Im Video: Wacom Bamboo Stylus Duo mit Kugelschreiber

Ob man nun einen Eingabestift braucht oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden – wir haben ein neues Modell von Wacom getestet.

Zum Zeichnen oder Mitschreiben ist ein Stylus aber eine gute Sache. Vor einiger Zeit hatten wir euch schon den AluPen Pro vorgestellt, nun hat Wacom einen Stift mit gleicher Funktionalität herausgebracht.

Wir haben uns den Bamboo Stylus Duo im Video (YouTube-Link) kurz angesehen, welches ihr nachfolgend eingebunden wieder findet.

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Luxa2 Legerity Stand Case: Schutz und Ständer für das iPad

Eine Hülle für das iPad 2 hatten wir schon länger nicht mehr in den News. Das wollen wir nun mit dem Luxa2 Legerity Stand Case nachholen.

Luxa2 Legerity Stand Case: Schutz und Ständer für das iPadDas iPad der zweiten Generation dürfte noch in vielen appgefahren-Haushalten zu finden sein – zurecht, denn abgesehen vom Retina-Display bringt das etwas ältere iPad eigentlich alles mit, was man sich von einem modernen Tablet wünschen kann. Passgenau für das iPad 2 ist das Legerity Stand Case von Luxa2.

Die praktische Ledertasche bewahrt das iPad nicht nur auf und schützt es vor Kratzern, es bietet auch die Möglichkeit, das Tablet in vier verschiedenen Winkeln aufzustellen. Preislich bewegt sich das Modell dabei absolut im Rahmen: Für das Luxa2 Legerity Stand Case bezahlt man rund 31Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Bei einigen Marketplace-Händlern kann man derzeit sogar rund 5 Euro sparen.

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Bridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werden

Berühmte Brücken wie die Golden Gate Bridge in San Fransisco oder auch die Fehmarn-Sund-Brücke sind ja wirklich statische Meisterleistungen.

Bridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werdenBridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werdenBridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werdenBridge Constructor: Auch ohne Studium zum Brückenbauer werden

Wer schon immer einmal selbst solche Brückenbauarbeiten übernehmen wollte, findet in Bridge Constructor (App Store-Link) nun eine passende Universal-App im deutschen Apple Store, die erst vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickte. Für normalerweise 2,39 Euro bekommt man derzeit eine 49,1 MB große Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad, die entgegen der App-Beschreibung auch komplett in deutscher Sprache spielbar ist. Am heutigen Samstag ist die App zum Sonderpreis von nur 79 Cent erhältlich.

Wir wollen uns den Bridge Constructor einmal näher ansehen, denn bislang wurde die App von Nutzern im App Store durchweg mit 5 von 5 Sternen bewertet. Ein kleiner Test soll nun klären, ob diese fünf Sterne wirklich gerechtfertigt sind, und ihr ohne schlechtes Gewissen zuschlagen könnt.

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Zen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen Stil

Schon vor einigen Jahren, lange bevor die unsäglichen „Arschgeweihe“ in Mode kamen, habe ich mir in einem Tattoostudio chinesische Schriftzeichen auf den linken Oberarm tätowieren lassen.

Zen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen StilZen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen StilZen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen StilZen Brush im Test: Zeichenwerkzeug im asiatischen Stil

Wer asiatische Kunst nun nicht gerade auf der Haut haben, sondern auf dem iPad, iPhone oder iPod Touch ausprobieren möchte, findet diesbezüglich auch eine passende Universal-App im deutschen App Store: Zen Brush (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro herunter geladen werden. Mit relativ kleinen 26,2 MB ist sogar noch der Download im mobilen Datennetzwerk möglich.

