Gestern Abend ging es noch einmal Schlag auf Schlag. Zunächst einmal hat sich, wie jede Woche Sonntag, Apple-Experte Mark Gurman zu Wort gemeldet. In seinem Newsletter hat er angekündigt, dass Apple für die Vorstellung der neuen iPads und Macs kein Event veranstalten wird. Stattdessen werden die Neuheiten lediglich auf der Apple-Webseite präsentiert, unterstützt von einer Serie an Online-Videos und Marketing-Kampagnen.
Akkuratere Sprachbefehle durch bessere Stimmen-Erkennung
Laut Analyst Jeff Pu von Haitong International Securities werden die iPhone 16-Modelle mit verbesserten Mikrofonen ausgestattet sein (via MacRumors). Diese sollen im Vergleich zu den Vorgängermodellen ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis aufweisen, so dass die Geräte Stimmen deutlicher hören können. Dieses Upgrade sollte die Genauigkeit von Apples Sprachassistentin Siri verbessern, die voraussichtlich mit generativen KI-Funktionen in iOS 18 später in diesem Jahr überarbeitet werden wird.
Es gibt mal wieder neue Informationen zu den AirPods, natürlich von niemand geringerem als dem stets gut informierten Mark Gurman. Der Apple-Experte geht davon aus, dass uns das Team aus Cupertino in diesem Jahr noch mit zwei neuen AirPods Kopfhörern beglücken wird. Die vierte Generation steht bevor.
Mehrere Prognosen deuten darauf hin, dass Apple an einem neuen HomePod in voller Größe arbeitet, der zum ersten Mal ein Touchscreen-Display hat. Gerüchten zufolge soll das Gerät bereits in der ersten Hälfte dieses Jahres auf den Markt kommen (via MacRumors). Bloomberg-Reporter Mark Gurman war der erste, der im Jahr 2021 andeutete, dass Apple an neuen HomePods mit Displays und Kameras arbeite.
Mark Gurman hat in seinem wöchentlichen Newsletter mal wieder zum Rundumschlag ausgeholt und nicht nur Apples Planungen rund um das Gesetz für digitale Märkte zusammengefasst, sondern auch einen erneuten Ausblick in die Zukunft gewagt. Spannend könnte es laut Gurman bereits Ende März werden.
Sehen wir hier die ersten Eindrücke des kommenden iPad Air mit 12,9 Zoll Bildschirm, das vermutlich im März oder April starten wird? Das jedenfalls behauptet 91Mobiles, die diese exklusiven Renderings des kommenden großen iPad Air erhalten haben wollen.
Bereits im vergangenen Jahr munkelte der asiatische Apple-Experte Ming Chi Kuo über einen möglichen Start des Apple Vision Pro Headsets im Februar. Unterstützung bekommt er nun von seinem Kollegen aus den USA, denn Mark Gurman liefert in einem neuesten Newsletter neue Details.
Der auch bei uns im Blog wohlbekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat eine neue Prognose für das iPhone 17 veröffentlicht. Laut des Analysten soll die übernächste iPhone-Generation mit einer 24-Megapixel-Frontkamera ausgestattet sein.
Erst in diesem September hat die neue iPhone 15 (Pro)-Generation Einzug gehalten. Nichtsdestotrotz gibt es schon jetzt einige Informationen und immer wieder auch Gerüchte zu den kommenden iPhone 16-Modellen, die nächstes Jahr im Frühherbst veröffentlicht werden dürften. Wie der immer gut informierte Blog MacRumors berichtet, gibt es nun Infos zu insgesamt vier iPhone-Modellen im Code von iOS 18 sowie zu einer Tetraprisma-Objektiv im iPhone 16 Pro und Pro Max.
Während iOS 17 weiterhin regelmäßig aktualisiert wird, sind die Arbeiten an der nächsten großen Version, iOS 18, bereits in vollem Gange. Die Veröffentlichung der Betaversion ist für Juni und die Veröffentlichung für September geplant. Durch nicht näher genannte Quellen hat MacRumors Informationen über frühe Entwicklungsversionen von iOS 18 und die im Code referenzierte Hardware erhalten.
Das Betriebssystem mit dem Codenamen „Crystal“ enthält Verweise auf vier unveröffentlichte iPhone-Modelle, was sich mit den bereits vorliegenden Informationen über die iPhone 16-Reihe deckt. Die Modelle, auf die verwiesen wird, sind: D47 (iPhone 16), D48 (iPhone 16 Plus), D93 (iPhone 16 Pro) und D94 (iPhone 16 Pro Max).
Im Gegensatz zu früheren Gerüchten hat MacRumors bisher keine Hinweise auf ein angebliches „iPhone Ultra“ als Teil der iPhone 16-Reihe gefunden. „Zwar ist es theoretisch möglich, dass ein zusätzliches Modell unter die Gerätebezeichnung ‚D94‘ fallen könnte, doch würde ein solches Gerät höchstwahrscheinlich eine separate Bezeichnung (D95 oder D94a) verwenden, um es eindeutig von der Hardware anderer Konfigurationen zu unterscheiden“, so der Apple-Blog.
