FlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Belkin hat Anfang November mit dem FlipBlade ein neues Zubehör-Produkt für das iPad vorgestellt. Wir haben uns das gute Stück natürlich angesehen.

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Will man sein iPad neben dem Computer aufstellen, kommt einem als erstes natürlich das iPad-Dock von Apple in den Sinn. Das Original-Zubehör bietet zwar einen Dockanschluss, offenbart aber auch zwei große Nachteile: Man kann das iPad nur im Hochformat aufstellen und muss dabei auf viele Hüllen oder Cases verzichten.

Eine äußerst günstige Alternative hat Belkin mit dem FlipBlade auf dem Markt gebracht. Bei Amazon ist das gute Stück inklusive Versandkosten schon für rund 18 Euro zu haben. Aber wie schlägt sich das FlipBlade im Praxis-Test?

Zusammengeklappt sieht das FlipBlade nicht gerade wie ein iPad-Ständer aus. Neben einem soliden Aluminium-Teil besteht es außerdem aus Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck erweckt. Um den Ständer verwenden zu können, muss man ein kleines Knöpfchen an der Unterseite drücken – und schon fährt das FlipBlade gemütlich aus.

Einmal in Position gebracht, steht nicht nur die Halterung sicher und rutschfest auf dem Schreibtisch – auch das iPad fühlt sich auf der gummierten Oberfläche sehr gut aufgehoben, egal ob im Hoch- oder Querformat. Sogar mit Schutzhülle bleibt noch genügend Platz für einen sicheren Stand.

Der große Vorteil des FlipBlade liegt neben dem fairen Preis vor allem in der kompakten Form. Zusammengeklappt passt es selbst in kleine Taschen und ist damit der optimale Begleiter auf Reisen von Schreibtisch zu Schreibtisch oder in den Urlaub.

Einen Nachteil haben wir dann doch noch entdeckt: Das iPad ist sehr weit nach hinten geneigt und kommt auf eine Neigung von  50-55 Grad (vom Tisch aufwärts). Auf dem Schreibtisch ist das bei aufrechter Sitzhaltung noch kein Problem, will man das iPad auf Reisen zum Filmschauen nutzen, könnte das iPad etwas zu flach stehen.

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Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

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Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Zubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

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Fun-Racer mit Potenzial: Reckless Racing HD

Als Rennspiel-Fans haben wir und Reckless Racing HD etwas genauer angesehen. Euch soll ein kritisches Urteil schließen nur nutzen.

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Reckless Racing HD ist nun seit rund einer Woche im App Store – sowohl für das iPhone, also auch für das iPad. Wir haben uns die mit 3,99 Euro etwas teurere HD-Version angeguckt, die dafür auch etwas mehr Content bietet. Ganze drei Strecken gibt es in der iPad-Version oben drauf, aber dazu später mehr.

Vor dem ersten Start gibt es in Reckless Racing HD ein kleines Tutorial, das die wichtigsten Eckdaten und die Steuerung erklärt. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Optionen, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein – unter anderem gibt es eine normale Button-Steuerung oder eine Lenkung per Neigung.

Im ersten Rennen auf einem der fünf Standard-Strecken angekommen wird man als halbwegs talentierter Fahrer schnell feststellen, dass die unterste Schwierigkeitsstufe keine echte Herausforderung ist, die Computer-Gegner sind einfach zu langsam. Schneller und schwerer zu schlagen werden sie erst im Gold-Modus, besonders intelligent gehen sie haben nicht zu werke – sie fahren eher wie auf schienen.

Mit einem von sechs verschiedenen Fahrzeugen kann man gegen sie antreten. Sonderlich große Unterschiede gibt es zwischen diesen Autos allerdings nicht – entscheidend ist der persönliche Geschmack. Grafisch sehen alle top aus – übrigens genau wie alle Strecken und die kleinen Effekte, wie etwa Wasser, Dreck oder Funken. Hier kann man dem Spiel wirklich nichts vormachen.