Was Zen Brush alles zu leisten imstande ist, wollen wir euch mit einem kleinen Testbericht näher bringen. Die Bewertungen im App Store sehen vielversprechend aus, bislang gibt es im Durchschnitt 4,5 von 5 möglichen Sternen. Auch wenn Zen Brush bislang nur in englischer oder japanischer Sprache vorliegt, sollte das auf die Benutzung der App keinerlei Auswirkungen haben, denn hauptsächlich dreht sich alles um eine Hauptansicht, in der gezeichnet werden kann, und für dessen Verstehen keinerlei Fremdsprachenkenntnisse vorhanden sein müssen.

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Bee Leader: Wundervoll schönes Honig-Sammeln

Bee Leader gehört zu den Neuerscheinungen des Spiele-Donnerstags. Wir haben und das Spiel bereits angesehen.

Bee Leader: Wundervoll schönes Honig-SammelnBee Leader: Wundervoll schönes Honig-SammelnBee Leader: Wundervoll schönes Honig-SammelnBee Leader: Wundervoll schönes Honig-Sammeln

Schon im Hauptmenü ist mir klar geworden, dass sich ein wirklich guter Designer mit Bee Leader beschäftigt hat. Sobald man die App startet, bekommt man eine wirklich tolle Comic-Grafik geboten, die in den einzelnen Leveln zu ihrer Höchstform aufläuft.

Das macht sich in einer Größe von knapp 50 MB bemerkbar, dafür bekommt man aber auch eine Retina-optimierte Universal-App für iPhone und iPad. Bee Leader (App Store-Link) bietet derzeit zwölf Level in vier verschiedenen Welten. Das klingt zwar nicht viel, für die geforderten 79 Cent bekommt man aber genug Unterhaltung geboten.

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Langenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im Test

Als Anglistin ist mir ja generell kein englisch-deutsches Wörterbuch groß genug.

Langenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im TestLangenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im TestLangenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im TestLangenscheidt Expert: Das Wörterbuch-Flaggschiff im Test

Wenn man sich allerdings das neue Langenscheidt Expert EnglischDeutsch-Dictionary (App Store-Link) ansieht, kann einem bei den Zahlen schon schwindelig werden. Die Entwickler geben in der App-Beschreibung an, dass dieses Wörterbuch sage und schreibe 1.180.000 Stichwörter beinhaltet – selbst andere Konkurrenzprodukte wie das PONS Premium-Wörterbuch können „nur“ mit 980.000 Stichwörtern glänzen. So viel geballtes Wissen hat natürlich auch seinen Preis: 79,99 Euro müssen im Geldbeutel und 178 MB auf dem iDevice freigeschaufelt werden. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch eine Universal-App geboten, die sich ohne zusätzliche Kosten auf allen iDevices installieren lässt.

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N.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im Test

Mit N.O.V.A. 3 (App Store-Link) hat Gameloft seinen Action-Kracher neu aufgelegt. Wir wollen euch unsere Eindrücke des 5,49 Euro teuren und 2 GB schweren Spiels ausführlich in einem Test schildern.

N.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im TestN.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im TestN.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im TestN.O.V.A. 3: Gamelofts neuer Action-Titel im Test

Die Story könnte kaum spannender sein. Weltraum-Held Kal Wardin kämpft mal wieder um das Überleben der Menschheit, nach dem er in Teil 2 der Spiele-Reihe die Kriegsproduktion sabotierte und die Bergung der Richter-Artfakte verhinderte. Die erste gute Nachricht haben wir gleich zu Beginn für euch: Selbst ohne irgendwelche Vorkenntnisse und selbst ohne Interesse an der Hintergrundgeschichte macht N.O.V.A. 3 richtig viel Spaß.

Zum Start landet man in San Francisco und muss sich zunächst einmal aus dem gröbsten Ungemach befreien. Der Einstieg in der Spiel erfolgt zum Glück recht einfach, die Steuerung wird erklärt und man findet sich schnell zurecht. Kurze Zeit später überquert man die Golden Gate Bridge – und macht sich dann auf in Richtung Weltall.

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Portfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im Test

Juhu, es ist wieder Sonntag – und damit Zeit, sich um eine weitere Fotografie-App zu kümmern.

Portfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im TestPortfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im TestPortfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im TestPortfolio Pro: Hochwertige Fotopräsentation im Test

Auch wenn ich keine professionelle Fotografin bin, ist mir Portfolio Pro (App Store-Link) ins Auge gefallen. Die App für das iPad dient zur ansprechenden Präsentation eigener Fotos und Videos, was insbesondere Berufsfotografen zugute kommt, die ihre Werke beim Kunden zeigen wollen. Für derzeit 7,99 Euro kann die 4 MB große iPad-App heruntergeladen werden. Was die Applikation zu leisten imstande ist, und ob sich die Investition lohnt, soll unser kleiner Test zeigen.

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Luxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im Test

Ein Bluetooth-Headset haben wir bisher noch nicht getestet. Das wollen wir mit dem Luxa2 BT-X3 nachholen.

Luxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im TestLuxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im TestLuxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im TestLuxa2 BT-X3: Neues Bluetooth-Headset im Test

Jetzt, wo so langsam die Zeit kommt, in der man sich nachmittags auch mal gemütlich auf den Balkon setzt und das Wetter genießt, kann so ein kabelloser Kopfhörer echt praktisch sein. Man ist nicht durch ein Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und kann auch problemlos mal eben in die Wohnung gehen, ohne iPhone, iPad, MacBook oder ein anderes Bluetooth-Gerät mitnehmen zu müssen.

Möglich gemacht wird das in den meisten Fällen per Bluetooth, so auch beim Luxa2 BT-X3. Der Kopfhörer ist erst seit wenigen Wochen erhältlich und in den Farben rot, schwarz und weiß erhältlich. Für das Design hat er bereits den reddot-Award bekommen – ob er euch persönlich zusagt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.

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Sound Stack: Hochwertiger Lautsprecher mit Dock & Bluetooth

Auf der Suche nach einem günstigen Sounddock aus der Spitzenklasse sind wir auf das Sound Stack von Soundfreaq gestoßen. Von unserer Klangprobe wollen wir euch natürlich berichten.

Sound Stack: Hochwertiger Lautsprecher mit Dock & BluetoothSound Stack: Hochwertiger Lautsprecher mit Dock & BluetoothSound Stack: Hochwertiger Lautsprecher mit Dock & BluetoothSound Stack: Hochwertiger Lautsprecher mit Dock & Bluetooth

Der Soundfreaq Sound Stack SFQ-03 ist ein Lautsprecher mit mehreren Anschlussmöglichkeiten, im Fokus stehen natürlich iPhone und iPad. Das mit der Bluetooth-Technologie ausgestattete Gerät ist für rund 370 Euro auf der Hersteller-Webseite und auf Amazon erhältlich.

Die Ausmaße von 44 x 17 x 14 (Breite x Höhe x Tiefe) sind etwas geringer als zum Beispiel beim Zeppelin Air, durch sein kastenförmiges Design macht der Sound Stack aber trotzdem einen wuchtigen Eindruck. An der Verarbeitung, bei der insbesondere die beiden Metallplatten an den Seiten auffallen, können wir aber nichts aussetzen.

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Shark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von Gameloft

Eine Badewanne ist ja etwas Schönes, Entspannendes. Auch Gummienten dürfen da nicht fehlen – auf Haie kann man jedoch verzichten.

Shark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von Gameloft

Doch genau darum geht es im neuen physikbasierten Casual Game von Gameloft, Shark Dash (App Store-Link). Die Universal-App kann für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden, der Download ist 28,2 MB groß. Unter den acht unterstützten Sprachen befindet sich auch eine deutsche Lokalisierung.

In Shark Dash sorgt man für allerhand Unruhe in der heimischen Badewanne: Die kleinen, gelben Gummienten haben es sich dort gemütlich gemacht, dem Hai Sharkee das Territorium streitig gemacht, und sogar Sharkee‘s Freundin Sally entführt. Nun ist es am Spieler selbst, wieder für richtige Verhältnisse im Becken zu sorgen, und die Gummienten, nun, zu vernichten.

