RTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

RTL bietet mit seiner neuen App RTL NOW eine Möglichkeit an, verpasste Sendungen mit dem iPhone oder iPad anzusehen. Wir haben es ausprobiert.

RTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum MitnehmenRTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

Zunächst wollen wir hiermit keine Grundsatzdiskussion über die Qualität des deutschen Fernsehens lostreten. Jeder von uns weiß, was es auf RTL zu sehen gibt und was nicht, jeder weiß, was ihn in Bauer sucht Frau, Unter Uns oder Wer wird Millionär erwartet. Viel mehr haben wir einen Blick auf die technische Umsetzung der App geworfen.

RTL NOW ist als Universal-App für 3,99 Euro verfügbar, auf dem iPhone und iPad werden die gleichen Inhalte geboten, nur das Benutzerinterface ist etwas anders gestaltet. Angesehen haben wir uns das ganze auf dem iPad, wo natürlich der komplette Bildschirm ausgenutzt wird.

Nach dem Programmaufruf gelangt man zunächst auf eine Startseite, auf der ausgewählte Sendungen angezeigt werden. Hier reicht ein Klick, um das Video zu starten. Bevor es beim ersten Mal losgeht, muss man allerdings der Positionsbestimmung zustimmen, denn nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die entsprechenden Rechte vorhanden.

Das Video startet direkt im Querformat, die Qualität ist gut. Wenn man in der Zeitleiste scrollt, muss man nie lange warten, bis es weitergeht. Das Zwischenspeichern scheint also sehr schnell abgehandelt zu werden. Allerdings muss man das iPad immer wieder drehen, denn die diversen Übersichtsseiten sind nur im Hochformat verfügbar. Das ist vor allem dann nervig, wenn man das iPad in einer Halterung oder Standhülle auf dem Tisch platziert hat, um gemütlich Videos zu schauen.

Zur kompletten Video-Auswahl gelangt man unter Sendungen A-Z. Hier sind die verschiedenen Serien und Programmformate mit ihrem Logo dargestellt, über die man zu den Videos der letzten sieben Tage kommt. Wenn man hier die Auswahl eingrenzt, etwa von E-H, und dann auf eine Sendung klickt, kommt man über zurück übrigens wieder zur Ansicht „Alle“, was wir etwas verwirrend finden.

Der Reiter TV-Programm listet nicht, wie man etwa erwarten könnte, das TV-Programm auf, sondern zeigt alle bereits verfügbaren Sendungen des Tages an. Während der Menüpunkt Historie ebenfalls noch von Nutzen ist, fragen wir uns, warum man Reiter wie Impressum, AGB oder weitere Apps direkt zugänglich macht und so etwas Platz verschwendet, anstatt sie irgendwo zu verstecken.

Einer vernünftigen Internetverbindung vorausgesetzt läuft die RTL NOW-App jedenfalls flüssig und gut, viele Serien und Sendungen sind bereits verfügbar und lassen sich ohne Werbung ansehen. Von den RTL-Klassikern fehlt eigentlich nur die Soap-Königin GZSZ. Über 3G leidet die Bildqualität, mehr als eine Notlösung ist es aber dennoch. Schön wäre eine Download-Funktion, etwa für iPads ohne UMTS-Modul.

Ganzen Artikel lesen


ZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem Design

Nachdem wir euch heute mit den Vibeholics eine günstige Möglichkeit gezeigt haben, Musik laut wiederzugeben, wechseln wir jetzt in ein höheres Preissegment: Bluetooth-Lautsprecher.

ZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem Design

Angesehen haben wir uns die Soundanlage ZiiSound D5 vom renommierten Hersteller Creative. Die Anlage ist edel verarbeitet und macht sich vermutlich in jedem Wohnzimmer gut. Überrascht hat uns beim Auspacken nur die geringe Größe: Mit einer Breite von 42,5 Zentimetern und einer Höhe von etwas mehr als 10 Zentimetern braucht die ZiiSound D5 nicht viel Platz.

Der Aufbau der Anlage könnte einfacher kaum sein. Eigentlich muss man nur das Netzteil mit dem Netzkabel (sogar ein Stecker für Großbritannien liegt bei) anschließen, bevor es losgehen kann. Übertragen wird die Musik per Bluetooth, das Gerät wird sowohl vom iPhone, als auch vom iPad und dem iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) sofort gefunden.