Neben dem normalen Rennen gibt es einen Hotlap-Modus, in dem man auf allen Strecken, die auch rückwärts gefahren werden können, gegen seine eigene oder die globale Bestzeit antreten kann. Ein nettes Gimmick ist der Liefer-Modus – hier muss man in einer kleinen Stadt Lieferungen von A nach B transportieren, möglichst schnell natürlich.

Sollte das nicht genügen, gibt es einen Multiplayer-Modus, den man nicht nur im lokalen Netzwerk, sondern auch im Internet spielen kann. Als komplett ausgereift würden wir den allerdings noch nicht betrachten: Man kann zwar eigene Räume erstellen, diese aber nicht mit einem Passwort schützen. Auch ungewollte Mitfahrer kann man nicht entfernen. Auch Game Center oder Freundeslisten werden nicht unterstützt.

Viel schlimmer allerdings: Im Rennen treten immer wieder Lags auf, außerdem gibt es einen kleinen Zeitversatz. Das macht sich vor allem bei Kollisionen und der Zieleinfahrt bemerkbar – hier kann es schon mal vorkommen, dass man direkt vor einem Gegner die Linie kreuzt, im Endergebnis aber hinter ihm auftaucht. Den leichter Zeitversatz kann man auch gut am Start feststellen, wenn die anderen Spieler erst später losfahren.

Alles in allem ist Reckless Racing HD trotzdem ein gelungener Fun-Racer, der auf dem iPad mit drei Zusatzstrecken daher kommt, die leider nicht online fahrbar sind. Einige Schwächen müssen aber trotzdem noch behoben werden, bevor es eine bessere Wertung gibt. Ein Video zum Gameplay findet ihr hier.

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Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbeiSlice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

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Für Kinder: Das Bilderbuch über die Ritterburg

Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Für Kinder: Das Bilderbuch über die RitterburgDie Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.

Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.

Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.

Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.

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Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?

In der Bundesliga geht es heute Abend wieder los. Wie wäre es zum Einstand mit einem kickenden Flipper?

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Vor dem ersten Start von Kick Off Pinball HD werden dem Benutzer auf dem iPad allerdings einige Steine in den Weg gelegt. Nachdem man sich das Spiel aus dem App Store geladen hat, kann man es zunächst gar nicht starten. Hoffentlich wird dieser Fehler mit dem Update von Version 1.0 behoben – momentan kann man sich nur mit einem Neustart des Geräts behelfen.

Für 1,59 Euro bekommt man dann einen Kicker-Tisch präsentiert, der komplett im Fußball-Design gestaltet ist. Grüne Wiese, Schiedsrichter und Fans auf den Tribünen sollen für Stimmung sorgen. Immer wieder werden kleine Fanfaren und Sound-Gesänge eingespielt, das ist unserer Meinung nach allerdings zu wenig – oft ist es einfach zu leise.

Auch die Tischgrafiken sind teilweise in einer sehr schlechten Auflösung implementiert und sehen verpixelt aus – hier hätte man mehr erwarten können. Das Spielprinzip ist übrigens mit dem Fanta 4 Flipper gleichzusetzen – auch in Kick Off Pinball müssen verschiedene Missionen erfüllt werden, um Punkte und den größten Pokal zu sammeln.

Die Kugel selbst rollt flüssig über den Tisch, verhält sich physikalisch korrekt und kann überzeugen. Das allerdings erscheint uns zu wenig, um gegen die Konkurrenz ankommen zu können. Pinball HD bietet für einen ähnlichen Preis zum Beispiel viel mehr.

Immerhin gibt es in Kick Off Pinball eine Highscore-Liste, mit der man seine Hochststände lokal und global mit anderen Spielern vergleichen kann. Was uns dagegen stört: Es gibt keine Option um ein laufendes Spiel kurz zu unterbrechen oder neu zu starten – unserer Meinung nach unverzichtbar.