In insgesamt 4 verschiedenen Umgebungen und insgesamt 96 Leveln versucht man nun, die lästigen Gummienten zu fressen, und dabei nebenbei noch Münzen einzusammeln sowie das Level mit möglichst wenig Versuchen abzuschließen. Nur dann bekommt man alle drei Sterne gutgeschrieben, und zusätzliche Münzen, die später im App-eigenen Shop eingetauscht werden können.

Das Gameplay macht riesig Spaß, denn die Gummienten geben ulkige Geräusche von sich, und die Grafik erinnert an einen gut animierten, bunten Zeichentrickfilm. Auf meinem iPad 2 hatte ich in den ersten Leveln mit kurzen Lags im Gamescreen zu kämpfen, doch dies hatte sich schon bald erledigt, und alles lief flüssig.

Auch die gesamte Steuerung ist sehr einfach zu erlernen. Es mag zwar makaber klingen, aber man zieht den Protagonisten Sharkee einfach mit einem Finger in die Länge, zielt in die gewünschte Richtung, und lässt ihn dann los. Unterwegs kommen schon nach ein paar Leveln Schwimmringe und Wasserröhren hinzu, die Geschwindigkeits-Boosts geben, aber auch Hindernisse, die umgestoßen oder anderwaltig aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

Natürlich fragt man sich bei neuen Casual Games, welche Preispolitik hier verfolgt wird. Auch Gameloft hat bei Shark Dash wieder einige In-App-Käufe integriert, in denen Münz-Pakete unterschiedlicher Größe eingekauft werden können. In einem eigenen Shop kann so das Aussehen von Sharkee verändert werden, einige Wiederholungen zugekauft oder auch ganze Welten eher freigeschaltet werden.

Nachdem ich das Game nun einige Zeit gespielt habe, komme ich zu dem Schluss, dass diese In-Apps sicherlich für Ungeduldige ihren Zweck erfüllen, aber das Spiel auch ohne Zusatzkäufe gemeistert werden können. Weitere Welten lassen sich auch mit den gesammelten Sternen aus den ersten 24 Leveln freischalten – hier sind die Vorgaben auch nicht allzu streng. In 24 Leveln kann man maximal 72 Sterne ergattern, zum Freischalten der zweiten Welt werden allerdings nur 40 benötigt.

Da Shark Dash bislang zwar über eigene Achievements und Missionen verfügt, aber (noch?) nicht an das Apple‘sche Game Center angebunden ist, sollte es jedem Spieler möglich sein, das Game ohne Erfolgsdruck und hoffnungslos unterlegene Online-Teilnahme spielen zu können. Die niedliche, bunte Grafik und eine große Levelauswahl sorgen so sicherlich für einige Stunden Spielspaß unter den Puzzle- und Badewannenfreunden der Community, und sollten dank einfachster Steuerung sicher auch schon bei den jüngeren Nutzern gut ankommen.

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Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Sicherlich jeder von uns befand sich schon einmal in der misslichen Lage, sich dringend eine Steckdose oder etwas mehr Akkuleistung für das eigene iDevice zu wünschen.

Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Gerade die neuen Generationen von iPhone und iPad sind echte Akkufresser, und saugen dank ständigen Push- und E-Mail-Benachrichtigungen ständig Strom. Kommt man dann in eine Situation, in der man dringend telefonieren oder eine wichtige E-Mail verschicken muss, aber der Akku seinen Geist aufgegeben hat, ist das Gejammer meist riesengroß – und die nächste Steckdose gerade dann meilenweit entfernt.

Für solche Angelegenheiten lohnt sich die Anschaffung eines externen Akkupacks, der die Lebensdauer des iDevices verdoppeln oder gar verdreifachen kann, je nach Kapazität. Zu diesem Zweck wollen wir euch zwei hochwertige Akkus für das iPhone/den iPod Touch sowie für das iPad vorstellen, die aus dem Hause Just Mobile stammen. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrere qualitative Produkte dieses Herstellers unter die Lupe genommen, die zwar meist nicht gerade billig sind, dafür aber mit einer sehr guten Verarbeitung und einem ansprechenden Design punkten können.