Für das iPhone 15 Pro Max entwickelte Apple eine alternative Version mit der Gerätekennung „D84S“ für die Verwendung in proprietären 5G-Modemtests. Das „S“ in „D84S“ stand wahrscheinlich für „Sinope“, den Projekt-Codenamen für Apples internes 5G-Modem. Obwohl dieses Gerät nie für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, bietet es einen Einblick in die Nomenklatur von Apple in Bezug auf Gerätekennungen.
Der Code des Betriebssystems deutet auch darauf hin, dass die gesamte iPhone 16-Reihe einen neuen System-on-Chip – t8140 – Tahiti – verwenden wird, den Apple intern als A18-Chip bezeichnet. Der A18-Chip wird im Zusammenhang mit dem Basismodell des iPhone 16 und 16 Plus (bei Apple unter der Bezeichnung D4y bekannt) sowie dem iPhone 16 Pro und 16 Pro Max (intern als D9x bezeichnet) erwähnt.
Größere Geräte könnten Platz für neues Objektiv bieten
Darüber hinaus hat MacRumors Informationen erhalten, dass Apple im Jahr 2024 beabsichtigt, das Tetraprisma-Teleobjektiv sowohl im iPhone 16 Pro als auch im iPhone 16 Pro Max zu implementieren. Die Ergebnisse stimmen mit den Prognosen des Apple-Analysten Ming-Chi Kuo vom September dieses Jahres überein, die vor kurzem erneut bestätigt wurden. The Elec veröffentlichte Anfang des Monats einen Bericht, der die gleiche Behauptung über die Verfügbarkeit von Tetraprismen aufstellt, wenn auch mit mehr Details.
Mit dem iPhone 16 Pro beabsichtigt Apple, die Gesamtgröße der Geräte zu erhöhen, wobei die Displays des iPhone 16 Pro und des iPhone 16 Pro Max etwa 6,3″ bzw. 6,9″ messen. Die vergrößerten Gerätegrößen würden reichlich Platz für die neue Tetraprisma-Telefotokamera bieten, und interne Unterlagen, die MacRumors einsehen konnte, bestätigen diese Änderung.
Interne Unterlagen, die das Design des Kameramoduls für das iPhone 16 Pro beschreiben, zeigen, dass das Modul große Ähnlichkeit mit dem Modul des iPhone 15 Pro Max hat. Auf den ersten Blick ist der Bereich mit den Tetraprismenkomponenten leicht zu erkennen.
„Es ist wichtig zu bedenken, dass es sich bei den hier zur Verfügung gestellten Informationen um Vorproduktionsdaten handelt, die nicht unbedingt die Hardware der endgültigen Massenproduktion widerspiegeln“, erklärt MacRumors. Bis zum endgültigen Release des iPhone 16 Pro sind es noch einige Monate, in denen sich viel ändern kann.
Was macht die Marketing-Abteilung eines Unternehmens, wenn man kurz vor Weihnachten noch ein kommendes Produkt anteasern möchte, die Content-Abteilung aber schon in den Ferien ist? Richtig: Man verwertet einfach irgendwelche alten Aufnahmen, die sicher noch nie genutzt wurden. So geschehen in dieser Woche bei Sonos.
Die diesjährige Apple Watch Series 9 ist kein besonders großer Wurf geworden. Apple hat kaum einen Grund geliefert, von Modellen wie der Series 7 oder 8 auf die neue Generation zu wechseln. Das könnte sich im kommenden Jahr ändern, das jedenfalls lässt Mark Gurman in seinem aktuellen Newsletter durchblicken.
Die AirPods Max sind das älteste AirPods-Produkt, das derzeit noch von Apple verkauft wird. Es ist fast drei Jahre her, dass Apple die AirPods Max im Dezember 2020 auf den Markt gebracht hat – seitdem wurden sie nicht aktualisiert. Seit Kurzem gibt es Gerüchte über Apples Pläne für ein Modell der neuen Generation im nächsten Jahr (via MacRumors).
Auch wenn es noch rund ein Dreivierteljahr dauern dürfte, ehe die neue iPhone 16-Generation von Apple vorgestellt werden wird, mehren sich nun schon in den Monaten zuvor die Gerüchte und Leaks rund um die kommende iPhone-Generation. Wir stellen die neuesten in aller Kürze vor.
Auch wenn es bis zum Release der kommenden iPhone 16-Generation noch etwas dauern wird, gibt es schon erste Prognosen und Gerüchte zum 2024er Smartphone von Apple. Laut des Weibo-Leakers Instant Digital könnten die kommenden iPhone 16-Modelle mit einer zusätzlichen Taste ausgestattet sein. Instant Digital hatte in der Vergangenheit bereits genaue Details zu Apples Plänen verraten.
Apples kommende iMac-Aktualisierung wird laut Mark Gurman von Bloomberg einen neuen Chip, einen neu gestalteten Ständer und eine ähnliche Auswahl an Farboptionen wie das aktuelle Modell bieten. Nach der Ankündigung von Apples „Scary Fast“-Event, das für Dienstag, den 31. Oktober um 1 Uhr deutscher Zeit geplant ist, hat Gurman einen im März auf Twitter bzw. X veröffentlichten Power On-Newsletter erneut gepostet und einige wichtige Details wiederholt.