Einmal verbunden, gibt die Anlage alles wieder, was aus dem iPhone abgespielt wird. Wer mindestens iOS 4 installiert hat, profitiert zudem vom AVRCP-Bluetooth-Profil und kann die Lautstärke der Boxen direkt auf dem iGerät regeln. Wer ein älteres Betriebssystem verwendet, muss entweder aufstehen und die Lautstärke über eine Touch-Oberfläche an der Anlage regeln oder den mitgelieferten Adapter nutzen.

Adapter für iPods ohne Bluetooth
Mit diesem Adapter, der an den Dock-Anschluss gesteckt wird, lassen sich übrigens auch alle anderen iPods, wie etwa der nano oder classic, nutzen. Ausgenommen ist nur der iPod shuffle, der allerdings über einen Stereokabel direkt an der Anlage angeschlossen werden kann.

Den mitgelieferten Adapter finden wir richtig klasse. Denn so kann nicht nur Papa seine Musik mit dem iPhone wiedergeben, sondern auch Kinder oder andere Familienmitglieder, die nur ein iPod ihr eigen nennen. Mit dem Adapter können iPhones und iPods übrigens auch im Gerät abgestellt und geladen werden. Das iPad passt zwar auch auf den Anschluss, ist aber zu schwer.

Durch die Bluetooth-Kompabilität lassen sich übrigens auch alle anderen Geräte, die mindestens über ein A2DP-Profil (eigentlich Standard) verfügen, mit der ZiiSound D5 verbinden. Wir haben diese Möglichkeit genutzt, um zum Beispiel Musik von unserem Macbook über die Anlage auszugeben und vom deutlich besseren Klang zu profitieren. Andere Smartphones oder Handys lassen sich natürlich auch problemlos mit der Anlage verbinden. Die Reichweite ist mit zehn Metern im Freien und in unserem Test 6-8 Metern in der Wohnung absolut ausreichend.

Aufgrund der vergleichsweise geringen Baugröße sollte man bei der Beschallung natürlich keine Wunder erwarten. Auch in hoher Lautstärke ist die Soundqualität jedoch sehr klar und der Bass ist ebenfalls wahrnehmbar. Nur wenn man die Anlage voll aufdreht, was eigentlich nicht nötig ist, machen sich die Grenzen der Technik bemerkbar.

Mit dem iPad: Lesen und Musik hören
Unsere Lieblingsbeschäftigung mit dem ZiiSound D5 hat sich auch ganz schnell herauskristallisiert: Auf dem Sofa kann mit dem iPad nun schön in digitalen Magazinen geblättert oder im Internet gesurft werden, während man die Musik vom gleichen Gerät nicht über die schwachen internen Lautsprecher, sondern über die Musikanlage ausgibt.

Große Anlässe zur Kritik gibt es jedenfalls nicht. Dass man aufstehen muss, um die Anlage anzuschalten und sich verbinden zu können, kann man sicherlich verkraften. Lediglich ein Punkt störte uns: An unserem Macbooks wurde der Ton leicht verzögert übertragen. Bei Musikwiedergabe ist das eigentlich nicht weiter negativ, nur beim Spielen oder der Videowiedergabe fällt es störend auf. Auf dem iPad und iPhone waren alle Soundausgaben synchron.

Wer mit dem letztgenannten kleinen Kritik-Punkt leben kann, erhält mit dem Creative ZiiSound D5 jedenfalls ein Produkt, das nicht nur durch seine perfekte Verarbeitung und ein tolles Design, sondern auch durch den Klang überzeugt. Die 285 Euro, die man momentan bei Amazon, oder 270 Euro bei eBay für das Gerät bezahlt, sind jedenfalls gut angelegt.

Ganzen Artikel lesen

xMount: Hält er was er verspricht?

Heute wollen wir euch eine weiteres Zubehörteil fürs iPad vorstellen. Aus der xMount Reihe haben wir getestet: Car & Home und xMount Wall.

xMount: Hält er was er verspricht?xMount: Hält er was er verspricht?xMount: Hält er was er verspricht?xMount: Hält er was er verspricht?