Der Just Mobile Gum Plus ist die kleinere Variante der beiden Akkupacks, und verfügt über stolze 5.200 mAh Kapazität. Bis vor kurzem war der Gum Plus „nur“ mit 4.400 mAh ausgestattet, dank einem kleinen Performance-Update sind nun 800 mAh mehr zu nutzen. Das hochwertige Aluminiumgehäuse ist in mehreren Farben verfügbar und kann neben der klassischen Silbervariante (die farblich perfekt zum Mac oder MacBook passt) auch in schwarz, rot oder titan erstanden werden.

Dank einer Ausgangsleistung von 2,1 A ist das angeschlossene iPhone binnen einer Stunde auf etwa 80 bis 90 Prozent aufgeladen. In mehreren Tests mit meinem iPhone 4, welches ich komplett entladen ließ, dauerte der gesamte Ladevorgang etwas mehr als 2 Stunden. Insgesamt reicht die Kapazität, um das Gerät etwa 2,5 Mal aufzuladen. Die Restkapazität kann anhand von 5 kleinen, grünen LED-Lämpchen auf der Oberseite angezeigt werden, die auch während des Aufladens blinken.

Im Lieferumfang finden sich neben dem 7,8 x 5,8 x 2,2 cm großen Akku auch noch zwei kurze schwarze Ladekabel, eines mit USB+Micro-USB, um den Akku selbst zu laden, und natürlich ein USB+Dock Connector-Kabel zum Aufladen des iDevices. Da heute auch viele andere Smartphones entweder über einen eigenen Micro-USB-Anschluss oder ein Ladekabel mit USB-Stecker verfügen, eignet sich der Gum Plus auch für andere als Apple-fabrizierte Geräte, beispielsweise für Navigationssysteme oder Handheld-Konsolen. Alle Kabel und der Gum Plus selbst finden in einem weichen Mikrofaser-Beutel Platz, und können so unterwegs hilfreiche Dienste leisten.

Wer mit den 5.200 mAh nicht auskommt, dem sei der Gum Max empfohlen, der sogar das iPad mit seinen 10.400 mAh mehr als einmal komplett aufladen kann. Nach etwa 4,5 Stunden ist auch das Tablet zu 100 Prozent geladen, und es verbleibt dann noch etwa 10-20 Prozent Restkapazität, die vielleicht noch dem iPhone etwas Saft zu geben vermag. Mit 2,1 A Ein- und Ausgangsleistung sorgt der Akku für eine schnelle Power-Übertragung, sowohl beim Aufladen des Gum Max‘ selbst, als auch beim Betanken der iDevices.

Mit einer Größe von 8,3 x 11 x 2,6 cm ist der Gum Max mit seinen Ausmaßen durchaus noch im Rahmen, und kann universell auch das iPhone oder den iPod Touch um die 6-7 Mal aufladen. Genau wie der Gum Plus kommt auch der große Bruder mit dem selben Zubehör, nämlich der Mikrofaser-Tasche sowie zwei schwarzen Ladekabeln, daher.

Wenn man überhaupt Kritik an diesen beiden stilvollen Akkus üben will, sind es neben den relativ kurzen mitgelieferten Kabel die Kosten der Anschaffung. Wie schon so oft hat Qualität und Design auch seinen Preis: Dieser liegt für den Gum Plus je nach Farbe bei Amazon bei etwa 70 Euro, für den Gum Max, der nur in silberner Farbe erhältlich ist, werden dort 99,15 Euro fällig. Im Online-Shop von Just Mobile zahlt man für die kleineren Varianten 84,95 Euro, für den Gum Max 109,95 Euro. Wer nicht auf hochwertiges Alu-Design wert legt und mit einer Kapazität von 4.400 mAh leben kann, sollte vielleicht noch einen Blick auf den Gum Pro-Akku werfen, der derzeit für etwa 44 Euro bei Amazon erhältlich ist.