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Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Touchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den Meister

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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newsLokal: Schnäppchen für regionale News?

Bietet newsLokal den selben Gehalt wie eine Tageszeitung? Wir wollten herausfinden, ob die iPad-Version der App wirklich eine echte Alternative zum gedruckten Papier ist.

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Gerade die junge Generation liest immer weniger Tageszeitungen. Überregionale und internationale Nachrichten bekommt man ohnehin auf den großen Nachrichtenseiten präsentiert, aber was ist mit den Meldungen und Neuigkeiten aus der eigenen Stadt?

Die momentan 79 Cent günstige App newsLokal verspricht Abhilfe. Die Nachrichten von über 1.200 deutschen Tageszeitungen sollen laut Beschreibung in der App auftauchen, das klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Die Ernüchterung folgt allerdings schon bald.

Nachdem man mittels der Ortungsdienste seinen eigenen Standpunkt bestimmt oder ihn manuell belegt hat, kann man sich mit einem Klick auf die grüne Stecknadel Nachrichten anzeigen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht wirklich um Meldungen aus der Tageszeitung, sondern deren Online-Angeboten. Außerdem ist nicht für jede Stadt und Region gewährleistet, dass es wirklich eine Quelle gibt – im Zweifel hat man Pech gehabt.

Schnell wird klar, dass das Programm nicht viel mehr ist als ein wenig flexibler RSS-Reader ist. Aus der linken Leiste kann man Meldungen wählen, rechts wird dann die Webseite angezeigt. Besonders ärgerlich ist, dass man die linke Leiste nicht ausblenden kann – vor allem im Portrait-Modus.

Zusatzfunktionen bringt die App eher spärlich mit. Über Lokales sollen sich diverse POI wie etwa Bars, Apotheken oder Schwimmbäder finden lassen. Die Informationen sind allerdings alles andere als vollständig und es gibt keinen Grund, warum man in newsLokal und nicht in der Maps-Applikation suchen sollte.

Immerhin ist man bei der Auswahl der Städte nicht immer auf die Ortungsdienste angewiesen. Will man zum Beispiel öfters mal die Nachrichten einer anderen Stadt nachlesen, kann man diese als Favorit speichern. Doch anstatt die lieblose App zu nutzen, kann man genauso gut Safari als Browser nutzen und die Webseiten der Redaktionen direkt ansurfen. Einziger Mehrwert: Städte im Umkreis eines bestimmten Radius lassen sich in newsLokal leicht finden.

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Besser als Super Mario? Giana Sisters HD im Test

Super Mario wird seinen Weg auf das iPad so schnell nicht finden, zumindest nicht offiziell. Ist vielleicht Giana Sisters HD eine Alternative?

Besser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im Test

Lange dauert es nicht, bis man sich nach dem ersten Start der App zum ersten Mal auf den Weg durch die 2D-Welt macht. Wie man es aus alten Klassikern wir Super Mario auf dem Gameboy oder dem Super Nintendo kennt, geht es dabei vorzugsweise von links nach rechts. Aber wenn wir ehrlich sind, ist Giana Sisters HD ebenfalls ein Klassiker.

Schon vor über 20 Jahren gab es das Spiel auf dem PC, seit einigen Monaten auf dem iPhone und nun auch auf dem iPad. Sämtliche Grafiken wurden überarbeitet und sind nun hochauflösend vorhanden – was auf dem iPad wirklich sehr prächtig und stimmig aussieht.

Mit Giana macht ihr euch als erstes auf den Weg. Dabei hüpft ihr nicht nur über Abgründe, sondern auch auf kleine Monster und gegen Blöcke. Dort stecken meistens kleine Diamanten – habt ihr 100 von ihnen gesammelt, gibt es ein Bonus-Leben. Manche Blöcke bringen auch kleine rote Pillen zum Vorschein, mit denen ihr euch in Punk-Giana verwandeln könnt.

