ersten Nutzermails zum offiziellen Start von flinc.

Bisher habe ich die Mitfahrzentrale „Mitfahrgelegenheit.de“ erfolgreich genutzt. Nach einer Testphase hat es nun flinc in Version 1.0 in den App Store geschafft und steht zum kostenlosen Download bereit, also genau das richtige für die nächste Tour ohne Beifahrer.

flinc (App Store-Link) soll nicht nur langfristig geplant, sondern auch ganz spontan funktionieren. Dazu muss man die Push-Benachrichtigungen in der App aktivieren, denn dann wird man nicht nur per Mail, sondern auch einer kleinen Benachrichtigung informiert, wenn ein Fahrer oder Mitfahrer die gleiche Strecke fährt oder fahren möchte.

Momentan hat flinc noch ein Problem: Die Community ist noch lange nicht so groß, wie die der Konkurrenz. Da helfen wir natürlich gerne, denn das Projekt macht einen vielversprechenden Eindruck.

Ich jedenfalls werde dem neuen Netzwerk und der App eine Chance geben und bei der nächsten Tour meine Fahrt dort eintragen. Mal sehen, wie es funktioniert…

Kommentare 15 Antworten

  1. Ich hoffe, das setzt sich durch. Soll ja auch eine Anbindung zu Navigon haben (oder noch bekommen).
    Wäre doch mal interessant auf dem Weg zum Einkauf jemanden spontan mitzunehmen, den man gerade erst über die App. kennengelernt hat!

  2. Ja, ich habe die Nachricht schon gestern bei der Konkurrenz gelesen.
    Es mag wohl schon über 15 Jahren her sein, daß ich solch einen Service genutzt habe. Doch liegt es mir sehr, eher spontan zu agieren und evtl. Leute mitzunehmen. Oder auch mal Kohle zu sparen und spontan nach ner Mitfahrgelegenheit zu suchen …
    Gerade der Aspekt der Spontanität gefällt mir!
    Die App werde ich mir auf jeden Fall zulegen.

  3. Seit 2005 nutze ich regelmäßig MFG.de, doch jetzt mit der App vom ADAC bin ich nicht ganz zufrieden und werde diese App hier auch mal testen.

      1. Hallo zusammen, das Konzept von flinc ist ja das „Social Mobility Network“ und die Idee ist, dass man sich sein eigenes Netzwerk aufbaut – oder viel besser: Das Netzwerk, das mit auf Facebook, Xing, StudiVZ oder im realen Leben hat, mit in flinc reinnimmt. Und dann zeigt einem flinc auch die Kontakte „ersten Grades“ an. Und man kann dann angeben, dass ob man nur in seinem Netzwerk oder über gesamt flinc vermittelt werden will. Das erste gibt mehr Sicherheit, das zweite eine höhere Vermittlungswahrscheinlichkeit. Und zusätzlich werden die Fahrer und Mitfahrer noch bewertet (nur mit „Thimbs up“ oder „Thumbs down“. Wer also keine positiven oder viele negative Bewertungen hat, ist also weniger vertrauenswürdig – aus welchen Gründen auch immmer.

        Macht das Sinn?

        Grüße
        Mirko (vom flinc Team)

        1. Trampen hat schon immer Leute Opfer gefordert.

          Manche firmen bieten so einen service intern an. Das ist wohl deutlich sicherer.

          Nur durch Social angebunden sein, heißt im umkehrschluss: weniger angebot

  4. Finde ich ganz interessant.. MfG nutze ich schon seit vielen Jahren als Mitfahrerin und es gab nie Probleme.
    Mal sehen ob sich die app durchsetzt…schön wäre es!

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