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DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag hat ja mal wieder so einiges an neuem Futter bereit gestellt, das es nun erst einmal abzuarbeiten gilt.

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Mit DevilDark: The Fallen Kingdom (App Store-Link) hat es nun ein nicht uninteressantes 3D-Rollenspiel in den deutschen App Store geschafft. Als Universal-App für kleine 79 Cent erhältlich, benötigt der Titel genau 100 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir haben DevilDark: The Fallen Kingdom einem kleinen Test unterzogen, und dafür das Spiel auf einem iPad 2 installiert. Laut Entwickler von Triniti Interactive lässt sich der Titel auch auf einem iPhone 3GS, sowie dem iPad 3 spielen. Bei diesen beiden Modellvarianten treten zur Zeit jedoch noch kleinere grafische Schwierigkeiten auf, die die Developer mit einem baldigen Update beseitigen wollen.

In DevilDark dreht sich alles um einen einsamen Helden, der zu verschiedenen Missionen ausschwärmt, um hinterhältige Gegner und Monster zu besiegen. Ausgangspunkt ist ein kleines Dorf, in dem die Spielfigur mit Aufgaben der Dorfbewohner ausgestattet wird, und dann in die einzelnen Battles zieht. Denn: Durch die Taten eines alten Königs wurde das Land mit einer Plage von Monstern belegt, die man nun als Gamer zu besiegen hat.

In diesem zentralen Dorf holt man sich nicht nur seine zu bestehenden Missionen ab, sondern kann in den dort ansässigen Läden auch Dinge kaufen und verkaufen, so etwa Rüstungen, Waffen, Zaubertränke und weitere Gegenstände. Zieht man in eine Mission, öffnet sich eine Landkarte, auf der auch das Ziel der jeweiligen Aufgabe detailliert dargestellt wird. So fordert beispielsweise der Zaubertränke-Händler einige Kisten Ware ein, die im monsterverseuchten Wald verloren gegangen sind. Während dieser Mission kämpft man nicht nur gegen wildgewordene Wildschweine, sondern auch überdimensionierte und beißwütige Schaben und giftgrüne Goblins.

Mit jeder erfolgreich absolvierten Mission erlangt man einen höheren Status, und verdient nebenbei etwas Geld, mit dem sich im Dorf dann besser ausgerüstet werden kann. Die Steuerung der namenlosen Spielfigur erfolgt dabei mit Hilfe eines digitalen Joysticks am linken unteren Bildrand, sowie einigen Aktionsbuttons am rechten Rand des Screens. Die Grafik ist zumindest auf meinem iPad 2 sehr flüssig und detailreich animiert, aber wirkt gleichzeitig auch düster und bedrohlich.

Fans von Rollenspielen, Fantasy-Abenteuern und Boss-Battles werden mit DevilDark: The Fallen Kingdom ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Als kleine Kritikpunkte fallen auf: Zuweilen ist die Steuerung etwas hakelig und reagiert nicht ganz so schnell und präzise, wie man es möchte. Auch die Kommentare der Dorfbewohner – übrigens nur in englischer Sprache – können nicht auf die Schnelle weggedrückt werden, so dass einige Sekunden verstreichen, bis es weiter geht.

Insgesamt überzeugt DevilDark: The Fallen Kingdom jedoch mit einer wirklich gelungenen Atmosphäre, vielen Möglichkeiten zur Aufrüstung und nicht zuletzt mit einem unschlagbaren Preis. Für 79 Cent eine solch umfangreiche Universal-App anzubieten, grenzt fast schon an einen Verkauf unter Wert. Somit kann man dieses Spiel auf jeden Fall als Super-Schnäppchen bezeichnen.