Wie der Name schon verrät, vereint das Modell Car & Home zwei Funktionen gleichzeitig. Mitgeliefert bekommt man den eigentlichen Standfuß und die Halterung fürs iPad. Der Standfuß ist mit einem schwenkbaren Arm und einem Saugnapf ausgestattet. Die Halterung muss man mit dem Standfuß verbinden, indem man die beiden Teile ineinander einklinkt. Danach sollte man sich einen passenden Platz aussuchen, wo das iPad später stehen soll.

Damit der Saugnapf auch greift, muss man einen Schalter am Standfuß umlegen. In die Halterung kann man nun sein iPad packen. Dieses muss von oben in die Halterung rein geschoben werden. Natürlich liegen alle Schalter und Knöpfe frei. Des Weiteren kann man sein iPad auch an die Stromversorgung anschließen oder mit dem Computer verbinden (via Kabel).

Wir haben den Saugnapf einmal auf einer Holz- und auf einer Glasoberfläche getestet. Auf einem beschichteten Holztisch sollte man den xMount lieber nicht anbringen, denn nach wenigen Minuten liegt das iPad auf dem Tisch. Eindeutig ist das Gewicht des iPads zu schwer für den Saugnapf. Auf einem Glastisch sieht das ganze etwas besser aus. Hier hält der xMount recht gut, allerdings hält ein Saugnapf nicht ewig am Tisch.

Genau die gleiche Halterung kann man zum Beispiel im Auto anbringen. Allerdings stellt sich da schon die Frage: Wofür überhaupt? Ich glaube nicht, dass irgendeiner sein iPad als Navigationssystem im Auto nutzen möchte. Da es schon recht groß ist, wird die Sicht eindeutig verschlechtert. Wir raten von dieser Option eher ab.

Wenn wir schon im Auto sind, machen wir da doch gleich weiter. Außerdem gibt es noch ein weiteres Teil, was man an der Kopfstütze des Fahrer- oder Beifahrersitzes befestigen kann. Dazu muss man das Kopfteil herausnehmen und den xMount durch eine der beiden Stangen führen. Danach die Kopfstütze wieder befestigen, und schon können die Kinder auf dem Rücksitz zum Beispiel einen Film gucken. Durch den schwenkbaren Arm, kann man das iPad in alle Richtungen bewegen.

Als letztes haben wir uns noch die Wandhalterung angesehen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich diese nicht selbst getestet habe, da ich in meine Wand keine Löcher bohren wollte. Aber die eigentliche Funktionsweise ist trotzdem recht simpel. Bei diesem Zubehörteil ist auch garantiert, dass das iPad zu 100% in der Halterung bleibt. Mit zwei Schrauben befestigt man den xMount an der Wand. Danach hackt man die Halterung ein und schon findet das iPad Platz an der Wand. Hier stellt sich auch wieder die Frage: Wer braucht so etwas? Also ich nehme mein iPad lieber mit, als es an der Wand versauern zu sehen… Ein digitaler Bilderrahmen ist deutlich billiger als ein iPad.

Hier können wir eigentlich keine direkt Kaufempfehlung aussprechen. Diese Zubehörreihe ist wohl eher was für vereinzelte Personen. Also überlegt euch vorher, ob ihr so ein Zubehör wirklich braucht, denn der xMount Home & Car kostet stolze 60 Euro. Für den gleichen Preis gibt es auch die Wandhalterung.

Ganzen Artikel lesen


Radio mit iPhone oder iPad hören – auch im Hintergrund

Eigentlich kann man mit iTunes seine Lieblingsmusik auf das iPhone oder iPad packen und damit glücklich sein. Wer trotzdem Radio hören möchte, muss zu einer App greifen.

Radio mit iPhone oder iPad hören – auch im HintergrundMit dem Update auf Version 1.1. wurde die App Volksradio zur Universal-App und ist somit auf iPad und iPhone zu einem Preis nutzbar. Wer aufs „Radio hören“ nicht verzichten möchte, kann zum Beispiel zum 1,59 Euro teuren Volksradio greifen. Hinweis: Am 6. Dezember ist das Volksradio ein Teil des vieda-Adventskalender und kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

Die wohl gängigsten Radiosender werden in einer sortierten Liste direkt nach dem Start angezeigt. Durch einen Klick auf die entsprechende Radiostation wird die Frequenz gesucht und danach seid ihr direkt verbunden. In einer ganz netten Grafik wird das Logo oder eine entsprechende Grafik zum Song beziehungsweise zum Radiosender angezeigt. Wenn einem das Radio oder die Moderation oder die gespielten Songs gefallen, kann man die Station mit bis zu fünf Sternen bewerten.

