Im Test: Action-Rollenspiel Dungeon Hunter 2

Wir wollen euch nochmals auf die Aktion von Gameloft aufmerksam machen und euch Dungeon Hunter 2 im Detail präsentieren.

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt veranstalten wir in Kooperation mit Gameloft eine Preis-Aktion. Auf der Facebook-Seite von Gameloft kann man abstimmen und pro 2.000 Votes fällt der Preis um 79 Cent. Im Idealfall liegt der Preis am Samstag bei 79 Cent – natürlich für iPhone- und iPad-Version. Wie man auf der Facebook-Seite sieht, ist der Preis schon fast bei 79 Cent angelangt. Also schnell noch einmal voten!

Wir haben das Spiel schon im Vorhinein getestet und wollen euch einen kleinen Einblick (Youtube-Link) gewähren, was euch Samstag erwartet:

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Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Gestern hatten wir kurz erwähnt, dass die App der UnityRemote jetzt auch iPad kompatibel ist. Heute schieben wir den versprochenen Test nach.

Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Viele werden es kennen: Man hat einen Ferenseher, einen DVD- oder BluRay-Player, einen Receiver und bei jedem Gerät liegt eine eigene Fernbedienung bei. Wer soll da denn noch durchblicken, welche Taste für welche Funktion steht? Natürlich gibt es für solch ein Problem schon lange eine Lösung: Eine Universal-Fernbedienung für alle Geräte, wie zum Beispiel die Logitech Harmony ist sicher eine gute Alternative, doch nun schauen wir uns die Unity Remote von Gear4 an.

Das kleine Runde Objekt ist ziemlich unauffällig und kann an einen beliebigen Ort platziert werden, da es einen 360 Grad Sensor besitzt. Der Empfänger an sich hat einen Durchmesser von nur 64mm und ist 51mm hoch. Um das Gerät betreiben zu können müssen vorher zwei AAA-Batterien eingelegt werden, die im Lieferumfang enthalten sind. Natürlich sollte die Remote noch in der Nähe stehen, damit die Signale empfangen werden können.

Bevor man die Fernbedienung nutzen kann muss man die dazu passende App aus dem App Store herunteralden. Wie schon oben erwähnt, ist die App seit kurzem auch mit dem iPad kompatibel. Im Gegensatz zur Remote selbst, ist die App kostenlos. Danach geht es an die Konfiguration der App. Der einfachste Weg eine Verbindung aufzubauen geht über den automatischen Assistenten, der einen durch die einzelnen Schritte führt. Dazu muss man das iPhone oder iPad vorher über die Bluetooth-Verbindung koppeln und danach das entsprechende Gerät aus einer Liste mit über 250.000 Geräten wählen. In unserem Test musste ein TV von Philips herhalten, sowie ein Receiver, ein BluRay-Player und ein Heimkinosystem. Die Kopplung ist ziemlich simpel. Nehmen wir als Beispiel den Fernseher von Philips: Man wählt zuerst die Marke aus und danach den passende Gerätetyp (Philips -> Fernsehgerät). Danach sucht die Remote automatisch nach dem richtigen Code, damit man mit dem Fernseher kommunizieren kann.

Die Bedienoberfläche ist auf jedes Gerät abgestimmt, was bedeutet, dass ein TV zum Beispiel keine Play-Taste benötigt. Zudem lässt sich das Gerät durch Gesten steuern. Wischt man nach rechts wird ein Sender weiter geschaltet, wischt man wieder nach links gelangt man zum vorherigen Programm. Alle Gesten sind außerdem in der App erklärt. Der klare Vorteil der Gesten ist, dass man die Fernbedienung quasi blind bedienen kann.

In unserem Test hat die Unity Remote alle Geräte gefunden und wir musste keine neuen Funktionen lernen. Wird ein Gerät nicht gefunden, kann man der Unity Remote nämlich neue Funktionen beibringen, was natürlich ein wenig zeitaufwendig ist doch das Resultat lohnt sich sicherlich.

Weitere Funktionen sind in der App vorhanden: Lautstärke-Regler, Ziffernblock, Favoriten, Joystick, Mute-Button, All-Off und viele weitere.

Allerdings können wir die Unity Remote nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, da zur Steuerung immer ein iPhone oder iPad benötigt wird. Befindet sich beispielsweise in einem Haushalt nur ein iPhone und das gerade unterwegs ist, kann man die Geräte nicht über die Unity Remote steuern. Darüber sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall nachdenken. Außerdem ist es manchmal sehr nervend, wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wurde und man die Verbindung manuell wiederherstellen muss.

Wer eh ein iPhone oder iPad besitzt braucht neben der Unity Remote keine andere Fernbedienung mehr. Im Gegensatz zur Logitech Fernbedienung (125 Euro) ist die UnityRemote von Gear4 sogar noch billiger. Derzeit bekommt man auf Amazon die Unity Remote für etwas mehr als 80 Euro. Auch auf eBay wird die Unity Remote angeboten, öfters sogar unter dem Amazon-Preis.

Wer vor lauter Fernbedienungen den Fernseher nicht mehr sieht, sollte sich überlegen zur UnityRemote zu greifen.