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Finde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für Kinder

In unregelmäßigen Abständen greifen wir auch Apps auf, die vor allem für Kinder interessant sind.

Finde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für KinderFinde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für KinderFinde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für KinderFinde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für Kinder

In dem digitalen Zeitalter ist es schon fast normal, dass auch ein Kind mal ein iPhone oder iPad, meist von Mutter oder Vater, in den Händen hält. Der App Store bietet auch für die jüngere Generation eine gute Auswahl an. Wir möchten euch nun „Finde Sie alle: auf der Suche nach Tieren“ (App Store-Link) vorstellen, welches von Knbmedia entwicklet wurde.

Die Universal-App kann kostenlos erworben werden und enthält die Welt „Tiere auf dem Bauernhof“, die insgesamt 24 Tiere integriert hat. Das Spiel kann Schritt für Schritt erkundet werden, wir wollen euch die einzelnen Übungen kurz aufzeigen.

Direkt zu Anfang fängt es leicht an, indem man einfach durch Wischen über den Bildschirm bestimmte Tiere suchen und anklicken muss. Begleitend dazu verankert sich eine sprechende Sonne in der linken oberen Ecke, die dem Kind Anweisungen und Hilfestellungen gibt. Wurde das vorgesprochene Tier gefunden, wird ein schönes und großes Bild dargestellt. Hier kann man zusätzlich den Tiernamen in vier weiteren Sprachen aussprechen lassen.

Danach gewinnt man eine Kamera, mit der man die Tiere selbstständig fotografieren kann. Zu jeder einzelnen Aufnahme gibt es einen Audiokommentar, der sich natürlich genau auf das fotografierte Tier bezieht. So hat das Kind nicht nur Spaß, sondern lernt gleichzeitig wichtige Fakten. Mit Anbruch der Dunkelheit müssen alle Tiere eingesammelt werden, doch alle Tiere können nicht gefunden werden. Jetzt steht nur eine schlecht funktionierende Taschenlampe zur Verfügung, mit der man die restlichen Tiere aufspüren muss.

Damit die Lust nicht zu schnell vergeht, kann man danach die fotografierten Bilder in einzelne Puzzleteile zerteilen. Dazu schüttelt man einfach das Gerät und schon darf man das Bild wieder zusammen basteln. Je länger man schüttelt, in desto mehr Teile wird das Bild zerlegt.

Interessanter wird es jetzt: In den nächsten Übungen muss das gelernte Wissen angewendet werden. In einem Fotoquiz müssen die Kleinen nun Fragen beantworten, die zuvor schon geklärt wurden. Durch richtige Antworten legt das Kind ein schönes Tierfoto frei. Nachdem das Quiz beendet wurde, ist das Spiel zu Ende und man kann sich weiter umsehen oder beginnt wieder von vorne.

Verschiedene Welten durch In-App-Käufe
In der ersten Welt von “ Finde Sie alle“ lernt das Kind insgesamt 24 Tiere kennen, unter anderem mit dabei sind Enten, Katzen, Pferde, Hunde, Bienen und vielen weitere.

Durch einen In-App-Kauf von je 1,59 Euro können Tiere in Afrika, Tiere in Ozeanien und Tiere in Asien freigeschaltet werden. Des Weiteren wurde heute eine neue Universal-App (App Store-Link) veröffentlicht, die die Welt der Dinosaurier enthält. Diese kann ebenfalls für 1,59 Euro erworben werden, ist aber eine eigenständige App. Insgesamt gefällt uns die Kombination aus Spaß haben und das Gelernte anzuwenden, richtig gut. Die Grafiken machen einen guten Eindruck und die Stimme der Sonne ist sehr kindgerecht. Im Anschluss findet ihr noch einen optischen Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Bildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im Test

Zwar habe ich selbst bislang noch keine eigenen Kinder, aber als studierte Anglistin könnte ich mir vorstellen, eine solche App wie die hier nun präsentierte auch mit meinem späteren Nachwuchs auszuprobieren.

Bildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im TestBildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im TestBildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im TestBildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im Test

Die Universal-App Bildwörterbuch Englisch HD (App Store-Link) kann derzeit für 4,99 Euro geladen werden, und benötigt 109 MB auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad. Herausgeber der App ist der renommierte Schulbuch-Verlag Cornelsen, der jedem wahrscheinlich bekannt ist. Aufgrund des entwicklertechnischen Hintergrundes kann – und sollte – man eine didaktisch hochwertige und ansprechende App erwarten. Ob dem tatsächlich so ist, soll unser kleiner Appgefahren-Test zeigen.

Die Größe des Downloads ist vorrangig der Tatsache geschuldet, dass in der Bildwörterbuch-App sehr viele gesprochene Wörter vorhanden sind. Diese werden von einer weiblichen Stimme in einem sehr deutlichen, britisch orientierten Englisch intoniert. Denn: Da sich die App vornehmlich an Kinder richtet, wird vor allem auf die effektive Kombination von Bild und Sprache Wert gelegt, die insbesondere beim Erlernen von Fremdsprachen einen großen Vorteil darstellt.

Zwangsläufig müssen die kleinen Nutzer der App daher nicht lesen können, aber es empfiehlt sich auf jeden Fall. Cornelsen gibt in der App-Beschreibung eine Altersempfehlung von 4+, da viele Inhalte darauf abzielen, dass das Kind auch den jeweiligen Begriff lesen kann.

Im Inhalt der App finden sich drei verschiedene Hauptkategorien, nach denen man sich mit der englischen Sprache beschäftigen kann. So gibt es eine thematische Aufschlüsselung, in der 21 verschiedene Lektionen vorhanden sind. Unter anderem findet das Kind dort Themen wie das Wetter, Farben, Wochentage, Uhrzeit, Haus, Familie und Zahlen.

Für jedes Thema existiert eine wimmelbild-ähnliche Zeichnung, auf der die wichtigsten Begriffe über das Antippen eines Infobuttons erklärt werden. So wird das jeweilige Wort von der Sprecherstimme ausgesprochen, und auch die Übersetzungen der beiden Sprachen sind vorhanden. Auch hier hat Cornelsen gut vorgesorgt: Da die englischen Begriffe immer blau, die deutschen schwarz geschrieben sind, weiß das Kind sofort, welches Wort intoniert wird.

Wen die thematisch sortierten Lektionen langweilen, findet auch noch eine alphabetische Auflistung aller Wörter – entweder sortiert nach der deutschen oder der englischen Schreibweise. Die im Zusammenhang stehende Lektion oder ein passendes Bild wird dazu auf der rechten Seite des Screens eingeblendet. Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich das Wort vorsprechen zu lassen. Besonders witzig: Zu vielen Begriffen gibt es nach der Aussprache des Begriffs auch ein passendes Geräusch. Der Rabe, the raven, krächzt beispielsweise ziemlich originalgetreu.

Zu guter Letzt finden sich zur Abwechslung noch fünf kleine Spiele, mit denen die einzelnen Vokabeln weiter vertieft werden können. Neben dem typischen Vokabeltrainer findet sich ein Schnellrate-Spiel, und auch Memory- und Hör-Spiele sind vorhanden. Insgesamt kann daher die Bildwörterbuch Englisch HD-App auf ganzer Linie überzeugen, sowohl, was den Umfang, aber auch, was die didaktische Präsentation betrifft. Neben der alphabetischen Einordnung gibt es viele verschiedene Lektionen zu unterschiedlichen Themen, die insbesondere auch in den ersten Englisch-Lehrjahren in der Schule eine Rolle spielen. Wenn man überhaupt Kritik üben will, dann höchstens an der Altersempfehlung – denn mit vier Jahren können auch heute noch nicht alle Kinder lesen, schon gar keine englischen Begriffe. Und ganz ohne lesen geht es leider auch im Bildwörterbuch Englisch HD nicht.

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