Mit der rothaarigen Figur könnt ihr Feuerbälle abschießen und Steinblöcke zum Zerbersten bringen. In späteren Leveln gibt es noch andere Extras, zum Beispiel könnt ihr Kaugummi für diverse Zwecke missbrauchen.

Der Umfang des Spiels ist durchaus beachtenswert. Neben 32 original umgesetzten Classic-Level gibt es auch etliche neue, womit man auf rund 100 Level kommt. Für 3,99 Euro ist das sicherlich kein schlechter Preis.

Bewegt man sich durch das Menü, merkt man schnell, dass sich die Entwickler sehr viele Gedanken gemacht haben. Und damit meinen wir nicht nur, dass unter den Menüpunkten kleine Wasserblasen zerplatzten. In den Optionen lassen sich die Steuerelemente frei auf dem Bildschirm platzieren – egal ob man kleine oder große Hände hat, so wird eine optimale Bedienbarkeit gewährt.

Während des Spiels sind uns eigentlich keine Mängel aufgefallen. Alles läuft flüssig und rund, in unfaire Spielsituationen kommt man so schnell nicht. Einzig die Tatsache, dass die HD-Version nicht als Universal-App angeboten wird, stört uns ein wenig. Nutzer, die Giana Sisters beriets auf ihrem iPhone gespielt haben, müssen so doppelt bezahlen.

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Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Es gibt nicht viele Apps, die uneingeschränkt für Kinder geeignet sind. Vom 1,59 Euro günstigen Zeichen Pad kann man das dagegen behaupten.

Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Wie beschäftigt man kleine Kinder sinnvoll, beispielsweise auf einer langen Autofahrt? Süßigkeiten mögen zwar stumm stellen, sind aber nicht gesund und bringen auch nur kurz Abhilfe. Die Möglichkeiten von Papier und Stiften sind oft begrenzt – wie wäre es dagegen mit einer App, die einen virtuellen Zeichenblock auf das iPad bringt?

Zeichen Pad ist komplett auf Deutsch umgesetzt, aber eigentlich wäre das gar nicht nötig. Die App ist so einfach zu verstehen, dass man schnell und einfach drauf los malen kann. Öffnet man ein neues Bild, präsentiert sich der Bildschirm zunächst komplett weiß. Nur eine kleine Schublade an der Bildschirmseite ist sichtbar.

Dort verstecken sich die einzelnen Tools – und es gibt sehr viele davon. Pinsel, Stifte und Filzer sind in den unterschiedlichsten Farben vorhanden, dazu jeweils in zwei Stärken. Einfach einen Stift auswählen, auf dem Bildschirm malen und im Zweifel rückgängig machen. Mit dem Home-Symbol in der Schublade kehrt man wieder zur Auswahlebene zurück. Besonders gut: Man kann die Schublade einfach zur Seite schieben, um noch mehr Platz zum Malen zu haben.

Und dort lassen sich noch viele andere tolle Dinge finden. Neben Stempeln gibt es auch Sticker, die direkt auf das Blatt geklebt werden können. Die Motive sind dabei äußerst zahlreich: Neben verschiedensten Fahrzeugen gibt es auch sehr viele Tiere und Smilies.

Auch der Hintergrund kann geändert werden, sollte das Weiß zu langweilig sein. Dabei kann man sogar auf Bilder aus der iPad-Fotobibliothek zurückgreifen. Sollte man später feststellen, dass man etwas falsch gemacht hat, gibt es zudem verschiedene Radiergummis.

Insgesamt ist die App spielend einfach zu bedienen und sollte auch von kleinen Kindern schnell verstanden werden – schließlich wird auf Sprache und Text fast gänzlich verzichtet. Und damit die Bilder nicht in der App oder dem eigenen Album bleiben müssen, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zum Export. Neben Mail oder iPad-Biblitothek kann man die Kunstwerke auch an Twitter oder Facebook exportieren. Allerdings sollte man darauf achten, die Bilder immer zu speichern. Beendet man die App, während man malt, ist das Bild später nicht mehr verfügbar.