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connect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlos

Immer mehr Magazine sind in digitaler Form für das iPad erhältlich. Zu den neuesten Vertretern zählt connect.

connect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlosconnect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlosconnect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlosconnect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlos

In connect dreht sich alles um Handys und Smartphones, schließlich ist das Heft Europas größtes Magazin zur Telekommunikation. Seit kurzem kann die connect-App kostenlos aus dem App Store geladen werden, in der Version 1.0 ist bisher die März-Ausgabe gratis zu haben, auch für das folgende Magazin wird man nichts bezahlen müssen. Was der Verlag später für die Ausgaben in der App verlangen will, steht noch nicht fest – man hat allerdings versichert, dass es nicht teurer als die gedruckte Ausgabe wird.

Bevor man mit dem Lesen beginnen kann, muss man die aktuelle Ausgabe aber erst einmal laden. Bei einer schneller DSL-Verbindung mussten wir inklusive der folgenden Installation geschlagene dreieinhalb Minuten warten, bis wir einen ersten Blick in das digitale Magazin werfen konnten. Später werden alle Ausgaben nach dem Start der App zur Auswahl stehen, eine Möglichkeit zum Löschen einzelner Ausgaben scheint es momentan noch nicht zu geben.

Inhaltlich gibt es an der connect nichts zu bemängeln. Natürlich dreht sich nicht alles nur um das iPhone, auch andere Themen – zum Beispiel mit Android-Geräte oder Nachrichten über die Netzbetreiber – sind im Angebot enthalten, schließlich nutzt nicht jeder iPad-Besitzer ein iPhone. Dem Thema Apps, insbesondere natürlich dem App Store, wird aber auch in der connect Aufmerksamkeit geschenkt.

In der digitalen connect-Ausgabe bekommt man die gleichen Inhalte wie in der Printausgabe präsentiert, auch der Aufbau ist identisch. Die Schrift ist gut leserlich und kann stufenlos vergrößert werden, auch der Seitenwechseln funktioniert problemlos und schnell über die Wisch-Funktion. Zudem kann man sich jederzeit ein Inhaltsverzeichnis oder ein Überblick anzeigen lassen und einzelne Seiten als Lesezeichen speichern.

Wo aber liegen die Unterschiede und Vorteile gegenüber dem Printheft? Insgesamt sind 14 verschiedene interaktive Funktionen verbaut, die sich allesamt über kleine Icons erreichen lassen. Diese Icons fliegen bei jedem Seitenwechsel über den Bildschirm, was vielleicht bei den ersten paar Malen noch ganz nett aussieht, aber schnell als störend empfunden wird.

Über diese Icons lassen sich verschiedene Funktionen abrufen, die zumeist eine Internetverbindung voraussetzen. So können direkt aus der App heraus verlinkte Webseiten (wie etwa Einkaufsmöglichkeiten und Herstellerseiten) oder Bildergalerien angezeigt werden. Beinahe jedes Bild kann vergrößert werden, manchmal versteckt sich auch eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Feed hinter einem der Icons. Videos oder 360-Grad-Bilder konnten wir aber noch nicht entdecken.

Auf dem iPad natürlich besonders praktisch: Wird über eine App berichtet, gibt es auch einen direkten Weg in den App Store. Was dort aber direkt auffällt und schnell behoben werden sollte: Will man wieder zurück in das Magazin, landet man in der connect-App zunächst auf der Startseite und muss die zuletzt gelesene Seite per Hand öffnen. Das gleiche Phänomen tritt natürlich auch auf, wenn man die App beendet.

Praktisch dagegen ist die Verlinkung zwischen den einzelnen Seiten. Entdeckt man zum Beispiel direkt auf der Titelseite ein interessantes Thema, genügt ein Klick und man wird sofort zum passenden Artikel geleitet. Für eine erste Version macht die connect jedenfalls eine gute Figur, auch wenn es noch einige Kinderkrankenheiten zu beheben gibt. Da die ersten zwei Ausgaben aber kostenlos zu haben sind, kann man momentan noch darüber hinweg sehen.

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Sacred Odyseey: Tolles Action-RPG-Spiel

Sacred Odyseey ist eines der neusten Spiele aus dem Hause Gameloft und verfolgt das neue Freemium Modell, was derzeit in der Kritik steht.

Sacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-SpielSacred Odyseey: Tolles Action-RPG-Spiel

Bevor wir uns dem Spiel widmen möchten auch wir kurz auf das Freemium-Modell von Gameloft eingehen. Es gibt natürlich zwei Seiten, eine positive und eine negative. Das positive an diesem Modell ist, dass man das Spiel kostenlos antesten kann und sich erst danach entscheiden muss, ob man die Vollversion nun kaufen möchte. Der Nachteil ist allerdings, dass man keine Preisreduzierungen mehr nachvollziehen kann, da die App immer 0 Euro kostet – und das ist ziemlich schade. Nun aber zum Spiel.

Nach dem 400MB großen Download kann es auch direkt losgehen. Die erste Mission kann von allen Downloadern gespielt werden, erst danach wird man zur Kasse gebeten. Diese ist aber schnell durchgespielt: Ein paar Kobolde töten und danach die Prinzessin von drei bösen Orcs befreien. Für einen Vorgeschmack ist die erste Mission schon recht kurz. Doch vielleicht können wir euch mit unsrem Test weitere Einblicke gewähren.

