Im Juni und Juli ist der Rasen bei mir zuhause quasi gar nicht gewachsen, ohne Regen tut sich auf der Wiese einfach nichts. Abgesehen von den Ameisen, die die trockene Umgebung feiern. Daraus hat sich mittlerweile eine echte Plage entwickelt, nun wird wieder regelmäßig bewässert und der Rasen wächst auch wieder. Falls ihr keine Lust aufs Mähen habt, könnt ihr jetzt zu einem günstigen Dreame-Modell greifen.
Hier ist es schon mehr als erstaunlich, wie krass der Preisverfall ist. Als der Dreame A2 in der leistungsstarken 3.000er-Variante im vergangenen Frühjahr startete, wurde die unverbindliche Preisempfehlung mit 2.799 Euro angegeben. Ein Jahr später, im Frühling 2026, lag der Preis schon nur noch bei 1.599 Euro. Seitdem ging es noch einmal stark zurück, im August sank der Preis dann auf 999 Euro. Das sind 1.800 Euro weniger als ehemals angedacht.
Mit seinen großen Akkus ist der Dreame A2 in dieser Ausführung für Flächen von bis zu 3.000 Quadratmetern ausgelegt. Das würde ich persönlich nicht ganz ausreizen, aber auf so eine Fläche muss man erst einmal kommen. Solltet ihr einen Garten mit über 1.000 Quadratmetern Rasenfläche haben, dann dürfte der Dreame A2 3000 ein geeigneter Kandidat sein.
Die Navigation erfolgt per Laser und Kamera, das hat zumindest beim kleinen Geschwisterchen im vergangenen Jahr sehr gut funktioniert. Es müssen keine Kabel oder Antennen aufgebaut werden. Und auch für den Kantenschnitt hat Dreame gesorgt: „Mit der EdgeMaster-Technologie verlängert sich der Schneidkopf des A2 für das Mähen entlang von Kanten. Dabei bleibt der Abstand zwischen Schneidkopf und Kante für gründliches Mähen und maximale Abdeckung stets unter 5 Zentimetern.“
Hierzu eine Anmerkung: Konstruktionsbedingt fährt die Platte mit den rotierenden Klingen ein paar Zentimeter nach unten, wenn sie an den Rand geschoben wird. Das ist aus meiner Sicht nicht ganz optimal, da der Rasen an den Kanten dann auf eine Länge (oder besser Kürze) von 3 Zentimetern geschnitten wird.
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Mova liefert mit dem LiDAX Ultra die exakte Kopie
Falls ihr einen deutlich kleineren Garten habt, könnt ihr euch bei Mova umschauen. Dass die beiden Marken definitiv miteinander verknüpft sind, merkt man bei den Mährobotern mehr als deutlich. Die Mova LiDAX Ultra Serie ist quasi eine 1-zu-1-Kopie des Dreame A2 – zumindest bei den kleineren Modellen. Das grundlegende Design, das Mähwerk, die Funktionen in der App – hier ist einfach alles identisch.
Gerade für kleinere Gärten ist der Mova LiDAX Ultra preislich noch einmal interessanter. Der kleinste Dreame A2 (Version 1200) kostet derzeit 899 Euro. Den Mova LiDAX Ultra 800 gibt es dagegen schon für 699 Euro. Auch hier würde ich die empfohlenen 800 Quadratmeter nicht auf den letzten Meter ausreizen. Aber auch das ist ja schon eine riesige Fläche. Ist eure Wiese 300 bis 500 Quadratmeter groß, seid ihr mit diesem Modell schon ziemlich gut beraten.
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Prinzipiell scheint jetzt eine gute Zeit für den Kauf eines Mähroboters zu sein. Die Preise sind schon ziemlich im Keller und wenn es sich im September und Oktober noch mal ein bisschen abkühlt und vielleicht auch wieder etwas Regen kommt, dann wächst der Rasen ja hoffentlich noch mal ordentlich – sprich ihr habt in diesem Jahr noch etwas von eurem neuen Gadget.



Die Rechtschreibkorrektur hat zugeschlagen. Abschnitt 5, statt rotierenden Klängen sicher rotierenden Klingen.
Vielleicht verzieht sich der Rasen bei schlechten Klängen ja wieder im Boden 😀
Aber bei dem Preisverfall sieht man mal wieder wie überteuert manche Dinge auf den Markt gebracht werden und was sie letztendlich wert sind.
Gibt halt schon den A3. Dann fallen die Preise noch schneller.
Wie sieht es bei den Geräten mit dem Datenschutz aus? Werden die Kameradaten /-aufnahmen nach China geschickt?
Ja die interessieren sich für deinen Rasen