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Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPad

Glaubt man den Bewertungen im App Store, macht Foosball auf dem iPad nicht ganz so viel Spaß wie auf dem iPhone. Das wollten wir selbst herausfinden.

Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPadAus technischer Sicht tut sich zwischen den beiden verschiedenen Versionen von Foosball nicht viel. Umso bedauerlicher ist es, dass das Spiel nicht als Universal App angeboten wird. Einen ausführlichen Testbericht der 79 Cent teuren iPhone-Applikation findet ihr hier, nun werden wir uns der drei Mal so teuren HD-Version widmen.

Schon bei der ersten Partie im Einzelspielermodus wurden wir vor das erste Problem gestellt. Fasst man das iPad im Querformat mit beiden Händen an, kann man Torhüter und Stürmer zwar sehr leicht mit den Daumen steuern, doch bei einer normalen Handgröße wird das Erreichen der mittleren Kicker zur Qual.

Also muss umgerüstet werden. Auch hier müssen wir allerdings feststellen, dass so einfach keine optimale Position erreicht wird. Auf dem Tisch rutscht das iPad aufgrund seine glatten Unterseite sehr leicht hin und her, mit einer rutschfesten Unterlage kommt aber durchaus ein gutes Spielerlebnis auf.

Einen deutlich besseren Eindruck als die iPhone-Version macht eigentlich nur der Modus für zwei Spieler. Wenn das iPad sicher und vor allem rutschfest platziert ist, finden die Hände der beiden Spieler auf dem großen Bildschirm genug Platz, um sich auf dem Kicker-Tisch zu duellieren.

Was Physik, Grafik und Sound anbelangt, haben wir im Testbericht der iPhone-Variante schon alles genannt. Nachdem wir beide Applikationen getestet haben, können wir euch Foosball auf dem iPhone eher empfehlen als auf dem iPad – den Ausschlag macht vor allem die Steuerung und der Preis.

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Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Fürs iPad gibt es schon sehr viele Pinball Apps. Heute möchten wir eine hervorheben und testen. Es handelt sich um Pinball HD.

Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Pinball HD kann man seit Mitte Mai für 2,39 Euro kaufen. Hat man diesen Schritt gemacht kann man direkt beginnen zu spielen. Zur Auswahl stehen insgesamt drei Pinballtische. Dabei handelt es sich um folgende: Wild West, Deap Sea und Dokey Kong. Jeder Tisch hat seine individuellen Einstellungen und Schwierigkeiten.

Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Außerdem kann man die Kameraansicht verändern. Zum einem gibt es den Landschaftsmodus, die so genannte Full-Table-Ansicht. Zum anderen steht der Porträtmodus zur Verfügung. Dabei schwenkt die Kamera mit dem Ball. Um die Ansicht zu ändern reicht es mit beiden Daumen nach oben oder nach untern zu wischen oder das iPad zu drehen.

Hat man alle Bälle verloren kann man sich in die Highscroe-Liste eintragen lassen. Es gibt eine lokale und eine globale Liste. In der lokalen Liste werden nur die Highscores eingetragen die auf diesem iPad erreicht wurden. Man kann frei entscheiden ob das Ergebnis zudem in die globale Liste eingetragen wird.

Die Bedienung der App ist recht intuitiv. Das iPad hält man mit beiden Händen fest in der Hand und benutzt die Daumen für die beiden Flipper. Dabei kann jeder Bereich des Bildschirms berührt werden. Wenn man das iPad schüttelt wird der Tisch realistischer Weise zum Schütteln gebracht. Schüttelt man zu feste wird jedoch ein Tilt ausgelöst.

Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Effekte wirken realistisch, dazu kommen noch passende Soundeffekte, die ein wirklich gutes Spiel abrunden.

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