Wie fast immer ist das Spiel in englischer Sprache, allerdings ist der Untertitel auch in deutsch verfügbar. Nicht nur die Story ist recht interessant sondern auch die Rätsel und Kämpfe, die auf dem Weg zum Erfolg auf einen warten.

Gameplay und Grafik
Als Ayden reitest du mit einem Pferd durch die große Welt und musst nicht nur Hauptaufträge erfüllen, sondern auch einige Nebenaufträge. Unterwegs gibt es Schatztruhen, die neue Energie generieren oder einen Trank enthalten. Über eine kleine Mini-Map sieht man immer direkt wo man sich gerade befindet und wo der nächste Tipp für eine Mission auf einen wartet. So muss man im ersten Abschnitt einen sprechenden Baum finden und kurz darauf gelangt zum ersten Endgegner – eine riesige Biene die nur schwer zu bekämpfen ist. Selbst ich als erfahrener Spieler habe fast 30 Minuten gebraucht bis der erste Endgegner endlich zu Boden ging.

Die Steuerung von Sacred Odyseey ist wie bei fast allen anderen Spielen. Auf der linken Seite befindet sich ein Joystick um Ayden zu bewegen, mit den Buttons auf der rechten Seite kann man Gegner angreifen oder sich selbst mit einem Schild schützen. Außerdem kann man die Kameraeinstellung ändern, indem man einfach mit dem Finger nach oben, unten, rechts oder links wischt. Anfangs ist es nicht gerade einfach beides zu kombinieren, aber nach einigen Missionen geht das ganz gut.

Die Grafik ist auf dem iPhone als auch auf dem iPad recht ansprechend. Das Action-RPG Spiel bietet für seinen Preis einen sehr langen Spielspaß. Bis man das Spiel komplett durchgespielt hat vergehen mehrere Tage, bei manchem vielleicht sogar Wochen. Wie man von Gameloft gewöhnt ist, gibt es leider keine Universal-App. Aus diesem Grund werden jeweils 5,49 Euro für die iPhone– als auch für die iPad-Version fällig.

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Gut und günstig: iPad-Hülle „Envoy“ von iFrogz

Heute stellen wir euch in einem kurzen Video die iPad-Hülle Envoy von iFrogz vor.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 29,99 US-Dollar, was umgerechnet etwas mehr als 21 Euro sind. Der Online-Shop Amazon listet die Hülle in mehreren Farben und ist ab 13,90 Euro zu haben. eBay bietet diese Hüllen ab 29,95 Euro an. Wir empfehlen Amazon.

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ColorFoto: Das Magazin für Fotografen und Fotoliebhaber

Dass das iPhone nicht die beste Kamera besitzt, ist uns allen eigentlich klar. Aus diesem Grund greifen auch viele auf eine Digital- beziehungsweise Spiegelreflex-Kamera zurück.

ColorFoto: Das Magazin für Fotografen und FotoliebhaberColorFoto: Das Magazin für Fotografen und FotoliebhaberColorFoto: Das Magazin für Fotografen und FotoliebhaberColorFoto: Das Magazin für Fotografen und Fotoliebhaber

Wer das Fotografieren sein Hobby nennt, liest sicher auch bestimmt ein paar Zeilen zu aktuellen Kameras oder Testberichten in Fachzeitschriften. Ab sofort steht auch das Magazin ColorFoto als iPad-Version im App Store bereit.

Nach dem kostenlosen Download der App muss man vor dem Lesen allerdings die Ausgabe herunterladen und installieren. Da das Dokument recht groß ist, kann der Download bis zu vier Minuten in Anspruch nehmen. Hier kommt es natürlich auf die Geschwindigkeit der WLAN-Verbindung an. Nach dem Download werden die einzelnen Seiten aufgearbeitet und stehen dann zum Lesen bereit.

Die digitale Ausgabe ist 100% identisch zur gedruckten Ausgabe, bietet allerdings weitere Vorteile, die die Printausgabe schlichtweg nicht anbieten kann. Sieht man schon direkt im Inhaltsverzeichnis einen interessanten Bericht, kann man mit einem Klick direkt dort hinspringen, ohne lange blättern zu müssen. Außerdem gibt es auf jeder Seite sogenannte Interaktionselemente. So lassen sich Links im In-App-Browser öffnen, Bilder können im Großformat geöffnet werden oder man wird zu einer Fotostrecke weitergeleitet.

Die Aufarbeitung ist recht gut gelungen. Der Text ist auch ohne zu zoomen lesbar, doch möchte man diesen etwas vergrößern, empfehlen wir mit einem Doppelklick auf den entsprechenden Abschnitt den Text heranzuholen. Am unteren Rand des iPads befinden sich weitere Elemente, womit man das Inhaltsverzeichnis öffnen oder zu zuvor favorisierte Seiten springen kann.

Wenn man vorerst genug gelesen hat und zum anderen Zeitpunkt an der gleichen Stelle weiterlesen möchte, wird man leider enttäuscht, da die App kein Multitasking unterstützt. Dass bedeutet, wird die App beendet und danach wieder gestartet, muss man von Hand zur zuletzt gelesenen Seite blättern. Allerdings lassen sich Lesezeichen setzen, um schnell zu einer Seite zu gelangen.