Des Weiteren kann man nach dem Update das Radio trotzdem weiter hören, auch wenn die App im Hintergrund läuft. So kann man ein Spiel starten und trotzdem weiterhin der Musik des Radios lauschen. Da die App über das Internet kommuniziert, wird natürlich eine Internetverbindung vorausgesetzt. Und genau hier gibt es ein kleines Problem. Durch die ständige Verbindung zum Internet wird das Akku stark belastet. Wer also zu viel und zu lange Radio im Hintergrund hört, muss damit rechnen das sein Akku recht schnell leer geht.

Findet man sein Lieblingsradio nicht in der Liste, kann man versuchen es manuell einzufügen. Zudem kann man den Entwickler diese Radiostation vorschlagen. Mit ein wenig Glück könnte im nächsten Update die Station in der Liste auftauchen.

Ganzen Artikel lesen

Im Test: Belkin Grip 360 + Stand

Es gibt fast alles was man sich vorstellen kann. Vor einigen Wochen hat Belkin ein neues Zubehör mit dem Namen Grip 360 + Stand vorgestellt. Was das ist erfahrt ihr ein paar Zeilen tiefer.

Im Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + StandIm Test: Belkin Grip 360 + Stand

Vor dem Kauf sollte man natürlich genau überlegen, ob man solch ein Teil überhaupt braucht. Um euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen, sagen wir euch, was der Grip 360 alles kann.

Hat man das Grip aus seiner Verpackung befreit, hält man drei Komponenten in Händen. Das Hauptzubehör, dort wo das iPad verankert wird, dazu gesellen sich zwei wechselbare Halterungen welche auf der Rückseite ausgetauscht werden können. Anfangs findet man dort einen Dummy vor der mit wenigen Handgriffen entfernt ist. Dazu dreht man die zwei Räder einfach entgegengesetzt zu einander. Beim ersten Mal könnte es ein wenig schwer fallen, aber mit ein wenig Kraft bekommt man den Dummy gelöst.

Der Name Grip 360 + Stand kommt nicht aus dem Nirgendwo. Schauen wir uns zuerst das „360“ an. Dazu nimmt man sich die Komponente vor, wo man seine Hand rein stecken kann (oben in Bild 1+2 zu sehen) und clipt diese an das Grip. Da nicht jeder Mensch gleich große Hände hat, kann man das elastische Band individuell verstellen. Nun kann man das iPad zu sich wenden und hat die Möglichkeit das Gerät in alle Richtungen zu drehen (360 Grad). So kann man das iPad im Hoch- und Querformat verwenden. Doch wofür ist so etwas nützlich? Spontan fällt mir nur ein Szenario ein: Auf dem MacBook hat man eine Präsentation vorbereitet und ein Beamer wirft diese an eine Leinwand. Auf dem iPad hat man sich Notizen zu seiner Präsentation gemacht und dann fällt es leichter das iPad mit dem Grip zu halten, als ohne. Fallen euch noch weitere Anwendungen ein?

Gehen wir nun über zum „Stand“ (siehe Bild 3+4). Zuerst muss man natürlich die Komponente auf der Rückseite wechseln. Nun kann man das iPad entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen, um zum Beispiel gemütlich einen Film zu gucken. Um die Neigung individuell einzustellen, muss man lediglich die Komponente ein wenig verstellen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Werfen wir noch einen Blick auf die Verarbeitung. Man kann sagen, dass das iPad gut geschützt ist und alle wichtigen Schalter und Knöpfe frei liegen. Unter anderem braucht man keine Angst haben, dass das iPad sich aus der Halterung löst, denn dieses sitzt bombenfest im Grip. Wenn man es mutwillig provoziert schafft man es trotzdem, aber das entspricht meist nicht der Wirklichkeit.