Inhaltlich finden sich keine Mängel in der ColorFoto-App. Ob man nun nur Hobbyfotograf oder das Knipsen zum Beruf geworden ist, in der ColorFoto werden alle Interessen abgedeckt. Ausführliche Testberichte können die Kaufentscheidung erleichtern, ausführliche Praxisstrecken zu Photoshop mit Fototipps verbessern den Umgang mit diesem Programm und im 360 Grad-View kann das Produkt von allen Seiten betrachtet werden. Außerdem läuft dauerhaft ein Foto-Wettbewerb, welcher in jeder Ausgabe aufgegriffen wird und 100 tolle Bilder in einer Fotogalerie aufzeigt.

Doch wie sieht der Preis im Gegensatz zur Printausgabe aus? Die ersten beiden Ausgaben können kostenlos bezogen werden, damit man die App selbst ausgiebig testen kann. Erst danach wird für jedes Heft ein gewisser Preis fällig, der bis dato noch nicht fest steht, doch der Verlag bestätigte, dass es nicht allzu teuer werden wird.

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Yoga2slim: Wellness-Workouts für Gesundheitsbewußte

Vom obligatorischen Sonnengruß oder Lotussitz hat wahrscheinlich schon jeder einmal im Zusammenhang mit Yoga gehört. Aber diese Übungen sind nicht die einzigen, die Yoga2slim zu bieten hat.

Yoga2slim: Wellness-Workouts für GesundheitsbewußteYoga2slim: Wellness-Workouts für GesundheitsbewußteYoga2slim: Wellness-Workouts für GesundheitsbewußteYoga2slim: Wellness-Workouts für Gesundheitsbewußte

In Zeiten von allumfassenden Gesundheitsangeboten für eine ständig unter Stress stehende Gesellschaft finden sich gleichzeitig immer mehr Angebote, um sowohl Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Eine dieser Möglichkeiten ist Yoga, eine alte indische Philosophie, die eine Reihe von körperlichen und geistigen Übungen umfasst. Nun kann man diese auch mit Hilfe von iPhone oder iPad durchführen.

Die Universal-App Yoga2slim wendet sich laut Beschreibung im App Store an Nutzer, die ein ganzheitliches Konzept suchen und nicht nur durch Yoga entspannen, sondern auch etwas für die eigene Fitness und Gewichtsreduzierung tun wollen. Mit der Vorgänger-App „Yoga2Go“ präsentierten die Entwickler vom Buenavista Studio bereits ein Trainingsprogramm für Interessierte – die neue App soll dabei mit speziell ausgewählten Übungen einen Weg zu einer schlankeren Figur aufzeigen.

Die momentan zum Einführungspreis von 3,99 Euro erhältliche App überzeugt durch ein ansprechendes Hauptmenü, welches in die Kategorien Coaching, Sequenzen, Asanas (= körperliche Yogaübungen), Favoriten und Über eingeteilt ist. Im Menüpunkt „Coaching“ findet der Yoga-Interessierte wissenswerte Artikel zum Thema Yoga und Abnehmen, wie etwa zu Selbstdisziplin, Akzeptanz und Motivation. Im Sequenzmenü lassen sich dann diese Erkenntnisse in ersten Trainingssessions einbinden. Verschiedene körperliche Übungen dienen dazu, ein einzelnes Ziel zu erreichen, z.B. „Positive Bilder fördern“ und bestimmte Muskelpartien aufzubauen.

Den eigentlichen Asanas, den Körperhaltungen, ist ein weiteres großes Thema gewidmet. Mit über 50 Übungen gestaltet sich dieses sehr umfangreich, wird aber jeweils verständlich mit einem Bild sowie einer Anleitung (inklusive Diashow) erläutert. So lassen sich auch Haltungen mit klangvollen Namen wie „Königstaube“, „Umgedrehtes Bett“ oder „Friedvoller Krieger“ ausführen. Sequenzen und Asanas lassen sich mit einem Klick sowohl als Favoriten speichern oder auch per E-Mail verschicken.

Auch wenn die App mit dem Konzept „Schlank, fit und schön mit Yoga“, basierend auf vier Wochen täglichen Trainings aufwartet, wurde dieses letztendlich nicht ausreichend umgesetzt. Zwar findet der User verschiedene Sequenzen aus zusammengesetzten Übungen – aber einen richtigen, gezielten Trainingsplan im eigentlichen Sinne vermißt man deutlich. Vielleicht wird diese Funktion in folgenden Versionen ja noch nachgereicht. Startet man die App auf dem iPhone 4 muss man leider feststellen, dass die Icons nicht für das Retina-Display optimiert sind.

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Für Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Einige kennen die App vielleicht schon aus einer der kurzen iPad-Werbespots. Jetzt wollen auch wir euch zum Sterne gucken animieren.

Für Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift AstronomieFür Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Mit 9,99 Euro ist die Universal-App des United Soft Media Verlags für iPhone und iPad nicht gerade ein Schnäppchen unter den Programmen fürs iDevice. Wer jedoch die knapp 10 Euro investiert, kann schnell zum Himmelskörper-Experten avancieren.

Redshift Astronomie unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und zeigt so kurz nach dem Start gestochen scharf den Nachthimmel mitsamt allen Planeten, Monden und Sternbildern einer bestimmten Position. Diese lässt sich in den Einstellungen auf mehrere Arten bestimmen: natürlich per Ortungsdienst, aber auch anhand der Zeitzone oder einer nahen Großstadt (für Deutschland zum Beispiel Berlin, Hamburg oder auch München). Ist die Position bestimmt worden, erscheint der dazugehörige wunderschön anzuschauende Sternenhimmel.