Derzeit kann man das Zubehörteil bei Belkin selbst noch nicht bestellen. Dort wird es vermutlich um die 40 Euro kosten. Bei Amazon kann man das Teil schon jetzt erwerben, dort kostet es etwa 25 Euro oder auf eBay für rund 26 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Vergleichs-Test: Leder-Hüllen von Artwizz und Cool Bananas

Das iPad ist teuer und will gut geschützt werden – doch welche Tasche bietet die beste Funktionalität und ein schickes Aussehen zu einem guten Preis? Wir haben uns in unserem Vergleichstest die TimeLess (Amazon-Link) von Cool Bananas in schwarz und das SeeJacket Leather (Amazon-Link) von Artwizz angesehen.

Ganzen Artikel lesen


FlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Belkin hat Anfang November mit dem FlipBlade ein neues Zubehör-Produkt für das iPad vorgestellt. Wir haben uns das gute Stück natürlich angesehen.

FlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Will man sein iPad neben dem Computer aufstellen, kommt einem als erstes natürlich das iPad-Dock von Apple in den Sinn. Das Original-Zubehör bietet zwar einen Dockanschluss, offenbart aber auch zwei große Nachteile: Man kann das iPad nur im Hochformat aufstellen und muss dabei auf viele Hüllen oder Cases verzichten.

Eine äußerst günstige Alternative hat Belkin mit dem FlipBlade auf dem Markt gebracht. Bei Amazon ist das gute Stück inklusive Versandkosten schon für rund 18 Euro zu haben. Aber wie schlägt sich das FlipBlade im Praxis-Test?

Zusammengeklappt sieht das FlipBlade nicht gerade wie ein iPad-Ständer aus. Neben einem soliden Aluminium-Teil besteht es außerdem aus Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck erweckt. Um den Ständer verwenden zu können, muss man ein kleines Knöpfchen an der Unterseite drücken – und schon fährt das FlipBlade gemütlich aus.

Einmal in Position gebracht, steht nicht nur die Halterung sicher und rutschfest auf dem Schreibtisch – auch das iPad fühlt sich auf der gummierten Oberfläche sehr gut aufgehoben, egal ob im Hoch- oder Querformat. Sogar mit Schutzhülle bleibt noch genügend Platz für einen sicheren Stand.

Der große Vorteil des FlipBlade liegt neben dem fairen Preis vor allem in der kompakten Form. Zusammengeklappt passt es selbst in kleine Taschen und ist damit der optimale Begleiter auf Reisen von Schreibtisch zu Schreibtisch oder in den Urlaub.

Einen Nachteil haben wir dann doch noch entdeckt: Das iPad ist sehr weit nach hinten geneigt und kommt auf eine Neigung von  50-55 Grad (vom Tisch aufwärts). Auf dem Schreibtisch ist das bei aufrechter Sitzhaltung noch kein Problem, will man das iPad auf Reisen zum Filmschauen nutzen, könnte das iPad etwas zu flach stehen.

Ganzen Artikel lesen

Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

Ganzen Artikel lesen

Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

Ganzen Artikel lesen


Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Zubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Fun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HD

Als Rennspiel-Fans haben wir und Reckless Racing HD etwas genauer angesehen. Euch soll ein kritisches Urteil schließen nur nutzen.

Fun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HDFun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HDFun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HD

Reckless Racing HD ist nun seit rund einer Woche im App Store – sowohl für das iPhone, also auch für das iPad. Wir haben uns die mit 3,99 Euro etwas teurere HD-Version angeguckt, die dafür auch etwas mehr Content bietet. Ganze drei Strecken gibt es in der iPad-Version oben drauf, aber dazu später mehr.

Vor dem ersten Start gibt es in Reckless Racing HD ein kleines Tutorial, das die wichtigsten Eckdaten und die Steuerung erklärt. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Optionen, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein – unter anderem gibt es eine normale Button-Steuerung oder eine Lenkung per Neigung.

Im ersten Rennen auf einem der fünf Standard-Strecken angekommen wird man als halbwegs talentierter Fahrer schnell feststellen, dass die unterste Schwierigkeitsstufe keine echte Herausforderung ist, die Computer-Gegner sind einfach zu langsam. Schneller und schwerer zu schlagen werden sie erst im Gold-Modus, besonders intelligent gehen sie haben nicht zu werke – sie fahren eher wie auf schienen.