Viele Einstellungen
Über mehrere Menüs kann man nicht nur nach bestimmten Galaxien, Sternen oder Sternbildern suchen (diese werden dann in 3D angezeigt), sondern auch verschiedenste Variablen zur optimalsten Ansicht auswählen. Dazu gehört unter anderem eine spezielle Nachtansicht oder die Möglichkeit, eine Geräuschkulisse wie Grillenzirpen oder Nachtigallengezwitscher hinzuzuschalten. Auch das Panorama für den Horizont läßt sich anpassen, so z.B. eine Stadt-, Gebirge- oder Feldansicht.

Interessant gestaltet sich auch die Funktion des Himmelsscans. Einmal eingeschaltet, bewegt sich die Himmelsansicht je nach Position bzw. Haltung des Geräts. Neigt man es in einem bestimmten Winkel, kann mit Hilfe des verbauten Gyrosensors erkannt werden, welche Sterne zu sehen sein sollen. Dreht man sich etwa um die eigene Achse, tut die Ansicht auf dem Screen selbiges.

Atemberaubende 3D-Fahrten
Das unserer Meinung nach lohnenswerteste an Redshift Astronomie sind jedoch die dreidimensional dargestellten „Kamerafahrten“: man entscheidet sich für einen Planeten, zum Beispiel die Erde oder die Sonne, und wird dann quer durch alle Galaxien zu diesem Himmelskörper gefahren. So erfährt man nicht nur spielerisch etwas über die Größe und Lage des ausgewählten Planeten, sondern auch über eine zusätzliche Wikipedia-Funktion wissenswerte Informationen. Mit einem Wisch oder dem 2-Finger-Zoom kann man die Ansicht ändern oder den gezeigten Ausschnitt vergrößern.

Einziges Manko – sofern man das überhaupt so bezeichnen darf – ist die Professionalität der App. Wer nicht gerade Experten-Sternengucker ist, wird wahrscheinlich vom Umfang schlichtweg erschlagen: zu viele Informationen, die einen Astronomie-interessierten Menschen mehr verwirren als bei der Sternenbestimmung helfen. Die App wirkt durch ihre Verwendung von unglaublich vielen Zahlen, Variablen und Namen auf den ersten Blick schlichtweg zu kompliziert – Erklärungen findet man vergeblich.

Alles in allem kann Redshift Astronomie jedem Himmelskörper-Bewunderer ans Herz gelegt werden, der sich nicht davor scheut, im wahrsten Sinne des Wortes tiefer in die Materie zu gehen. Und für diesen Umfang sind auch 9,99 Euro sicherlich nicht zuviel verlangt – allerdings fährt man mit den beiden Konkurrenz Apps Solar Walk und Star Walk etwas günstiger.

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Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Heute schauen wir uns die App Doodle Squares HD einmal genauer an und erläutern Vor- und Nachteile der App.

Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Doodle Squares HD gibt es schon seit August 2010 und liegt derzeit in Version 1.3 vor. Die knapp 44 MB große App kann man zum kleinen Preis von nur 79 Cent erwerben. Die unterstützte Sprache ist zwar nur Englisch, allerdings muss man kein Englisch können, um das Spiel zu verstehen. Play und Quit sollte jedem ein Begriff sein.

Zu unserer Freude haben sich die Entwickler dazu entschieden ihr Spiel als Universal-App bereitzustellen. Dass bedeutet für den Endverbraucher: Einmal zahlen, zweimal installieren. Mit dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Motive hinzugefügt, die jedoch nur durch einen In-App-Kauf (79 Cent) freigeschaltet werden können.

Das Spielprinzip
Das Spielprinzip von Doodle Squares HD ist ziemlich einfach und wird auf Anhieb gut verstanden. Beginnt man zum aller ersten Mal ein Spiel, gibt es eine kurze Einführung wie das Spiel funktioniert. Mit dem Finger bewegt man einen Kreis, der nach und nach weiter wächst, nachdem man die freundlichen schwarzen Quadrate eingesammelt hat. Des Weiteren gibt es rote Quadrate die nicht berührt werden dürfen, da das Spiel dann sofort beendet ist. Die Quadrate bewegen sich senkrecht beziehungsweise waagerecht über den Bildschirm und treten in verschiedenen Größen auf.

Damit das Spiel nicht zu langweilig wird, gibt es unterschiedliche Extras, die als große schwarze und rote Kreise dargestellt werden. Auch hier sollte man die bösen Kreise meiden, aber auf jeden Fall die freundlichen einsammeln. Hat man eines der kleinen Extras eingesammelt, wird man zum Beispiel unverwundbar oder bekommt direkt einen Bonus von 1.000 Punkten. Außerdem kann es passieren, dass alle schwarzen Quadrate direkt auf einen zu laufen und man nichts weiter tun musst als still zu halten und Punkte zu sammeln.

Die Theorie klingt eher uninteressant, doch hat man einmal angefangen zu spielen, kann man nicht mehr aufhören. Man möchte immer versuchen mehr und mehr Punkte zu sammeln um seinen eigenen Highscore zu knacken. Obwohl das Prinzip immer das gleiche ist, dauert es recht lange bis es langweilig wird und man keine Lust mehr hat.

Doodle Squares HD hat eine Anbindung zum Game Center, aber auch einen eigenen Highscore-Dienst integriert, um immer im Blick zu haben, wer gerade der beste Spieler ist. Des Weiteren enthält das Spiel Game Center Achievements. Zusätzlich kann man mit einem Klick seine Bestleistung auf seiner Facebook-Pinwand posten, um Freunden mitzuteilen, wie gut man gerade ist.

Noch kurze Zeit kostenlos
Wie schon angesprochen gibt es vier verschiedene Hintergrundmotive. Das Standardmotiv kann man oben auf den Screenshots erkennen. Mit dem Kauf erhält man zudem ein weiteres futuristisches Motiv, was allerdings Geschmacksache ist und nicht jedem gefallen wird. Anderseits freut man sich auch über etwas Abwechslung, jedoch muss man für die anderen zwei Motive jeweils 79 Cent zahlen. Das Spiel ist einem kultigen Flashspiel namens Squares 2 von Gavin Shapiro nachempfunden und ist dem gleichen Genre einzuordnen her wie Doodle Jump – starten, spielen, weglegen.

Für die Frühausteher: Die App war gestern in der appsforsale-Aktion eingschlossen und ist heute noch in den frühen Stunden zum Nulltarif zu haben. Ab circa 10 Uhr wird die App wieder auf den Normalpreis gesetzt.

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Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Digitale Kinderbücher für iPad und iPhone sind derzeit schwer in Mode. Auch die allseits bekannte Biene Maja mischt nun mit einer App für Kinder mit.

Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Seit heute kann Biene Maja: Flip in Gefahr aus dem App Store geladen werden. Die rund 43 MB große App kostet 2,99 Euro und wird netterweise als Universal-App angeboten, kann also auf iPad und iPhone installiert werden.

Besonders viel Sinn macht ein solch interaktives Kinderbuch natürlich auf dem iPad, der große Bildschirm eignet sich einfach perfekt. Die kleine und vor allem voll kindgerechete Geschichte wird in elf Bildern erzählt, die allesamt mit interaktiven Elementen versehen sind. Hier kann einfach auf den Bildschirm geklickt werden, um kleine Soundeffekte oder Animationen abzuspielen.

Wo wir gerade bei Soundeffekten sind: Die Biene Maja-App kommt mit einem Sprecher daher, der die Geschichte vorliest – falls das Mama oder Papa mal nicht können. Das Kind muss dann nur noch die Seiten umblättern, was ganz normal durch wischen über den Bildschirm funktioniert.

Die elf Seiten können sich grafisch auf jeden Fall sehen lassen und sind richtig schön gezeichnet, so wie man es aus jedem guten Kinderbuch kennt und auch erwartet. Die eingeblendete Schrift ist leider sehr klein geraten, was vor allem auf dem iPhone sehr schwierig ist – gerade Kindern, die selbst lesen oder es gerade lernen, sollte das Probleme bereiten.

Bonus: Malbuch und Mini-Spiel
Mit zwei Zusatz-Features versucht die Biene Maja neben der eigentlichen Geschichte zu punkten. Zum einen gibt es ein kleines Minispiel, in dem man Maja und ihren Freund Willi vor angreifenden Bienen beschützen muss. Hier müssen die Kinder die „Soldaten“ einfach mit dem Finger wegklicken, wobei immer mehr Bienen über den Bildschirm surren.

Noch interaktiver wird es im Mal-Modus. Hier kann jedes einzelne Seite aus dem Bilderbuch ausgemalt werden. Dabei steht eine Farbpalette mit den wichtigsten Farben und zwei verschiedene Pinsel zur Verfügung. Eine wirklich nette Idee, wie wir finden.

Leider wurde die nette Idee nicht ganz zu Ende gedacht. Es gibt kein richtiges Radiergummi, hier muss man sich mit der weißen Farbe behelfen. Außerdem können einzelne Schritte nicht rückgängig gemacht werden. Während das Ausmalen auf dem iPad noch Spaß macht, wird es auf dem iPhone aufgrund des kleineren Monitors schon sehr schwierig – eine einfache Zoomfunktion hätte hier nicht geschadet und würde den Kindern helfen, Details zu erkennen. Leider können gemalte Bilder nicht in der Fotobibliothek gespeichert oder per E-Mail versendet werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich Biene Maja: Flip in Gefahr, abgesehen von einem App Store-Link am Ende der Geschichte, gut für Kinder eignet und zeigt, was mit iPad und iPhone möglich ist. Der Preis von 2,99 Euro ist fair, gerade weil es im Vergleich zu einem normale Kinderbuch deutliche Mehrwerte gibt – nur an der Malfunktion könnte man noch ein paar Kleinigkeiten verbessern.

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iTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Wie gut kennt ihr euch mit Apple aus? Mit dem iTrivia kann man sein Wissen testen – und wir haben die App getestet.

iTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Keine Frage: Auch wenn es da draußen noch andere Elektronikhersteller geben sollte, hat sich Apple in den letzten zehn Jahren stark entwickelt und ist zu einer Marktmacht geworden. Doch wie viel Apple-Experte steckt drin, im stinknormalen Benutzer? Die 500 Fragen aus iTrivia: All about Apple sollen das herausfinden.