Mit einem von sechs verschiedenen Fahrzeugen kann man gegen sie antreten. Sonderlich große Unterschiede gibt es zwischen diesen Autos allerdings nicht – entscheidend ist der persönliche Geschmack. Grafisch sehen alle top aus – übrigens genau wie alle Strecken und die kleinen Effekte, wie etwa Wasser, Dreck oder Funken. Hier kann man dem Spiel wirklich nichts vormachen.

Neben dem normalen Rennen gibt es einen Hotlap-Modus, in dem man auf allen Strecken, die auch rückwärts gefahren werden können, gegen seine eigene oder die globale Bestzeit antreten kann. Ein nettes Gimmick ist der Liefer-Modus – hier muss man in einer kleinen Stadt Lieferungen von A nach B transportieren, möglichst schnell natürlich.

Sollte das nicht genügen, gibt es einen Multiplayer-Modus, den man nicht nur im lokalen Netzwerk, sondern auch im Internet spielen kann. Als komplett ausgereift würden wir den allerdings noch nicht betrachten: Man kann zwar eigene Räume erstellen, diese aber nicht mit einem Passwort schützen. Auch ungewollte Mitfahrer kann man nicht entfernen. Auch Game Center oder Freundeslisten werden nicht unterstützt.

Viel schlimmer allerdings: Im Rennen treten immer wieder Lags auf, außerdem gibt es einen kleinen Zeitversatz. Das macht sich vor allem bei Kollisionen und der Zieleinfahrt bemerkbar – hier kann es schon mal vorkommen, dass man direkt vor einem Gegner die Linie kreuzt, im Endergebnis aber hinter ihm auftaucht. Den leichter Zeitversatz kann man auch gut am Start feststellen, wenn die anderen Spieler erst später losfahren.

Alles in allem ist Reckless Racing HD trotzdem ein gelungener Fun-Racer, der auf dem iPad mit drei Zusatzstrecken daher kommt, die leider nicht online fahrbar sind. Einige Schwächen müssen aber trotzdem noch behoben werden, bevor es eine bessere Wertung gibt. Ein Video zum Gameplay findet ihr hier.

Ganzen Artikel lesen

Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbeiSlice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Ganzen Artikel lesen


Für Kinder: Das Bilderbuch über die Ritterburg

Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Für Kinder: Das Bilderbuch über die RitterburgDie Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.

Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.

Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.

Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.

Ganzen Artikel lesen

Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?

In der Bundesliga geht es heute Abend wieder los. Wie wäre es zum Einstand mit einem kickenden Flipper?

Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?

Vor dem ersten Start von Kick Off Pinball HD werden dem Benutzer auf dem iPad allerdings einige Steine in den Weg gelegt. Nachdem man sich das Spiel aus dem App Store geladen hat, kann man es zunächst gar nicht starten. Hoffentlich wird dieser Fehler mit dem Update von Version 1.0 behoben – momentan kann man sich nur mit einem Neustart des Geräts behelfen.

Für 1,59 Euro bekommt man dann einen Kicker-Tisch präsentiert, der komplett im Fußball-Design gestaltet ist. Grüne Wiese, Schiedsrichter und Fans auf den Tribünen sollen für Stimmung sorgen. Immer wieder werden kleine Fanfaren und Sound-Gesänge eingespielt, das ist unserer Meinung nach allerdings zu wenig – oft ist es einfach zu leise.

Auch die Tischgrafiken sind teilweise in einer sehr schlechten Auflösung implementiert und sehen verpixelt aus – hier hätte man mehr erwarten können. Das Spielprinzip ist übrigens mit dem Fanta 4 Flipper gleichzusetzen – auch in Kick Off Pinball müssen verschiedene Missionen erfüllt werden, um Punkte und den größten Pokal zu sammeln.

Die Kugel selbst rollt flüssig über den Tisch, verhält sich physikalisch korrekt und kann überzeugen. Das allerdings erscheint uns zu wenig, um gegen die Konkurrenz ankommen zu können. Pinball HD bietet für einen ähnlichen Preis zum Beispiel viel mehr.

Immerhin gibt es in Kick Off Pinball eine Highscore-Liste, mit der man seine Hochststände lokal und global mit anderen Spielern vergleichen kann. Was uns dagegen stört: Es gibt keine Option um ein laufendes Spiel kurz zu unterbrechen oder neu zu starten – unserer Meinung nach unverzichtbar.

Ganzen Artikel lesen

Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

Ganzen Artikel lesen