Wer ist der Designer des ersten iMacs? Klar, Jonathan Ive. Wo Steve Jobs auf die Welt gekommen ist, kann man sich auch denken. Aber mit welcher Technik-Spielerei hat sich Steve Wozniak in jungen Jahren beschäftigt? TV-Störsender – hättet ihr das gewusst?

In iTrivia besteht eine Spielrunde aus zehn Fragen, bei denen es jeweils vier Antwortmöglichkeiten gibt – davon ist natürlich nur eine richtig. Am Ende der Spielrunde bekommt man natürlich angezeigt, wie viele Fragen man insgesamt richtig beantwortet hat und bekommt eine kleine Einschätzung. 6 aus 10 richtigen Antworten bedeutet zum Beispiel: „Sie sind schon länger Mac-User. Außerdem wird ein Apple-Wissensquotient angezeigt.

Die Fragen drehen sich um fünf verschiedene Kategorien: Hardware, Software, Menschen, Geschichte und Verschiedenes. Alle Fragen und Antworten sind gut recherchiert und können selbst für versierte Nutzer knifflig werden. Durch die verschiedenen Themengebiete ist Abwechslung garantiert.

Wenn man überlegt, das eine Fragerunde aus zehn Fragen besteht, sind etwa 500 Fragen aber doch nicht mehr so viel, wie es auf den ersten Blick scheint. Und auch sonst hat die App nicht sonderlich viel zu bieten. Als einzige Zusatzfunktion kann man zuvor falsch beantwortete Fragen wiederholen und sein Wissen so immer weiter auffrischen.

Die Universal-App für iPad und iPhone ist im bekannten Keynote-Design von Apple gehalten, wir vermissen allerdings Extras und interaktive Inhalte. Es gibt weder Videos noch Audios, die in die Fragen eingebunden werden, auch auf Joker oder ähnlichen Schnick-Schnack muss man verzichten. Auch auf Highscore-Listen, die zum Beispiel über das Game Center verwaltet werden, muss man verzichten.

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Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

So langsam wird es wieder wärmer draußen. Habt ihr euch schon vogelfest gemacht?

Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

Wie viele Vogelarten in Deutschland zuhause sind, können wir euch nicht sagen. Es hängt ja sowieso von eurem Wohnort ab, wie viele verschieden Vögel in euer Gegend unterwegs ist. Der Vogelführer Pro HD von Nature Mobile sollte jedenfalls alle Vögel kennen, die es hierzulande gibt – die Referenz umfasst immerhin die 229 gängigsten Vogelarten.

Wenn man sich die 600 MB große App auf sein iPhone oder iPad geladen hat, gelangt man über ein Menüpunkt direkt zu einer alphabetischen Liste der Vögel, auf den ersten Blick bekommt man ein Bild und den Namen des Vogels präsentiert, dazu gibt es noch ein Herz-Icon, mit dem man den Vogel zu den Favoriten hinzufügen kann.

Der Vogelführer soll natürlich auch dabei helfen, bestimmte Vogelarten zu erkennen. Hat man sich die Merkmale des Vogels eingeprägt, kann man verschieden Filter setzen: gebogener Schnabel, braune Beine und gesichtet an der Küste – der Vogelführer verrät sofort, dass es sich dabei nur um einen Brachpieper handeln kann.

In der Detailansicht werden nicht nur Bilder (insgesamt über 1.500 Stück) des Vogels angezeigt, sondern auch weiterführende Informationen, wie etwa Aussehen, Lebensraum oder die Stimmen. Die Rufe des Vogels gibt es sogar als Audiodatei, wobei alle Inhalte der App auch offline verfügbar sind. Wer online ist, kann über einen Wikipedia-Link meist noch mehr über die Vögel erfahren.

Nettes Vogel-Quiz inklusive
Nett: Wenn man sein iPhone dreht (oder beim iPad auf den entsprechenden Button drückt) wird direkt die Bildergalerie des Vogels geöffnet. So kann man schnell und einfach durch die verfügbaren Fotos zum ausgewählten Vogel wischen. Wünschenswert wäre in der Detailansicht noch eine Art Ortungsfunktion, in der man schnell und einfach festhalten kann, wo man den Vogel gesichtet hat.

In der grafisch sehr ansprechend gestalteten App ist auch ein Quiz integriert, in dem man entweder Vögel anhand von Fotos oder Gesängen erkennen muss. Hier muss man aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige herauspicken, was gerade beim Audio-Quiz nicht immer einfach ist. Bei falsch beantworteten Fragen wird eines der drei Leben abgezogen, am Ende des Spiels kann man seine Highscore per OpenFeint verwalten. Das Game Center ist hier leider noch nicht integriert.

Etwas nervig finden wir die Geräusche, wenn man von einem zum anderen Menüpunkt wechselt. Das Piepen kann aber zum Glück ausgeschaltet werden. Insgesamt macht der Vogelführer Pro HD einen richtig guten Eindruck und sollte eigentlich auf das Gerät eines jeden Naturliebhabers gehören – wenn da nicht der hohe Preis wäre. Für die Universal-App werden 9,99 Euro gefordert, was wir ehrlich gesagt sehr teuer finden – der halbe Preis hätte es sicher auch getan.

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iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der iPad-Akku hält ja eigentlich schon lang genug. Zusätzliche Energie kann aber nie schaden.

iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der Versandhändler Arktis bietet seit einigen Tagen das iPad Akku Case Deluxe an. Für knapp 70 Euro bekommt man eine Schutzhülle mit integriertem Akku, der eine Kapazität von 6000 mAh hat und die Laufzeit des iPads damit fast verdoppeln kann. Richtig interessant wurde das Zubehör-Teil allerdings erst durch die Produktbeschreibung im Shop und Blog.

So heißt es: „Das Produkt des Jahres für das iPad! Ultraflache und mit gerade mal 58 Gramm superleichte iPad Schutzhülle mit integriertem 6000 mAh Zusatzakku und Lautsprecher. Die iPad Betriebszeit wird nahezu verdoppelt!“ Klingt richtig verlockend…

Doch schon beim Auspacken aus der Verpackung fiel und das ziemlich hohe Gewicht auf. Der erste Weg der Akku-Hülle führte daher nicht sofort zum iPad, sondern erst auf die Küchenwaage. Das erschreckende Ergebnis: 378 Gramm. Um das iPad geschnallt gibt das ein Gesamtgewicht von über einem Kilogramm.

Die nächste Geschichte: Ultraflach. Diese Bezeichnung lässt sicherlich einigen Spielraum offen, aber kann man noch von ultraflach sprechen, wenn sich die Dicke des iPads an der dicksten Stelle der Schutzhülle mehr als verdoppelt? Wir finden nicht.

Der dritte Punkt: In der Artikelbeschreibung wird gleich mehrfach ein Lautsprecher erwähnt, der eine perfekte Soundwiedergabe gewährleisten soll. Bis auf ein paar Aussparungen in der Hülle konnten wir allerdings keine Hinweise auf einen Lautsprecher finden. Steckt das iPad in der Hülle, klingen alle Töne sogar deutlich dumpfer und leiser – was auch wenig überraschend ist.

Tut, was es tun soll
Ansonsten macht die Hülle das, was sie tun soll: Das iPad mit zusätzlicher Energie versorgen. Aufladen kann man den Akku mit einem beiliegenden USB-Kabel, über das auch die Synchronisation erfolgt, wenn das iPad nicht aus der Hülle genommen wird. Die Stromzufuhr aktiviert man durch einen Button auf der Rückseite, drei blaue LED zeigen die ungefähre Restkapazität des Akkus an. Um das iPad bei Nichtbenutzung um zehn Prozent zu laden, werden rund 20 Minuten benötigt – im Vergleich zum Laden per Netzteil tut sich da nicht viel.

Bei Benutzung hielt unser iPad mit einer zuvor voll geladenen Akku-Hülle etwas mehr als sechs Stunden länger aus, was durchaus ein beachtlicher Wert ist – der allerdings durch ein sehr hohes Gewicht bezahlt wird. Fast 400 Gramm mehr und eine extreme Dicke an einer Seite der Schutzhülle machen das iPad zu einem gefühlten Klotz. Zum Vergleich: Wer Apple-Netzteil und -Kabel mitschleppt, braucht zwar immer noch eine Steckdose, trägt aber nur zusätzliche 100 Gramm.

Wir hoffen jedenfalls, das Arktis nach unserem Test die Produktbeschreibung entsprechend anpasst. Denn mal eben einen Großteil des Gewichts und einen Lautsprecher zu unterschlagen, ist nicht gerade schön – vor allem, wenn es um 70 Euro geht.

Update: Arktis hat mittlerweile auf unseren Testbericht reagiert und die Artikelbeschreibung im eigenen Shop angepasst. Man hatte sich zuvor auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese 1:1 übertragen. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich, was natürlich nichts daran ändert, dass wir die Akku-Hülle weiterhin für zu schwer empfinden.

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Parcel: Kostenlose Sendungsverfolgung

Es gibt schon recht viele Apps womit man Pakete online verfolgen kann. Heute schauen wir uns die kostenlose Alternative Parcel an.

Parcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose Sendungsverfolgung

Parcel ist für iPhone und iPad verfügbar und es werden vier Srpachen unterstützt. Parcel ist solange kostenlos, solange man damit leben kann, dass ein wenig Werbung eingeblendet wird, man keine Push-Nachrichten bekommt und nicht mehr als drei Sendungen gleichzeitig verfolgen will. Allerdings können diese Funktionen via In-App-Kauf (1,59 Euro) dazu gekauft werden.

Die kleine Applikation ist recht simpel zu bedienen. Zuerst muss man seine Sendung mit Name und Trackingnummer eintragen. Parcel unterstützt bis zu 30 Zustelldienste. Unter anderem die Deutsche Post, GLS, Hermes, DHL Express, FedEx, UPS und viele weitere.

Insofern die Trackingnummer korrekt ist, wird in der Übersicht der Name und der aktuelle Status angezeigt. Mit einem Klick gelangt man zur Detailseite die alle Änderungen mit Ort und Zeit auflistet. Auf einer Karte kann man sich den kompletten Zustellweg anzeigen lassen, wobei die Nadeln die Änderung darstellen.

Für eine kostenlose App ist Parcel eine wirklich gute App um Sendungen zu verfolgen. Wer mehr als drei Sendungen gleichzeitig verfolgen oder über Aktualisierungen durch Push-Nachricht benachrichtigt werden möchte, kann für 1,59 Euro die Funktionen freischalten.

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Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

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